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Sankt_Chris

Lady Lara und Klaus

Empfohlener Beitrag

Sankt_Chris

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Heute war es endlich soweit. Klaus durfte nun seine Devotion das erste Mal in einem BDSM Spiel kennen lernen. Er hatte schon lange versucht zu einer dominant veranlagten Dame Kontakt aufzunehmen, aber da war immer das Problem mit seinem Alter, oder das er halt nicht besuch bar war. Lara hatte er nun über eine Anzeige kennen gelernt, welche diese geschaltet hatte. Das vorabtreffen war so erfolgreich, dass Klaus es eigentlich noch gar nicht fassen konnte, welches Glück im wieder fahren ist. Ob gleich er sich nun auch ein wenig grübelte.  Warum durfte er nicht mit dem Auto kommen, sondern sollte den Nachverkehr nehmen. Gut er hatte von Lady Lara im Gespräch bei dem Café schon die Vorwarnung bekommen. Sie hatte ihm erklärt, sie würde es ablehnen nur schnöde den Sklaven an ein Kreuz, über einen Stuhl zu legen und diesen dann zu bearbeiten. Ja sie könne peitschen, hätte auch andere „Folterinstrumente“ aber in ihrer Phantasie wollte sie mit den „Opfern“ lieber spielen. Sehen wie diese sich mühten, sehen wie diese versuchten der Aufgabe gerecht zu werden, sehen wie die Opfer sich mühten einer Strafe zu entgehen. 

 

Lady Lara hatte ihm erklärt, das peinigen würde ihr zwar Lust verschaffen, aber das Peinigen mit der Peitsche oder …. Wäre für Sie nur der „Schluss-Akt“. In ihrer Phantasie würde sie jemand suchen, der bereit ist sich auf Spiele einzulassen.  Als Beispiel nannte sie nur, dass sie sich in der Phantasie vorstellt, jemanden 3 Euro für Glucklose zu geben. Solche Rubbellose vom Lotto-Laden. Aufgabe des Sklaven er soll 3 Lose ziehen dabei muss er mindestens 1 Gewinnerlos ziehen um die Höchststrafe abzuwenden.

Gewinne gibt es in Folgender Höhe:: 1;  2; 5; 10; 50;100 ;500; 1.000 ;5.000; 10.000 und 25.000 Euro.

Die Wertigkeit der Beträge für das Strafmaß sind wie folgt: Beträge von 1 bis 500 zählen als 1 Schlag. 1.000 bis 10.000 als 5 Schläge und 25.000 als 25 Schläge. Also sind auf einem Los keine 3 gleichen Beträge dann werden die 6 Werte nach obigen Muster zusammen gezählt. Maximal wird auf einer Karte nur ein 25T€ Feld gezählt. Ist ein Gewinner los dabei werden die übrigen Karten ausgewertet und am Kreuz oder über dem Bock dem Sklaven verabreicht. Verlieren alle 3 Karten fällt die Einschränkung mit dem 1Feld pro Karte „25“ weg. Im Ungünstigsten Fall kann so der Sklave eine Hiebe Anzahl von 140 Schlägen pro Karte erwirtschaften. Wann und wie die Strafe und das Rubbeln der Karte geschehen wird, wird die Lady schon verlauten. Eine Karte die Gewinnt wird nicht gezählt.

 

Jetzt wo er noch in der Bahn saß dachte er noch einmal darüber nach. Das mit dem Lotto ist ein Shit Spiel. Er könnte, trotz guten Willens, nichts beeinflussen. Und ja er würde dabei sicherlich ordentlich Anfangen zu schwitzen, immerhin müssen es ja nicht die 140 Stück pro Los werden, aber  30 Pro los wären ein Hammer. Gut, er wüsste nicht wie hart Lady Lara zuschlagen würde, er wüsste aber von Ihr, dass sie selbst „maso“ ist und Blau und später blau-Grün mit Violett sehr zu schätzen vermag.

