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Delphin18

Die Rolle eines Community-Managements und das Selbstverständnis der Community Manager

Empfohlener Beitrag

Delphin18
Geschrieben (bearbeitet)

Vorausgeschickt:

Es geht mir hier nicht darum, Community-Manager oder die Seitenbetreiber zu beschimpfen oder unfair zu kritisieren.

Es geht mir erst recht nicht um die Personen. Ich kenne sie garnicht und will ihnen nichts unterstellen - weder Böswilligkeit noch Unfähigkeit.

Aber - dieser Forumsbereicht heißt Diskussions- und Fragenbereich - sind bei mir aktuell ein paar Fragen aufgekommen, die ich hier öffentlich stellen will sowie Schlussfolgerungen, die ich zur Diskussion stellen will.

Ich werde dann auch eine Weile lang die Meinungen und Stellungnahmen der User und (hoffentlich auch) Community Manager, Moderatoren, Admins und Seitenbetreiber lesen, bevor ich mich wieder in die Diskussion einmische.

Hier meine Fragen:

Wie ist die Rolle der Community-Manager definiert?
Welche Erwartungen werden an sie gestellt?
Wie sehen sie selbst ihre Rolle?
Werden sie ihrer Rolle und ihrem Selbstverständnis gerecht?


Anlass der Fragen sind für mich zwei Aktionen, die zum Teil viel Staub aufgewirnbelt haben und in denen ich keine Verbesserung, sondern eher eine Verschlechterung sehe.

In die CMs wurden von verschiedener Seite auch von Seiten von Mitgliedern hier im Forum viele Erwartungen und Hoffnungen gesetzt.

Aus meiner Sicht sollen sie die Seite im Sinne der Mitglieder verbessern und auf die Wünsche der Mitglieder eingehen.

Es gibt hier im Forum einen Bereich Verbesserungsvorschläge, in denen Mitglieder Verbesserungsvorschläge öffentlich zur Diskussion stellen, die teilweise sehr ausführlich, kontrovers und kompetent diskutiert wurden.
Insgesamt dürften in diesem Bereich ca. 1000 Verbesserungsvorschläge schlummern, die noch nicht umgesetzt oder von den Betreibern offiziell, also öffentlich zur Kenntnis genommen wurden.

Nach meinem Verständnis der Rolle von Community Managern, sollte zuerst einmal dieser Bereich analysiert werden.

Stattdessen wurden und werden neben einigen anderen Änderungen auch zwei Verschlimmbesserungen eingeführt, welche die Seite und ihre Mitglieder - aus meiner Sicht - so nötig brauchen wie einen Kropf und ein Magengeschwür gleichzeitig.
Beide Verschlimmbesserungen sind nicht zuende gedacht und wurden meiner Meinung nach nicht wirklich auf Wunsch der MItglieder auf den Weg gebracht.

Der Mehrfachkontaktfilter wurde einfach eingeführt, ohne dass er jemals öffentlich diskutiert wurde.

Die Möglichkeit der Änderung des Nicknames wurde vor zwei Jahren als Verbesserungsvorschlag diskutiert - und zwar ausdrücklich als Möglichkeit einer einmaligen Änderung. Das Thema steiß auf so wenig Interesse, dass es nach 13 Beiträgen und wenigen Tagen nicht mehr weiter verfolgt wurde.

Hier wurde wenigstens eine öffentliche Umfrage mit Link auf der Startseite gestartet. Dieses Vorgehen halte ich im Prinzip für eine sehr gute Idee. So etwas sollte viel öfter durchgeführt werden.
Nur sollten dann auch die möglichen Folgen und Alternativen bedacht und berücksichtigt werden. Mit einer Ja/Nain/Egal-Alternative bekommt man automatisch das Ergebnis, das man bekommen hat: ein für das weitere Vorgehen nicht verwertbares.

Dazu kommt dann die absurde Fehlinterpretation: Über 70% dafür ist eindeutig, also werden wir es umsetzen.
Wer den Umfragethread genauer analysiert, stellt fest, dass die meisten Befürworter ihre Zustimmung an Bedingungen gestellt haben, die sich diametral widersprechen:
Die einen wollen einen Neuanfang, die anderen wollen alle vorherigen Nicknames nachlesen können.
Die einen wollen es an eine Bezahlmitgliedschaft knüpfen, die anderen auf gar keinen Fall.
Die einen wollen einen Punktabzug verlangen, die anderen auf gar keinen Fall.
Die einen wollen eine einmalige Änderungsmöglichkeit, die nächsten eine jährliche, eine halbjährliche, eine beliebigoftige.

