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Selbstverwirklichung in der Sexualität

Empfohlener Beitrag

Geschrieben (bearbeitet)

Wir leben heute in einer Welt, wo sexuelle Bedürfnisse nicht mehr von jedem in den Hintergrund geschoben werden. Viele Menschen vor allem Paare öffnen sich anderen Kontakten. Was ich persönlich als sehr schön empfinde, da sie die soziale Struktur nicht auseinander reisen.
Ich verstehe unter einer sozialen Struktur, sich auf eine Beziehung einzulassen, Kinder zu bekommen und sich nicht durch Höhen und Tiefen des Lebens erschüttern zu lassen. Ja zusammen zu halten.
In wiefern hat sich die Öffnung Richtung Sexualität auf ihr Leben ausgewirkt?

Die andere Seite sind die Menschen die sich heute nicht mehr so einfach auf eine Beziehung einlassen können, sei es durch Geschehnisse (Verletzungen aus der Vergangenheit) die das innere dazu bewegen, sich nicht mehr für eine Beziehung zu öffnen.
Wie erfahren sie sexuelle Kontakte, und wie überwinden sie die Distanz die Auftritt, wenn man sich nur auf sexuelle Kontakte einlässt. Es fehlen im Grunde genommen ja Nähe Wärme und Liebe, ein getragen werden durch den Partner.

Aber auch die Männer oder Frauen die sich im außen holen, was sie in Ihrer Partnerschaft nicht bekommen sind hier gefragt. Wird das miteinander damit leichter besser? Wie fühlt ihr euch dabei, ist das ein Betrug für euch, oder könnt ihr ganz offen mit euren eigenen Bedürfnissen umgehen?

Freue mich auf Eure Antworten.

LG Lore


bearbeitet von lorelei002
LieBär-1966
Geschrieben

hi Lore,

vielleicht ist meine Öffnung zur Sexualität nicht ganz das was du meinst, für mich ist es aber eine große Entwicklung gewesen.

Mein Öffnung bestand nicht darin in meinem Bekanntenkreis offener zu sein. das war mir damals nicht und ist mir heute auch nur bedingt möglich.

Ich habe Tantra-Seminare mit gemacht und nach einigem Suchen auch eine Lehrerin gefunden, die das ganze nicht mit Schwerpunkt 'Rudelbumsen'(gibt es auch) sondern Paarbeziehung und Kommunikation machte. Trotzdem ist die Lust dabei nicht zu kurz gekommen. Aber in den Seminaren habe ich wirklich nette und herzliche Menschen kennen gelernt, mit denen das Zusammensein viel intensiver ist als mit den üblichen Bekannten. Leider kommen die Teilnehmer nicht aus meiner Gegend. Zu Silvester werd ich wieder 500km fahren um an einem Seminar dabei zu sein.

Neben der Körperlichkeit gibt es auch viel Spirituelles, das mein Leben sehr verändert hat. Beschreiben ist aber schwierig, besser man erlebt es mal.

Das heutige Tantra in Deutschland ist eine Entwicklung aus der sexuellen Revolution, und dann (Achtung Buhmann!) Baghwan/Osho der etwas sehr Provokantes in den Westen brachte (Ich denke er war ein genialer Mensch, die Welle die er angestoßen hat hat ihn nur selebr überrollt). Aber er hat eine dauerhafte Veränderung bewirkt. Vor allem dem ganzen nur körperlichen Sex auch wieder eine Seele gegeben.


Geschrieben (bearbeitet)

Ich sehe in erster Linie nur Hinternisse, und Menschen die einen Genau daran am Ausleben hindern wollen, aus Neid und Hass und Missgunst!Ich denke Die Schlimmste Krankheit heutzutage ist der Egoismus!
Ich weiss das alles von meiner seite aus Extrem Einfach sein Könnte, was fehlt ist die Gegenseite!
Eines ist Klar!
Dazu brauch Mann eine Frau!Oder Mehrere!Die einen Verstehen und Mitziehen! bzw. Es als Ihren eignen Gewinn sehen!
Man kann Ja Nie wissen an welchen "Teufel" Man geraten ist, was man Verpasst!
Die Lage zwischen Frauen und Männern ist Wirklich Extrem angespannt Heutzutage und es ist ziemlich schwierig da Seelig zu werden! Find Ich!


bearbeitet von FloNBG
Geschrieben (bearbeitet)

Wir leben heute in einer Welt, wo sexuelle Bedürfnisse nicht mehr von jedem in den Hintergrund geschoben werden.




Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann sehe ich das anders.

Sicherlich kommt es auch darauf an in welchem Umfeld man lebt, aufgewachsen ist etc.

Ich bin in der Kneipe meines Opas groß geworden, und der hat z.B. jede Bedienung gebumst. Die wiederum mit vielen Gästen.

Die berüchtigten Kellerbars/Saunen der 70ziger sind auch nicht ohne.
Mein Bruder ein JAhr älter, hat schon vor 35 Jahren die Mädels aus seiner Glicke beglückt. Auch die die vergeben waren. Da war der Freund beim Bund o. im Blockunterricht o. in der Polizeischule.... Auch mir juckte die Pussi regelmäßig

Zu Kriegszeiten soll es nicht anders gewesen sein.
Es gab zwar vergewaltigungen, aber es soll auch Damen gegeben haben die die Feinde mit gespreitzten Beinen ampfangen haben


Ist das aus deiner Sicht wirklich erst "neulich" so, dass die Swingerzene so stark ist?
Oder jeder mit jedem fickt?


bearbeitet von Amarettobine
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo lustiger Witwer,

dies Thema zu erstellen war sehr schwer für mich, da es so mannigfaltig ist. Es ist ganz schwierig alles was man fühlt oder denkt in den Text zu packen. Na klar passt das was du sagst, hierher.
Es geht ja um eine Revolution. Wie erfährt das jeder wie geht er damit um. Ich kann das nur in Anfängen anreisen mit meinem Tread. Ein Tread zu erstellen kann man mit einem Ei vergleichen. Viele Erfahrungen wurden gesammelt, aber oft kann man das nicht in Worte fassen. Der Anfang des Teads ist somit nur die äußere Schale obwohl die das innere beschreibt. Oft ist den Verfasser noch gar nicht klar worauf er hinaus will. Fragen sind im Leben aufgekommen, und der Mensch der einen Tread erstellt weiß die Antwort noch nicht, brauch das Außen, dass zu einer Einsicht verhilft.
Die Öffnung nach außen ist sehr schwierig. Tantra war auch für mich ein Weg, mich nach außen hin zu öffnen. Die Öffnung die du beschreibst ist sehr schön. Tantra die Kunst der Berührung. Man kann Menschen mit dieser Kunst im innern berühren, habe ich mehr als einmal erlebt, ohne Sexuelle Absichten. Das Bedürfnis einem Menschen wahrhaft zu begebenen, sein, sein zu erfühlen von Bruchteilen von Sekunden den Mensch zu erkennen ist Tatra. Ich und mein Mann haben an vielen Seminaren teilgenommen. Sündhaft teuer. Ich bereue keine Müde Mark die ich da ausgegeben habe. Tantra ist eine Philosophie eine Lebenseinstellung die sich auf unsere Lebensqualität auswirken. Tantra beinhaltet mir selbst nahe zu kommen mit dem anderen. Eine Art Verschmelzung zwischen außen und innerem, zwischen du und ich. Wenn Mensch wirklich Ekstase erfahren will, sollte es Tantra beinhalten.
Tantra bedeutet sich einzulassen auf den Lebensprozess und auf das Leben.

@ Amarettobine
Ich steig nicht so recht dahinter, was du mir sagen willst. Kannst du es besser spezifizieren?
Danke Lore

In Liebe Lore


bearbeitet von lorelei002
Geschrieben

Ich bin in der Kneipe meines Opas groß geworden, und der hat z.B. jede Bedienung gebumst. Die wiederum mit vielen Gästen.

Wie schön, wenn man auf diese nette Weise den Umsatz steigert und gleichzeitig Kindern einen offenen Umgang mit Sexualität vorlebt.

Trotzdem war es generell eher so, dass Sex weniger offen stattfand. Zumindest offiziell.

Du bist doch eigentlich aus einer Generation, die Begriffe wie "Wilde Ehe" oder "Kuppelei" noch aus seiner Kindheit kennt. Beides sicher keine Anzeichen für einen offenen und freien Umgang mit Sex außerhalb von Ehe. Da sind wir heute schon einige Schritte weiter.


