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Verleg' dich selbst - und mach' Millionen!

Empfohlener Beitrag

Geschrieben (bearbeitet)

Der gleichnamige Artikel (zum Threadtitel) im Spiegel wirft ein Thema auf welches ich in der Vergangenheit oft diskutiert habe.

Im Artikel ist eine der vielen Schriftsteller beschrieben welche nur elektronisch publizieren und damit, an den klassischen Verleger vorbei, Geld verdienen.

Meine Frage ist: Wie weit beeinflussen die Lektoren der Verleger, die Menschen über die von ihnen bis heute monopolartig verlegte Literatur?

Das die Medien von Berlusconi (Fernsehsender und Zeitungen) einen Einfluss ausüben, steht ausser Frage, aber nur die Italiener sind betroffen. Die Literatur beeinflusst jeden Menschen.

Die zweite Frage ist spekulativer Natur: Ändert Sich nach der teilweisen oder völligen Entmachtung der Verleger etwas wesentliches? Birgt die Demokratisierung des Verlegerberufes positives Potential?


bearbeitet von KlarKopf
BabetteOliver
Geschrieben

welchen Überblick hast Du denn so über dieses Monopol der Verleger?

Im Börsenverein des Deutschen Buchhandels sind ca. 1.800 Verlage registriert.
Im Jahre 2010 sind ca. 5.400 Bücher neu erschienen.
Die Deutsche Nationalbibliothek (die von jeder Neuerscheinung je 1 Exemplar bekommt) beherbergt z.Zt. ca. 45 Millionen Einheiten. (ich konnte nicht feststellen, ob es dort auch Bücher doppelt gibt)

Eine monopolartige Struktur sieht anders aus....


Geschrieben

In der Schweiz gibt es vielleicht nur einen Verlag.


Geschrieben

Wie weit beeinflussen die Lektoren der Verleger, die Menschen über die von ihnen bis heute monopolartig verlegte Literatur?

Ich kann die Auffassung einer monopolartig verlegten Literatur nicht teilen. Bei meiner Betrachtung gehe ich vom deutschen Markt aus, der mir ein wenig bekannt ist. Neben einigen grossen und wohl auch marktbeherrschenden Verlagen gibt es eine Vielzahl von kleinen Verlagen. Während die grossen Verlage im Wesentlichen, wenn es um Unterhaltungsliteratur geht, das verlegen, was sich auch gut verkaufen lässt, finden die kleineren Verlage jenseits davon ihre Nischen, um Literatur nach anderen Maßstäben zu verlegen, wobei sie die Wirtschaftlichkeit jedoch auch nicht außer Acht lassen dürfen. Der Schwerpunkt misst sich aber eher an den inhaltlichen Interessen. Insofern finde ich, ist das Angebot breit und bunt. Inwieweit die verlegte Literatur den Leser oder die Menschen beeinflusst, ist für mich nicht zu beantworten. Sicher scheint mir, dass sie beinflusst. Jedoch doch bis zu welchem Grade, ist sicher von Mensch zu Mensch, von soziologischer Gruppe zu soziologischer Gruppe und von Leser zu Leser unterschiedlich. Mir ist auch nicht bekannt, ob dies schon einmal wissenschaftlich untersucht wurde.

Das die Medien von Berlusconi (Fernsehsender und Zeitungen) einen Einfluss ausüben, steht ausser Frage, aber nur die Italiener sind betroffen. Die Literatur beeinflusst jeden Menschen.]

Nicht nur die Italiener sind betroffen. In den meisten Ländern wird eine mediale Vormachtsstellung angestrebt und ist meistens auch existent. Und um nicht in die Ferne schweifen zu müssen, schaue ich auf Deutschland und sichte einen grossen Verlag mit einer grossen meinungsbildenden Tageszeitung und Beteiligungen an anderen Verlagen und Fernsehsendern mit dem Bestreben, diese stetig auszuweiten.. Jener Verlag hat eine klare Vormachtsstellung inne. In den europäischen Nachbarländern sieht es ähnlich aus.