Keine dieser Alternativen hätte allein eine Mehrheit gegenüber den 23%, die gegen die Möglichkeit einer Namensänderung gestimmt haben. Aber es wird jetzt umgesetzt. Aber was wird umgesetzt und wie?

Und was sind die Konsequenzen? In Zukunft wird man weder im Forum noch im eigenen Posteingang wissen, ob man zu dieser Person schon Kontakt hatte. Im besten Fall bekommt man noch eine Mitteilung "ich habe meinen Namen geändert und war früher die...." In meinen Augen eine eindeutige Verschlechterung der Kommunikation und der Funktionalität dieser Seite.

Und was sind die Konsequenzen des Mehrfach-PN-Filter - abgesehen von der Bevormundung der Mitglieder?
Die angeschriebenen Frauen bekommen keine (leicht erkennbaren) C&P-Nachrichten mehr, sondern geschönte Nachrichten von exakt denselben Männern, die dann nicht mehr so leicht identifizierbar sind. Und sie bekommen keine ey figgn mail weniger.

Eine Verbesserung?

Und warum das?

[ch]Mit dieser neuen Funktion reagierten wir auf den Wunsch vieler Frauen. Sie wollen möglichst nur wirklich ernst gemeinte und vor allem persönliche Nachrichten erhalten. Und die Herren hier wissen hoffentlich: Ist die Frau zufrieden, kommt das dem Mann zugute. ;-)[/ch]


Das wird mit diesem Filter definitiv nicht erreicht.
Und überhaupt:wie viele Frauen sind viele Frauen? Ich habe noch von keiner einzigen gehört oder gelesen, dass sie einen solchen Filter wollte.
Eine Mail zu löschen ist ein Mausklick.
Eine Mail zu öffnen sind zwei Mausklicks.
Eine Mail zu öffnen und dann den Nein Danke Button zu drücken und die Mail zu löschen sind drei Mausklicks.
Und wegen drei Mausklicks dieses Theater?
Selbst wenn die Frau 25 solcher Mails am Tag bekommen sollte (was ich immer noch für ein Ammenmärchen halte, abgesehen vielleicht bei Neulingen - aber die Abschaffung der Funktion Neulinge wurde schon mehrfach als Verbesserungsvorschlag eingebracht), sind es maximal 75 Mausklicks.

Das sind weniger als Tastendrucke für eine dreizeilige PN.

Also zusammengefasst:
Meine obigen Fragen kann ich mir im Moment nicht beantworten und ich habe den Eindruck von blindwütigem Aktionismus, um die Existenzberechtigung zu beweisen - was gar nicht nötig wäre, denn mit etwas mehr Transparenz und Rückkopplung mit den Nutzern wäre hier sehr viel Sinnvolles zu tun.


bearbeitet von Delphin18
Nurayia
Geschrieben

Letztendlich kann ein CM nichts machen, wenn seine Vorgesetzten etwas nicht wollen. Ich war selber jahrelang Forenmoderator und eine Art Co-CM (mit etwa 10 anderen) und kenne beide Seiten. Es gibt nichts Frustrierenderes als etwas tun zu wollen und es nicht zu dürfen, grad in solch einer Situation.

Ob und wie das kommuniziert wird, ist eine andere Frage. Du kannst als CM schlicht und ergreifend nicht sagen, was du wirklich denkst; Diplomatie ist eine stärkere Fessel als Baumwollseil.

Immer vorausgesetzt der CM denkt auch so, wie ich denke dass er denkt...


Geschrieben

Hallo zusammen,

normalerweise wird hier nicht über Moderatoren, Admins, etc und deren Vorgehensweisen diskutiert.

Da der TE das Thema aber neutral und allgemein formuliert hat und eine dementsprechende Diskussion wünscht, werde ich momentan weder schließen noch löschen.

Aber ihr versteht sicher auch, dass ich eine Diskussion voraussetze, die sich ganz eng am Thema orientiert und in der so sachlich wie möglich argumentiert wird. Daher wird hier auch die Interpretation von dem, was wir als "offTopic" / "persönlicher Angriff" / "geschäftsschädigende Unterstellung" / etc einschätzen, sehr eng sein.

