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Monogam? Kann nicht sein

Empfohlener Beitrag

Geschrieben (bearbeitet)

Des Öfteren hört man hier, dass Menschen, die auf dieser, oder einer ähnlichen Seite angemeldet sind nicht monogam sein können. Ich frage mich immer wieder, wie solche Unterstellungen zustande kommen. Schließt man da von sich auf Andere?

Da ich nur von mir sprechen kann, würde ich gerne eure Meinungen hören, Ich für meinen Teil bin durchaus in der Lage monogam zu leben, und ich will das sogar! Es gab in meinem Leben durchaus Phasen, wo ich nicht nur einen Sexpartner hatte. Allerdings war es dann immer so, dass ich einen festen Partner oder eine längerfristige Affäre an der Seite hatte, mit dem ich dann zusammen das eine oder andere Sexperiment erlebt habe, an dem auch mal andere Menschen beteiligt waren.

Im Allgemeinen bin ich aber durchaus fähig und willens, mich auf einen Partner zu beschränken. Und das habe ich auch die meiste Zeit getan, bis auf kleinere, oben bereits erwähnte Ausnahmen.

Einem Menschen, der sich hier anmeldet unterstelle ich eine gewisse sexuelle Neugier, Aufgeschossenheit und Experientierfreudigkeit. Aber all diese Attribute können genauso auf monogame Menschen. Ich kann sogar in Swingerclubs oder andere Events dieser Art gehen, ohne das ich mit jemand anderem als meinem Partner Sex haben muss. Muss ich mich dann hier fehl am Platze oder zweitklassig fühlen?

Es wäre schön, wenn sich hier ein paar Meinungen zusammen tragen ließen, ohne die üblichen Spams und Ausschweifungen.

Xtasia


bearbeitet von xtasia
Cunnix
Geschrieben

Bin ich liiert, bin ich gern monogam!

Bin ich nicht liiert, ist Polygamie gerade richtig für mich!


Geschrieben

Ich sehe da keinen Widerspruch.

Poppen.de ist für mich einfach eine Kontaktseite auf der es auch vordergründig erotisch zugehen darf.
"Gesucht" werden kann und darf alles vom ONS bis hin zur Beziehung (in welcher Ausprägung auch immer).

Auch sehe ich keinen Widerspruch zwischen den Begriffen Monogamie und Sexualität.
Ganz im Gegenteil denn für mich gehört zu einer langfristig funktionierenden (auch monogamen! Fälle wie eine offene Beziehung meine ich jetzt nicht) Beziehung auch ein für beide zufrieden stellendes Sexualleben.

Es ist halt immer davon abhängig was derjenige oder diejenige sich gerade fürs Leben wünscht. In einer festen Beziehung will ich grundsätzlich monogam leben. Abenteuer -wie von dir geschildert- mit denen beide einverstanden sind bilden dann einen Sonderfall.


samaris2603
Geschrieben (bearbeitet)

In beziehungen war ich immer monogam.
ich habe ja noch nicht mal mehrere sexbeziehungen nebeneinander


bearbeitet von samaris2603
Geschrieben

Jeder der meine Postings aufmerksam liest weiss das ich Pauschalurteile hasse. In punkto Monogamie habe ich ledilich eine Tendenz und eine hohe Wahrscheinlichkeit des Nichtvorhandenseins angedeutet. Und ich gönne es jedem hier sich zu verlieben und sein Glück zu finden.


Geschrieben

Mir geht es nicht darum, hier nach der Liebe fürs Leben zu suchen. Da ist das hier auch nicht meine erste Anlaufstelle. Das Eine hat (für mich) auch nichts mit dem anderen zu tun. Wieso denkst du, dass man nicht monogam sein kann, nur weil man aufgeschlossen ist? Kannst du monogam sein?


H-Kennzeichen
Geschrieben (bearbeitet)

Ich habe kein Problem damit, in einer Beziehung monogam zu leben. Bin ich aber beziehungsfrei, wird natürlich gesucht, auch hier.

Sollte sich dann, wo auch immer, was Konkretes ergeben, steht das, wie schon mal geschehen, auch eindeutig im Profil.

Das wird mich aber nicht davon abhalten, mich am Forum zu beteiligen oder freundschaftliche Kontakte über diese Seite weiter zu betreiben.

