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Führt eine "offene Ehe" zu Problemen im Bett?

Empfohlener Beitrag

Geschrieben (bearbeitet)

Hallo Zusammen!
Seit einem halben Jahr führen meine Frau und ich eine offene Ehe, da Sie (aus meiner Sicht extreme) sexuelle Vorstellungen hat, die ich ihr nicht erfüllen kann.
Es ist irgendwas aus einer Mischung von BDSM, extrem ausgeprägter Devotheit gepaart mit Misshandlungs-Vorstellungen.
Da ich die Frau, die ich Liebe, nicht wie ein Stück "Dreck" behandeln kann und will (auch nicht im Rollenspiel) haben wir eine Übereinkunft getroffen, dass wir beide außerhalb unserer Ehe unsere Sexpartner suchen, damit wir beide "unseren Spaß" haben können - jeder so wie er/sie es mag.
Wir wollen gemeinsam alt werden und lieben und vertrauen uns.
Am Anfang hatte ich Angst, dass wir dann keinen Sex mehr zusammen haben werden. In der Zwischenzeit stelle ich fest, dass wir seltener Sex haben, und dazu auch noch weniger emotionaler, ausgiebiger, geiler und abwechslungsreicher als früher.
Ich hoffe es bleibt nicht so...
Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?


bearbeitet von wetkisses
kukibums
Geschrieben

ISt doch alles bestens bei euch. LAss es doch so laufen. Die GArantie kann dir sowieso keiner geben.

Was mich wundert ist, dass dein Profiltext und dein Thema hier nicht zusammen passen.

Ist die Luft jetzt raus - oder ist es ausgiebiger??


Geschrieben

Hi hatte es falsch ausgedrückt. Jetzt ist es korrigiert...


Geschrieben

Hi ,
ich kann dich gut verstehen , vielleicht besser als du es dir vorstellen kannst
Würdet ihr beide damit klar kommen einen Mann , eine Frau oder beides mit einzubeziehen der deiner Frau das gibt was sie braucht ?


Bei der Vorstellung das man sich alleine Sexpartner sucht hätte ich ein ungutes Gefühl , wollte ich auch nicht , auch nicht für mich selber.
Wenn man seine Neigung aber im Beisein des Partners auslebt finde ich das vollkommen in Ordnung.

So klappt das bei uns schon viele Jahre und wir sind uns sicher das wir so zusammen alt werden , ok , noch älter als wir schon sind

Gruß Gaby


Geschrieben (bearbeitet)

nun,

wir sind einzeln so wie auch als paar unterwegs.

deshalb haben wir weder mehr,noch weniger sex miteinander!

unsere ehe hat so nun schon seit über 18,5 jahren bestand,daran wird sich wohl auch nix ändern.

mit wem man sex hat ist eine sache,wen man "liebt" eine ganz andere!

unsere 2 cent dazu...

lg


bearbeitet von xsuessespaarx
Sanchez69HZ
Geschrieben

Hallo Zusammen!

Da ich die Frau, die ich Liebe, nicht wie ein Stück "Dreck" behandeln kann und will (auch nicht im Rollenspiel)



Oh, es tut mir leid für dich, dass es so bei dir ist. Tut mir selber in der Seele weh, wenn jmd. sowas mitmachen muss.

Ich mein, du liebst sie ja und musst sie, damit die Beziehung hält, teilen.

Was ich krass finde, ist eben der Fetisch deiner Frau (Erniedrigung, Gewalt). Aber ist es für dich kein Problem, wenn es ihr stattdessen andere antun?

Ich mein, ist ja immer auch kein komplett ungefährlicher Menschenschlag, die auf sowas stehen.

Kommst du gut damit klar? Oder ist es widerwillig?


Geschrieben (bearbeitet)

Hallo xsuessespaarx!
Das freut mich für Euch - macht weiter so....

Ich habe manches mal noch etwas Schwierigkeiten Liebe und Sex zu trennen.

Ich sage mir aber dann immer:
wenn Du eine neue Frisur brauchst, dann geht man zum Frisör;
wenn Du eine professionelle Massage brauchst, dann gibt´s die beim Masseur;
und wenn Du Sexpraktiken benötigst, die Du zu Hause nicht bekommen kannst, dann musst Du die eben woanders holen.

