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NICEtime002

Die Joggerin(Komplette Fassung)

Empfohlener Beitrag

NICEtime002

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Die Joggerin.....

 

 

 

Es ist ein schwüler heisser Sommertag. Mittlerweile kriecht die Hitze in die Wohnung. Obwohl es draussen heiss ist, entschliesse ich mich mit meinem Fahrrad eine kleine Tour zu starten. Ich gehe ins Schlafzimmer und hole mir ein paar leichtere Anziehsachen aus dem Schrank. Meine dunkelblaue kurze Hose und ein leichtes weißes Tshirt. Ich nehme mir für unterwegs eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank. Beim öffnen der Haustür schlägt mir eine schwüle Hitze entgegen. Ich überlege noch, ob das so eine gute Idee ist mit dem Fahrrad raus zufahren. Nun...ich denke ein Versuch ist es Wert. Im nahe gelegenen Wald gibt es schöne Wege zum radeln und es ist etwas schattiger. Also los....ich schwinge mich auf meinen Drahtesel und trete in die Pedale.

Nach einiger Zeit erreiche ich den Waldrand. Inzwischen steht mir der Schweiss schon auf der Stirn und merke mein Tshirt wird langsam feucht. Ok...bevor ich in den Wald fahre mache ich noch eine kleine Pause und nehme ein paar Schlucke Wasser aus meiner Wasserflasche und setzte mich auf einer Bank. Zwischenzeitlich sehe ich aus einiger Entfernung, das jemand in meine Richtung joggt. Ein wenig neugierig schaue ich in die Richtung und beobachte die Person. Als sie näher kommt, sehe ich eine Frau etwa mitte 40 in einer grünen Radlerhose und einem sehr engem weißen Tshirt.

Langsam kommt sie auf mich zu. Ich kann meinen Blick nicht von ihr abwenden. Sie hat brünette kurze Haare und ein sehr sympathisches Gesicht. Die Radlerhose und das enge Tshirt betonen ihre Figur. Sie hat eine gute Figur. Vielleicht nicht unbedingt durchtrainiert, aber auch nicht dick. Ich denke sie joggt nicht des joggens willen, sondern eher um ein wenig von den Hüften zu trainieren. Sie kommt näher! Wow...nein kein Pfund zuviel! Unter ihrem Tshirt hüpfen vom laufen die nicht allzugroßen Brüste. Man...ich denke sie hat keinen BH an!

Die Radlerhose schmiegt sich fest um ihre Hüften. Im Schritt sieht man wie die Naht der Hose die Schamlippen teilt. Langsam kommt sie auf mich zu. Auf ihrem Gesicht sieht man die Schweisstropfen die der Wange und Stirn entlang laufen. Ihr Oberteil ist ein wenig feucht und die Brustnippel stechen vermutlich von der kühlenden Feuchtigkeit in den Stoff.

Wow....was für ein Anblick. Und gleich fühle ich ein kribbelndes Gefühl in der Leistengegend.

Unsere Blicke streifen sich und sie schenkt mir ein sympathisches Lächeln. Oh...man...in mir steigt ein anregendes Gefühl auf. Mittlerweile ist sie an mir vorbei und ich kann ihre Rückseite beobachten. Wow....was für ein Anblick. Kein kleiner Hintern....aber ein geiler Anblick. Ich warte bis sie aus meinem Blickfeld verschwunden ist. Langsam ziehen am Himmel dunkle Wolken auf. Vermutlich wird es nicht lange dauern bis es anfängt zu regnen. Ich schwinge mich wieder auf mein Fahrrad und radele in die Richtung aus der ich die Frau aus den Augen verloren habe. Es dauert nicht lange, da kommt sie wieder in mein Blickfeld. Sie sitzt in einiger Entfernung am Wegesrand auf einer Bank. Als ich näher komme sehe ich ihr schwerzverzerrtes Gesicht. Sie hält sich den Oberschenkel fest und scheint ihn zu massieren.

