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Brustimplantate - Risiken egal ?

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Keine Ahnung ob es schon was ähnliches hier gibt. Zur Zeit geht es ja durch die Medien.
Mich interressiert einfach ob vielen Frauen die Risiken einer Brustvergrößerung egal sind. Mir ist sehr wohl bewusst dass diese Frage sehr provokativ wirkt.
Dennoch - wenn es nur aus kosmetischen Gründen geschieht - sind die Risiken egal?


Geschrieben (bearbeitet)

Ich denke nicht, dass den Frauen die Risiken egal sind.
Sie überlegen sich das alles sehr genau. Oftmals wird das ja auch nicht von irgendeinem Arzt gemacht, sondern es wird sich lange vorher durch intensive Recherche erkundigt.
Und auch wenn die PIP-Implantate momentan in den Medien als Billig-Implantate verschrien sind, sind/waren sie alles andere als billig; sie waren mit die teuersten auf dem Markt. Unzählige Ärzte haben ihnen vertraut.
Und man muss das Ganze auch realistisch sehen: Wieviele Frauen haben diese Implantate bekommen und wieviele von ihnen bekamen Probleme??? Das wird vielleicht letztendlich auf 0,1 % hinauslaufen - und Risiken gibt es überall. Außerdem sind auch Frauen betroffen, die es aus krankheitsbedingten Gründen getan haben.
Mir tut jede einzelne Frau Leid, die davon betroffen ist und sich nun in einer aufwändigen und teuren OP sich die Kissen wieder entfernen lassen muss. Trotzdem wird das Thema aus meiner Sicht von den Medien völlig überzogen.
Zur Info: Bei jeder 5. "Schönheits-OP" gibt es Komplikationen - darüber spricht keiner...

Eher stelle ich mir die Frage, warum der Verbrauch von Viagra so hoch ist und sich das Zeug ohne Rezept beschafft wird??? Zumal zu mehr als 50 % dieses nicht ganz ungefährliche Medikament ohne medizinische Notwendigkeit eingenommen wird udn man(n) somit unnötige Gesundheitsrisiken eingeht????
Ich erlebe es immer häufiger, dass sich vor einem Besuch bei mir der "Lattenmuntermacher" eingeworfen wird - und ich halte davon gar nichts, da ich keinen Bock habe, dass der Mann auf einmal n Herzkasper kriegt und ich dann den Notarzt rufen darf. Dieses Risiko ist wesentlich höher als das Risiko der Brustimplantate.

Genauso gut könnte man die Leute verurteilen, die Auto fahren, ob sie sich des Risikos nicht bewusst sind, dabei ums Leben zu kommen - nur um bequemer und schneller als mit dem ÖPNV von A nach B zu kommen.


Ergänzung: Ich habe keine "gemachte" Oberweite.


bearbeitet von emsgirl81
Geschrieben

Mir ist sehr wohl bewusst dass diese Frage sehr provokativ wirkt.
Dennoch - wenn es nur aus kosmetischen Gründen geschieht - sind die Risiken egal?




apotheker, wenn du keine ahnung hast, dann schliess bitte dein thread...........es gibt genug frauen, die das gemacht haben, weil sie brustkrebs hatten............bitte nicht auf deren kosten solche sachen ausdiskutieren..............sei froh, dass du gesund bist............ich meine das ernst..................

und zwar nicht aus "kosmetischen" gründen, sondern aus "schönheitsgründen", wenn schon, dann bitte richtig..........


_True_Love_
Geschrieben

sophie, nicht gleich so harsch reagieren, so wie ich das sehe, meinte der apotheker genau das, mit dem kosmetisch...
allerdings würde ich sagen, wenn ihm an ernsthaften antworten gelegen ist, ist das hier der falsche forenbereich, da wäre der thread im D&F besser aufgehoben, hab mir daher mal erlaubt, ihn zu melden, damit ein mod so nett ist und ihn verschiebt.


Geschrieben

sophie, nicht gleich so harsch reagieren, so wie ich das sehe, meinte der apotheker genau das, mit dem kosmetisch...




danke true, aber ich kann nicht anderes reagieren...........eine meiner freundinen hatte brustkrebs, die andere gebährmutterhalskrebs, soll ich weiter schreiben..............die andere hat beide brüste ab..........deswegen nicht hier, bitte................... und nicht von einem mann, der überhaupt keine ahnung hat..........

true, ich rege mich jetzt so was von auf..................sorry...........


linguafabulosa
Geschrieben

Ich hab' mal nachgesehen - der Aufzug hat tatsächlich auch einen Knopf um nach oben zu fahren.

