odenwaldluemmel

Intimbehaarung waxen

31 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen,

Ich hab erfahren das hier im Nachbarort jemand ist der Intimenthaarung mittels waxing beim Mann anbietet.
Bin am überlegen das mal auszuprobieren bin aber noch unschlüssig.
Hat jemand Erfahrung damit? Tut das, grade am Sack nicht arg weh?


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eine waxingfee hat mir mal erzählt, ihr eigener partner wäre ihr nach dem ersten *rrratsch* mit einem markerschütternden schrei vom stuhl gesprungen und hätte mit den worten "du bist doch wahnsinnig" die flucht ergriffen

männer sind scheinbar ziemliche memmen, was das betrifft


das erste mal ist noch etwas schmerzhaft, aber wer das abziehen eines größeren pflasters überlebt, wird auch das überleben...und dann geht es von mal zu mal leichter


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Tut das, grade am Sack nicht arg weh?



Nö, iwo, wie soll das weh tun, ist doch eine völlig unsensible Körperzone.

@ Mondkusss

Wie kann man eigentlich das Schmerzempfinden des anderen Geschlechts beurteilen?
Fakt ist, Hormonspiegel und Schmerzareal spielen eine entscheidende Rolle. Ist ein ziemlich weites Feld.

Die Frage nach dem "Warum" stelle ich bei dem Thema erst gar nicht.


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männer sind scheinbar ziemliche memmen, was das betrifft

Nee... wir haben nur wesentlich fester verankerte Körperbehaarung als Frauen! Vergleiche mal die Haarwurzeln...

@TE: Korrigiere doch bitte mal den Threadtitel... das tut doch weh in den Augen!


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eine waxingfee hat mir mal erzählt, ihr eigener partner wäre ihr nach dem ersten *rrratsch* mit einem markerschütternden schrei vom stuhl gesprungen und hätte mit den worten "du bist doch wahnsinnig" die flucht ergriffen

männer sind scheinbar ziemliche memmen, was das betrifft



Nein, Männer haben nur einen ganz anderen Haarwuchs als Frauen.
Sie man schon an chemischen Enthaarungsmitteln, die muß ich doppelt so lange wie auf der Packung angegeben einwirken lassen...

Ich kann sugaring empfehlen. Ist billig und einfach selbst herzustellen, Enthaarungsstreifen lassen sich abwaschen und wiederverwenden, pflegt sogar die Haut und Zuckerreste lassen sich einfach abduschen, Wachsreste nicht.


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Hab Sugaring vor 2 Tagen selbst bei mir im Intimbereich angewandt. Ein wenig komplizierter als mit Hilfe, aber machbar. Gibt natürlich angenehmeres, aber der kurze Schmerz wars definitiv wert. Alles ist schön glatt, nichts hat sich entzündet und beim Sex fand sowohl meine Bekanntschaft als auch ich das Gefühl als noch intensiver als bisher.

Also Männer, traut euch ruhig auch, schaut super aus und fühlt sich für beide noch besser an

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Hallo miteinander,

ich rasiere mich nun seit mehr als 20 Jahren. Letztes Jahr habe ich mich mal mit der Sache waxing bzw. sugaring belesen und beraten lassen. Es gibt einige Kosmetikshops die das auch für den Mann anbieten. Ich habe dann einen Termin gemacht und die Kosmetikerin hat mir die Achseln, Brustbereich und Intimbereich/Po  gezuckert. Keine Angst, im Intimbereich kommt ihr eh nicht auf andere Gedanke. Am Anfang, da ungewohnt, dachte ich die Haut fetzt es mit ab. Aber der Lohn nach einer Stunde - es fühlt sich gut an und hält bis zu 4 Wochen an, bevor man wieder ran muss.

Seit ca. 4 Monaten mache ich es bei mir selbst und das Ergebniss ist gut. Die Utensilien (Zuckerpaste, Spatel, usw.) gibt es online zu kaufen. Der Haarwuchs lässt mit der Zeit nach. Und die Haut wird dadurch geschont und gleichzeitig ist ja Zucker auch desinfizierend.

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vor 22 Minuten, schrieb Luxsucht:

es fühlt sich gut an und hält bis zu 4 Wochen an, bevor man wieder ran muss.

Seit ca. 4 Monaten mache ich es bei mir selbst und das Ergebniss ist gut. Die Utensilien (Zuckerpaste, Spatel, usw.) gibt es online zu kaufen. Der Haarwuchs lässt mit der Zeit nach. Und die Haut wird dadurch geschont und gleichzeitig ist ja Zucker auch desinfizierend.

sag ich doch schon die ganze zeit :P

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Am 26.10.2015 at 13:31, schrieb odenwaldluemmel:

...

Bin am überlegen das mal auszuprobieren bin aber noch unschlüssig.
Hat jemand Erfahrung damit? Tut das, grade am Sack nicht arg weh?

 

 

Doch, das tut weh!

Saumäßig sogar!

Aber erstens muß man da durch (Schönheit muß leiden) und zweitens tut es immer weniger weh, je häufiger man das machen läßt.