Langsam komme ich näher und überlege ob ich einfach so vorbei fahren soll oder ob ich ihr Hilfe anbieten soll. Ich entschliesse mich für Letzteres. Eine gute Möglichkeit mit ihr ins Gespräch zu kommen. Bei ihr angekommen halte ich an und nehme meine Füße von den Pedalen. Die Mittelstange des Fahrrads befindet sich zwischen meinen Beinen. Ich frage sie was sie hätte und ob ich ihr helfen könne. Sie schaut hoch, und in ihrem Gesicht sehe ich das sie Schmerzen hat. “Ich habe einen Krampf im Oberschenkel”. Sagt sie zu mir. Ich klettere über die Fahrradstange und stelle mein Fahrrad in der Nähe der Bank ab. Ich gehe zu ihr und biete ihr an, ihr Bein zu strecken. Sie stimmt zu. Ich kniene mich vor ihr hin und nehme ihren Fuß und lege ihn auf mein angewinkeltes Bein. Ich frage sie, ob ich ihr Bein ein wenig massieren dürfe. Sie stimmte wieder zu. Meine beiden Hände wandern langsam massierend von den Waden in Richtung ihres Oberschenkels. Da ihr Bein gestreckt ist und auf meinem angewinkelten Bein liegt, erreiche ich ihren Oberschenkel nicht komplett. Sie spreizt die Beine und ich kann mich näher zwischen ihren Schenkeln knien. Wieder habe ich ein Bein angewinkelt damit sie ihr ausgestrecktes Bein dort ablegen kann. Ich bin ihr ganz nahe und wenn ich meinen Kopf etwas zu ihre drehe schauen meine Augen gleich auf ihre Brüste. Die Nippel stehen im Augenblick nicht. Ich nehme meine beiden Hände und fange an ihren Oberschenkel zu massieren. Nach einigen Minuten sehe ich in ihrem Gesicht, das der Schmerz nachläßt und sie schon viel entspannter wirkt. Ich höre mit dem massieren auf. Gleich darauf bittet sie mich noch ein wenig weiter zu massieren. Ok ....gerne! Ich massiere ihren Oberschenkel weiter. Nur jetzt nicht mehr so fest, eher etwas zärtlicher. Sie legt ihren Kopf in den Nacken und schaut hinauf zur Baumkrone. Ganz offensichtlich geniesst sie die Massage. Sie geniesst und hat dabei ihre Augen geschlossen. Langsam regt sich ein geiles Gefühl in mir und meine Hände wandern immer weiter massieren in Richtung ihrer Muschi. Fast unmerklich spreizt sie ihre Beine weiter auseinander. Ich drehe meinen Kopf leicht in ihre Richtung und sehe das ihre Nippel ganz hart unter dem feuchten Tshirt stehen. Scheinbar ist der Schmerz schon vergessen und sie wird von meinen massierenden Händen langsam aber sicher geil. Nun...dann mag ich sie nicht enttäuschen und massiere ihren Oberschenkel immer weiter in Richtung zu ihrer Muschi. Mittlerweile bin ich schon so nah an ihrer Muschi, dass mein Mittelfinger ganz leicht einer ihrer Schamlippen streift. Gleichzeitig merke ich wie sie ihre Schenkel noch weiter spreizte und ein ganz leises Stöhnen kommt über ihre Lippen. Sie beugt sich nach vorne und legt ihren Arm auf meine Schulter. Ihr Stirn legt sie an meinem Kopf und sie flüstert mir ins Ohr. "Bitte...mach weiter, weiter hoch....du machst mich richtig geil". Langsam aber sicher wandern meine Finger zu ihrer Muschi. Meine Finger streichen mit ein wenig Druck genau im Bereich zwischen ihren Schamlippen. Der Stoff fühlt sich ziemlich feucht an. Vermutlich vom schwitzen aber bestimmt ist sie schon feucht in ihrer Muschi geworden.....