Die zweite Frage ist spekulativer Natur: Ändert Sich nach der teilweisen oder völligen Entmachtung der Verleger etwas wesentliches? Birgt die Demokratisierung des Verlegerberufes positives Potential?

Die Frage verstehe ich nicht. Was bedeutet "Entmachtung der Verleger"? Wie soll der Verlegerberuf (und welche Berufszweige innerhalb dessen) demokratisiert werden?


BabetteOliver
Geschrieben

schaue ich auf Deutschland und sichte einen grossen Verlag mit einer grossen meinungsbildenden Tageszeitung und Beteiligungen an anderen Verlagen und Fernsehsendern mit dem Bestreben, diese stetig auszuweiten.. Jener Verlag hat eine klare Vormachtsstellung inne.

Aber zumindest in Deutchland stellt sich die Frage nach der tatsächlichen Macht dieser angeblich meinungsbildenden Zeitschrift(en). Denn der von Bild so tatkräftig gestützte Minister zu Guttenberg ist dann trotzdem zurück getreten. Daher bezweifle ich, dass es in Deutschland eine meinungsbildende Publikation gibt. Es gibt einige, die dies machen - allerdings in unterschiedlicher politischer Richtung, so dass unter dem Strich dann doch wieder freier Journalismus herauskommt. Und bei Buchverlagen sehe ich erst Recht keinerlei Einflussnahme auf die deutsche Kultur, im Sinne einer bewussten Manipulation.


Geschrieben (bearbeitet)

Die Frage verstehe ich nicht. Was bedeutet "Entmachtung der Verleger"? Wie soll der Verlegerberuf (und welche Berufszweige innerhalb dessen) demokratisiert werden?



Im Zuge des Umstandes das immer mehr Bücher für eReader verkauft werden wird vermutet das der klassische Verleger, als Zwischenhändler zwischen Leser und Autor an Bedeutung verliert.

Der Autor verlegt seine Bücher mit einem 400 Euro PC ganz einfach selbst.

Ich teile weitgehend deine Meinung.

Ich will aber daruf hinaus das ein deutscher Literatur-Wissenschaftler (Name ist mir entfallen) die These aufgestellt dass in Deutschland anfangs des 19. Jahrhundert nur deshalb so viel und in ausgezeichneter Qualität publiziert wurde weil einfache Taschenbücher hergestellt worden sind und das fehlende Urheberrecht die schnelle, einfache Publizierung von Bücher möglich machte.

Im selben Vergleichszeitraum in Grossbritanien wurden viel weniger Bücher publiziert. Diese Bücher waren hauptsächlich teuer, in Leder gebunden, aufwendig hergestellt. Bücher waren etwas für die Oberklasse.

Der Literatur-Wissenschaftler stellte auch die These auf das aufgrund des sprunghaft gestiegenen Literaturbedarfs und Puplikationsbereitschaft der Deutschen Wolfgang Menzel zum geflügelten Spruch "Deutschland, das Land der Dichter und Denker" in einer ähnlichen Form, inspiriert wurde.

Mit den eBooks sind die Voraussetzungen von 1820 wieder gegeben. Urheberrechte existieren nicht mehr und das publizieren ist billig.

Stehen wir vor einem massenhaften Publizieren und geht eine Wissensexplosion damit einher?

EDIT: "Kein Urheberrecht" ist missverständlich. Es soll lediglich bedeuten das ein viral als eBook verteiltes Werk nicht "zurückgerufen und eingestampft" werden kann wenn es den Urheberrechtsverletzungen enthällt. Es existiert ewig und jeder kann es problemlos milionenfach vervielfältigen.


bearbeitet von KlarKopf
Topbody
Geschrieben

Stehen wir vor einem massenhaften Publizieren und geht eine Wissensexplosion damit einher?


