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machine23

Wie oft denkt ihr....

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Wie oft denkt ihr am Tag an Sex und wo ist die Grenze, dass daraus eine Sucht wird? Greift Man(n) mal wieder auf Studien zurück, sollen 18 mal am Tag normal sein. Es kommt natürlich darauf an, wie solch eine Studie aufgebaut ist. Ist es letztendlich also so wie immer? Es kommt auf jeden individuell an? Ich denke jeden Tag an Sex und ich denke auch, dass ich jeden Tat Sex haben könnte. Ob das dann körperlich wirklich klappt, ist wieder eine andere Frage. Ist das dann schon eine Sucht? Manchmal lenkt es mich ab, wenn ich konzentriert arbeiten müsste und genau in dem Moment daran denke. Was ist normal, was nicht? Fragen über Fragen.... Wie sieht es bei euch aus?


Geschrieben

Ich denke jeden Tag an Sex und ich denke auch, dass ich jeden Tat Sex haben könnte. Ob das dann körperlich wirklich klappt, ist wieder eine andere Frage. Ist das dann schon eine Sucht?


Hi,
du machst dir Gedanken um Dinge die nur bei dir im Kopf vorgehen?
Sucht weil du an Sex denkst ?
Nee du, ich würde sagen melde dich mal wieder wenn du du täglich 3-5 mal Sex hast, vorher ist alles im Rahmen
Gruß Gaby


Geschrieben

Ich denke überhaupt nicht an Sex -
Jedenfalls nicht in dem sinne das ich die dinge nur aus dieser Sicht betrachte -
Für mich gehört Sex genauso zum leben wie alles andere auch -

Es steht bei mir hauptsächlich im Zusammenhang mit einem gegenseitigen begehren , in einer partnerschaftlichen Beziehung -
Dadurch sind meine Gedanken daran , mehr auf meine Partnerin bezogen -
Und ansonsten etwas was ich nicht als lebensmittelpunkt wahrnehme -


Geschrieben (bearbeitet)

Für mich gehört Sex genauso zum leben wie alles andere auch



Das auf jeden Fall und so soll es ja auch sein. Nur ist es doch manchmal auch schwer, seine Partnerin mit dem eigenen Verlangen nicht zu überfordern. Selbst wenn das Sexleben von außen betrachtet, in Ordnung ist.


Hi,
Nee du, ich würde sagen melde dich mal wieder wenn du du täglich 3-5 mal Sex hast, vorher ist alles im Rahmen
Gruß Gaby



Die Häufigkeit ist ein gutes Argument, Gaby. Aber es geht auch darum, dass man durch die Gedanken daran, einfach in anderen Dingen nachlässt. Ich denke darüber nach, wie ich mit der Kollegin, mit der ich eigentlich Dinge besprechen muss, Sex haben könnte und wir unaufmerksam. So in diese beispielhafte Richtung meine ich das. Daher ist das nicht nur auf das Körperliche bezogen. Und alle 10 Minuten Pornos gucken, hilft auch nicht. Wenn ich irgendwann alles unter einen Hut bekomme und dann noch 3 bis 5 Mal am Tag Sex habe, denke ich auch nicht mehr darüber nach. Dann ist meine Welt in Ordnung.


bearbeitet von machine23
Geschrieben

Das auf jeden Fall und so soll es ja auch sein. Nur ist es doch manchmal auch schwer, seine Partnerin mit dem eigenen Verlangen...




Nun , jetzt in meiner Singlezeit bin ich kalt wie ein Fisch , der nur seinen Hormonausgleich wahrnimmt -

In meinen Beziehungen war ich bis jetzt immer ein wandelnder Backofen -

Was nie ein Problem für meine jeweilige Partnerin war -
Da das gegenseitige begehren einfach auf beiden Seiten ausgeglichen war -
Die Häufigkeit hat sich dann daraus einfach so von alleine ergeben -

Da gab es keine frage nach Überforderung , sondern nur geben und nehmen -


Geschrieben



Da gab es keine frage nach Überforderung , sondern nur geben und nehmen -



Dann muss ich dir gratulieren. Wenn das so rund lief, ist das bestens.


Geschrieben

Dann muss ich dir gratulieren. Wenn das so rund lief...




Nun ich habe auch da nie gedacht , boach jetzt will oder brauche "ICH" Sex -


Es ist dann immer so gewesen , das Berührungen , Bewegungen oder sonst was , die Lust auf den anderen einfach ausgelöst hat -

Sie hat sich dann von ganz alleine auf meine Partnerin , oder andersrum auf mich übertragen -

Es ist eine Sache ob und in wie weit es passt -
Denn was ist begehren wenn man nicht begehrt wird ?
Es gehört zu gleichen teilen zusammen um ein ganzes werden zu können -


cuddly_witch
Geschrieben

Also ich kann Poglotzer gut verstehen und nachvollziehen. Bei mir ist das ähnlich.

Wenn ich Single bin, wie jetzt im Moment, dann denke ich so gut wie nie an Sex. Warum auch? Ich hab ja gerade keinen Partner, mit dem ich Sex haben könnte, weil ich den begehre oder scharf drauf bin oder sonstiges.

Wenn ich in einer Partnerschaft lebe, denke ich öfter an Sex, weil dann halt auch der Partner dafür da ist.


Geschrieben

Wenn ich Single bin, wie jetzt im Moment, dann denke ich so gut wie nie an Sex. Warum auch? Ich hab ja gerade keinen Partner, mit dem ich Sex haben könnte, weil ich den begehre oder scharf drauf bin oder sonstiges.



Himmel, wie macht ihr das? Ich denke an Sex. Ob nun Single oder nicht. Ich möchte Sex haben, weil er Spaß macht. Das wollt ihr auch, klar, aber ich denke halt so oder so oft daran. Und überlege mir dann, wie ich das jetzt am Besten anstellen könnte. Eure Disziplin will ich haben.....


Geschrieben (bearbeitet)

Nun , ich habe auch Sex nie als mittel und zweck zur Befriedigung des eigenen Körpers betrachtet -
Sondern als Körperliche Unterstreichung der gegenseitigen Gefühle -

Und der Körper meiner Partnerin war kein Lustobjekt , das nur der Befriedigung gedient hat -
Sondern war eher wie ein Musikinstrument , das man vollkommen beherrschen muss um ihm die schönsten und lieblichsten töne entlocken zu können -

Ich glaube dadurch ist Sex für mich mehr etwas worüber ich zwar jederzeit sachlich reden kann , aber nicht als solches groß daran denken muss -


Himmel, wie macht ihr das? Ich denke an Sex. Ob nun Single oder nicht. Ich möchte Sex haben, weil er Spaß macht...



Vielleicht solltest du für dich erst mal ergründen , warum oder was für dich den spaß daran ausmacht -
Ob es die reine körperliche Befriedigung ist -
Also der Ausgleich des Hormonhaushalts -

Für mich ist dabei nicht der Sex selber das den spaß bringt , sondern das genießen wie weit ich meine Partnerin bringen kann und wie weit sie mich bringen kann -

Also die gegenseitige Befriedigung nicht nur auf Körperlicher Basis , sondern auch auf der gefühlsebene -


bearbeitet von poglotzer
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