Jump to content

Was ist....

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

.... "normaler" Sex für euch ?


Xenialll
Geschrieben

... frag mal die SinnlicheXXL....

- die kennt sich offensichtlich aus !


;-)


SinnlicheXXL
Geschrieben (bearbeitet)

Du musst einfach unterscheiden, was für jeden einzelnen individuell normal ist und dem, was die breite Mehrheit als "normal" betrachtet. Ich schätze mal, da ist der Mininmalkonsens: Küssen, Streicheln, massieren, Oralverkehr, manuell stimulieren, GV (evtl. anal)


bearbeitet von SinnlicheXXL
Ferkel007
Geschrieben

Reicht Zickenkrieg in einem Fred nicht aus?..........


LappaMajor
Geschrieben

... SinnlicheXXL....

- die kennt sich offensichtlich aus !



Offensichtlich, aber Gott sei Dank bestimmt sie ja nicht "die Norm", diese wäre mir dann zu langweilig....

Übrigens- tolle neue Fotos- Kompliment!


Ferkel007
Geschrieben (bearbeitet)

Und paff, vorbei, Lappa, du enttäuschst mich, warum spielst du auch noch mit?

Genau das was ihr bemängelt bei anderen forciert ihr auch noch..............


und damit keiner meckern kann, für mich ist "normal" was beiden gefällt/praktizieren, so......


Und Tschüß.....


bearbeitet von Ferkel007
LautundGeil
Geschrieben

Normal ist was gefällt. Normal ist auch Neues auszutesten.
Jeder so wie er mag.


Geschrieben

Normal ist was gefällt. Normal ist auch Neues auszutesten.
Jeder so wie er mag.


Ich denke genau auf den Punkt gebracht
Was dem einen gefällt, mag der andere nicht
was der eine als normal empfindet, empfindet der andere vielleicht nicht.
Die Menschen neigen dazu Dinge zu verurteilen, die sie nicht kennen und ich bin der Meinung es gibt keinen normalen Sex
denn wer will entscheiden, was normal ist????


Phino22
Geschrieben

@Chrissi da geb ich dir Recht.

-------------

Das Wort "normal" bedeutet an sich aber auch nicht mehr als die Mehrheit. Wenn die Mehrheit der Meinung ist das es "normal" ist , dann ist es auch normal im gesamten Zustand. Wie man selbst darüber denkt spielt nicht gerade die Rolle.

Normal verändert sich aber auch immer wieder, in Punkt "Sexualität" besteht eine immer größer werdende Offenheit, damit wird man später einiges als "normal" bezeichnen können was heute nicht der Fall ist.

Da ich nicht normal bin, kann ich leider auch nicht beantworten, was für mich normal wäre. ^^


Geschrieben

... normal ? Römisch-Katholischer Koitus ausschließlich zum Herbeiführen einer Schwangerschaft ohne jede Freude daran....


Tristania_
Geschrieben

... im hochgezogenen Baumwoll-Nachthemd ...


Willste ma ...? ^^ ...


Amohoro
Geschrieben

Die TE fragt, was für EUCH "normaler" Sexist.

Kann hier auch jemand lesen?


@Barbietschka und Stranger:

Warum glaube ich euch jetzt nicht?


Geschrieben

.... "normaler" Sex für euch ?


Hi,
Sex mit einem normalen Mann
Gruß Gaby


Geschrieben

Seltsamerweise will jetzt jeder "seinen" Sex als "normal" definiert wissen. Klar, normal ist was gefällt.

andererseits: wie oft steht in Profilen, dass derjenige "außergewöhnlichen", "besonderen" o.ä. Sex will.

wer will denn schon "normal" sein?

Da nach der persönlichen Interpretation gefragt ist, schreibe ich mal - ohne Wertung - nur für mich.

für mich ist normaler Sex eben ficken in verschiedenen Stellungen, mal in Dessous, mal nackt, aber ohne Lack und leder oder gummianzug, ohne Maske, ohne würgen - das würde ich schon zu besonderen Variationen zählen.

BDSM würde ich auch unter "außergewöhnlich" zählen, da ich z.b. in einer disko beim flirten und evtl. ONS nicht damit rechnen würde, dass derjenige mich gleich auspeitscht! ich glaube, wer BDSM liebt, muss das mit einem fremden Partner vor dem Sex irgendwie kommunizieren... soll heißen, so "normal" ist es nicht, dass man - bei besagtem ONS aus der Disko - gleich eine Peitsche rausholt.

