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ComplicatedHH26

keinOrgasmus = Kopfsache?! Aber wieso&wo dort

Empfohlener Beitrag

ComplicatedHH26
Geschrieben

Patienteninformationen:
- 25 Jahre alt
- normal bestückt
- körperlich Fit&Gesund
- sexuelle Vorstellungen im normalen Rahmen
- Triebe ausgeprägt vorhanden
- Onanie seit 12 Jahren ohne Probleme (7Tage Keuschheit ebenfalls ohne Anstrengung)
- keine drastischen negativen sexuellen Erfahrungen gesammelt


zum Thema:

Frauen anwesend die mit einem Mann im Bett gewesen sind, welcher keinen Orgasmus hatte. Weder durch GV/AV/OV oder den fremd-einwirkenden Handjob?
Wie wurde damit umgegangen?
Hat der Mann es versucht zu "vertuschen"
Wurde es thematisiert?
Gab es versuche entgegen zu wirken? Wenn JA, erfolgreich?


Männer anwesend die selbst erlebt haben, dass sie nicht zum Höhepunkt kommen ohne selber kurz Hand anzulegen?
Wenn JA, kurzweilig oder dauerhaft?
Wie wurde damit umgegangen?
Hat es Enttäuschung auf anderer Seite gegeben?



Ich bin mir der Gefahr bewusst, das es Menschen geben könnte die diesen Thread als zu direkt und unhöflich einstufen.
Allerdings dient es dem Wissens/Erfahrungsaustausch.
Ich bitte um Respekt und Höflichkeit, sowie um das Vermeiden von unnötigen Beiträgen die nicht der Diskussionen dienen.
(Im Internet auch unter Offtopic/Spam bekannt.)
Gerade an die kurzweiligen Geister unter uns:
Bevor ihr etwas schreibt, überlegt bitte inwieweit dieser Gedanke von einer Person mit mehr als 5 Jahren Problemerfahrung nicht gefasst worden zu sein. (Konkret: keine Onanie/Pornos halfen nicht^^)


Vielen Dank & Grüße
Complicated


SinnlicheXXL
Geschrieben

Ich versuche gerade zu erfassen, was du eigentlich zum Ausdruck bringen willst! Heißt das, du hast zusammen mit einer Frau nie einen Orgasmus, bei der Onanie hingegen schon? Also Anorgasmie?

Das Problem kenne ich so nicht, wohl aber, dass Männer beim Sex manchmal derart überreizt sind (besonders, wenn sie versuchen den Orgasmus hinauszuzögern), dass sie selbst nachhelfen müssen, damit sie kommen können. Finde ich nicht weiter dramatisch. Aber bei dir scheint es ja ein weitaus größeres Problem zu sein. Versuch doch bitte, ein wenig persönlicher zu schreiben und nicht so, als sei es der Arztbrief. Apropos - was sagen die Ärzte? Worauf führst du denn dein Problem zurück?


cuddly_witch
Geschrieben

[QUOTE=ComplFrauen anwesend die mit einem Mann im Bett gewesen sind, welcher keinen Orgasmus hatte. Weder durch GV/AV/OV oder den fremd-einwirkenden Handjob?
Wie wurde damit umgegangen?
Hat der Mann es versucht zu "vertuschen"
Wurde es thematisiert?
Gab es versuche entgegen zu wirken? Wenn JA, erfolgreich?[/QUOTE]

Soetwas kann schon mal vorkommen. Wir sind ja Menschen in der Partnerschaft und keine Maschinen.

Ist mir hier und da schon mal passiert. Dann ist man als Frau halt einfühlsam und hinterfragt es (kann ja verschiedene Ursachen haben).

Vertuschen finde ich mist, hat auch noch nie jemand gemacht. Ich lebe immer offen den Sex aus mit meinen Partnern, da kann man auch über solche "Nichtigkeiten" reden ganz normal.

Entgegenwirken ist schwierig, wenn man die genaue Ursache nicht weiss. Meinchmal hilft ne Massage oder man macht per Hand fertig (whatever). Manchmal ist es auch gut, einfach voneinander abzulassen und ne Pause einzulegen und dann vielleicht später noch einmal versuchen oder auch nicht?

