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DieShamanin

Für mich ein Erlebnis der besonderen Art (SMile) (Teil 1 + 2)

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Geschrieben

Vor einiger Zeit haben wir über Poppen.de einen mehr als sympathischen (und liebevollen) Mann kennengelernt, der all unsere Erwartungen übertraf. Bei unserem Treffen, das dem persönlichen Kennenlernen diente, stand fest: die Chemie stimmt.

Was sich nun bei unserem ersten gemeinsamen "Spiel" ereignete, möchte ich hier erzählen.
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Wo soll ich nur beginnen ? Ein Tag, angefüllt mit so tiefen Gefühlen liegt hinter mir.

Ein Tag, der mich bevor er überhaupt anbrach, Höhen und Tiefen an Gefühlen durchleben ließ, wie ich es mir nie vorstellen konnte. Die Vorgeschichte, wie es zu diesem Tag kommen konnte, übergehe ich an dieser Stelle, da wir drei es wissen und hierzu eigentlich nichts mehr zu sagen ist. Also werde ich hier, wie mir es mir als Aufgabe zugedacht wurde, versuchen für Euch meine Gefühle an diesem Tag wiederzugeben.

Die Dinge nahmen ihren Lauf nach einer Autofahrt, bei der ich kurz vor dem Eintreffen am Ziel mein Höschen auszuziehen hatte, da unser Spiel damit eröffnet wurde. Die Tatsache, mein Höschen auszuziehen, bereitete mir überhaupt keine Probleme.
Das war ich ja gewohnt. Wie aber würde es weiter gehen ?

Wir hielten hinter dem Auto meines neuen Masters an. Als ich ihn sah, verschwand ein großer Teil der Nervosität, die mich nun schon seit Tagen nicht mehr losließ. Nervosität wovor eigentlich ? Das Spiel war für mich doch nichts Unbekanntes mehr, so wie für meinen neuen Master. Diesmal war da etwas anderes: nie zuvor hatte ein anderer Mann an unserem Spiel teilhaben dürfen, den wir beide, mein Gebieter und ich emotional in unsere Welt des Spielens so tief mit eingebunden hatten.

Mein Gebieter platzierte mich beim gemeinsamen Frühstück neben meinem neuen Master so, dass dieser ganz bequem und für andere nicht sichtbar unter meinen Rock fassen konnte, um sich davon zu überzeugen, dass ich mich ordentlich rasiert hatte. Was dann folgte, war etwas anderes als „Überzeugungsarbeit“. Ich fühlte meinen Master so intensiv, dass ich ohne etwas dagegen tun zu können, begann nass zu werden und dadurch so erregt wurde, dass es mir kaum noch möglich war, vernünftig zu frühstücken. Dies zärtliche Spiel zwischen meinen Schenkeln verursachte einen solchen Aufruhr in meinem Körper. Einfach Wahnsinn. Seine Finger spielten mit meinen Schamlippen, mit meinem Kitzler so liebevoll, dass ich meine liebe Not damit hatte, still sitzen zu bleiben und mir nach außen hin nichts anmerken zu lassen.

Der Einzige, der wohl annähernd nachvollziehen konnte, was sich in mir abspielte, war mein Gebieter. Als es Zeit zum Aufbrechen wurde, trug mir mein Gebieter auf, meine Bluse auszuziehen und mich dann zu den Autos zu begeben. Obwohl draußen Schnee lag und es doch etwas kühl war, fror ich kein bisschen. Ich konnte mir vorstellen, was folgen würde und der Gedanke daran heizte mich noch mehr auf. Zu diesem Zeitpunkt verflog meine bis dahin schon sehr abgeklungene Nervosität und ich ließ meine Gefühle einfach treiben. Ich fühlte mich wohl mit meinen beiden Gebietern und das wollte ich nun auch in vollen Zügen genießen.

