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Alischa und Amelie

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Geschrieben

 

 

 Alischa: Willst du sie...meine Brüste anfassen?

Eine riesiggroße Entscheidung, dennoch hat Marc die Qual der Wahl. Auf dem Screen lief ein Porno, die Szenen sind so eindrucksvoll, beim Zusehen  schon alleine wichst Marc kräftig an seiner Latte.

Marc: Ich weiß nicht.

Marc: Magst du Vampire?

Alischa: Trau dich nur, keine angst, die beißen keinen.

Marc:  Na gut

Alischa: Wie kommst du darauf?

Marc: War nur so als Ablenkung gedacht. 

Alischa: Ja, die Twilight-Saga, allmögliche Filme, Bücher etc.

Marc: Sind die Filme gut und haben die Vampire denn da auch sex?

 Alischa: Die Filme sind gut und Sex haben sie auch; nur später in den Filmen.

Marc: Werden da etwa Menschen von weiblichen Vampiren verführt und dann nähren sie sich wärend des Sexes an dem Menschen?

Alischa: Verführt schon, mann das hört sich gut an.

Marc: Ok,  aber du bist kein Vampir ,oder ?

 Alischa: Ich beiße gern, bin ich deswegen ein vampir?


Marc: Ich weiß nicht , wie beissen denn Vampire einen Menschen?

 Alischa: Sie drehen den Kopf des Opfers grob zur Seite und beißen mit ihren Schneidezähnen sehr fest zu.

Marc: Zeig es mir ,aber sei zärtlich dabei.

Alischa ist nun da, wo sie Marc haben will.

Was für ein zärtlicher, junger und liebevoller Hals, den er hat. Zu gern nur würde ich zubeißen.

Sie dreht ihren Körper, der linke Arm umfasst die Brust von Marc und im Nachziehen mit den Füßen; stemmt sie ihren Körper auf Marc.

Alischa: Dein Blut würde ich gern schmecken.

Marc: Aber leider bist du kein Vampir.

Alischa: Ich wäre gerne einer. 


Amelie sitzt genervt in ihrem Zimmer und denkt echt nach, ihrer Freundin zu folgen. 

Alischa: Und auf das freue ich mich schon den ganzen Tag lang.

Bereitwillig gewährt der junge Mann und lässt Alischa an seinem Hals knabbern.

 Alischa: Habe ich dir weh getan?

Marc: Nein, das gefällt mir.

Die Tür wird unsanft aufgemacht und Amelie erscheint im Zimmer.

Sie erwischt ihre beste Freundin in flagranti.

Amelie: Mit dem habe ich schon gerechnet.

Marc: Was ist los?

Amelie: Das ganze Getue von dir Alischa und jetzt machst du mit ihm rum?

Marc:  Nein, wir machen nicht rum, sie zeigt mir gerade wie ein Vampir einen Menschen beisst.

Alischa: Komm zu uns

Marc: Ali, mach weiter, es gefällt mir wenn du mich beisst.

 Amelie: Ich bin mir unsicher; er hatte doch noch nie.

 Alischa: Wir zeigen ihm alles, und wenn schon, wir haben unseren Spaß und sind einer Erfahrung reifer geworden.

Marc: Wenn wir schon Sex haben ,lassen wir aber das Kondom drauf.

 Amelie: Den Spaß überlasse ich dir ganz sicher nicht.

Marc: Hey, ich kann 2 mal.

 Der Threesome ist in perfekter Auslage. Nur ein schwunghafter Sprung, aufs Bett krachend ( Sprung auf ein Doppelbett ), und Amelie springt als muntere Wildkatze schnell ihr Opfer an; nur aus purer Lust.

 Amelie: Soll ich mal deinen schwanz in die Hand nehmen? Und dann in den Mund; die Eier durchquetschen und von vorne beginnen, ich schwör's, du hättest den schnellsten Orgasmus, den du je gehabt hattest?

 Alischa: Sei bitte freundlicher.

Marc: Ich dachte ,dass ich ihn zuerst bei einer von euch beiden reinstecke und dann in einer von euch zum Orgasmuss komme und dann das ganze Kondom vollspritze.

Alischa: Solange du keinen von uns schwängerst.

Marc: Keine Sorge Mädels, ich bin vorsichtig genug.

Amelie ist ihrer Freundin in dieser Situation sehr verbunden.

Marc:  Ich finde auch ,dass es mit Kondom sicherer ist, also wer von euch beiden will mich zuerst melken, bis ich meinen heisen Samen ins Kondom spritze.

 Alischa: Amelie hat ein Angebot für das erstmalige Schwanzblasen abgegeben.

Marc: Wie wäre es mit dir Ali , los komm , solange mein Prügel noch steif ist.

Marc: Wie wäre es wenn du mit dem Blasen anfangen würdest ?

 Alischa: Der bleibt so lange hart, bis du in mir kommst.

Marc: Eure Bodies und prallen Kuheuter gefallen mir wirklich sehr gut.

Amelie: Dafür gehen wir auch ins Fitness; um gut auszusehen.

Marc: Wenn eure Kuheuter noch und noch praller wären, könnte ich diese Titten als Kissen benutzen und vielleicht darauf gleich einzelnen.

 Sie senkt ihren kopf und setzt an der Eichel an; dem Eisberg; die Spitze von Marcs prügelharten Schwanz.

Marc: Mhhh Ali,  nimm ihn in den Mund, aber pass mit den Zähnen auf ,damit du das Kondom nicht beschädigst.

Marc: Und als nächstes bist du dran Amelie, du kleine geile schlampe.

 Die Zähne reiben am Kondom, aber es wird nicht beschädigt.

