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Mafia !?

Tiere aus dem Ausland  

24 Stimmen

  1. 1. Tiere aus dem Ausland

    • ja, denn damit helfe ich den Tieren
    • nein, denn es gibt Mafiastrukturen
    • unschlüssig - keine Meinung


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Ich bin aufgewühlt und nun neugierig auf Eure Meinung(en). Vor 3Monaten schafften wir uns einen Welpen an, aus Spanien, Mischling. Silvester verstarb der Hund meiner Schwester und ich empfahl ihr meine Tierschutzkontakte die Hunde aus der Tötung retten.
Gerade schrieb Sie mir zurück, sie unterstütze diese Mafia nicht und mit Tierschutz hätte das rein gar nix zu tun. Die Welpen würden da geklaut und hier gewinnbringend verkauft.

Wie denkt ihr darüber? Sind es nur einige schwarze Schafe oder verwechselt sie da etwas? z.b. diese Händler die reinrassige Welpen für Schleuderpreise und halbtot verkaufen aus Ungarn z.B.

Sicher kommt auch hier die Frage auf, warum haben wir uns für einen aus Spanien entschieden "es gibt doch genug Hunde in dt. Tierheimen" hörte ich gefühlte 100x in den 3Monaten. Es war einfach kein geeigneter dabei, 80% Anlagehunde und die restlichen 20% waren nicht Hundeanfänger geeignet.


Geschrieben

Ja darüber "Hundewelpen Mafia" gabs schon mehrmals Berichte im TV. Meißt sind die Welpen auch sehr Krank und schaffen es kaum.


BlaueDornen
Geschrieben

Ob Mafia , oder nicht.

Rassehunde zu Billigpreis.....nie, das geht nur zum Leid der Tiere.
Krankheiten, ja auch Tod werden für schnelles Geld eingeplant.
Züchter die vernüftig züchten haben entsprechende Kosten und die schlagen sich im Welpenpreis nieder.

Hund aus dem Urlaub retten...
Gute Idee, da aber besser den Deutschen Tierschutzbund fragen, wer wirklich seriös Tiere vermittelt.

Mein Rat immer...erster Weg ins Tierheim.
Dort werden die Tiere gecheckt und meist auch Herrkunft geklärt.

Mit Tieren für schnelles Geld Schindluder treiben finde ich persönlich zum k........


Geschrieben

(



Mit Tieren für schnelles Geld Schindluder treiben finde ich persönlich zum k........

)

Da haste absolut recht, wollte mir ne Katze zulegen, für eine stinknormale Hauskatze wollen die 130-200€ haben, ungeimpft, entwurmt etc.Wiederlich mit sowas Kohle zu machen nebenbei,ohne auf die Gesundheit der Tiere zu achten.


Geschrieben

Man sollte hier unterscheiden, zwischen:

organisiertem Tierschutz und Schwarzmarkthändlern.

Wenn man sich wirklich einen Hund aus einer Tötungsstation holen möchte, egal ob aus Spanien, Griechenland, oder sonstwo, sollte man sich vorher genau informieren woher der Hund kommt.

Üblicherweise, wenn der Tierschutz involviert ist, wird einem deutschen Interessenten ein sogenannter Tierpate genannt.
Dieser Pate bringt die Hunde mit nach Deutschland. Wickelt sämtliche Angelegenheiten an den Flughäfen ab, begleitet die Hunde auf Schritt und Tritt, bis hin zur sicheren Verladung.
Am Ziel angekommen, wird dieser Hund vom Paten dann an die Käufer übergeben, mit allen notwendigen Papieren und natürlich Impfpässen!!

Hunde die angeblich aus Tötungsstationen geklaut werden (da mag es ja sicher fragwürdige Tierschützer geben), werden nicht einfach so offiziell verkauft. Schon gar nicht mit Papieren, Impfnachweisen, Überführung, usw.
Diese Hunde sind dann schon in Deutschland und werden übers Internet, auf Hundemärkten, oder sonswo verkauft.
FINGER WEG von solchen Angeboten!!
Hundemärkte (zum Teil auch Polenmärkte genannt) bringen schon fast die sichere Garantie, einen kranken Hund zu kaufen.
Auch bei Rassehunden unbedingt drauf achten, das diese nur bei eingetragenen Züchtern gekauft werden und nicht irgendwo auf einem Hinterhof.

