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LanMan

Mikro-Arbeit und elektronische Währungen. Gedankenspiele

Empfohlener Beitrag

LanMan
Geschrieben (bearbeitet)

1. Hypothese
In einigen Jahren wird das bezahlen mit dem Handy (Stichwort NFC-Technologie) sicher und breit eingeführt sein.

2. Hypothese
Das von der "festen Form" also Münzen und Geldscheinen befreite Geld wird international. Also wenn ein mit dem Gegenwert von 100 Euro geladenes Handy die Grenze zu z.B. Mexiko mit dem Besitzer überschreitet wird nicht ein "Umtauschsatz" abgezogen.

3. Hypothese
Konkurrierende Geld-Systeme lassen sich auf das Handy laden also "iTunes-Dollars", "google playstore Dollars", Euros vom einem regulären Konto, und lassen sich auch handeln und fast kostenfrei/sicher von Handy zu Handy überweisen.

Jetzt einfach mal annehmen die Projekte von google, apple, nokia, Mastercard und vielen anderen werden real und das Handy zur Geldbörse also das die obigen Hypothesen zutreffen und die Mehrheit der Menschen den "realen Euro" (Geldscheine und Münzen) loslassen... (Auch wenn der Gedanke sicher schwerfällt)


Und jetzt noch ein grösserer "Gedankensprung". Das deutsche Sozialamt gibt eine eigene Währung heraus den "SozialVirtualCent".

Im "SozialVirtualCent" sind die Sozialabgaben auf Arbeit enthalten also ist er etwa 1.5 mal teurer als ein regulärer Euro-Cent.

Wenn sich jetzt ein "Mikro-Arbeitgeber" und ein "Mikro-Arbeitnehmer" an einer Tankstelle begegnen halten sie die Handys kurz aneinander und der Arbeitsvertrag läuft. Nach der Betankung und Reinigung endet der Arbeitsvertrag durch kurzes aneinanderhalten.

Das gleiche gilt für alle anderen Arbeiten.

Mikro-Arbeitnehmer publizieren ihre mögliche Leistungsabgabe, aufgrund ihrer Fertigkeiten, aufgrund ihres Standortes (Tankstelle, Laderrampe, Baustelle etc), aufgrund ihrer verfügbaren Zeit.

Mikro-Arbeitgener suchen aufgrund ihrer anfallenden Arbeiten.

Die Server werden vom deutschen Sozialamt betrieben und automatische Spider achten auf das Einhalten eventueller Minimallöhne, Ruhezeiten und ähnlichem.

Die Hausfrau welche die Toiletten geputzt und die Böden aufgezogen wissen will veröffentlicht also in der Smartphonapplikation ihre Offerte und der Spider mahnt sie hinterher allenfalls ab, wenn Zeit/Geld die gesetzlichen Gegebenheiten hintertreibt. Bei mehreren Abmahnungen wird die Berechtigung entzogen.

Ein Jugendlicher welcher über die gesetzliche Zeit hinaus arbeitet wird hinterher ebenfalls abgemahnt und die Berechtigung einige Tage entzogen.


Soweit das Scenario.

Meine Fragen:

- Haltet ihr das obige eher für "Mikro-Sklaverei" oder gar für "unrealistische Spielerei"?

- Würdet ihr euch unangenehme Arbeiten posten und erledigen lassen und stattdessen eure gewonnene Freizeit geniessen oder eine lukrativere Arbeit annehmen? (Während mein WC geputzt wird gehe ich die Mikroarbeit "Rapporte Erfassen und buchen im SAP-System" an. Mein "WC" ist geputzt und mir verbleiben 30 Euro, grossartig)

Was sind eure Gedanken ganz allgemein gesehen?


bearbeitet von LanMan
Geschrieben

Hi ,
trotzdem das ich mich im Ruhestand befinde bleibt mir keine Zeit um mir über sowas Gedanken zu machen