Alischa: Und dir deine Unschuld nehmen.

Marc: Genau, das wollt ihr doch ,mir mein jungfäuliches sperma entlocken.

 Amelie: Wie die fantasie mit ihm durchgeht.

Marc: Ach, das wollen alle Schlampen. An das Sperma vom Mann kommen ,weil es sich geil anfühlt ,wenn sie einen Crampie bekommt.

 Amelie: Am liebsten würde ich Marc noch anal entjungfern.

Mit dem Blick zu Alischa.

Marc: Ihhh ! Nein , zuerst bin ich dran ihr kleinen Schlampen.  

 Alischa nimmt den schwanz, fast, aber fast hätte sie danebengegriffen,und setzt sich in die Hocke, und Amelie befeuchtet Alischa's Fotze.

Marc: Na los, worauf wartest du?

 Alischa: Schon drinnen.

Alischa fängt an auf seinem geschützen Schwanz auf und ab zugehen wärend sie spürt das seine Eichel immer wieder in ihre geile empfängliche Gebärmutter eindringt.

 Alischa: Uhh, wie lang dein schwanz ist; der würde sogar bis zu meiner Gebärmutter kommen.

Marc: Na dann, lass ihn rein.

 Amelie drückt mit zusätzlicher Kraft, das Becken ihrer besten Freundin runter.

Marc: Ohhhh jaaa Alischa,  ich spüre wie er eingedrungen ist ,ohhhh jaaaa.

Alischa: So wie eine entkernte Olive sticht dein Schwanz in mein Inneres.

Marc: Ohhhh jaaa weiter , das ist geil du schlampe ,lass ihn nie wieder raus . . Ich will bis auf den letzten Tropfen meines  heisen Ficksaftes ins Kondom füllen . Amelie fängt derweil an seine Eier ein bisschen zu massieren.

 Alischa: Wir nehmen alles brav auf, wir wollen unseren Marc stolz machen.

Marc: Das hoffe ich.

Amelie: Ich hatte schon prallere Eier vor mir gehabt.

Marc: Ohh ,die werden schon noch praller, wenn Ali sich etwas mehr anstrengt.

Alischa: Ohh, das war erst das Anfangstempo und du stöhnst schon; ich nehme Rücksicht auf dich.

Marc: Melk, melk, melk...

 Amelie: Der bekommt mittlerweile seine Schnauze auf.

Marc: Ruhe da hinten ,du bekommst auch noch etwas von meinem sperma in dich ab.

 Amelie zieht abwechselnd an der Haut eines jeden Hodens.

Marc: Mädels! Gott, seid ihr wunderbar.

 Amelie verfällt in Schweigen.

 Alischa: Hättest du mit Vampirfrauen genauso viel Spaß, als wie mit uns?

Marc: Mit denen würde ich mehr Spaß haben, weil sie unglaublich agil und beweglich sind.

Amelie: Dann quetsche ich mal deine Hoden; der Spaß kommt dir dabei noch.

 Aufgrund des Auf und Abs von Alischa bildet sich ein Riss im Kondom.

Amelie: Ich hab deine Eier im vollen Umfang in meiner Hand

Amelie: Und du willst ganz sicher?

Marc: Zu 100%. Da bin ich mir total sicher.

 Alischa dringt mit einem Finger in ihren Anus ein Zusätzlich packt sie noch von hinten an den Hoden an.

 Der Riss wandert langsam hoch zur Schwanzspitze.

Das mutmaßliche Schaukeln bekräftigt die Chance, dass das Kondom komplett reißt.

Fortsetzung folgt!

Geschrieben

 

 

Marc: Melk meinen Schwanz, melk ihn, melk ihn.

Marc: Ich spüre, dass ich gleich komme und will richtig geil in das Kondom absamen.

Alischa: Die letzten Stöße sollen deine kräftigsten und schnellsten sein.

Marc: Die Ladung wird frei Haus ins Stüberl geladen.

 Die feurigen Ansagen seitens Amelie beflügeln Marc mit neuer Energie und Enthusiasmus.

Amelie: Bei meinem ersten Orgasmus, mit meiner eigenen Hand herbeigeführt, füllte ich das Schlafzimmer mit Lustschreien aus; die im Raum sehr laut widerhallten. Willst du Alischa glücklich machen, dann stoß wie ein Stier zu. Dein übereifes Sperma sehnt nach einer gierigen Jungfotze. 

Marc: Gleich bekommt sie was in sich ,aber es wird nur das Kondom mit meinem heisen Saft vollgemacht.

Alischa: Ich kann den Orgasmus schon spüren.

Marc: Gib nochmals alles.

Alischa gibt ihr Bestmögliches.

Marc: Kannst du das warme Sperma im Kondom spüren?

Alischa: Ohh ja, das kann ich.

Amelie: Solche Schlampenweiber machen dich richtig geil , oder? Oder träumst du immer noch von deinen Vampiren? Sieh's ein, wir sind doch um Längen besser und bringen Neuankömmlinge im Bezug auf Sex, alle um ihren behaglichen Verstand, wenn wir ihre Schwänze wie maschinell abmelken.

Marc: Ich geb euch total Recht.

Alischa: Ich auchhhhh.

Im Gespräch vertieft und völlig unabsehbar ( für Marc zumindest ) entlässt Marc seine tapferen Soldaten, an deren Schnelligkeit nicht mangelt. Und der erste, wenn er sein Ziel erreicht, wird seine Fahne hissen, sich mit Mutternatur auseinandersetzen und sich mit ihr vereinen.

 Amelie: Und was ist mit mir?

Marc: Das fühlt sich völlig unerwartet geil an.