Tipps zum richtigen Rassehundkauf stehen zur Genüge im Internet.

Soll es ein Hund aus dem Ausland sein, unbedingt mit der Tierschutzorganisation reden, sich über diese informieren und solche Einkäufe wirklich NUR mit einem Paten abwickeln, der diese Hunde aus dem Ausland hierher überführt.


Engelschen_72
Geschrieben (bearbeitet)

Wir haben selber einen Rüden aus dem Ausland.
Er wurde damals von Malta mit nach Deutschland gebracht, weil er wohl gerettet werden sollte.
Dann kam er ins Tierheim, dort verbrachte er fast 7 Monate, bis wir ihn zu uns geholt haben.
Was er von Geburt bis zu seinem knapp 3. LJ erlebt hat, wissen wir nicht, aber es zeigt sich oft, daß es wohl nichts Gutes war.

Mein Gedanke ist, wie Lady schon ansprach, immer erst im Tierheim vor Ort schauen. Gibt da soviel arme Tiere, die ihr Leben da verbringen müssen, weil irgendwelche Menschen wohl meinen, daß ein Tier ein Spielzeug ist!

Ich würde mich ebenfalls, wenn es nicht das Tierheim sein soll, beim Deutschen Tierschutz erkundigen, wer seriös ist.

Und wen es interessiert... googelt mal nach Die Story: Viel Rasse, wenig Klasse -- Das Geschäft mit der Hundezucht und schaut euch die Doku an.
Da kann es einem nur schlecht werden!


bearbeitet von Geile72
Geschrieben

ich kann nun nichts zu spanien sagen , dafür aber für polen .
hier engagiert sich eine nachbarin stark für die hundehilfe , es geht dabei also nicht um hunde die extra für den verkauf gezüchtet wurden sondern um hunde die in polen in tierheimen landen und nach einiger zeit getötet werden .

da ich sie kenne und weiß wie sie zu tieren und tierschutz steht und sie selber häufig in polen ist um dort hunde abzuholen bin ich mir sicher das es zumindest in diesem fall keine mafiösen hintergründe gibt .

sie selbst besitzt selber drei hunde aus polen und eine weiter nachbarin einen weiteren hund , ein terrier der übrigens mein absoluter lieblingshund ist .

soll es also ein hund aus dem ausland sein und du hast interesse an einer wirklich seriösen hundevermittlung stelle ich gerne mal einen kontakt zwischen euch her .


Tristania_
Geschrieben

()
wollte mir ne Katze zulegen, für eine stinknormale Hauskatze wollen die 130-200€ haben, ungeimpft, entwurmt etc.


Tierheim? ... oder woher?
Ich kann das Deinem Beitrag nicht wirklich entnehmen.


Geschrieben

Privatanzeigen in Zeitung bzw internet.. Im Tierheim ist logisch das die 120€ für katze ,100€ für kater nehmen.Die sind dann auch untersucht geimpft behandelt etc das ist auch ok mit dem Preis.


Tristania_
Geschrieben

Danke.
Mich hätte es nämlich gewundert, wenn das im Tierheim neuerdings gang und gäbe wäre ...


Engelschen_72
Geschrieben

... nicht Hundeanfänger geeignet.


Darf ich fragen, für welche Rasse ihr euch entschieden habt?


Geschrieben (bearbeitet)

Wir haben einen Mischling ausgesucht, keinen Rassehund. @Geile72
Ich war bis dato wirklich der Meinung das nur mit reinrassigen Hunden aus dem Ausland schindluder getrieben wird.


bearbeitet von besorgsmirgut
Engelschen_72
Geschrieben

Schindluder wird da viel getrieben, nur die sog. Rassehunde lassen sich halt noch besser und teurer verkaufen.


