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hansimglueck34

In Anlehnung: Männer mit wenigen Sexpartnern sind looser

Empfohlener Beitrag

Geschrieben (bearbeitet)

Hi

In Anlehnung an bigirls eintrag fiel mir diese frage ein. Sind nicht beide extreme irgendwie auch normal?

ich find beide aussagen irgendwie nicht richtig bzw. sie müssen nicht richtig sein.


bearbeitet von hansimglueck34
Geschrieben

Mir hatte ein ähnlicher Thread vorgeschwebt... Vielleicht sollte zu Anfang erst mal definiert werden, was "wenig" und was "viel" ist...


Myrff
Geschrieben

Ich bin gerne ein Looser.
Ich habe lieber Partnerinnen.


Geschrieben

Ich bin gerne ein Looser.



wie nett...


SensualGuy
Geschrieben (bearbeitet)

Klar. Preselection ist einer der direktesten Wege in das Höschen einer Frau. Oder nennen wir es den Matthäuseffekt: Wer viel hat, dem wird viel gegeben werden.

Wenn eine Frau den Eindruck hat, sie müsse sich Deiner erbarmen weil Du ohne sie nie einen Stich machen würdest, dann wird sie sich idr auch nicht erbarmen. Hat sie hingegen den Eindruck, jede Frau sei verrückt nach Dir... Tja, dann setzt der Rockstareffekt ein.

Am besten man geht mit gutaussehenden Freundinnen als Wing"men" auf die Jagd


bearbeitet von SensualGuy
in10thief
Geschrieben (bearbeitet)

Meinst du sie sind lose (locker) = Looser
Oder
Verlierer = Loser

mein imagebehafteter Oberlehrertipp - Loser (c:

PS. Der Tipp gilt der Schreibweise.
Männer mit wenigen Sexpartnern sind für mich Männer mit wenigen Sexpartnern.


bearbeitet von kurvigrund
Myrff
Geschrieben

Also ich für meinen Teil meinte natürlich Loser.
Kleiner Kopierfehler, den ich jetzt aber so stehen lasse.


Geschrieben

Meinst du sie sind lose (locker) = Looser
Oder
Verlierer = Loser



Es muss "lose" heißen, ganz klar; es heißt ja in dem Kontext auch "lose Kerle"!


krokofant
Geschrieben

Ob das Leben erfüllt ist, im allg. und in sexueller Hinsicht hängt nicht von der Anzahl der Partner ab. Es kann einer reichen, oder hunderte zu wenig sein weil man unfähig ist seine Befriedigung zu finden. Da muss jeder sein Maß und sein Glück finden.


SensualGuy
Geschrieben

Es geht ja auch weniger um die tatsächliche Anzahl der Partner als um die Frage, ob man viele Partner haben könnte wenn man wollte ;-)


Geschrieben

Meinst du sie sind lose (locker) = Looser
Oder
Verlierer = Loser

mein imagebehafteter Oberlehrertipp - Loser (c:

PS. Der Tipp gilt der Schreibweise.
Männer mit wenigen Sexpartnern sind für mich Männer mit wenigen Sexpartnern.



frau oberlehrerin, ich bin definitiv ein loser...mit einem O...


RidiReloaded
Geschrieben

Über diesen Umstand habe ich mir noch nie Gedanken gemacht...
Sollte es Männer mit einem solchen Gedanken geben, hat er ein ernsthaftes Problem mit seinem Ego!


Geschrieben

oh hilfe...

also ich finde NICHT, dass männer mit wenigen sexualpartnern looser sind. selbst wenn ich jetzt wirklich wenig gehabt hätte, würde ich nicht so von mir denken. und ich finde es genauso wenig schlimm, wenn im anderen extrem frauen viele sexualpartner haben.

ohne irgendwen abwerten zu wollen...vlt haben manche menschen viele beziehungen, die aber vielleicht weniger intensiv sind.

wenn man lange mit einem menschen zusammen ist, erreicht das ja auch ne andere intensität. es sei denn man ist süchtig nach der rosaroten brille, die auch schnell wieder vorbei ist.


in10thief
Geschrieben

frau oberlehrerin, ich bin definitiv ein loser...


