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augenblick04

Das erste Treffen im Hotel

Empfohlener Beitrag

augenblick04

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Einfach mal eine kleine Phantasie, die ich schon letztes Jahr geschrieben hatte...

Gerne könnt Ihr noch weitere Tipps geben:

 

Ich habe beim Hotel eingecheckt, Dir die Zimmernummer gesimst. Die Rolladen habe ich heruntergezogen, ein paar Teelichter angezündet... Da klopft es an der Tür und ich lasse Dich herein! Deinen Mantel hattest Du schon ausgezogen, ich höre, eher als ich sehe, dass Du Dir auch schnell noch die Schuhe abstreifst...

Dann stehen wir uns gegenüber, schauen uns gegenseitig tief in die Augen... Deine funkeln trotz des gedimmten Lichtes (meine auch?) und beide erkennen wir die Sympathie und die Lust aufeinander in den Augen des gegenüber...

Ich nehme Dich in meine Arme, ziehe Dich dichter an mich heran... Erst berühren wir uns ganz leicht, aber dann drücke ich Dich fester an mich! Dein Körper ist ganz warm, er strahlt zu mir rüber, ein tolles Gefühl!... Du duftest so toll, ein wenig nach Hautcreme, ein wenig nach Parfum... ein so unglaublich angenehmer Duft!

Ich schaue Dir wieder in die Augen, Du hebt langsam das Kinn, Deine Lippen kommen den meinen näher... Ich glaube, Du möchtest mich küssen... ICH DICH AUCH!  Zart treffen unsere Lippen aufeinander... Hey, Du schmeckst nach Erdbeere, wo hast Du die denn zu dieser Zeit herbekommen?... Der Druck verstärkt sich langsam, der Kuss wird intensiver.. Du öffnest Deine Lippen dabei ein bisschen... meine Zunge spielt mit ihnen, ganz sachte... Da treffe ich Deine, sie ist wohl auch neugierig... Unsere Lippen berühren sich immer intensiver, unser Kuss wird immer leidenschaftlicher. Unsere Umarmung wird auch immer fester, ich spüre Deinen Körper, merke wie Du Dich an mich heranschmiegst. Ich kann Deine Brüste fühlen, Deinen Bauch... Dein Becken, das sich ganz dicht an mich drückt... und sich ein wenig hin und her wiegt, immer wieder meinen kleinen Freund reibt, der natürlich längst aufgewacht ist! Ich werde ganz schwach...

Fast schon, um nicht sofort über Dich herzufallen, verlassen meine Lippen die Deinen, gehen ein wenig auf Wanderschaft, wollen auch Dein Gesicht erkunden... die Nase, die Augen, die Stirn, die Schläfen, die Wangen, alle bedecke ich mit meinen Küssen. Du bist etwas ruhiger geworden, genießt aber die Liebkosungen, willst noch mehr haben! Meine Lippen wandern weiter, Deinen Hals herunter, das kitzelt so angenehm... weiter in den Nacken... Du seufzt leise stöhnend auf, da habe ich wohl eine besondere Stelle getroffen?

Meine Hände wandern nun unter Deinen Pullover, über Deinen Rücken... Hui, Du trägst ja gar nichts darunter! Nur warme, weiche, so verdammt verführerische Haut... Meine Hände wandern nach vorne, huschen unter Deinen Achseln durch, beschreiben erst etwas größere Kreise rund um Deine Brüste, ziehen diese aber immer enger... fahren die Konturen Deines Busen nach... ganz sachte, ganz zärtlich...

Ich höre Dich etwas in Richtung "Gleiches Recht für alle!" flüstern und spüre, wie Du an meinem Hemd zupfst. Es öffnet sich, fast wie von Zauberhand... Knopf... um Knopf... um Knopf... Du streifst es mir ab, und ich spüre Deine Haut, Deine wunderbare Haut auf meiner! Ich spüre, wie Deine Brüste sich an meine schmiegen, mein Nacken kribbelt, kleine wohlige Schauer fahren über meinen Körper! "Ja", denke ich, "ja, genau so etwas habe ich mir gewünscht, genau das war es, was ich in den letzten Nächten geträumt habe!".