1965NbgEr
Geschrieben

Ich habe meine Hündin direkt von einer kleinen Züchterin hier in der Umgebung gekauft. War vorher auch 2 - 3 mal dort und hab mich ausgiebig mit ihr unterhalten und angeschaut, das dort die Hunde ordentlich gezüchtet und behandelt wurden. Auch hatten die Welpen vom ersten Tag an kontrolliert mit Menschen Kontakt und wurden perfekt tierärzlich Untersucht...
Dies hat zwar auch ein wenig mehr gekostet, war mir es mir aber allemal wert... dafür erfreut mich meine Hündin schon seit Jahren jeden Tag!!!

Ansonsten würde ich nur noch einen Hund aus einem örtlichen Tierheim (nachweislich nicht aus dem Ausland) anschaffen...

Mag jetzt hart klingen:
Wir lösen hier in Deutschland nicht die schlechten Bedingungen für Hunde im Ausland, wenn wir einige wenige auserwählte hierher verfrachten.
Im Gegenteil: Durch die Nachfrage wird das Elend der übrigen Hunde im Ausland vergrößert, da sie nun einen "Marktwert" haben!

Wer als Hundefreund etwas gegen das Elend ausländischer Hunde tun möchte, sollte seriöse Tierschutzorganisationen vor Ort unterstützen und wenn möglich sich persönlich dafür einsetzen, das in diesen Ländern der Respekt vor Haustieren wieder einkehrt...


Engelschen_72
Geschrieben

Ansonsten würde ich nur noch einen Hund aus einem örtlichen Tierheim (nachweislich nicht aus dem Ausland) anschaffen...


Darf ich fragen wieso?

Sicherlich hast du Recht mit den weiter unten aufgeführten Aspekten!
So wird das nie ein Ende haben!

Aber der Hund, der hier in einem Tierheim sein Dasein fristet, ist doch nunmal derjenige, der das ausbaden muß. Und wenn ich einem Tier aus dem Tierheim ein schönes Zuhause bieten kann, ihm etwas von seinen Qualen nehmen kann, dann ist`s für mich erstmal unerheblich, ob der Hund (in dem Fall) ursprünglich mal aus dem Ausland kam.


Geschrieben (bearbeitet)

nur die sog. Rassehunde lassen sich halt noch besser und teurer verkaufen.



Das würde im Umkehrschluss dann doch aber heissen, dass die übliche Schutzgebühr für einen reinrassigen Hund eine höhere wäre oder nicht?




Aber der Hund, der hier in einem Tierheim sein Dasein fristet



ist nicht direkt vom Tod bedroht oder weiss da jemand was anderes zu?


bearbeitet von besorgsmirgut
Engelschen_72
Geschrieben (bearbeitet)

Das würde im Umkehrschluss dann doch aber heissen, dass die übliche Schutzgebühr für einen reinrassigen Hund eine höhere wäre oder nicht?


Ich meinte das so, daß ein reinrassiger Hund der Hundemafia mehr Geld einbringt, wie ein nicht-reinrassiger .
Und was viele lockt ist halt, daß es trotzdem noch billiger ist so einen Hund im Ausland zu erwerben.
Leider!

Die Schutzgebühr hier im Tierheim vor Ort unterscheidet sich lediglich zwischen der Größe des Hundes, ob es Rüden oder Weibchen und ob sie sterilisiert/kastriert sind oder nicht.

... ist nicht direkt vom Tod bedroht


Also ich weiß von keinem Tier, was in einem deutschen Tierheim getötet wird, weil es nicht vermittelbar ist o.ä.!


bearbeitet von Geile72
1965NbgEr
Geschrieben

Aber der Hund, der hier in einem Tierheim sein Dasein fristet, ist doch nunmal derjenige, der das ausbaden muß. Und wenn ich einem Tier aus dem Tierheim ein schönes Zuhause bieten kann, ihm etwas von seinen Qualen nehmen kann, dann ist`s für mich erstmal unerheblich, ob der Hund (in dem Fall) ursprünglich mal aus dem Ausland kam.



Klar hast Du recht, das auch der ausländische Hund im Tierheim leidet und möglichst ein gutes Zuhause bekommen sollte.
Wenn ich durchs Tierheim laufe (habe ich vor Jahren mal wegen einer Katze gemacht..), dann würde ich am liebsten alle Hunde und Katzen mitnehmen, da sie mir leid tun. Hatte mehrere schlaflose Nächte danach...