Wir hielten an und ich hatte mich zum Auto meines Masters zu begeben. Dort musste ich den Rock ausziehen und wurde auf dem Beifahrersitz fixiert und meine Brustwarzen wurden mit den runden Klemmen versehen. So durfte ich mich den Weg bis zu unserem Ziel meinem Master präsentieren. Die Gefühle tobten nun nur so in meinem Körper. Ausgeliefert meinem neuen Master, die Brustwarzen wurden immer härter, die Brüste begannen voller zu werden und auch meine Schamlippen und mein Kitzler begannen sich mit Blut zu füllen und wurden immer empfindlicher. Das ließ mich mein Master auch ganz deutlich fühlen, denn seine Finger berührten mich überall. Ich konnte seine Erregung fast körperlich spüren, so intensiv war seine Ausstrahlung auf mich.

An unserem Ziel angekommen, wurde mir der Mantel abgenommen und ich hatte mich nackt hineinzubegeben. Drinnen angekommen, begann ich mich dort sofort wohl zu fühlen. Es stimmte einfach alles. Mein Master hatte die Räumlichkeiten gut beheizt und alles lud förmlich zu einem heißen Spiel ein. Was in den nun folgenden Stunden geschah kann ich in genau zeitlicher Folge einfach nicht mehr wiedergeben. Ich verlor mich so tief in unglaublich intensiven Gefühlen, dass Raum und Zeit irgendwie nicht mehr geordnet bei mir vorhanden sind. So etwas habe ich noch nie erlebt. Zwei Gebieter, beide so einfühlsam, zärtlich, fordernd, etwas ganz Besonderes ausstrahlend, das man nur sehr selten bei Männern findet.

Ich wurde aufgefordert, mich in einigen für eine Sklavin typischen Haltungen zu präsentieren. Ich konnte dabei meine Gebieter auf meiner Haut fühlen. Die Blicke, die über meinen Körper wanderten. Die Spannung, die meine Gebieter erfüllte, ging fast schon körperlich auf mich über. Meine Gebieter schienen zufrieden mit ihrer Sklavin.

An dieser Stelle muss ich einfach beschreiben, was heute, zwei Tage später immer noch in meinem Körper tobt. Es ist wie eine Sucht, eine nie gekannte Gier. Gedanklich bin ich immer wieder beim Spiel mit meinen Gebietern und ich habe nicht etwa dieses „Schmetterlingsgefühl“ im Magen. Nein, es ist etwas ganz anderes. Es geht durch den ganzen Körper. Es ist mir sogar möglich, die Augen zu schließen und ich kann meine Gebieter fühlen. Ihre Körper, Ihre Nähe, Ihren Geruch. Es ist unbeschreiblich schön und es erregt mich wahnsinnig. Ich fühle wie meine Brustwarzen steif werden und wie die Hitze aus meinem Innersten aufsteigt.

Genau die gleiche Hitze, die gleichen Gefühle wie vor zwei Tagen, als ich an die Haken in der Decke fixiert war und meine Brustwarzen zärtlich von meinem Master bearbeitet wurden. Während mein Gebieter, der wissend um die Reaktionen meines Körpers meinen Brustwarzen eine schmerzhaftere Behandlung zukommen ließ. Dieses Wechselbad der Gefühle, die ich zum ersten Mal in dieser Form erlebte, trieben mich fast völlig zum Orgasmus. Es war so unendlich schwer für mich, diesen zurück zu halten, so wie es sich für eine gehorsame Sklavin im Spiel geziemt. (Obwohl ich dies eigentlich auch so vermag, um mich selbst bis an die eigene Grenze -zumindest in diesem Punkt- zu bringen. Das ist auch das Einzige, was teilweise noch ein wenig meinem Einfluss unterliegt bei diesem Spiel.)