Ich werde ganz schwach in den Knien, ziehe Dich mit auf das Bett! Dort liegen wir uns in den Armen, küssen weiter, streicheln uns gegenseitig zärtlich... über die Wange, den Hals, die Schultern, ich streife Dir durchs Haar... aber eigentlich zieht es meine Hände magisch zurück zu Deinen Brüsten! Ich wandere also wieder dort hin, die Kreise werden immer kleiner, konzentrieren sich immer mehr um Deine Brustwarzen herum... Jetzt streichen sie das erste Mal quer darüber, und ich spüre eine kleine Reaktion von Dir, Du presst Deine Lippen noch fester auf meine, drehst Deinen Körper noch etwas mehr so, dass ich Platz habe um weiterzumachen... erneut streife ich über die Brustwarze, kreise langsam mit meinen Fingerkuppen um sie herum, jetzt reize ich sie noch ein wenig deutlicher mit meinem Fingernagel. Ich höre, wie Du ganz leicht nach Luft schnappst, ganz leicht aufkeuchst! Deine Brustwarzen verhärten sich, richten sich ein wenig auf... Es scheint mir, Du genießt die Berührungen genau so wie ich!

Im nächsten Moment durchfährt mich selber ein wohliger Schauer, ich spüre, wie Deine Hand an meinem Gürtel nestelt, ihn, den Knopf, den Reißverschluss der Hose öffnet. Flugs ist die Hose ausgezogen... Nur Sekunden später fliegt Deine hinterher...!

Jetzt spüre ich Deine Fingernägel über meine Brustwarzen krallen… groar, das macht mich noch heißer als ich ohnehin schon bin! Mein Adrenalin fließt in Strömen, ich bin wie elektrisiert! Wir küssen und liebkosen uns weiter… Verdammt, jetzt kann ich mich kaum mehr zurückhalten, ich will noch mehr von Dir! Meine Hände wandern von Deinen Brüsten in weiten Schlangenlinien langsam nach unten, von Seite zu Seite, von Taille zu Taille, immer wieder über Deinen Bauch, wieder zu anderen Seite, über die Hüfte, am Bauchnabel vorbei (nicht ohne auch ihn ein wenig einzukreisen) zur anderen Hüfte, wieder zurück, sie ziehen Kringel über Deinen Unterbauch, etwas nach links, etwas nach rechts, wieder ein Stück nach oben, ein etwas größeres Stück nach unten… Dann fühle ich plötzlich Stoff an meinen Fingerkuppen, ich bin am Bund Deines Slips angekommen.

Ich ziehe den Rand nach, kreuze noch ein paar Mal Deinen Bauch, und dann… so ganz langsam… gleiten die Finger unter den Bund. Noch immer ziehe ich an ihm entlang, streiche Deinen Bauch. Und doch gewinne ich Millimeter um Millimeter, die ich tiefer in Deinen Slip vorfühle.. Ich spüre die leichte Anhebung auf Deinem Körper, ich bin am Venushügel angekommen… Ich merke, wie Du wieder unruhiger wirst, Du fängst an, Dich ein wenig hin und her zu winden… auch Deine Hände sind dabei unmerklich tiefer gerutscht, aber ich habe den Eindruck, Du möchtest Dich jetzt erst einmal auf meine konzentrieren… J Kein Problem, ein Finger nach dem anderen rutscht unter Dein Höschenbund, fast unmerklich arbeiten sie sich weiter vor. Ich spüre, wie Du unwillkürlich Dein Becken etwas anhebst. „Los Du Schuft, jetzt komm endlich zur Sache!“, will es mir sagen… Okay… ich will Dich ja nicht ZU lange auf die Folter spannen… oder vielleicht doch?