 

Gut noch eine Station, dann in den Bus. Zeit der Lady ne SMS zu schreiben mit dem Inhalt, das er gleich in den Bus steigen würde. Das hatte sie ihm noch mit aufgegeben. Der Bus braucht knapp 10 Minuten. Kaum war seine SMS weg, da kam auch schon eine zurück und Klaus erbleichte Schlagartig.

 

Folgendes stand dort im Text: Hallo Sklave, wenn Du bei mir bist, 2 mal klingeln, ich mache Dir auf. Du gehst am Haus entlang und nimmst die Kellertreppe, die Tür dort ist dann angelehnt. Rechts der erste Raum, da ist ein WC. Dort entkleidest du dich machst dich frisch. Auf dem Board findest du eine Augenbinde und Oro-Pax, dazu ein Schwarzer Sack mit Kordel. Des Weiteren sind da noch 2 Schnüre und 1 Paar Handschellen. Deine Aufgabe: Du machst dich frisch, nimmst die Sachen und gehst aus dem Bad heraus links rum und vor dem nächsten rechten Raum, tust du die Oro-pax rein, setzt dir die Augenbinde um und ziehst den Sack über und verschließt diesen. Du bekommst genug LUFT. Die Handschellen und die Schnüre nimmst du mit.

 

 

 

Ø  DANN DIE TÜT ÖFFNEN und danach SCHLIESSEN

Ø  LINKS HINTER DER Tür kannst du einen Stuhl (Klappstuhl) ertasten. Diese nimmst du bitte in die Hand. Du hast 30 Minuten Zeit. Der Stuhl soll nach diesen 15 Minuten wie folgt stehen.

Ø  5 Fußlangen von der Gegenüberliegenden Wand entfernt und 7 Fußlängen von der von dir aus rechts stehenden Wand entfernt.  En diesem Kreuzpunkt steht das rechte hintere Bein des Stuhles.  Setze dich drauf, fixiere deine Beine mit den Seilen und verschließe die Handschellen hinter deinem Rücken.

Ø  Du hast die Schuhgröße 44, das entspricht 28CM. Also  hoffe das deine Angabe in den Foren nicht falsch gewesen ist!

Ø  Der Raum ist NUR gekachelt. Keine Hindernisse an den Du dir „weh tun“ kannst!

Ø  Pro 10cm Abweichung gibt es 1 Schlag mit dem Flogger auf deinen A….

Ø  Achtung im Raum sind Hindernisse:

Ø  4 Schnapsgläser mit je 5 Reiskörnern Drin. Jeder Korn im Glas sich befindet wirkt als Multiplikator

Ø  4 Schnapsgläser mir Wasser. Jedes verschütte Glas ist für Dich ein Glas Wasserglas voll mit meinem NS!

Ø  Ein Plastikball in einem Gummiring. Liegt der Ball nicht mehr im Ring wird der Flogger durch den Rohrstock ersetzt.

Ø  So als Hilfe für dich, der Raum ist circa 5 mal 6 Meter groß. Die Tür ist nicht mittig, und nach 20 ertönt ein lauter Ton für dich, diesen wirst du auch mit ORO-Pax wahrnehmen. Eine  Hilfe für Dich.

Ø  Und es gibt durch aus 1 Weg ohne Hindernisse.

Ø  Sitzt du nicht auf dem Stuhl sehe ich es als Verweigerung an. Das heißt Du kannst gehen und kommst auch nie wieder, da gilt auch wenn die Handschellen fehlen.

Ø  Ist Dir das Spiel zu heftig, sage nein danke und fahre nach Hause.

Ø  Und Lady Lara gibt Dir mit auf dem Weg: ein NEIN von deiner Seite zu einem Spiel oder einer Strafe von mir ist ebenfalls dein “Gehe Signal!“

 

Klaus war baff. Lass die Nachrichten mehrfach und da erscholl auch schon aus dem Lautsprecher die Ansage der Station wo er aussteigen musste. Nein er wollte das Spiel mit Spielen. Am Haus angekommen klingelt er. Ging durch die Pforte, die Treppe hinab und fand alles so vor wie man es Ihm aufgegeben hatte. Er wusch sich und fing an wie er es nun am besten anstellen sollte. Er überlegt. Es waren wahrscheinlich schon 10 Minuten verstrichen,  da hörte er Lady Lara´s stimme. Möchtest Du Wurm gehen, oder du bist in 3 Minuten raus und kommst zum Spielen….

