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Scheitert Sex an der Beziehung oder umgekehrt?


Li****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben (bearbeitet)

Ich habe nichts von "***igung" geschrieben...aber die meisten Frauen haben wohl gedacht, es ist ihre Pflicht "still zu halten"...

Was soll´s, sowas wird ein Mann nie verstehen, auch heutzutage nicht...

....und übrigens "***igung in der Ehe" ist erst seit 1997, in unserem Land, eine Straftat!

Ich habe, als ich jünger war, mit mehreren alten Damen gesprochen, die mir erzählt haben, dass sie es nicht wirklich lustig fanden....8,9 oder mehr Kinder zu bekommen....die Fehlgeburten nicht mitgerechnet.....

Aber wie heißt es doch gleich...." Wo kein Kläger, da kein Angeklagter!"

In diesem Sinn, ein gutes neues Jahr 2015.


bearbeitet von Marie-Anne
Geschrieben (bearbeitet)



@Marie-Anne
Selbst in den extrem patriarchalen Religionsdokumenten Bibel und Koran wird es dem Mann ja verboten, seiner Frau Gewalt anzutun...
Es war also keineswegs völlig normal und straflos, seine Frau zum Sex zu zwingen. Auch damals nicht.

LG
FT




Das ist nicht ganz richtig, im Koran wird von der Frau verlangt,
ihrem Mann den Beischlaf nicht zu verweigern, ausser sie hat
wichtige Gründe, wie wichtig dann die Gründe sind, entscheidet der Herr des Hauses.
Auch darf der Mann nach 3-maliger Verwarnung die Frau "züchtigen" wenn sie seiner Meinung nach ihre häuslichen Pflichten vernachlässigt oder sie in ihr Schlafzimmer einsperren,
wenn zu befürchten ist, dass sie nicht tut was ihr Mann für richtig hält.
Ich glaube du hast den Koran nicht gelesen

Und wie Marie-Anne schreibt auch bei uns, gab es die "ehelichen Pflichten" die genaue Jahreszahl der Abschaffung weiss ich nicht.
Aber erst seit 1977 darf die Ehefrau hier bei uns ohne Einwilligung ihres Mannes arbeiten.
***igung in der Ehe gab es nicht, das war nach dem Gesetz allerhöchstens Nötigung, ebenfalls wenn eine Frau schon mal Verkehr mit einem Mann hatte, der sie dann gezwungen hat.

Das ist aber nur ein Nebenschauplatz und zur Richtigstellung.

p.s.
Dem Mann wird allerdings empfohlen lt. Koran, seine Frau/en gut zu behandeln ist aber gleichzeitig verpflichtet für die islamische Ordnung im Hause zu sorgen.

In diesem Sinne, alles wird besser in 2015


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Ich habe nichts von "***igung" geschrieben...aber die meisten Frauen haben wohl gedacht, es ist ihre Pflicht "still zu halten"...

Was soll´s, sowas wird ein Mann nie verstehen, auch heutzutage nicht...

stimmt verstehe ich nicht.früher haben frauen still gehalten weil es pflicht war,heute halten sie still weil sie keine ahnung haben wie frau fickt.

aus meiner eigenen erfahrung kann ich nur sagen das selbst frauen die beruflich mit männern in die kiste steigen & eigentlich profis auf dem gebiet sein müssten keine ahnung haben.


Geschrieben

Ich das Männliche Blümchen denke schon die Gründe mögen verschieden sein, ob es nun der Alltagstress ist oder der eine Partner nur an seine Wünsche denkt oder mit der Zeit nicht mehr offen darüber redet usw sei dahin gestellt.
Aber wenn nicht beide was dagegen tun, könnte das schnell ein Punkt werden wo es anfängt das sich beide auseinander leben und den Rest können wir uns alle denken.


Geschrieben

So einfach ist das alles eben nicht. Oder anders: Ein entschiedenes Sowohl - als - Auch. Ich denke, dass Problem liegt eher in der Fixierung von Sexualität, Freundschaft und Lebensgemeinschaft auf nur einen Menschen. Wodurch diese auf dem Kopf stehende Pyramide schließlich zusammenbricht ist letztlich nie so recht vorhersehbar. Ich glaube nicht, dass ich in der Gemeinschaft und in der Fixierung auf nur einen Menschen diesem Menschen oder irgendeinem anderen gerecht werden kann.