Daher besteht für mich absolut kein Widerspruch zwischen einer monogamen Beziehung und der Anwesenheit in dieser Community.


bearbeitet von hannhirte
Mickina
Geschrieben

Natürlich kann man monogam sein. Wenn man in seiner Beziehung völlig erfüllt ist und keine Bestätigung von anderer Seite her braucht... klar geht das. Warum führt man keine monogame Beziehung? Nun, zum Einen sicherlich weil es toll und ein gutes Gefühl ist, wenn man auch noch Anerkennung von anderen bekommt. Reine Selbstbestätigung - mehr nicht. Da machen wir uns doch nichts vor. Die andere Geschichte ist die, dass man sich zwar in seiner Beziehung wohl fühlt, aber vielleicht Neigungen hat, die in dieser nicht erfüllt werden. Und gerade dann kann es sogar für die Beziehung förderlich sein, wenn man seine Neigungen "andererorts" auslebt.


Backgammon23
Geschrieben

ich sehe da auch keinen zwingenden zusammenhang zwischen einem profil auf dieser seite, spaß am sex, neugier, experimentierfreudigkeit und
auf der anderen seite polygamie.
ich kann sehr wohl treu sein in einer beziehung, sogar in einer rein sexuellen...
das hängt damit zusammen, das ich dieses gewisse "eingespieltsein" bevorzuge.
für mich ist sex befriedigender und aufregender, wenn ich etwas vertrautheit mit meiner partnerin habe.
ons sind sicher nett, aber bei weitem nicht so erfüllend.
man kann ja auch in einer beziehung verschiedene dinge, auch mit einbeziehung anderer personen, ausprobieren, aber in erster linie geht es mir dabei um die lust mit dem partner und nicht die lust auf fremde haut.
also ganz klar ja.
monogam und spaß am sex geht sehr wohl. auch oder gerade hier auf der seite.


Geschrieben

Des Öfteren hört man hier, dass Menschen, die auf dieser, oder einer ähnlichen Seite angemeldet sind nicht monogam sein können.

...

Ich für meinen Teil bin durchaus in der Lage monogam zu leben, und ich will das sogar!



Können und wollen sind zweierlei, das ist im Grunde der springende Punkt.

Ich denke auch - unabhängig vom genetischen Code, Beispielen aus der Natur, usw. - dass der Mensch von der Natur her nicht monogam ist!

Dem entgegen steht die Fähigkeit des Denkens (na manchmal jedenfalls ) und daraus die Bildung eines Willens.

Wobei ich mal anmerken möchte, das Denken und den Willen ausnahmsweise mal völlig wertfrei zu sehen.

In unserem Lebensraum ist Monogamie Bestandteil unserer Kultur, Erziehung, nicht zu letzt geprägt durch die Kirche.

In anderen Kulturen ist Polyandrie oder Polygynie genauso normal, wie bei uns Monogamie.

Wenn wir einfach mal etwa 50 Jahre zurück blicken und uns rein weg auf das konzentrieren, was unsere Meinungs- und/oder Willensbildung ausmacht, sind wir im Vergleich zu den vorher gehenden Jahrhunderten rasant schnell von der Wochenschau bei einer 3D Animationstechnik angelangt.

Technische Voraussetzungen, Möglichkeiten, Freiheiten, alles Dinge, die rasant schnell Einfluss auf unsere Sexualität und Einstellung zur Sexualität genommen haben. Auch hier mal ganz unabhängig davon, ob das nun wirklich "gut" oder "schlecht" ist.

Solange die persönliche Freiheit des einzelnen nicht eingeschränkt oder (vor allem gewaltsam) verletzt wird, gibt es meiner Auffassung nach weder "gut" noch "schlecht", es gibt auch keine - wie von Feministinnen behauptet - Widersprüche in speziell der weiblichen Sexualität.

Von daher halte ich es eher so, wissen was ich selbst will, jedoch auch über andere nicht zu urteilen.