Ich sehe keine Veranlassung über den TE herzufallen und bitte auch alle, nun nicht über eventuell analoge Verhaltensweisen in anderen Bereichen zu diskutieren, sondern beim Thema zu bleiben. Danke

Lingua - Team poppen.de


sleeping_beasty
Geschrieben

Da gibt es sicher Unterschiede. In den Medien sieht man immer Riesenteile, im realen Leben aber eher nicht.
Die beiden Frauen, die ich kenne, die das haben machen lassen, haben von 0 auf A/B aufbauen lassen. Das finde ich nachvollziehbar. Und ich hoffe fuer beide, dass sie keine Probleme haben werden.

Die man so in den Medien sieht... naja. Wenn man z.B. als Pornostar sein Geld mit seinem Aussehen verdient, geht man dabei nunmal gewisse Risiken ein. Aber genau das tut auch ein Fabrikarbeiter, der mit moeglicherweise krebserregenden Materialien umgeht. Nur wird der dafuer schlechter bezahlt...


Geschrieben

Hallo. Also die Risiken sind bestimmt keiner Frau egal,denke ich.
Nur nehme ich leider an, da sich viele kaum oder nicht richtig davor informieren.
Wenn man z.b weiß was ein geschützer Begriff ist bei Chirugen, dann kann man eigentlich schon mal nur schwer an einen Pfuscher geraten.

Klar, Fehler oder Pfusch kann auch bei einem richtigen Chirurg passieren, aber dann eher in Ausnahmefällen.

Wenn du eine Op bräuchtest dringend, dann denkst du zwar auch über die Risiken nach,aber lässt es trotzdem tun wenn es sein muß,oder ?

Warum sollen also Menschen die leiden sich nicht auch Seelisch reparieren lassen durch eine Op ?

Denn die meisten die eine schönheitsop machen lassen, leiden !

Ich habe eine Brustop hinter mir und bin bis heut hoch zufrieden !
Und mein Arzt war Top ! Ich habe kein Bau-markt silikon !
Denke bei einem guten Arzt wird sowas auch nie passieren, sorry !!!

Ich habe Silikon, aber sogar nicht mal flüssiges !
Meine Implantate waren damals (2006) ganz neu, ist innen wie dickes Gel das nicht fließen kann,sogar wenn kaputt !

Kann also absolut rein garnichts passieren, toll.

Besser geht es nicht. Und man muß sich eben vorher bei vielen vielen Ärtzen genau und gut informieren und dahin gehen wo man sich am besten fühlt.

Also, jedem das seine. Lg.


vampirchen
Geschrieben (bearbeitet)

@sophie ,der TE hat eine frage gestellt,die nun nicht schlimm ist!
...und er kann im mindesten nichts für deine freundinnen ohne brüste oder sonstige schlimmen dinge!

....also bleib mal bitte auf dem teppich,auch wenn das thema für dich verständlicherweise emotional behaftet ist!
KEINE OP ist ohne risiko!
manche sind lebensnotwendig,andere nicht!implantate können nach amputation psychisch sehr wichtig sein.dennoch.....

....die super-trooper-implantate von heute können morgen schwerwiegende folgen haben....!

das passiert leider auch menschen die sich z.bsp,. ein künstliches hüftgelenk einbauen liessen.das sind patienten,die sonst kaum mehr gehen konnten.

sie gingen in ein renommiertes krankenhaus zu einem ebensolchen chirurgen....also nix billig-stümper.

was passierte? die angebliche deluxe-prothese hatte nach fachmännischem einbau tücken....eine neue OP mit herkömmlicher prothese wird nötig!

das kann leider auch frauen passieren,die sich sehr gut informieren!
auch im rahmen von brust-implantaten!
der beste chirurg kann nichts dafür wenn sich implantate vorzeitig verabschieden!
ich hoffe nur,dass der /die hersteller von material das solche folgen hat bald arm sind...besser wäre knast!

leider dauert das alles so lange....langwiedriger prozess..... gutachten...gegengutachten..........das dauert jahre....