Da mein Handy gerade nicht auffindbar ist bin ich wohl pleite

Gruß Gaby


LanMan
Geschrieben (bearbeitet)


Da mein Handy gerade nicht auffindbar ist bin ich wohl pleite



Die Hypothese geht von "Sicherheit" aus, also wenn du das Handy verlierst wird dein Geld auf das Ersatzhandy transferiert. (Das Handy prüft regelmässig deine Identität biometrisch, das heisst du musst in die Handykammera reinschauen und deine Lieblingsgrimasse ziehen oder deinen Lieblingswitz erzählen)


bearbeitet von LanMan
cuddly_witch
Geschrieben

Das Erstgenannte ist gar keine Zukunftsmusik mehr! Meine alte Firma entwickelt bereits ne App, dass man - falls man grad kein Geld mithat - mit dem Handy bezahlen kann.


Nurayia
Geschrieben

Ich würde mir immernoch kein Handy kaufen.



Interessanter Thread, allerdings fehlt mir ein bisschen der Bezug zum poppen...


samaris2603
Geschrieben

Das Erstgenannte ist gar keine Zukunftsmusik mehr! Meine alte Firma entwickelt bereits ne App, dass man - falls man grad kein Geld mithat - mit dem Handy bezahlen kann.


Da is die Firma aber n bisserl spät dran^^
das gibts bereits, nur nehmen die deutschen das nicht so an , wie die unternehmen das gerne hätten


LieBär-1966
Geschrieben

solange alle Beteiligten Firmen bei jedem Bezahlvorgang ihre Gebühren erheben haben diese Bezahlsysteme für mich erhebliche Nachteile gegenüber dem 'normalen' Geld.

Vor allem sind es ja noch nicht mal Steuern, die der Allgemeinheit wieder zur Verfügung stehen, sondern private Gewinne von Banken und Konzernen.
Dazu kommt dass jeder Bezahlvorgang protokolliert wird (werden kann) und somit ein Lückenloses Kaufverhalten entsteht, dass ich niemandem zur Verfügung stellen will. Aber jeder der überall mit seiner Payback-Card 2% spart hat sicher nichts dagegen auch noch viel genauer durchleuchtet zu werden.

Für mich müssten zwei Bedingungen erfüllt sein:
Anonymität und keine private Gewinnabgreifung (über Steuern könnten wir uns unterhalten, weil die haben wir eigentlich sowieso: MWSt/UmsatzSteuer)


Geschrieben

Erstens ist weder onlinebanking noch irgend eine card sicher wie soll das dann bei smartfon werden auf die die meisten internettangriffe stadtfinden !!

Zwietens würde ich niemanden in meiner privatsphäre meine tolette putzen lassen nur weil mein handi erkannt hat das mein gegenüber jeden job an nimmt!

drittens kann mann sozialversicherungstechnisch eben nicht mal jemand anmelden und abmelden um das kleinste zimmmer im haus zu reinigen !

Und virtens ist SAP ein abrechnungssystem das jemand der keine vorkenntnisse von doppelter buchung bei buchführung hat nie begreifen wirt !

Auserem ist Bares wares ,vor allem in der bar ,harte sachen gegen harte wärung und zwar real und nicht cyber !!


samaris2603
Geschrieben


Und virtens ist SAP ein abrechnungssystem das jemand der keine vorkenntnisse von doppelter buchung bei buchführung hat nie begreifen wirt !
!


ich arbeite seit jahren damit.... und habe aufgehört das system begreifen zu wollen. Mir reicht wenn das system auf knopfdruck macht was es soll


LanMan
Geschrieben (bearbeitet)

Wie erwähnt ist die Hypothese, das die virtuellen Währungen sicher sind.

Selbstverständlich kann die virtuelle Währung in Waren oder jede Währung des jeweiligen Vertrauens, nicht zwingend Euro, getauscht werden.

Gegenstand der Diskussion sollte nicht die Sicherheit oder die Anonnymität der virtuellen Währung sein sondern die Vernetzung von:

Virtueller Währung, Mikroarbeitsvertrag, Sozialleistungskonto.