Diese Wort „Spielen“ klang so lüstern und doch mit einem harten Unterton, welchem Klaus nochmals in das Gewissen rief, das Spiel ist heftig und kann er es überhaupt Mental. So was hat er noch nie gemacht, erlebt. Alle wollten immer schlagen, nur schlagen, evtl. auch mal Klammern oder Strapon als Belohnung. Aber das war eine ganz andere Liga.

Er gab sich einen Rück, packte die Oro-Pax in die Ohren, band die beiden Seile so um die Hüfte, das er daran die Handschellen verbunden hatte. Er hatte keinen Schlüssel also durften diese nicht zu gehen.

Die Augenbinde schon bis über die Augenbraune gezogen, den Sack aus schwarzem Stoff in der Hand und Raus. Vor der nächsten Tür, die Augenbinde auf. Gut viel konnte er nicht mehr sehen.. von unten schimmerte noch ein wenig Licht, aber mit dem schwarzen sack wurde es endgültig tiefste schwarze Nacht um Ihn. Die Türklinke herunter gedrückt und einen zögernden Schritt ins Zimmer. Mit der Linken tastete er nach Links und hatte den Stuhl an dessen Rückenlehne. Er trat, vorsichtig mit den Zehen tastend in den Raum, vor den Stuhl und schloss die Tür hinter sich wieder.

 Er hob den Stuhl hoch, und schob den einen Fuß langsam vor den anderen. Drei, oder vier kleine Schritte hatte er so gemacht, das verspürte er etwas kaltes an seinem großen Zeh. Ein Glas!  Bereits wo er so langsam ohne jede Orientierung nach vorne ging, merkte er, dass es schon was anderes ist, ob man mit sehend, oder ohne sehen auf einen Bein stehen musste. Das mit dem Gleichgewicht war so eine Sache. Klaus versuchte rechts am Glas sein Fuß vorbei zu schieben, aber Stop!,  was war das.. er meinte, er würde ein Wollfaden spüren. War das was, kann er es riskieren. Den Stuhl neben sich abstellend ging er in die Hocke und ja, ein Wollfaden, er taste sich zum Glas, und nahm darin Reiskörner wahr. Es lief ihm eiskalt den Rücken runter… nicht 5 Körner hatte er ertasten können, sondern mehr als 10 waren es auf jeden Fall. Er verharrte erst einmal einen Moment. Unsicherheit machte sich breit und der Gedanke, worauf hat er sich nur eingelassen.

 

 

 

Dunkel sollte der Raum sein, so dachte er, allerdings war der Raum leicht erhellt. Zwei kleine 10 Watt Birnen erleuchteten  den Raum. Während sich Klaus mittlerweile rund 1 Meter links  und dann Raum einwärts im Raum befand, stand in der rechten Ecke Lady Lara, bei Ihr war ihr Ehemann und Teilzeit Sklave Niels. Teilzeitsklave war die Bezeichnung von Lady für Ihren Mann, da dieser sich zwar hin und wieder fallen lassen konnte, jedoch nur sehr begrenzten den Phantasien seiner Lady folgen konnte.

Die Lady hatte immer wieder gesagt, Ihr geht es um Dominanz. Das Andere ihr sagten, dass ihre Phantasien doch schon sehr sadistischer Art sind, weil diese über die Psyche auf den Sklaven einwirkten, war nicht so das was sie selbst meinte auszuüben. Die Lady hatte einen engen schwarzen Leder Minirock an, dazu hochgezogene schwarze Stiefel, wobei die Absätze nicht mal so wahnsinnig hoch waren. Strumpfe ja, aber das diese ouvert waren musste man schon wissen, dazu eine Lederweste in schwarz, welche ihre üppige Oberweite verbarg. Die Lady sagt, nein ein Sklave fickt ich nicht, aber ich nehme mir jeder Zeit die Lust und die Laune heraus, wie er mir dient! Mir und meiner Lust.