Amelie: Bekomme ich auch von deiner Sahne?

Marc: Du kommst gleich dran Amelie ,sobald ich fertig bin, wir brauchen ein neues Kondom. 

Alischa: Gib ihr, was sie will, ich verschwinde derweil im Bad ... bin sowieso fertig.

Marc: Was war das Amelie? Es sieht so aus ... Nein, das Kondom ist gerissen! Wie konnte das denn passieren? Wir waren echt vorsichtig!

Alischa: Das kann doch nicht wahr sein?!

Vorher noch hatte das Trio über unbeabsichtigte Schwangerschaften gesprochen und haben geschlossen dagegen gestimmt und nun ist das unnötige Schlimme passiert.

 Alischa: Scheiße, hast du denn überhaupt aufgepasst Amelie?

Amelie schweigt.

Marc: Was ist passiert Alischa?

 Alischa: Dein Sperma läuft an meinen Beinen runter, das ist passiert!

Marc: Oh shit ,versuch es rauszubekommen. 

Alischa: Witzig, wie soll das gehen?

Marc: Verdammt ich weiß es nicht , habe ich dich jetzt etwa geschwängert?

 Alischa: Wahrscheinlich;oh shit,wir werden sehen.

 Alischa: Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Marc: Scheiße, mir tut alles so leid, aber bei Amelie wird mir das, ich verspreche " hoch und heilig " nicht passieren.

Fortsetzung folgt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geschrieben

 Ihre Freundin barsch zu belügen, zerrte an Amelie so sehr, dass ihr die Wahrheit wie ein Wasserfall aus dem Mund sprudelte.

Amelie: Ali ,nimm's bitte ernst, wenn ich dir sage, ich habe meine beste Freundin belogen, so ziemlich verarscht.

Alischa: Warst du etwa so eifersüchtig auf mich, weil ich Marc's erste Wahl war?

Amelie: Irgendwie schon.

Alischa: Durch deine Blödheit werde ich vielleicht schwanger, ist dir das bewusst, und was sollen meine Eltern davon halten? 

Marc: Findet doch einen Kompromiss!

Die Mädels blickten Marc sehr verdutzt an. Anscheinend ahnen die jungen Frauen, in welcher Lage sie sind.

Alischa: Deinetwegen sitze ich in der Scheiße. Was für einen Kompromiss willst du überhaupt vorschlagen?

Marc: Am Anfang erklärte ich, ich würde auch ohne Verhütungsmittel mit euch schlafen...

Amelie: Wir haben ausdrücklich gesagt, dass wir Verhütungsmittel verwenden werden.

Marc: Schon, aber ihr könnt doch die Pille für danach benutzen.

Alischa: Unsere Eltern durchforsten unsere Zimmer; also ausgeschlossen irgendwas zu verstecken.

Amelie: Was solls! Ich mach's.

Marc: Eine vernünftige Antwort.

Die Bedrängnis steht Alischa ins Gesicht geschrieben.

Marc: Ali, bist du dabei und hast Bock, auf verdorbeneren Sex als zuvor?

Alischa: Puhh, ok, also dann.

Die Mädels sind echt ein Hauptgewinn, mein Sechser im Lotto und dann auch noch so piekfeine Fotzenweiber, denkt Marc.

Marc: Ich hab noch einen Vorschlag zu machen.

Amelie: Der wäre?

Marc: Mögt ihr Rollenspiele?

Alischa: Und ob.

Marc: In welchen Rollen würdet ihr, mir gegenüberstehen wollen?

Amelie: Wir haben ein ganzes Repertoire  an Rollen, in die wir schlüpfen können.

Alischa: Nach welchen Rollen gelüstet es dich?

An diesem Abend, bei diesen jungen Frauen überschritt Marc eine Grenze, die ihm äußerst angenehm erschien. Sein Selbstbewusstsein wuchs weiter in ihm an, formte einen Mann aus ihm. 

Marc: Ihr müsstet gute Schauspielerinnen abgeben dürfen.

Amelie: Nur die Besten...

Alischa: ...im weitesten Umkreis.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geschrieben

Amelie: Für welche Rolle möchten Sie vorspielen, Frau Meyer? 

Alischa: Ich spreche für die Rolle der Bartänzerin Laura vor.

Amelie: Und die benötigten Unterlagen haben Sie auch mitgebracht?

Alischa: Sicher, aber nennen Sie mich doch Luisa.

Amelie: Nett, Sie kennenzulernen. Wie ich sehe Luisa, sind sie sehr hoch qualifiziert, warum möchten Sie für die Rolle " Laura " vorspielen?

Alischa: Ich habe einen strengen Zeitplan und die Rolle " Laura " sollte für eine qualifizierte Schauspielerin, ein Stubs für größere bevorstehende Rollen sein, als gute PR also.

Amelie: Ein Stubs?

Alischa: Als Bartänzerin möchte Laura, ihre femininen Reize einsetzen, um Männern den Kopf zu verdrehen und sie um ihr Vermögen zu erleichtern.

Amelie: Ich verstehe nun Ihre Beweggründe. Hier ein Script für Sie, bitteschön. Laut und verständlich, aber das haben Sie schon wahrscheinlich 1000 Mal gehört.

Alischa: Mehrmals jedenfalls.

Amelie: Luisa, ich gebe Ihnen die Bühne frei. Beginn ab Seite 20. Ich wünsche, sehr, sehr viel Glück.

Amelie: Übrigens, an meiner Stelle hätte ich den Job schon vergeben. Vorhin gab's eine vielversprechende Kandidatin. Luisa, ich möchte lieber Ihnen die Rolle geben, ich hab nur Gutes gehört. 

Alischa: Ich werde mein Bestes geben.