NIEMAND ist sicher vor ganz gewöhnlichem pfusch!


bearbeitet von vampirchen
cheeta030
Geschrieben

Nun, es ist ja gerade wieder eine französische Firma aufgeflogen, welche auf Profit aus war und Brustimplantate aus Industriesillicon vermarktet hat, welche weltweit, auch in Deutschland Patienten eingesetzt wurden, die heute entweder an Krebs leiden, oder drastische Probleme bekamen, sodass ihnen die Implantate wieder entnommen werden mussten.
Ich finde derart schwarze Schafe müssen angeprangert,- und sanktioniert werden, aber ich denke es geht um gewöhnliche Brustimplantate und dessen Risiken.
Mir selbst mussten meine Implantate entnommen werden, da mein rechtes Implantat geplatzt ist, dessen Nebenwirkungen ich drastisch zu spüren bekam, denn dieses Gel löst nicht nur sich selbst, sondern auch das Gewebe auf.
Wäre das Implantat im hinteren Bereich geplatzt, hätte dieses Gel nach innen auslaufen können, woran ich sogar hätte sterben können.
Glücklicherweise aberl wurde das Implantat im Vorderbereich purrös, sodass es einmal unter der Brustwarze, sowie unten am Schnitt austrat und nach außen treten konnte, obwohl dabei ein Teil meines Hautgewebes aufgelöst wurde, sodass diese Stelle unter der Brustwarze genäht werden musste, ohne dass glücklicherweise meine Brustwarze hat Schaden genommen.
Dennoch habe ich nächsten Monat einen Termin beim Arzt, welcher dann meinen neuen Operationstermin festlegen wird.
Die Risiken sind mir nicht egal, doch da ich gerade mal eine Hand voll habe, entschied ich mich, wie auch die Ärzte, zu einer Folgeoperation, also zu erneutem Einsetzen weiterer Implantate, für welche ich mich trotz des Erlebten entschied.
Heutzutage, wie mir die Ärzte sagten, sind die Implantate wohl inzwischen auslaufsicher, sodass nur noch das Risiko einer Kapselfibrose auftreten kann. Dieses Risiko aber, kann man minimieren, indem man den Busen regelmäßig massiert, damit die Kapsel, welche sich um das Implantat bildet, schön geschmeidig und dünn bleibt, anstatt verhärtet und darauf werde ich in Zukunft achten.
Bisher war ja im Voraus bekannt, dass Implantate, wenn man Pech hat, nach etwa 15 bis 20 Jahren ausgewechselt werden müssen, eben weil das Risiko bekannt war, dass sie irgendwann purrös werden, aber daran denkt man meist nicht, weil man immer glaubt, dass man selbst Glück hat.
Ich akzeptiere natürlich so manch Unverständnis gegenüber meiner Entscheidung, mich auf eine zweite Brustoperation einzulassen, doch wenn man einmal eine Körbchengrösse C hatte, möchte man diese auch künftig nicht mehr missen, zumal man sich nach einer solchen Entnahme, mit plötzlich einer Hand voll sehr nackt fühlt.
Außerdem haben Brustimplantate auch Vorteile, sodass sich einige Frauen eine solche OP wünschen, denn ein solcher Busen fasst sich erstens auch schön an und wird immer eine gute Form behalten.
Ich akzeptiere natürlich auch, wenn sich Frauen nach einer Entnahme anders als ich entscheiden, doch mir persönlich ist dies halt wichtig, weil wie gesagt, wenn man, ich spreche jetzt von mir, vorher durch eine solche Operation einen schönen Cup C erreichen konnte und letztlich hatte, möchte man diesen auch künftig nicht mehr missen, es ist wohl auch eine Gewohnheitssache und ich persönlich fühle mich mit nur momentan einer Hand voll nicht gut, zumal auf der rechten Seite noch weniger ist, weil dort Gewebe entfernt werden musste und schon deshalb finde ich meine Entscheidung für mich in Ordnung, weil gerade auch die rechte Seite wiederhergestellt wird, ich denke das ist dennoch legetim.


vampirchen
Geschrieben

SICHER ...ist das legitim.