Ich hab mich noch nie rumgestresst wegen sowas.

Thematisieren würde ich das überhaupt nicht, weil mir ist das auch schon ein paar mal passiert, dass ich geil war und trotzdem net konnte.


Geschrieben

also, es kommt vor, dass mann keinen orgasmus hat. hat manchmal was mit aufregung zutun. nervosität etc. es ist nichts schlimmes. dann startet man eben etwas später nen neuen versuch.

mach dir da keine gedanken.


sozusagen
Geschrieben

I. Frauen anwesend die mit einem Mann im Bett gewesen sind, welcher keinen Orgasmus hatte. Weder durch GV/AV/OV oder den fremd-einwirkenden Handjob?

Ja, ich bin eine Frau, die dieses Problem in einer Partnerschaft hatte.
Einer meiner Ex-Freunde ( wir waren gute 2 Jahre zusammen ), habe ich schon mit Orgasmusproblemen kennengelernt. Er hat es allerdings auch nicht immer geschafft, sich selbst zum Orgasmus zu bringen.

II. Wie wurde damit umgegangen?

Wir haben verschiedenes probiert, es für gewisse Zeiträume auch einfach so hingenommen - schlussendlich war ICH aber diejenige, die damit dauerhaft ein Problem hatte. Er war beim Urologen und danach beim Psychiater. Schlussendlich wurde gemutmaßt, dass es durch seine vorangegangene Trennung / Scheidung und damit verbundenen Verlust seiner 2 Kinder zu tun hat. Der Psychologe war der festen Überzeugung, dass sein Kontrollverlust - fremdbestimmt die Kinder unregelmäßig sehen usw. - dazu geführt hat, dass er die "Kontrolle nicht mehr der Situation abgeben konnte"


III. Hat der Mann es versucht zu "vertuschen"?

Nein - das war durchaus direkt bemerkbar und wurde dann....

IV. thematisiert!

V. Gab es versuche entgegen zu wirken? Wenn JA, erfolgreich?

Siehe oben - allerdings nur mit mäßigem Erfolg ( Auseinandersetzung mit der Problematik usw. usw. ). Wie es heute bei ihm ist, vermag ich nicht zu beurteilen.


Geschrieben



Das Problem kenne ich so nicht, wohl aber, dass Männer beim Sex manchmal derart überreizt sind (besonders, wenn sie versuchen den Orgasmus hinauszuzögern), dass sie selbst nachhelfen müssen, damit sie kommen können.


Na, da hast Du die Erklärung!


Geschrieben

Für den Mann ist der Weg das Ziel, also nicht so orgasmusfixiert, es gibt so viele Sachen, die Spaß machen. Der männliche Teil hat öfter mal keinen Orgi,aber befriedigt bin ich nach einem ekstatischem Liebesspiel doch immer


icke_42
Geschrieben

Für den Mann ist der Weg das Ziel, also nicht so orgasmusfixiert,



Da kann ich nur zustimmen, wenn das allerdings öfter passiert, ist es natürlich frustrierend auch wenn der Weg noch so geil war.

Mir ist das auch schon ab und an passiert ( Gott sei dank selten :-) ) und ich denke auch sowas passierte wenn man(n) sich sehr stark auf die Bedürfnisse der Partnerin konzentrieren muss und den eigenen Orgasmus stark hinauszögert.


sleeping_beasty
Geschrieben

Ich hatte mal einen Freund, der mit Anfang 20 einen Unfall hatte (funktioniert noch alles, ist aber etwas narbig) und der danach bis Anfang 30 keinen Sex hatte. Ausser mit sich selbst. Der konnte auch lange nicht kommen, weil er so an die Hand gewoehnt war, dass alles andere einfach nicht mithalten konnte. Aber mit genug "Uebung" klappte es irgendwann meistens.

Mach Dir keinen Kopf und sag Deiner Partnerin, dass es nix mit ihr zu tun hat, sondern bei Dir halt so normal ist. Und fertig.


ComplicatedHH26
Geschrieben

Vielen Dank für die zahlreichen Beiträge!