Räuspert.

Alischa als Laura : Neiiin, verpiss dich! Mir reicht's! Ich werde kündigen.

Barbesitzer: In deinem Vertrag steht...

Laura: Ich scheiß drauf!

Barbesitzer: Ich verbiete diesen Ton! Oder muss ich erst ausrasten!

Laura: Ich möchte einfach kündigen, verstehen Sie das, denn der Vertrag hält vor, dass ich mich sicher am Arbeitsplatz fühlen darf.

Barbesitzer: Also die Gäste sind an allem Schuld!

Laura: Befummeln wollte er mich, er wollte Sex auf dem Gästeklo mit mir, mich sauber durchvögeln.

Barbesitzer: Ist dieser Kunde noch vor Ort?

Laura: Ja.

Barbesitzer: Dann werden wir die Sache, ein für alle Mal, aus der Welt schaffen, nur damit Gerechtigkeit geschaffen wird.

Amelie: Ok, stoppen Sie, bitte. Sehr gut, und weiter geht's auf Seite 40 im Script.

Michael ( Statist ): ( Übersieht im Vorbeigehen Laura und rempelt sie an ).

Laura: Haben Sie noch funktionierende Augen im Kopf!

Amelie: Gut so; Sie steigern. Immer weiter so! Seite 54.

Laura: Ich bin soweit. Der Plan geht auf.

Freundin: Wie weit würdest du wohl noch gehen, um zu bekommen, was du willst?

Laura: Eben soweit wie möglich.

Freundin: Zeigst du heute viel  Busen von dir?

Laura: Nein. 

Freundin: Verekelst du die Kunden? Wir stehen schon an Messers Schneide.

Laura: Ich weiß, ich weiß...

Freundin: Die schönen Dinger da, du weißt, ich mag sie, die Kunden mögen sie, also keine Pein.

Laura: Und neulich Michael. Sein Timing war einfach perfekt und ich habe Angst, ihn weiter zu belügen. Sein sanften Hände und seine Zunge , er hat mich in meinem Feuchtgebiet berührt.

Freundin: Hat bestimmt schon jeder bei dir gemacht.

Laura: ( Tränen in den Augen ).

Amelie: Schluss, nächstes Kapitel, bitte. 

Michael: Du hast mich belogen, von vorn bis hinten! Geh bitte, ruf nie wieder an!

Laura: ...

Michael: ( Stößt Laura vom Bett )

Laura: ( Krümmt sich nackt am Boden - umfasst ihre Brüste ).

Michael: Das Maß ist endgültig voll!

Laura: Vertrau mir.

Michael: Und ich liebte dich aufrichtig.

Amelie: Perfekt, wir sind durch. Ein großes Dankeschön an meine Schauspieler. 

Alischa: Habe ich die Rolle?

Amelie: Mehr als das. Sie sind wunderbar, wirklich. Ich liebe Laura. Ursprünglich war sie eine Idee von mir. Mit Raffinesse, mit Leidenschaft und Perfektionismus, in jedem Detail steckt sie in Luisa. Mehr noch, der Erfolg ist mit Ihnen sicher.

Alischa: Vielen Dank, für das gute Lob.

Amelie: Ich freue mich auf die baldige Zusammenarbeit.

Alischa: Ich bin auch ganz aufgeregt.

Amelie: Dann nimmt Ihnen, dieser Kuss die Aufregung ( Presst Lippen auf den fremden Mund ).

Alischa: Ja, er schmeckt erfrischend, naturell und nach Lust auf mehr.

Fortsetzung folgt!

Geschrieben

Amelie: Mir liegt schon lange eine Frage auf der Zunge.

Alischa: Keine Scham, fragen Sie einfach nach.

Amelie: Ich bin mir dem " Sie " ganz überdrüssig, möchten wir uns lieber duzen?

Alischa: Ja. Also wie lautet deine Frage?

Amelie: Ich möchte zum Cast, eine bezaubernde, junge Frau hinzufügen und du hättest jedoch mehr an Stoff zum lesen, auswendig lernen und ohne Weiteres mehr zu spielen. Ich weiß, dein Zeitplan ist sehr knapp, aber du würdest 7000 € mehr in deine Kasse spülen.

Alischa: Wow, ich bin überrumpelt!  Kann ich da widerstehen?

Amelie: Und diese bezaubernde, junge Frau würde, wenn es ginge mit dir zusammen spielen.

Alischa: Super, wie heißt sie bzw kenne ich die junge Dame?

Amelie: Mila Dragic ist ein Fan. Dort drüben, die Seitenstraße entlang ist das Hotel, wo sie bei Privatshows gastiert. 

Alischa: Mila wird gebucht?

Amelie: Ja, und sie möchte mehr aus ihrem Leben herausholen, auf der ganzen Welt auftreten, die Leute begeistern, und einmal in ihrem Dasein das Idol treffen, das sie hellauf inspiriert hat.

Alischa: Dem Gefallen und Angebot werde ich zustimmen. Wann kann ich sie telefonisch erreichen?

Amelie: Ich vereinbare einen Termin im Bistro, in 15 Minuten sollte Mila kommen können.

Alischa: Sind wir dort ungestört?

Amelie: Wir sind die Einzigen eine ganze Woche lang, nur wegen der öffentlichen Auditions.

Alischa: Muss ich noch mehr über Mila wissen? 

Amelie: Die Schulzeit hindurch beschäftigte Mila sich mit Jugendlichen im gleichen Alter, besuchte eine Mittelschule, wurde mit 20 Mutter und arbeitet  noch als Burlesque-Tänzerin. Das Einkommen ist gering, viel zu gering für eine starke Frau. Mike, der Vater des kleinen Juliens, ist sauber und bietet der kleinen Familie alles.

