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gepoint

Als DWT etwas derber 2.Teil

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Geschrieben (bearbeitet)

2.Teil Bruno und die Gang

Nach ein paar Tagen meldete sich Bruno per mail und schlug ein Treffen vor. Es sollte etwas Besonderes für mich werden! Ich war gespannt was mich erwarten würde und begann mich aufzuhübschen und sauber zu machen. Das Treffen sollte erst spät abends auf einem abgelegenen Parkplatz eines Sees sein. 

Bruno holte mich mit seinem Wagen ab, es war ein sehr geräumiger Van mit allem erdenklichen Luxus, und wir fuhren durch die noch immer recht warme Sommernacht zum verabredeten Treffpunkt. Der Parkplatz war leer und nur der Vollmond bot eine gewisse Beleuchtung. Meine Erregung stieg und ich freute mich auf Brunos Hand und seinen geilen Schwanz, den ich immer wieder während der Fahrt gestreichelt hatte.

Jetzt wo wir standen, das Licht aus war und wir alleine waren, öffnete Bruno seinen Hosenstall und befreite seinen Schwanz aus der Enge. Im diffusen Licht sah ich zum ersten Mal was er da eigentlich vorzuweisen hatte. Das war ein Mörderteil, ca. 18cm lang und mit einer Eichel von ca. 5cm Dicke. Das Beste aber war das der Schwanz an seiner Wurzel ca. 8cm Durchmesser aufwies. Dazu ein paar Bulleneier  in einem enorm großen Sack. Mir ging durch den Kopf das darin jede Menge Sahne gespeichert sein müsse.

Ich wurde richtig geil! Ich musste ihn haben: Im Mund und in der Pussy!

So beugte ich mich zur Seite und bewegte meinen Kopf in Richtung Schwanz, kam aber so nicht dran da der Wagen zu breit war mit der großen Mittelkonsole. Also kniete ich mich auf meinen Sitz und dann versenkte ich diesen Pimmel so gut es ging in meinem Hals. Ich leckte an seinem Schaft und seiner Eichel entlang und mir stieg der Geruch von Seife und geilem Körpergeruch entgegen. Bruno stöhnte obgleich meiner Behandlung zufrieden und streichelte sanft über meinen Kopf.

Aufgrund der geöffneten Seitenscheiben ging ein leichter Wind und blies sanft über meinen hochgereckten Hintern, der unter dem Kurzröckchen blank war. Die Halterlosen gaben mir ein wohliges Gefühl an den Beinen.

Plötzlich spürte ich Hände am Hintern und wollte den Kopf aufrichten, aber Bruno hielt ihn sanft aber bestimmt auf seinem Schwanz fest.

„Schön weiterblasen meine Pussy, alles gut!“ Er begrüßte einen Peter, den er wohl kannte freundlich und stellte mich als seine neueste Eroberung vor. „Und, gefällt dir meine kleine Fotze, Peter?“

Peter spielte mir am Sack, am Schwanz und am Hintereingang mit zugegebenermaßen recht wohligen Händen herum und plötzlich spürte ich wie sein Mund meinen Schwanz einsaugte.

Mein Kopf war immer noch auf Brunos Pfahl gespießt und ich wusste nicht wer mir denn nun einen blies. Es war geil, einfach geil, denn Peter hatte seine Zunge bereits an mein Hintertürchen gesetzt und lutschte mir die Pussy. Durch meine Position mit weit nach oben gestrecktem Hintern öffnete sich meine Muschi und Peter hatte ein leichtes Spiel mit seiner Zunge. Ein Genießer der Peter, dachte ich und wurde zusehend rattiger.

Dann bemerkte ich dass ein Wagen kam und die Lichter und der Motor ausgingen. Es folgte Türenschlagen, Stimmen und Schritte. Wie gesagt war mein Kopf noch in Brunos Schoß beschäftigt.

„Hi Bruno, das sieht aber lecker aus was du uns da präsentierst“ sagte eine tiefe männliche Stimme und eine weitere stimmte hinzu: „Na dann zeig mal in ganzer Pracht deine Pussy“

Bruno nahm meinen Kopf von seinem Pfahl und küsste mich auf den Mund. Dabei hielt er meine Wangen mit beiden Händen und steckte seine Zunge zärtlich und fordern in meinen Mund.

„Keine Angst mein Schatz, ich pass auf dich auf“ sagte er und sagte ich solle aus dem Wagen steigen und nach hinten zur Heckklappe gehen. Aber schön verführerisch auf den Pumps. Ich öffnete die Wagentür und sah zum ersten Mal Peter.

