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Blancawahnsinn

Die heisse Hand

Empfohlener Beitrag

Blancawahnsinn

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Die U-Bahn setzte sich knirschend in Gang. Es war wie immer um diese Zeit unvorstellbar voll. Sie konnte sich kaum rühren, so eng war es. Die Menschen standen dicht an dicht. Unwillkürlich lehnte sie sich etwas zurück und stieß an einen muskulösen Körper.
Beim Blick über ihre Schulter sah sie für Sekundenschnelle in zwei dunkelbraune Augen und ein männliches Gesicht. Sie geriet leicht aus dem Gleichgewicht. Eine Hand stützte sie. Errötend murmelte sie: „Vielen Dank!“ Hinter ihr stand einer der attraktivsten Männer, den sie jemals gesehen hatte. Sie schloss die Augen. Menschen stiegen ein und aus.
Sie hätte nicht sagen können, an welcher U-Bahn-Station sie die Hand an ihrem Po zum ersten Mal bemerkte. Anstatt zu erschrecken und automatisch dagegen zu reagieren, genoss sie diese unwirkliche Berührung. Die Hand war kräftig und wusste anscheinend genau, was sie zu tun hatte. Geschickt suchten sich die Finger den Weg unter ihr kurzes Baumwollkleid.
Erst widerstrebend schuldbewusst, dann dem erregenden Wunsch nach mehr nachgebend, verlagerte sie ihr Gewicht so, dass sie ihre Beine etwas spreizen konnte.
Ein fester Männerkörper presste sich dicht an sie. Die Finger tauchten in ihren Slip.
Erst vorsichtig zaghaft, dann etwas fordernder. Sie öffnete unter dem Griff ihre Beine so weit es ihr in der dichten Menschenmenge möglich war. In Gedanken sah sie das erotische Gesicht des Mannes hinter ihr vor sich und wurde feucht im Schritt. Sie stöhnte lautlos.
Obwohl sie gern mit ihm alleine gewesen wäre, hatte diese verbotene Situation etwas ungemein Prickelndes, was sie über alle Maßen erregte. Sie spürte die Härte seines Geschlechtsteiles an ihrem Rücken. Die Finger spielten so gekonnt an ihrem Kitzler, dass es ihr den Atem verschlug. Das konnte doch nicht war sein! Wenn Sie der Hand nicht Einhalt gebot, würde sie ihren ersten Orgasmus in einer völlig überfüllten U-Bahn erleben. Zaghaft versuchte sie die Hand aus dem Slip zu ziehen. Sie stieß auf heftigen Widerstand. Die Hand schien tief in sie eintauchen zu wollen und hatte ihren sensibelsten Punkt fest im Griff. Von nun an wurde ihre Umgebung unwirklich. Sie ergab sich.
Das drängende Gefühl ihres Unterleibes bestimmte sie und duldete keinen Widerstand. Nichts wünschte sie sich sehnlicher als ihrer Lust freien Lauf lassen zu können.
Sie musste an sich halten, sich nicht den Slip herunter zu ziehen. „Nun mach schon.“, knirschte sie mit zusammengebissenen Zähnen, „…erlöse mich.“
Die Hand wurde immer schneller. Als sie meinte, es nicht länger ertragen zu können, erreichte sie den Höhepunkt. Sie kam so intensiv, dass sie glaubte zu explodieren.
Die U-Bahn fuhr kreischend in den nächsten U-Bahnhof ein und übertönte ihr erregtes Stöhnen. Sie schwitzte und zitterte am ganzen Körper.
Die Hand zog sich abrupt aus ihrem Slip zurück. Die Stimme an ihrem Ohr klang heiser: „Na Süsse, hab ich es dir ordentlich besorgt? Du warst ja wohl überfällig!“
Sie stutzte und ihr Herz schien für einen Moment still zustehen.Als sie wieder zu sinnen kahm und sich umdrehte,sah sie ihren "Liebesgott" nur noch von Hinten...als er ausstieg!Zurück blieb....eine leicht verwirrte Frau mit ganz neuen Erfahrungen und einer Visitenkarte im Slip.....:-)!


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Rab
Geschrieben

wow...

LG Rab

ps. Ich sollte doch mal wieder die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen *schmunzel*


Blancawahnsinn
Geschrieben

ja mach mal....und dann schreibst du "die Sicht" des Mannes*g*


Geschrieben

Das sind wohl so Situationen, von denen so mancher und auch so manche träumen, wenn sie irgendwo, in "freier Wildbahn" jemanden sehen, dessen blosser Anblick erregt...

Spätestens jetzt werde ich mein Auto verkaufen und nur noch den öffentlichen Personennahverkehr nutzen ;-)


Geschrieben

Was für eine Geschichte - würde ich gerne mal erleben als Hand, aber auch gerne als stiller Beobachter :zen022:

so viel Senf von mir dazu
Liebe Grüße von der Mosel
Guido

ICQ: 302383057
Y!: gpunktm1970
AIM: GpunktM1970


Geschrieben

Ich sage es doch immer wieder. Benutzt die öffentlichen Verkehrsmittel und Ihr werdet zufrieden und glücklich sein. Sehr schön erzählt.

LG, Sascha


Gordon_Meiner
Geschrieben

*träum* super blanca. eine sehr schöne geschichte und sehr bildlich beschrieben.

aber ich glaube ich hät schon ne ohrfeige weg wenn ich den po nur anschauen würde. zwischen realität und cyber liegen halt welten...
obwohl ich sicher nichts gegenhalten würde wenn mir selbst das mal passieren sollte... (wenn sie mein typ wär)

dennoch glaube ich nicht das frauen das so toll finden würden wenn ihnen einfach jemand in den schritt fasst... oder?

LG
Gordon


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