Jede Transaktion mit der angedachten Währung soll ein also ein Arbeitsvertrag beinhalten und das Altersvorsorge-Konto der Mikro-Arbeitnehmers erhöhen.

Die kommenden virtuellen Währungen sollen also nicht Münzen und Banknoten (Papier ubd Metall) ersetzen sondern eben viel mehr sein.

- Abschaffung des Geldschöpfungs-Monopols der Zentralbanken
- Abschaffung der regionenbegrenzung von Währung, umtauschgebühren.
- Abschaffung von Transaktionsgebühren
- Bildung von Altersguthaben durch reguläre Transaktionen
- Abschluss von Zeitlich begrenzten Arbeitsverträgen
- Eindämmung der Schwarzarbeit
- Gleichgewicht zwischen Waren/Dienstleistungs Menge und Geldmenge sicherstellen.
- Giralgeldschöpfung verunmöglichen respektive in Altersguthaben wandeln.
etc.

Die Virtualisierung verändert alles, wie die Vergangenheit zeigt. Alles eine Frage der Geduld... Selbstverständlich können Offliner, solange sie die Mehrheit stellen, die Altwährungen und damit die Banken und Zentralbanken am Leben erhalten. ( "Nur Bares ist wahres", ein typischer Offliner) , So wie die eigentlich obsoleten Vinyl-Platten, CDs, Bücher und Zeitungen noch immer zu kaufen sind.


bearbeitet von LanMan
Lilith8981
Geschrieben (bearbeitet)

Und irgendwann gibts nur noch CS, Kinder werden im Reagenzglas produziert und festangestellte Leihmütter tragen sie aus

Sorry aber


bearbeitet von Lilith8981
LanMan
Geschrieben

@Lili
Utopien und Dystopien liegen sehr nahe beieinander. Die Gefahren diese nicht auseinanderzuhalten zu können sind gross. Danke für die Warnung.


Geschrieben

Interessanter Thread, allerdings fehlt mir ein bisschen der Bezug zum poppen...



Handy.. = Geld..= poppen


Nurayia
Geschrieben

Ich hab kein Handy, aber poppen tu ich trotzdem.


Lilleblomst
Geschrieben

Ich brauche auch kein Handy. Telefon ( FN ), TV, Internet das reicht ! Eine Person, ein Telefon, Ende! Wenn ich nicht da bin, ist das eben so !


Geschrieben

Ich hab kein Handy, aber poppen tu ich trotzdem.



Du wolltest einen Bezug.. der muss nicht allgemein gültig sein.

Ich hoffe die implizierte Zeit nicht zu erleben.. ich habe zwar ein Handy.. aber das ist so alt, es kann noch telefonieren.


Geschrieben (bearbeitet)

Das ist zweifelsohne ein interessantes Gedanken- und Gesellschaftsspiel.

Die Wert(schöpfungs)kette für Dienstleistungen aller Art zu Gunsten und zur Finanzierung einer gerechten Altersversorgung zu erfassen, könnte ein begründeter Anlass sein.

Das Problem, wie bei dem herkömmlichen System auch, ist die Festlegung der Parameter, der Löhne, der Preise etc..

Die Fortführung des weltweiten "Social War" mit neuen, noch unüberschaubareren Mitteln, wer sich da alles widerrechtlich bedient und sich die Filetstücke herausschneidet, lehne ich persönlich ab.

In dem Fall wäre "neu" dann auch wieder nur "alter Wein in neuen Schläuchen".

Ein berechtigtes Gedankenspiel bleibt es dennoch, es kommt - wie heute auch schon - darauf an, was der Mensch daraus macht. Steht die soziale Hackordnung im Vordergrund oder soziale Gerechtigkeit?

Mein vorläufiges Schlusswort: "Wohlstand für alle."


