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nickless1402

Ein neuer Termin bei Frau Doktor

Empfohlener Beitrag

Bigbiker12

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Bitte weiter schreiben die tolle Story .

 

LG Bigbiker12

HROTeufelchen
Geschrieben

sehr eindrucksvoll beschrieben... und es bleibt weiterhin sehr spannend...

  • Gefällt mir 1
Geschrieben

wir sind gespannt wie es weitergeht :-)

Bigbiker12
Geschrieben

Bitte weiter die Behandlung kann doch noch nicht zu Ende sein 

GG Bigbiker 12

HROTeufelchen
Geschrieben

jetzt war ich so lange nicht gucken...aber immer noch keine fortsetzung... schade... x)

Geschrieben

Super Geile Geschichte die Lust auf mehr macht.

Weiter so :D

nickless1402
Geschrieben

Die Story wird natürlich fortgesetzt, es ist aber "das alte Problem": wenn eine Geschichte zu lange "rumliegt", ist es schwer, den Anschluss zu finden...um wieder ein gewisses Gefühl für Nicole, Kim, Miri und vor allem Frau Doktor zu bekommen (und euch die Wartezeit zu vertreiben) schieben wir eine kurze Erzählung unter dem Titel "Anwendungen nach Art der Frau Doktor" ein! :)

  • Gefällt mir 1
Geschrieben

Sehr, sehr gut geschriebene Geschichte hat mich beim lesen mehrfach um die Sinne gebracht

 

lg 

HeisserUlmer
Geschrieben

bitte schreibt an der Geschichte weiter

wäre zu schade wenn sie hier enden würde 

Geschrieben

bitte nicht vergessen, die geschichte fortzusetzen, habe die ganze story an einem abend durcgelesen und mir sicher 2 dutzend male die Palme gewedelt, ich will mehr von der versauten miri lesen, die törnt mich total an,

 

achja tolle geschichte, lesen macht wieder spaß, bitte weiterschreiben

xxwillixx6
Geschrieben
Am 20.4.2016 at 18:16, schrieb schleipaar550:

Die beiden Freundinnen schlenderten zur Bar und machten es sich bequem. Die Tresenfee fragte lächlend nach ihren Wünschen. Unsere Patientin lächelte zurück:
"Zwei Sekt...hmm, und deine Zunge an meiner Pussy, vielleicht?!"
"Das mit dem Sekt geht sofort, auf das andere musst du leider warten, Süsse!"
"Ok, dann erstmal den Sekt...!"
Der Sekt wird serviert.
"Seit ihr bis jetzt zufrieden, Mädels?"
"Mmmmhhh, ja, allerdings! Jetzt ne kleine Pause und wir schauen uns weiter um, wir sind neugierig was noch geht. Wie lange habt ihr denn geöffnet?"
"Kommt immer drauf an, was los ist. Aber schon noch ein bisschen, es ist ja erst halb elf. Bestimmt geht heute noch was!"
"Guuuut, dann haben wir ja noch Zeit - und du villeicht ja auch?!"
Der Blick unserer Patientin fällt auf die kleine Kellnerin, die ihr und dem Blondchen vorhin zuschauen durfte.
"Die Kleine ist niedlich! Ich wundere mich, dass sie sich traut, hier zu arbeiten, sie wirkt so schüchtern, finde ich."
Die Tresenfee grinste:
"Och, sie ist anfangs etwas zurückhaltend, hat aber meinen Mann und mich spätestens beim mündlichen Eiistellungstest überzeugt. Vielleicht fehlt ihr Erfahrung, aber sie hat Potential!"
Unsere Patientin schaute zur jungen Bedienung, lächelte ihr zu und schaute ihr einen Tick zu lange in die Augen, was bei dem jungen Ding gleich wieder Kopfkino entfachte, sie spürte, wie sie beim Gedanken an das Intermezzo im Waschraum wieder feucht wurde. 
Die Mädels genossen ihr Getränk, gönnten sich ein weiters Gläschen und schlenderten in Richtung der Kinoräume, sie waren neugierig auf den SM-Bereich. Der Raum war etwas abgedunkelt, doch es lies sich erkennen, das hier schon etwas mehr los war. Sie schauten sich um und waren fasziniert. Da fiel unserer Patientin etwas auf: das Blondchen stand ja! Angeleint zwar, aber ihr runder Arsch käme auf allen vieren sicher noch besser zur Geltung!
"Heh, Bitch, warum erlaubst du dir, zu stehen und hier die Leute anzugaffen? Hopphopp, auf alle viere!"
Das Blondchen gehorchte wortlos wie es sich für eine brave Sub gehört. Erwartungsvoll schaute sie zu ihrer Herrin auf, dann fand sie ihren Platz ganz nahe am Bein ihrer Herrin. Natürlich schaute sie sich immer noch neugierig um, nur fiel das jetzt weniger auf.
An der Balkenkonstruktion hin ein Typ, Hand- und Fußgelenke waren mit Lederschlaufen an Stahlketten an den Balken fixiert, so das er völlig wehrlos und ausgeliefert war. Sein Kopf war in eine Lederhaube gehüllt, ansonsten war er nackt. Neben ihm stand eine schwarzhaarige, schlanke Frau, die eine Ledercorsage, Overkneestiefel und einen ledernen String trug. In einer Hand trug sie eine mehrschwänzige Peitsche, die sie mit festen Schlägen auf den Rücken und Arsch des hilflosen Sklaven klatschen lies. Die Geräusche der Peitsche auf nackter Haus, das Wimmern und laute, doch gedämpfte Aufstöhnen des Sklaven sorgte fast umgehend für nasse Pussys bei unseren Freundinnen...wenn auch aus unterschiedlichen Gründen: unserer Patietin erregte die Macht der schwarzhaarigen Domina über ihr Objekt, sie machte das Stöhnen und Wimmern des Sklaven an, seine Hilflosigkeit und der Gedanke daran, welches Vergnügen die Frau in Leder bei der Session haben musste.
Das Blondchen war gefangen in einer Mischung aus Mitleid und Neid für den Sklaven. Was mochte er getan haben, um so bestraft zu werden? Ob er die Zuneigung und das Interesse seiner Herrin zu schätzen wusste? Wie mochte sich der Schmerz der mehrschwänzigen Katze wohl anfühlen? Sie war begierig darauf, selbst diesen Schmerz zu empfinden!