LG
CaraVirt, Team Poppen.de


Delphin18
Geschrieben (bearbeitet)

Ganz in Caras Sinn und noch einmal zur Wiederholung:

Es geht mir hier nicht darum, Community-Manager oder die Seitenbetreiber zu beschimpfen oder unfair zu kritisieren.

Es geht mir erst recht nicht um die Personen. Ich kenne sie garnicht und will ihnen nichts unterstellen - weder Böswilligkeit noch Unfähigkeit.

Es soll eine sachliche, konstruktive Diskussion sein, die den CM ihre Arbeit erleichtert und hilft, die Ergebnisse ihrer Arbeit zu verbessern - zum Nutzen aller Nutzer der Seite.


bearbeitet von Delphin18
devilfire
Geschrieben

In meinen Augen ist ein Communmity-Manager jemand, der die Schnittstelle zwischen Usern und Seitenbetreiber ist. Sowohl die Belange der Seitenbetreiber an die User weitergibt, wie auch die der User andersherum. Eine gewisse Neutralität wird erwartet.
Er sollte sich aktiv am Forengeschehen beteiligen, so dass er auch einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht und man als User auf einer Ebene mit im kommunizieren kann.
Um Änderungen durchzudrücken, sollte er auch dementsprechend Einfluss auf die Gestaltung von Poppen.de haben.
Auch bei unangenehmen und wiederkehrenden Thematiken sollte er das darauf eingehen und sie nicht einfach ignorieren, sofern sie dementsprechend respektvoll formuliert sind.
Ein Commuity-Manager sollte sich auch mit der Vergangeheit von poppen.de auskennen sowohl Seitentechnisch, wie auch im Forumsbereich.

Ansonsten immer daran denken, auch CM`s sind Menschen...


Geschrieben (bearbeitet)

Hallo Delphin

ein schönes und spannendes, aktuelles Thema.

Ich wünsche dem Thread, dass persönliche Anfeindungen und Bfindlichkeiten sofort von Mods gelöscht werden.

Zum Thema:

Ein CM ist meiner Auffassung nach ein Mensch, der bereit ist, offen und in auch persönlicher Art zu kommunuzieren. Zu diskutieren.
Er muss zwingend eine eigene Meinung vertreten, die weder die der user sein muss noch die des Brotgebers.
Es muss die eigene sein!

Er/ sie muss für die Idee die hinter einer Gemeinschaft steht sich begeistern, er muss eine Persönlichkeit sein und haben, die in der Community bekannt ist.

Bekannt meint, dass er nicht nur auf den Plan tritt, wenn der Betreiber etwas Neues einführt, modifziert oder Neues einzuführen plant.
Ein CM ist Teil der Gemeinschaft und sollte, so meine Meinung,in der Communitiy aktiv als (Normal) user mitgewirkt haben. Und mitwirken!

Ein CM ist nicht Sprachrohr der Betreiber, er ist Mittler und zwar der der Community.

Ein CM darf m.A.n. unter keinen Umständen Mod Rechte haben, muss aber, um Diskussionen mit den Usern nicht ausufern zu lassen (die persönlichen Beleidigungen gegen CM sind ja deutlich geworden) einen schnellen Kontaktweg zu den Mods haben.

Grundvoraussetzung für gutes& effektives Community Management ist die Kommunikationsbereitschaft des Betreibers mit seinen Mitarbeitern. Und das wissen um dessen Loyalität

Betreiber einer virtuellen Plattform (wie p.de) können nicht sich immer nach Mehrheiten von Usern richten. Ein CM sollte eine Entscheidung dann gern auch so kommunizieren, dass seine eigene Ansicht noch darin transportiert ist.


Ich glaube, damit wird auch meine Kritik am hiesigen Community Management mehr als deutlich.
Sie tritt auf den Plan, wenn es was 'Neues' gibt. Lässt ein paar Allgemeinplätze da und verschwindet wieder.

