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Ein Abend mit Biggi - Der erotische Seitensprung Teil 1 von 5

Empfohlener Beitrag

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Geschrieben

Ein Abend mit Biggi oder Der erotische Seitensprung

von hansffm Der Autor stellt sich vor ;-) HansFfm

Teil 1 von 5

Es war Abend. Ich sah auf die Uhr. Es war kurz vor acht und zu dieser Jahreszeit schon stockdunkel. Es war kühl als ich aus dem Wagen stieg und zog mir meine Jacke über. Ich war glücklich denn endlich war es soweit wir haben es geschafft. Endlich konnten wir uns mal alleine zu treffen. Fern ab von unseren Familien und dem ganzen Stress der damit zusammen hing.

Endlich einmal konnten wir für uns sein und das genießen, was wir bei unseren Partnern schon seit langer Zeit nicht mehr bekamen. Wir wollten dem Ehealltag entfliehen und uns ein paar glückliche Stunden machen.

„Vielleicht wiederholen wir das dann des Öfteren“ dachte ich mir.

Biggi war angeblich bei einer Freundin und ich hatte noch in der Firma zu tun. So die offizielle Version. Schon oft trafen wir uns und tauschten versteckte Zärtlichkeiten aus, doch heute sollte es anders werden.
Da stand ich nun auf dem Parkplatz des kleinen Friedhofes und freute mich auf die kommenden Stunden. Ich wusste es wird ein heißer Abend. In meinen Gedanken malte ich es mir auf das Kleinste aus.

Wieder sah ich auf die Uhr. Nur noch fünf Minuten und dann sollte sie da sein. Meine Süße, meine kleine Fickstute Biggi.
Wie oft, konnten wir uns schon berühren aber nie kam es wirklich zum richtigen Sex. Nun endlich hatten wir mehr Zeit als für einen schnellen Blick oder ein gegenseitiges flüchtiges Berühren unserer Körper. Heute endlich konnte ich auch den Rest ihrer so zarten Haut spüren und nicht nur die Haut ihres zarten Halses küssen. Endlich sollten wir uns richtig nahe kommen.

Wir verabredeten uns hier vor dem alten Friedhof der kleinen Stadt am Rande unserer Heimatstadt. So konnten wir sicher sein, dass wir nicht zufällig entdeckt wurden. Wäre schon peinlich gewesen wenn uns ihr Mann oder meine Frau über den Weg gelaufen wäre. Doch hier konnte man davon ausgehen das dies nicht passiert, denn von diesem Ort aus konnte man die große Straße, die in und aus dem Ort führte, gut übersehen ohne selbst gesehen zu werden. Noch hinzu kam das es wirklich ein unbeobachtetes Fleckchen Erde war. Die Wahrscheinlichkeit, dass einer der Beiden zufällig hier vorbei kam war äußerst gering bis gar nicht zählbar. Dennoch überprüfte ich den Standort meines Wagens, den ich sicherheitshalber im Schatten ein paar hoher Büsche geparkt hatte, noch einmal.

“Nein, hier sieht uns niemand und zur Not, können wir uns auf der anderen Straßenseite zwischen den Hallen verstecken“ dachte ich mir.

Langsam vergingen die Minuten und ich konnte es kaum erwarten, meine kleine Stute in den Arm zu nehmen und herzlich zu drücken. Wieder sah ich auf die Uhr und der Gedanke an ihren wunderschönen trainierten und festen Köper, ließ meinen kleinen Freund wachsen.

„Was hat sie wohl an?“ fragte ich mich. „Wie wird sie mich überraschen“.

Ein geiler Gedanke nach dem anderen schoss mir durch den Kopf und der Bereich in meiner Hose, in dem mein kleiner Freund zu Hause ist, wurde langsam zu eng.

„Nur Geduld mein Bester. Du wirst Deine kleine Freundin heute noch sehen und vielleicht sogar spüren.“ sagte ich zu Ihm grinsend in Gedanken.

Wieder drehte ich eine Runde um den Wagen. Plötzlich Scheinwerfer aus der Richtung aus der sie kommen musste und wirklich sie war es. Ich erkannte den kleinen Wagen sofort. Schnell fuhr sie auf mich zu und parkte elegant den Wagen neben dem meinen. Ihr wallendes herrliches blondes Haar glänzte im schwachen Licht der Parkplatzlaterne. Der Motor ihres Wagens erstarb und der Schlag öffnete sich. Eine Inszenierung begann.

Der Zipfel eines schwarzen Ledermantels fiel aus der offenen Tür und gab den Blick auf ihre wohlgeformten Beine Preis. Grazil ließ sie das linke Bein aus dem Wagen gleiten. Ihr Schlanker Fuß war mit einem schwarzen Lederschuh, der einen mindestens 10cm hohen Absatz hatte, bekleidet. Dann der zweite Fuß. Die hohen Schuhe betonten die schlanken Fesseln und die noch leicht gebräunten Beine. Nun saß sie quer zum Sitz und der Mantel gab den Blick auf die Beine nun vollends frei. Ein wunderschöner Anblick. Sie hatte nur einen schwarzen Minirock an und ich meine gesehen zu haben, dass sie unter dem Rock nichts trug.

„Wow“ dachte ich „das wird ein Abend“.

Sie erhob sich vom Fahrersitz ihres Autos und schloss die Tür. Ihr Haar wehte im kalten Herbstwind und gab dem ganzen einen Hauch von knisternder Erotik. Sie schloss die Tür ab und drehte sich langsam zu mir um.

„Hallo mein Geliebter endlich haben wir es geschafft.“ begrüßte sie mich „wartest Du schon lange?“.

„Nun wenn es nach meinem kleinen Freund geht, dann schon sehr lange“ gab ich zur Antwort.

Mit grazilen Schritten, die schon alleine durch die hohen Schuhe gegeben waren, kam sie zu mir. Der Mantel klaffte leicht auf. Sie trug einen schwarzen Rolli, der sich eng um den sportlichen Oberkörper schlang. Er betonte ihre apfelgroßen Brüste, die sich leicht im Schritt wiegten. Zwischen den Schuhen, die ihren Beinen das gewisse Etwas gaben, und dem Rolli war in der Tat nur noch der Minirock zu sehen, der die Beine noch besser zur Geltung kamen ließ.

„Schon den ganzen Tag, bin ich so voller Erwartung und geiler Gedanken an Dich liebste Biggi, dass ich es bald nicht mehr aushielt. Ich glaube meine Süße, wenn Du jetzt nicht gekommen wärst hätte ich mich hier im Gebüsch erst einmal entspannen müssen“ grinste ich ihr zu.

„Aber, aber mein großer Hengst, jetzt bin ich doch da und bestimmt genauso geil wie Du! Ich habe mich schon so nach Dir gesehnt“ grinste sie zurück und war mit ihrem letzten Schritt bei mir.

Plötzlich fühlte ich ihre Hand in meinem Schritt. Sie griff zu und hielt meinen prallen harten Schwanz in der Hand.

„Na da hast Du nicht zu viel versprochen der ist ja richtig hart. Fühl mal meine kleine ist auch schon ganz nass und voller Erwartung.“ schmunzelte sie weiter. „Übrigens, dass ich so etwas wie heute einmal machen werde, konnte ich mir bevor ich Dich kennen lernte nicht vorstellen. Hättest Du mir vor einiger Zeit gesagt das ich zur Seitenspringerin werde, dann hätte ich Dich ausgelacht.“

„Hallo Biggi meine süße Geliebte“ sagte ich zur ihr und wir nahmen uns in die Arme. „Ich auch nicht, aber ich wirklich froh und glücklich das es so gekommen ist.“

Heiß und innig küssten wir uns zur Begrüßung und ich konnte nicht umhin ihrer Aufforderung folge zu leisten und zu überprüfen, was ich zuvor vermutet habe und zu was sie mich ohnehin aufforderte. Mit einem schnellen Griff verschwand meine Hand unter dem Mini. Schon fühlte ich ihre nackte Möse. Schnell zog ich ihr einen Finger durch ihre feuchte Spalte und mein Daumen strich sanft über den schmalen und kaum wahrnehmbaren Streifen ihrer restlichen Schambehaarung.
Ein leichtes stöhnen kam über ihre Lippen und sie schmiegte gleich darauf ein Bein an meine Hüften, damit ich sie besser fingern konnte. Schnell glitt mein Mittelfinger weiter in ihre nasse Spalte und drang tief in sie ein. Wieder ein zartes stöhnen von ihr. Ich massierte ihr den bewussten Punkt kurz hinter ihrem Schambein und spürte wie sie immer nasser wurde.