In einer anderen Ecke war eine Sub an die Wand gekettet. Ihre Brüste standen hervor, da sie von ihrer Herrin stramm abgebunden waren. Ein Blick auf ihre Scham zeigte Klammern mit Ketten und Gewichten daran. Die Klammern saßen den Schamlippen und zogen sie regelrecht lang. Bei ihrem Anblick fing unsere Blondine fas vor Geilheit an zu tropfen: diese süße Qual hatte sie schon selbst erleben dürfen. Ihre Pussy fing bei dem Gedanken daran an, leicht zu schmerzen, obwohl sie doch unbehandelt war. Wie gern sie mit der Sklavin da an der Wand getauscht hätte! Deren Herrin war in schwarzes Latex gehüllt: ein schwarzes Top und schwarze Leggings schmiegten sich an deren Haut, ihr Outfit wurde durch schwarze Stilettos vervollständigt.
"He, kleine Schlampe, dir gefällt wohl, was du siehst, oder?"
Die Stimme ihrer Herrin riß das Blondchen aus ihren feuchten Gedanken:
"Nein, Herrin, bestimmt nicht! Ich bin brav und mache, was du willst. Bitte, bestraf mich nicht"!
"Keine Sorge, das werde ich nicht! Ich sehe dir doch an, wie geil du auf die Gerte bist, also vergiß´ es!"
Sie führte ihr hübsches, dralles blondes Spielzeug zu dem Käfig in der Ecke.
"Los, scher dich da rein, Bitch! Ich will mich etwas umsehen und dich läufiges Ding will ich nicht die ganze Zeit beaufsichtigen!"
Der Käfig bot nicht viele Möglichkeiten, es sich halbwegs bequem zu machen. Ob sie nun lag der kniete, stets waren ihr Arsch und ihr Kopf in Berührung mit dem Gitter. Sie schaute ihrer schönen Herrin nach, wie die durch den Raum ging und sich die Behandlungen der Sklave anschaute. Nach einiger Zeit tuschelte sie mit den beidenandern Dominas. Die Blicke der drei Frauen wanderten zu ihren jeweiligen Spielzeugen. Dann wurde der männlich Sklave von seinen Fesseln befreit. Sofort kniete er sich vor seine Herrin, den Kopf gesenkt, die Hände auf dem Rücken. Leise sprach seine Herrin mit ihm. Was es auch war, es ließ in ungläubig den Kopf heben und seine Herrin ansehen. Die Konsequenz waren einige harte Schläge mit der Peitsche, um ihn wieder in eine angemessene Haltung zu zwingen. Jetzt sah unser Blondchen ihn gefügig nicken und er kam auf Knien in Richtung ihres Käfigs.
Danach wurde die Fixierung der Sklavin gelöst, sie wurde von einigen der Gewichte befreit, doch die Klammer und das schmerhafte Abbinden der Brüste blieb bestehen. Ihr wurde eine Haube übergezogen, die dort, wo der Mund saß. einen schwarzen, großen Dildo angebracht hatte. Ihre Herrin griff in das lange Haar ihres Spielzeug und führte es mit schmerzhaften Griff zum Käfig. Unserer Patientin erklärt dem Blondchen:
"Hör´ zu, Bitch! Du wirst durch das Gitter den Sklavenschwanz vor dir blasen und abspritzen lassen. Und damit du auch etwas Spaß hast, fickt dich diese Sklavin abwechselnd in Fotze und Arsch! Achja, bevor ich es vergesse: du darfst nochmal kurz raus!"
Kaum war sie aus dem Käfig, spürte sie, wie ihre Brüste angehoben wurden. Silikonbänder wurden um die Titten geschlungen, jede Windung wurde straff gezogen, bis die Brüste steil abstanden. Der Schmerz ließ die Blondine vor Lust erschauern: das Drücken, Quetschen der Silikonbänder auf der Haut und der Druck in ihren Titten, der mehr und mehr geil schmerzte, liesen sie aufjammern. Unwillkürlich griff sie nach ihren mißhandelten Brüsten:
"Nanana, Miststück, lass die Hände von deinen Schlampentitten!"
Die Stimme ihrer Herrin ist leise, bestimmt und duldet keinen Widerspruch.
"Die kleine läufige Schlampe will dauernd an sich rumspielen, aber das treibe ich ihr schon noch aus!"
Die anderen Dominas ziehen dem Blondchen die Arme auf den Rücken. Ihr werden lange Latexhandschuhe, die fast bis zu den Achseln reichen, übergestreift. Das besondere an diesen Handschuhen ist, das sie auf den Innenseiten Ösen haben. Sie spürt, wie ihr die Arme auf dem Rücken gefesselt werden, in dem die Ösen der Handschuhe mit Karabinerhaken verbunden werden. Am Anfang geht es, doch je mehr die Verbindungen von den Handgelenken an nach oben steigen, umso unbequemer wird es, da sie ihre Arme in eine noch unkomfortablere Position zwingen. Ein Bewegen der Arme ist ihr jetzt unmöglich. Doch ihre Herrin ist noch nicht zufrieden: sie spreizt die Beine ihres Spielzeugs, das gleich darauf den Schmerz von Klammern an ihren feuchten, duftenden Schamlippen spürt. Der Schmerz an Brüsten und Pussy vermischen sich zu süßer Qual, dazu begannen ihre Arme wegen der Fesselung zu schmerzen...
"Jetzt kriech´ wieder in den Käfig, Miststück!"
