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LeBatteur

Mir ist langweilig ...

Empfohlener Beitrag

LeBatteur

Der Text ist heiß!

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Geschrieben
...
Es war taghell und ich sagte zu ihm, es wäre mir irgendwie langweilig.
Er meinte, dass ich was dagegen tun müsse, da ich sonst wieder so schlechte Laune hätte.
 
Im nächsten Moment schon kam ich zu ihm, nur mit einem Handtuch bekleidet.
Er saß auf der Couch in unserem Kaminzimmer, ich schaute zu ihm herunter und ließt das Handtuch auf den Tisch, der vor der Couch stand, fallen.
Er schaute verdutzt, wollte mir aber umgehend näher kommen, mich berühren, küssen, befummelt, aber ich sagte forsch "wag es ja nicht". Ich ließt mich auf den Tisch nieder, lehnte mich zurück und er hatte dadurch klare Sicht auf meine intimste Körperstelle als ich meine Füße auf seine Knie stellte, sodass meine Beine auch angewinkelt waren.
Er spürte schon wie es in seiner Hose sehr eng wurde, aber er hielt sich dran und wagte sich nicht zu rühren.
 
Ich begann unter leise hauchendem Stöhnen mein Heiligtum mit meinen Händen zu beglücken.
Nicht lange und er konnte an der Nässe meiner Schamlippen sehen, wie erregt ich war,
und ich zeigte ihm mit einem Lächeln wie sehr mich sein gieriger Blick erfreute.
Ich bäumtest mich auf und meinte, dass ich ihn nass machen wollte, und kam zu ihm auf der Couch hoch; ich kniete so über ihn, dass er mich nicht nur sehen, sondern auch riechen konnte - er genoss es sichtlich in vollen Zügen.
Dann habe ich mich leicht auf sein Gesicht gesetzt und gefordert, er solle nichts verschwenden.
Sowas lies er sich nicht zweimal sagen und küsste meine süssen Lippen, worauf ich förmlich auslief;
ich schloss die Augen, doch spürte ich irgendwie, wie "es" ihm den Hals herunter rinnte und sein Hemd einnässte.
Seine Zunge unkreiste meine harte Knospe und versank auch ab und an mal in mir.
Er wollte wohl so viel wie möglich von meinem Nektar haben.
Da ich auf einmal lauter zu Stöhnen begann, reagierte er umgehend darauf und hat mich um sein Leben mit seiner Zunge und den Lippen verwöhnt.
Hin und wieder ist er auch mit der Zunge an meinen Anus gekommen, und ich bat ihn einen Finger einzuführen - nur kurz darauf durchschoß es mich wie ein elektrischer Schlag, ich stöhnte auf, presste meine Beine zusammen, ließ mich zitternd auf seinen Schoß nieder und umarmte ihn wimmernd ganz fest .
Meine Nässe konnte er nun auch durch seine Hose spüren ...
 
Nachdem ich mich einigermaßen wieder gefangen hatte, ging ich von ihm runter zog ihm das Hemd und die Hose aus;
ich fing sofort an seinen Luststab, der sich mir fordernd entgegen streckte, zu massieren, zu lecken an ihm zu saugen.
Nebenbei sagte ich ungeduldig "ich will es haben".
Es dauerte auch nicht lange und er merkte wohl, dass der Schuss nicht mehr aufzuhalten ist. Fortan massierte ich leidenschaftlich aber bestimmend seinen großen Freund und sah ihn erwartungsvoll in die Augen.
Als ich merkte, dass er unmittelbar vor der Explosion stand, wurde meine Massage langsamer, und als ich ihn anhauchte "gib´s mir jetzt",
hat er mir seinen Liebessaft unter´s Kinn, auf meinen Hals und meinen Brüsten verteilt; ich lächelte ihn an, küsste die Spitze seines großen Freundes, kam zu ihm hoch und forderte ihn ohne Worte auf mir den Hals zu küssen; leidenschaftlich hat er versucht mich von seinem Geschenk zu befreien;
danach verweilten wir in dieser Pose, und ich küsste ihn innig ...
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