Das ist kontraproduktiv, weil es unglaubwürdig ist. Ich gehe noch weiter: derzeit wird seitens CM derart kommuniziert, dass ein wir und ihr entstanden ist. Das ist so ziemlich das schlechteste, was einem Betreiber passieren kann. Ein CM der sich mit dem Betreiber auf eine Ebene stellt. Ein CM ist Mittler, nicht Teil der Betreiberebene. Ein Cm ist auch (Normal) user und kennt Probleme aus dieser Perspektive. Die, also Probleme der Betreiber, kennt er 'nur' aus deren offener Kommunikation mit ihm, nicht auf der wir Ebene mit den Machern von p.de

Das, was derzeit hier darunter verstanden zu werden scheint, ist, dass ein CM die Entscheidungen der Betreiber kund tut.

Das kann der Betreiber selbst. Sind ja nur 2,3 Beiträge monatlich, mal mehr mal weniger.

Die Fragen betreff der Mehrfachfilter Problematik habe ich im entsprechenden Thread bereits gestellt. Antworten gab es darauf nicht.

Halkyonia


bearbeitet von Halkyonia
Geschrieben

Wie ist die Rolle der Community-Manager definiert?
Offiziell und so richtig ist die Rolle für hier nicht so wirklich definiert. Schade eigentlich. Nach den Infos, die ich habe dazu, soll ein CM Mittler zwischen den Usern und den Seitenbetreibern sein. Tatsächlich stellt sich diese Funktion für mich als Art Sprachrohr, Pressesprecher der Seitenbetreiber zur Community da. Dadurch können sie sich noch weiter zurückziehen und im Fall des Falles andere ins Feuer schicken. Damit wird dieser Posten zu einem Schleudersitz.

Welche Erwartungen werden an sie gestellt?
Nach meinem persönlichem Verständnis sind sie die Mittler zwischen den Mittgliedern und Seitenbetreibern. Diese können vieles von den alltäglichen Problemen garnicht wirklich wahrnehmen und setzen dafür als Augen und Ohren den/die CM ein. Ein CM wäre auch durchaus der Ansprechpartner für eine heikele Sache die Seite betreffend, bei dem man sich als Mitglied Rat und Hilfe holen könnte.
Gut fände ich es, wenn ein CM auch öfters mal aus seiner Sicht seine ganz persönliche Stellungnahme abgeben würde.

Das Problem für einen CM hier sehe ich in der Stellung des Forums als irgendwie ungeliebtes lästiges Kind. Das aber ist wieder ein eigenes Thema.

Wie sehen sie selbst ihre Rolle?
Das ist die Frage, die ich anfangs einmal stellte als ich um Vorstellung bat.
Generell sehe ich das als eines der ganz grossen Probleme der Seite an. Man weiss nicht wirklich wer was wie und wo zu tun hat. Administrative Dinge dümpeln in der Masse der Beitragsfolgen dahin. Man hat das Gefühl, dass hier eine Art Selbstverwaltung läuft.

Werden sie ihrer Rolle und ihrem Selbstverständnis gerecht?
Auch eine Frage direkt an die CM. Wäre aber auch interessant, dazu einmal alle Mods und Amtsinhaber zu lesen.


Geschrieben

Als kleiner, weiterführender Ansatz dazu eine Info für alle, die es vielleicht noch nicht mitbekommen haben: Seit einigen Tagen ist unsere Team-Seite on (zu finden auf der Hauptseite im Menüpunkt "Über uns").

Darin könnt ihr euch über die Team-Mitglieder und die grundlegende Aufgabenverteilung informieren.

LG
CaraVirt, Team Poppen.de


Delphin18
Geschrieben (bearbeitet)

Das wirft für mich die nächste Frage auf:

"Das C-Team sammelt und bündelt die Interessen der wachsenden Poppen.de-Gemeinschaft und bringt sie in die Entwicklung ein."

Wie genau funktioniert das Sammeln und Bündeln der Interessen. Oder mit anderen Worten, um auf meinen Eingangsbeitrag zurückzukommen: Haben die Diskussionen in "Verbesserungsvorschläge" einen Einfluß?


bearbeitet von Delphin18
Geschrieben (bearbeitet)

Wie ist die Rolle der Community-Manager definiert? Welche Erwartungen werden an sie gestellt?

Das kannst Du im Blog in der damaligen Stellenausschreibung exakt nachlesen.

Wie sehen sie selbst ihre Rolle?

gemessen an der Stellenausschreibung und ihrem Wirken hier eine interessante und gute Frage.

