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Was Zahnärzte sich erlauben

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

In kaum einer anderen Branche wird mehr Gewinn gemacht mit der Angst und dem Schamgefühl der Leute als bei den Zahnärzten.
Wer kennt es nicht? ein Problem mit den Zähnen, der unvermeidliche Gang zum Zahnarzt und der entdeckt noch mehr Dinge die unbedingt vorher gemacht werden müssen.
Nach 3-4 Sitzungen (etlichen Wochen später) wird auch das Problem gelöst, fals es nicht schon vorher ein Heilkostenplan im 4 stelligen Bereich erstellt wurde, natürlich um eine mehrfaches höher als die Krankenkasse in dem Fall genehmigt.
Sicherlich ein etwas unerotisches Thema, aber SM ist dagegen die reinste Puppenstube und wahrscheinlich noch günstiger.
Prostitution dagegen eine ehrliche Dienstleistung, falsch sie nicht erpresst wurde.
Gibt es wirklich den/die Zahnarzt/ärztin des Vertrauens?

Ich denke Sex ist allemal besser als jede Wurzelbehandlung.

Bin echt gespannt wie sich das hier entwickelt.


Inkognizo
Geschrieben

Du solltest wohl dringend den Zahnarzt wechseln. Da gibt's nicht mehr schwarze Schafe als anderswo. Meine Zahnärztin geht grad pleite, weil die Kassen nicht zahlen und Labore und andere ihre Rechnungen beglichen haben wollen. Und die Steuern erst. Ein Trauerspiel als Selbstständige ...


Geschrieben

Analog hilft eine:
gute Prophylaxe...
Zusatzversicherung...
wieitere Meinung von einem anderen Zaharzt oder der KK

Das spart viel....


Geschrieben (bearbeitet)

Sehe das auch so das ein/e wirklich seriös arbeitend wollende/r Zhnarzt/ärztin keine Chance als Selbständige/r in dem System hat.
Aber die Problematik hat viel früher ihren Verlauf genommen.
Betrachtet mal die realistischen Einkommensmöglichkeiten eines Hausarztes zu dem eines Zahnarztes, dann weiss man viel Geld zahlen ist nicht unbedingt die bessere Dienstleitung.

und Zahnarztwechsel ist realistisch betrachtet nur die Wahl zwischen Pest und Cholera.


bearbeitet von unwoken_fool
Geschrieben

Nach langem Gesuche habe ich einen wirklich guten, vertrauenswürdigen Zahnarzt gefunden, der mit meiner Phobie umgehen kann und auch noch super kompetent ist.
Ich kann nur jedem raten, so lnge zu suchen, bis man den Passenden gefunden hat.
Selbst, wenn 50% der Zahnärzte Nieten wären, ist die Chance, bei einem Wechsel auf einen Guten zu treffen, relativ hoch.


Geschrieben (bearbeitet)


Betrachtet mal die realistischen Einkommensmöglichkeiten eines Hausarztes zu dem eines Zahnarztes, dann weiss man viel Geld zahlen ist nicht unbedingt die bessere Dienstleitung.





Guten Morgen unwoken_fool

die Diffamierung einer ganzen Berufsgruppe aufgrund deiner schlechten Erfahrung?

Ein kluger Patient vergleicht das Preis- Leistungsverhältnis, einer der nörgeln will, findet immer was.

Die Berufswahl aufgrund von Schulbildung und Studienmöglichkeit ist gegeben. Man muss sie nutzen, wie man selbst glaubt, sie nutzen zuwollen&können. Alles andere scheint Neid zu sein.



und Zahnarztwechsel ist realistisch betrachtet nur die Wahl zwischen Pest und Cholera.



Der Zahnarzt hat auch nur die Wahl zwischen Patienten, die sich wie Pest &Cholera benehmen oder solchen, die realistisch sind.


...und nee, ich bin keine Zahnärztin.

Halkyonia


bearbeitet von Halkyonia
pp6m
Geschrieben

...fals es nicht schon vorher ein Heilkostenplan im 4 stelligen Bereich erstellt wurde, natürlich um eine mehrfaches höher als die Krankenkasse in dem Fall genehmigt.
...