Aber ein "komisches Gefühl" bleibt manchmal doch.
Wie seid Ihr damit umgegegangen?

HAllo Sanchez,

ich könnte mir es gegenwärtig nicht vorstellen und könnte es auch nicht ertragen zuzuschauen...
Daher machen wir das getrennt.
Ich weiß aber immer wo Sie ist und mit wem, damit ich im Falle der Fälle....(hoffe es kommt nie soweit)..die Polizei verständigen kann.



Gruß
wetkisses


bearbeitet von wetkisses
um doppel postings zu vermeiden
Sauerland1967
Geschrieben

Hm das mit dem getrennt aktiv sein finde ich durchaus problematisch. Wir sind auch seit einigen Jahren in der Swingerszene aktiv, aber für uns war von Anfang immer Grundvoraussetzung, dass es uns nur als Paar gibt.

Wir sind nämlich der Ansicht, dass einer von beiden irgendwann zu kurz kommt, wenn beide getrennt aktiv sind. Wir haben im Bekanntenkreis ein Paar, wo es seit Jahren so läuft und mittlerweile fühlt sich der Mann als der "Verlierer" dieses Spielchens. Sicher nichts, was einer Ehe auf Dauer gut tut, oder?

Ich würde Dir daher empfehlen, es nur gemeinsam auszuleben, auch die etwas extremeren Vorlieben Deiner Frau. Und manchmal macht reines Zuschauen auch Spaß...

LG aus dem Sauerland


kukibums
Geschrieben

fühlt sich der Mann als der "Verlierer" dieses Spielchens.



So sehe ich das auch. Da Frau einfacher Spielgefährten bekommt wie der Mann.

Ich sehe so ein Spiel als letzte Lösung um sich nicht Scheiden zu lassen.
Unter dem Aspekt des Finanziellen aus.


Geschrieben

Hallo Kukibums!

ja, du hast recht. Anstelle einer Scheidung (3 kleine Kinder und die Finanzierung eines Einfamilienhauses) hatte ich eigentlich nur die Wahl zwischen Pest (Scheidung) und Cholera (offene Ehe).

Ich hoffe ja mal, dass das Interesse meienr Frau an diesen Praktiken irgendwann mal erschöpft/ausgelebt ist und wir wieder gemeinsam auch die sexuelle Kurve bekommen.

wetkisses


Geschrieben (bearbeitet)



Ich mein, du liebst sie ja und musst sie, damit die Beziehung hält, teilen.

Ich mein, ist ja immer auch kein komplett ungefährlicher Menschenschlag, die auf sowas stehen.

Kommst du gut damit klar? Oder ist es widerwillig?



Hi ,
es soll sogar (Ehe) Männer geben die dabei ihren Spaß haben wenn ihre Frau es von einem anderen Kerl besorgt bekommt
Das ist weder widerwillig noch sind diese Art von Menschen gefährlich
Diese Paare führen z.T. eine ganz normale Beziehung und haben richtig geilen Sex miteinander.
Aber man(n) muss nicht alles verstehen

Gruß Gaby


bearbeitet von UweUndGaby
SinnlicheXXL
Geschrieben

Gabi, ich glaube es ging Sanchez nicht um den Sex mit anderen an sich, sondern darum, dass die Frau offensichtlich sehr devot ist und daher die Gefahr besteht, dass sie an jemanden geraten könnte, dessen sadistische Neigungen ihr auch schaden könnten.


Wetkisses, ich fürchte, ohne Unterstützung von außen bekommt ihr das kaum hin. Wenn ich dich richtig interpretiere, kannst du ihre "extremen" Neigungen so gar nicht nachvollziehen oder ekelst dich sogar davor. Ich denke auch nicht, dass du es ruhig mitansehen könntest, wenn ein Dom deine Frau quält und demütigt und ihr das dann auch noch Erfüllung gibt. Und für jemanden, der dem BDSM völlig abgeneigt ist, wird es wohl auch nicht gehen, wenn du dir das aneignest. Tja - ob es für deine Frau ein Zurück zu ganz normalen Vanillasex geben wird? Ganz ehrlich - ich kann es mir nicht vorstellen!