Dort hinein zu gelangen ist ohne Hilfe der Arme nicht einfach. Als es ihr schließlich gelingt, ist sie in einer doggystyle Position gefangen, kann sich jedoch nicht abstützen- die demütigende, unbequeme Stellung macht das Blonchen noch geiler: sie wusste ja, was gleich mit ihr geschehen würde und war sich sicher, den Sklaven schnell abspritzen zu lassen, schließlich war sie eine perfekte Bläserin! Aber noch bevor sie dazu kam, den harten Schwanz einzusaugen, spürte sie etwas in ihre nasse, geklammerte Fotze eindringen. Wow. das Teil war ziemlich groß, füllte ihre geile Muschi und fickte sie geil. Schade, dass sie die kleine Sklavin, die es ihr so geschickt machte, nicht sehen konnte.
Die festen Stöße ließen sie etwas nach vorn rutschen, es war schwierig, das Gleichgewicht in dieser Stellung zu halten. Bevor der harte Sklavenschwanz in ihrem Blasmäulchen verschwand, konnte sie noch erkennen, das er beschnitten war. Fast musste sie kichern, als ihr der Gedanke kam. dass es dann vielleicht länger dauern könnte. Schnell merkte sie aber, das sie kaum blasen konnte: ihre Position lies das kaum zu. Wenn der Schwanz in ihrem Mund tiefer eindrang, wurde sie auf den Dildo gedrückt, fickte sie die Sklavin härter, drang der Schwanz wiederum tiefer in ihren Mund ein. Uff, sehr unbequem, schmerzhaft und geil!
Die beiden Dominas stellte sich hinter ihre Spielzeuge, beide hatten sich eine Gerte geschnappt und begannen, die Ärsche ihre Spielzeuge zu bearbeiten. Erst mit leichten Klapsen, die aber stetig intensiver wurden. Das Klatschen von Leder auf Haut, Haut auf Haut, Silikon auf Haut wurde lauter, vermischte sich mit dem gutturalen Stöhnen der Blondine, die zwischen den Schwänze lustvoll aufgespießt wurde.
Unsere Patientin griff durch die Gitter in die blonde Wuschelmähne ihres Spielzeug, sie hielt ihren Kopf fest und befahl dem Sklaven, das Blondchen einfach in den Mund zu ficken, ZUrückhaltung sei nicht nötig! Gleichzeitig herrschte sie die Sklavin an, endlich den Dildo im Hintern ihres Spielzeugs zu versenken.
Für die Blondine wurde es jetzt hart: der fette Dildo bohrte sich unbarmherzig in ihren runden Arsch, dehnte sie, tat ihr auf die Art weh, auf die sie beim Arschfick stand. Die Stöße in ihrem Arsch hätten sie vor Lust schreien lassen...
...wenn sie gekonnt hätte: der Schwanz in ihrer Kehle ließ nichts außer dumpfen Röcheln zu. Sie genoß ihr Ausgeliefert sein immer mehr, die Tatsache, dass sie nur dann richtig Luftholen konnte, wenn sich der Schwanz etwas zurückzog, trieb sie immer tiefer in eine Geilheit, die kein Denken mehr zuließ. Längst war der Schaft mit Speichel verschmiert, ihr Spichel rann am Schwanz, an den Eiern, auch an ihrem Kinn herunter, tropfte auf den Boden der auf ihre abgebundenen, schmerzende Brüste.
In ihrer Welt gab es nur noch Lust, Schmerz, Demütigung, das Wissen, eine willenlose Schlampe zu sein, an deren Anblick sich ihre stolze Herrin erregte. Sie war gedemütigt aber auch stolz und vor allem so geil, dass sie es kaum noch ertrug. Dann spürte sie, wie sich ein Orgasmus ankündigte und dachte ganz kurz daran, dass ihr Hintern ihr heute Abend schon den zweiten Abgang bescheren würde, sogar ohne das sie sich dabei den Kitzler rieb. Der Orgasmus kam rasch, blitzte auf, ebbte ab...doch etwas neues geschah: kaum lies der erste anale Höhepunkt nach, kündigte sich der nächste an, dann wieder, wieder und nochmal.
Es war so anstrengend, so häufig hart nacheinander zu kommen, sie hätte sich gern etwas ausgeruht. Doch die Stellung im Käfig lies es nicht zu, es sich auch nur etwas bequemer zu machen. In diesem Moment kam auch der Sklave, mit einem Aufschrei der Geilheit spritze er ihr eine riesege Ladung Sahne ins Gesicht. Das Sperma vermischte sich mit ihrem Speichel, sie leckte sich die Lippen, ohne es zu merken und genoß die Mischung der Säfte.
Sie war etwas benommen als sie aus ihrem Verlies befreit wurde. Sie wurde von den Klammern, Silikonbändern und Handschuhen befreit. Erschöpft sank sie zu Boden, sie wollte ausruhen und diesen geilen Fick noch etwas nachgenießen... Stattdessen wurde sie an den Haaren auf die Füße gezogen. Die anderen beiden Sklaven bekammen den Befehl, sie mit den Zungen von Sperma, Schweiß und Speichel zu reinigen. Sie ließ sich auf das Gefühl der Zungen auf ihrer Haut ein: Gesicht, Brüste, Hals wurden Zentimeter für Zentimeter von den weichen Zungen gesäubert.
"Ok, das sollte reichen! Danke, Ladies!"
Der Dank ihrer Herrin richtete sich natürlich nicht an die Sklaven sondern an deren Herrinnen. Unsere Freundinnen verließen den BDSM-Bereich des Kinos, um den Waschraum aufzusuchen, der zum Glück auch über Duschen verfügte.