Ich denke, alles was man nicht beim "ersten Mal" mit neuem Partner spontan ausleben kann, sondern vorher kommunizieren sollte, ist "außergewöhnlich".


Tristania_
Geschrieben (bearbeitet)

Normal ist für MICH -in Partnerschaft- das Ausleben meiner speziellen Neigungen - sofern der Partner ebenso tickt. (JA, manchmal soll die Liebe auch seltsame Wege gehen, wo das eben NICHT möglich ist ... )

Annähernd normal ist für mich die etwas härtere Gangart beim Ficken ...
Mit reinem Blümchensex kann ich nur nachts um 3, total verpennt und noch im Halbschlaf etwas anfangen ... ... gehört aber auch dazu, wenns nicht zur Norm wird ...


.


bearbeitet von Gothic_Barbie
Buchstabe eingefügt ... :P
Ferkel007
Geschrieben

Oje Mandarina, da bleibt aber nicht viel übrig......

Für die meißten Dinge bedarf es doch einer gewissen Absprache bzw Einstellung auf den Partner so das lediglich der reine Sexakt mit üblichen Vorspiel bleibt..........

Gut, ich bevorzuge sowieso länger anhaltende Partnerschaften und da stellt sich eine andere "Normalität" ein als beim ONS...........


Klar, Fetischdinge wie Lack/Leder usw sind sicher nicht Normalsex...............


SinnlicheXXL
Geschrieben


Ich denke, alles was man nicht beim "ersten Mal" mit neuem Partner spontan ausleben kann, sondern vorher kommunizieren sollte, ist "außergewöhnlich".


Mandarina, ich glaube, da hast du eine klasse Definition gefunden!

Hier stehen die Vorlieben ja im Profil, da kann es also durchaus normal sein, dass sich zwei treffen und gleich beim ersten Sex sehr ausgefallene Sachen testen, aber wenn du "auf normalem Wege" jemanden kennenlernst, dann tastet man sich eher voran und beginnt mit dem Minimalkonsens - was für die meisten Menschen eben Austausch von Zärtlichkeiten, oral und GV beinhaltet.


Geschrieben (bearbeitet)

Für die meißten Dinge bedarf es doch einer gewissen Absprache bzw Einstellung auf den Partner so das lediglich der reine Sexakt mit üblichen Vorspiel bleibt..........



Falls du mal dazu kommst die übliche und unübliche SM- und Fetisch-Literatur zu lesen, wird dir auffallen das es auch dort keine Absprachen gibt.

Ich kann mich auch bei Henry Miller oder Filmen 9 1/2 Wochen oder Der letzte Tango an keine erinnern.

Das Normal hängt zudem sehr vom Kontext ab - der Großteil meiner Sexualkontakte der letzen Jahre wäre sehr überrascht gewesen wenn es ohne weitere "Absprachen" zum "Poppen" gekommen wäre.

Normale Sexualität zu definieren hat schon vor 60 Jahren im Kinsey-Report nicht funktioniert - heute würde man schon daran scheitern zu definieren wann Sex überhaupt anfängt.

Normal ist immer nur der Bereich den der Einzelnen als Normal definiert - da das aber für sadistische Serienmörder genauso gilt wie für asexuelle Veganer, versuche ich den Begriff so weit wie möglich zu vermeiden - der ist in meinem Leben einfach nicht zielführend.

Ich persönlich habe keine normale sondern eine individuelle Sexualität - ich hab auch schon lange niemanden mehr getroffen dessen Sexualität nach Handbuch funktionierte. Bisher hatten alle meine Sexualpartner andere Vorlieben, andere Ideen und andere Knöpfe die es sich lohnte zu drücken.

Aber vielleicht bin ich auch nur ein schlechtes Beispiel.

Pan


bearbeitet von Hirtengott
Geschrieben

Normal ist, was der Mehrheit entspricht.

Ich kann nur hoffen, dass menschenverachtende Praktiken, wie SM und die ganze Natursekt- und Kaviar-Fraktion nicht irgendwann zur Norm werden. Immerhin wird die Gesellschaft immer gestörter. ^^


Geschrieben

..., dass menschenverachtende Praktiken,..