Entweder du findest eine Frau, mit der du dich sexuell ausleben kannst (und riskierst dabei, dass mehr daraus wird) und ihr führt eine Ehe auf eher freundschaftlicher Basis oder ihr sucht euch Hilfe - notfalls dann auch bei der Trennung, damit die Kinder so wenig wie möglich belastet werden.


Geschrieben

Hallo SinnlicheXXL!

Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.
Manchmal denke ich, dass wir eine Familien-WG sind...

Woher bekomme ich denn professionelle Hilfe?


confidence76
Geschrieben

Ich kann die Problematik sehr gut verstehen. Auch aus Sicht Deiner Fau, denn auch bei uns war es so ähnlich. Verabschiede dich von dem Glauben, dass das Interesse an BDSM aufhört, das wird so nicht sein. Lernt damit umzugehen, das ist ein langer und nicht immer einfacher Prozess, der keine Garantie auf Erfolg hat. Gerne von mir mehr dazu, allerdings nicht hier öffentlich. Dein Filter lässt Nachrichten von mir leider nicht zu.


gabi38001
Geschrieben

also wir haben privat als paar super sex.ich denke wegen den vielen reizen und situationen als fi....


Geschrieben

In der Zwischenzeit stelle ich fest, dass wir seltener Sex haben, und dazu auch noch weniger emotionaler, ausgiebiger, geiler und abwechslungsreicher als früher.
das würde mir Angst machen, sorry
denn irgendwann leidet die Beziehung darunter, eigentlich leidest du ja jetzt schon...
somit hast du dir die Frage schon selbst beantwortet.


BabetteOliver
Geschrieben

Das Problem ist für mich, Dein wirkliches Problem zu erkennen. Denn nur dann kann man versuchen, eine hilfreiche Antwort zu geben.

Eine offene Beziehung ist dann keine Gefährdung für die Beziehung, wenn sie von beiden Seiten gleichermaßen gewollt ist. (natürlich kann kann eine Beziehung auch dann scheitern, aber diese Gefahr besteht immer)

Wie Du aber später schreibst, war die Öffnung Eurer Beziehung ein Zugeständnis Deinerseits, weil Deine Frau Dich sonst verlassen hätte.
Ich hätte aber auch unter dieser Vorbedingung erwartet, dass der Sex zwischen Euch auf Seiten Deiner Frau intensiver und leidenschaftlicher geworden wäre, denn Du "schenkst" ihr das, wonach sie sich lange sehnt.

Da dieses aber offensichtlich nicht der Fall ist, stellt sich für mich die Frage der Motivation.

Ich empfehle zunächst das ausführliche und intensive Gespräch mit Deiner Frau zu suchen. Denn die geringere Intensität Eures Sexlebens könnte z.B. auch aus einem schlechten Gewissen oder unguten Gefühl wegen der Situation auf Seiten Deiner Frau resultieren.
Der nächste Schritt wäre eine Paarberatung bzw. Therapie.


Schlüppadieb
Geschrieben

... aber für uns war von Anfang immer Grundvoraussetzung, dass es uns nur als Paar gibt.

Wir sind nämlich der Ansicht, dass einer von beiden irgendwann zu kurz kommt, wenn beide getrennt aktiv sind.



Das klingt ja wie ein Wettkampf, nach dem Motto, Du bist mir nun 3 * voraus, nun halt Dich mal zurück, damit ich nicht auf der Strecke bleibe. Oder, ich gönn dem anderen nicht mehr, als ich selbst erlebe.


Geschrieben (bearbeitet)

Erstmal, Hut ab es hier so zu Posten! Ich ( der "m" Part) habe eine identische Situation erlebt. Nur ohne Ehe aber mit 6 Jahren Beziehung...
Irgendwann, unvermittelt " dabei, wünschte sie sich einen Schlag ins Gesicht.... ich ( kein Fan von SM) war, echt schockiert.Die "Nummer" war natürlich abrupt beendet und wir haben lange, sehr lange darrüber geredet.

