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69alf

Sommertraum

Empfohlener Beitrag

69alf

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Im Sommer war ich mit meinem Hund an der Isar beim Baden. Wir fanden ein lauschiges Plätzchen, der Hund tobte im Wasser, ich genoss die Sonne auf meinem nackten Körper und las ein Buch. Es kamen immer wieder mal Leute vorbei, was mich und die Leute nicht störte, da an dieser Ecke FKK nichts ungewöhnliches ist. Ein Pärchen machte es sich etwa 5 Meter weiter etwas abseits im hüfthohen Gras gemütlich. Als ich kurz darauf in ihre Richtung schaute, sah ich, dass er sie eincremte und sich dabei intensiv ihrer Muschi widmete. Das Mädchen, Mitte 20 mit guter Figur, suchte dabei lächelnd und fast schon provozierend Blickkontakt mit mir. Dann legte sich der Typ neben sie – und jetzt fing sie an, ihn am ganzen Körper einzucremen. Auch sie widmete sich schon bald intensiv seinem halbsteifen Schwanz und seinem Sack. Ich hatte mich mittlerweile auf den Bauch gedreht, denn mein kleiner Freund reagierte auf diese Peepshow entsprechend und das mussten die anderen Sonnenanbeter, die mich sehen konnten, nicht unbedingt mitbekommen. Völlig fasziniert von der Show, die die beiden mir boten, war ich völlig überrascht, als neben mir eine Stimme fragte, ob ich Feuer hätte. Die Stimme gehörte zu einer ebenfalls nackten Frau Anfang/Mitte 40, die neben mir stand und mit einer Zigarette in der Hand den beiden zuschaute. Wie lange sie schon neben mir stand, weiß ich nicht. Ich sagte, „klar, logisch“, dreht mich zur Seite, wobei mein mittlerweile steifer Schwanz in ihr Blickfeld kam, und holte aus meiner Tasche Zigaretten und Feuerzeug. „Darf ich“, fragte sich und setzte sich, beide Beine nach rechts unterschlagen, auf meine Badematte, als ich ihr Feuer gab – und mir selbst eine Zigarette anzündete. Eine Weile sagten wir beide gar nichts, bis sie dann mit Blick auf das Pärchen, das mit weit gespreizten Beinen nebeneinander lag und die Sonnen genoss (seine Hand auf ihrem Venushügel, ihre Hand auf seinem Unterbauch), trocken meinte „Die Show ist wohl schon vorbei“. Dabei berührte ihr Finger die Eichel meines inzwischen wieder auf Normalmaß geschrumpften Penis. Ob absichtlich oder unabsichtlich, habe ich nie erfahren, denn in diesem Moment kam mein Hund zurück. Schwanzwedelnd und triefnass hatte der dumme Köter nichts besseres im Sinne, als sich genau zwischen uns zu drängen. Auch wenn die Frau keine Angst vor dem Hund, einem großen Schäfermischling, hatte, war die knisternde Erotik der Situation schlagartig vorbei. Sie blieb zwar noch eine Weile, wir redeten über Gott und die Welt, aber ihre Telefonnummer oder Adresse wollte sie mir nicht geben ...

Soweit die Realität. Habt Ihr Lust mit mir weiterzuspinnen, was hätte passieren können, wenn ..., ja wenn der Hund nicht gewesen wäre?

Die Show, die die beiden im Schilf abgezogen haben, war vorbei, da hatte die Frau recht. Das interessierte mich in dem Moment allerdings auch nicht mehr, denn es blieb nicht bei der zufälligen Berührung meiner Eichel durch ihren Finger. Mit der rechten Hand führte sie ihre Zigarette zum Mund, inhalierte tief, lächelte mich verschmitzt an und blies mir den Rauch ins Gesicht. Die Fingernägel der anderen Hand strichen währenddessen mit leichtem Druck meinen langsam steif werdenden Schwanz hinab zu den Eiern. Die Hand umfasste schließlich den Hodensack, ein Finger massierte mich mit sanften Druck an der empfindlichen Stelle zwischen Sack und Arschloch. „Setz dich anders hin, ich will deine Muschi steicheln“ sagt ich zu ihr mit belegter Stimme, worauf sie sich mir zugewandt mit leicht gespreizten Beinen auf ihre Fersen setzte – und weiter meinen Schwanz streichelte. Zum erstem Mal sah ich ihre Muschi und den deutlich sichtbaren Kitzler. Mit meinen Finger streichelte ich sanft ihre Oberschenkelinnenseite und arbeitet mich ganz langsam zu ihrem Lustzentrum vor, begleitet von einem leisen Stöhnen ihrerseits, das entfernt an das Schnurren einer Katze erinnerte. Als ich mit kreisenden Bewegungen ihren Kitzler verwöhnte, stieß sie einen leisen spitzen Schrei aus, gleichzeitig erhöhte sie das Tempo, mit dem sie meinen Schwanz massierte. Mein Finger glitt in ihre feuchte Muschi, ein zweiter und dritter folgte, während mein Daumen ihre Klitoris bearbeitete. „Mach einfach so weiter, es ist wunderschön“, antwortete sie stöhnend, als ich sie aufforderte sich über mein Gesicht zu setzen, damit ich sie lecken könne. Ich erhöhte das Tempo, und auch sie wichste mich immer intensiver, lange würde ich das nicht mehr aushalten. Mein Schwanz wuchs in ihren kundigen Händen noch einmal an, bevor ich es nicht mehr halten konnte und mit einem Stöhnen abspritzte. Fast zeitgleich wurde ihre Muschi noch feuchte, ich fühlte ihren Fotzensaft auf meine Hand tropfen, als sie plötzlich mit einem Schrei ihre Beine zusammenklemmte und mit zitternden Oberschenkeln neben mir zusammensank.
Schwer atmend lag sie neben mir, ihre Hand streichelte mir sanft über den Bauch und cremte mich mit meinem eigenen Sperma ein. Schweigend lagen wir nebeneinander, offensichtlich wollte keiner von uns den Zauber dieses Erlebnisses zerstören. Plötzlich küsste sie mich auf die Backe, sprang auf, sagte „Danke“ und entfernte sich rasch. Als ich ihr nacheilen wollte, war sie wie vom Erdboden verschluckt ...

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