Nachdem das Blonchen sich "restauriert" hatte, gingen die Freundinnen erneut zur Bar, es macht halt durstig, hart zu ficken!
 

 

Am 20.4.2016 at 18:16, schrieb schleipaar550:

Die beiden Freundinnen schlenderten zur Bar und machten es sich bequem. Die Tresenfee fragte lächlend nach ihren Wünschen. Unsere Patientin lächelte zurück:
"Zwei Sekt...hmm, und deine Zunge an meiner Pussy, vielleicht?!"
"Das mit dem Sekt geht sofort, auf das andere musst du leider warten, Süsse!"
"Ok, dann erstmal den Sekt...!"
Der Sekt wird serviert.
"Seit ihr bis jetzt zufrieden, Mädels?"
"Mmmmhhh, ja, allerdings! Jetzt ne kleine Pause und wir schauen uns weiter um, wir sind neugierig was noch geht. Wie lange habt ihr denn geöffnet?"
"Kommt immer drauf an, was los ist. Aber schon noch ein bisschen, es ist ja erst halb elf. Bestimmt geht heute noch was!"
"Guuuut, dann haben wir ja noch Zeit - und du villeicht ja auch?!"
Der Blick unserer Patientin fällt auf die kleine Kellnerin, die ihr und dem Blondchen vorhin zuschauen durfte.
"Die Kleine ist niedlich! Ich wundere mich, dass sie sich traut, hier zu arbeiten, sie wirkt so schüchtern, finde ich."
Die Tresenfee grinste:
"Och, sie ist anfangs etwas zurückhaltend, hat aber meinen Mann und mich spätestens beim mündlichen Eiistellungstest überzeugt. Vielleicht fehlt ihr Erfahrung, aber sie hat Potential!"
Unsere Patientin schaute zur jungen Bedienung, lächelte ihr zu und schaute ihr einen Tick zu lange in die Augen, was bei dem jungen Ding gleich wieder Kopfkino entfachte, sie spürte, wie sie beim Gedanken an das Intermezzo im Waschraum wieder feucht wurde. 
Die Mädels genossen ihr Getränk, gönnten sich ein weiters Gläschen und schlenderten in Richtung der Kinoräume, sie waren neugierig auf den SM-Bereich. Der Raum war etwas abgedunkelt, doch es lies sich erkennen, das hier schon etwas mehr los war. Sie schauten sich um und waren fasziniert. Da fiel unserer Patientin etwas auf: das Blondchen stand ja! Angeleint zwar, aber ihr runder Arsch käme auf allen vieren sicher noch besser zur Geltung!
"Heh, Bitch, warum erlaubst du dir, zu stehen und hier die Leute anzugaffen? Hopphopp, auf alle viere!"
Das Blondchen gehorchte wortlos wie es sich für eine brave Sub gehört. Erwartungsvoll schaute sie zu ihrer Herrin auf, dann fand sie ihren Platz ganz nahe am Bein ihrer Herrin. Natürlich schaute sie sich immer noch neugierig um, nur fiel das jetzt weniger auf.
An der Balkenkonstruktion hin ein Typ, Hand- und Fußgelenke waren mit Lederschlaufen an Stahlketten an den Balken fixiert, so das er völlig wehrlos und ausgeliefert war. Sein Kopf war in eine Lederhaube gehüllt, ansonsten war er nackt. Neben ihm stand eine schwarzhaarige, schlanke Frau, die eine Ledercorsage, Overkneestiefel und einen ledernen String trug. In einer Hand trug sie eine mehrschwänzige Peitsche, die sie mit festen Schlägen auf den Rücken und Arsch des hilflosen Sklaven klatschen lies. Die Geräusche der Peitsche auf nackter Haus, das Wimmern und laute, doch gedämpfte Aufstöhnen des Sklaven sorgte fast umgehend für nasse Pussys bei unseren Freundinnen...wenn auch aus unterschiedlichen Gründen: unserer Patietin erregte die Macht der schwarzhaarigen Domina über ihr Objekt, sie machte das Stöhnen und Wimmern des Sklaven an, seine Hilflosigkeit und der Gedanke daran, welches Vergnügen die Frau in Leder bei der Session haben musste.
Das Blondchen war gefangen in einer Mischung aus Mitleid und Neid für den Sklaven. Was mochte er getan haben, um so bestraft zu werden? Ob er die Zuneigung und das Interesse seiner Herrin zu schätzen wusste? Wie mochte sich der Schmerz der mehrschwänzigen Katze wohl anfühlen? Sie war begierig darauf, selbst diesen Schmerz zu empfinden!

