Jump to content

Die beste Freundin


No****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

Wir sind verabredet, ich habe dich zu mir zum Essen eingeladen. Als ich dich
an der Wohnungstür begrüße, raune ich dir kurz zu, dass wir nicht alleine
sind, weil meine beste Freundin spontan vorbeigekommen ist. Du bist ein
bisschen verärgert, weil du den Abend gerne mit mir alleine verbracht hättest, aber
als du meine Freundin Andrea siehst, bist du angenehm überrascht. Sie sieht
verdammt hübsch und sexy aus mit ihrer langen blonden Mähne, den wohlgeformten
Brüsten unter ihrer Bluse und der schmalen Figur. Du musterst sie verstohlen
und als du merkst, dass ich dich dabei beobachtet habe, zwinkere ich dir zu.
Es ist dir irgendwie peinlich und dir wird ganz heiß. Der Abend wird sehr
nett, wir reden und lachen viel während dem Essen. Irgendwann öffnen wir eine
Flasche Wein und wir werden alle leicht angeheitert. Andrea bringt das
Gespräch auf das Thema Sex und fragt, wie denn unser Sexleben so wäre. Ich sage, ich
wäre ganz zufrieden und du bekräftigst das ebenfalls. Andrea mustert dich
und dann mich.
"Olaf, ich beneide dich! Ich würde die Kleine auch gerne mal vernaschen!"
"Dann tu dir keinen Zwang an. Aber ich will zusehen!", rufst du spontan und
bist hinterher überrascht, dass das wirklich du selbst gesagt hast.
Wir Mädels kichern aufgeregt, dann springe ich auf und nehme euch beide an
der Hand und führe euch in mein Schlafzimmer.
"Dann lasst uns Nägeln mit Köpfen machen", schlage ich vor und schließe die
Tür hinter uns. Ich rücke einen bequemen Lehnstuhl ans Bett. Andrea und ich
grinsen uns zu und lümmeln uns aufs Bett.
"Du machst jetzt einen Striptease und dann binden wir dich nackt an den
Stuhl und du darfst uns zusehen", bestimmt Andrea. Dir schwant langsam der
Gedanke, dass wir das alles im Voraus geplant haben und dir wird unbehaglich. Aber
dann empfindest du es als Kompliment und fängst an für uns zu strippen. Wir
johlen und pfeifen, als du deine letzte Hülle fallen lässt und dein Schwanz
schon auf Halbmast steht. Nun stürzen wir uns auf dich, drücken dich in den
Stuhl und binden deine Handgelenke mit zwei Seidentüchern an der Lehne fest.
Natürlich könntest du sie jederzeit lösen, es sind mehr symbolische Fesseln.
Dann wenden wir Frauen uns einander zu. Wir küssen uns lange und sinnlich.
Dann ziehen wir uns langsam gegenseitig aus und küssen jede freigelegte Stelle
ausgiebig. Wir vergessen die Welt um uns herum völlig und stöhnen wohlig
auf, wenn die andere uns berührt. Dich macht unser Anblick total scharf und dass
du uns nicht berühren darfst, erhöht den Reiz für dich noch. Nackt wie wir
sind, legen wir uns aufs Bett. Ich verwöhne Andreas Nippel mit den Lippen bis
sie hart und steif in die Luft ragen, dann legt sie sich auf mich und macht
dasselbe bei mir. Mein Stöhnen wird immer lauter, weil ich ihren weichen
Körper auf mir sehr anregend finde. Jetzt fangen wir an, uns gegenseitig die
nassen Mösen zu streicheln. Mit gierigem Blick fragst du, ob wir uns nicht auch
ein bisschen dir widmen wollen. Wir lachen nur und schütteln den Kopf. Andrea
schiebt mir zwei Finger in die nasse Möse und fickt mich ordentlich durch,
während du glaubst, dass dein Schwanz gleich explodiert. Kurz bevor ich komme,
hört sie auf und meint, dass wir doch Erbarmen mit dir haben sollten. Also
lasse ich mich dazu überreden, dich ein bisschen mit einzubeziehen. Wir knien
vor dir auf dem Boden und lecken abwechselnd deinen steil aufgerichteten
Schwanz am Schaft entlang. Oben angekommen züngeln wir über die Eichel. Du stöhnst
laut auf, weil du kurz vorm Kommen stehst. Während ich deine Eier streichle,
nimmt Andrea deine pralle Eichel in den Mund und saugt an ihr bis es dir
kommt. Als du abspritzt, wichsen wir dich zusammen mit den Händen. Mit einem
Handtuch wischt Andrea dir fürsorglich das Sperma vom Bauch und wir ziehen uns
wieder aufs Bett zurück, auf dem wir hemmungslos knutschen und uns gegenseitig
die Mösen streicheln. Das Blasen hat uns zusätzlich angeheizt und wir halten
es auch nicht mehr lange aus. Andrea zieht mich stöhnend über sich, wir
machen völlig geil und mit triefenden Mösen 69. Es ist wunderbar Andreas Saft zu
schmecken und gleichzeitig ihre emsige Zunge an meiner heißen Clit zu spüren.
Mein sexy Po ist nur wenige Zentimeter von deinem wieder zuckenden und
steifen Schwanz entfernt und du hältst es einfach nicht mehr aus. Du löst deine
Fesseln und greifst mich um die Hüften und hebst mich ein wenig an. Du versenkst
deinen prallen Schwanz in meine klatschnasse Möse bis zum Anschlag. Ich
stöhne wild, als du mir auch noch mit deinem angefeuchteten Daumen das Poloch
massierst. Langsam gleitest du wieder aus meiner Möse heraus. Dann schiebst du
mir behutsam deinen völlig mit Mösensaft benetzten Schwanz ganz langsam in
mein Arschloch. Ich drehe fast durch vor Lust, weil mich in dieser Position auch
Andrea weiter lecken kann. Du fickst mich nur ein paar Mal, dann explodiere
ich wie ein Vulkan. Und das Schönste ist, dass es fast gleichzeitig auch Dir
und Andrea kommt..


  • 10 Jahre später...
Geschrieben

geile geschichte

schade das es keine fortsetzung gab


×
×
  • Neu erstellen...