Dieses erregende Gefühl, beide Gebieter um mich zu haben, beide fühlen zu können ist mir fast nicht möglich zu beschreiben. Das „Nacheinander“ der Gefühle ist mir ja nicht unbekannt, aber gleichzeitig ……. Es ist als ob man in glühende Lava getaucht wird und im gleichen Moment eine schützende Hülle fühlt, die verhindert, dass man verglüht.
Mein Master musste offenbar fühlen, was in mir vorging, denn immer wieder war er es, der mir dieses „schützende“ Gefühl gab, um mich Sekunden später wieder diesen glühenden Gefühlen hervorgerufen durch meinen Gebieter auszusetzen. So etwas habe ich mir nie vorstellen können. Ich habe mir schon so meine Gedanken darüber gemacht, was in Frauen wohl vorgeht, die behaupten, mit zwei Männern sei es etwas ganz besonderes. Aber heute bin ich überzeugt davon, das sie damit ganz andere Gefühle verbinden. Denn es können niemals diese Gefühle sein, wie ich sie in diesem Moment für meine Gebieter hatte. Das war nicht nur körperliches Verlangen, nicht einfach nur der Wunsch einen Orgasmus zu haben. Nein, es ist das Gefühl in diesem Moment irgendwie zu einer Einheit zu verschmelzen. Jeder ist nur für den anderen da. Meine Gebieter führen mich an meine Grenzen und lassen mich sämtliche Höhen und Tiefen an Gefühlen durchleben. Dieses grenzenlose Vertrauen untereinander und zueinander gibt es meiner Meinung nach nur bei einem solchen Spiel. Das geht so unendlich tief unter die Haut, Du legst Dein tiefstes Innerstes dem anderen zu Füssen und begibst Dich völlig in seine Hände. Im Gegenzug übereigne ich meinen Körper mit all seinen Empfindungen meinen Gebietern. Ich biete meinen Gebietern mich und meinen Körper um wiederum Ihre Gefühle zu empfangen und sie zu genießen.


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Geschrieben

Es war unbeschreiblich. Während mein Gebieter mich in meinen Orgasmus entließ, wurde ich gleichzeitig von einem Master wie in einen schützenden Mantel gehüllt, der mich so unendlich tief versinken ließ und mir gleichzeitig das Gefühl der Geborgenheit gab.
Ich kniete zwischen beiden Gebietern und zwar so, dass es meinem Gebieter möglich war, mit seinen Fingern die Nässe zu prüfen, die sich in mir angesammelt. Andererseits befand ich mich zu Füssen meines Masters, dem ich mich nun ganz und gar widmen durfte.
Wer mich kennt, weiß wie schwer ich mich damit tue
–und das trotz allem, was ich bisher erleben durfte- Worte wie Schwanz oder ähnliches zu verwenden. Aber trotz intensiver Überlegung habe ich bisher keine andere zutreffende Bezeichnung gefunden, da auch das Spiel für mich eine gewisse Härte beinhaltet und die Beschreibung eines Penis für mich irgendwie dazu passen muss.

Also kniete ich vor meinem Master, der mir half seine Hose zu öffnen. Mir zitterten derart die Hände und der schließlich auch der Körper, denn ich nun durfte ich ihm dienen. Der Körper meines Masters fühlte sich wunderbar unter meinen Fingerspitzen an und sein angenehm männlicher Geruch prägte sich mir sofort ein. Ich genoss es unendlich, als ich merkte, dass mein Master sich trotz seiner (unserer aller) anfänglichen Nervosität langsam aber sicher fallen ließ. Trotz aller Angespanntheit seines Körpers gab er immer mehr nach und begann mich zu genießen. Ich kann gar nicht sagen, wie stolz mich das machte.