Geschrieben

Summerbrise, darf ich da auch meine Gedanken dazu äußern?

Lg Lore


Geschrieben

Wir leben heute in einer Welt, wo sexuelle Bedürfnisse nicht mehr von jedem in den Hintergrund geschoben werden. Viele Menschen vor allem Paare öffnen sich anderen Kontakten.



Dazu brauch Mann eine Frau!Oder Mehrere!Die einen Verstehen und Mitziehen! bzw. Es als Ihren eignen Gewinn sehen!Man kann Ja Nie wissen an welchen "Teufel" Man geraten ist, was man Verpasst!
Die Lage zwischen Frauen und Männern ist Wirklich Extrem angespannt Heutzutage und es ist ziemlich schwierig da Seelig zu werden!



Ich finde zu heute is das Thema Sexualität viel viel offener..und machma komm ich sehr durcheinander..vor Jahren sagte man mir immer wieder "öffne dich doch ma neuen Möglichkeiten"..das tat ich..ich hab nach meiner Ehe es endlich geschafft mich sexuell zu öffnen und hab richtig Spaß dran..nu hab ich das Gefühl das die Männer dadurch verschreckt sind,weil ich mit dem Thema so offen umgehe


Geschrieben (bearbeitet)

Lorelei, dann habe ich dich eben falsch verstanden...

Ich bin trotzdem der Meinung, daß es früher auch schon rund ging in Deutschlands Betten
Es kommt nur darauf an wo man groß geworden bezw. wie man erzogen wurde.

Durch das Medien Internet tritt es wohl auch an jeden Menschen an. Man sucht HEute ein Stück Seife und nach dem 3 Mausklick ist man bei Viagra, Seidensprung und PP -Schlampen aus deiner Stadt.

Mal sehen was für BEiträge noch kommen.


bearbeitet von Amarettobine
Geschrieben

Hallo Amarettobine,

ich bin immer noch sehr betroffen über das was du schreibst. Aber nicht nur das, dass Menschen so unsensibel auf dich reagieren. Kinder bekommen das subtil mit.
Ich bedaure, das du das erlebt hast, aber wir beide verstehen uns. Hast du das erlebte für dich verarbeiten können?
In Liebe Lore


Geschrieben

Ähm, lorelei,
willst du mich veräppeln......??

Dat iss voll normal.....


Geschrieben

Nein das ist nicht normal. Ich habe eine gesunde Einstellung zu meiner Sexualität. Auch ich habe Erfahrungen hinter mir, die ich hier mit Sicherheit nicht mitteilen werde. Das Leben bot mir Möglichkeiten gewisse Defizite auszugleichen. Du scheinst diese Defizite nicht ausgeglichen zu haben. Darf ich dich fragen, warum du grade hier, wo deine Defizite die du nicht ausgleichen konntest zu finden sind?

Du scheinst mit dem männlichen Geschlecht wenige positive Erfahrungen gesammelt zu haben.
Du bist verbittert. Die Vergangenheit prägt dich. In der Form muss ich dich wirklich Fragen ob du auf der richtigen Plattform bist.

LG Lore


Geschrieben

Schon zu Urgroßmutterszeiten wurde schon durch alle Heuschober gepoppt oder warum glaubst Du gab es da so viele Siebenmonatskinder?

Es wurde nur heimlich gemacht im Gegensatz zu Heute.

Ich behaupte mal ,das es in allen Generationen Leute gab ,die wußten das Sex Spaß macht und dann die die es verteufelt haben.


Susi


Geschrieben

Na klar war das so. Es besteht dennoch ein Unterschied zu dieser Zeit. Es gab zu Großmutters Zeit wenige Freidenker. Wenn eine Frau Ehebruch begannen hat, wurde sie gesteinigt.
Freidenker gab es zu allen Zeiten. Auch ist zu bedenken, dass wir als deutsche Frauen diesen Freigeist praktizieren können. Im Ausland herrscht der Patriarchat. Wir als Frauen die in Deutschland geboren sind, haben sich das erarbeitet unter Blut und Schweiß.


hannah65
Geschrieben (bearbeitet)

...Du scheinst diese Defizite nicht ausgeglichen zu haben. Darf ich dich fragen, warum du grade hier, wo deine Defizite die du nicht ausgleichen konntest zu finden sind?