Es gibt jedoch auch genug "deutsche" Hunde, die ein trauriges Schicksal hinter sich haben und um die wir uns auch kümmern müssen...

Hauptgrund ist aber nach wie vor, das auch das deutsche Tierheim nicht sicherstellen kann, das irgend so ein dreckiger Tierschänder ein paar Euro an dem armen Tier verdient hat.
Ich möchte aber das mafiöse System auf keinen Fall unterstützen (obwohl es mir natürlich auch schwer fällt, über das Wohl und Leid irgend eines Hundes - ob ausländisch oder nicht - dadurch zu entscheiden, ob ich ihn aus dem Tierheim mit nehme oder nicht...)


Engelschen_72
Geschrieben (bearbeitet)

Ich war im September letzten Jahres das erste Mal seit Jahren wieder in einem Tierheim und mußte da schnell wieder raus, weil es mir echt die Luft abgeschnürt hat .
Nicht des Geruches oder Lärmes wegen!
Nein, sondern weil ich `ne mords Wut bekomme, wenn Leute sich Tiere anschaffen ohne vorher darüber nachzudenken, daß das auch mit Arbeit, Kosten etc. verbunden ist!

Wir können uns nur auf die Auskünfte des Tierheimes verlassen, wissen aber nicht zu 100%, ob sich eine Kreatur (ein anderes Wort habe ich dafür nicht) daran bereichert hat!

Aber als wir im Tierheim waren, hat er uns direkt "angesprochen", wir waren mit ihm Gassi, haben ihn dann mit nachhause genommen für ein Tag und dann stand fest, daß er hier bleibt, bei uns und der Hündin.
Und erst als der Vertrag im Raum stand sprachen wir über die Vorgeschichte.
Und da war es dann egal!


bearbeitet von Geile72
Mopeder
Geschrieben (bearbeitet)

Ein weiterer Aspekt ist, dass viele der Hunde, die über solche zwielichtigen Kanäle nach Deutschland gelangen, dann im Endeffekt hier im Tierheim landen, da einige Neubesitzer im Eifer des Helfen wollens die (psychische) Problematik, die diese Hunde mitbringen können, oft unterschätzen und entnervt aufgeben.

Und wenn das Tierheim dann auch nicht mehr weiter weiss, landen sie bei uns


bearbeitet von Mopeder
oxycodon01
Geschrieben

Vom Fach darf ich sagen: Ich halte davon garnichts. Und das hat mehrere Gründe:

1) Unsere Tierheime laufen über. Da muss man nicht extra Tiere aus dem Ausland holen. Das Problem mit Tieren aus Tötungsstationen die wir aus dem Ausland "retten" ist, dass wir den Ländern vor Ort die Probleme, die sie meist nicht als solche erkennen, schlicht abnehmen. Gibt genug Blöde im reichen Westeuropa. Insbesondere in Deutschland. So arm ist Spanien nicht...
Wer nun meint: Aber die armen Tier... ja und? Wir hier in Deutschland haben ein entsprechendes Jagdrecht was streunende Tiere zum Abschuss frei gibt. Dem wird auch Folge geleistet. Und das ist, auch wenn man Mitleid hat, richtig so. Tollwut, Kleintiere und Vogelschutz, sind nur ein paar Eckpunkte.

2) Ein Rassehund für 300 €? Wie soll das mit Impfungen, ärztlicher Untersuchung, Chip usw gehen?

3) Solange wir in Deutschland Hunde und Katzen unter den Weihnachtsbaum legen und diese dann schon Tage später im Tierheim landen, müssen wir auf solche Kanäle nicht zurück greifen.


Geschrieben

Ich sehe es in mehrfacher Hinsicht als eine Art Mafia. s gibt da, soweit ich es beobachtet habe, mehrere Schienen.
Die uns überwiegend geläufige Schiene sind die Hilfsorganisationen, die Tiere aus dem Ausland mit schlimmen Vorleben nach D (oder andere Länder) bringen. Teils in Eigenegie, teils werden Leute für den Transport gesucht. Es ist nahezu alles möglich.
Eine weitere Schiene sind diejenigen, die (möglichst) Rassetiere handeln. Wohl viel in Zeitungen und im Internet zu finden. Heute diese Rasse, morgen jene oder viele Rassen gleichtzeitig.
Dazwischen ist vieles möglich.