So stand die Lady jetzt da und das Grinsen welches ihr reifes aber schönes Gesicht umspielte, war göttlich. Ja so hatte sie sich das Vorgestellt. Ein Mann in ihren Fängen, der das tun muss, was sie möchte.  Für sie war es herrlich zu sehen, wie dieser „Wurm“ da nun hilflos stand. Es ihre Spalte wurde warm und feucht, als sie an dem Stutzen von  Klaus feststellte, nun ist er im Bilde, dass seine Lady ihm evtl. nicht die ganze Wahrheit gesagt hat.

 

Kommen für zu Klaus zurück.

 

Dieser stand nun etwas ratlos im Raum, sein Atem ging etwas schwerer. Aber nein aufgeben wollte er nicht, das verstand er nicht unter devot und Mühe geben wollte er sich auch. Er hob vorsichtig seinen Fuß, setzte diesen dann, nach ca. 15 cm hinter dem von ihm vermuteten, vermeintlichen Verlauf des Fadens herunter. Und es wurde ihm wieder dusselig. Und er merkte erneut, nein Ein-beinig mit verbundenen Augen ist kein Pappenstiel. Langsam schob er einen Fuß vor den anderen. Er merkte dass sein Körper mittlerweile eine „Angst-Schweißschicht“ gebildet hatte. Nach von ihm gezählten 14 Fußlängen zuzüglich des Schrittes stieß er an etwas hartes, leicht Kaltes und Klaus ertaste mit den Händen eine Wand.  Den Stuhl vorsichtig auf die rechte Hand hieven, die linke Hand an der Wand und vorsichtig ging es weiter. Sein Plan war gefasst, bis in die Ecke hinein und dann die 7 Fuß zurück um dann in den  Raum zu gehen. Weiter, Fuß um Fuß vor und Stop, da war wieder so ein Glas…  und Nein kein Faden.. er wollte den Fuß gerade weiter rechts neben dem Glas vorbei schieben, als er etwas versetzt dahinter stehend ein weiteres Glas wahr nahm. Noch weiter nach rechts und er hätte die Hand von dem sicheren Halt der Wand nehmen müssen. Also entschloss er sich einen Schritt wie das erste Mal über das Glas zu machen. Klaus setzte vorsichtig sein Fuß herunter und verspürte von unten den leichten Druck von…..??? Nein dachte er, also den Schritt vergrößern. Gut das die Wand halt gab. Den Schritt noch etwas verlängern absetzen und er spürte beim nach ziehen des anderen Beins das er mit dem Standbein ein stück weiter nach vorne rutschte durch die Verlagerung der Belastung und Klaus merkte auch, da gibt ein Glas. Danach bemerkte er eine leichte Feuchte an seinen Zehen. Es durch zuckte ihn, er dachte nur, hoffentlich ist die Lady Obst vorher. NS war eh nicht seine Lieblingsdemütigungsart, aber das letzte Mal, als er NS bekam hatte die Dame vorher geräuchertes gegessen, es war bitter und extrem salzig.

 

Lady Lara schaute dem treiben zu, mittlerweile rieb sie sich schon ein wenig die Spalte, aber als sie es sah, wie der Wurm über die Gläser sich bemühte und letztendlich das Glas verschüttet hatte, musste ihr Sklave runter und erstmal ein wenig Lustlecken.

 

Klaus war jetzt noch weiter verunsichert. Zu dem merkte er, dass er jedes Zeitgefühl verloren hatte. Noch ein paar Schritte so hoffte er bis zur Wand, dann umdrehen, Stuhl umlegen und zurück an der Wand. Da verspürte er schon die harte Wand. Umdrehen! Und 1. Fuß, dann den Zweiten, den Dritten, den Vierten, den Fünften. Er blieb stehen. Überlegte, ja 7 Fußlängen von der rechten Wand entfernt. Dann den Sechsten langsam Vorschieben und was war dass!!!! Seine Zehen an dem linken Fuß verspürte Nässe!! Shit dachte er nur, da wo der 7. Fuß enden würde steht die Gläser, also zurück zur Wand und von dort 5 Längen an der anderen Wand lang.