Du scheinst mit dem männlichen Geschlecht wenige positive Erfahrungen gesammelt zu haben.
Du bist verbittert. Die Vergangenheit prägt dich. In der Form muss ich dich wirklich Fragen ob du auf der richtigen Plattform bist.

LG Lore



Liebe Lore,
ohne Dir nahetreten zu wollen, ganz vorsichtig, freundlich und gewaltfrei gefragt:
Kennst Du Amarettobine schon länger und persönlich?

Sonst würde ich diese Einschätzung von Dir nach so wenigen Posts der Userin für wenig angmessen halten. Und selbst wenn Du sie kennen würdest, rechtfertigt das niemals eine Veröffentlichung

So eine Ferndiagnose würde nicht mal ein promovierter Psychologe nach so wenig Infos, ohne persönliches Gespräch und vor allem nicht öffentlich stellen.

Sicher macht sich hier so mancher, und ich schließe mich da überhaupt nicht aus, so seine Gedanken über den einen oder die andere Forenschreiber/in.
Was solls, die Gedanken sind frei.

Aber eine derartige Anmaßung, einen solchen Übergriff von der erklärten Gutmenschin, von der unerschrockenen Kämpferin gegen psychische Gewalt im Forum... ich bin maßlos enttäuscht.



Hannah

Edit:

Ich weiß nicht wie alt Du bist und wo Deine Großmutter gelebt hat, aber Steinigungen sind weder im 19. noch im 20. Jahrhundert auf deutschem Gebiert dokumentiert.

Es gab schon zu Kaiser Zeiten einen Swingerklub im Grunewald, es gab ledige Frauen, die zusammen wohnten, und sie hatten nur ein gemeinsames Schlafzimmer ... mein Gott, nur weil man früher diskreter war, hatte man nicht weniger Lust.

Aufgrund von finanziellen Abhängigkeiten blieben Paare zusammen, die es heute nicht mehr tun würden, aus diesem Grund und aus Angst vor ungewollten Schwangerschaften war man vorsichtiger.

Aber ganz ehrlich, sowohl meine Mutter als auch meine Großmutter hatten ihren Spaß, wobei sie nicht unbedingt darüber sprachen....


bearbeitet von hannah65
Geschrieben

@ hannah

You just made my day!


Geschrieben

Wenn eine Frau Ehebruch begannen hat, wurde sie gesteinigt.
.




Wo bist Du eigentlich groß geworden,in Hinterposemuckel

Susi


Geschrieben

So ihr Lieben ich bin mit dem Kaktus fertig.

Habe ich die Frage der Te richtig verstanden, oder kann mir mal Jemand das erklären was sie überhaupt will.

Geht es nicht darum, dass die Popperei erst "neulich" öffentlich praktiziert wird?


Geschrieben

ich glaube lorelei zu verstehen. auf der einen seite die monogame liebe verbunden mit allem drum und dran und auf der anderen seite die locker beziehung aus welchen gründen auch immer ohne evtl. zukunft in einer familie.

beides ist wohl normal in der heutigen zeit, wobei die beziehung bis das der tot euch scheidet, wohl nicht mehr so gefragt ist.die sexualität spielt da eher die untergeordnete rolle weil wir heute viel freier damit umgehen.

@amarettobine

wo war nochmal die kneipe genau*gr*?


Desroisiers
Geschrieben (bearbeitet)

Freidenker gab es zu allen Zeiten. Auch ist zu bedenken, dass wir als deutsche Frauen diesen Freigeist praktizieren können. Im Ausland herrscht der Patriarchat. Wir als Frauen die in Deutschland geboren sind, haben sich das erarbeitet unter Blut und Schweiß.



Du wirfst gerade Freigeist und Libertin durcheinander.


bearbeitet von Desroisiers
0815Erwin
Geschrieben

Ob die Monogamie zugunsten einer offeneren Sexualität sich stetig nahezu linear verändert, daran hätte ich meine Zweifel.
Genauer würde ich mutmaßen, daß es in Wellenbewegungen um ein zeitlich angepasstes gesellschaftliches noch tolerierbares Maß hin und her schwing, wenn keine verändernden Faktoren (wie Krankheiten, bessere Verhütungsmethoden o.a.) hinzukamen.