Greez Mike


harrybosch0000
Geschrieben

Des Öfteren hört man hier, dass Menschen, die auf dieser, oder einer ähnlichen Seite angemeldet sind nicht monogam sein können



entweder ist es eine Unterstellung (als Vorurteil) oder vielleicht auch eine Rechtfertigung des eigenen Verhaltens (wenn keiner hier monogam ist, kann/darf ich es auch sein). ich glaube, hier gibt es ganz unterschiedliche Leute - die einen monogam, andere polygam und andere ohne sexuelle Beziehung/Kontakte (sowohl gewollt als auch unfreiwillig).


Geschrieben (bearbeitet)

Also ich denke, dass diese Seite zu mindestens nicht wirklich hilft auch auf Dauer monogam zu bleiben.

Hmmm... obwohl ich mich nicht für sonderlich schwanzgesteuert halte, Könnte doch Reizüberflutung und Möglichkeit, evtl. doch daran hindern, eine längere monogame Beziehung mit einem anderen User zu führen. Ne Pizza bestelle ich mir ja auch nicht notwendigerweise, wenn ich auf Diät bin. Wozu also als monogamer Nicht-Single sich hier weiter rumtreiben?

und btw. @cunnix...für mein Definitionsverständnis sind Polygamen genau so ~liiert~ wie Monogamen... dies impliziert der Wortstamm "Gamos"(Ehe), auch wenn es dem Präfix "Poly" nachfolgt. Ich glaube der Terminus den du suchst ist "promisk".


bearbeitet von Stahlbrezel
BetsyBoobs
Geschrieben

damn, ich kan nur mono. und das, obwohl frauen multitasking sind


Geschrieben

Tatsächlich ist jeder der schon mit mehr als einem Partner Sex hatte, nicht mehr monogam sondern seriell monogam - womit sich der Mensch fröhlich zur Gruppe von 97% der Säugetiere gesellt die das auch sind.

Nur spielt beim Menschen neben der biologischen Kategorie "monogam" auch noch die moralische Kategorie "monogam" eine Rolle und ab dann wird es wirklich haarig, denn Beziehungsbeginn und Beziehungsende lassen sich oft nur sehr schwer genau definieren - wann ist es nur Sex und wann hat man schon eine Beziehung - bzw. am Beziehungsende: ist man jetzt wirklich schon Single - oder irgendwie doch nicht. Biologisch gesehen ist dann endgültig Ende auch mit der seriellen Monogamie.

Die moralische Kategorie "monogam" hingegen, kann man sich so hindrehen wie man es gerne möchte - die katholische Kirche wird darunter etwas anderes verstehen, als das Swingerpaar das sich auch als monogam bezeichnet.

Ich selber bin so gar nicht monogam und habe auch kein Interesse das zu sein - aber wenn jemand Spass am monogam sein hat - was auch auch immer das in seiner Moralvorstellung bedeutet - so wünsche ich ihm viel Glück dabei - denn solange er keine Beziehung mit mir eingeht müssen wir unsere individuellen Moralvorstellungen und Wortbedeutungen nicht abstimmen.

Pan


Geschrieben

Ich habe gar kein Problem mit jemandem, der nicht monogam leben will. Sollte sich jedoch eine Beziehung anbahnen, würde ich das wissen wollen bevor ich mich darauf einlasse, denn ich lege Wert darauf.

Das Diskutieren von Vorlieben war aber auch gar nicht meine Intention. Natürlich gibt es hier einen Anteil Menschen, die mehr als einen 'Spielgefährten' haben.

Was mich ärgert ist die Unterstellung, man wäre nicht fähig dazu, und als Begründung dafür die Mitgliedschaft hier ins Feld zu führen.


Geschrieben

..

Was mich ärgert ist die Unterstellung, man wäre nicht fähig dazu, und als Begründung dafür die Mitgliedschaft hier ins Feld zu führen.



Hi Xtasia

warum misst du solche n Unterstellungen diesen Stellenwert zu?

Ich bin sexuell auch monogam, so what. Vielgeschlechtsverkehrer eben nicht.

Mancher Leuts Vostellungskraft reicht eben nur von hier bis zur Tischkante. Stell ihm/ ihr ne Tasse Kaffe drauf, dann reicht die Perspektive für den Unterstellenden nur noch bis in die Tasse

Eins empfinde ich allerdings auch als ärgerlich: Menschen, die alles ficken was nicht bei drei aufm Baum ist und nicht dazu stehen. Umgekehrt, sexuell Monogame, die sich als Allesficker geben, weils 'uncool' zu sein scheint aufm Sexportal.