In einer anderen Ecke war eine Sub an die Wand gekettet. Ihre Brüste standen hervor, da sie von ihrer Herrin stramm abgebunden waren. Ein Blick auf ihre Scham zeigte Klammern mit Ketten und Gewichten daran. Die Klammern saßen den Schamlippen und zogen sie regelrecht lang. Bei ihrem Anblick fing unsere Blondine fas vor Geilheit an zu tropfen: diese süße Qual hatte sie schon selbst erleben dürfen. Ihre Pussy fing bei dem Gedanken daran an, leicht zu schmerzen, obwohl sie doch unbehandelt war. Wie gern sie mit der Sklavin da an der Wand getauscht hätte! Deren Herrin war in schwarzes Latex gehüllt: ein schwarzes Top und schwarze Leggings schmiegten sich an deren Haut, ihr Outfit wurde durch schwarze Stilettos vervollständigt.
"He, kleine Schlampe, dir gefällt wohl, was du siehst, oder?"
Die Stimme ihrer Herrin riß das Blondchen aus ihren feuchten Gedanken:
"Nein, Herrin, bestimmt nicht! Ich bin brav und mache, was du willst. Bitte, bestraf mich nicht"!
"Keine Sorge, das werde ich nicht! Ich sehe dir doch an, wie geil du auf die Gerte bist, also vergiß´ es!"
Sie führte ihr hübsches, dralles blondes Spielzeug zu dem Käfig in der Ecke.
"Los, scher dich da rein, Bitch! Ich will mich etwas umsehen und dich läufiges Ding will ich nicht die ganze Zeit beaufsichtigen!"
Der Käfig bot nicht viele Möglichkeiten, es sich halbwegs bequem zu machen. Ob sie nun lag der kniete, stets waren ihr Arsch und ihr Kopf in Berührung mit dem Gitter. Sie schaute ihrer schönen Herrin nach, wie die durch den Raum ging und sich die Behandlungen der Sklave anschaute. Nach einiger Zeit tuschelte sie mit den beidenandern Dominas. Die Blicke der drei Frauen wanderten zu ihren jeweiligen Spielzeugen. Dann wurde der männlich Sklave von seinen Fesseln befreit. Sofort kniete er sich vor seine Herrin, den Kopf gesenkt, die Hände auf dem Rücken. Leise sprach seine Herrin mit ihm. Was es auch war, es ließ in ungläubig den Kopf heben und seine Herrin ansehen. Die Konsequenz waren einige harte Schläge mit der Peitsche, um ihn wieder in eine angemessene Haltung zu zwingen. Jetzt sah unser Blondchen ihn gefügig nicken und er kam auf Knien in Richtung ihres Käfigs.
Danach wurde die Fixierung der Sklavin gelöst, sie wurde von einigen der Gewichte befreit, doch die Klammer und das schmerhafte Abbinden der Brüste blieb bestehen. Ihr wurde eine Haube übergezogen, die dort, wo der Mund saß. einen schwarzen, großen Dildo angebracht hatte. Ihre Herrin griff in das lange Haar ihres Spielzeug und führte es mit schmerzhaften Griff zum Käfig. Unserer Patientin erklärt dem Blondchen:
"Hör´ zu, Bitch! Du wirst durch das Gitter den Sklavenschwanz vor dir blasen und abspritzen lassen. Und damit du auch etwas Spaß hast, fickt dich diese Sklavin abwechselnd in Fotze und Arsch! Achja, bevor ich es vergesse: du darfst nochmal kurz raus!"
Kaum war sie aus dem Käfig, spürte sie, wie ihre Brüste angehoben wurden. Silikonbänder wurden um die Titten geschlungen, jede Windung wurde straff gezogen, bis die Brüste steil abstanden. Der Schmerz ließ die Blondine vor Lust erschauern: das Drücken, Quetschen der Silikonbänder auf der Haut und der Druck in ihren Titten, der mehr und mehr geil schmerzte, liesen sie aufjammern. Unwillkürlich griff sie nach ihren mißhandelten Brüsten:
"Nanana, Miststück, lass die Hände von deinen Schlampentitten!"
Die Stimme ihrer Herrin ist leise, bestimmt und duldet keinen Widerspruch.
"Die kleine läufige Schlampe will dauernd an sich rumspielen, aber das treibe ich ihr schon noch aus!"
Die anderen Dominas ziehen dem Blondchen die Arme auf den Rücken. Ihr werden lange Latexhandschuhe, die fast bis zu den Achseln reichen, übergestreift. Das besondere an diesen Handschuhen ist, das sie auf den Innenseiten Ösen haben. Sie spürt, wie ihr die Arme auf dem Rücken gefesselt werden, in dem die Ösen der Handschuhe mit Karabinerhaken verbunden werden. Am Anfang geht es, doch je mehr die Verbindungen von den Handgelenken an nach oben steigen, umso unbequemer wird es, da sie ihre Arme in eine noch unkomfortablere Position zwingen. Ein Bewegen der Arme ist ihr jetzt unmöglich. Doch ihre Herrin ist noch nicht zufrieden: sie spreizt die Beine ihres Spielzeugs, das gleich darauf den Schmerz von Klammern an ihren feuchten, duftenden Schamlippen spürt. Der Schmerz an Brüsten und Pussy vermischen sich zu süßer Qual, dazu begannen ihre Arme wegen der Fesselung zu schmerzen...
"Jetzt kriech´ wieder in den Käfig, Miststück!"