Ich teile die Ansicht, in Bezug auf Liebe und Gewalt, von wetkisses. Wir haben uns auf ein ähnliches Modell geeinigt. Die Kluft zwischen uns wurde immer größer und irgendwann blieb nur die Trennung! War hart jedoch der einzig kluge Weg, für uns!

Zu unseren Freunden mit der Paartherapie: Was soll eine solche Therapie bringen? Glaubt ihr ein Fetisch ist eine Krankheit oder Persönlichkeitsstörung? Es funktioniert eher selten, der "Switch back", warum denn auch?

Es wächst irgendwann der Wunsch in manchen Menschen, Demütigung oder Dominanz, Schmerz oder ähnliches beim Sex zu empfinden. Oftmals verdrängen sie den Wunsch, da sie sich schämen, glauben/wissen den falschen Partner dafür zu haben. Der Wunsch wird latent stärker und irgendwann wird er ausgelebt ( coming Out)... Wer solange mit sich ringt, für den fährt nur selten ein Zug zurùck zu den "Sexmuggeln"... Analog steht dieser Text in etwa für alle Fetische...


bearbeitet von poorwise
Sauerland1967
Geschrieben

Das klingt ja wie ein Wettkampf, nach dem Motto, Du bist mir nun 3 * voraus, nun halt Dich mal zurück, damit ich nicht auf der Strecke bleibe.




Das kannst Du gerne so sehe, das sei Dir benommen! Wir haben hier lediglich UNSEREN Standpunkt vertreten, wir erwarten nicht, dass alle ihn teilen....

Wir fahren mit dieser Schiene sehr, sehr gut, auch wenn das für viele Solo-Männer hier bedeutet, dass sie außen vor bleiben müssen.

LG aus dem Sauerland


SinnlicheXXL
Geschrieben


Zu unseren Freunden mit der Paartherapie: Was soll eine solche Therapie bringen? Glaubt ihr ein Fetisch ist eine Krankheit oder Persönlichkeitsstörung? Es funktioniert eher selten der "Switch back", warum denn auch?


Poorwise, ich teile deine Ansicht dahingehend, dass es wohl kein Zurück mehr gibt. Ich denke, dass dieser Frau "nur" Vanilla-sex nicht mehr reichen wird. Von daher wird eine Paartherapie oder Mediation da auch nichts heilen. Aber vielleicht können die beiden eine Basis finden, dennoch zusammenzubleiben. Oder es wird im Notfall helfen, die Kinder weitgehend unbeschadet herauszuhalten.


Geschrieben

Hallo Leute!

Vielen Dank fuer Eure Beitraege. Es hilft mir sehr ein bisschen Licht ins Dunkle zu bringen.

Ich moechte hier nochmals betonen, dass meine Frau und ich zusammenstehen und im Zweifelsfall eine "Familien-WG" fuehren, bis unsere Kinder aus dem Groebsten raus sind, was aber noch ein paar Jahre dauern wird.
Was dann passiert, wenn die Kids auf eigenen Fuessen stehen koennen (sind aktuell 2,3 und 4 Jahre alt), das weiss keiner.
Und ob. I C H das auch solange zu Gunsten meiner Kinder aushalte, weiss ich auch noch nicht.

Eine Paartherapie haben wir schon hinter uns. Das hat an manchen Stellen geholfen, in puncto Sex aber nicht.
Ich stelle mir das mit dem Fetisch meiner Frau so vor, wie mit dem Rauchen: einmal angefangen, dann kommst Du nicht mehr davon los...

Hat nicht noch jemand ein paar Tipps, um die Trennung auf Raten zu verhindern? Darauf laeuft es Gegenwaertig doch hinaus, oder?
Obwohl I C H das eigentlich nicht will.
Ich halte meine Versprechen, wie in guten Zeiten, so auch in schlechten Zeiten.
Ausserdem habe ich ganz viel Verantwortung uebernommen und moechte Nachher zu meinen Kindern aufschauen koennen und erklaeren koennen, dass ich mein Moeglichstes getan habe, um die "Institution Familie" am Leben zu erhalten!
Aber desshalb will ich mich nicht ganz aufgeben und opfern, denn dann halte ich das nicht durch.