Der war eher klein, so Mitte sechzig, recht schmal gebaut mit einem gierig lustvollen Blick. Er grinste mich geil an und machte mir Komplimente zu meinem Äußeren. Ich stieg aus dem Wagen und stöckelte in möglichst lasziven Schritten zum Heck des Vans. Hinter dem Van stand alter Ami-Bus von Chevi  und bedeckte die Szenerie zum Eingang des Parkplatzes.

Und dann sah ich die Beiden die gerade mit dem Chevi gekommen sind. Mir verschlug es den Atem. Zwei  Kerle wie Bäume, der eine, Klaus, hatte eine Lederhose an und trug ein Shirt mit extrem weit ausgeschnittenen Hals, so dass man seine üppige Brust und Bauchbehaarung sehen konnte. In der Lederhose eine riesen Beule. Der Andere hieß Willi und war ein Hüne. Er trug eine halblange weite Cargohose und ein Muscleshirt. In der Hose erkannte ich einen halbsteifen Schwanz der schräg lag und jetzt schon gewaltige Ausmaße zu haben schien.

Bruno öffnete die Heckklappe seines Vans und setzte sich auf den Rand. „Und gefällt sie euch?“ fragte er in die Runde. Ein zufriedenes Raunen ging durch die Reihen der drei Anderen. „ Dann wollen wir mal mit der Show beginnen“ so seine Worte. Was er damit wohl gemeint hat schoss es mir durch den Kopf.

Er forderte mich auf zu ihm zu kommen und präsentierte den Anderen meinen Arsch und mein Gehänge indem er mein Röckchen anhob und mich drehte. „Ja unser Peter hat schon ein wenig vorgearbeitet“ sagte er und zog mir die Arschbacken auseinander. „ Stell mal dein Bein auf die Kante und steck mal ein wenig den Arsch raus“ Ich tat wie mir gesagt wurde und sogleich nahm Bruno seine Hand und steckte mir 2 Finger ins Loch. Er spielte in mir und ich schloß die Augen. Es war so geil dabei beobachtet zu werden wie ich jetzt langsam gedehnt und gefistet werde. Aber er nahm die Finger raus und zog einen Latexhandschuh an. Dann nahm er eine gute Menge Crisco und schmierte diesen damit ein. 

Als ich mich umschaute sah ich, dass die beiden Hühnen ihre Schwänze freigelegt hatten und langsam und genüsslich wichsten.

Jetzt breitete sich das Gefühl der totalen Geilheit in mir aus. Bruno hatte seine Hand zwischen meinen Beinen positioniert und formte die Fistinghand. Ich senkte mein Becken und streckte den Arsch raus. Seine Fingerspitzen berührten meine Pussy und ich fing an darauf zu reiten. Immer wieder zog ich am PP und problemlos glitt Brunos warme weiche Hand in mich. Ein Gefühl von Ausgefülltsein und das muss raus kam in  mir auf. Ich ritt auf der Hand und entließ diese immer wieder aus meinem Arsch um sie zugleich wieder ein zu saugen.

Durch den Druck auf mein Innerstes, verspürte ich einen unglaublichen Drang zu pissen. Mein Schwanz war eher wie eine Clit und plötzlich nahm Peter sie in den Mund und saugte an ihr wie irre.

Aber ich wollte doch pissen, dachte ich! Peter saugte an meinem Zipfel der langsam anwuchs aber nicht steif wurde. Der Druck auf die Blase wurde immer stärker und ich ließ laufen.

„Ja“, grunzte Peter zufrieden und ließ die Pisse in seinen Rachen laufen. Er schluckte und schluckte was das Zeug hielt. „ Das ist unser Peter, die geile devote Sau“ meinte Klaus und packte Peter am Kopf das er ihn nicht wegziehen konnte. „Das gefällt dir du Pisse saufendes Arschloch, gelle?“ Peter grunzte zufrieden und in mir breitete sich ein wohliges Gefühl aus.

Bruno hielt seinen Arm noch immer steif zwischen meinen Beinen und ich ritt seine Faust. Peter ließ von mir ab als nichts mehr kam und verzog sich erst mal aus dem Blickfeld.

Ich spürte wie Bruno in mir eine Faust machte und diese sogleich aus mir rauszog. Da war es wieder dieses geile Gefühl von Dehnung. Meinen Arsch streckte ich in die Höhe und drückte meine Rosette nach außen.  Plötzlich war Peter zur Stelle  und stülpte seinen Mund über mein Rectum und saugte daran. Mir gingen die Sinne durch. Mit seiner Zunge fickte er mich und sein Mund saugte gleichzeitig gierig. Was für ein Gefühl!