Ist das wirklich Tierliebe? In meinen Augen absolut nicht. In dem betroffenen Land ändert sich (fast) nichts dadurch. Es wird alles weiter in die Länge gezogen.

Um das zu verstehen reicht es nicht mal über den "Polenmarkt" zu gehen. Man muss dazu schon mal in eines der entsprechenden Länder fahren und mit offenen Augen richtig hinsehen. Da hocken Kreaturen an 1-2m langer Kette. Im besten Falle bekommen sie einen Happen Weissbrot zugeworfen. Ein *kläff* heisst Hiebe bis zum Winseln. Ist der Nachwuchs da, so wird dieser mit 4-5 Wochen bestmöglich verscherbelt. Nachwuchs ist bereits in Produktion. Stockt der Absatz, so wird auf eine andere Sorte ausgewichen.
Mischlinge? Nun ja, passiert eben wenn Hundi es schafft mal abzuhauen. Kann man ja entweder laufen lassen oder ????
Oft genug wird Hundi, anders als hier, zum Schutz und Bewachung eingesetzt. Diese Aufgabe ist ihm angeboren. Muss man ihm nicht zeigen und lehren. Klappt das nicht, dann gibt es eben Hiebe bis er "gelernt" hat. Wenn das nicht klappt, *arschtritt* und ab. Nächsten her.
Einige dieser Hunde schaffen es, sich durchzuschlagen und zu überleben. Kümmert so lange niemanden wie es nicht lästig wird. Man hat schliesslich andere, schwerwiegendere, Sorgen.

Man muss einfach sehen, dass in anderen Ländern ein ganz anderes Tierverständnis herrscht. Warum auch immer. Lassen sich diverse Theorien erstellen. Dieses andere Verständnis können wir nicht durch Importe ändern. Es muss vor Ort passieren.
Wir müssen aber auch sehr aufpassen, dass wir wirklich tierlieb handeln. Nicht nach Rassetieren nur rufen mmit tollem Stammbaum. Heraus kommen Kreaturen wie der deutsche Schäferhund. Ausserdem wird eine Industrie gepuscht, wie sie so wohl nicht sein kann.


Geschrieben

Bei den Hunden aus Spanien handelt es sich ja meist um Strassenhunde. Es gibt zum Teil recht große Bestände von wild in den Städten lebenden Hunden die sich irgendwie durchschlagen. Da muss natürlich regelmäßig ausgelichtet werden, genauso wie bei unseren wild lebenden Strassenkatzen. Diese Tiere landen dann in Tötungsstationen, weil es dafür keine Abnehmer gibt. Das sind dann aber keine (!) Rassehunde sondern Promenadenmischungen - aber durchaus hübsche Tiere dabei, wenn man diese spanische Bodenko-Richtung mag.

Richtig ist auch der Hinweis, dass unsere hiesigen Tierheime ebenfalls überquellen. Auch hier gibt es genügend Hunde und Katzen, die eingeschläfert werden müssen, wenn sie sich nicht vermitteln lassen. Leider inzwischen sehr viele sogenannte Kampfhunde, die aufgrund der Auflagen abgeschafft werden, auch wenn die Tiere nie irgendwie scharf gemacht wurden und eigentlich liebe Tiere sind. Aber so isset halt aufgrund der Gesetzgebung gerade.


Engelschen_72
Geschrieben

Auch hier gibt es genügend Hunde und Katzen, die eingeschläfert werden müssen, wenn sie sich nicht vermitteln lassen.


Wie schon erwähnt weiß ich von keinem Tier, welches im Tierheim eingeschläfert wird, weil es nicht vermittelbar ist.
Hier im Tierheim ist ein Schnauzer-Rottweiler-Mischling, der mittlerweile 10 Jahre dort ist. Den will keiner mehr!
Er ist nicht vermittelbar!
Aber an`s einschläfern denkt dort deswegen keiner!


Geschrieben

Wie schon erwähnt weiß ich von keinem Tier, welches im Tierheim eingeschläfert wird, weil es nicht vermittelbar ist.
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