Werden sie ihrer Rolle und ihrem Selbstverständnis gerecht?

gemessen an der Stellenausschreibung und ihrem Wirken hier eine noch interessantere und noch bessere Frage.


bearbeitet von montago100
Geschrieben (bearbeitet)

Guten Morgen

war gerade auf der von Cara Virt verlinkten Beschreibung.

Hat einer on poppen.de mal die Definition von
Community
und
Management

zusammengebracht?

Ich bin sicher, es gibt interessante Artikel, Beschreibungen etc dazu im Netz oder beispielsweise in er Arbeitsplatzbeschreibung/ Aufgabenbeschreibung. Links sind ja nicht erlaubt

Egal ob ein Arbeitsplatz/ eine Aufgabe ehrenamtlich oder entlohnt ist

Eine Führung (nichts anderes ist Management) nimmt 'an die Hand', setzt sich auseinander, bringt sich ein, schafft Kontakt mit der z u führenden Ebene.

Eine Community, also Gmeinschaft und deren Führung miteinander zu verknüpfen, setzt voraus, dass eine Führung Teil dieser Gemeinschaft ist.
Die CM hier treten aber nicht als Beteiligte auf.
Im Gegensatz übrigens zu den Mods und das finde ich persönlich klasse. Schön wäre, wenn es noch mehr davon gäbe. Ich weissaus eigener Erfahrung, dass das schwierig ist. Ein gekennzeichneter Mod Account und der persönliche wäre eine Lösung hierfür. User sehen, ob Mod XY sich als Mod oder privat äussert

Eure Beschreibung liest sich als wäre ein CM ein Scout. Der hat nun eine völlig andere Arbeitsplatzdefinition...

Wie wäre es dann mit einer Umbenennung? Scout, also Ideensammler und bündeln, klingt doch nicht schlechter als CM und trifft es dann auch in der momentanen Aufgabenwahrnehmung.

Hallo Meister Roehrig

das von dir erwähnte "ungeliebte Kind" ist ein CM (hier) nur, wenn er ein unbekanntes Mitglied ist. Unbekannt im Sinne dessen, was ich oben versuche darzustellen.
Ich hoffe, der Mod Dickmanns69 haut mir jetzt nicht auf'n Kopp, aber einer wie er oder Topi oder Cara Virt als CM, das wäre (hier) akzeptierter, weil sie akzeptierte Persönlichkeiten (hier) in der Communitiy sind.Sich privat einbringen, eingebracht haben und eine Art Status hier geniessen.



Halkyonia


bearbeitet von Halkyonia
Schlüppadieb
Geschrieben

Ein gekennzeichneter Mod Account und der persönliche wäre eine Lösung hierfür. User sehen, ob Mod XY sich als Mod oder privat äussert.



Die Differenzierung ergibt sich schon, siehe Forenregeln:

Die Mitglieder des poppen.de-Teams posten bei Ausübung ihrer Tätigkeit im Forum in bestimmten Farb-/Schrifttyp-Kombinationen. Dadurch könnt ihr erkennen, ob "privat" oder "dienstlich" gepostet wird.



Darüber hinaus auch mit einem Abschluss z.B.



LG
CaraVirt, Team Poppen.de



ich gebe Dir aber absolut recht, das eine profilseitige Unterscheidung der deutlich bessere Weg wäre, denn eine persönliche Äußerung mit MOD-Profil wurde in der Vergangenheit trotzdem gern mal in die MOD-Schublade geschoben.

Aber zurück zum Thema, und das sind nicht die MOD's


Geschrieben (bearbeitet)

Urgs

Danke Prickel

mir ist das nicht aufgefallen



Halkyonia


bearbeitet von Halkyonia
Geschrieben

@ Halkyonia

das von dir erwähnte "ungeliebte Kind" ist ein CM (hier) nur, wenn er ein unbekanntes Mitglied ist.


Das "ungeliebte Kind" bezog sich in meiner Aussage nicht auf den CM sondern das Forum allgemein. Nach meiner Beobachtung und Empfinden findet es von Betreiberseite keine Beachtung und hat nur einen sehr untergeordneten Stellenwert.
Auf den ersten Blick hat dies mit dem Thema CM garnichts zu tun. Überdenkt man die Strukturen, dann wird es aber zum Hauptthema, aus dem sich dann die weiteren, wie zum Beispiel dieses, ergeben.