Eine Wissenexplosion wird es nicht geben, alles Wesentliche ist schon aufgeschrieben und hundertfach in Publikationen verfügbar.

Was mit Sicherheit zunehmen wird, sind gedanklich flache Werke, die 13.576-te Vampirstory, ultimative Ratgeber ("Ausreichend Ficken trotz Frauenmangel auf Kontaktportalen") - lauter Unsinn, der heute schon in Blogs zu lesen ist oder in tollen Threads hier bei poppen.de.
Es wird aber auch Perlen geben. Und mit viel Glück werden die auch bekannt. Die Verleger hatten bisher auch die Funktion, den größten Mist auszusieben, dem sind wir dann ungeschützt ausgeliefert


Ballou1957
Geschrieben

Spiegel-Autoren sind nicht unbedingt immer so fein am Nerv der Zeit. Das hat zuletzt Jan Fleischhauer bewiesen, als er sich schützend vor KTG warf, als der schon nicht mehr stand, sondern im freien Fall abrauschte.

Ähnlich ist es auch jetzt mit e-books: Sobald ein Hype feststellbar ist, wursteln Lohnschreiber daraus einen globalen Trend: bei "Harry Potter" war es gleich die Rückkehr der jungen Generation zum Buch, jetzt hat jemand eben mit ein paar Vamp-Romanen die Herzen der Teenies erobert und schon ist die nächste Revoltion fällig.

Viel interessanter finde ich die Tatsache, dass das Netz tatsächlich mit einfacher Recherche von Sachverhalten einen medial durchgestylten und mit viel Aufwand aufgebauten Politstar tatsächlich von der Bühne fegen kann.

Da liegt tatsächlich demokratisches Potential!


Geschrieben

Eine Wissenexplosion wird es nicht geben, alles Wesentliche ist schon aufgeschrieben und hundertfach in Publikationen verfügbar.



Das eine oder andere ist noch unerforscht und unpubliziert. Die niederschwellige Publikationsform könnte Wissen massenhaft in die Köpfe transportieren. Eine Spekulation natürlich.

Das mehr geschrieben und gelesen wir beobachte ich aber tagtäglich.


Geschrieben

Aber zumindest in Deutchland stellt sich die Frage nach der tatsächlichen Macht dieser angeblich meinungsbildenden Zeitschrift(en). Denn der von Bild so tatkräftig gestützte Minister zu Guttenberg ist dann trotzdem zurück getreten. Daher bezweifle ich, dass es in Deutschland eine meinungsbildende Publikation gibt.



Die Bildzeitung kann nun nicht unbedingt Scheiße zu gold machen, aber man muss sich nur angucken, wieviele Leute gegen den Rücktritt waren.

Die Bild hat sicherlich kein Meinungsmonopol, aber sie kann die öffentliche Meinung ganz beeinflussen. Bei Gutenberg waren aber letztendlich alle anderen Medien gegen Gutenberg (weil der nunmal Bildliebling war)

Wer hin und wieder mal die Bildzeitung liest, insbesondere wenn es um das Abwegen von pro und Contra geht, der wird schnell festellen, das Bild alles andere als neutral berichtet.
(erinnere mich noch gut an eine Doppelseite gegen Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen, das Thema gabs kurze Zeit gar nicht mehr).

Bei wirklichen Büchern finde ich das Books in demand oder gleich in digitaler Form talentierten Schreiberlingen gute Möglichkeiten bieten auch in kleinen Mengen gut zu verdienen, gleichzeitig das Risko recht gering, da halt keine teurer 1. Auflage gedruckt werden muss.

Nachteil ist natürlich, das gleichzeitig genug Leute einfacher abkassieren können und unnötige Bücher auf den markt werfen, gerade im Ebookbereich hat man ja quasi kaum kosten.

Zum Millionär werden es aber die wenigsten schaffen, aber man ist vermutlich unabhängiger von der meinung der Verleger.


