Jump to content
AndersAlsArtig

Freundesliste und Nachrichten

Empfohlener Beitrag

AndersAlsArtig
Geschrieben

Die Freundesliste ist ja eine ganz nette neue Spielerei, aber folgende Sache verstehe ich nicht ganz:

Eine Userin, die mit mir befreundet ist, hat vor kurzem ihren Nachrichtenfilter so angepaßt, daß ich ihr nun keine Nachrichten mehr senden kann, weil ich durch dieses Raster falle (antworten auf alte PNs geht natürlich), obwohl wir beidseitig als Freunde eingetragen sind.

Frage: Wo ist da der Sinn? Ich suche ihn noch.

Ich finde, es müßte hier die gegenseitige Freigabe als Freund den Nachrichtenfilter, der PLZ- oder altersbedingt greifen müßte, aufheben. Andersrum frage ich mich, warum ich sonst so eine Liste habe, wenn ich letztlich nichts damit anfangen kann.
Bin ich der einzige, der es sonnenklar findet, daß die Freundes-Einstellung vor allen Filter-Einstellungen greifen sollte??

Gruß
AAA


Geschrieben

nö sehe ich genauso........


AndersAlsArtig
Geschrieben

Na, irgendjemand?? Mag sich keiner dazu äußern?
Forentypisch geben doch sonst auch immer alle möglichen Leute ihren Senf dazu... :-D

Gruß
AAA


Geschrieben

Ich finde auch, dass du Recht hast. Leuten, die man als Freunde verlinkt hat, müsste man auf jeden Fall schreiben können


LustPeerchen
Geschrieben

Können uns den Vorrednern nur anschließen....


sleeping_beasty
Geschrieben

Ja, ich faende es auch angenehm, wenn man gerade mal nicht wirklich aktiv sucht, den Nachrichtenfilter auf [nur perfekter Traummann] einstellen zu koennen, ohne deshalb Kontakte von alten Freunden auszuschliessen.


AndersAlsArtig
Geschrieben

Dieser Bug ist übrigens immer noch nicht behoben. Wollte es nur mal wieder in Erinnerung bringen!!

Liest das hier eigentlich überhaupt einer der Verantwortlichen?


curvychick
Geschrieben

war das ne rhetorische frage?


Geschrieben

... den Nachrichtenfilter auf [nur perfekter Traummann] einstellen zu koennen, ohne deshalb Kontakte von alten Freunden auszuschliessen.


Oder auf nur perfekte Traumfrau!
Kontakte funktionieren schließlich immer bidirektional


×