Du bist nur ein wenig doof

welcome back


Geschrieben

...ist mir doch egal, wieviele Frauen der Mann hatte. Hauptsache der Sex zwischen ihm und mir ist für beide geil und Hauptsache, er hat immer schön auf die Verhütung geachtet.
Loser...ist eh ein Wort, was ich nicht gebrauchen würde. Es gibt Männer die interessieren mich und andere, die interessieren mich nicht. Das kann ich schlecht von der Anzahl gevögelter Frauen abmachen, interessiert mich ehrlich gesagt auch nicht. Ob und wie er es drauf hat hängt ja viel davon ab, wie er innerlich eingestellt ist, also je intelligenter der Mann, desto besser war bis dato bei mir auch der Sex und dafür muss weder Mann noch Frau viel, stattdessen lernwillig und einfühlsam vögeln.

Und bevor hier gleich ne Disku ausbricht getreu dem Motto: dumm fickt aber auch gut. Jedem Tierchen sein...


Geschrieben (bearbeitet)

me again.

Männer die wenig Sexualpartner haben sind Loser und Frauen die viele Sexualpartner sind Schlampen, sind zwei Seiten der gleiche Medaille - und das blöde mit dieser Medaille ist, das sie gleichzeitig richtig und falsch ist.

Warum richtig?

Weil es einen Kontext in unserer Kultur gibt, in der diese Aussage als wahr angenommen werden kann. Einfaches Beispiel: Ein rum vögelnder Berlusconi wird moralisch verurteilt, wenn er die Frauen bezahlt. Wie lange würde man wohl eine Frau Merkel im Amt dulden, wenn sie mit ebenso vielen Männern Sex hätte ohne zu bezahlen. Ich denke das man sich solcher gesellschaftlichen Normen bewusst sein sollte, bevor man "Das stimmt so nicht" sagt.

Warum falsch?

Dazu ist eigentlich schon alles gesagt. Die Integrität einer Person lässt sich nicht an seinen sexuellen Vorlieben oder an der Anzahl seiner Partner festmachen.

Theorie und Praxis

Männer mit wenigen Sexualpartnern, müssten eigentlich wenn man der gesellschaftlichen Norm folgt, die Helden des Tages sein - sie haben wenige lange Beziehungen und finden Ihre Sexualpartner in ihren Beziehungspartnern.

In der Praxis wird bei der Aussage "Männer mit wenigen Sexpartnern sind Loser" kaum jemand an diese Gruppe Männer denken, denn wir befinden uns da sprachlich nicht in einer "Beziehungswelt" sondern in einer "Singlewelt". Wenige Sexualpartner heißt dann nicht wenige lange Beziehungen, sondern wenig Sexualkontakte und damit geringe Chancen auf eine stabile Beziehung, da Beziehungen im "Single-Normalfall" mit sexueller Anziehung beginnen.

Aussensicht

Beide Seiten der Münze bilden, egal ob richtig oder falsch, nicht mehr unsere heutige Realität ab. Weder gibt es den "Mann" noch die "Frau" als Prototyp - noch sind die unkalkulierbaren Risiken beim Sex für Männer und Frauen weit auseinander.

Gesamtgesellschaftlich kann man auf dem Thema aber sicher noch ein paar hundert Jahre rumreiten.

Pan (beim Frühstück)


bearbeitet von Hirtengott
Rosemarie1
Geschrieben

Nein. Ich finde, es sind eher die Gewinner. Es heißt doch so schön, es käme nicht darauf an, mit vielen Sex zu haben, sondern die eine zuhalten.
Am Anfang ist alles super. Um dann über die Jahre keine Langeweile aufkommen zu lassen, muss man auch im Bett etwas ausprobieren und viel miteinander reden. Wer das nicht macht, hat natürlich auch von einer längeren Partnerschaft(für mich: über 3 Jahre) nichts.
Idealerweise sollten es natürlich mehr als vier längere Partnerschaften sein, damit jeder auch merkt, wie unterschiedlich Menschen auch im Bett sind.


Geschrieben

Hi ,
wenn ich mich mit einem Mann zum Sex treffe empfinde ich es schon angenehmer wenn er sich nicht ungeschickt anstellt.
Ob er seine Erfahrung jetzt bei einer Frau gesammelt hat oder bei mehreren soll mir in dem Fall egal sein.

Allerdings merkt man einigen Männern die Anzahl ihrer Sexpartnerinen an.
Oft sind die , die viele wechselnde Partnerinen hatten sehr egoistisch.
Der Mann der weniger Partnerinen hatte bemüht sich mehr und denkt auch an die Frau

Gruß Gaby


Rosemarie1
Geschrieben

Hi ,
Allerdings merkt man einigen Männern die Anzahl ihrer Sexpartnerinen an.
Oft sind die , die viele wechselnde Partnerinen hatten sehr egoistisch.
Der Mann der weniger Partnerinen hatte bemüht sich mehr und denkt auch an die Frau

Gruß Gaby


Deswegen ja. Empfinde ich auch so wie du.
Der mit weniger, vielleicht intensiveren Partnerschaften(es gibt auch Partnerschaften, wo im Bett tote Hose ist, die sind dann hier;-)), fragt oft auch mehr nach, wie es sich die Partnerin wünscht. Es gibt natürlich auch wieder solche und solche.