Geschrieben

Im Zuge des Umstandes das immer mehr Bücher für eReader verkauft werden

Vorweg: alle meine Äußerungen beziehen sich ausschließlich auf den deutschen Markt, da ich die anderen Märkte nicht kenne, allenfalls vereinzelte Strömungen.

Bisher haben sich die eReader nicht sehr erfolgreich verkauft. Die Entwicklung bleibt abzuwarten.

wird vermutet das der klassische Verleger, als Zwischenhändler zwischen Leser und Autor an Bedeutung verliert.
Der Autor verlegt seine Bücher mit einem 400 Euro PC ganz einfach selbst.

Generell sehe ich auch eine gewisse Abnahme an Bedeutung. Es ist aber jedoch nicht damit getan, ein Buch zu publizieren, es muss ja auch das Interesse dafür geweckt werden, bekannt gemacht und verkauft werden. Marktstrategie (Lektoren nehmen bisher auch Einfluss auf den Inhalt) und Marketing als auch der Name des Verlages (Marktanteil/ Marktmacht) sind für mich mittelfristig nicht ersetzbar. Wie die Entwicklung langfristig zu sehen ist, kann man glaube ich seriös nicht überschauen.


weil einfache Taschenbücher hergestellt worden sind und das fehlende Urheberrecht die schnelle, einfache Publizierung von Bücher möglich machte

Der These folge ich. Ist ja logisch, wenn Bücher billiger werden, dass sie auch vermehrt gekauft werden. Ganz deutlich war es Anfang/ Mitte der 70er Jahre zu sehen, als es wirklich die ersten Taschenbücher großer Verlage gab, so wie wir sie heute kennen. Der Umsatz ist sprunghaft angestiegen.


Der Literatur-Wissenschaftler stellte auch die These auf das aufgrund des sprunghaft gestiegenen Literaturbedarfs und Puplikationsbereitschaft der Deutschen Wolfgang Menzel zum geflügelten Spruch "Deutschland, das Land der Dichter und Denker" in einer ähnlichen Form, inspiriert wurde.

Den Spruch führe ich doch eher auf unsere großen Dichter und Denker zurück.

Mit den eBooks sind die Voraussetzungen von 1820 wieder gegeben. Urheberrechte existieren nicht mehr und das publizieren ist billig.

Warum existieren die Urheberrechte nicht mehr?

Stehen wir vor einem massenhaften Publizieren

Das glaube ich nicht. Unser Markt ist gesättigt.

und geht eine Wissensexplosion damit einher?

Mehr Wissen entsteht dadurch nicht. Es ist nur leichter zugänglich geworden. Bereits heute ist via Internet nahezu alles abrufbar.

P.S. Ich habe Dein edit gelesen. Die Urheberrechte bleiben bestehen, sie sind nur nicht mehr so leicht zu kontrollieren. Die Wahrung derer im Internet ist heute schon ein großes Thema und hat zu spezialisierten Anwaltskanzleien geführt, welche etwaige Verletungen verfolgen.


Ballou1957
Geschrieben (bearbeitet)

@sixpackboy: Die hohe Quote von über 70% gab es aber nur bei Bild - selbst bei Bild.de war die Quote online nur bei 38%, weshalb die entsprechende Seite dann plötzlich nicht mehr auffindbar war.

Alle anderen Zeitungen meldeten unisono eine Quote von 31- 38% für den Verbleib. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!


bearbeitet von Ballou1957
Geschrieben


Da liegt tatsächlich demokratisches Potential!



Das Schicksal des E10 Treibstoffes? Die verbreitung von eBooks, und nicht nur die Beletristik, steigen zunächst rasant.


Ballou1957
Geschrieben

Ja und ?