„Biggi komm“ flüsterte ich ihr schmunzelnd ins Ohr „lass uns einsteigen ich habe geheizt“.

Die Standheizung des BMW lief auf vollen Touren und hatte den Innenraum schon kräftig aufgeheizt. Nur ungern streifte sie ihr Bein von meiner Hüfte.

„Aber es ist gerade so schön“ stammelte sie widerwillig.

Um sie zu besänftigen, führte ich sie mit einem Finger in der Muschi zur Beifahrerseite meines Wagens. Mit der freien Hand öffnete ich die Tür und mit der anderen führte ich sie mit der Muschi auf den Ledersitz. Sie setzte sich hinein. Mein Finger glitt noch ein- zweimal in der feuchten Grotte hin und her dann ließ von ihr ab und schloss die Tür. Ich ging um den Wagen und stieg auf der Fahrerseite ein. Schon war sie bei mir und umarmte mich erneut heftig und wieder küssten wir uns. Bei sanften erotischen Klängen der Schmusemusik von Barry White, bereitete es noch mehr Vergnügen als es ohnehin schon war.

Sie lehnte den Kopf an meine Schulter.

„Ich habe so auf diesen Augenblick gewartet“ flüsterte sie mir ins Ohr. „Oft habe ich Zuhause im Bett gelegen mich gestreichelt und an Dich gedacht. Wie oft habe ich mir gewünscht, dass Du bei mir bist und mich verwöhnst. Ich habe mir immer wieder Deine herrlichen Geschichten durchgelesen und musste mir es dann meist selbst besorgen. Verwöhnst Du mich heute?“

„Aber nur auf Gegenseitigkeit“ gab ich lächelnd zurück.

„Sehr gerne“ sagte sie.

Ich griff zum Handschuhfach und holte ein kleines Kästchen heraus.

„Was ist das mein Süßer?" fragte sie neugierig.

„Ich habe Dir etwas Feines mitgebracht, das Dich auf der Fahrt, zu unserem Lokal, in dem wir gleich fein speisen werden, schon verwöhnen soll.“

Dabei beugte ich mich zu ihr und stellte das Kästchen auf den Boden des Wagens. Sie lehnte sich in den Ledersitz und spreizte leicht die Beine und der Minirock rutschte nach oben. Ein betörender Duft kroch in meine Nase und ich konnte nicht anders.

„Ist das eine Einladung liebste Biggi?“ fragte ich sie lächelnd und beugte mich weiter hinunter.

„Ja komm mein geliebter Hans - lass das mit dem Essen ganz sein. Ich will heute nur Dich“ hauchte sie mir zu. Dabei drückte sie meinen Kopf leicht aber fordernd in ihren Schoß.

„Komm küss sie“ stöhnte sie leise.

Ende Teil 1. von 5.


Geschrieben

Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen.

So gut es in dieser Position ging küsste ich ihren Venusberg. Die zarten Härchen, die in einem kleinen schmalen und dünnen Streifen ihre Scham verzierten, betonten ihre herrliche Möse.
Mit der Zunge erreichte ich den Kitzler, der schon frech hervor sah. Langsam kreiste meine Zunge um ihn herum. Biggi wand sich wohlig auf dem Ledersitz und wurde immer feuchter. Ich nahm jetzt meine Finger zur Unterstützung und strich sanft über die Innenseiten ihrer Schenkel. Immer wieder stieß ich dabei an ihre Schamlippen. Ich sah sie mir an. Sie waren einfach wunderschön. Wie ein Schmetterling der seine Flügel ausgebreitet hatte, boten sie sich mir dar. Sie waren schon über und über mit ihrem Muschisaft bedeckt und glänzten leicht im fahlen Licht der Laterne.
Dann drang ich mit einem Finger in sie ein. Sie hob ihr Becken und streckte mir ihre saftige Möse gierig entgegen. Ich fickte sie ein paar Mal mit dem Finger, bevor ich einen weiteren nachschob. Dass es ihr gefiel zeigten mir ihr wohliges Stöhnen und die kreisenden Bewegungen ihres Beckens. Ein paar sanfte Stöße mit den Fingern weiter, zog ich sie wieder heraus. Nach wie vor kreiste meine Zunge um ihren Kitzler.
Ihr Muschisaft schmeckte herrlich und ihr Duft war sehr angenehm. Während ich weiter ihre saftige Muschi leckte, streichelte ich ihr mit der rechten Hand ihre feinen Brüste und öffnete mit der linken Hand das Kästchen.
Ich fingerte darin herum und hielt ihn kurz darauf in der Hand. Einen Dildo, geformt nach der männlichen Anatomie. Er war ca. 14 cm lang hatte einen Durchmesser von ca. 3,5 cm, war aus einem speziellen Gummi gefertigt. Als Krönung hatte er einen Vibrationsmotor. Noch konnte sie es weder sehen noch ahnen was sie gleich erwartete.

Ich führte die Eichel des Dildos an ihre Muschi. Vorsichtig ließ ich die Eichelspitze über die Schamlippen gleiten. Einmal von oben nach unten und dann von unten nach oben und wieder von oben nach unten. Als die Spitze jetzt wieder nach oben sollte, teilte sie die Lippen und drang sanft und leicht in ihre verlangende Möse. Ich drückte ihn sanft nach. Die Eichel glitt ohne Widerstand tiefer in sie ein. So nass wie ihre Muschi war, war dies auch kein Wunder.

“Ohhhh Schatz, mmmmmh, was machst Du uuuuhhhm mit mir?!“ Stöhnte sie laut auf und drückte ihr Becken und damit ihre Muschi dem Dildo entgegen.

Nachdem Ihre Muschi sich an den Kunstschwanz angepasst hatte und ihn begierig in sich aufnahm, drückte ich in noch tiefer in sie hinein. Nun war er bis zur Hälfte des Schaftes in ihr. Ich zog ihn leicht zurück bis nur noch die Eichelspitze ihre Vagina berührte. Wieder drückte ich ihn sanft und mir viel Gefühl in sie hinein. Sie wand sich unter ihm als wolle sie jeden Moment kommen. Doch ich zog ihn wieder zurück um gleich darauf noch tiefer in sie einzudringen. Erst jetzt als die kleinen Noppen am anderen Ende des Kunstschwanzes ihre Klit berührten und der Schwanz somit ganz in ihr war, schaltete ich die Vibration hinzu. Erst auf langsamer Stufe dann schneller. Ich ließ den Schwanz tief in ihr und sie wand sich immer heftiger unter den herannahenden Wogen ihres ersten Orgasmus, an diesem Abend.

Als ich dies spürte begann ich sie mit dem Dildo zu ficken. Nach wie vor unterstützt durch meine Zunge die noch immer den Kitzler leckte. Langsam zog ich den Schwanz hin und her.
Immer rhythmischer wurden ihre Bewegungen. Immer heftiger fickte sie den Kunstschwanz jetzt selbst. Ich hielt ihn nur noch fest damit er nicht herausglitt. Ihren Kitzler zu lecken war unmöglich geworden so heftig fickte sie den Kunstschwanz. So zog ich mit der rechten den Rolli weiter hoch und knabberte ihre steil aufgerichteten Nippel.

“Ooooooohhhh jaaaaaaaaa Haaaans, Schaaaaaatz koooommm, ja ja mmmmhhhh iiiiijaaaaaa, jaaaa ja ja ja oooohhhm ist mmmh das guuuut iiiiiiiich kooooommmmeeee“ stöhnte sie laut auf und fickte dabei den Schwanz noch heftiger.

„Ja lass es Dir schön kommen meine Süße. Komm lass es raus gib Dich ganz dem Gefühl hin. Lass Dich fallen“ flüsterte ich ihr ins Ohr.

„Uuuuuh ja ja ja ja uuuuuuhhm ja Schatzi hör nicht auf mmmmh biiiiiitte“. Heftige Wogen reines Glückes schüttelten sie und sie genoss sichtlich Stoß um Stoß des künstlichen Schwanzes.