LG xray666


bearbeitet von xray666
AndreasDeg
Geschrieben

Ein System in der Richtung haben wir doch schon längst!Nennst sich IC Karte!Wo ist der Riesen unterschied?Wie funkioniert die Sicherung wenn ich mein Handy verliere?An sich nix neues nur in "neuen Kleidern"!?


LanMan
Geschrieben

@xray
Danke für deinen Beitrag, ich wollte eine Diskussion über die Chancen der virtuellen Währungen und deren Potential die Gesellschaft weiterzuentwickeln, leider kam diese nicht zustande.

Das Thema ist wohl noch zu neu, die heutigen untauglichen Formen wie, "Wertmarken für Randständige" (Alles ausser Alk), "Blackdoller" (Nur für farbige Kleingewerbler), "Talent" (Nur in Arbeit tauschbar), "WIR" (Nur im der geschlossenen Gruppe ausgeben)" etc. sind wohl weitgehend unbekannt.

Die mögliche Koppelung von "Geld-Umsatz" an gesellschaftliche Herausforderungen ist noch zu abstrakt.


Geschrieben

...ich wollte eine Diskussion über die Chancen der virtuellen Währungen und deren Potential die Gesellschaft weiterzuentwickeln...

Die mögliche Koppelung von "Geld-Umsatz" an gesellschaftliche Herausforderungen ist noch zu abstrakt.



Wenn noch eine Diskussion zustande kommen könnte, würde ich das sehr begrüßen.

Sorgen um das Abstraktionsvermögen vieler Userinnen und User hier würde ich mir an deiner Stelle erst einmal nicht machen.


LG xray666


Geschrieben

Halte ich für ausgesprochen problematisch.

Geld ist ein "Commons", eine gesellschaftliche Abmachung über Tauschverfahren.

Und so sehr die Fiat-Währungen Euro und seine Vorgänger angreifbar und unsicher sind, zumindest sind sie nominell und rechtlich noch unter der Kontrolle demokratischer Institutionen.

Payback-Punkte und Handywährung jeder Art sind das nicht!

Sie sind Währungen, die - ungedeckt - von Firmen, privatwirtschaftlichen Konglomeraten, ausgegeben und kontrolliert werden.
Genausowenig übrigens wie der US-Dollar, der der Finanzwirtschaft gehört.
(Ohne Scheiß, die Federal reserve und der Dollar sind kein Eigentum der Amerikanischen Bevölkerung oder der Regierung, sondern der Privatbanken. Diese "lassen" die Bevölkerung ihre Wertscheine nutzen, sehr zu Ihrem eigenen Vorteil.)

Und an den USA zeigt sich auch sehr deutlich, in welchem Ausmaß die jenigen, die eine Währung taktisch kontrollieren Einfluß auf die Gesellschaft nehmen können.

Ich habe garnichts gegen die - rein technische - idee, daß Geld elektronisch und von Handy zu Handy fließt. Das ist nett und einfach.

Aber ich halte den aktuellen Zustand von Geld-Genese schon für viel zu privat, geheim und undurchsichtig.
Das duch zahlreiche unkontrollierbare, internationale Privatwährungen noch zu verschärfen halte ich für gefährlich.

LG
Kpf


LanMan
Geschrieben (bearbeitet)

Halte ich für ausgesprochen problematisch.

Geld ist ein "Commons", eine gesellschaftliche Abmachung über Tauschverfahren.
...
Payback-Punkte und Handywährung jeder Art sind das nicht!
...




Du triffst den Nagel auf den Kopf, Geld ist seit Jahrtausenden ein "naja" Kompromis beim Tausch von Waren und Dienstleistungen.

Deshalb ein Kompromis weil das existierende Geld und seine Derivate (Buchgeld, Giralgeld) den existierenden realen "Werte" und "erbringbare Dienstleistungen" nicht entspricht.

Grundsätzlich ist der "Tausend Jahre Standpunkt" also "Bleiben wir bei Geld" vertretbar da alle Risiken (Falschgeld, Gelddiebstahl, Inflation, Deflation ...) bekannt sind.