Das Problem liegt darin, daß Männer "da unten" halt mehr Haare haben als Frauen.

Vor dem Waxen sollten die Haare etwa 5 mm lang sein.

Die Vorteile wurde ja schon genannt.

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Am Montag, 26. Oktober 2015 at 16:44, schrieb mondkusss:

eine waxingfee hat mir mal erzählt, ihr eigener partner wäre ihr nach dem ersten *rrratsch* mit einem markerschütternden schrei vom stuhl gesprungen und hätte mit den worten "du bist doch wahnsinnig" die flucht ergriffen biggrin.gif

männer sind scheinbar ziemliche memmen, was das betrifft tongue.gif
 

Nö, Männer sind keine Memmen, die haben nur ne völlig anderen Haarwuchs am Körper als Frauen. Beispielsweise muß ich Enthaarungscremes doppelt so lange einwirken lassen wie auf der Verpackung angegeben.

Und was die "Haare am Sack" betrifft, die würde ich rasieren.

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Da geht nix kaputt!

Das rupft halt, aber ein echter Mann hält das aus.

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Habe mal wieder einige Spam-Beiträge entfernen müssen.

Boah Leute ... ab und an mal ein Scherz oder Schmunzel-Beitrag - ok. Aber das muss doch nicht derart vertieft werden. :o

 

LG
Carmen, Team Poppen.de

 

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Am 26.10.2015 at 13:31, schrieb odenwaldluemmel:

Ich hab erfahren das hier im Nachbarort jemand ist der Intimenthaarung mittels waxing beim Mann anbietet.

Ich wusste noch gar nicht, dass man durch Waxing Intimbehaarung auch an den Körper ran bekommt. :D

Falls du Schamhaarentfernung mittels Waxing meinst: die Schmerzempfindlichkeit ist bei jedem unterschiedlich. Was für den einen ein zartes Ziepen ist, ist für den anderen fast unerträglich. Ich habe es mit selbst angerührter Zuckerpaste ein paar mal versucht - das Ergebnis war für mich nicht überzeugend genug, weil einige Haare stehen geblieben sind. Von den Schmerzen her war es auszuhalten. Aber da ich mittlerweile meinen Intimbereich lieber behaart und getrimmt mag, hat sich das für mich sowieso erübrigt.

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Ein paar Haare, die man nicht erwischt hat, kann man entweder nachträglich mit Zuckerpaste enfernen oder mit ner Pinzette auszupfen. Ich finde zuckerpaste besser als Wachs, denn man kann die Enthaarungsstreifen mehrfach wiederverwenden, der zucker löst sich im warmen Wasser schnell auf und die Zuckerpaste kann man selbst billigst herstellen, man braucht nur Zucker und eine Zitrone (Rezept auf Youtube, funktioniert) Ist auch Hautschonender als heißes Wachs.

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Am 25.10.2015 at 16:55, schrieb Walker_:

@ Mondkusss

Wie kann man eigentlich das Schmerzempfinden des anderen Geschlechts beurteilen?
Fakt ist, Hormonspiegel und Schmerzareal spielen eine entscheidende Rolle. Ist ein ziemlich weites Feld.

dazu ein kleiner bericht der deutschen schmerzgesellschaft e.v. :

Zitieren

Schmerz und Geschlecht

Unterscheiden sich Frauen und Männern, wenn es um Schmerzen geht? Dieser Frage wird erst in den letzten Jahren wissenschaftlich nachgegangen. Weitgehend Einigkeit besteht bei der Annahme, dass Frauen und Männer generell Schmerzen unterschiedlich äußern und wahrscheinlich unterschiedlich empfinden. Geteilter Meinungen sind die Wissenschaftler aber bei der Frage, wie diese Unterschiede zu erklären sind. Sind Männer, wie häufig vermutet, weniger schmerzempfindlich, weil Schmerzäußerungen in vielen Kulturen als Zeichen von Schwäche erachtet werden und die Erziehung dementsprechend darauf abzielt, dass Männer ihre Schmerzen unterdrücken? Werden Frauen andererseits ermutigt, ihre Gefühle zu äußern und auch Schmerzen mitzuteilen? Oder hatten Männer entwicklungsgeschichtlich einen direkter Überlebensvorteil („der Mann als Jäger“), wenn sie Schmerzen in bestimmten Situationen weniger stark wahrnehmen? Dies würde bedeuten, dass Männer auch biologisch schmerzunempfindlicher wären als Frauen. Andererseits wird im Volksmund behauptet, dass Männer „wehleidiger“ seien als Frauen und die Menschheit längst ausgestorben sei, wenn die Fortpflanzung davon abhinge, dass Männer Kinder bekämen und den Geburtsschmerz ertragen müssten. Für diese widersprüchlichen Eindrücke gibt es bis heute weder eindeutige Beweise noch Gegenbeweise. 