Die Beziehung scheitert an der Beziehung ... egal ob monogam, polyamourös oder offen. Beziehungen zwischen Menschen sind immer auch Arbeit und sie leben und sterben an dem, was man für den anderen tut bzw. von ihm nimmt.

Scheiß Sex = scheiß Beziehung habe ich genau so erlebt wie das Absterben des Sex an menschlicher Entfremdung. Sich gegenseitig lebenslange Lebensgemeinschaft zu versprechen ist ebenso irrsinnig und verückt wie Kinder zur Welt zu bringen. Man weiß nicht was man tut. Aber mit etwas Glück kann man dankbar darauf zurückschauen.


Geschrieben

Nein, Menschen haben früher bestimmt nicht "großartig", an ihren Beziehungen "gearbeitet"...weil sie dazu keine Zeit hatten...und diskutiert wurde auch nicht.....es wurde gemacht, was der Mann sagt .....weil Frauen nicht gleichberechtigt waren und extra "dumm" bleiben sollten....

Deswegen wurde in vielen Familien, jedes Jahr ein Kind geboren!
.



@Marie-Anne

Kann Mann so nicht stehen lassen !

Erst die Römer haben das Frauenbild das due beschreibst zu uns gebracht ,eine Frau war im Rom der antike nicht viel wert !

Das Haben sie von den festlandgrichen übernommen und noch verchärft !

Komischerweise ,war das zur selben zeit um Rom bei den Etruskern vollkommend anderst !

Auch bei uns im Germanischen Siedlungsgebieten waren Frauen die wissenden ,die denen der Familienbesitz gehörte und diesen an töchter vererbten !

Auch bei den frühen christen waren die Frauen gleichberechtigt ,erst als der christliche Glauben Römische Staatsreligion wurde hat sich das durch die indogtrination der römischen geschellschaftsform in die Kirche geändert !

Zeit hatten die Menschen Früher eher mehr für einander,denn sie haben in und mit der Familie gelebt und gearbeitet ,erst die industralisierung hat dies geändert !

Heute haben wir weniger Arbeitszeit und in unserer Freizeit gehen wir vielfältigen Interessen nach aber mit der Familie dem Partner leben und gemeinsam alltägliches tun machen wir eher nicht mehr !

Alle Jahre ein Kind ,zu Zeiten als es keine verhütung gab war das normal , die haben abends eben nicht in einem Chatroom ge chillt ,sondern sind im bett gelegen und haben gepoppt!


Um aufs Thema zurüch zu kommen ,an was scheitert der Sex in der Beziehung !

An Interessenkonflikten ?

Es besteht kein Interesse daran uneigennützig offen über sex mit dem partner zu reden und ihn zu haben!

Banale sätze wie :"ich Habe lust zu ficken " oder ähnlich werden mit keine lust ,zeit ,oder sonst was abgetan ,bis diese nicht mehr gewechselt werden !
Geeht ein parrtner dann fremd ist es das große Drama, fremd geht aber nur die Person die sexuell nicht erfüllt ist !
Ein ausgewogenes verhältniss zwischen sexuellem verlangen wird es aber nie geben ,nur die Befriedigung von sexuellem verlangen wenn es da ist bringt die Ausgeglichenheit !


Geschrieben

OT

Ähm, das ist so nicht richtig - die römische Frau in der späten Republik und den frühen imperialen Jahrhunderten hatte rechtlich einen wesentlich besseren Status als fast alle anderen Frauen zu der Zeit (besonders bei den Griechen, so viel ist richtig).

Sie konnte im eigenen Namen Landbesitz halten und verwalten, einige niedrige öffentliche Ämter bekleiden, sich völlig problemlos scheiden lassen, hatte grundsätzlich das Sorgerecht für die Kinder, konnte Sklaven und Angestellte im eigenen Namen halten, sogar Gerichtsverfahren anstrengen - selbst gegen ihren Ehemann.

Sicher, das war noch weit, weit weg von unseren heutigen Standards - aber im Vergleich zu den Griechen, Persern oder später dem "christlichen Abendland" sehr, sehr fortschrittlich.

Da hat mit der Christianisierung des Reiches ab der konstantinischen Wende ein wahrer Roll-back stattgefunden.

Nachdem die freie römische Bürgerin Jahrhunderte als selbstständiger, denk und handlungsfähiger Mensch verstanden wurde - waren sie danach schutzbedürftige unselbstständige "Mündel" von Vätern, Ehemann oder Söhnen/Schwiegersöhnen...

LG
FT


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