LieBär-1966
Geschrieben

Was man wohl berücksichtigen sollte, bzw. die Frage mal entsprechend einstufen muss:

Durch all die Jahrhunderte/-tausende gab es je nach sozialem Niveau unterschiedlichen Umgang mit Sexualität.
Meist in der Form, dass es für das niedere Volk gerade mal den Sex als Unterhaltung gab, während sich der Adel mit philosophischen Gesprächen und netten Theaterstücken unterhalten ließ.
Die sexuelle Offenheit schwankte dabei aber auch über die Jahre hinweg. So gab es auch schon Zeiten in denen die oberen Schichten freizügig frivol waren um ein andermal wieder ganz prüde zu sein.
Vielleicht ganz interessant was sie Mittelschicht gemacht hat.

Und besonders muss man wohl fragen was ist seit 1950/60 passiert? Was hat sich verändert?
Das dürfte die Zeit sein, in die wir hineingeboren wurden.
Was hat sich geändert von unseren Eltern zu uns?

Da gab es die große sexuelle Revolution, die aber wohl eher für den Nachwuchs der (philosophierenden) Oberschicht maßgeblich war. Für die Unterschicht hat sich wohl nur das verändert, dass die Gefahr von ungewollten Schwangerschaften durch die Pille drastisch reduziert wurde.
Trotz alledem war Sexualität sicher in vielen Mittel-/ Oberschicht-Familien ein Tabuthema, während es bei einfachem Bildungsniveau immer schon anzüglich, zotig und wohl auch mal handgreiflich zu ging.

Selbstverwirklichung war schon immer ein Privileg der Oberschicht (vielleicht auch teilweise die Mittelschicht), die sich nicht um ihren täglichen Lebensunterhalt kümmern musste und auch die Zeit für philosophische Selbstreflexion hatte. Sie konnten wählen was sie mit ihrem Leben machen wollten. Die Unterschicht konnte nicht, sie musste arbeiten, und das meist lang und körperlich schwer. Da blieb selten zeit für Selbstreflexion.

Es bleibt zu fragen:
Was habt ihr für eure 'Befreiung' gemacht?
Sind/ würden eure Eltern sich hier auch anmelden?
Warum ihr?


Maus33_Baer40
Geschrieben

Ich denke mal, die sexuellen Bedürfnisse haben sich nicht wirklich geändert. Heute wird allerdings offener darüber geredet, wenn auch meistens anonym. Zudem haben sich die Möglichkeiten geändert, die sexuellen Bedürfnisse auzuleben.

Früher war man auf den näheren Bekanntenkreis beschränkt und riskierte dummes Gelabbere, wenn man aus dem "gesellschaftlich
akzeptierten Beziehungssntandard" ausgebrochen ist. Heute kann man
dank des I-Net`s überall Kontakte knüpfen und ist meistens auch ausreichend mobil, so daß man seien Bedürfnisse außerhalb seines
normalen Umfeldes stillen kann.

Zur Frage der TE : Für uns ist es leichter, weil für jeden die sexuellen Wünsche grundsätzlich erfüllbar sind. Betrug sehen wir darin nicht, weil wir damit ehrlich umgehen.... aber eine Bereicherung und Abwechselung ist es schon.

Der Baer


Geschrieben

Hat sich durch diese Öffnung etwas verändert in uns? Oder ist das alles sehr oberflächlich geworden? Es ist schon so lange her, als wir diese Öffnung erlebten. Am Anfang war das sehr reizvoll für uns beide. Grenzen zu überschreiten, sich neu im anderen entdecken. Nach zwei Jahren war unser Interesse an fremder Haut gestillt. Es wurde stupide. Ich bin am Ende zur Monogamie zurück gekehrt.

Wie habt ihr diese Eröffnung erfahren?

LG Lore


Geschrieben

Interesse an fremder Haut gestillt. Es wurde stupide. Ich bin am Ende zur Monogamie zurück gekehrt.




Das € zeichen im Profil bedeutet Monogamie? Nu schau an,wieder was gelernt.


Susi


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