 

"Ooohhh...bitte nicht aufhören" flüstert sie mir ins Ohr. Mit meinen Händen spreitze ich ihre Oberschenkel und bewege meinen Kopf in Richtung ihrer Muschi. Mmmm.....was für ein geiler Duft. Ich spitze die Lippen und Küsse sie genau zwischen den Schamlippen. Augenblicklich drücken ihre Hände meinen Kopf in ihren Schoss. Wow....sie ist wirklich geil. Ich spüre ihren Duft.....ihre Geilheit. Dennoch befreie ich mich aus dieser Position. Auf den Knien zwischen ihren Schenkeln arbeite ich mich küssend an ihrem Bauch über die Brüste nach oben zu ihrem Hals. Dort küsse ich sie schmatzend. Ich schmecke das Salz auf ihrer Haut. Sie neigt den Kopf in den Nacken und ganz offensichtlich geniesst sie die Liebkosungen. Ich küssen mich weiter den Hals hinauf zu ihrem Kinn....und endlich erreiche ich ihre Lippen. Augenblicklich vereinen sich unsere Lippen. Ich spüre ihre Zunge zwischen meinen Lippen. Wie von Sinnen küssen wir uns eine ganze Weile. Zwischenzeitlich ist es in meiner Hose eng geworden. Wir lösen uns voneinander. Ich weiss auch nicht. Aber es kam so einfach über meine Lippen. Ich sagte zu ihr...."Ich will dich ficken!". "Ja"sagte sie. Ich brauche jetzt deinen Schwanz. Ok...aber nicht hier. Ein Stück weiter den Weg entlang ist ein Jägerstuhl. Ohne viel gerede stehen wir auf. Ich nehme mein Fahrrad und wir schlendern den Weg entlang. Am Jägerstuhl angekommen verstecke ich mein Fahrrad im Gebüsch. Elke..."so habe ich unterwegs erfahren"... steigt schon die hölzerne Leiter hoch. Ich beeile mich um sie noch von unten zu beobachten. Oh...man...mein Schwanz muss unbedingt aus der Hose. Ich klettere ihr gleich hinterher. Sie öffnet die Tür und wir beide stehen im nächsten Augenblick im Jägerstuhl. Ich schliesse die Tür und betrachte die Umgebung. Spartanisch;-)...der Jägerstuhl ist nicht ganz so groß. Vielleicht 1,5x1,5m. Mit einem breiten Brett zum sitzen, von einer zur anderen Seite. Ja...natürlich und einem Schlitz zum rausspäen. Nun, Hauptsache etwas Abgeschiedenheit.

Ohne viel Zeit zu verschwenden umarmten wir uns stehend und unser Lippen küssten sich wieder wild. Eine ihrer Hände lag auf meinen Hüften und ich merkte wie sie langsam zu meinem Schritt wanderten. Meine Stange war prall. Ihre Hand wanderte zu meinem Schwanz und ich spürte wie sie meinen Sack mit leitem Druck packte. Sie knetete in etwas und ihre Hand wanderte zu meinem Schwanz. Sie hielt beim Küssen inne und flüsterte mir ins Ohr:"Genau so ein harter Schwanz brauche ich jetzt." Ich löste sie aus meiner Umklammerung und sagte ihre sie soll ein Bein auf die Bank stellen. Sie lies sich das nicht zweimal sagen. Gleich legte ich ihr meine and auf ihrer Muschi. Und augenblicklich wurde dieses mit einem lauten Stöhnen honoriert. Mein Mittelfinger gleitete mit ein wenig Druck über den Stoff ihrer Hose zwischen ihren Schamlippen. Ihre Hand die bislang auf meinen Schultern lag griff mit einigen Druck in meinen Armmuskel.