Alischa: Dann werde ich gut mit Mila auskommen können. Schließlich wuchs ich auch in schlechten häuslichen Zuständen auf. Mütter und die Fürsorge für die Familie, was würden wir bloß ohne sie machen? 

Amelie: Wehmütig auf das Geld achten und irgendwie versuchen existenziell über die Grundbedürfnisse hinaus zu kommen.

Mila: Obwohl ich überregional schon Erfolge eingeräumt habe, möchte ich doch immer größer werden.

Amelie: Und ich unterschätze starke Frauen wie dich und Mila gerne. Ahh, da kommt Mila schon.

Fortsetzung folgt!

 

Geschrieben

Mila: Guten Tag, Frau Lederer und Frau Meyer.

Alischa: Guten Tag, Mila. 

Mila: Ich bin ein großer Fan. Einem Idol live und in Farbe gegenüber zu treten, flasht mich ganz besonders.

Alischa: Fans nah zu sein, zu treffen und sich auszutauschen, ist ganz neu, und die Geschichten, die man aufnimmt, sind alle verschieden. 

Amelie: Das Team dieses Films gibt dir die Chance, inklusive dem Filmdirektor,  an der Seite deines Idols schauspielern zu dürfen.

Mila: Alles, alle...alle Träume...ich muss Luft holen...Sie werden wahr! Und alle auf einem Schlag. Mike, Julien und Mom werden stolz sein!

Amelie: Zu Recht.

Alischa: Komm, du hast eine Umarmung verdient.

Mila: Ja, ich brauche den Rückhalt und die Bestätigung für den Erfolg. 

Amelie: Wenn die Welt so den ganzen Tag aussehen würde. 

Mila: ( Ist sichtlich dem Tränenvergießen zumute ).

Alischa: ( Luisa genießt Zuneigung des Fans ).

Amelie: ( Gefällt der Anblick ).

Amelie: Ähhm ( Räuspert ), morgen beginnt schon der Dreh, wir wollen so schnell wie möglich durch sein. Ausgerechnet morgen! Ein Mal möchte ich euch zusammen sehen.

 

 

Marc: Bessere Schauspielerinnen habe ich noch nie gesehen. Für die Pornoindustrie seid ihr zu gut, aber als Huren würdet ihr mir auch gefallen.

Alischa: Wir stecken schon weit drin. Wir sind doch schon Huren. Deine.

Marc: Ja, genau. Meine.

Am liebsten würde er scharfe Ansagen machen, seine Huren herumkommandieren und sie benutzen als wären sie Sklaveninnen.

Amelie: Sind wir schon fertig? Ätzend, ich war voll in der zugewiesenen Rolle.

Marc: Ich verzichte auf Sex und schau lieber zu. Komm nur nicht aus deiner Rolle raus. 

Alischa: Ein anderer Umgang tut dir gut. Bei verhurten Weibern bist du am besten aufgehoben; so kommst du wenigstens aus dir heraus.

Marc: Ignoranten wie meine Freunde würden darüber lachen.

Amelie: Dann hast du eine lange Zeit gepennt, um zu merken, dass die Spießer im Weg standen.

Marc: Mehr als Zeit verpennt.

Alischa: Im Schauspiel kann noch eine Person mitmachen.

Bestimmte Vorlieben erweitern die Experimentierfreudikeit. Auch Schauspiele können eine gute Vorbereitung, oder ein gutes Vorspiel sein, auf ein unvergessliches Sexvergnügen. Als Junge gekommen und als Mann gegangen. 

 

 

Geschrieben

Dr. Dr. Rexha, die Gynäkologin, die geschwind den Kittel auf einen Haufen warf, auf einen blauen Kittelhaufen, imitiert -, sofern als Imitation angesehen, eine Geste eines Kollegen nach. Die Arbeit stresst. Zur Stressentlastung sei's ziemlich gut, fände aber schlecht Anwendung, einfach zu idiotisch, aber Dr. Karl ist klasse, klick. Bald, 5 Minuten später nach 17:00 Uhr, auf die Sekunde genau käme Dr.Karl , schwer verkatert und malträtiert ( bis auf kleine Kratzer ). Augenlider gesenkt, kurzes Gezerre am Reißverschluss -, schon liegt die Hose am Boden. Mitunter, unter der gesamten Belegschaft des Krankenhauses; ein kurzer Flirt und die arbeitenden Schwestern lüsten danach, den dreckigen Sex zu erleben, den jede reife auch unreife Frau mit Dr. Karl hätte. Wie sähen perfekte Flirts aus; gut brauchbare Flirts? Egal. Oder? Vielleicht. Wahrscheinlich. Wenn dann ohne. Sollen nackte Tatsachen dafür sprechen. Frau Rexha toppt. 10 Jahre Dienst, im Alter 40 stecken geblieben, theoretisch bildhübsch. Den Tanga im Sportrucksack versteckt bereit haltend, aber der BH, zusätzlich das Shirt bleiben am verschwitzten Körper. Upps, Dr. Karl ist auf dem Weg, also schnell auf die Personaltoilette. Große Enttäuschung, weil der Liebling anscheinend das Haus verlassen hatte, doch dem irrt. 

Dr. Dr. Rexha: Hier bin ich.

Dr. Karl: Halbnackt! 

Dr. Dr. Rexha: Zu dick aufgetragen?!

Dr. Karl: Lässig. Überraschung purermaßen. 

 

Filmregisseur: Der Dialog wird prima ankommen.