Wenige Dinge sind menschenverachtender als Normierung.

Pan


Tristania_
Geschrieben


menschenverachtende Praktiken, wie SM und die ganze Natursekt- und Kaviar-Fraktion


Menschenverachtend ist nur, wer gegen den Willen des Anderen agiert.

Gerade im Bereich des SM funktioniert nichts ohne Absprachen ... Einhaltung von Regeln ... Vetrauen - das wäre in Extremfällen lebensgefährlich.


Aber das dürfte Dir auch so bewußt sein.


Geschrieben

.... "normaler" Sex für euch ?


Das was beiden Spaß macht ist normal. Wer will da eine passende Aussage machen können?


ispy36
Geschrieben

Wenige Dinge sind menschenverachtender als Normierung.

Pan


Und auch wenn ich den Satz von dir, sehr geschätzter Pan, gerne unterschreibe, so haben die meisten Menschen einen inneren Drang nach der "Sicherheit" und Orientierungshilfe, die ihnen Normierung an die Hand gibt.
Es liegt wohl am innerlichsten Wunsch vieler Menschen, sich auf Kongruenz zu prüfen.


Geschrieben

Oje Mandarina, da bleibt aber nicht viel übrig......





Normal ist immer nur der Bereich den der Einzelnen als Normal definiert - da das aber für sadistische Serienmörder genauso gilt wie für asexuelle Veganer, versuche ich den Begriff so weit wie möglich zu vermeiden - der ist in meinem Leben einfach nicht zielführend.



Jetzt hängen sich alle an dem Wort "normal" auf und wollen ihren induviduellen Sex als "normal" angesehen wissen.

ansonsten ist doch jeder stolz, wenn er etwas Außergewöhnliches macht. Warum soll man jetzt und hier alle praktiken, die es gibt, als "normal" einstufen, wenn im anderen Kontext jeder von sich gerne behauptet, er habe

- einen außergewöhnlichen Geschmack
- ein außergewöhnliches hobby
- einen außergewöhnlichen lebensstil
etc pp.

Ich hoffe jedenfalls, dass diese Gesellschaft niemals einen Sexualmord als "normal" empfindet. Selbst wenn dass der Täter für sich so sieht, hat das keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit.

Jetzt frag ich mal die, die sich empören, wenn ihre Vorlieben nicht von jedem als "normal" angesehen werden: würdet Ihr denn Euren potentiellen Sexpartner damit locken, dass ihr ihm "ganz normalen Sex" bieten wollt? oder sagt ( schreibt ) ihr in diesem kontext nicht eher: "Möchtest du mal etwas außergewöhnliches erleben?"


Geschrieben (bearbeitet)

Es liegt wohl am innerlichsten Wunsch vieler Menschen, sich auf Kongruenz zu prüfen.



Hallo ipsy

Ich hab mich vor ein paar Jahren entschlossen ein exzentrisches Leben zu führen - für mich ist das entspannter. Darum kann ich dazu schwer ja sagen, auch wenn ich verstehe was du sagen willst.

Wenn ich es eher in meinem Leben geschafft hätte, meine ziemlich konservativen Wertvorstellung mit meiner freakigen Wahrnehmung zu synchronisieren, hätte ich diese starke Ablehnung von Normierung vielleicht nicht nötig.


Jetzt hängen sich alle an dem Wort "normal" auf und wollen ihren induviduellen Sex als "normal" angesehen wissen.



Hallo Mandarina

wie ich oben bereits schrieb, bezeichne ich meine Sexualität nicht als normal, auch wenn sie sich für mich so anfühlt.

Würdet Ihr denn Euren potentiellen Sexpartner damit locken, dass ihr ihm "ganz normalen Sex" bieten wollt? oder sagt ( schreibt ) ihr in diesem kontext nicht eher: "Möchtest du mal etwas außergewöhnliches erleben?"



Tatsächlich mache ich zu Beginn normalerweise, zwei Angebote, erstens meine ungeteilte Aufmerksamkeit und zweitens das Wunschprogramm für mein Gegenüber - sexuelle Praktiken sind dabei für mich austauschbar.

Das ist für die meisten "außergewöhnlich" genug. Der Rest entwickelt sich dann auf dem Spielfeld.

Pan


bearbeitet von Hirtengott
×