“Ooooooohhhh jaaaaaaaaa Haaaaaaaansschaaatziii“ stöhnte sie immer wieder laut. „Iiiich will uuuuuh ooooh jaa Dich mmmmmh spüren. Deinen harten mmmmhm uuuuh jaaa heißen Schwanz.“

“Nachher meine Süße“ gab ich grinsend zurück.

“mmmmh ooooh ooooh uuuhm“ stöhnte sie nun etwas leiser.

Noch immer fickte ich sie sanft mit dem Dildo, doch nun verlangsamten sich auch ihre Stöße und wurden weniger heftig.
Ermattet sank sie auf den Sitz zurück. Noch immer hatte sie den Dildo in sich. Ich schaltete die Vibration auf die zweitkleinste Stufe und ließ ihn in ihr.

Zärtlich nahm ich sie in den Arm und küsste sie sanft auf die Lippen. Sie sah mich mit glänzenden Augen an.

“Ruh Dich aus und genieße die Fahrt“ sagte ich zu ihr „Es ist schön zu sehen wenn Du kommst“

“Und was ist mit dem kleinen Freund da unten?“ fragte sie mit gespieltem erstaunen.

“Welcher?“ fragte ich grinsend zurück.

“Nun der in Deiner Hose und der in meiner Muschi wenn Du mich so fragst.“

„Nun meine Süße - der in meiner Hose kommt bald dran und der in Deiner Muschi bleibt da wo er ist.“ gab ich ihr zur Antwort.

„Setzte Dich richtig auf ihn drauf und genieße die Fahrt“ lächelte ich ihr süffisant zu und gab ihr einem Kuss auf ihren Mund.

Dann startete ich den Motor und eine die Fahrt in einen heißen und erotischen Abend begann.

Als sich der Wagen in Bewegung setzte und die erste Bodenwelle überfuhr kam ein kurzes „uuups“ von ihr.

Sie sah mich verwundert an und setzte sich genauer auf den Schwanz, der tief in ihrer Muschi steckte und vom Sitz in ihr gehalten wurde.
Ich steuerte den Wagen langsam vom Parkplatz, bog nach links ab und fuhr Richtung Ampel.

“Mmmmmh ist das guuuut“ höhrte ich sie sanft stöhnen. „Schatzi so bin ich noch nie gefahren worden“ hauchte Biggi mir zu.

Schelmisch und glücklich darüber das es ihr gefiel, sah ich zu ihr herüber. Mit geschlossenen Augen genoss sie schon die kurze Wegstrecke. Ihre Zunge spielte um ihre Lippen und mit ihrer rechten Hand massierte sie unter dem schwarzen Rolli ihre rechte Brust. Wohlig nahm sie jede Unebenheit der Straße hin und rutschte leicht kreisend auf dem breiten Ledersessels des Wagens hin und her.
Die Ampel wurde grün. Ich bog wieder nach links ab und gab Gas. Kraftvoll und mit einem satten Klang beschleunigte der Achtzylinder den großen BMW. Schnell hatten wir die Geschwindigkeit von hundertvierzig erreicht und schlossen auf den vorausfahrenden Verkehr auf.

“Mmmmh jaaaaa“ stöhnte es neben mir „fahr weiter Schatzi, bitte fahr weiter uuuuhm ich aahh glaube ich komme schon wieder“.

Sie bewegte sich jetzt immer heftiger auf dem Sitz neben mir. Biggis Becken kreiste immer heftiger auf dem Sitz und sie begann den Dildo in ihr mit zusätzlichen leichten auf und ab Bewegungen zu ficken. Ich nahm das Steuer in die linke Hand und griff mit der rechten zu ihrer Muschi. Fand den Drehknopf des Vibrators und stellte ihn jetzt doch ganz ab.

“Nicht so schnell meine Süße. Wir müssen noch etwas fahren und Du sollst doch von der Fahrt auch noch etwas haben.“ Flüsterte ich ihr zu.

Ende Teil 2 von 5


Geschrieben

Die große dunkle Limousine glitt mit einem sanften Brummen auf der Straße in Richtung Taunus.

Die Lichter der nächsten Ortschaft waren schon deutlich zu sehen. Auf der linken Seite erkannte man die Hochhäuser an den vielen Lichtern der Wohnungen. Bestimmt waren auch hier ein paar Menschen dabei die schönste Sache der Welt zu praktizieren. Gleich darauf erreichten wir jetzt die Ortseinfahrt, die von einer großen Tankstelle markiert wurde und wir tauchten aus dem dunkel der Nacht auf, in die sanfte aber doch helle Beleuchtung des kleinen Ortes.
Biggi hatte noch immer ihren Mini nicht herunter gezogen und jeder, der in den fahrenden Wagen hinein sehen konnte, hatte die Möglichkeit ihre nackten Beine und den geöffneten Schoß, in dem noch immer der Dildo steckte, zu sehen. Noch immer lag meine Hand darin und streichelte zart ihren, von ein paar Härchen gezierten, Venushügel. Mir persönlich war eine ganz glatt rasierte Muschi noch lieber, aber vielleicht dachte ich mir, können wir das ja mal als kleines erotisches Spiel nach holen. Dabei musste ich grinsen.

„An was denkst Du mein Schatzilein“ fragte sie mich mit einem leichten stöhnen.

Mittlerweile saß Biggi ruhig auf ihrem Sitz und genoss die Fahrt. Nach wie vor aber füllte der Dildo ihre zauberhafte enge Muschi aus und übertrug jede Bodenwelle oder Straßenunebenheit, die das Fahrwerk der Limousine nicht schluckte direkt in ihr Lustzentrum.

„An was ich denke meine süße Geliebte?“ grinste ich sie an und lies erneut meine Finger über ihren Venusberg und durch ihre Schamlippen gleiten, „Ich denke gerade an ein neues erotisches Spielchen das wir mal machen könnten.“

„Und was wäre –mmmmh- das?“ fragte sie weiter als wir wieder eine Bodenwelle überfuhren.

„Nun ich stelle mir vor, dass wir uns mal wieder in einer stillen Stunde treffen und ich Dich schön verwöhne.“

„An was –ooohom- denkst Du denn Schatzilein?“

„Wie wäre es mit einer Wellness-Stunde für Deinen wunderbaren Körper mit Muschispezialbehandlung?“

„Aaaaaahhm- hört sich gut an. Was speziell würdest Du mit mir -Mmmmmmhaa- machen?“

„Kleines Geheimnis meine liebe Biggimaus!“ grinste ich wieder zurück, strich ihr erneut durch die Schamlippen, steckte meinen Finger in den Mund und kostete erneut ihren zuckersüßen Muschisaft.

Mittlerweile waren wir fast in der Ortsmitte und ich wusste, hier ist die Straße recht glatt und hatte kaum Unebenheiten. So bog ich am Marktplatz nach links ab um der Hauptstraße parallel zu folgen. Die Verkehrsberuhigtezone war recht holprig mit altem Kopfsteinpflaster gestaltet, das wusste ich und fuhr nun langsam hindurch.
Biggi rutschte wieder auf ihrem Sitz hin und her und begann sogar wieder den Dildo mit leichten Stößen zu ficken. Schon hörte ich sie lauter stöhnen. Immer wieder bäumte sich ihr zarter Körper mit einem stöhnen auf. Ich spürte wie sie kommen wollte. Allerdings war der Reiz des Dildos alleine nicht genug. Obwohl wir über Kopfsteinpflaster fuhren und die eine oder andere künstliche Bodenwelle passierten, reichte es nicht. So begann ich nachzuhelfen. Mit dem Mittelfinger meiner rechten Hand begann ich nun zusätzlich ihren prallen kleinen Kitzler zu massieren. Mit leichten kreisenden Bewegungen unterstütze ich die Reize, die sie durch den Dildo über die Straße erfuhr.

„Aaaaaahhhhhh jaaaaaa maaaachs miiiiir Schatziiiiiiiiiiiiii!“ stöhnte sie laut und drückte ihre nasse Pussy noch stärker gegen meinen Finger.

Auch ihre Fickbewegungen, die sie dem Dildo zukommen ließ wurden noch heftiger. Ich spürte wie sie förmlich auslief. Wieder musste ich ihren heißen Saft auf meinen Lippen und meiner Zunge spüren. Schnell leckte ich meinen Finger ab und massierte dann schnell ihren Kitzler weiter. Mein Schwanz war auch schon wieder hart wie ein Stein und ich hatte das Gefühl die Hose platzt gleich.