niemand anderes muss mit allen folgen leben.....
leider waren auch die implantate dieser französischen firma mal als ganz "gewöhnlich" eingestuft worden...erst jetzt weiss man mehr und die opfer die an krebs erkrankt sind werden teilweise keine entschädigung mehr erleben.

wenn überhaupt jemals eine.


cheeta030
Geschrieben

Leider, denn in Deutschland wird ja nicht entschädigt, nur Glück, dass mir dieser Schrott nicht eingesetzt worden ist


Geschrieben

Mich nervt einfach nur noch diese Betroffenheitsmentalität in unserer von der politischen (Über-)Korrektheit verseuchten Gesellschaft. Da kann man nicht ein einziges kontroverses Thema angehen, ohne dass sich gleich die falsche Gruppe (die gar nicht angesprochen war) angesprochen und beleidigt fühlt.

Da kann man offenbar nicht mehr schreiben, dass sich viele Frauen aus rein kosmetischen Gründen die Brüste vergrößern lassen, ohne dass die Frauen sich beleidigt fühlen, die sich ihre Brüste aus medizinischen Gründen haben vergrößern lassen. Und man darf auch nicht mehr schreiben, dass etliche Ausländer sich partout nicht integrieren wollen, ohne dass die Ausländer sich beleidigt fühlen, die sich vorbildlich integriert haben. Weitere solcher Beispiele gibt es noch viele; man darf ja auch nicht schreiben, dass aus reiner Mutwilligkeit schreiende Kinder nerven, ohne dass die Eltern jener Kinder sich beleidigt fühlen, die einfach nur ab und zu mal beim Herumtoben draußen etwas lauter sind...

Jedenfalls scheint vielen Menschen die Fähigkeit zur Differenzierung abhanden gekommen zu sein! Es wird alles nur noch über einen Kamm geschert – komischerweise sind es aber meist nicht die Betroffenen selbst, die sich aufregen, sondern irgendwelche "Gutmenschen", Moralapostel und andere Eiferer, die glauben für vermeintlich stigmatisierte in die Bresche springen zu müssen.


ompul
Geschrieben


Mich interressiert einfach ob vielen Frauen die Risiken einer Brustvergrößerung egal sind.


Ich habe mich damit bisher nicht beschäftigt, kann also nur meine Vermutung äußern.
Es erscheint mir extrem unwahrscheinlich, dass Frauen die kosmetische medizinische Eingriffe vornehmen und somit von Medizinern über Risiken informiert werden, über so etwas nicht nachdenken.

Ingesamt ist Risikobewertung alles andere als trivial. Sehr schade, dass sowas bisher nicht intensiv in den Schulen unterrichtet wird.
Ich erinnere mich auch an Untersuchungen, wo selbst Angehörige von Berufsgruppen, die sehr viel mit Risikobewertungen zu tun haben (z.B. Mediziner), miserabel bei Prüfungen ihrer Bewertungskompetenz abschnitten.

Ich kann ein kleines Büchlein, welches eine wesentliche Fähigkeit zur Risikobewertung verständlich vermittelt, sehr empfehlen:

John Allen Paulos
Zahlenblind
Mathematisches Analphabetentum und seine Konsequenzen
ISBN 3-453-06033-4


Geschrieben

Hab nicht gedacht dass ich hier ein - allem Anschein nach - solch heisses Eisen in die Runde werfe !
Zunächst mal möchte ich erwähnen dass ich in keinster Weise vor hatte dieses Thema auf Kosten erkrankter Menschen zu diskutieren.
Krebserkrankungen sind selbstredend eine schlimme Angelegenheit ! Deshalb dachte ich es müsse nicht extra erwähnt werden. Diese OP´s hatte ich auch nicht im Sinn mit meiner Frage.
Viele Frauen tun es ja auch aus seelischen Gründen wie hier erwähnt wurde. Aus eigener Erfahrung weiss ich - aus welchen Gründen auch immer - wie schlimm sich depressive Erkrankungen auswirken können.
Dass die Risiken der Damenwelt absolut egal sind wollte ich auch nicht zum Ausdruck bringen. Da war meine Wortwahl mit Sicherheit ungeschickt gewählt.
Dies bitte ich hiermit zu entschuldigen !

Und ein Danke für die zum Teil sehr offenen Antworten die gegeben wurden !