Liebegesucht001
Geschrieben

und der ältere , meist erfahrerene, da er ja "wahrscheinlich" schon mehr Frauen hatte ist dann der Bessere?

mmmmmh???


Rosemarie1
Geschrieben

Selbst mit 35/40 kann Mann/Frau drei längere Beziehungen gehabt haben.


SinnlicheXXL
Geschrieben


Oft sind die , die viele wechselnde Partnerinen hatten sehr egoistisch.
Der Mann der weniger Partnerinen hatte bemüht sich mehr und denkt auch an die Frau


Erstaunlich - da habe ich absolut gegenteilige Erfahrungen gemacht! Allerdings treffe ich mich auch nur mit Männern, für die Sex auch sehr viel Kuscheln und Zärtlichkeiten beinhaltet.

Rosemarie - wie kommst du auf 4 lange Beziehungen?

das ganze kann doch immer nur im Kontext gesehen werden. Wenn jemand nur eine Frau in seinem Leben hatte, dann hat er eben gleich mit der ersten Frau das große Los gezogen - oder aber er hat Probleme im Umgang mit Frauen. Hatte jemand schon sehr viele Partnerinnen, kann das bedeuten, dass er beziehungsunfähig ist - oder aber dass er bewusst so eine Lebensform gewählt hat.


Lichtschimmer
Geschrieben (bearbeitet)

Der Begriff "Loser" ist ziemlich falsch. Außerdem ist es relativ egal, was wir über einen anderen denken - allein entscheidend ist, was jener über sich selber denkt. Doch dazu später...

Für mich sind z.B. alle jene "Loser" (ich verwende das Wort hier rein methodisch), die ein eindimensionales Leben führen. Wer seine Persönlichkeit in großem Umfang über Sexualität und sexuelle Attraktivität definiert, ist für mich ein solcher Loser. Umgekehrt gilt das auch andere, die ihren Mangel an sexuellen Kontakten durch überhöhte Intellektualität oder Asozialität oder wer weiß was sublimieren. Überhaupt sind Menschen ohne Bandbreite arme Wesen. "Arm" ist hier aber nicht abwertend gemeint. Es drückt einfach aus, dass ihnen viele freudvolle Dinge nicht zur Verfügung stehen,

Jetzt kommt aber der entscheidende Punkt (siehe oben). Für mich sind sie "arm", weil sie von einem Standpunkt der Bandbreite aus betrachte. Wer all die Dinge nicht kennt, die er nicht hat oder wer dieser Dinge nicht bedarf, empfindet sich ja als vollständig. Er führt ein zufriedenes, bisweilen glückliches Leben, so wie ich (meistens) auch. Da kann ich ihn 1000x als Loser empfinden. Wenn er sich vollständig fühlt, ist er es auch.

Problematisch ist es immer dann, wenn man Bedürfnisse und Wünsche hat, die man nicht stillen kann. Aber auch dann kommt es auf die innere Haltung an. Zum Loser wird nur der, der sich in den Beschränkungen seines Lebens (und die haben wir alle) selbst als Loser fühlt.

Deshalb hat Kurvigrund auch Recht: Ein Mann mit wenigen Sexualkontakten ist ein Mann mit wenigen Sexualkontakten. Zum Loser kann er sich nicht selber erklären oder sich als solcher outen.

Natürlich kann hier auch weder jeder eine andere Meinung haben. Wer aber andere mit weniger Sex zum Loser stempelt, gerät selbst in den Verdacht sexuell geprägter Eindimensionalität und ist für mich ein dämlicher Loser. Wenn sich jene oder jener aber für toll hält und andere, die ebensolche Loser sind, das auch noch bestätigen, kann ich denken, was ich will. Es ist nur meins.

Das ist wie bei den blauen und grünen Schmeißfliegen. Denen ist scheißegal ob ich sie eklig finde. Untereinander finden sie sich wunderhübsch.


bearbeitet von Lichtschimmer
Geschrieben

...es geht doch nichts über Überheblichkeit. Da bleibt die Selbstliebe aber weit hinten mein Lieber. Wer andere so aburteilt, hat selber kein gutes Bild von sich.


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