„Ja ja ja ooooooohmmmm Schaaaaatziiiii iiiiiiiiich kooooooooomme“ stöhnte sie laut.

Ich konnte spüren, wie sich ihre saftige Möse rhythmisch zusammenzog und ihren Saft aus ihr hinaustrieb.

„Ooooooooohm jaaaaa bitte mach weiteeeeer mmmmhhh, ja ja ooooooohhh ist daaas guuuuuut!“ stöhnte sie laut weiter und fickte nun den Dildo so heftig, dass ich Mühe hatte mit meinem Mittelfinger den Kitzler weiter zu bearbeiten.

Schnell nahm ich die ganze Hand und griff die gesamte Muschi inklusive des Dildos. Heftig rieb ich nun meine Hand an ihrer Muschi und drückte den Dildo dabei wieder tiefer in sie hinein. Dies war der endgültige Auslöser.
Mit einem lauten Stöhnen bäumte sie sich erneut auf und ich spürte sie in der Tat auslaufen. Ein großer Schwall ihres Muschisaftes um den anderen ergoss sich über meine Hand. Noch ein paar heftige Bewegungen Ihrerseits, und Biggi erlebte einen weiteren Fantastischen Orgasmus an diesem Abend.

Ermattet sank sie auf den Sitz zurück. Ihre Augen waren halbgeschlossen und die Beine hatte sie soweit gespreizt, wie es der Raum des Wagens für den Beifahrer möglich machte. Der Dildo rutschte aus ihrer kochenden Muschi heraus und fiel auf den Boden des Wagens. Ich griff ihn während des Fahrens und verstaute ihn mit einer Hand wieder in dem Kästchen.

Mittlerweile hatten wir den kleinen Ort fast passiert und wir fuhren wieder von der Parallelstraße auf die Hauptstraße. Von der schwachen Beleuchtung der kleinen Seitenstraße, kamen wir nun wieder für ein kurzes Stück auf die hell erleuchtete Hauptstraße. Dieses Mal jedoch hätte jeder Passant sogar tief in Biggis herrliche Muschi sehen können, denn noch immer hielt sie die Beine weit gespreizt und gab somit den Blick auf ihr Zentrum der Lust frei.
Ihre Schamlippen waren dick geschwollen und glänzten leicht im Licht der Straßenlaternen, das durch die Windschutzscheibe herein fiel. Noch immer lief ein Rinnsal Ihres Liebessaftes aus der prachtvollen Möse und lief über ihre Schamlippen und die Schenkel hinunter auf den Ledersitz.

Langsam fand sie ihre Sprache wieder.

„Du Schatzlein das war Wahnsinn eben. So etwas habe ich noch nie erlebt. Aber jetzt habe ich Dir den ganzen Sitz nass gemacht.“

„Das wischen wir gleich weg kein Problem meine Süße“ antwortete ich. „Sie mal im Handschuhfach nach da findest du Tücher. Trockene und feuchte.“ grinste ich sie an.

Wir passierten den Ort und ich gab wieder etwas mehr Gas. Der bullige Achtzylinder entfesselte seine Kraft und katapultierte uns nach vorn. Die Dunkelheit hüllte uns ein und wir fuhren weiter in Richtung Taunus.

„Wo fahren wir eigentlich hin mein Liebster“ fragte Biggi mit sanfter entspannter aber doch noch leicht bebender Stimme.

Ich sah zu ihr herüber. Sie war wunderbar anzusehen. Da lag sie meine süße Biggi und räkelte sich lasziv auf dem ledernen Beifahrersitz. Ein Bein hatte sie leicht gespreizt und gegen das Armaturenbrett gestützt, so dass ich noch immer freien Blick auf ihren Schoss hatte und noch immer vibrierte Ihr Körper, von diesem letzten heißen Orgasmus.
Es machte mich glücklich sie so zu sehen und ich bin sicher sie war ebenso glücklich darüber, dass wir uns gefunden hatten und wir am Anfang einer wunderbaren erotischen Beziehung standen. Sie war völlig entspannt und man konnte ihre Zufriedenheit und das Glück in ihrem Gesicht über diese Tatsache und über das eben Erlebte sehen.

“Wo wir hin fahren“ wiederholte ich lächelnd „Nun ich dachte wir gehen gemütlich einen Happen essen und dann fahren wir an ein Plätzchen an dem uns niemand stört. Was meinst Du?“

Sie grinste süffisant und erwiderte „Liebster lass uns gleich an das Plätzchen trauter Zweisamkeit fahren“.
“Hast Du denn schon wieder Lust“ fragte ich sie mit gespieltem Entsetzen.

“Oh mein Liebster Schatz, ja ich kann nicht genug von Deinen Zärtlichkeiten bekommen. Es ist so schön mit Dir, dass ich Dich gar nicht mehr gehen lassen will, sondern Dich ständig spüren möchte. Du bist so einfühlsam, so zärtlich und Du weißt welchen Punkt Du bei mir berühren musst. Ich habe es lange nicht mehr erlebt, dass es so schön war. Ich will deshalb jede Minute die wir für uns alleine haben, mit Dir auch alleine genießen. Essen gehen können wir wenn unsere Zweisamkeit in die Jahre gekommen ist oder gemeinsam mit unseren Familien.“ sagte sie mit zärtlicher und sehnsuchtsvoller Stimme.

“Dein Wunsch ist mir Befehl meine süße Biggi. Auch mir ergeht es so muss ich sagen. Es ist wunderbar zu genießen, wie es ist frisch verliebt zu sein und wieder dieses Kribbeln zu spüren. Es ist wirklich schön, dass wir uns so gefunden haben. Lass es uns lange pflegen und erhalten. Was mich besonders freut ist, dass wir uns sehr mögen und dass wir völlig offen zu einander sein können und sein werden weil auch kein Zwang dahinter steht. Wir Beide können Dinge miteinander machen können, die wir zu Hause so nie erleben würden, da unsere lieben Partner doch nicht diesen Sinn dafür haben. Ich denke wir zwei haben etwas ganz besonderes in uns entdeckt und leben dieses Besondere auch gemeinsam aus. Wir werden viele wunderschöne Stunden gemeinsam verleben und wenn wir zu Hause bei unseren Partnern sind, leben wir in den Erinnerungen an uns und das was wir bisher erlebten und erleben werden. Biggi meine Süße Du kannst Dich bei mir absolut fallen lassen. Nein, ich wünsche es mir, dass Du dieses machst. Ich will im laufe der Zeit Deine tiefsten erotischen Wünsche kennen und Sie mit Dir gemeinsam leben. Weißt Du eigentlich, dass ich schon Sehnsucht nach Dir habe wenn wir mal ein paar Stunden oder gar Tage getrennt voneinander sind? Ich weiß ich sollte so was als kerniger Mann eigentlich nicht sagen, aber so ist es nun mal.“ gab ich ihr zur Antwort.

Als ich an die Ampel in Den kleinen Ort kam an der ich eigentlich nach links abbiegen wollte setzte ich den Blinker nach rechts und fuhr in Richtung Büro.

„Da Du mich so lieb darum gebeten hast nichts zu essen“ grinste ich sie an „fahren wir an ein nun wirklich ungestörtes Fleckchen Erde.“

„Oh Du Schlingel“ grinste Biggi zurück „ich glaube ich weiß wo die Reise hingeht.“


Ende Teil 3 von 5


Geschrieben

Wieder sah ich zu meiner Süßen herüber. Jetzt hatte Sie es sich noch bequemer gemacht. Ihr rechter Fuß war fest gegen das Armaturenbrett gestützt und das Knie drückte gegen die Scheibe der Beifahrertür. Das linke Bein hatte sie so angewinkelt das es gegen die Mittelkonsole der Limousine drückte und ich sah, wie sie sich mit ihrer rechten Hand leicht durch die Muschi streichelte.