Halkyonia


cuddly_witch
Geschrieben

Ich könnte nicht mit jemandem zusammenleben, der sein Würstchen noch woanders reinsteckt.

Wir hätten ja dann auch nur noch Sex mit Kondomen.....wie grausam ist das denn?


Geschrieben

ich bin monogam!
ein partner, der dies nicht sein kann, oder will, kommt für mich halt nicht in frage...ganz einfach!


DerLeibhaftige
Geschrieben

Ich kann in einer Beziehung monogam sein, und will das dann auch meistens. Leider war es bisher meistens so, das nach ein paar Jahren beim Sex die Luft raus war, und ich anfing mich zu langweilen. Ich kann mich halt nicht damit abfinden, nur noch selten Sex zu haben, und wenn dann auch nur die Standardnummer im Bett. Einseitige Versuche das ganze wieder zu beleben funktionieren dann auch nicht. Ideal wäre eigentlich eine "emotional monogame" Beziehung, die im Einverständnis etwas Abwechlung erlaubt.


Geschrieben

Weil man hier oder auf anderen foren der art angemeldet ist muß ist man erst mal nur eins "USer" und das ist auschlieslich datensummen erzeugen sonst nix ,Tastenerotik !


Die frage ob man Monogam oder poliamor unterwegs ist ,kann nicht von der mitgliedschaft in einem forum sondern auschlieslich fon der eigenen Neigung und momentanen lust beantwortet werden !!


Was ganz sicher ist jeder der hier oder wo anderst angemeldet ist hat zumindest fantasyen die über eine feste zweierbeziehung und monogame sexuallität hinaus geht !

Diese fantasien haben aber mit sicherheit auch leute die in gar keinen internetmedium angemeldet sind ,denn das ist einfach das menschliche naturell !!

Wo wir beim warum wiso wesshalb angekommen wären und beim streit darüber was die natürliche lebensform des menschen in der partnerschaft ist !!

Leute eine wahrheit ist :

Der mensch kennt die monogame zweierbeziehung erst früstens seit 7-10 tausend jahren ,je nach kulturkreis !

Zufor war die famielie also die sippe welche die lebensgemeinschaft bildete die grösenortnung in der gedacht wurde !
Das war eine Poliamore gemeinschaft ,aber kein drunter und drüber geficke ,sie hatte strukturen !

Die monogame beziehung wurde von der kulturellen entwicklung über das modell Poliamor übergestülbt ,was eher mit rechtsansprüchen und deren sicherung bei der erfolge zu tun hatte als den mit glücksbildender zweierbezihung !!

Das wurde auch mal umgangen zB. Ramsees 2 mit seiner eigenen schwester einen Tron folger zeugte den ihm seine gattin Nofretete nicht schenken konnte !

Ich hoffe die personen jetzt nicht verwechselt zu haben und meine der sohn war tutemamun 1. .


Bei der familie wurde dies zweifelsfrei durch gentest nachgewiesen !

Auch bei anderen vergleichen des erbgutes aus verschiedenen epochen und kulturkreisen kamen erstaunliche verwandschaftsverhältnisse heraus ,so das eines sicher ist : Monogam war da weder männlein noch weiblei ,verheiratet in prüder zeit aber schon !!


Tristania_
Geschrieben

Monogam kann man sehr wohl sein, wenn man hier gemeldet ist.
Ich brauche nicht zwingend fremde Haut zu spüren, um ein erfülltes Sexualleben zu haben.

Ständig wechselnde Partner sind nicht meins und auch gar nicht mit meinen Neigungen vereinbar.


Geschrieben

Was mich ärgert ist die Unterstellung, man wäre nicht fähig dazu,


Sollte die Frage geklärt werden, was denn die "Fähigkeit" bedeutet.

Oder anders ausgedrückt, ist es im Kern wahr oder unwahr, dass der Mensch grundsätzlich nicht monogam oder eben monogam ist.

Glaubt man jüngsten Statistiken - glaube niemals Statistiken, die Du selber gefälscht hast - ist das sogenannte "Fremdgehen" (womit die Monogamie ein Ende findet) nicht mehr allein die Domäne des männlichen Geschlechts, Frauen sollen angeblich sogar häufiger fremdgehen (geschickter noch dazu, anderes Thema).

