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milf_lover_nrw

Erreichbarkeits-/Usability Survey

Empfohlener Beitrag

milf_lover_nrw
Geschrieben

Guten Tag.

Vielleicht bin ich noch nicht lange genug dabei und eine solche Erhebung wurde
vom Betreiber dieser Kontaktplattform schon mal durchgeführt, aber da sich
subjektiv betrachtet in den letzten zwei Wochen die Unmutsmeldungen zum
Thema Performance und Erreichbarkeit bzw. Nutzbarkeit der Site häufen
bräuchte es einigermassen vergleichbare Daten.

Gut gemeinte konzeptionelle Verbesserungsvorschäge finden sich zwar
zu hauf, dürften aber kaum etwas bewirken, da das aktuelle technische Konzept der
Plattform nahezu unbekannt ist, stochern wir alle immer nur in einer Blackbox und lassen
unseren Frust ab, gerade wenn man zahlender Kunde ist und erst recht wenn man
zahlender Kunde ist und seine Dienstleistungen hier anbieten möchte.

Ein Anfang von Seiten der Betreiber wäre ein Survey in dem durch Userfeedback
vergleichbare Rahmendaten gesammelt und ausgewertet werden könnten. Sonst kommen
wir bzw. der Dienst nie von diesen "hier geht nix -- wieso hier in xyz läuft es schnell wie
immer" nicht weg.

Zieht man vergleiche zu anderen HighImpactDiensten im Userbereich dann wären das
Daten wie

- Zeitpunkt einer wahrgenommenen Nichterreichbarkeit bzw. langen Ladezeiten (&gt 30 Sekunden ) im Browser
- Angabe was nicht funktioniert, z.B. die Fehlermeldung beim Öffnen einer PM
- regionale Zuordnung ( BRD, CH, Ö )
- ISP
- Zugangsart
- Zugangsbandbreite
- Traceroute auf eine IP bei poppen.de
- ping auf eine IP bei poppen.de
- Backtrace von einer poppen.de IP auf die IP des Users

Durch die Angabe des ISP und des Trace kann man schon mal schauen woher die User
über welche Uplins zu poppen.de kommen. Mit den Vergleich der eigenen
Anbindungsauslastung kann man dann schon mal sagen ob Probleme im Routing /
Bandbreite ausschliessbar sind oder nicht. Wobei ich das annehme, wenn die Site sich
nicht aufbaut ist poppen.de immer noch pingbar und der Trace sieht "normal" aus.

Ausgehend davon das auf dem/den Server(n) von poppen.de auch Lastauswertungen für
die einzelnen Dienste ( http / DB / fileserver ) gefahren werden hat man dann eigentlich
genug Daten um einen Ansatzpunkt zu ermitteln. So als quasi-Laie scheinen die "Web2.0"
Feature jede Menge DB Last zu erzeugen.

Bleibt natürlich immer noch die Frage was das dann kosten würde und ob die Kalkulation
passt.

Hier wurde ja schon mal wiedergegeben das Änderungen, u.a. eine "Neuprogrammierung"
geplant ist... mag also sein das dieses Thema hier wieder total überflüssig ist.

Tedt.


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