Um zumindest den Portemonnaiesschmerz ein wenig zu lindern gibt es das Internetportal "2te-Zaharztmeinung-Das Auktionsportal für Zahnersatz".

Hab zwar keinerlei Erfahrung mit dem Portal aber für den Fall das ich es mal brauche habe ich dem google-suchbegriff einen festen Speicherplatz zugewiesen.

Über einen TV-berichte bin ich seinerzeit darauf aufmerksam gemacht worden und habe in Erinnerung das ein kurzes recherchieren ergab, dass in anderen Foren durchweg positiv berichtet wurde.

Ob es Fallstricke oder Probleme gibt kann ich nicht beurteilen, auf dem ersten Blick sehe ich die Vorteile der Kosteneinsparung und das der Wettbewerb angekurbelt wird.


Engelschen_72
Geschrieben (bearbeitet)

Ich kann jedem nur empfehlen, wenn er den Heilkostenplan seines Zahnarztes hat, sich auf der Seite
2.te Zahnarztmeinung (über Google zu finden) umzuschauen, zu registrieren und dort den Heilkostenplan einzugeben!

Dort kann man nach verschiedenen Dingen selektieren und Zahnärzte geben ein Angebot ab!
Ich selber hab dadurch vor `nem 3/4 Jahr einige hundert Euro`s gespart!

Nur mal als Tip, weil ich die Seite auch nicht kannte!


bearbeitet von Geile72
Geschrieben

Ich könnte mit meinem Zahnarzt "Silberhochzeit" feiern, wenn "Zahnarzt-patient" eine eingetragene Lebensgemeinschaft wäre

Es gibt sicher schwarze Schafe, das weiss ich auch aus eigener erfahrung, aber man muss dann auf die Suche gehen. Jetzt würde ich keine Preise vergleichen, weil das vertrauen zu einem zahnarzt die Ersparnis nicht aufwiegen würde.


Geschrieben

Ich wusste gar nicht, dass Haare auf den Zähnen so schwer zu beseitigen sind.


LG xray666


BerlinPaar30
Geschrieben (bearbeitet)

Vor einer langen Auslandsreise wollte ich nochmal zum Zahnarzt um zu checken ob alles okay ist. Mein Stammzahnarzt war im Urlaub, habe dann den erstbesten genommen der auf dem Weg lag. Sollte ja auch nur zur Kontrolle sein. Nach Meinung des feinen Herrn sollte ich direkt dableiben und das wichtigste machen lassen, direkt 3 Zähne und die anderen wären auch eine Katastrophe, Zahnarmageddon quasi. Bin vom Behandlungsstuhl direkt zur Tür gestürzt. Nach dem Urlaub bei meinem Zahnarzt gewesen, alles in Ordnung. Das würde ich direkt mal Betrug mit Körperverletzung nennen. Überflüssige medizinische Behandlung, ide kostet plus die dadurch ebenfalls überflüssigen entstehenden Schmerzen.

PS: Es kann natürlich sein, das mein Stammzahnarzt den perfiden Plan verfolgt, meine Zähne komplett verrotten zu lassen (aber immer behauptet: Alles in Ordnung) um mir am Ende ein komplettes Gebiß aufzuschwatzen. Aber ich glaube es nicht.


bearbeitet von BerlinPaar30
w0lkenr7
Geschrieben

Hab mit meinem Esszimmer keine großen Probleme und gehe zur regelmässigen Vorsorge. Wenn, dann ist so eine Sitzung sicher nicht sehr angenehm, aber ich kann mich eigentlich nicht beklagen. Der Mann macht gute Arbeit. Hat mir schon einen Zahn gerettet, den jeder Andere einfach gezogen hätte, um mir ein Implantat aufzuschwatzen.


Teildespaares
Geschrieben

Ich denke, hier werden zwei Dinge, die getrennt werden müssten, in einen Topf geworfen.