Dieser prägnante Satz stumpfte die Wahrheit ab, dass das Drehbuch einfallslos geschrieben wurde, aber die Schauspielleistung holte das Beste heraus. Geht der Schutz denn vor? Dr. Karl verlegt sein Rohr ganz natürlich- , der Dame scheißegal, lediglich diskutierte das Duo. Auf dem Set passieren allerhand Dinge. 

Filmregisseur: Mila, dein Auftritt Herzchen. 

Identische Kleidung, größeres Selbstvertrauen. Drei Gynäkologen nach Arbeitsende: beteiligt an einem Dreier - , welche die Umkleide für eine Endlosfickerei besetzen. Mittig im Raum stehend, praktisch als Sexrequisite genial, ist der fahrbare Kleiderständer. 

Der interkulturelle Haufen verwurschtelt in einem unbändigen Schäferstündchen. Die Fingernägel weit ins Fleisch gegraben. Oberkörper an Oberkörper gerieben. Frauen. Das ungestillte Bedürfniss, den gestauten Damm brechen zu lassen. Ströme. Urgewaltig. Versessene Schübe bis der Penis leergesaugt wurde. Dieser Arzt fischt im ganz großen See. Die Stuten erfreut -; die Sahne rundherum am Mund verteilt.

Dr. Karl: Na, habe ich euren Hunger stillen können?

Mila: Tolle Dienstleistung.

Dr. Dr. Rexha: Ich warte auf die Zugabe.

Das war echt anmaßend. Aber gut. Noch geht's. Hilfesuchend blickte sich Dr. Karl nach den Slips der Frauen um. Im Rucksack, in irgendeinem Fach musste ein String versteckt sein. Ein String lag auf dem Hocker, der der Doktorin Celesni gehört. Die Wichse rinnt den Beinen des Arztes hinab, teilweise, und zielt voller Power ins Schwarze.

Dr. Karl: Julia möchtest du denn versuchen, den vollgewichsten String zu tragen?  Und Juliana du einen fremden Tanga?

Dr. Dr. Rexha: Woher weißt du...

Dr. Karl: Ständig trägst du Tangas.

Mila: Die Sache ist geklärt. Was ist schon dabei, einen fremden Tanga anzuziehen?

Fortsetzung folgt!

 

 

 

 

Geschrieben

Crew, Cast, Regisseur sind euphorisch, ganz zufrieden -, die Szenen im Kasten innerhalb eines Versuches. Gemeinsam wurde auf den kleinen Erfolg angestoßen. Sofort wurden neue Konditionen ausgehandelt, im Bezug auf Mila's Verkörperung im Film. Langsam aber sicher entwickelte Mila tiefe Zuneigung für Melanie Meyer. Die Zeichen einer langanhaltenden Freundschaft standen sehr gut. Am Abend des Drehtages verkehrte die komplette Truppe in der Bar " Sullivan O ". Scripte und Einzelheiten werden abermals als strikte Instruktionen zu Wort gebracht. Dabei ertappt worden zu sein, wie Timon ( Statist ) den weiblichen Rundungen nachblickte, jede erdenklichen Minute just in dem Moment, als die freche Barkeeperin winkt, was definiert er da in seinen Gedanken? Das er alleine wohl in der Freudenoase schwelken, versinken darf? Wer weiß das schon so recht? Sobald also die wiederspenstige Inspektion an Bauch, Beine, Po, Brüsten genügt, dann beäugt der Junghengst sein Glas. Immer das Gleiche. Zu feige zum netten Plauschen untereinander. 

Mila: Timon ist ziemlich schüchtern. Helfen wir ihm doch.

Melanie: Dann sollte Timon einfach zu uns kommen. Wink deutlicher als zuvor.

Mila: Der Fisch beißt an. Hey, Timon. 

Timon: Tschuldigung, dass ich geglotzt hatte. Ich wollte Aufmerksamkeit erhaschen.

Meyer: Schon gelungen. 

Timon: ...

Mila: Die Schüchternheit ist uns auch aufgefallen. 

Meyer: Wir sind zwar vergeben, aber hier gibt's genügend Singles. 

Timon: Oh nein, falsch verstanden. Ich habe bereits eine Freundin. Nur dachte ich, Mila sähe meiner Tiffany ähnlich. 

Mila: Wir entschuldigen uns.

Timon: Kein Problem. Ich bräuchte einen Rat. Tiffany und ich probieren ständig Neues aus. Neuerdings im Pornokino, danach im Swingerclub und, und, und. Das ist anders. Die Zweisammkeit ist fehl am Platz.

Meyer: Das klärende Gespräch aufsuchen. 

Mila: Und zur Not kräftig gegensteuern. Beweise, dass du der Dom bist. Oder fehlen die Domvocabs? Also die dominanten Vokabeln?

Timon: Bin der schüchterne Typ eben.

Meyer: Das lässt sich ändern. 

Timon: Wie, das ist doch naturveranlagt?

Mila: Die Szenen, das Drehbuch explizit. Schau zu. Das wird dir ein gutes Tutorial sein.

Timon: Danke, der Tipp ist gut. 

Offene Seiten im Script erwecken leicht das eigene Interesse. Das Tutorial. Guter Tipp. Schnell wurden die Absätze überflogen. Explizite Wortausbrüche wie " schmerzende Lust ", " Verhöhnung" und " Zwang ". Und der Verhöhnte wird zusätzlich erniedrigt, indem der passive Protagonist den Natursekt aufleckt und aus dem Sektglas davon trinkt ( der hörige Diener sein ).

Timon: Schmerzhaft und verstörend, wenn ich mir das so durchlese.

Meyer: Das ist das Produkt einiger Jahre Arbeit, den Partner de facto gefügig zu machen, als hätte die Ernte endlich den erwarteten Segen gebracht.