Geschrieben (bearbeitet)

Die hohe Quote von über 70% gab es aber nur bei Bild - selbst bei Bild.de war die Quote online nur bei 38%, weshalb die entsprechende Seite dann plötzlich nicht mehr auffindbar war

Es gab eine zweite Umfrage nach der ersten, die nicht für Bild genehm war. Auf wundersame Weise fiel diese gänzlich anders aus. In der Zeitung wurde mit dicken Lettern aufgemacht: "84% der Deutschen dafür, Guttenberg soll bleiben". - hat aber auch nichts mehr genützt


bearbeitet von montago100
Geschrieben


Alle anderen Zeitungen meldeten unisono eine Quote von 31- 38% für den Verbleib. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!



Über 30% er kompletten Bevölkerung sind bei der aktuellen Wahlbeteilung fast die absolute Mehrheit.

Und das nachdem er Mist gebaut hat. Andere medien sind irrelevant, gibt eine schöne Dokumentation über Fox"news" in den USA. Da versteht man warum leute wie Bush gewählt werden

Klar in Deutschland ist es in vergleich zu anderen Ländern recht harmlos, aber gerade die Bild würde ich nicht unterschätzen.


Ballou1957
Geschrieben

Wir reden nicht von 30% der Bevölkerung, sondern von 30% der befragten - das wäre also bezogen auf eine Wahl 30% der Wahlberechtigten.

Also immer langsam mit die jungen Pferde! Der Absturz war rapide - und dies trotz massiver medialer Inszenierung, um das zu verhindern.


Topbody
Geschrieben

Über 30% er kompletten Bevölkerung sind bei der aktuellen Wahlbeteilung fast die absolute Mehrheit.


Falscher Schluss. Es haben sich NICHT 30% der Bevölkerung für eine Verbleib ausgesprochen, sondern der Befragten.
Und 70% gegen einen Verbleib.

Bitte nicht an weiteren Legendenbildungen arbeiten. Soviel Liebe zu Fakten muss schon sein


Geschrieben

ich würde immer noch behaupten, das der großteil der pro Guttenberguser bei Wahlen für ihn stimmen würde.

Aber selbst wenn das nicht so wäre, ist es shcon recht lustig bei Werten jenseits der 30% von einer Minderheit zu reden. Das sind Werte, von denen die grünen und die SPD Bundesweit träumen

Und nochmal, das für einen Politiker der ja nun wirklich Scheiße gebaut hat.


Topbody
Geschrieben (bearbeitet)

Seit dem der KTG kein Politiker mehr ist (das Sprechen über ihn also auch nichts mit Politik zu tun hat, weil er, Stand heute, Privatmann und das Schreiben deswegen forumkonform ist) wird hier ja ganz schön Luft abgelassen.

Luft abgelassen hat der KTG schon selbst genug, genauer, sie ist entwichen. Er war ein begnadeter Selbstdarsteller.
Jetzt sollte aber eigentlich auch genug damit sein.

Warten wir, bis seine Memoiren erscheinen. Die Frage ist: über einen Verlag oder selbstverlegt?


bearbeitet von Topbody
Ballou1957
Geschrieben

Um zum Thema zurückzukommen:

Du übersiehst bei Deiner unglücklichen Verquickung von Zahlen (Du kannst eine Ja-Nein-Entscheidung nicht mit Prozentanteilen in einem Mehrparteien-Wahlsystem vergleichen) eben die ganz entscheidende Dimension:
ohne die Wiki-Aktion im Netz zur Durchforstung seiner Doktorarbeit wäre die tatsächlich Dimension vielleicht gar nicht aufgedeckt worden und mit medialer Unterstützung wäre es vielleicht sogar gelungen, das Ganze zu bagatellisieren.

Hier liegt das wirklich interessante Potential, weil damit ein Stück Wahrheitsfindung in öffentliche Hände zurückkommt.


Geschrieben

Warten wir, bis seine Memoiren erscheinen. Die Frage ist: über einen Verlag oder selbstverlegt?

Bis dahin ist Springer auch in der Lage, ihn zu verlegen. Kai Diekmann ist ein persönlicher Freund von KTG. Eine Mitarbeiterin ist eine langjährige persönliche Freundin, die dann wohl als Ghostwriterin agieren würde.


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