1. guter bzw. schlechter Zahnarzt

2. teure oder preiswerte Behandlung

Zu 1) Wie bei jedem anderen Arzt auch geht man zunächst einmal mit einem bestimmten Maß Vertrauensvorschuss zu ihm hin. Ob er für mich und meine Krankheit gut ist, stellt sich, wenn überhaupt, meistens erst hinterher heraus. Natürlich wird es bei Ärzten, wie in jedem anderen Beruf auch, qualitative Unterschiede geben.

Zu 2) Die Ärzte im Allgemeinen und die Zahnärzte im Besonderen können nichts dafür, dass die Kosten für gewisse Leistungen nicht mehr von den Krankenkassen übernommen werden. Da liegt der Knüppel ganz woanders. Übrigens gab es in dem Punkt keine derartigen Diskussionen, als die Krankenkassen noch jede zahnärztliche Behandlung übernommen hatten. Ich habe das Gefühl, dass Ärzte heute bessere Kaufleute als Ärzte sein müssen, was dann zur Folge hätte, dass die besseren Kaufleute unter den Ärzten auch die besser verdienenden sind, aber nicht zwangsläufig auch die qualitativ besten.


SinnlicheXXL
Geschrieben

Wer misstrauisch ist, wenig Geld, dafür aber genug Zeit hat, kann jederzeit in die Zahnklinik gehen. Die Studenten freuen sich sehr über Freiwillige. Keine Angst, dort ist alles sehr genau überwacht und man muss keine Angst haben, über den Tisch gezogen zu werden.

Tja, ich hatte früher auch mal einen Zahnarzt, der immer sagte "Alles in Ordnung!". Dem war aber leider gar nicht so und da ich einige Freunde hatte, die Zahnmedizin studierten, habe ich daraufhin viel Zeit in der Zahnklinik verbracht. Immerhin kosten Inlays und Kronen dort sehr viel weniger (meines Wissens nur die Materialkosten). Ich hatte als Kind eine panische Angst vor dem Zahnarzt, aber die hat sich durch Gewöhnung schlicht gegeben. Als ich später wieder zu einem "normalen" Zahnarzt ging, war ich richtig glücklich, wie schnell so eine Behandlung gehen kann.

Mittelerweile bin ich seit Jahren in einer Gemeinschaftspraxis und das hat den großen Vorteil, dass alles unter einem Dach ist (Techniker, Kieferchirurgen) und mein Arzt auch mal eine Zweitmeinung einholt. Ich geh da keinesfalls ungern hin und fühl mich super aufgehoben.


Geschrieben

Jeder Besuch beim Arzt -hier beispielhaft Zahnarzt- ist nun mal auch Vertrauenssache.
Ganz einfach weil nun mal die meisten Patienten selbst keine Mediziner sind und die Diagnose nicht beurteilen können.

Entscheidend bei der Arztwahl ist für mich ob ein Vertrauensverhältnis entsteht (das ist Gefühlssache).

Andere Möglichkeiten, z.B. Erfahrungsberichte im Netz, wurden schon genannt. Oder Empfehlungen. Oder Behandlung in Zahnkliniken oder Unis von mir aus auch durch (überwachte!) Studenten (ich weiß das durch einen früheren Freund der Zahnmediziner geworden ist).

Man sollte nur eines bedenken: alle Ärzte sind auch (!) Kaufleute die mit ihrem Beruf Geld verdienen möchten (ich habe in einer früheren beruflichen Tätigkeit auch Ärzte in dieser Richtung beraten).
Das ist doch legitim wie in jedem anderen Job!
Für ihren Lebensunterhalt und zur Deckung ihrer notwendigen Praxiskosten.

Sicher verdienen Ärzte in unserer Gesellschaft meist überdurchschnittlich. Aber auch mit meist hohem Zeitaufwand. Auch hier herrscht normaler Wettbewerb.

Natürlich ist es ein Unterschied ob du als Privatpatient (da können höhere Punkte bei der Rechnung angesetzt werden) oder Kassenpatient antrittst. Rein kaufmännisch betrachtet.

Insbesondere für Kassenpatienten werden seit Jahren die sogenannten IGEL Leistungen (individuelle Gesundheitsleistungen) angeboten. Die müssen privat bezahlt werden.