„Du bist doch wirklich ein kleines geiles Luder meine kleine süße Stute“ grinste ich sie an „aber genau so sollst Du sein. Habe keine Hemmungen vor mir und tue das was immer Dir gefällt.“

„Ach ja mein Liebster meinst Du wirklich“

„Ja meine ich wirklich, mach einfach das was Dir in den Sinn kommt und erlebe es!“

„Na gut Schatzi“ sagte sie und beugte sich zu mir herüber „Du willst es so!“

„Ja ich will es so. Bei mir kannst Du alles machen wonach Dir der Sinn steht und was Du Dich sonst vielleicht nie trauen würdest.“ gab ich leise aber bestimmt zur Antwort „Ich will das, dass wenn Du nur an mich denkst, Du schon geil wirst oder gar einen Orgasmus bekommst.“

Schon spürte ich ihre Hand auf meinem Schoss. Mit festem Griff packe sie zu. Sofort spürte ich wie mein Körper das Blut in meinen Schwanz pumpte und er begann groß und hart zu werden. Wieder packte sie zu und spürte meine Erregung. Ich genoss diesen Griff, der sich wieder löste um erneut zu zugreifen. So massierte sie ihn langsam auf die volle Größe und die Hose wurde auch alsbald zu eng. Als er dann seine volle Größe entfaltet hatte streichelte sie ihn sanft. Nur der Stoff meiner Anzugshose trennte uns.

„Ich will Dich, ich will ihn haben“ stöhnte sie leise.

„Dann nimm Dir beides meine Süße“

Kaum hatte ich es ausgesprochen öffnete Biggi auch schon meine Hose. Mit flinken Fingern hatte sie zunächst die Gürtelschnalle und den Hosenbund geöffnet. Jetzt zog sie den Reißverschluss herunter. Wir waren kurz vor der Einfahrt zur Baustelle, auf der sich eines der Büros befand und ich überlegte kurz ob ich rechts abbiegen und dort an einem verschwiegenen Eckchen, die es dort reichlich gab, den Wagen abstellen sollte. Gerade bei der nun herrschenden Dunkelheit hätte uns dort oben niemand gestört. Doch auch ich wollte sie und um sie richtig zu haben und zu nehmen, war es im Wagen, obwohl er schon recht groß war, zu eng und draußen doch zu kalt. So fuhr ich weiter.

Unterdessen spürte ich wie meine süße Biggi meinen Schwanz befreite. Sie ging nicht den engen Weg über den Bund der Short, sondern sie zog einfach ein Hosenbein der Short zur Seite. So hatte sie ihn und meine Eier prall vor sich. Wieder spürte ich Ihre warme Hand an meinen prallen glatt rasierten Eiern.
Mit der anderen Hand hielt sie meinen zum platzen geschwollenen Schwanz in der Hand. Sanft streichelte sie über den Schaft, während sie mit der anderen Hand meine Eier streichelte. Ab und an packte sie etwas fester zu. Jedes Mal wenn sie dieses tat, durchzuckte mich ein wohliger Schauer.

„Mmmmh das ist guuut“ stöhnte ich leicht.

Von diesen Worten ermuntert wagte meine süße Maus sich weiter vor. Sie neigte ihren Kopf zu meinem Schoß herunter und begann meinen Schwanz zu küssen. Mit der rechten Hand hielt sie nun meinen Schwanz im festen Griff und zog damit auch die Vorhaut über die Eichel zurück, so dass sie prall und dunkelrot leuchtend vor ihrem Mund stand. Gleich darauf spürte ich, wie sie damit begann ihre Zunge um die Eichel kreisen zu lassen. Langsam wagte sie sich weiter vor. Ihre Lippen umschlossen die pralle Eichel während ihre Hand noch immer den Schaft massierte. Biggi spielte nun mit ihm. Abwechselnd lies sie ihre Zunge um die Eichel kreisen um sie dann wieder mit den Lippen zu umhüllen. Sie lies Ihn weiter in ihren Mund gleiten. Nun berührten Ihre Lippen auch das oberer drittel des Schaftes und ich spürte wie sie Ihre Zähne mit ins Spiel brachte. Sie biss leicht unterhalb der Eichel in den Schaft.

„Ohhhhh wow“ stöhnte ich auf. „Ja das ist guuut mmmmh“

Es viel mir schwer mich auf die Straße zu konzentrieren, doch es ging und ich genoss die Liebkosungen meiner Liebsten weiter.

Immer heftiger wurden nun ihre Bewegungen mit dem Mund. Neben dem Zungenspiel und dem Spiel mit Lippen und ihren Zähnen begann sie nun auch noch damit meinen prallen Schwanz zu saugen. Sie saugte an ihm als wolle sie das Blut darin heraussaugen.

„Ohhhhhhh mmmmmh meine süüüüüße, jaaaaa, dass machst Du guuuut“ musste ich wieder stöhnen, denn das Gefühl das sie in mir hervorrief war unbeschreiblich schön.

Am liebsten hätte ich angehalten und ihr meinen dicken prallen Schwanz, der sogar noch größer wurde, in die Muschi geschoben und sie damit tief und hart gefickt. Doch wäre das Vergnügen nur kurz gewesen. Er stand schon kurz davor zu kommen. Kein Wunder, nach der Zeit der Abstinenz und mit dieser wunderbaren Frau neben mir, hätte jeder gleich gespritzt.

„So ist es erst einmal besser, wenn meine Liebste Biggi mir einen bläst“ dachte ich mir im Stillen „denn dann können wir nachher gemeinsam einen oder zwei herrliche Ficks erleben“.

Und ich war sicher, dass es mit ihr mehr als einer sein würde.

Als sie dies merkte, lies sie von ihm ab und wendete sich meinen Eiern zu. Sanft knabberte sie meinen Sack. Nach einer kurzen Weile nahm sie ein Ei in den Mund und saugte leicht daran. Das dies meine Erregung nicht gerade verringerte war klar. Es lief ein Wonneschauer nach dem Anderen durch meinen Körper. Damit es nicht einseitig wurde nahm sie jetzt das Andere in den Mund und behandelte es gleichermaßen. Sanft saugte sie die beiden Spermakugeln abwechselnd.

„Ohhhhh jaaaaaa Schaaaaatzi mach weiter meine kleine Fickstute, es ist wunderbar mmmmhhhh“ stöhnte ich wieder.

„Gott sei dank“ dachte ich „auf der Straße ist kaum was los“.

Während ich mich trotz dieser absolut geilen Behandlung meines Schwanzes auf den Verkehr konzentrierte, genoss ich jedes Spiel und jede Berührung meiner Liebsten.

„Jaaaaaa komm mmmmh nimm ihn wieder ooohh in den Mund. Ich mmmmmh kommme gleich.“ Bat ich sie.

Was sie auch gleich darauf tat. Kaum spürte ich wieder ihre weichen Lippen und ihre Zähne an meinem Schwanz, merkte ich wie sich die erste Ladung Sperma durch meine Lenden zog. Sie saugte wieder heftig an ihm. Ihr Kopf bewegte sich in meinem Schoss auf und ab. Mein Schwanz begann heftiger zu pulsieren und legte nochmals etwas an Härte zu. Dann schoss es aus mir heraus und direkt in Ihren Mund hinein. Willig und wie völlig verdurstet nahm sie mein heißes Sperma in sich auf, schluckte es und saugte begierig weiter. Mit jedem pumpen meines Schwanzes griff ich fester in das Lenkrad und drückte mich tiefer in den Ledersitz hinein.

„Ooooohhhhhhhhhhhh jaaaaaaaaaa meine süüüüüüüüüüüße uuuuuhhhhhmmmm, jaaa ist das guuuuuuut.“ Stöhnte ich laut auf und sie saugte als wolle sie die Eier hindurch saugen.

„Mmmmmhhhhh ja saug ihn auuuuus uuuuuuhhhhhm“ ermunterte ich sie, obwohl ich dies gar nicht musste, denn sie war so gierig auf meinen Liebessaft das sie dies von alleine tat.

Kein Tropfen ging daneben. Erst als der letzte Schuss in Ihrem Mund verschwand und sie spürte es kommt nichts mehr lies sie mit dem saugen nach. Ich griff zu ihr hinüber und streichelte ihren knackigen geilen Arsch. Strich mit den Fingern durch die Spalte und streifte dabei auch ihre bezaubernde Muschi. Biggi quittierte es sofort mit einem wohligen stöhnen und ich stellte fest, das ihre saftige Möse schon wieder klatsch nass war und ich freute mich auf sie.
Langsam lies sie nun von ihm ab. Noch immer stand er. Nicht mehr ganz so hart wie zuvor aber dennoch recht ansehnlich. Das war es, denn er zeigte mir damit, dass sie die Richtige ist. Die Frau mit der man stundenlang oder gar Tage lang Sex haben kann. Sie richtete sich auf und machte es sich auf ihrem Ledersessel wieder bequem. Mit der linken Hand streichelte sie meinen Schwanz weiter.