@ Prickel
Zum Thema MOD und Trennung zwischen persönlich und amtlich gehe ich mit Halkyonia 200% mit.
Du selbst, wie auch andere, sind ein Beispiel der Verwirrung. Die Unterschrift rettet es nicht. Offizielle Statements sollten direkt ins Auge springen. Das wird um so wichtiger wenn die Community grösser wird. Nach meiner Ansicht ist dies wie auch der nicht vorhandene Adminbereich die ganz grosse Wunde hier.

@ CaraVirt
Danke *vergebeug* für den Hinweis

Zum Thema zurück:
Still und leise, jedenfalls für mich, würde die Team-Seite erschaffen. Schon mal ein deutlicher Schritt nach vorn, finde ich. Nur leider ganz heimlich still und leise reingeschoben und tief versteckt dahindümpelnd. Wie so vieles, auch die Stelle des CM als solche. Es bleibt so vieles in den (guten) Ansätzen stecken.
Konkret für die CM kommt es mir fast schon vor als hätten sie gar sowas wie Redeverbot und nur Statementerlaubnis.


Schlüppadieb
Geschrieben

Konkret für die CM kommt es mir fast schon vor als hätten sie gar sowas wie Redeverbot und nur Statementerlaubnis.



Sie sollen per Definition ja auch nicht "reden" sondern:

"Das C-Team sammelt und bündelt die Interessen ( ) der wachsenden Poppen.de-Gemeinschaft und bringt sie in die Entwicklung ein.


Teildespaares
Geschrieben

Zum Thema privat oder dienstlich bin ich der Meinung, dass JEDER, der in Diensten dieser Seite steht, unabhängig davon ob bezahlt oder ehrenamtlich, zu erkennen sein muss. Wie schon oben erwähnt, kann man das dienstliche Statement durch die Schriftfarbe ja gut erkennen.


Geschrieben

Hallo Meister Roehrig

hm, deine Einschätzung wäre natürlich eine Art Erklärung, warum die CM hier nicht bekannt, anerkannt (in eigener Positionierung) und nicht in ihrer Aufgabe

qua Definition von Management u. Community, die en detail ja nicht die Meine sein muss, aber die Begriffe stehen ja für etwas

eingesetzt sind. Das könnte (mir) erklären, warum die Community Manager hier (von mir) weder als führend, noch als Beteiligte, noch sonst in als Gemeinschaft agierende Personen wahrgenommen sind.

Bisher, vielleicht weil es mir persönlich Spass macht und eben ein feature ist, welches jeder (auch ohne Zahlmitgliedschaft) nutzen kann, habe ich den (möglichen) geringen Stellenwert des Forums für die Betreiber nicht wahrgenommen.

Ich muss dazu Gedanken bewegen und nicht von meiner Denke ausgehen, dass gerade das Forum zu Kontakten (dates und weiterem) führen kann. Wie ein Café, in dem man quatscht, andere interessant findet ob ihrer postings und so Leute (im Idealfall) auch persönlich trifft.

Die Idee zu Community Management deutet (für mich) allerdings darauf hin, dass die Betreiber zumindest das Forum (wenn es bisher anders war) nun wichtiger zu nehmen bereit sind.

Halkyonia


Geschrieben

@ Prickel
Wieso nur hab ich eine Reaktion in dem Stile, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit von dir, nur erwartet? *auchmaltröttföttmach*
Ich rätsele, wie ich das zu deuten habe. Ist es der Hinweis auf einen niedergeschriebenen Widerspruch zwischen soll und ist? Ist es der zarte Wink, dass man doch besser sich kundig tutet und dann still sein soll? Keine Ahnung.
Da ich dich eigentlich als ruhigeren und besonneren schätze, gehe ich mal vom Ersteren aus.