 

Lady Lara kam mittlerweile zu ihrem ersten Höhepunkt. Der Sklave hatte zwar gut geleckt, aber der endgültige Kick entstand als sie auf die Uhr sah. 5 Minuten bis zu dem Klingeln und die Vorfreude Klaus ein Glas NS zu geben, was fieser Weise schon vom Mittag stammt und gut gekühlt war.

 

Klaus war an der Wand wieder angekommen, und wieder Fuß für Fuß nach vorne, dabei scheuerte seine Hüfte und auch die beiden Seile leicht an der Wand entlang. Nach dem fünften Fuß  wandte sich Klaus Richtung Raum Mitte. Dabei geschah das Unglück, das Seil löste sich und die Handschellen fielen runter. Glücklicherweise streiften diese dabei den rechten Fuß von Klaus. Klaus fluchte Innerlich, in diesem Moment hörte er einen dunklen Ton. Und Klaus fluchte erneut. Er stellte vorsichtig den Stuhl ab, ging in die Hocke um sich das Seil und die Handschellen wieder an zueignen. Er ging in die Hocke,  drehte sich mit den rechten Fuß und fluchte. Erst bemerkte er wieder ein Glas, dass aber kurz nach der Berührung nicht mehr zu spüren war. Nun ging er vorsichtig auf alle viere. Was er nicht wusste, dass knapp 2 Meter hinter ihm Lady Lara stand und bei dem Anblick seinen „Po´s“ der noch so unschuldig weiß war, und dem Gedanken diesen perfekt einzufärben, anfing wieder feuchter zu werden. Ein schöner Anblick, wie der Wurm, erst den Po, dann auch das Loch, welches man sicherlich noch ordentlich dehnen konnte, entgegen streckte.

Klaus hatte nun die Handschellen, das Seil war auch in der rechten Hand. Beides legte er aber beiseite und versuchte das Glas auf zurichten und die Reiskörner einzusammeln er hatte 5 Körner ertasten können und hoffte dass es alle waren.  Handschellen und Seil schnappen, den Stuhl wieder in die Hand nehmen und nun 7 Fußlängen in den Raum hinein. Vorsichtig, ein Fu? vor den anderen. Nach dem 4. Fuß verspürte er wieder ein Glas. Rechts und links daneben auch versetzt Gläser und es entfuhr ihm ein Fluch. Zu schaffen dachte er, ist das Spiel wohl doch nur mit einer guten Schätzung. Bein also wieder freistehend hoch. Er zitterte dabei, die Anstrengung der letzten 20 Minuten haben ihn schon deutlich gezeichnet.  Und schnell dachte er nur, er zitterte beim Fuß herabsetzen, rechnete mit einem Glas und vernahm etwas Leichtes an seinem Zeh, aber dieser widerstand war sofort verschwunden. Er setzte den Fuß ab und verspürte unter seiner Sohle ein Ring. Klaus durchzuckte es nur und er hoffte, dass er viele Reiskörner aufgesammelt hat. Er machte noch 1 ½ Schritte und errechnete das dieses nun der Platz sein müsste wo der Stuhl hinkommen sollte. Er stellte den Stuhl hin und klappte diesen auf. Was Klaus nicht erahnen konnte, der Stuhl hatte keinen einzelne Beine, sondern die Beine waren mit einer Mittelschiene vorne und Hinten verbunden. Der Stuhl stand. Klaus tastete sich mit den Händen auf den Stuhl gestützt um diesen herum. Als er auf der Vorderseite war, verspürte er ein Glas, aber zu seinem Schrecken war dieses scheinbar schon umgekippt da das Glas sofort wegrollte. Danach vernahm er ein picken unter den Fußsohlen. Shit dachte er, das waren mehr als 6 Körner. Er setzte sich hin, nahm erst das rechte, dann das linke Bein hoch, band das Seil um das Fußgelenk und das Stuhlbein, um danach seine Hände hinter der Lehne in Handschellen zu legen, die Füße waren schon wieder auf dem Boden. Er zitterte, die rechte Hand auf dem seinen Schoss in die Handschelle und er merkte, dass die linke Handschellenseite bereits eingerastet war. Shit, also tun wir so als wäre die Hand schon gefesselt und tat beide Hände hinter die Stuhllehne.