„Mmmmh Du schmeckst gut. Gibst Du mir mehr von diesem köstlichen Saft?“ flüsterte sie mir zu und leckte sich dabei die Lippen.

„Versprich mir, dass Du dieses Prachtstück mit keiner anderen als mit mir teilst. Deine Frau mal ausgenommen. Das ist meiner!“ fügte sie mit großen Augen und einem verschmitzen lächeln hinzu.

„Nur dann, wenn ich Dich nur mit Deinem Mann teilen muss“ gab ich lächelnd zurück.

Wir passierten die Autobahnauffahrt in Richtung Stadtbüro. Tief in meinen Sitz gelegt genoss ich die Nachwirkungen dieses Orgasmus und trat das Gaspedal nun ganz durch. Mut einem heftigen Anzug schoss der BMW nach vorne und beschleunigte den Wagen schnell auf 200.

„Es war herrlich, absolut geil wie Du den kleinen Hans eben verwöhnt hast, meine liebste Biggi. Weißt Du das ich Dich wirklich sehr mag?!“

„Ich Dich doch auch mein geliebter Hans und ich will Dich ganz lange haben. Am liebsten nur für mich. Ganz für mich allein“ erwiderte sie mit gehauchter Stimme.

Ich steuerte den Wagen schnell und mit sicherer Hand durch die Nacht in Richtung Stadtbüro, dabei streichelten wir uns gegenseitig und genossen den Rest der Fahrt. Wir freuten uns auf die baldige Zweisamkeit im Büro, in dem uns niemand stören würde, denn mein Büro sollte für lange Zeit unsere kleine Liebeshöhle werden.

Ende Teil 4 von 5


Geschrieben

Der Achtzylinder surrte sanft vor sich hin und wir glitten in der großen bequemen Limousine durch die Nacht. Immer wieder sahen wir uns an, streichelten uns und freuten uns auf die kommenden Stunden in trauter Zweisamkeit. Schon sahen wir die Lichter des kleinen Kurbades in dem mein Büro gelegen war. Schnell fuhren wir am ersten Schild das auf die Abfahrt hinwies vorbei. Ich ging vom Gas und lies den Wagen bis zur Abfahrt hin rollen. Die Geschwindigkeit verringerte sich und wir errichten die Ausfahrt. Das helle Licht der Scheinwerfer leuchtete die Ausfahrt gut aus und wir errichten den Ortsrand. Schon wurde die Straße wieder zusätzlich durch die Straßenlaternen beleuchtet.

„Na meine süße Biggimaus was wäre wenn ich Dich jetzt hier aussteigen ließe?“ fragte ich meine liebste mit einem süffisanten Lächeln.

“Wie meinst Du das?“ fragte Biggi mich.

“Wäre es jetzt nicht zu kalt hätte ich ein nettes Spiel für Dich.“

“Was denn für ein Spiel?“

“Ich könnte mir vorstellen“ erklärte ich weiter „dass Du meine süße Maus den Weg bis dort vorne zur Brücke einmal nackt und nur mit Deinen Pumps bekleidet läufst und ich neben Dir her fahre.“

Biggi schluckte „Nun eine nette Vorstellung“ sagte sie zaghaft. „Meinst Du wirklich ich könnte dies tun?“

“Na ja, ein gewisser Reiz ist doch bestimmt dabei. Vielleicht sollten wir dies mal versuchen. Wir könnten es ja auch in einem anderen Ort machen und nicht gerade hier an dieser zugegebener Maßen doch stark befahrenen Straße. Die Vorstellung jedoch entbehrt nicht einem gewissen Reiz, da stimmst Du mir doch bestimmt zu Mon Cherie“

“Hm, es ist eine nette Vorstellung ich denke drüber nach“ sagte Biggi „und Du meinst wirklich völlig nackt?“

“Aber ja meine kleine Fickstute und nur mit Deinen hohen Schuhen bekleidet und damit der Reiz noch etwas größer wird habe ich hier noch ein kleines Spielzeug für Dich“ Mit diesen Worten griff ich während der Fahrt wieder zu dem kleinen Kästchen.
Mit schnellem Griff hatte ich was ich suchte in der Hand.

“Was für ein Spielzeug denn?“

“Willst Du es versuchen?“

“Zeig es mir bitte erst.“

“Nein ich lasse es Dich fühlen.“

Biggi saß noch immer mit gespreizten Beinen auf dem Ledersessel. Meine geschlossene Hand mit dem kleinen Geheimnis darin fand schnell den Weg zu ihrem Schoss. Ich streckte einen Finger gerade und suchte damit den Weg in ihre Muschi. Schnell fand ich sie. Sie war schon wieder oder noch immer feucht. Ich glitt ein paar Mal durch den nassen Spalt und nahm nun einen zweiten Finger hinzu. Leicht drang ich in die lüsterne Grotte ein. Biggi stöhnte sanft auf und reckte mir ihr Becken entgegen. Mit den beiden Fingern dehnte ich nun ihre Muschi etwas und mit einer weiteren Bewegung meiner Hand, führte ich ihr zwei kleine Kugeln, die mit einem dünnen Band miteinander verbunden waren, in die Muschi ein.

“Mmmmh was ist denn das“ stöhnte sie leicht auf.

“Ein wirklich nettes kleines Spielzeug, von dem Du nur den vollen Reiz hast wenn Du Dich bewegst.“ antwortete ich.

Mittlerweile waren wir nur noch ca. 800 Meter vom Büro entfernt und die Lichter der geschlossenen Geschäfte der kleinen Einkaufsmeile tauchten die Straße in ein romantisches Licht.

“Ich schlage daher vor meine süße Maus die letzten paar Meter läufst Du, damit Du auch etwas davon hast.“ grinste ich sie an.

Vor einem Geschäft hielt ich an. „Siehst Du dort vorne unser Büroschild?“ fragte ich sie.

“Ja sehe ich.“ Sagte sie verwundert.

“Nun kurz danach ist die Einfahrt zur Tiefgarage. Dort werde ich auf Dich warten. Schöner wäre die Sache natürlich wenn Du diese nun nur noch 400 Meter nackt bewältigen würdest, noch dazu kommt, dass heute hier wirklich nichts los ist, aber ich habe Verständnis für die Kälte.“ grinste ich weiter.

Die Straße war an diesem Abend wirklich wie ausgestorben. Kein Mensch oder anderes Auto war weit und breit zu sehen.

“ So meine süße Maus nun zieh Dein Röckchen herunter, steige aus, komm dort vorne hin und genieße die Liebeskugeln in Dir.“

“Nein warte ich habe noch einen Reizverstärker. Auch wenn es kalt ist. Ziehe Deinen Rock und Deinen Rolli aus und dann gehst Du nur mit dem Ledermantel und Deinen Schuhen bekleidet den Rest des Weges.“

Mit großen ungläubigen Augen sah sie mich an, doch machte meine Biggimaus was ich ihr sagte. Schnell zog sie Rock und auch den Rolli aus, streifte sich den Ledermantel wieder über und stieg aus.

Ich trat leicht auf das Gaspedal und die Limousine setzte sich wieder in Bewegung. Ich sah in den Rückspiegel. Noch immer war kein Mensch oder Auto zu sehen. Biggi machte den ersten Schritt und ging los. Den Mantel hielt sie mit beiden Armen fest geschlossen, so wie es deffinitv nur Frauen machen. Im Standgas rollte ich im Wagen vor ihr her. Nachdem sie die ersten Schritte schnell und bestimmt machte hielt sie plötzlich inne. Auch ich blieb stehen um zu sehen was passierte. Wieder schritt sie voran doch wurden ihre Schritte weicher und sie begann stärker mit dem Becken zu kreisen. Sie ging weitere 50 Meter in Richtung der Tiefgarage. Ich war mittlerweile dort angekommen doch bevor ich von der Straße in die Einfahrt abbog blieb ich zunächst stehen um sie weiter zu beobachten. Sie hielt sich an einer Laterne fest. Die Kugeln taten ihr Werk. Bei jedem Schritt den sie ging, schlug ein kleiner Ball in der Kugel gegen ihre Scheidenwand und den massierten auch den G-Punkt. Die Kugeln wirkten von innen. Sie spürte wie sich ein leichter Orgasmus ankündigte und blieb daher an der Laterne stehen und versuchte das aufkommende Gefühl zu bekämpfen. Mit beiden Händen musste sie sich abstützen, so intensiv war das Gefühl, dass die beiden kleinen Bälle in ihrer nassen Muschi hervorriefen. Da sie ihren Mantel nun nicht mehr zu hielt, öffnete er sich leicht und ich konnte ihre nackte gebräunte Haut erkennen. Nachdem sie sich etwas erholt hatte ging sie weiter. Doch dachte sie nicht mehr daran ihren Mantel zu verschließen. So kam sie die letzten hundert Meter mit offnem Mantel und nackter Haut auf mich zu. Ein wunderschöne erotischer Anblick den sie mir bot. Schon als ich sie an der Laterne stehen sah schwoll mein Schwanz an, doch jetzt war er wieder zum bersten prall und hart.