Mila: Präge die Worte ein.

Meyer: Und langsam anfangen. Sonst wirkt das Gesprochene überheblich.

Mila: Übungen erleichtern den Einstieg bis zur tatsächlichen Ausführung. Spielen wir mal eine Szene durch, die später auch aufgeführt wird.

Meyer: Apropos, deine Freundin wird hoffentlich dann bei dir bleiben. Dommänner neigen zu massiver Gewalt.

Timon: ( Total emotional übermannt )

Mila: Den emotionalen Kern musst du innerlich berühren des Gegenübers.

Timon: Voerst muss ich das mal verarbeiten.

Mila: Gut, wir kommen drauf zurück, solltest du bereit dazu sein.

Ivo: Was erzählen zwei Stuten einem Junghengst, wie man(n) zum Dom wird. Der sieht ziemlich verstört aus. Die Hose ist auch mega ausgebeult.

Meyer: Timon möchte einen Rat von uns umsetzen.

 

 

Geschrieben

An die Community,

Ich bin für konstruktive Kritik offen. Gerne könnt Ihr sagen, was euch gefällt und was ich in Euren Augen noch besser machen könnte. Und abstimmen, ob Euch die Story gefällt.

 

HROTeufelchen
Geschrieben
Am 25.2.2016 at 13:59, schrieb Ludirious:

Alischa fängt an auf seinem geschützen Schwanz auf und ab zugehen wärend sie spürt das seine Eichel immer wieder in ihre geile empfängliche Gebärmutter eindringt.

 

also das ist nach meiner fachlichen Einschätzung nicht möglich, sofern die gute nicht schwanger ist und nen geöffneten reifen Muttermund hat... nur mal so... zumindest stelle ich es mir mehr als schmerzhaft vor, wenn es allen ernstes ein mann schafft durch einen muttermund zu stoßen bei einer frau, die nicht schwanger ist...

ansonsten ist es mir insgesamt zu wirr geschrieben... trotz der Namen davor und einiger erklärungen zwischendrin, kann man (finde ich) der Handlung nur schwer folgen und sie ergibt für mich nicht sonderlich viel sinn... und für kopfkino ist es irgendwie zu schnelllebig... weiß nicht genau, wie ich das ausdrücken soll... auf jeden fall fand ich das Lesen insgesamt sehr anstrengend.
Außerdem trifft die Wortwahl nicht so ganz meinen Geschmack.

Hoffe das man das als kontruktive Kritik verstehen kann...

Geschrieben

 

So langsam aber sicher versiegte jene Energie weiterzuspielen und jene fehlende Energie muss wieder kompensiert werden. 

Marc: Das Schauspielern hat Spaß gemacht und obendrein die letzte Kraft gekostet, also würde ich aufhören.

Alischa: Ich mein, nach dem zwischenzeitlichen Vorkommnis hört sich das plausibel an.

Amelie: Mir tut's unheimlich leid, was ich dir angetan habe. Freunde?

Alischa: Freunde.

Zur Versöhnung war der Mädchen-Kleinefinger-Schwur ein ausreichender Kompromiss, weil eben die beste Freundin unersetzbar ist und weil wegen des Zwischenfalls auch sonst die Welt im Lot war.

Marc: Ich begleite euch zur Tür hinaus. Soll ich ein Taxi rufen?

Amelie: Ja, mach das.

Alischa: Ich werde morgen in die Apotheke hüpfen und schauen, ob ich einen Schwangerschaftstest kaufen kann.

Amelie: Egal, was los ist, ich werde schützend dahinter stehen, Hoppelhäschen. 

Sofort fiel jeder in Gelächter aus. Der nötige Ernst der Lage wurde schonungslos aus den müden Gemütern vertrieben. Für Heranwachsende über der 18 Jahresgrenze ein primitiver Kosename -, ein primitives Verhalten, obwohl die BZgA Schüler über  Sexualität und Hygiene des menschlichen Körpers aufklärt. 

Marc: Das Taxi ist bereits unterwegs.

Alischa: Wenn der Schwangerschaftstest positiv ausfällt, werde ich umgehend anrufen.

Marc: Die Nummer ist fest eingespeichert. Und ich hoffe das Beste unseretwegen.

Hup, hup, das Taxi kam die Straße heraufgeschlittert. Abschiedsküsse wurden überhastet ausgetauscht.

Taxifahrer: Hallo Ladies, schönen Abend. Wo soll's denn hin?

Amelie: An- den -Lohangerweg 34.

Taxifahrer: Das ist aber eine lange Fahrt. 

Alischa: Ja.

Taxifahrer: Ich heiße Herbert. War eine harte Nacht, nehme ich an?

Amelie: 7- stündige Partynächte sind hardcore. 

Alischa: Psst...

Amelie: Was psssst?

Alischa: Flüstere.

Amelie: ( Die Brauen gehen nach unten und fast schaut alles nach Schmolerei aus ).

Herbert: Ladies, alles in Ordnung?

Alischa: Natürlich ist alles in bester Ordnung.

Herbert: Junge Kundschaft ist heutzutage rar, also verzeiht die Störung.

Amelie: Erwachsene sagen immerzu, junge Leute sollten mobiler werden.

Herbert: Grunz...grunz...dazu raten Nahrungsexperten auch. Ausgewogene Mahlzeiten verzerren und sportliche Betätigung, von wegen. 

Alischa: Der perfekte Body muss zähneknirschend antrainiert werden. 

Amelie: Die Prozedur wird auch bei Sportmuffeln irgendwann Früchte tragen, sofern das Obst an der richtigen Stelle proportional sitzt.