Dann klatschte es und Peter verzog sich wieder. Er hatte eine Ohrfeige von Willi erhalten, der mich an der Hüfte packte und nach vorne in den Van mit dem Kopf auf Brunos Schwanz stieß. „Los blas du Fotze“ und zugleich stieß er mir seinen Hammerschwanz in meinen gut gedehnten Arsch. Er versenkte ihn ohne Mühen und fickte gleich drauf los. Er rammelte gut und gerne 20 Minuten während ich dabei Bruno den Mörderpimmel blies. Dann war es soweit und Willi ergoß sich in meinem Darm, tief und lang. Ich spürte seine 5-6 Schübe Sperma. Das muß eine Unmenge gewesen sein. Er befahl mir den Arsch zusammen zu kneifen, denn nichts dürfe raus! Ich tat wie befohlen und Klaus trat hinter mich.

Auch er drang mühelos in mein williges Fickfleisch, aber er fickte langsam und genussvoll. Sein Schwanz war sehr breit und dick und füllte meinen Darm komplett aus. Er legte seinen behaarten Körper auf meinen Rücken und stieß in langen ausgiebigen Stößen in mich hinein.

Während dessen war Peter unterwürfig unter mich gekrochen und saugte an meinem Schwanz. Dieser schwoll zu einer beachtlichen Größe an und langsam kroch in mir der wohlige Orgasmusschauer  rauf.

Und dann kam Klaus mit einem gewaltigen Orgasmus in meinem Gedärm. Er spritzte eine Unmenge seines Schleims in meine Wandungen und blieb auf mir liegen bis sein Schwanz aus mir ploppte.

„Kneif die Arschbacken zusammen, Fötzchen“ grunzte er und ich tat wiederum wie befohlen. Vornübergebeugt mit Brunos Schwanz im Mund stand ich da und der Druck im Darm ließ nach. Irgendwann muss die Soße aber raus dachte ich.

„Komm setz dich mal auf meinen Schwanz“ sagte Bruno und ich drehte mich um. Bruno hatte seine Beine angewinkelt  und hielt sie in den Kniekehlen. Es sah aus als wollte er gefickt werden. Sein Rohr war prall und würde mir den Arsch sprengen, wenn ich mich drauf setze, dachte ich. Ich bog ihn in meine Richtung, was ihn noch praller machte.

Ich setzte mich mit ausgestreckem Arsch auf diesen Kolben und er glitt bis zum Anschlag in mich hinein. Was für ein Gefühl. Ich ritt nicht sondern führte mit der Hüfte kreisende Bewegungen aus. Herrlich dieses Rohr. Peter kniete vor mir und saugte an meinem Schwanz der jetzt deutlich an Größe gewann.

Aufgrund der Geilheit und Peters lustvollen Bemühungen krabbelte der Orgasmus aus meinen Lenden in meinen Schwanz und ich explodierte förmlich in Peters Mund. Er schluckte wiederum meinen Nektar und saugte wie blöde an mir.

DA spürte ich wie auch Bruno sich nicht mehr halten konnte und mit gewaltigen Schüben pumpte er seinen Saft in meinen Darm. Er hielt einen Moment inne und stellte seine Beine auf den Boden. Zugleich packte er meine Oberschenkel und zog mich nach hinten. Ich drehte den Kopf zur Seite und wir küssten uns leidenschaftlich mit der Zunge. Ich war mega entspannt und mein Arsch reckte in die Luft. Ich spürte wie Peter meine Rosette leckte und mit der Zunge fickte.

„Lass es raus Baby“ gab mir Bruno zu verstehen. Ich war richtig entspannt und drückte meine Rosette nach außen. Peter schleckerte an mir und dann kam es! Mit einem gewaltigen Feuchtfurz spritzte ich Peter das gesammelte Sperma in den Mund und über sein Gesicht. Er grunzte zufrieden und leckte letzte Tropfen an meiner nach außen gestülpten Rosette ab.

Zufrieden und befriedigt lag ich auf Brunos behaartem korpulentem Körper, während er mich zärtlich streichelte.

„Ja was für ne geile Nummer, Bruno“ kam von Klaus und Willi stimmte ein „ Müssen wir wiederholen, unbedingt“. Peter leckte sich letzte Tropfen Sperma und Gleitmittel vom Gesicht und grinste breit und zufrieden. „ Ja gerne, Meister Bruno, jederzeit“ und sogleich verschwand er.

Willi und Klaus stiegen in den Chevi und mit dem typischen V8 Sound zogen sie von dannen. Bruno brachte mich noch nach Hause und ich lud ihn noch auf einen Kaffe zu mir ein. Es war Samstagmorgen 4:30 Uhr und das Wochenende noch lang……..

bearbeitet von CaraVirt
Textteile wg. BTMG-Beschreibung entfernt
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