Dort hinein zu gelangen ist ohne Hilfe der Arme nicht einfach. Als es ihr schließlich gelingt, ist sie in einer doggystyle Position gefangen, kann sich jedoch nicht abstützen- die demütigende, unbequeme Stellung macht das Blonchen noch geiler: sie wusste ja, was gleich mit ihr geschehen würde und war sich sicher, den Sklaven schnell abspritzen zu lassen, schließlich war sie eine perfekte Bläserin! Aber noch bevor sie dazu kam, den harten Schwanz einzusaugen, spürte sie etwas in ihre nasse, geklammerte Fotze eindringen. Wow. das Teil war ziemlich groß, füllte ihre geile Muschi und fickte sie geil. Schade, dass sie die kleine Sklavin, die es ihr so geschickt machte, nicht sehen konnte.
Die festen Stöße ließen sie etwas nach vorn rutschen, es war schwierig, das Gleichgewicht in dieser Stellung zu halten. Bevor der harte Sklavenschwanz in ihrem Blasmäulchen verschwand, konnte sie noch erkennen, das er beschnitten war. Fast musste sie kichern, als ihr der Gedanke kam. dass es dann vielleicht länger dauern könnte. Schnell merkte sie aber, das sie kaum blasen konnte: ihre Position lies das kaum zu. Wenn der Schwanz in ihrem Mund tiefer eindrang, wurde sie auf den Dildo gedrückt, fickte sie die Sklavin härter, drang der Schwanz wiederum tiefer in ihren Mund ein. Uff, sehr unbequem, schmerzhaft und geil!
Die beiden Dominas stellte sich hinter ihre Spielzeuge, beide hatten sich eine Gerte geschnappt und begannen, die Ärsche ihre Spielzeuge zu bearbeiten. Erst mit leichten Klapsen, die aber stetig intensiver wurden. Das Klatschen von Leder auf Haut, Haut auf Haut, Silikon auf Haut wurde lauter, vermischte sich mit dem gutturalen Stöhnen der Blondine, die zwischen den Schwänze lustvoll aufgespießt wurde.
Unsere Patientin griff durch die Gitter in die blonde Wuschelmähne ihres Spielzeug, sie hielt ihren Kopf fest und befahl dem Sklaven, das Blondchen einfach in den Mund zu ficken, ZUrückhaltung sei nicht nötig! Gleichzeitig herrschte sie die Sklavin an, endlich den Dildo im Hintern ihres Spielzeugs zu versenken.
Für die Blondine wurde es jetzt hart: der fette Dildo bohrte sich unbarmherzig in ihren runden Arsch, dehnte sie, tat ihr auf die Art weh, auf die sie beim Arschfick stand. Die Stöße in ihrem Arsch hätten sie vor Lust schreien lassen...
...wenn sie gekonnt hätte: der Schwanz in ihrer Kehle ließ nichts außer dumpfen Röcheln zu. Sie genoß ihr Ausgeliefert sein immer mehr, die Tatsache, dass sie nur dann richtig Luftholen konnte, wenn sich der Schwanz etwas zurückzog, trieb sie immer tiefer in eine Geilheit, die kein Denken mehr zuließ. Längst war der Schaft mit Speichel verschmiert, ihr Spichel rann am Schwanz, an den Eiern, auch an ihrem Kinn herunter, tropfte auf den Boden der auf ihre abgebundenen, schmerzende Brüste.
In ihrer Welt gab es nur noch Lust, Schmerz, Demütigung, das Wissen, eine willenlose Schlampe zu sein, an deren Anblick sich ihre stolze Herrin erregte. Sie war gedemütigt aber auch stolz und vor allem so geil, dass sie es kaum noch ertrug. Dann spürte sie, wie sich ein Orgasmus ankündigte und dachte ganz kurz daran, dass ihr Hintern ihr heute Abend schon den zweiten Abgang bescheren würde, sogar ohne das sie sich dabei den Kitzler rieb. Der Orgasmus kam rasch, blitzte auf, ebbte ab...doch etwas neues geschah: kaum lies der erste anale Höhepunkt nach, kündigte sich der nächste an, dann wieder, wieder und nochmal.
Es war so anstrengend, so häufig hart nacheinander zu kommen, sie hätte sich gern etwas ausgeruht. Doch die Stellung im Käfig lies es nicht zu, es sich auch nur etwas bequemer zu machen. In diesem Moment kam auch der Sklave, mit einem Aufschrei der Geilheit spritze er ihr eine riesege Ladung Sahne ins Gesicht. Das Sperma vermischte sich mit ihrem Speichel, sie leckte sich die Lippen, ohne es zu merken und genoß die Mischung der Säfte.
Sie war etwas benommen als sie aus ihrem Verlies befreit wurde. Sie wurde von den Klammern, Silikonbändern und Handschuhen befreit. Erschöpft sank sie zu Boden, sie wollte ausruhen und diesen geilen Fick noch etwas nachgenießen... Stattdessen wurde sie an den Haaren auf die Füße gezogen. Die anderen beiden Sklaven bekammen den Befehl, sie mit den Zungen von Sperma, Schweiß und Speichel zu reinigen. Sie ließ sich auf das Gefühl der Zungen auf ihrer Haut ein: Gesicht, Brüste, Hals wurden Zentimeter für Zentimeter von den weichen Zungen gesäubert.
"Ok, das sollte reichen! Danke, Ladies!"
Der Dank ihrer Herrin richtete sich natürlich nicht an die Sklaven sondern an deren Herrinnen. Unsere Freundinnen verließen den BDSM-Bereich des Kinos, um den Waschraum aufzusuchen, der zum Glück auch über Duschen verfügte.