Ups, ich höre Dich unwillig brummen, als ich die Finger wieder ein bisschen zurückziehe… Ich glaube, Du möchtest jetzt nicht aufhören, Du willst endlich noch mehr fühlen! Naja, da lasse ich mich doch lieber nicht zweimal bitten! Ich lasse meine Hand wieder ein wenig tiefer wandern und fühle ... Deine Schamlippen. Ich streiche ganz sanft, ganz zart über sie hinweg, streichele sie, reize sie ein wenig, massiere sie leicht. Du windest Dich wohlig in meinen Armen, Du genießt es, aber: Du willst offenbar mehr, versuchst immer wieder, durch das Anheben des Beckens meine Fingerkuppen einzufangen, Du möchtest sie nicht nur oberflächlich spüren… also lasse ich sie so langsam nach innen gleiten, immer tiefer, aber gaaanz langsam… ich bewege sie hin und her, und gleich fängt Dein Körper an, diesen Takt nachzuahmen, Du schiebst Dein Becken rhythmisch vor uns zurück, willst in Einklang kommen mit meinen Bewegungen. Du keuchst unmittelbar auf, als ich über Deinen G-Punkt streiche. Eine Flut von tiefen Gefühlen durchströmt Deinen Körper, ein erster leichter Anflug von Ekstase! Jaaa, das ist es, was Du fühlen möchtest, diese Ekstase möchtest Du jetzt haben. Aber viiiiel intensiver! Ich unterstütze meine Fingerübung, indem ich Dich parallel mit meinen Küssen überdecke, inzwischen sind auch meine Lippen über Deinen Körper gewandert, sie verweilen auf Deinen Brüsten, meine Zunge spielt mit Deinen Warzen, umkreist sie züngelt im schnellen hin und her darüber. Ich nehme die Brustwarzen zwischen meine Zähne, knabbere ein wenig an ihr, die ist wieder hart geworden, sendet ebenfalls ein Wohlgefühl durch Deinen Körper! Du hast Deinen Verstand abgeschaltet, willst nur noch Deiner Gefühlswelt hingeben! Dein Körper bewegt sich weiter rhythmisch, Du willst den Takt meiner Finger verstärken, Du willst sie noch intensiver spüren! Meine Finger sind inzwischen noch etwas tiefer in Deine Liebeshöhle vorgedrungen, es ist ein so unbeschreiblich schönes Gefühl, Welle um Welle, Woge um Woge schwappt durch Deine Nervenbahnen! Und es wird immer stärker, immer intensiver…  Du kannst es kaum noch aushalten, Deine Bewegungen werden heftiger, noch mehr möchtest Du spüren, noch intensiver… Weiter, immer weiter… Du fühlst, wie sich etwas in Dir aufstaut, ein Gefühlsausbruch, der sich langsam aufbaut, die Nerven sind zum Zerreißen gespannt. Immer weiter bahnen sich meine Finger ihren Weg, immer intensiver spürst Du es, wenn sie Deinen G-Punkt streifen! Gleich kannst Du sie nicht mehr zurückhalten, gleich müssen sie sich einfach ihren Weg nach draußen bahnen… Jaaaa, ist es einfach nicht mehr aufzuhalten, explosionsartig schießt es aus Dir heraus, Du bäumst Dich auf, keuchend, stöhnend, Dein Körper erzittert vor lauter Wohlgefühl! Alles um Dich herum versinkt hinter einem Schleier, Du kannst einfach nur noch fühlen, nur noch genießen! Weitere Wellen der Exstase durchströmen Dich, die überladenen Nerven lassen Dich nur noch zittern und zucken. Schööööönnnnn. Und langsam, gaaaaanz langsam kehrt die Normalität wieder ein, Du kommst ganz langsam wieder zur Ruhe, aber mit dem wohligen Gefühl, dass das schon mal ein verheißungsvoller Auftakt war!   J

 

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