 

Klaus war völlig fertig.

 

Lady Lara, hatte ihren Sklaven befohlen in der Ecke zu bleiben. Sie ging zu Klaus und streichelte diesen vorsichtig über die Schulter.  Klaus zuckte zusammen. Stille! Wieder streichelte Lady Lara Klaus, nahm ihm den Sack ab, die Oro-Pax heraus und die Augenbinde ab. Klaus zwinkerte ins Licht.

Lady Lara tratt einige Schritte zurück und schaute Klaus mit einem Lächeln an. „Ich bin sehr zu Frieden mit Dir, Du hast es gewagt dich in mein Spiel zu begeben. Nun schauen wir als erste einmal wie gut der Stuhl steht. Kannst du schon links und rechts nach unten schauen“.  Klaus schaute herunter und sah leichte Kreide Einzeichnungen.  Und er hatte die Markierungen nicht so ganz getroffen. Er war auf dem Weg in den Raum nach rechts zur Wand abgewichen. Ca. 1 ½ Fuß abgewichen und in der Raumlänge lag er ½ Fuß daneben. Lady Lara winkte ihrem Sklaven, welcher mit einem Zollstock kam. Lady nahm persönlich Maß und kam auf insgesamt 45 cm Abweichung.

Sie:“ Na 45 cm Abweichung sind ein guter Wert, da ich aber keine halben Schläge verabreiche, runden wir es zu Gunsten deiner Lady auf 50 cm auf!“ In der Zwischenzeit hatte ihr Sklave auf einen Teller die Reiskörner aufgesammelt.  Sie: „danke“, und fing an zu zählen.  Bei 12 endete ihre Aufzählung: „Na und wieviel Zuneigungsbeweis von meiner Seite hast Du dir verdient“ Klaus schluckte:“60 meine Lady und zwar mit dem Rohrstock. Zudem ein Glas NS!“ Sie winkte ihrem Sklaven, und dieser kam nach 5 Minuten mit einem Tablett an.  Sie nahm 2 Schlanke Gläser vom Tablet und zwinkerte Klaus zu. Dieser Griff instinktiv zu dem letzten Glas, dass Wasserglas.

Die Lady gab ihrem Sklaven das eine Glas mit den Worten „Prost auf gute Dienerschaft“ und zu Klaus gewandt „in einem Zug“.

 

Klaus verzog das Gesicht, er schluckte und schluckte, der Ekel stieg in Ihm hoch, aber das hämische Grinsen seiner Lady spornte ihn an. Noch 2, 1 Zug und es war leer.

Lady grinste:“ fein, und da deine Hände nicht gebunden waren, wird dieses Glas NS die nächsten 10 Treffen jeweils dein Begrüßungsschluck vor dem Spiel sein, oder du überzeigst mich vorher dass Du alles tun wirst meine Anordnungen exakt  auszuführen. Dann nahm sie Klaus von hinten in den Arm, und fing ihn an zu streicheln, während der Sklave Klaus Beine los band. Dann schickte Lady Lara Klaus zum Mundspülen mit Zusatz ins Bad. Er hätte sich doch ein Kuss verdient, aber bitte SAUBER.

Ich hoffe diese Geschichte hat Euch gefallen.

Danke an eine nette Dame, welche mir mit Ihrem Kopfkino, die Idee zu dieser Geschichte geliefert hat.

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