Also ließ ich meine Fingerspitzen über seine Haut gleiten während ich seinen harten Schwanz in den Mund nahm, um ihn gebührend zu begrüßen. Da war sie schlagartig wieder, die glühende Lava. Ich fühlte meinen Gebieter mit seinen Fingern in mir und durfte gleichzeitig einen herrlichen Schwanz verwöhnen. Alles fügte sich wunderbar ineinander und nicht nur die Erregung meines Masters nahm zu. Ebenso die meines Gebieters, dessen Finger mich gleichzeitig immer höher trieben. Mein Gebieter kennt mich genau und weiß natürlich, wie er mich hochtreiben kann. Dieses erregende Gefühl wurde immer stärker. Im gleichen Maß, wie die Erregung meines Masters zunahm. Sein Schwanz pulsierte förmlich unter den Berührungen durch meine Zunge und meinen Mund. Ich hoffte, dass er sich nicht zu sehr bemühen würde, seine Gefühle zurück zu halten. Ich wusste, dass es schwer würde für ihn, sich anfangs zurückzunehmen, aber das sollte und brauchte er bei mir nicht. In dem Punkt bin ich doch wohl doch ein wenig anders als andere Frauen. Mich erfüllt es mit Stolz, wenn sich meine Gebieter sich einfach gehen lassen. (Denn schließlich bin ich ja nicht ganz unschuldig daran.) Ich merkte, wie es mein Master schließlich doch nicht mehr aushielt und bereit war, mir seinen Nektar zukommen zu lassen. Ich beschloss ganz spontan (diese Freiheit hatte mein Gebieter mir zugestanden) dieses Geschenk meines Masters auf meinen Brustwarzen zu genießen. Als der Nektar auf meine Brustwarzen traf, traf auch mein Gebieter meine empfindsamste Stelle und ließ mich erneut in einem Orgasmus versinken. Es gelang mir danach mühelos, dem Schwanz meines Gebieters dasselbe zukommen zu lassen wie meinem Master. Nur mit dem Unterschied, dass ich den Nektar meines Gebieters trinken durfte. So, wie er es immer und immer wieder gerne mag.

Danach kamen wahre Traumsequenzen, denn mein Gebieter war sehr bemüht, Teile meiner Phantasien wahr werden zu lassen. Ich denke, den Moment, wo beide Gebieter zu meinen Seiten knieten und sie mir ihre Schwänze überließen, werde ich wohl so schnell nicht vergessen. Genauso wenig wie den Augenblick, als ich den Schwanz meines Gebieters in den Mund nehmen durfte und ich den Schwanz meines Masters tief in mir fühlen durfte. Die Schwänze meiner Gebieter kochten förmlich. Mein Gebieter pulsierte in meinem Mund und auch mein Master hielt es zwischen meinen Schenkeln nicht mehr aus. Einfach unbeschreiblich. Den warmen Nektar meines Gebieters im Mund und den meines Masters tief in meinem Innersten. Wobei ich hier wohl doch noch dazu sagen sollte, das es Unterschiede geben kann, den Nektar auf die Art wie mein Master ihn mir zukommen ließ, in sich aufzunehmen. Es kommt vor, dass genau in dem Moment nicht alles im Inneren bereit ist, den Nektar anzunehmen. Passt aber alles, so wie bei uns Dreien in diesem Augenblick, kann ich es nur so beschreiben: „In diesem Moment wäre ein Held gezeugt worden.“ Mein Gebieter genoss es ebenso, mir gestattet zu haben, genau dies zu fühlen. Denn wir hatten ja vorher beschlossen, dass wir beide gemeinsam darauf verzichten, unser Spiel mit meinem Master „safe“ zu spielen.

Da bei einem so ausdauernden Spiel den Körpern auch Ruhe gegönnt werden muss, beschlossen wir, erstmal etwas zu essen. Ich setze mich dabei wie auch schon vorher auf den Rand des Stuhls, der mir zugewiesen worden war. Die Schenkel geöffnet, jederzeit zugänglich für meine Gebieter. Ein wahnsinnig geiles Gefühl sich so den Gebietern zu präsentieren. Den Geschmack meines Gebieters im Mund und nass zwischen den Schenkeln vom Nektar meines Masters.
Mein Master hatte übrigens alles sehr sorgfältig bedacht. Von den eigens für diesen Tag angebrachten Haken über die Tatsache, dass er darauf bedacht war, es nicht kalt werden zu lassen, so dass wir drei uns jederzeit rundum wohl fühlten konnten. Ich bin unendlich stolz und auch dankbar, einem zweiten, ebenfalls einfühlsamen Gebieter dienen zu dürfen.

