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rita07

Sind Männer lernresistent?

Empfohlener Beitrag

rita07
Geschrieben

Rotes Öhrchen, ich bin die Letzte, die was gegen eine Affaire hat, ob mit einem "Gebundenen" oder Single. Das ist keine Wahrnehmung von mir, sondern meine Einstellung.

Lies doch einfach mal meine Eröffnung, dort findest Du die Wahrnehmung, die mich zu dieser Frage veranlasst hat.


Maus33_Baer40
Geschrieben

Habe die letzten 16 Seiten mal einfach ignoriert und gehe mal auf zurück auf Start ...allerdings ohne alle über einen Kamm scheren zu wollen.



Scheint es nur so, daß die einzige Alternative für einen Mann in der Wahl "Puff" oder "Ehe" besteht, daß also auf die durchaus anregende Affaire aus Kostengründen oder Ängsten verzichtet wird, oder ist es tatsächlich so?



Ich gehe mal davon aus, daß dieser Eindruck nicht ungefähr kommt,
sondern auf selbstgemachte oder Erfahrungen anderer beruht.
Vielleicht haben die Männer ja aus diesen Erfahrungen " gelernt ",
daß Puff oder Ehe die besten Altenativen sind, weil sie augenscheinlich klare Verhältnisse bieten.
Es gibt auch hier einige Frauen ( und bestimmt auch einige Männer),
für die die Solvenz eines potentiellen Partners Grundvorausetzung ist. Ich habe hier schon das Profil einer Frau gelesen, wo der Besitz eine Autos unserer deutschen Premiummarken als Voraussetzung
für eine Beziehung, egal welcher Art, angeführt wurde. Und wer weiß, was da noch für Ansprüche folgen. Hinsichtlich der Ängste
möchte ich mich nicht auslassen. Gibt wahrscheinlich genug Leute hier, die entsprechende Erfahrungen gemacht haben.


Kann es wirklich nicht sein, daß eine autarke Frau eine Affaire der Beziehung vorzieht, weil sie nicht auf die Verpflichtungen einer Beziehung eingehen will?



Vorab: Wenn sie keine Verpflichtungen in Kauf nehmen möchte...
warum soll er dann finanzielle Risiken oder Ängste in Kauf nehmen?

Natürlich kann das sein. Allerdings stellt sich mir da die Frage, warum sie keine Beziehung eingehen möchte. Hat sie aus ihren bisherigen Erfahrungen etwas gelernt, was ihr das Modell einer Beziehung als nicht erstrebenswert erscheinen lässt? Nämlich der
Feststellung, daß sie eine Beziehung zu sehr einschränken kann und die Affaire die bessere, weil zwanglosere Alternative ist?


Wird ihr von vornherein unterstellt - wie in jenem erwähnten Thread - daß sie bei Beendigung der Affaire falsch wird?



Natürlich kann das sein. Allerdings stellt sich mir da die Frage, warum er keine Affaire eingehen möchte. Hat er aus seinen bisherigen Erfahrungen etwas gelernt, was ihm das Modell einer Affaire als nicht erstrebenswert erscheinen lässt? Nämlich die Feststellung, daß das Ende einer Affaire häufig Stress bringt
und die Beziehung die bessere, weil eventuell längerbestehende Alternative ist?

Da könnte man doch glatt zur Auffassung gelangen, daß Männer nicht lernresistent sind. Oder vielleicht werden sie auch nur als lernreistent bezeichnet, weil sie nicht das gelernt haben, was Frauen und speziell Rita wollen, was immer das sein soll.
Dann allerdings gleich die Frage: was sollen Männer denn lernen?

Oder aber Männer sind genauso lernresistent wie Frauen, da diese
ja scheinbar nicht gelernt haben, wie sie Ängste der Männer gegenstandslos machen oder eventuelle finanzielle Ansprüche drosseln können. Aber Das wäre ja eigentlich schon ein Thema für einen neuen Tröd.


Reicht mal wieder. Tasse ist leer

Der Baer


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