Mein Gedanke war gleich:"Sie ist unsagbar geil...und ich auch". Wir lösten uns voneinander. Ich kniete mich vor ihr hin und packte den Saum ihrer Radlerhose. Ich zog sie nach unten bis auf ihre Knie. Sie hob ein Bein damit sie die Hose komplett ausziehen konnte. Meine Augen schauten auf ihren Bauch und mein Blick wanderte ein wenig runter zu ihrer Muschi. Sie war vollkommem rasiert. Ich stand auf und öffnete den Knopf meiner Hose. Gleichzeitig öffnete sie meinen Reissverschluß und zerrte meine Hose bis auf meine Füße. Als sie sich hinkniete um mir die Hose von den Füßen zu ziehen, sprang ihr mein Schwanz fast ins Gesicht. Er war knallhart und wollte sie jetzt nur noch ficken. Beide untenherum nackt verloren wir keine Zeit. Mit ein wenig Führung und Druck setzte sie sich auf die Bretterbank. Ich kniete mich vor ihr und sie spreizte ihre Schenkel weit auseinander. Ich konnte ihre Knospe zwischen den geöffneten feuchten Schamlippen sehen. Da gibt es nur eins. Mein Kopf bewegte ich zu dieser geilen feuchten Muschi. Meine Zunge leckte links und recht an ihrern Schamlippen. Dazwischen küsste ich immer wieder ihre Innenschenkel. So ...jetzt muußte ich ihre Knospe schmecken. Meine Lippen legten sich genau auf ihre Knospe. Meine Zunge stiess zwischen ihren Lippen und leckte zärtlich über ihre Knospe. Nach einigen malen saugte ich ihre Knospe zwischen meinen Lippen ein und meine Zunge bearbeitete ihren Kitzler. Sie spreizte ihre Beine so weit es geht. Ein lautes stöhnen sagte mir, dass sie es in vollen Zügen genoss. Das ging einige Zeit so weiter. Ihr Becken bewegte sich immer heftiger und das stöhnen wurde immer lauter. Plötzlich stiess sie meine Kopf zurück und sagte mir:"Komm steh auf". Ich stand auf und mein harter Schwanz baumelte vor ihrem Gesicht. Sie legte ihre Hände an meinen Hintern und zog diesen in ihre Richtung. Gleichzeitig öffnete sie den Mund und schnappte nach meinem Schwanz. Ooohhh....das fühlte sich geil an. Meine Eichel verschwand zwischen ihren Lippen. Sie schloss diese um meinen Schwanz und ich merkte ein leicht saugendes Gefühl. Ihr Kopf bewegte sich nach vorne und hinten. Zwischendurch verschwand mein Schwanz fast ganz in ihrem Mund. Ich war so heiss und geil, dass ich mich konzentrieren mußte, ihr die Sahne nicht schon in den Hals zu spritzen. Nach einer Weile konnte ich es nicht mehr aushalten und zog meinen Schwanz aus ihrem Mund. Ich ging vor ihr auf die Knie und führte meinen harten Schwanz zu ihrer feuchten Muschi. Ein paar mal rieb ich mit dem Schwanzkopf zwischen ihren Lippen über ihren Kitzler. Ein stöhnen kam über ihre Lippen. Bei der nächsten Bewegung setzt ich ihr meinen Schwanz an ihr Loch an. Ihre Hüften bewegten sich nach vorne und mein Schwanz drang langsam in ihr Loch ein. Bewußt schob ich meinen Schwanz nur mit der Eichel in ihr Loch und hielt einen Augenblick inne. Ich wollte dieses heisse feuchte Gefühl an meiner Schwanzspitze bewußt fühlen. Ich schloß die Augen und liess mich ganz auf dieses Gefühl ein. Sie machte mir einen Strich durch die Rechnung! Ihre Hüften bewegten sich nach vorne und wieder zurück. "Los...komm....steck in ganz rein...ich will deinen Schwanz ganz fühlen....fick mich..ich brauche das jetzt!". So erhöhten wir beide das Tempo. Ich zog meinen Schwanz bis fast ganz aus ihrem feuchten Loch, um im nächsten Augenblick wieder ganz in ihr zu versinken. Ihr Rücken war bislang an der Rückwand angelehnt. Sie beugte sich nach vorne und kam in eine sitzende Position. Ihr Blick ging nach unten. Sie wollte sehen wie mein Schwanz in ihrer votze verschwindet. Sie betrachtet mit Stöhnen einige Zeit und hob ihren Kopf wieder an. Wir schauten uns in die Augen. "Das ist geil....so spüre ich jeden Stoß von dir." hauchte sie mir zu. Und im nächsten Augenblick verschmolzen unsere Lippen wieder miteinander und unsere Zungen machten einen Freudentanz. Sie löste sich von meinen Lippen. "Ich möchte mich auf deinen Schwanz setzen" sagte sie. Wir wechselten die Position. Ich setzte mich