Ist das Nachvollziehbar?


Entschuldigt die Schreibweise...Blackberry

Danke + Gruss

Wetkisses


BabetteOliver
Geschrieben

Ich glaube, für die Kinder irgendeine Fassade aufrecht zu erhalten oder oder ein Zusammenleben zu pflegen, dass es in Wahrheit nicht mehr gibt, ist sinnlos. Die Kinder spüren so etwas immer und sind im Endeffekt mit einer friedlichen, klaren Trennung besser dran.

Dass eine Paartherapie nichts an den sexuellen Vorlieben Deiner Frau ändern kann ist klar. Aber wie Du es selber beschreibst, kann sie etwas am Umgang zwischen Euch beiden verändern.

Mir stellt sich die Frage, ob Du Dich positiv auf die Freiheiten, die Du Deiner Frau gewährst, einlassen kannst.
Bei uns ist es so, dass wir inzwischen durchaus ein offenes Sexleben führen. In den allermeisten Fällen aber gemeinsam. Nur selten gehe ich (Oliver) eigener Wege. Das geschieht aber erst, nachdem wir gemeinsam Sex mit anderen hatten und wir beide uns völlige Sicherheit verschafft haben, dass wir dabei nicht eifersüchtig auf den anderen sind, sondern es unsere gemeinsame Lust steigert. Dieses hat unser Vertrauen zu einander gestärkt und auch die gegenseitigen Gefühle. Da ich gelegentlich eine höhere "Schlagzahl" in Sachen Sex habe, darf ich einvernehmlich alleine spielen gehen - denn Babette weiss, dass ich immer wieder zu ihr zurück kommen werde. Diese Reaktion empfinde ich als Geschenk und sie verbindet uns beide noch stärker.

Kannst Du Dir vorstellen, Deine Erlaubnis ebenso als Geschenk aus Liebe zu werten? Du ermöglichst ihr das, wonach sie verlangt. Das bedingt aber, dass auch Deine Frau es genauso sieht und es als Vertrauensbeweis und liebevolles Entgegenkommen annimmt.
(mir scheint, die aktuelle Situation ist eine andere)
Wenn sich daraus wieder ein leidenschaftliches Sexleben zwischen Euch beiden entwickelt - wäre dann Dein Problem gelöst?

Oder kannst Du die Vorliebe Deiner Frau grundsätzlich nicht ertragen?


Geschrieben

Hi ,
ich glaube nicht das es am Sex liegt .
Nachdem ich mir hier mal alles durchgelesen habe suchst du nach einem Grund für euer Eheaus und da liegt nichts näher als die , ich nenne es jetzt bewusst abartigen Praktiken deiner Frau vorzuschieben .
Eure Ehe ist schon länger hinüber , aber ihr traut euch beide nicht euch zu trennen.
Zum Wohl der Kinder ?
Nee , denen würde es besser tun wenn sie in klaren Verhältnissen aufwachen würden.

Was erwartest du ?
Wie soll das weiter gehen ?

Dann doch lieber einen Schlußstrich ziehen und ein neues leben beginnen anstatt so unglücklich weiter zu leben.

Gruß Gaby


Geschrieben (bearbeitet)

Keiner von uns kennt den TE, seine Frau oder die Kinder hier persönlich! Ich finde es daher äußerst bedenklich einfach mal eine Beurteilung, auf Grund einer einseitigen Erzählung abzugeben. So etwas sollte man tunlichst vermeiden!
Denkanstöße sind OK. Von eigenen Erfahrungen oder ähnlichen, eigenen, Erlebnissen zu berichten ist auch noch im grünen Bereich...Mehr jedoch nicht!

Der TE steckt in einer misslichen Lage, zweifelsohne! Jedoch kann nur er, an seiner Situation etwas ändern.

Und die Problematik ist nur augenscheinlich sexuell orientiert. Für die wirklichen Probleme ist ein Forum wie Poppen.de eher nicht die richtige Plattform....


bearbeitet von poorwise
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