Je mehr Zeit an diesem Tag verging, um so intensiver wurden meine Empfindungen, wenn mich einer meiner Gebieter berührte. Egal ob es ein zufälliges Streifen meiner Haut oder die Berührung egal welcher Stelle meines Körper während eines intensiven Spiels war. Mein gesamter Körper war wie ein einziger heißer Lavastrom, der immer wieder überkochte und mich dabei vollkommen mit sich riss. Und ich genoss es unendlich.(Was mein Gebieter offensichtlich sehr wohlwollend zur Kenntnis nahm.) Und ich denke, dass auch mein Master ahnte, was sich in mir abspielte. Eigentlich war es ja auch nicht zu übersehen und ich dachte nicht im Entferntesten daran, mich auf irgendeine Art und Weise zurück zu nehmen. Meine Gebieter sollten sehen, wie ich auf sie reagierte.

Mein Gebieter, dem ich einige meiner Phantasien bereits vor unserem Zusammentreffen zu schildern hatte, setzte alles daran, diese zum Teil bereits Wirklichkeit werden zu lassen an diesem Tag. So brachten er und mein Master meine Brustwarzen auch dazu, auf die geringste Berührung zu reagieren und damit meinen gesamten Körper. Berührte mich einer meiner Gebieter, begann ich sofort wieder nass zu werden, und alles an mir war bereit, meine Gebieter in mich aufzunehmen. Egal auf welche Art sie es auch immer von mir gewünscht hätten.
Meine Gebieter hatten an diesem Tag ebenfalls beschlossen, mich die Gerte und auch unterschiedliche Peitschen fühlen zu lassen. Mein Gebieter doch recht energisch wie immer, mein Master zunächst etwas sanft, dann mich genau beobachtend, auch etwas energischer. Anfangs konnte ich meine Gebieter daran noch unterscheiden, aber im Laufe der Zeit spielten sich beide so perfekt aufeinander ein, so dass es mir immer schwerer fiel. Aber wollte ich das eigentlich noch ? Eigentlich nicht. Der Zeitpunkt der völligen Selbstaufgabe vor meinen beiden Gebietern war längst da.

Ich ließ mich immer tiefer in meine Gebieter sinken und ertrank förmlich in beiden. Mein Gebieter fühlte das ganz genau, denn er hatte mich die ganze Zeit über aufmerksam beobachtet. Er wusste ganz genau, was in mir vorging, konnte sich ausmalen, was sich in meinem Kopf und in meiner Phantasie abspielte.
Also setzte mein Gebieter an und trieb mich in ein Spiel, das gemessen an unseren bisherigen Erlebnissen seines Gleichen sucht. Ich hatte die stehende Grundhaltung einzunehmen und mich aus dieser heraus zu meinen Master zu beugen. Dieser saß auf einem Stuhl, aber eben so, dass ich mich ohne Probleme wieder seinem Schwanz zuwenden konnte. Soweit es mir durch seine Haltung möglich war, ließ ich meine Fingerspitzen über seinen Körper streicheln, während meine Zunge mit seinem Schwanz spielte. Die Haut meines Masters fühlte sich wahnsinnig gut an. Ich nahm mir vor, ihn diesbezüglich, wenn es ein Spiel mir gestatten würde, richtig ausgiebig am ganzen Körper zu verwöhnen.

Ich konnte fühlen, wie sein Körper sich wieder anspannte und dieser herrlich angenehme männliche Duft intensiver wurde. Ich genoss es ebenso, wie den Duft meines Gebieters. Das ist mit die schönste Phase eines jeden Spiels, denn von diesem Moment an beginnen die Gefühle immer mehr zuzunehmen. Das ist mir so bewusst auch erst in dem Moment geworden, als ich das erste Mal mit verbundenen Augen spielen musste. Und ich genieße es mit jedem Mal mehr.