Ich öffnete die Tiefgarage und fuhr hinunter. Kurz darauf sah ich sie wieder im Rückspiegel wie sie die Zufahrt herunter kam. Mit sehr bewussten Schritten versuchte sie mir hinterher zu eilen. Ich parkte den Wagen und stieg aus. Mit ein paar schnellen Schritten verkürzte ich die Distanz zwischen uns und streckte die Arme nach meiner Liebsten aus. Sie taumelte mir regelrecht entgegen.

“Ooooooooohhhh jaaaaa ist das geeeeeeiiiiiiil“ stöhnte sie laut auf und fiel mir in die Arme.

“Oooooooh Schaaatz iiiiich koooommme“ stöhnte sie weiter und lies sich tiefer in meine Arme fallen.
Ihr ganzer Körper zitterte als ich sie mit festem Griff an mich zog. Ich griff mit meiner Hand nach ihrer Muschi und massierte leicht kreisend ihren Kitzler. Sie war total nass. Der ganze Bereich ihres Schoßes war mit ihrem Saft benetzt.

“Mmmmhh jaaaa mein Geliebter mmmmmh, uuuuuh jaaaaa“ stöhnte sie wieder.

Ich hielt sie mit dem anderen Arm noch immer fest und streichelte mit der Hand des anderen ihr saftiges Fötzchen. So standen wir mitten in der Tiefgarage und meine Biggimaus erlebte ihren ersten Orgasmus durch die kleinen Bälle genannt Liebeskugeln. Erst als die letzten Wellen vorüber waren kam sie wieder zu sich.

“Schatzi ich muss mich irgendwie hinsetzen“ sagte sie mit bebender Stimme.

“Aber gerne mein kleines, oben. Komm lass uns gehen.“

Noch immer hatte ich eine Hand an ihrer Muschi. Ich glitt nun mit einem Finger in sie und führte sie so wie sie war durch die Tiefgarage, den Kellergang hindurch und hinauf ins Büro. Mit wackelnden und schwachen Beinen folgte sie mir nach oben in den ersten Stock. Ich schloss die Tür auf, führte sie in mein Büro und setzte sie dort auf meinen Bürosessel.

“Magst Du was trinken“ fragte ich sie grinsend.

“Oooooh ja mein Schatz bitte ein Wasser. Das eben war der Wahnsinn“.

Ich ging in die Teeküche und holte das Wasser. Ich wusste das war noch nicht das Ende und der Abend nahm erst seinen Anfang.

Knisternde Erotik lag in der Luft.

Ende Teil 5 von 5

Na, hat es Dir/Euch gefallen? Dann freue ich mich über Deinen/Euren Kommentar. Gerne schreibe ich die Story weiter.

Liebe Grüße HansFfm


Geschrieben

Knisternde Erotik lag in der Luft.



Die liegt tatsächlich in der Luft - beim Lesen... Zu schade, dass das Umsetzen solcher Phantasien in die Realität noch warten muss... Draussen ist's noch viel zu kalt, brrrr... Da kann man(n) Frau doch nicht so leicht bekleidet rumlaufen lassen, hihi.

Toll geschrieben!!! Mehr davon!!!