@ Halkyonia
Gerade diese schönen Neudeutschen Begriffe lassen sich doch dehnen wie ein Bungee-Seil . Und überhaupt, was sind solch Betitelungen? Ähnlich tolles gibt es doch in den vielfälltigsten Varianten mit Sale . Solch Aufgaben kann auch jeder MOD erfüllen. Gehe sogar soweit, dass es dazugehört. Aber an der Stelle liegt ja schon ein Knackpunkt. Die Mods machen die Arbeit, gehören aber nicht wirklich dazu. Zumindest wie es sich für den gemeinen User darstellt.
Als Versuch der Aufwertung des Forums kann ich das nicht sehen. Höchstens als halbherzigen vielleicht. So als Beruhigungspille für die User. Ausserdem kann man so den Support ein bisschen entlasten.
In einigen der letzten Beitragsfolgen gab es einige Gelegenheit Position zu beziehen, nachzuhaken, zu ergänzen. Nichts wurde genutzt. Dadurch ist, meine ich, eine grosse Chance vertan worden. Eine Chance, die so kaum oder garnicht wieder zu bekommen ist.

Man kann niemanden vorgeben wie er die Seite denn nutzt. Wird auch niemand wirklich wollen. Aber das Forum ist doch tatsächlich ein Kennenlernteil über das Profil hinaus. Andere sehen das vielleicht im Chat, wieder anderen reicht das Profil schon. Aber mehr als jeder andere Teil dürfte es das Forum sein aus dem sich der "harte Kern" der Seite bildet. Und dadurch, dass im Forum die Suche liegt, bekommt es zusätzlich Gewicht.


Schlüppadieb
Geschrieben

Wenn Du einen Hauch von Sarkasmus erkannt haben magst, teile ich Deine gute Einschätzung


Geschrieben

Kann natürlich sein, dass wir alles nur ganz verkehrt verstanden haben und nur mal richtig lesen müssen:

Das C-Team sammelt und bündelt die Interessen der wachsenden Poppen.de-Gemeinschaft und bringt sie in die Entwicklung ein.


Man braucht nun also keinen Jammerthread mehr zu starten. Einfach dem C-Team schreiben. Das leitet diese dann gebündelt an die Entwickler weiter. Da die rede von wachsender Gemeinschaft ist, sind hier wohl länger anwesende Mitglieder ausgenommen.

Durch die Vermittlung zwischen den einzelnen Bereichen ...


Damit kann ja dann eigentlich nur gemeint sein das mit den Vorlieben. Bedeutet also, dass das C-Team bei unterschiedlichen Vorlieben vermittelnd eintritt und versucht doch einen Konsenz zu schaffen. So wird die Erfolgsquote erhöht. Je mehr vermittelnd eingegriffen wird, desto höher der (da haben wir ihn wieder) Wohlfühlfaktor.

... und mit vielen kreativen Impulsen sorgen sie dafür, dass sich die Vision vom lustvollen, unkompliziertem Poppen möglichst für Dich und alle anderen Mitglieder erfüllt.


Das C-Team lässt sich alles mögliche und unmögliche einfallen und schafft kreative Impulse um Wünsche wahr werden zu lassen. Damit kann man lustvoll und unkompliziert munter drauf lospoppen. Ist ja schon quasi sowas wie eine Garantie.


devilfire
Geschrieben

Ich fände es schön, wenn sich die Community-Manager an dieser Diskussion beteiligen würden und auch mal aus ihrer Sichtweise ihren Aufgabenschwerpunkt darlegen bzw auch wie die kreativen Impulse aussehen.

Auf diese Weise würde die Community sie auch besser kennenlernen.


onkelhelmut
Geschrieben

Die Blogs lese ich relativ selten, dadurch ist mir entgangen, dass es hier Community-Manager gibt.

Nachdem ich den Fred gelesen habe, scheint es unterschiedliche Vorstellungen zu geben, was ein CM machen sollte und was er wirklich macht.

Jetzt gibt es schon einen speziellen Fred für CM, weiss eigentlich jemand ob die ein (poppen.de)Profil haben? Mir ist z. B. noch keiner über den Weg (Bildschirm) gelaufen.


Geschrieben

@ onkel: Schau mal auf der Startseite => über uns => das Team... da findest du alle Mitarbeiter


onkelhelmut
Geschrieben

@debo

danke, da kann ich im Nachhinein mal nachschauen, weil mir noch keiner über den Weg gelaufen ist.

Ist noch niemand aktiv oder die sind in anderen Rubriken unterwegs, deshalb habe ich gefragt, ob die ein (poppen.de)Profil haben.


Brisanz2009
Geschrieben

Ja haben sie @Onkelhelmut

Anna
Christian
Nika

kannst Du aber auch in der Lobby sehen...


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