Während ich mich meinem Master zuwendete, fühlte ich, wie mein Gebieter seinen harten Schwanz immer wieder in mich gleiten ließ, und ich somit wieder beide Gebieter in mir fühlen durfte. Nur kam diesmal hinzu, dass mein Gebieter gleichzeitig meinen Kitzler immer wieder berührte, damit er sich komplett mit Blut füllte und die schon vorhandenen Gefühle noch intensiver wurden. Mein Master sorgte während dessen dafür, dass meine Brustwarzen unendlich hart wurden und jede seiner Berührungen mich immer höher trieb. Als mein Gebieter nun den Zeitpunkt für gekommen hielt, seinen Schwanz in mein Hinterteil zu versenken, startete ich fast völlig durch. Ich wusste, was ich jetzt zu tun hatte, um uns alle Drei so gut wie gleichzeitig kommen zu lassen. Also bat ich meinen Master, meine Brustwarzen ruhig fester zu bearbeiten, spürte, wie sich der Schwanz meines Gebieters spannte und ließ meinem Master keine Chance mehr, seinen Saft zurückzuhalten. Was dann folgte, wisst ihr. Mein Gebieter gab mir seinen Saft, fast im gleichen Moment bekam ich den Saft meines Master zu trinken und ich …… bekam einen Orgasmus, wie ich ihn in der Form noch nicht erlebt hatte.

Ich bin dankbar, zwei solche Gebieter meine Gebieter nennen zu dürfen.


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Geschrieben

Das ist zwar bis jetzt nicht meine Vorstellung von Sex. Oder sagen wir es mal so, ich habe diese Art von Sex bisher noch nicht in Betracht gezogen.

Durch Deine sehr schöne Schilderung des Erlebnisses ist aber so eine kleine Sehnsucht in mir geweckt worden. Vielleicht setze ich es ja auch eines Tages mit der entsprechenden Partnerin in die Tat um.


Geschrieben

Eine sehr schöne Beschreibung einer der (für mich) reizvollsten Spielarten der Lust...

Hier kann sogar ein Aussenstehender erkennen, wie bei dieser Form die Lust entsteht.

Danke Dir für diese sehr einfühlsame und wahnsinnig leidenschaftliche Beschreibung der Geschehnisse!!


Geschrieben

Ich freu mich, daß Dir meine Schilderung dieser wahren Begebenheit gefallen hat.

Ich bin schon jetzt voller Vorfreude auf das nächste Treffen mit meinen beiden Gebietern (von dem ich sicherlich wieder einiges im Forum berichten werde).

Es wird bestimmt noch intensiver als beim ersten Mal ................


Geschrieben

Das ist es immer, weil man sich immer weiter bewegt...
Jedesmal geht man einen oder zwei Schritte weiter, auf die Grenzen zu, die man selber nicht kennt und vielleicht auch nie erreicht...
Es ist eine Suche, eine Reise zu einem Punkt, den man nicht kennt...
Abenteuerlich und schön, das Intensivste, was man meiner Meinung nach erleben kann.

Ich kann die "andere" Seite so gut nachempfinden, da ich selber erneut auf der Reise bin. Aber diesmal auf ganz andere Art und Weise mit völlig neuen Gefühlen...

Ich wünsche Dir alles Gute,

Jens


Geschrieben

Ich danke Dir ..... und wünsche Dir auch ganz intensive neue Erfahrungen auf Deiner Reise.

LG Sigrid


DJMaexx
Geschrieben

So einmalig wie Du das Erlebnis beschrieben hast, kann ich mir vorstellen, das es was ganz Besonderes gewesen ist. Nur all zu verständlich finde ich das Verlangen nach mehr, noch weiter an die Grenzen des Verlangens und Empfindens zu gehen und ich wünsche Euch dabei viel Phantasie und Freude.

Nebenbei bemerkt, es ist das erste mal, das ich eine so lange Erlebnisbeschreibung vom Anfang bis Ende interessiert gelesen habe, an Dir ist ja eine Schriftstellerin verloren gegangen, mein kompliment.


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