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Picknick

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Heute wird es wohl endlich mal etwas sonniger draußen und ich komme auf die Idee, dass wir doch eigentlich mal ein Picknick machen könnten. Wir packen einen Korb, ich klemme mir eine Decke unter den Arm und wir machen uns auf den Weg.
Wir gehen durch ein kleines Waldstück, bis wir an einer Lichtung ankommen. Die Vögel zwitschern und ein Specht klopft in der Ferne. Du breitest die Decke aus, während ich schon mal den Korb auspacke. Waffeln, Nutella, Sahne, Brötchen, Käse etc. Wir pflanzen uns hin und genießen das schöne Wetter und das Essen & Trinken.
Plötzlich sehe ich ein Eichhörnchen direkt neben uns und beuge mich zu dir rüber, um mit dem Finger auf es zu zeigen. Diesen Moment nutzt du schamlos aus und küsst mich leidenschaftlich. Aus dem Kuss wird schnell ein Zungenkuss, welcher einige Minuten andauert. Meine Hände gleiten langsam über deine Hüfte und wir umarmen uns. Als deine Hände unter mein T-Shirt gleiten bekomme ich eine leichte Gänsehaut. Ich streife dir deine Jacke ab, während wir uns immer noch zärtlich küssen. Deine Hände berühren meine Oberschenkel und ich knöpfe dir langsam dein Hemd auf. Es fällt bald darauf langsam hinter dir zu Boden. Du ziehst mir mein T-Shirt über den Kopf und für diese Zeit entfernen sich unsere Lippen kurz voneinander.
Wir spüren den kühlen, angenehmen Sommerwind auf unsere Haut, welcher unsere Gänsehaut nochmals leicht verstärkt. Ich küsse dich zärtlich auf deinen Hals, während meine Hände langsam über deinen Rücken und Bauch gleiten. Langsam nähern sie sich deinem BH. Ich massiere zärtlich deine Brüste, bis ich deinen BH öffne und er zu Boden fällt. Eine deiner Hände kommt meinem Schwanz gefährlich nahe und du merkst, wie sich in meiner Hose etwas regt. Wir richten uns auf und öffnen langsam unsere Hosen. Wir umarmen uns und unsere nackten Oberkörper berühren einander. Ich ziehe meine Hose aus, lege dich langsam auf den Rücken, ziehe dir auch deine Hose aus und dann greift meine rechte Hand nach der Dose Sprühsahne.
Du liegst regungslos vor mir, während ich kleine Sahneberge auf deinem Bauchnabel und deinen Brustwarzen mache. Ich mache eine kleine Sahnespur von deinem Bauchnabel zwischen deine Brüste und von dort jeweils zu den Sahnebergen auf deinen Brustwarzen, so dass ein Sahne-T entsteht. Ich lege die Dose Sprühsahne wieder an die Seite und lecke zärtlich den Sahneberg von deinem Bauchnabel ab. Meine Zungenspitze leckt deinen Bauchnabel komplett aus, so dass keine Sahne zurück bleibt. Dann gleite ich mit meiner Zunge und meinen Lippen der Sahnespur entlang bis zwischen deine Brüste. Von dort aus bewege ich mich langsam zu deiner linken Brustwarze. Auch dort schlecke ich genüsslich den Sahneberg ab und nachdem die Sahne schon komplett weg ist spielt meine Zunge noch mit deiner harten Brustwarze und ich knabber zärtlich daran. Dann wende ich mich der restlichen Sahnespur zu, die zu deiner rechten Brustwarze führt. Ich wiederhole das Spielchen auch mit dieser Brustwarze. Ich küsse mich zärtlich deinem Hals hoch bis ich wieder an deinem Mund ankomme, wo sich unsere Zungen wieder treffen. Du schmeckst den süßen Geschmack der Sahne und erfreust dich meiner Verführungskünste.
Nun drehst du mich auf den Rücken und greifst zu dem Glas Nutella, welches in der warmen Sommersonne schon fast flüssig geworden ist. Du steckst deinen rechten Zeigefinger in das Glas und lässt das Nutella auf meinen Körper laufen. Es entstehen viele kleine Spuren, welche sich kreuz und quer über meinen Oberkörper verteilen. Du ziehst mir meine Shorts aus und ehe ich mich versehe liegt auf der Spitze meines mittlerweilen ziemlich harten Prügels ein kleiner Nutellahügel. Kurz darauf küsst du die vielen kleinen Spuren regelrecht von meinem Körper und meine Gänsehaut wird unbeschreiblich. Als du dich meinem Prügel zuwendest stöhne ich leise auf. Deine Zunge windet sich um meine Eichel und mein Prügel wird unbeschreiblich hart. Deine rechte Hand krault zärtlich meine Hoden und deine Lippen bewegen sich auf und ab. Ich verkneife es mir zu kommen, denn immerhin will ich dir auch noch deinen Spaß gönnen.
Du kommst wieder nach oben und wir schauen uns kurz an, bis du dich auf mich legst und mich zärtlich küsst. Wir drehen uns, so dass du wieder auf dem Rücken liegst. Ich küsse deinen Hals, deine Brüste, deinen Bauchnabel und schließlich deine Innenschenkel. Meine Hände gleiten über deine Hüfte und ziehen dir langsam und vorsichtig dein Höschen aus. Ich küsse dich wieder auf deine Oberschenkel und nähere mich langsam deiner jetzt schon feuchten Spalte. Deine Hände gleiten über mein kurzes Haar, während ich dich auf deinen Lusthügel küsse. Du stöhnst leise auf und meine Zunge verwöhnt deinen Kitzler. Ab und zu gleite ich tiefer, um kurz ein wenig in dich einzudringen. Du stöhnst vor Geilheit und meine Hände massieren zärtlich deine Brüste. Als du kommst stöhnst laut auf und zwei Vögel fliegen von einem nahestehenden Baum.
Du gibst mir ein Zeichen, dass ich wieder zu dir hochkommen soll und auf dem Weg zu deinem Mund verwöhne ich nochmals deine Brustwarzen mit meiner Zunge und meinen Lippen. Wir küssen uns wieder zärtlich und du nimmst meinen harten Prügel in deine rechte Hand. Du streichelst wieder meinen Hoden und gleitest über meinen Schwanz. Kurz darauf legst du mich auf den Rücken und setzt dich auf mich. Mein total harter Prügel dringt in dich ein und wir stöhnen beide laut auf. Du bewegst deine Hüften auf und ab und das Gefühl ist für uns beide total geil. Du legst dich auf mich und ich spüre deine harten Brustwarzen auf meiner Brust. Wir küssen uns wild, während du deine Hüften immer schneller auf und ab bewegst.
Dann steigst du von mir runter und legst dich auf den Rücken. Ich lege mich auf dich und dringe langsam in dich ein. Voller Lust stöhnst du wieder etwas lauter auf. Wir küssen uns die ganze Zeit über leidenschaftlich, bis wir nach einigen Minuten beide gleichzeitig zum Höhepunkt kommen.
Erschöpft fallen wir auf die Decke und ziehen uns unsere Unterwäsche wieder an und verbringen noch Minuten oder Stunden indem wir nebeneinander liegen und Zärtlichkeiten austauschen, bis wir die Sachen wieder zusammen packen und uns auf den Heimweg machen.


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