Nachdem das Blonchen sich "restauriert" hatte, gingen die Freundinnen erneut zur Bar, es macht halt durstig, hart zu ficken!
 

 

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Peggysue001
Geschrieben

warum doppelwiederhohlung kein komentar
mods bitte löschen
xxwilli auf urlaub schicken (eine woche)
hasse die wiederhohlungen

  • Gefällt mir 1
frank26sucht
Geschrieben

Eine absolut geile Geschichte. Riesen Kompliment. Han mal alles auf einmal gelesen und finde es sau Schafe das es schon vorbei ist.

Gern würde ich mehr lesen

  • Gefällt mir 2
Geschrieben

Geile Story, ich hoffe sehr, dass sie noch weiter geht.

Kuscheldom
Geschrieben

Sehr angenehm zu lesen .. gerne mehr :-)

horsti0408
Geschrieben

Es wäre wirklich schön, wenn diese geile Geschichte eine Fortsetzung hat. :clapping::heart_eyes:

Geschrieben

hoffentlich gibt es eine fortsetzung....................

BiHammer4X
Geschrieben

WOW !!! Echt klasse das diese Geschichte wieder nach oben gekommen ist !!! Ich habe diese von Anfang bis Ende verschlungen !!! Unglaublich geil geschrieben und wahnsinnig toll erzählt !!!

Es wäre echt toll noch mehr von solch geilen Geschichten zu lesen !!! Über eine Fortsetzung würde ich mich ebenfalls mehr als freuen !!!

  • Gefällt mir 1
Der_Axel
Geschrieben

Wow! Was für eine geile Story. Bin erst heute darauf gestoßen und habe sie sofort komplett gelesen. Das macht echt Lust auf mehr!

Ich hoffe auf eine Fortsetzung! 

nickless1402
Geschrieben

Nicole folgte der Rothaarigen in einen anderen Raum, offensichtlich ein Wohnzimmer. Auch hier herrschte Stahl und weißes Leder vor. Und das erste, was Nicole sah, war wie Kimi auf einem der Dienst“mädchen“ ritt, das Gesicht mit den genierßerisch geschlossenen Augen ihr und der Ärztin zugewandt. Wider Erwarten war es kein harte Fick, vielmehr bewegte sich Kim langsam und sanft auf und ab, küsste ihre Gespielen sanft.

Für Nicole war die Anwesenheit der Schwanzmädchen keine Überraschung, sie wusste vom ausgefallenen aber exquisiten Geschmack der Ärztin. Hmm, dachte sie, wo steckt wohl Miri? Sie schaute sich um und entdeckte ihre kleine, fast unschuldige Miri, die auf allen vieren vor dem Sofa kniete und sich von der anderen Tv doggy ficken ließ. Miri´s hübsches Köpfchen lag dabei auf dem weichen Teppich, ihren kleinen sexy Hintern hatte sie schön rausgestreckt. Die vier hatten so viel Spaß, das sie gar nicht merkten, das sie beobachtet wurden. Plötzlich spürte Nicole den Atem der Rothaarigen in ihrem Nacken, die wohlmanikürten Hände der Ärztin legten sich auf Nicoles harte Nippel, dann wanderte eine Hand in ihren Schoß um unendlich sanft ihre Perle zu liebkosen. Dazu die vollen Lippen der Ärztin, die Nicoles Hals liebkosten. Sie seufzte vor Behagen leise auf und spreizte, ganz unbewusst, leicht ihre langen Beine, sich ganz den Zärtlichkeiten der Schönheit hinter ihr hingebend. Die spielte auf Nicole wie auf einem Instrument, brachte sie immer wieder an den Rand eines Orgasmus, ließen sie aber nicht kommen. Eine unendlich süße Qual, die Nicole vor Gier zittern ließ. Sie gab sich hin, sie wusste, das allein Frau Doktor darüber bestimmen würde, wann sie kommen würde – selbst bei diesem sanften Liebesspiel war klar, wer führte...

 

Mit halb geschlossenen Augen beobachtete Nicole ihr Freundinnen. Sie lächelte und überlegte, das die beiden wohl ziemlich fertig sein mussten, um derartigen Blümchensex zu haben. Zu Kimi würde es eher passen, sich von den beiden Tv im Sandwich nehmen zu lassen und dabei Miri zu lecken und zu fingern – oder sich von allen dreien gleichzeitig anpissen zu lassen. Doch diese Gedanken plätscherten geradezu durch Nicoles Kopf, viel zu herrlich war das grausame Tease& Denial-Spiel, das sie gerade genoss. Dann hörte sie die rauchige Stimme der Ärztin flüstern: musst du auch mal? Wir könnten ja mal Bea duschen gehen, die dürfte nach drei Stunden Dauersandwich ihre Lektion fast gelernt haben – die Kleinen hier können ja noch etwas weiter ficken!

 

Nicole staunte, als die Ärztin sie bei der Hand nahm und sie hinter sich herzog. Auf dem Weg zum Behandlungsraum blieb die schöne Frau Doktor stehen, drehte sich zu Nicole um und küsste sie lang und zärtlich. Komm, sagte sie, ich möchte etwas mit dir besprechen! Im breiten Flur standen zwei bequeme Clubsessel an einem Glastisch, darauf Aschenbecher und die schwarzen Cigarillos, die die Ärztin bevorzugte. Elegant zündete sie sich eines an, nahm einen Zug und bot dann der erstaunten Nicole den Cigarillo an: magst du? Deine Zigarettenmarke liegt hier ja leider nicht – das lasse ich aber ändern! Sie lächelte Nicole an, die erstaunt den Cigarillo nahm. Ein vorsichtiger Zug: hmm, gar nicht so schlecht eigentlich...und irgendwie sexy! Der Rotfuchs steckte sich auch eines an und lehnte sich im Sessel zurück, einen tiefen Zug nehmend. Sie schaute Nicole lächelnd an...: ich möchte dir etwas vorschlagen, Süsse! Süsse? Nicole glaubte sich verhört zu haben! Ich möchte expandieren und neben der Gynäkologie auch Urologie anbieten...und spezielle therapeutische Maßnahmen, wenn du verstehst?! Und ich möchte dich fragen, ob du mit mir eine Gemeinschaftspraxis unterhalten möchtest – natürlich kannst du hier alles und jede und jeden benutzen, wie du willst...sie senkte die Stimme...auch mich, wenn du magst!