Überlegt man, was Monogamie im sogenannten "christlichen Abendland" bedeutet, dann doch eigentlich nichts anderes, als keusch in die Ehe und treu bis zum Tod.

Ist es Augenwischerei, sich als monogam zu bezeichnen, wenn man jeweils nur eine Beziehung (auch Sexualbeziehung) hat, diese dafür aber häufig wechselt? Ist das noch monogam? Ist das Moral oder Scheinmoral?

Bleibt die Schlussfrage, ärgert Dich tatsächlich die Unterstellung in Bezug auf eine Grundsatzfrage, oder ärgert es Dich viel mehr, dass Deine eigene Wertvorstellung in Frage gestellt wird?

Nicht falsch verstehen, jeder hat seine eigene Wertvorstellung, das ist vollkommen legitim. Ich sehe nur keinen Grund verärgert zu sein, weil jemand meine persönlichen Wertvorstellungen nicht teilt...

und als Begründung dafür die Mitgliedschaft hier ins Feld zu führen.



Der Bezug dafür ist meiner Ansicht nach doch eindeutig gegeben.

Warum ist man hier?

Aus sexuellem Interesse an einer Thematik?

Sorry, dazu muss man sich nicht auf einer Datingseite/Singlebörse anmelden, dafür kann man gepflegte Literatur zu Rate ziehen.

Beate Uhse hatte seiner Zeit den Grundstein dafür gelegt, dass Sexualität nicht allein ein reiner Akt der Fortpflanzung ist, sondern auch einen großen Anteil an Spaß mit sich bringt.

Die rasante Entwicklung der Medien, Freizügigkeit innerhalb der Gesellschaft und die offene Publikation (wie auch auf dieser Seite), zeigen nicht nur die nahezu unbegrenzten Facetten menschlicher Sexualität, sie animieren auch ganz klar dazu, erzeugen sogar ein Bedürfnis dafür.

Es scheint "uns" also zu gefallen, sonst wären wir nicht hier, bleibt also die Frage offen - bitte auch hier nicht falsch verstehen - ist die Tadellung anderer Moral- und/oder Wertvorstellungen dann nicht vielleicht eher schon ein krampfhafter Versuch, seine Anwesenheit auf einer Datingseite, den indirekten Konsum von Sex mit seiner eigenen Moral- und/oder Wertevorstellung in Einklang zu bringen bzw. zu entschuldigen?

Das gilt anders herum genauso, die Auffassung, dass man zwangsläufig andere Partner suchen müsse, weitergehend auch Geschlechtsverkehr anstrebe, ist auch nichts anderes.

Im Grunde ärgert mich weder die eine, noch die andere "Unterstellung", mich interessiert auch nicht wirklich, ob man monogam sein kann oder muss, entscheidend ist eigentlich nur was ich selbst will.

Greez Mike


Geschrieben

Wir hätten ja dann auch nur noch Sex mit Kondomen.....wie grausam ist das denn?



Wieviele STD-Tests machst du denn so am Beginn einer Beziehung?

Pan


Geschrieben

Ich war die meiste Zeit meines Lebens monogam, zum Teil aus durchaus egoistischen Motiven... Ich stehe z.b. wirklich nicht auf Kondome... Wenn man sein Risiko nicht abschätzen kann, sind sie natürlich unverzichtbar, aber ich bin nie langfristig bei einer Frau geblieben, wo absehbar war, das da ohne Gummi nix läuft.
Zweitens bin ich zu faul um fremd zu gehen
Drittens, wenn mich die aktuelle Freundin/Geliebte nicht ausreichend befriedigt, ist es vermutlich eh nicht die Richtige.


Geschrieben

Eine sehr aufschlussreiche Interpretation der Monogamie...

Kurz und knapp aus dem lieben Wiki:

Monogamie (altgr. μόνος mónos „allein“, „einzig“ und gr. γάμος gamos „Ehe“) bezeichnet die lebenslange exklusive Fortpflanzungsgemeinschaft zwischen zwei Individuen einer Art.

Dem zur Folge war 2 schon eine zu viel

Greez Mike


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