SeuteDeern001
Geschrieben (bearbeitet)

@All
Für mich stellt sich die Frage nicht, weil ich mir nie Inplatate reinsetzen würde, weil mir das Risiko viel zu hoch ist, und ich auch keine Fremdkörper in meinen Körper haben will. Natur pur ist wesendlich schöner

Edit
Für Frauen, die sich die Brust wieder aufbauen lassen wollen, nach einer Brust-OP finde ich es ok
Edit1
Schlimm finde ich die amerikanischen Frauen, immer noch größer und größer
und die ganz jungen Frauen, die ewig etwas finden, was sie stört
das grenzt schon an Größenwahn


bearbeitet von SeuteDeern001
Topbody
Geschrieben

ompul, das generelle Problem dürfte doch sein, dass Entscheidungen emotional und nicht rational getroffen werden. Die Zahlen also nicht unbedingt aus einem Nichtverständnis, sondern aus dem Wunsch, die Wirklich den eigenen Wünschen anzupassen, fehlgedeutet werden.

So hat der kürzlich gestartete Thread Parasitentum oder Symbiose? bei Einigen erkennbare Schwierigkeiten offengelegt, einfache Aussagen aus einer Umfrage zu verstehen und Verhältnisse zu bilden (70% aller Männer empfinden das Verhalten als parasitär, 81% aller Frauen als symbiotisch), weil es gegen die eigene Weltanschauung verstieß.

Ich glaube, vielen sind die Risiken vollkommen egal ("wird schon gutgehen"), weil die persönlichen Vorteile einfach zu groß erscheinen.

Die Aussage steht im Raum, dass ca. 250.000 Frauen in D Brustimplantate habe (ob auch die dabei sind, die sich das "billig" im Ausland machen ließen, weiß ich nicht) , davon 85% nach Brustkrebs-OP, 15% als reine Schönheitsoperation (in den USA sind übrigens genau umgekehrt).
Das sind dann 33.000 Frauen, die ihre Brüste aufspritzen ließen, weil sie mit dem naturgegebenen unzufrieden waren.
Ich würde mich nicht wundern, wenn es auch Hodenimplantate gibt. Na ja ....

Wenn ich mir anschaue, was für einen Terz manche Männer hier im Forum um ihre Schwanzlänge veranstalten und diese auf obskure Weise vergrößern wollen ("Ich habe einen großen Schwanz, also bin ich"), ist es bei einigen Frauen doch ähnlich. Schon allein in vielen Bildern von Profilinhaberinnen sieht man doch, dass sie sich nur auf ihre Titten reduzieren. Eine ideale Zielgruppe für Scharlatane, die aus monetären Gründen die Frauen gerne aus ihrer "Not" erlösen und den Traum vom perfekten Körper scheinbar bieten.
Aber wie man sehen kann, zerplatzt dann doch so mancher Traum


LappaMajor
Geschrieben (bearbeitet)

So hat der kürzlich gestartete Thread Parasitentum oder Symbiose? bei Einigen erkennbare Schwierigkeiten offengelegt, einfache Aussagen aus einer Umfrage zu verstehen und Verhältnisse zu bilden (70% aller Männer empfinden das Verhalten als parasitär, 81% aller Frauen als symbiotisch), weil es gegen die eigene Weltanschauung verstieß.



Kleine Frage: Ist es eigentlich legitim geschlossene Threads hier zu benutzen, und daraus Behauptungen zu transportieren, die dort noch ausdiskutiert wurden?!? Zumindest denke ich nicht, das es legitim ist Zwischenstände hier als Wahrheit zu verkaufen. Rein "handwerklich" halte ich so eine Art zu argumentieren doch für fragwürdig.

Ansonsten scheinen manche Risiken absichtlich nicht bekannt zu sein, sonst würden sie es sicher nicht tun.


bearbeitet von LappaMajor
Topbody
Geschrieben

LappaMajor, unterscheide zwischen "Wahrheit" (wie die auch immer aussehen mag), nachvollziehbaren Zahlen und eigener Weltanschauung.