 

Nicole schaute ungläubig zu der schönen Rothaarigen – das konnte die doch nicht wirklich gerade gesagt haben? Diese sexy, heiße und gleichzeitig unnahbare und arrogante Göttin? Wie, also ich meine, wie meinst du das?

 

Bitte, ich heiße Silvia, ja? Weißt du, als du mich zu einem Date mit dir „gezwungen“ hast, wurde mir etwas klar: ich w i l l dieses Date mit dir, ich freue mich auf den Abend! Ich habe hier jeden Tag den Sex, auf den ich stehe...das weißt du ja! Aber ich möchte mit dir vielleicht etwas anderes erleben, zärtlich sein eben! Und außerdem...naja, es ist eigentlich wie bei dir: ich bin leidenschaftlich gern die Herrin über mein kleines Fickrudel hier...und genauso gern die strenge, kalte Frau Doktor...aber ich brauche manchmal auch eine strenge Hand! Und ich glaube, du hast das Zeug dazu, das ich mich dir füge, wenn ich mal wieder die Gerte brauche!

 

Nicole musste schlucken – ihr wurde klar, wie sehr sie Silvia begehrte, mehr als Miri, noch mehr als Kim... Ja, sagte sie glücklich, ich will dich! Und ich will gern mit dir zusammen praktizieren!

Nur … mir fehlt die Zeit, ich habe nen Job und so... Silvia lachte dunkel: schau dich um, Süsse! Wenn du willst, kannst du sofort hier einziehen, entweder in eine der Einliegerwohungen … oder zu mir...! Ich will nicht zu viel sagen, aber Geld spielt in meinem Leben zum Glück keine Rolle! Und wenn du dir etwas verdienen willst, naja, ich behandele meine Patienten umsonst. Aber das heißt ja nicht, das du das auch musst! Lass uns einfach unsere perversen kleinen Ferkel zur Kasse bitten – ab sofort gibt es uns eben nicht mehr umsonst!

 

Der Gedanke gefiel Nicole: Spaß haben und sich dafür auch noch bezahlen lassen! Ok, das hatte was nuttig-verruchtes, aber das machte die Sache eher noch heißer! Sie stand auf, ging zu Silvia und setze sich auf ihren Schoß um sie zärtlich zu küssen: ja, flüsterte Nicole, das will ich, meine schöne Frau Doktor!

 

Dann lass uns jetzt zu Bea gehen, Süsse, ich muss echt pissen – oh, wie geil, dass ich mich bei dir jetzt nicht mehr zusammenreißen muss! Sie zwinkerte Nicole zu. Komm, hilf mir aus diesen Hosen, ja?! Nicole half Silvia, sich von ihren eng sitzenden Lederjeans zu befreien und öffnete auch das lederne Bustier ihrer neuen Geliebten...sie trat einen Schritt zurück und schaute Silvia an: du bist so schön, wow! Silvia lächele ihr zu: so wie du, meine Hübsche! Komm, bevor wir zu der kleinen Schlampe gehen, müssen wir noch unsere „Berufskleidung“ anziehen – Ordnung muss ja sein!

 

Sie betraten vom Flur aus einen relativ kleinen Raum, ein großer Schminktisch mit zwei Hockern davor beherrschte den Raum. Auf dem Tisch exquisite Kosmetika, Haarbürsten, diverser dezenter Schmuck, insbesondere die vielen verschiedenen Piercings, die Silvia gern wechselte. Nicole hatte inzwischen genug Zeit, den Schmuck bei der schönen Freundin zu bewundern: die Pussy war entlang der Schamlippen auf jeder Seite mit drei kleinen goldenen Ringen geschmückt, dazu kam je ein etwas größerer Ring in Nähe von Klit und Damm...ein weiterer Ring im Nabel des flachen Bauches. Und die fast ständig harten Nippel wurden von goldenen Stäbchen geschmückt! Das will ich auch, raunte Nicole, an genau den gleichen Stellen...aber in Stahl oder Weißgold, Süsse!

Silvia küsste sie auf die Wange: ja, das wird geil bei dir aussehen, Sweetie!

 

Silvia nahm zwei der unglaublich engen und kaum den Hintern bedeckenden Kleidchen aus weißem Gummi aus einem Schrank, dazu weiße Latexstrümpfe mit Steg und weiße Heels...unsere Arbeitskleidung, lachte sie. Total ätzend, sich da rein zu quälen – aber auch verdammt heiß, oder?! Die Kleidchen waren vorn bis knapp über dem Venushügel, hinten bis zum Steiß ausgeschnitten. Nicole wurde schon beim Anziehen geil – das Gummi fühlte sich einfach sexy an! Dann besserten die beiden ihr MakeUp auf, Silvia kämmte sich mit Wetgel die rote Mähne streng zurück, Nicole entschied sich für einen ebenso strengen französischen Zopf.

 

Durch eine weitere Tür betraten sie das Behandlungszimmer und standen hinter dem gläsernen Schreibtisch Silvias. Sie blickten beide auf Bea, die fast bewusstlos im Gynstuhl lag, immer noch unablässig von der Maschine gesandwicht. He, raunte Nicole, die Bitch ist ja ganz wegtreten! Total erschöpft, kicherte Silvia. Wir hätten das filmen sollen um zu sehen, wie oft die Schlampe gekommen ist! Ich glaube, flüsterte Nicole, die kommt immer noch! Tatsächlich: die völlig erschöpfte, dumpf wimmernde Bea stöhnte ab und zu etwas lauter auf und zuckte, jedenfalls soweit ihre Fixierung dies zuließ...

 

Nicole und Silvia gingen jetzt langsam zu ihr, schoben sich im gehen die Kleidchen hoch ...

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