Dennoch: Es gibt neue Erkenntnisse, die zeigen, dass das Geschlecht eine Rolle beim Empfinden von Schmerzen, dem Auftreten von Schmerzerkrankungen, dem Verlauf von Schmerzen und wahrscheinlich auch dem Therapieerfolg spielt. Studien zur Häufigkeit von Schmerzen zeigen eindeutig, dass Frauen generell mehr unter Schmerzen leiden als Männer. Dies trifft auf (fast!) alle Arten von Schmerzen zu, wie beispielsweise Kopfschmerzen, Migräne und verschiedene Formen von Muskel-, Gelenk- und Knochenschmerzen. Ebenso berichten Frauen über intensivere und länger andauernde Schmerzen und geben mehr von Schmerzen betroffene Körperbereiche an, wenn sie an einer schmerzhaften Erkrankung leiden. Alter, soziale und psychische Faktoren spielen dabei eine begleitende Rolle, sind aber für die Geschlechtsunterschiede nicht maßgeblich. So unterscheiden sich Frauen und Männer beispielsweise hinsichtlich der Häufigkeit der Migräne im Alter zwischen 20 und 45 Jahren stärker voneinander; aber auch in allen anderen Altersgruppen ist der Geschlechtsunterschied anzutreffen, allerdings in geringerem Ausmaß.

Frauen haben aber nicht nur häufiger Schmerzen, sie sind auch schmerzempfindlicher, wie experimentelle Untersuchungen gezeigt haben. Dies bedeutet, dass Frauen beispielsweise beim Verabreichen eines Hitze- oder Druckreizes, die Schmerzintensität höher einschätzen als Männer oder den Schmerz weniger lange auszuhalten bereit sind und daher z.B. den Arm nach einem Schmerzreiz früher wegziehen als Männer. Ebenfalls scheinen Frauen eine niedrigere Schwelle für schmerzhafte Reize zu haben als Männer, so dass sie einen weniger starken Reiz schon als schmerzhaft empfinden als Männer. Diese meist in Experimenten an gesunden Versuchpersonen erhobenen Daten sprechen dafür, dass das Nervensystem von Frauen und Männern unterschiedlich „eingestellt ist“. Die „Schmerzsensoren“, also jene Nervenfasern, die Schmerzreize aufnehmen und an das Rückenmark weiterleiten, scheinen bei Frauen „empfindlicher“ eingestellt zu sein als bei Männern. Darüber hinaus gibt es Hinweise dafür, dass die Schmerzverarbeitung im zentralen Nervensystem, also im Rückenmark und im Gehirn, bei Frauen deutlich sensibler ist

 

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Es gibt also doch Männer und Frauenschmerz.

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und scheinbar ist die behauptung männer wären wehleidiger, ja gar nicht so falsch....

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Also wir haben mit Intimwaxing nur die besten Erfahrungen gemacht. Wir enthaaren uns schon seit geraumer Zeit regelmäßig gegenseitig mit einem Fertigwachs, und wenn man den Bogen erst mal raus hat, ist das bisschen "Autsch" gut auszuhalten. Die Vorteile liegen auf der Hand: es ist wesentlich glatter und geiler, und es hält länger.

Als wir neulich mal auf die Schnelle den Rasierer ansetzten, hat sich bei ihr ein Haar unter der Haut verirrt und entzündet, und das schmerzte doch ein bisschen länger als eine halbe Sekunde.

Es ist halt wie immer - das erste mal tut's ein bisschen weh ;-)

Jedenfalls können wir es nur wärmstens empfehlen.

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Ich gehe jetzt seit einem Jahr in die Waxbude meines Vertrauens und ich muss sagen, es ist wirklch auszuhalten. Wenn man regelmässig geht, ist die Prozedur eine Sache von 20 Minuten. Mittlerweile empfinde ich die Hitze des Wachses fast unangenehmer als das bisschen Ziepen.

Es wird gut nachgearbeitet, indem verirrte Resthaare mit der Pinzette gezupft werden und mit Aloe Vera-Spray gekühlt, beruhigt und gepflegt. Und das Ergebnis ist wesentlich schöner als beim Rasieren, es ist alles lange glatt und weich und gibt keine Pickelchen oder Ähnliches.

 

Meine Waxista erzählt übrigens, dass männliche Kunden gar nicht so selten sind, also muss es auch für einen Mann erträglich sein.

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Am 3.4.2016 at 13:08, schrieb mondkusss:

... und scheinbar ist die Behauptung Männer wären wehleidiger ja gar nicht so falsch ...

:.. ist sie auch nicht, denn evolutionär bedingt müssen Männer ja auch keine Kinder gebähren ;)

Ich hab´ das mal mit einem Epilierer versucht; es war sehr unangenehm, habe dann doch wieder zur Klinge gegriffen.

Kann denn jemand plausibel machen, warum gerade das Sugaring "schonender" als das Waxing ist ?

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weil der zucker auch desinfizierend wirkt

richtig gemacht wird der haarfolikel mit ausgerissen, beim waxing (da gegen die wuchsrichtung abgezogen wird) jedoch oft nur abgerissen, was ein einwachsen des haars dann begünstigt

der zucker kann ohne probleme leicht mit warmem wasser abgewaschen werden im gegensatz zu den wachsresten, die nicht gerade leicht von der haut gehen...wo also die entfernung dann nochmal reizt

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