Wenn etwas nicht passt, wird es von Manchen nicht zur Kenntnis genommen, verdrängt oder bekämpft - so lange, bis die eigene weltanschauung mehr Gewicht als die Zahlen hat.
Nichts anderes schreibe ich - und bestätige damit ompul in seiner Aussage


LappaMajor
Geschrieben (bearbeitet)

Entschuldigung, Topbody, du wiederholst deinen Standpunkt nur, das war aber nicht meine Frage, liess doch noch einmal, bitte..


bearbeitet von LappaMajor
zungenfee
Geschrieben



Die Aussage steht im Raum, dass ca. 250.000 Frauen in D Brustimplantate habe (ob auch die dabei sind, die sich das "billig" im Ausland machen ließen, weiß ich nicht) , davon 85% nach Brustkrebs-OP, 15% als reine Schönheitsoperation (in den USA sind übrigens genau umgekehrt).
Das sind dann 33.000 Frauen, die ihre Brüste aufspritzen ließen, weil sie mit dem naturgegebenen unzufrieden waren.
Ich würde mich nicht wundern, wenn es auch Hodenimplantate gibt. Na ja ....



Vor allem würde mich mal Interessieen woher diese Zahlen stammen.

In Deutschland werden im Jahr ca 50.000 Brustvergrösserungen pro Jahr vorgenommen, weil die Frau einen grösseren Busen möchte.

Ca 3000 Brustoperationen im Jahr werden wegen Brustkrebs OP`s gemacht.

Also woher stammt zum Beispiel die Zahl 33.000 die in Deutschland angeblich einen vergrösserten Busen haben weil sie ihn sich gewünscht haben.

Das würde ja bedeuten das sich in den letzten 20 Jahren nur nur 1650 Frauen pro Jahr die Brust vergrössern liessen.

Wunder mich nur das nicht Tausende von Schönheitschirurgen am Hungertuche nagen.


cinnamonia
Geschrieben

Schon allein in vielen Bildern von Profilinhaberinnen sieht man doch, dass sie sich nur auf ihre Titten reduzieren.


...sagt ein typ, mit einem auf den körper reduzierenden nick, dessen avatar seine titten (!!!) zeigt. glashaus - steine?

solange medien menschen einreden, sie würden nicht ausreichen, wie sie sind, wird es immer welche geben, die sich gefahren und risiken aussetzen um sich anzupassen. sei es sich die nase brechen zu lassen weil sie nicht dem schönheitsanspruch genügt, sich brustimplantate einpflanzen zu lassen um mit den sekundären geschlechtsmerkmalen besser zu punkten, pillen zu nehmen um abzunehmen oder sich aufzupumpen um einen topkörper präsentieren zu können.


SeuteDeern001
Geschrieben (bearbeitet)

Ich frag mich nur was manche Frauen damit bezwecken, dauernd ihre Brüste zu pushen, und derartige Risiken einzugehen? Oder liegt das an mangeldem Selbtbewußtsein und nicht genügendes Selbstwertgefühl?
Vor allem machen es die meisten Frauen meiner Meinung nach nur, um den Männern zu gefallen und bei Männern gut anzukommen und lassen sich auch schlecht beraten.
Ich hätte nicht die finanziellen Mittel dazu


bearbeitet von SeuteDeern001
Satz war in der falschen Zeile-korrigiert und schwarz hervorgehoben
Topbody
Geschrieben (bearbeitet)

Vor allem würde mich mal Interessieen woher diese Zahlen stammen.


Nun, es muss nur eine Suchanfrage gestartet werden: Wie viele Frauen in Deutschland haben Brustimplantate?

Und dann gehst du auf die Seite von medibeaute.

Also woher stammt zum Beispiel die Zahl 33.000 die in Deutschland angeblich einen vergrösserten Busen haben.


Durch einfaches Rechnen (wobei ich sehr stark nach unten abgerundet habe). Falls du das nicht wissen solltest: 15% sind, anders ausgedrückt 0,15
Die korrekten Zahlen wären: 250.000 * 0,15 = 37.500.


Nach deinem Kenntnisstand scheint die Zahl der "Schönheits"-Brustvergrößerungen wesentlich zu niedrig angesetzt.
Bitte belege diese Vermutung.


bearbeitet von Topbody
Geschrieben

ich würde das von einer frau nie verlangen oder erwarten.......klar sind grosse brüste für manchen mann schöner ,geiler.......ich verstehe da manche frauen nicht die so etwas machen lassen


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