Beispiel Zahnarzt: professionelle Zahnreinigung (etwa zwecks Parodontose Vorbeugung oder Behandlung weil die Kassen da nur sehr eingeschränkt für zahlen).
Aber, und das habe ich persönlich erlebt, über die Preise kann man im gewissen Rahmen durchaus verhandeln. Oder auch Ratenzahlungen vereinbaren.

So das war jetzt etwas betriebswirtschaftlich.

Aber ich denke auch dieser Aspekt sollte in der Gesamtdiskusssion berücksichtigt werden.

Ärzte sind zwar ihrem beruflichen Etos verpflichtet aber nun mal auch nicht das Sozialamt.

Jedes Ding hat zwei Seiten.


Geschrieben (bearbeitet)

Sehe das auch so das ein/e wirklich seriös arbeitend wollende/r Zhnarzt/ärztin keine Chance als Selbständige/r in dem System hat.
... Betrachtet mal die realistischen Einkommensmöglichkeiten eines Hausarztes zu dem eines Zahnarztes, dann weiss man viel Geld zahlen ist nicht unbedingt die bessere Dienstleitung.



Ich wage dem zu wiedersprechen.

Eben erst wurde mal wieder der Durchschnittverdienst eines Niedergelassenen Allgemeinarztes in Deutschland ermittelt - Anhand der Steuerdaten, und man kam auf 5500 Euro Netto/Monat.
Mir ist schon klar, daß es da auch welche gibt die Kämpfen müssen (Schlagworte Patientenstruktur, Einzugsbereich ect.) Aber im Grunde kann man in dem Job immer noch anständig verdienen.
Da wird auch viel auf hohem Niveau gejammert. Jeder Sozialarbeiter oder Pfarrer studiert genauso 6-8 Jahre, wird dann 2 Jahre als Famulant/Praktikant/Wasweisich ausgenutzt, und verdient danach 1600 Netto...

Aber ich bin OT

@unwoken fool - ich habe nach dem Ruhestand meines "Kindheits"-Zahnarztes auch fast 6 Jahre suchen müssen.

Aber jetzt bin ich wieder zufrieden bei einem, der sich Zeit nimmt, mir erklärt was er macht, mir auch erklärt warum er gerne etwas außerhalb der Kassenleistung machen würde.
Ich kann die Qualität seiner Arbeit natürlich nicht wirklich beurteilen (das zeigt sich in 20 Jahren) - habe aber den Eindruck, daß er ein solider Handwerker ist. Und das tut not bei dem Geschäft.
Such weiter, es gibt sie!


bearbeitet von KuppenFlug
Teildespaares
Geschrieben

Ich wage dem zu wiedersprechen.

Eben erst wurde mal wieder der Durchschnittverdienst eines Niedergelassenen Allgemeinarztes in Deutschland ermittelt - Anhand der Steuerdaten, und man kam auf 5500 Euro Netto/Monat.



Ich wage zu bezweifeln, dass Dein o. g. Durchschnittsverdienst eines niedergelassenen Allgemeinverdieners sich um einen Nettoverdienst handelt, solche Zahlen werden eigentlich immer nur brutto ermittelt.


Und mit den Durchschnittsverdiensten verhält sich das wie folgt:

Wenn ich im Jahr eine Million € verdienen würde und Du Null €, dann ergäbe das einen Durchschnittsverdienst von 500.000,- Euro.

Wäre doch ein toller Durchschnittsverdienst, dann müsstest Du doch eigentlich mit dem Durchschnittsverdienst sehr zufrieden sein. Durchschnitte sind immer nur Augenwischereien. Außerdem muss man auch immer berücksichtigen, wer die Berechnungen erstellt hat.


kukibums
Geschrieben

Wenn ich 40 Jahre Lebenserfahrung mal so überfliege dann stehen Zahnärzte finanziell nicht schlecht da.

Diese 5500 € Schnitt sind schon realistisch, weil Zahnärzte nicht viel wenn gar nichts "Schwarz" machen können. Diverse Abschreibungsprojekte, den Geschäftswagen usw. kommt ja auch noch dazu.