Biologisch/Urologisch ist alles gesund. Keine Unfälle oder Narben.
Bin vor (ohmeingottrenntdiezeit!) ca. 7 Jahren bei einem Urologen gewesen der mit mir auch einige Minuten länger unterhalten hat.

Mit diesem Rat und der Gewissheit eines gesunden Körpers bin ich zurück in die damalige Beziehung und habe weiter getestet.
Ich weis das die Partnerin damit nicht zurecht kam und sich Vorwürfe gemacht hat. Innerhalb der "heißen" Phase der Beziehung war dies aber nie Thema.
Fühlte mich nie einem Druck ausgesetzt zu versagen. Stehvermögen ist nicht betroffen.
Einzig das eigen Hand anlegen und zuende bringen störte mich immer. Aber ohne diese abschließende Aktion geht es auf Dauer nunmal nicht. Wird schmerzhaft

Nebenbei, es war nie anders. Habe mit 14 angefangen und bis heute nie durch Fremdverschulden einen Orgasmus erlebt.
Onanie ist nie problematisch. Von 20sek bis 5min ist alles dabei und ebenso nach/während des Verkehrs gibt es keine Ausfälle.
Was die Häufigkeit angeht.. experimentiere ich rum. Bis kurz vor Ende und rein in den Verkehr oder mal 2 Wochen die Finger vom besten Stück lassen. Dabei wirds auch 10x intensiver und schöner, dennoch nicht bis zur Endgültigen Befreiung.
Ebenfalls gibt es bei mir keine langen sexuellen Pausen. Seit 14 gab es immer mal irgendwie irgendwo was zum austoben. Also vergessen wie/wo ist unwahrscheinlich.
Hinauszögern war nie notwendig und in dem alter wo ich anfing auch absolut kein Thema. Who cares


greetings


Geschrieben

Hi. Was ich jetzt nicht ganz verstanden habe, bist Du noch NIE gekommen beim Sex ?
Also sprich beim Verkehr selber ?
Weil noch NIE habe ich auch so noch nicht gehört.
Liegt es an Kondomen,oder war es auch ohne so,also war es schon immer so ?
Bist du noch nie beim Verkehr selber gekommen ?
Oder wenigstens durch Blasen ihrerseits?
Nur wenn du es dir machst ?
Lg.


ComplicatedHH26
Geschrieben

@Colleen77:

Nein, noch nie. Nur durchs Handanlegen allein/beim Verkehr.
Wurde mit/ohne Kondom praktiziert und Ergebnis war das Selbe.
Stehe total auf französisch aber auch da reicht es nicht bis zum Abschluss.


Geschrieben (bearbeitet)

Öhmmm auch auf die gefahr hin mich hier unbeliebt zu machen ...aber hast du vieleicht mal daran gedacht das garnicht SIE das problem ist...versuch es doch mal mit einem IHN... kenne einige die Leben schon seit jahren mit Frau und Kind zusammen, aber wirklich erfüllten Sex haben sie nur mit Männern. Hab da auch schon das ein oder andere mitbekommen das da mit IHR nicht wirklich viel geht was am ende alle unglücklich macht.

LG Stefan


bearbeitet von senator01
ComplicatedHH26
Geschrieben

Ja, diesen Gedanken hatte ich auch schon. Allerdings finde ich nackte Männer echt nicht hübsch - wer auch immer uns gezeichnet hat, hätte sich mehr mühe geben können

Zumal sich solche Neigungen ja durch körperliche Veränderungen zeigen müsste. Sehe 4x die Woche nackte Menschen in der Sauna und hab noch keinen Kerl beobachtet weils mich anmacht/etc.


Geschrieben

ok dann kann man das ja mal ausschliessen...wie siehts den aus wenn Du mal 2 - 3 Wochen enthaltsam bist und dann eine Frau sich an dir bemüht ??
Ich denke wenn Du so viele nackte Menschen um dich herum hast, das Du vieleicht auch einfach ein wenig abgestumpft bist was visuelle Reize angeht ?? mal mit verbunden Augen versucht oder mit gefesselten händen ?? So das du garnicht die möglichkeit hast selbst hand anzulegen ??