auf die Bank. Meine Beine so weit es gin ausgestreckt und meinen Hintern sehr nah an der Kante der Bank. Sie hob ihr Bein und schwang es über meine Schenkel. Sie stand jetzt breitbeinig mit dem Rücken zu mir über meinen Schwanz. Der wartete nur drauf wieder in dieses geile Loch zu stossen. Sie beugte ein wenig ihre Knie und beugte ihren Oberkörper nleicht nach vorne. Ich konnte ihren Anus und ihre auseinandergezogenen Lippen. Sie brachte sich in Position und legte eine hand an meinem Schwanz um ihn in ihr Loch einzuführen. Ihr Hintern sank langsam auf meinem Schwanz. Der verschwand mühelos bis zum Anschlag in ihrem Loch. Langsam hob sie sich wieder an. Ich konnte ihren Saft auf meinem Schwanz glänzen sehen. Sie erhöhte das Tempo. Ich brauchte nur still sitzen und ihre Votze geniessen. Das ging eine ganze Weile so. Ich wunderte mich über ihre Kondition. Langsam merkte ich wie es in ihrem Loch immer enger wird. Ihr stöhnen wird auch immer lauter. Gleichzeitig merke wie mein Schwanz zu bersten hart wird und mir langsam der Saft nach oben steigt. Plötzlich wird es ganz eng bei ihr.....ein Beben und Zucken geht durch ihren Körper. Sie schreit fast. Dann merke wie sich leicht entspannt und ruhig auf meinem Schwanz sitzen bleibt. Ich lasse sie in ruhe sitzen bis sie sich selber wieder entscheidet sich zu bewegen. Der Zusand war so 2 bis 3 Minuten. Mein Schwanz war immer noch hart und prall in ihrem Loch. Langsam hob sie ihr Gesäß an, bis mein Schwanz aus ihrem Loch flutchte. Sie hatte ihren Hintern ein Stück weiter in Richtung meines Bauch bewegt. Ich fühlte ihre pulsierende heisse Pflaume auf meinem Bauch. Immer noch saß sie breitbeinig auf meinem Bauch. Eine ihrer Hände nahm meinen Hodensack und knetete ihn sanft. Die andere Hand legte sich um meinen Schwanz und begann ihn langsam zu wichsen. Ich konnte nur ihren Rücken sehen und vermuten und spüren was sie mit meinem Schwanz anstellte. Jedenfalls....es war geil. Meine Hüften hebten und senkten sich ganz automatisch. Ich mußßte mich an irgendwas festhalten. Meine Hände legten sich recht und links auf ihre Schultern. Und je mehr sie mich wichste desto fester packte ich ihre Schultern. Es war ein unglaubliches geiles Gefühl. Langsam aber sicher kroch die Sahne in meinem Schwanz hoch. Neeeiiiinnn...ich möchte noch nicht abspritzen....ich möchte das Gefühl noch etwas geniessen. Aber ihre Hände verwandelten meinen Schwanz in eine Glutstange. Ich war kurz vor dem Explodieren. Ich konzentrierte mich und hielt es soweit es möglich war zurück. Doch es dauerte nicht lange,das wußte ich , ich habe nichts mehr zum gegenhalten. Meine Sahne explodierte mit einem unglaublichen Druck aus meinem Schwanz. Mein Körper wölbte ...und ich spritzte meine Ladungen nur noch so raus. Als es in meinem Schwanz ruhig wurde ließ sie ihn los und stieg von meinem Bauch. Sie drehte sich um und drückte meine Schenkel auseinander. Meinen immer noch leicht pochen den Schwanz war vor ihrem Gesicht. Sie öffnete ihren Mund und saugte meinen Schwanz hinein. So saugte sie mir auch die letzten Tropfen aus meinem Schwanz. Als sie fertig war stand sie auf und und wir küssten uns wieder innig. So....sagte sie:"Ich habe heute meinen Sport gehabt....ich muss jetzt nach Hause...ich denke da wartet schon wer auf mich". Schnell zog sie ihre Radlerhose wieder an und verschwand durch die Tür. Ich war ein wenig platt und mußte erstmal wieder zu mir kommen. Bis ich meine Hose wieder an hatte und die Leiter runter war, war sie schon verschwunden. Nun...schade...aber was solls. Es war ein in jeder Beziehung heisser Nachmittag. Und so machte ich mich mit meinem Fahrrad wieder auf den Heimweg...........................

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Geschrieben

super geschreiben:)

gibts davon eine fortsetzung?;)

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Geschrieben

Sehr sehr geil geschrieben, hoffentlich hast du noch ne nette story.

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