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David25spass

Würdet ihr ein unmoralisches Angebot annehmen??

Empfohlener Beitrag

David25spass
Geschrieben

Hey Leute noch würde eure Meinung mal gern dazu hören!?!Und wie definiert ihr ein solches:-)


DickeElfeBln
Geschrieben (bearbeitet)

1.000.000€ aufwärts, zzgl..2xweisgoldringe a.) saphier b.) blautopas - jeweils...2-4karat......da fängt es an.......


bearbeitet von DickeElfeBln
stuchbabentausch
sleeping_beasty
Geschrieben

Das kaeme auf die Person und das Angebot an: bei manchen waere es vergleichsweise billig, bei anderen nicht akzeptabel, egal wie toll das Angebot ist.
Robert Redford, so wie er im Film war, haette mich auch fuer weniger als 1 Million bekommen.


Houdini69
Geschrieben

Hallo Beasty , könntest du die Zahl bitte etwas konkretisieren...


Geschrieben


Robert Redford, so wie er im Film war, haette mich auch fuer weniger als 1 Million bekommen.



ich hätte IHM was angeboten!!!


Kaffee, Wein, Champagner!


sleeping_beasty
Geschrieben

Zauberer, das kann ich doch nicht, sonst bekomme ich hier noch Aerger - auch wenn ich mich jetzt geschmeichelt fuehle!


Geschrieben

ja,ich denk mal jeder wir irgendwann schwach,kommt drauf an was er geboten bekommt.


ranuka
Geschrieben

kommt drauf an wie unmoralsich es ist,grins


Engelschen_72
Geschrieben

Kommt drauf an mit wem und wieviel es jibbt


Geschrieben

ne Million @ Geli... los, sag ja, ich brauch das Geld!


Rosemarie1
Geschrieben

Mit Robert Redfort hätte ich es auch umsonst gemacht. Hab immer den Kopf geschüttelt, warum die blöde Tussi sich so geziert hat.
Allerdings hätte er mir den Flug und die Hotelkosten zahlen müssen. Danach hätte ich ein Buch über meine Erlebnisse geschrieben, wäre in Talk-Shows eingeladen worden. Hätte dadurch einen attraktiven Mann mit viel Geld kennen gelernt, nach dem Motto, wie angelt man sich einen Millionär...dann Scheidung.....wär jetzt nicht hier, sondern hätte meinen eigene Partnervermittlungsagentur.


sleeping_beasty
Geschrieben

Sagt man nicht immer, das Haus des Malers erkennt man daran, dass es dringend mal gestrichen werden muesste? Dann ist der Besitz einer Partneragentur nicht unbedingt ein Garant fuer Liebe.


Rosemarie1
Geschrieben

Ach Gott...war einfach nur gesponnen....um dann wieder zu poppen.de zurückzukehren.


Houdini69
Geschrieben

Wieso muss ich jetzt gerade an das Märchen "De Fischer un sin Fru" denken? ...

Ich glaube, ich bin reif... um wieder ontopic zu werden... für's Bett.

Ups, falscher Thread...


Geschrieben

Hi ,
wenn ich nicht wollte für kein Geld der Welt
Zudem mag ich keine Kerle die meinen mit Geld alles kaufen zu können.
Gruß Gaby


onkelhelmut
Geschrieben

Grundsätzlich kann man sagen:

Jeder ist käuflich, meist ist es nur eine Frage des Preises.

Ausnahmen bestätigen die Regel.


Geschrieben

Erstmal ne Gegenfrage: Wie definiere ich was? Das unmoralische Angebot? Also das, was getan werden soll (einfach nur Sex wie im gleichnamigen Film? Auftragsmord? Diebstahl? Etc.) oder das, was als Gegenleistung in Frage kommt (Geld? Beförderung? Macht [politisch]?)?

Ich frage mich außerdem gerade nach den moralischen Standards die angelegt werden. Jenachdem ist die Frage nicht leicht zu beantworten...
Da aber letztlich die Moral keine Sanktionsgewalt hat (außer vielleicht, man hat kurz mal ein schlechtes Gewissen - und die Grundbedigungen, um ein schlechtes Gewissen zu haben, ist es, ein Gewissen zu haben... ), wird man, wenn man allein gegen die Moral verstößt, ja nicht irgendwie bestraft, solange kein Gesetz überschritten wird. Ergo: Jeder kann nach herzenslust unmoralisch sein, ohne dass ihm was passieren kann - außer er bekommt eben einen Gewissenskonflikt.

Insofern würd ich also sagen: Sofern ich keinen Gewissenskonflikt bekomme, immer her mit den unmoralischen Angeboten.


Geschrieben


Jeder ist käuflich, meist ist es nur eine Frage des Preises.



Hi ,
wenn man sich aber aus Geld nichts mehr macht hat die Höhe der Summe keine Bedeutung.
Es gab mal Zeiten da war Geld für mich extrem wichtig ,
heute könnte mich Geld , egal welche Summe nicht mehr reizen.
Gruß Gaby


Geschrieben (bearbeitet)

Kommt auf die Dame an ,und dann meist immer nach dem ersten wenn alle Rechnungen bezahlt sind.
Nee Spaß beiseite
eine gewisse Kultur möchte ich mir schon erhalten.
Nichts gesetzlich verbotenes,geschweige denn Dinge
die man langläufig als moralisch daneben ansehen würde.
Und den Partner preisgeben schon mal gar nicht


bearbeitet von Wonline
Verschrieben
Lilith8981
Geschrieben

Das käme ganz auf den Mann an
wenn er mir sympatisch ist und mir gefällt dann reicht eine Einladung zum Essen, etwas Schmuck, neue Schuhe und einen ganzen Tag auf seine Kosten shoppen zu können
alle anderen haben nicht genug Geld um mir überhaupt ein Angebot machen zu können


Geschrieben

Redet euch nichts ein... Jede(r) ist käuflich!


Geschrieben

- nein, ich sammele keine Rabattmarken bei REWE
um mit nur wenig Zuzahlung einen Markenartikel zu erwerben den ich billiger (als die Zuzahlung ohne den Rabbatwert) im Netz kaufen kann

- nein, trotz manchmal dezenter Hinweise keine auftragsbegleitenden Maßnahmen (Bestechung) zum Erhalt eines Auftrages der aus Steuermitteln gekauft wird

- nein, trotz Angebot nehme ich Commies Iphone nicht an

und das alles obwohl ich moralisch flexibel bin.


Geschrieben

Ich konnte mir noch nicht eine endgültige Meinung bilden, weil noch nicht alle Angebote vorliegen...


Kunoichix
Geschrieben

@ http://www.poppen.de/david25spass

Was ist denn für dich ein unmoralisches Angebot? wann wirds denn auf welcher Ebene unmoralisch - beim Sex, im Job, beim Sex im Job...wenn du deine eigenen Werte oder treue Freunde für Geld oder Macht verrätst?

Wie definierst du für dich ganz konkret die Grenzen des moralisch zulässigen?

Oder gehts dir vielmehr darum, die Moralvorstellung der Gesellschaft mit denen der hier anwesenden User zu vergleichen...?


Geschrieben

Wir nehmen täglich unmoralische Angebote an, weil sie bequem sind und wir nunmal in einer Konsumgesellschaft leben.

Ich gehe davon aus, daß es immer ein Abwägen und eine Kosten/Nutzenrechnung ist, die sich in einem abspielt.

Manche Dinge sind dann einfach unbezahlbar.
Die meisten sind eine Frage des Preises.

Unbezahlbar wird es dort, wo uns am Ende das Gewissen unser weiteres Leben versaut.


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