Lg stefan


ComplicatedHH26
Geschrieben

3 Wochen war das höchstmögliche und abgesehen von der höheren Nervosität und dem schnelleren Reagieren auf Berührungen hat sich nichts geändert. als wenn der letzte "kick" fehlte.

Das selbst Hand anlegen ist ja kein "muss" beim Verkehr. Wenn Frau nicht mehr kann oder man nicht mehr die körperliche ausdauer dafür hat wirds halt beendet und gut ist.

Überreizung hätte dann ja schon 14 stattgefunden, was ich ausschließe *g*


Geschrieben

ich kenne genau das gleich aber auch ich komme auch schon sehr lange nicht mehr zum orgasmus egal was gemacht wurde, außer wenn ich es mir selber mache


Geschrieben (bearbeitet)

Ich könnte mir vorstellen das du einfach recht stark auf deine Hand "konditioniert" bist. Ich (als eher praktisch veranlagter Mensch) würde in deinem "Fall" versuchen, eine neugiere und interessierte Frau zu finden, die sich anguckt wie du das machst(rein Technik) und dann übernimmt. Oder ich macht es beide. Scheinbar bist du blockiert und kannst dich nicht richtig gehenlassen, wer weiß das schon so genau. Da müssen wohl Psychologen "kramen". Wie sehr belastet dich dieser Zustand?


bearbeitet von ifferiel
ComplicatedHH26
Geschrieben

Der Zustand belastet mich unterschiedlich. Ich vögel auch ohne drüber nachzudenken, und in jungen Jahren sogar noch befreiter von dem Gedanken das was nicht stimmt.


Sich gehen lassen .. kann man das üben? Volle Entspanntheit tritt bei mir nur sehr selten ein. Gibt ja doch immer irgendwas, was los ist ^^


Sterntaler41
Geschrieben

Deine Überschrift sagt es schon: Orgasmus = Kopfsache.
Schmerz entsteht im Gehirn, ein Orgasmus auch.

Ich schreib' Dir mal 'ne PN!


ComplicatedHH26
Geschrieben

Danke für die PN - Interessanter Artikel!


Geschrieben

Wow,ok. Das finde ich interessant.
Weil dieser "Zustand" ja im allegemeinen fast nur Frauen bekannt ist.

Das sie schwer kommen können,oder sogar wie du,nur durch selbst machen.
Du hast auch schon viele wechselnde Partnerinnen gehabt und alles ?
Kannst du denn sagen das du wenigstens mal bei einer so kurz davor warst beim Verkehr zu kommen?
Oder du da mehr Reiz verspürt hast ?

Ich denke du hast dich evtl nie ganz auf das Gefühl beim Geschlechtsverkehr eingelassen.
Sprich, in deinem Kopf zu denken - kommen beim Verkehr, also das genießen, beim Verkehr- mit dem Ziel DA abzuspritzen....

Das man sich mehr auf das Gefühl rein beim Akt konzentriert und es versucht zu genießen und zu steuern wo und wie es mit besser gefällt jetzt....

Ansonsten muß ich gestehen, hätte ich dich echt gerne mal als Gast.
Nur um mir das mal "anzuschauen" bzw zu sehen ob ich es nicht echt hinbekomme.
Denn eigentlich bin ich eine gute "Problemlöserin"...
Ohne eingebildet zu klingen, bitte....

Lg.


Geschrieben

Ich bin mir nicht sicher, aber vielleicht kann ich dir auch noch ein bisschen über das Thema berichten. Es nennt sich dann Ejakulationsunfähigkeit.

Ich habe hier einen Textauszug für dich:

Dies ist eine Reaktion, deren Ursachen in einer psychischen „Sperre" begründet sein können, die den Mann daran hindert, „sich gehen zu lassen", wenn er es sollte. Der Mann kann unter Umständen eine übertriebene oder unbewusste Angst vor einer Schwangerschaft der Frau haben; die Frau kann ihm unsympatisch sein, oder es kann ihm Freude bereiten, sie zu frustrieren. Manchmal leidet der Mann unter einer früheren traumatischen Erfahrung. Ein Junge, der wegen Masturbation oder „feuchter Träume" von seinen Eltern bestraft worden ist, kann später unfähig zum Orgasmus beim Koitus sein. In anderen Fällen tritt diese Unfähigkeit erst durch eine spätere unerfreuliche sexuelle Beziehung auf, durch die der Mann die Vagina der Frau oder ihren Mund als unsauber oder abstoßend empfindet.