Geschrieben

Der Achtzylinder surrte sanft vor sich hin und wir glitten in der großen bequemen Limousine durch die Nacht. Immer wieder sahen wir uns an, streichelten uns und freuten uns auf die kommenden Stunden in trauter Zweisamkeit. Schon sahen wir die Lichter des kleinen Kurbades in dem mein Büro gelegen war. Schnell fuhren wir am ersten Schild das auf die Abfahrt hinwies vorbei. Ich ging vom Gas und lies den Wagen bis zur Abfahrt hin rollen. Die Geschwindigkeit verringerte sich und wir errichten die Ausfahrt. Das helle Licht der Scheinwerfer leuchtete die Ausfahrt gut aus und wir errichten den Ortsrand. Schon wurde die Straße wieder zusätzlich durch die Straßenlaternen beleuchtet.
„Na meine süße Biggimaus was wäre wenn ich Dich jetzt hier aussteigen ließe?“ fragte ich meine liebste mit einem süffisanten Lächeln.
“Wie meinst Du das?“ fragte Biggi mich.
“Wäre es jetzt nicht zu kalt hätte ich ein nettes Spiel für Dich.“
“Was denn für ein Spiel?“
“Ich könnte mir vorstellen“ erklärte ich weiter „dass Du meine süße Maus den Weg bis dort vorne zur Brücke einmal nackt und nur mit Deinen Pumps bekleidet läufst und ich neben Dir her fahre.“
Biggi schluckte „Nun eine nette Vorstellung“ sagte sie zaghaft. „Meinst Du wirklich ich könnte dies tun?“
“Na ja, ein gewisser Reiz ist doch bestimmt dabei. Vielleicht sollten wir dies mal versuchen. Wir könnten es ja auch in einem anderen Ort machen und nicht gerade hier an dieser zugegebener Maßen doch stark befahrenen Straße. Die Vorstellung jedoch entbehrt nicht einem gewissen Reiz, da stimmst Du mir doch bestimmt zu Mon Cherie“
“Hm, es ist eine nette Vorstellung ich denke drüber nach“ sagte Biggi „und Du meinst wirklich völlig nackt?“
“Aber ja meine kleine Fickstute und nur mit Deinen hohen Schuhen bekleidet und damit der Reiz noch etwas größer wird habe ich hier noch ein kleines Spielzeug für Dich“ Mit diesen Worten griff ich während der Fahrt wieder zu dem kleinen Kästchen.
Mit schnellem Griff hatte ich was ich suchte in der Hand.
“Was für ein Spielzeug denn?“
“Willst Du es versuchen?“
“Zeig es mir bitte erst.“
“Nein ich lasse es Dich fühlen.“
Biggi saß noch immer mit gespreizten Beinen auf dem Ledersessel. Meine geschlossene Hand mit dem kleinen Geheimnis darin fand schnell den Weg zu ihrem Schoss. Ich streckte einen Finger gerade und suchte damit den Weg in ihre Muschi. Schnell fand ich sie. Sie war schon wieder oder noch immer feucht. Ich glitt ein paar Mal durch den nassen Spalt und nahm nun einen zweiten Finger hinzu. Leicht drang ich in die lüsterne Grotte ein. Biggi stöhnte sanft auf und reckte mir ihr Becken entgegen. Mit den beiden Fingern dehnte ich nun ihre Muschi etwas und mit einer weiteren Bewegung meiner Hand, führte ich ihr zwei kleine Kugeln, die mit einem dünnen Band miteinander verbunden waren, in die Muschi ein.
“Mmmmh was ist denn das“ stöhnte sie leicht auf.
“Ein wirklich nettes kleines Spielzeug, von dem Du nur den vollen Reiz hast wenn Du Dich bewegst.“ antwortete ich.
Mittlerweile waren wir nur noch ca. 800 Meter vom Büro entfernt und die Lichter der geschlossenen Geschäfte der kleinen Einkaufsmeile tauchten die Straße in ein romantisches Licht.
“Ich schlage daher vor meine süße Maus die letzten paar Meter läufst Du, damit Du auch etwas davon hast.“ grinste ich sie an.
Vor einem Geschäft hielt ich an. „Siehst Du dort vorne unser Büroschild?“ fragte ich sie.
“Ja sehe ich.“ Sagte sie verwundert.
“Nun kurz danach ist die Einfahrt zur Tiefgarage. Dort werde ich auf Dich warten. Schöner wäre die Sache natürlich wenn Du diese nun nur noch 400 Meter nackt bewältigen würdest, noch dazu kommt, dass heute hier wirklich nichts los ist, aber ich habe Verständnis für die Kälte.“ grinste ich weiter.
Die Straße war an diesem Abend wirklich wie ausgestorben. Kein Mensch oder anderes Auto war weit und breit zu sehen.
“ So meine süße Maus nun zieh Dein Röckchen herunter, steige aus, komm dort vorne hin und genieße die Liebeskugeln in Dir.“
“Nein warte ich habe noch einen Reizverstärker. Auch wenn es kalt ist. Ziehe Deinen Rock und Deinen Rolli aus und dann gehst Du nur mit dem Ledermantel und Deinen Schuhen bekleidet den Rest des Weges.“
Mit großen ungläubigen Augen sah sie mich an, doch machte meine Biggimaus was ich ihr sagte. Schnell zog sie Rock und auch den Rolli aus, streifte sich den Ledermantel wieder über und stieg aus.
Ich trat leicht auf das Gaspedal und die Limousine setzte sich wieder in Bewegung. Ich sah in den Rückspiegel. Noch immer war kein Mensch oder Auto zu sehen. Biggi machte den ersten Schritt und ging los. Den Mantel hielt sie mit beiden Armen fest geschlossen, so wie es deffinitv nur Frauen machen. Im Standgas rollte ich im Wagen vor ihr her. Nachdem sie die ersten Schritte schnell und bestimmt machte hielt sie plötzlich inne. Auch ich blieb stehen um zu sehen was passierte. Wieder schritt sie voran doch wurden ihre Schritte weicher und sie begann stärker mit dem Becken zu kreisen. Sie ging weitere 50 Meter in Richtung der Tiefgarage. Ich war mittlerweile dort angekommen doch bevor ich von der Straße in die Einfahrt abbog blieb ich zunächst stehen um sie weiter zu beobachten. Sie hielt sich an einer Laterne fest. Die Kugeln taten ihr Werk. Bei jedem Schritt den sie ging, schlug ein kleiner Ball in der Kugel gegen ihre Scheidenwand und den massierten auch den G-Punkt. Die Kugeln wirkten von innen. Sie spürte wie sich ein leichter Orgasmus ankündigte und blieb daher an der Laterne stehen und versuchte das aufkommende Gefühl zu bekämpfen. Mit beiden Händen musste sie sich abstützen, so intensiv war das Gefühl, dass die beiden kleinen Bälle in ihrer nassen Muschi hervorriefen. Da sie ihren Mantel nun nicht mehr zu hielt, öffnete er sich leicht und ich konnte ihre nackte gebräunte Haut erkennen. Nachdem sie sich etwas erholt hatte ging sie weiter. Doch dachte sie nicht mehr daran ihren Mantel zu verschließen. So kam sie die letzten hundert Meter mit offnem Mantel und nackter Haut auf mich zu. Ein wunderschöne erotischer Anblick den sie mir bot. Schon als ich sie an der Laterne stehen sah schwoll mein Schwanz an, doch jetzt war er wieder zum bersten prall und hart.
Ich öffnete die Tiefgarage und fuhr hinunter. Kurz darauf sah ich sie wieder im Rückspiegel wie sie die Zufahrt herunter kam. Mit sehr bewussten Schritten versuchte sie mir hinterher zu eilen. Ich parkte den Wagen und stieg aus. Mit ein paar schnellen Schritten verkürzte ich die Distanz zwischen uns und streckte die Arme nach meiner Liebsten aus. Sie taumelte mir regelrecht entgegen.
“Ooooooooohhhh jaaaaa ist das geeeeeeiiiiiiil“ stöhnte sie laut auf und fiel mir in die Arme.
“Oooooooh Schaaatz iiiiich koooommme“ stöhnte sie weiter und lies sich tiefer in meine Arme fallen.
Ihr ganzer Körper zitterte als ich sie mit festem Griff an mich zog. Ich griff mit meiner Hand nach ihrer Muschi und massierte leicht kreisend ihren Kitzler. Sie war total nass. Der ganze Bereich ihres Schoßes war mit ihrem Saft benetzt.
“Mmmmhh jaaaa mein Geliebter mmmmmh, uuuuuh jaaaaa“ stöhnte sie wieder.
Ich hielt sie mit dem anderen Arm noch immer fest und streichelte mit der Hand des anderen ihr saftiges Fötzchen. So standen wir mitten in der Tiefgarage und meine Biggimaus erlebte ihren ersten Orgasmus durch die kleinen Bälle genannt Liebeskugeln. Erst als die letzten Wellen vorüber waren kam sie wieder zu sich.
“Schatzi ich muss mich irgendwie hinsetzen“ sagte sie mit bebender Stimme.
“Aber gerne mein kleines, oben. Komm lass uns gehen.“ Noch immer hatte ich eine Hand an ihrer Muschi. Ich glitt nun mit einem Finger in sie und führte sie so wie sie war durch die Tiefgarage, den Kellergang hindurch und hinauf ins Büro. Mit wackelnden und schwachen Beinen folgte sie mir nach oben in den ersten Stock. Ich schloss die Tür auf, führte sie in mein Büro und setzte sie dort auf meinen Bürosessel.
“Magst Du was trinken“ fragte ich sie grinsend.
“Oooooh ja mein Schatz bitte ein Wasser. Das eben war der Wahnsinn“.

Ende Teil 5 von 5

Nun ich hoffe diese kleine Story hat Dir gefallen. Über eine Bewertung und eine nette Nachricht ob diese Geschichte in Dir etwas geweckt hat würde ich mich doch sehr freuen, denn das macht Lust um eine neue Story zu schreiben

Liebe Grüße an Euch alle

HansFfm


Geschrieben

Die Geschichte geht doch hoffentlich weiter?



Hallo Schlumpfpapa

vielen Dank für Deine Nachricht. Es freut einen doch wenn man liest das die Geschichte gefallen hat. Sicherlich habe ich die Fortsetzung des ganzen schon in meinen Gedanken, doch ich habe mir zum Ziel gesetzt, daß sich mindestens 20 Leser zu dieser Geschichte äußern sollen.
Dann kommt eine Fortsetzung

Liebe Grüße

HansFfm


Geschrieben

Schön wäre noch Teil 6 (von 5?), wie Du sie vögelst.



Hallo Sinnesturm

ich könnte noch weitere 5 Teile schreiben Die Fortsetzung habe ich schon in meinen Gedanken und eines kann ich Dir schon jetzt versichern, es geht noch richtig geil weiter.

Wie ich aber schon an den Schlumpfpapa schrieb brauche ich aber noch ein paar Kommentare zur Story von den lieben Lesern. Bei 20 gehts weiter

Wie Du sicherlich weißt, ist der Applaus das Brot des Künstlers und da man den Applaus hier nicht hören kann, dann muß man ihn wenigstens lesen können.

In diesem Sinne viele Grüße

HansFfm


Geschrieben

Hallo Hansffm,

da Applaus das Brot des Künstlers ist, kommt jetzt dein Frühstück, grins.
Deine Geschichten sind total klasse . Wir würden uns freuen , noch mehr von dir zulesen.

LG Biggi und Gerd


Geschrieben

Hallo Hansffm,

da Applaus das Brot des Künstlers ist, kommt jetzt dein Frühstück, grins.
Deine Geschichten sind total klasse . Wir würden uns freuen , noch mehr von dir zulesen.

LG Biggi und Gerd



Hallo Biggi und Gerd
das ist eine Freude einen so netten Beitrag zu lesen. Vielen Dank!!!
Wenn das so weiter geht, dann kommt bald die nächste Geschichte.
Ich wünsche Euch einen heißen Tag und viel Erotik darin.

Liebe Grüße

HansFfm


Edi123
Geschrieben

Hallo, super Geschichte, ich hoffe sie geht noch weiter!
Gruß
Edi


Geschrieben

Hallo, super Geschichte, ich hoffe sie geht noch weiter!
Gruß
Edi



Hallo Edi

vielen Dank für Deinen Kommentar. So etwas freut einen doch.

Beste Grüße Hans

P.S. Bisher habe ich doch überwiegend positive Kommentare von Paaren oder Herren erhalten. Mich würde doch auchmal die weibliche Sichtweise interessieren.
Wenn die Damen hier nicht alle Fakes sind, dann wäre es schön auch mal von Euch ein nettes Statement zu bekommen.


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