Trotzdem müssen die schon knüppeln...
Meine letzte Zahnartztrechnung betrug 33 €. Für 33 € arbeitet noch nicht einmal ein Handwerker.
Termin machen 3 Min. in der Regel sitze ich dann 20 - 30 Min. auf dem Arbeitsplatz. Auch wenn nur 15 Min. gearbeitet wird - so ist der Platz durch mich besetzt.
Azubi stellt mir den Stuhl ein, hängt mein Lätzchen um, Arzt kommt schaut mir links oben und bla bla bla - alles bestens Tschüss und sagt dem Azubi Zahnstein entfernen und bla bla bla.......

Trotdem betrügt er aus mener Sicht.
Er bekommt für die eingehende Untersuchung 12,93 € und 8,45 € für entferung von Zahnbelägen.... Das macht 21,38 €.....

10,35 € berechnet er noch für eine BEratung??????
Die aus meiner Sicht nicht stattfindet. Eine BEgrüßung - Ja.
Ich werde Ihn das nächste mal bitten ohne Beratung zu behandeln.

Habe noch was vergessen. um Prozende bei meiner PKV zu bekommen - muss er noch einen Bogen von 2 Seiten ausfüllen, dass ich da war. Den schickt er dann noch zu meiner Kasse.
Da kommen bestimmt noch einmal 10 Min. dazu. Ein sehr schlechter Stundenlohn würde ich mal sagen.

Aber was solls. Jeder Unternehmer arbeite teilweise für lau oder nennt es Service wenn er ein Angebot z.B. macht. Ein Zahn im hinteren Bereich sollte jetzt 1500 € kosten..... Da holt der Zahnarzt bestimmt wider alles rein.

Auf einer älteren Rechnung bekommt er z.B. 27,16 € für eine Füllung....und 14 € für die überkappung der "Pulpa"


SinnlicheXXL
Geschrieben

Es ist doch ein offenes Geheimnis, dass alle Ärzte mehr oder weniger bei der Abrechnung betrügen. Nicht weil sie alle kriminell sind, sondern weil für manche Leistungen die Vergütung so niedrig angesetzt ist, dass sie dieses Verlustgeschäft an anderer Stelle wieder wettmachen müssen. Als Privatpatient hast du quasi auf jeder Rechnung den Posten "Beratung, auch fernmündlich" und das war eben meist der Anruf um einen Termin auszumachen.

Ein Arzt, der kaum Privatpatienten hat, verdient sicher nicht üppig, aber es gibt nach wie vor genug Zahnärzte, die hervorragend verdienen.

Allerdings muss ich schon auch sagen, dass das lange und sehr stressige Studium und die immense Verantwortung und psychische Belastungen, die ein Humanmediziner aushalten muss, irgendwie auch honoriert werden sollten.


Geschrieben

Als die Zahnärzte noch Gold in unseren Mündern verbauten war es vielleicht noch ein halbwegs fairer Deal.
Leider gaben sie zu meiner Zeit schon Amalgan den Vorzug. Viel zuviel für meinen Körper und ich bin froh das das Gro mittlerweile herausgebrochen ist.
Seitdem fühl ich mich gesundheitlich besser und habe endlich diesen ekligen Geschmack nicht mehr im Mund.
Das verbaute Gold haben die Zahnärzte natürlich auch zum Wohle der Patienten entsorgt ???(und des Zahnartztes Geldbeutels???)
Da finde ich den Beruf des Klempners (Gas-Wasser-Scheisse)wesentlich ehrlicher.
...und bei Gelegenheit erzähl ich mal nen Witz dazu.
Im Moment fühle ich mich mit dem Provisorium das mir in dieser Praxis währned des Urlaubs des Hauptakteurs (Zahnarzt) von einer weiblichen Kraft (wobei auf seinem offiziellen Logo der Gemeinschaftpraxis ausser ihm nur männliche Mitstreiter auftauchen) sehr wohl.
Bin mal gespannt wie lange das Provisorium hält (Wer kennt nicht den Satz: Nix hält länger als ein Provisorium.)


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