Wie andere sexuelle Funktionsstörungen kann man auch diesem Problem mit Offenheit der Partner untereinander und durch umfassende Kommunikation über ihre Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, aber auch mit entsprechenden Übungen, begegnen. Eine Frau, die den Mann nach und nach manuell bis zum Orgasmus stimulieren kann, kann auf diese Weise ein angstbelastetes Verhaltensmuster durchbrechen. Sobald der Mann beginnt, sexuelle Entspannung mit ihrer Gegenwart in Verbindung zu bringen, wird ihm auch der Gedanke keine Angst mehr bereiten, in ihrer Nähe oder in ihrem Körper zu ejakulieren. Auch hier trägt eine positive Einstellung gegenüber nicht-koitalen Formen des Geschlechtsverkehrs erheblich zur Lösung der Situation bei. In einigen Fällen kann eine Sexualtherapie ratsam sein.


Ich weiß es nicht, aber vielleicht wäre es ein Versuch mit mir wert? Aber da du in einer Beziehung lebst, wird deine Partnerin die bessere Wahl sein, auf jeden Fall drücke ich dir die Daumen.


Geschrieben (bearbeitet)

Ich denke mal das relativ klar ist ,das Sex immer im Kopf beginnt und manchmal endet er auch hier.
Tja was können wir dir als aussenstehende sonst noch für Tipps geben ? da wir dich nicht persönlich kennen kaum noch welche ?! Meiner Meinung nach solltest Du mit deiner Partnerin darüber sprechen bevor es soweit ist und hoffen das sie soviel einfühlungsvermögen hat richtig auf dich einzugehen.

Ich kenne die Problematik eher aus der Damenwelt und da ist es zu 99 % Kopfsache.

Sorry mein Latein ist hier zu Ende aber ich werde das Thema aufmerksam mitverfolgen...ich wünsche dir alles gute.

gruß stefan


bearbeitet von senator01
ComplicatedHH26
Geschrieben (bearbeitet)

Gebrochene Beine sind doch echt ein Witz gegen "Kopfsachen" ...

@Colleen77:
"viele wechselnde Partnerinnen gehabt und alles ?"
bedingt, immer an Beziehungen gehalten daher unter 10 ^^
"wenigstens mal bei einer so kurz davor warst"
"Oder du da mehr Reiz verspürt hast ?"
Klar, allerdings fehlt immer der letze kick "ja ja ja ja ja jaaa ne" anders kann ich das nicht beschreiben. Muss gesstehen dass ich auch sehr empfindlich bin was falsche Handhabung betrifft. Falsche Reize reichen um alles aufgebaute unheimlich schnell zu killen

@JustForyou62:
Interessanter Text, Vorlage um sich in das Thema mal hinein zu lesen. Vielen Dank! Genannte Beispiele konnte ich aber weitestgehend ausschließen da ich keine mir bekannten schlechten sexuellen Erlebnisse erfahren musste und sich ekeln erst recht nicht ^^


@senator01:
Die Tipps bisher waren sehr gut. So funktionieren Supervisionen beim Psychologen ja auch - dem Patient durch zureden auf die sprünge helfen, eigene neue Gedanken zu gehen die vorher nicht möglich waren, andere Wege zeigen. Lösungen findet man eigentlich nur selbst. Der Weg ist wohl das Problem
Kenne das Problem auch nur vom hören/sagen bei Frauen. Vielleicht reden Männer nie drüber oder ich bin echt wirklich alleine damit

Partnerschaft ist davon mittlerweile ausgeschlossen. Dieses kleine Problem zerstört Beziehungen recht zuverlässig


bearbeitet von ComplicatedHH26
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