Zusammenfassung
Du willst also folgendes beibehalten:


Klassische Zahlungssysteme:
- Banküberweisung (bewährt, langsam, umständlich, Gefahr unberechtigter Abbuchungen)
- Bankeinzug, Kreditkarte (einfach, Rückbuchung möglich, Gefahr unberechtigter Abbuchungen)
- Western Union/MoneyGram (kein Konto nötig, Rumgerenne, hauptsächlich für Betrügereien genutzt)
- Barzahlung (kein Konto nötig, nicht nachverfolgbar, ohne Gebühr, Falschgeld möglich)
- GeldKarte (ohne Anmeldung möglich, Kartenleser erforderlich)
- Rechnung (Kundenfreundlichkeit, Händlerrisiko)
- Scheck (Riesenaufwand)

Folgende Zahlungssysteme erscheinen dir schlecht:
- PayPal
- Skrill
- Flattr
- Google Wallet
- iTunes
- Paysafecard,
- Ukash
- 0900-Anruf/Premium-SMS
- Bitcoin
etc.

Was ich dir mit der Aufzählung sagen will ist, dass das "virtuelle Geld" auf dem Handy auf jeden Fall kommt. Es ist nämlich schon da...

@xray
Gut, zweiter Versuch...

@all
Die Frage ist ob das bisherige Finanzsystem, Staat hat Notenbankprivileg, Firmen (Kreditkartenherausgeber, Banken, Google, apple, Zahlungssystembetreiber wie westernunion) generieren die Wertschöpfung wenn Menschen Waren tauschen, ein Zukunftsmodel ist?

@KuppenFlug
Was ist gegen eine "Mikro-Arbeit-Währung" einzuwenden die sicher ist, alle Sozialabgaben enthällt und Alterskonten aufstockt?

Was ist gegen schnelle, kostenlose Überweisung von Kleinstbeträgen an gemeinnützige Organisationen, Existenzgründer etc. einzuwenden?

Dies und vieles mehr wäre möglich wenn eine Transferleistung von Handy zu Handy, ohne eine Bank dazwischen, auch über Kulturgrenzen und Kontinente hinweg, machbar wird.

Bin ich jetzt ein bischen verständlicher? Das soll keine "Ist Paysave sicher" Diskussion werden.

Es soll eine "Wie machen wir unsere Gesellschaft besser, wenn die Ära des Metallgeldes und des Papiergeldes sich langsam dem Ende zuneigt" - Diskussion werden.


bearbeitet von LanMan
Geschrieben

Ein System, das die Wertschöpfung ausschließlich zwischen den Einzelbeteiligten, nennen wir sie einmal Waren und Dienstleistungsgeber und -nehmer oder kurz Geber und Nehmer, garantiert, entspringt einem Denkmodell absoluter Gerechtigkeit.


LG xray666


Geschrieben

Ich erinnere mich diffus an so eine Aktion, in der irgendein - nach monetärem Maßstab eher geringwertiges - Objekt durch eine Kette von Tauschaktionen am Ende in ein recht hochwertiges Objekt getauscht wurde.

Weiß aber nicht mehr genau, was oder wo das war.

Im Prinzip war das für jeden der Beteiligten ein faires Geschäft - jeder machte bei dem Tausch letztlich einen kleinen Gewinn. Und derjenige, der den ersten Einsatz bot, und dafür das letzte Objekt bekam, machte sogar einen relativ großen.

Aber das funktioniert eben nur, wenn jeder, der etwas anzubieten hat, einen Abnehmer findet, und beide das jeweilige Gut des anderen als höherwertig betrachtet.

Und das funktioniert doch eher schlecht bei Dingen, die viele Leute wirklich brauchen. Sondern doch eher bei Dingen, auf die man in der Regel auch ganz gut verzichten kann.


LanMan
Geschrieben

Eine Büroklammer wurde gegen ein Haus getauscht, ich denke aber dies war ein Marketing-Gag.


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