Alischa: Schon 15 minütige Workouts, zweimal in der Woche, im Fitnesscenter sind unverzichtbar.

Herbert: ( Heftet Augen an weibliche Fahrgäste ).

Amelie: An manch einem Sommertag fallen die Hüllen beim Yogatraining im Garten. Die Isomatten erwärmen den Grund. Eine Übung in der prahlen Junisonne, die stechend auf Rücken, Kopf, andere Körperareale niedersticht, ist unerträglich.

Alischa: Junisonntage reizen dazu Yogastunden outdoor abzuhalten, quasi als Ersatz dafür in stickigen Kapellen an Messen zu beten. 

Herbert: Amen. Amen für die Armen, die die göttlichen Workouts verpassen. 

Amelie: Scherz, die halbe Nachbarschaft beteiligt sich an den blankgezogenen Yogastunden. Männer profitieren ebenfalls.

Herbert: Ein paar Kilo in der Bauchgegend müssten unbedingt weg. Ihr könntet meine Personaltrainer sein, wie wär's?

Alischa: Leuchtet ein.

Die Fahrt dauerte wirklich lange. Graue Schatten zogen vorbei, Landschaften und Brücken.

Herbert: An dieser Stelle wäre der Job als erfüllt gesehen. Vielen Dank, für die offenherzige Unterhaltung, Ladies.

Amelie: Bitteschön.

Herbert: Und denken Sie an die Abmachung.

Alischa: Herbert, schauen Sie an Sonntagen gegen 9:00 Uhr vorbei. Neue Gäste sind herzlich willkommen.

Gut gelaunt - oder eher überschwänglich zufrieden schlitterte das Taxi gefolgt von zwei Huppgeräuschen wieder davon.

Alischa: Der hat geschmachtet, was das Zeug hält.

Amelie: Onaniert bestimmt durchgehend bei der Autofahrt.

Alischa: Ach, diese Sprüche. Geh rein. Hier draußen wird's langsam kalt.

Geschrieben

Amelie: Herrlicher Tag heute. Das Yoga-Workout wird ein voller Erfolg werden. Kommt, begrüßen wir den Neuankömmling in unserer Mitte. Herbert, 50, von Beruf Taxifahrer, Familienvater dreier Töchter möchte mit Yoga Kalorien verbrennen und Rückenschmerzen lindern. Falls Sie noch was hinzufügen möchten, die Gruppe wird aufmerksam zuhören ( da kam ein mahnender Blick, weil tuschelnde Frauen den Frust vergangener Tage der BBF präsentieren ) - oder Ladies? Michaela stellen Sie Herrn Kunz eine persönliche Frage. 

Michaela: Wie findet ihre Frau, Ihr Vorhaben Yoga-Workouts durchzuziehen?

Herbert: Meine Frau ist tiefenentspannt und froh darüber, dass ich den überschüssigen Kilos den Kampf ansage. 

Amelie: Build a bridge, so lautet das Motto dieser Trainingseinheit. Das Konzept besteht darin, die Gruppenmitglieder besser kennenzulernen und aufeinander zuzugehen. Aus diesem Grund ist dieser Kurs attraktiv. Geübte stützen die Anfänger in schwierigen Asanas, und wiederum animieren Anfänger, indirekterweise, dass Geübte regelmäßig Übungen nachgehen. Das bewährte Schüler-Lehrer-Prinzip steht an oberster Stelle. Und als Co-Trainerin gebe ich den Ton an, sobald Alischa wieder da ist. Sie werden gebeten, in 5 Minuten, paarweise, über lästige Alltagsprobleme zu diskutieren.

Die übersüße Co-Trainerin konnte kompetent sein und außerdem federführend den Yoga-Unterricht leiten. Inzwischen kommunizieren 5/6 Paare, als der nächstgelegene Platz gegenüber besetzt wird. 

Amelie: Sex kann so ernüchternd sein. Weshalb Meditation und tibetanische Asanas nachmittags den Körper entspannen. Nach Tara Stiles, eine ambitionierte Yoga-Lehrerin aus New York, sorgt Bewegung für einen schönen, schlanken Body. 

Herbert: Als ich zwanzig war, da hatte ich einen ausgeprägten Sinn dafür, der damaligen jahrgangsbesten Studentin in Mathematik zu imponieren. Die Faktoren Beliebtheit, Schönheit, Eleganz haben mich angesprochen. Der Sex der danach darauf folgte, entschädigte die harte Arbeit. Das Mädchen war sicherlich glücklich.

Amelie: Und ich als junge Frau suche den charismatischen Mann. In meiner und Alischa's Kursen sind massenhaft Frauen vertreten und meiner Meinung nach, sollten Männer den Mumm aufbringen, sich hierher zu wagen.

Die Wetterlage änderte sich. Nieselregen setzte ein. 

Amelie: Die 5 Minuten sind vorbei. Falls das Wetter schlimmer wird, brechen wir den Unterricht ab. 

Michaela: Ich hab eine Idee. Der Hahn im Korb könnte unsere prallen Brüste massieren. 

Blitzschnell schwoll der Regenguss an. Zahlende Kunden sind nunmal zahlende Kunden. 

Renee: Vielleicht ist es doch gut, einen Mann an Bord zu haben. 

Michaela: Ich bräuchte unbedingt eine Massage.

Clara: Definitiv. Von Kopf bis Fuß. 

Das luxuriöse Wohnzimmer diente ab sofort als Massageparadies. Die enblößten Naturschönheiten, die im Sofa auf eine erotische Massage, eine zugegebenermaßen offenherzigen Erotikmassage hoffen, dass das Öl auf empfindsame Stellen aufgetragen wird.

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