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Wgesucht

Ein feuchter Urlaub (Teil 1)

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Also, stell dir vor du sitzt im Auto. Fährst die Autobahn entlang. Ich sitze neben dir. Es ist ein schöner Tag. Die Sonne scheint. Es ist heiss. Sehr heiss. Wir sind auf dem Wege in den Urlaub. Ins Grüne. Auf dem Rücksitz haben wir einen kleinen Korb mit kalten Getränken und Kleinigkeiten zu Essen, die du heute morgen noch vorbereitet hast, kurz bevor du mich das erste mal auf dem Frühstückstisch flach gelegt hast.
Ich habe mich eigentlich nur kurz über den Tisch gebeugt um an etwas ran zu kommen was auf der anderen Seite stand und diese Gelegenheit hast du natürlich sofort für einen Quicky ausgenutzt. Schließlich waren wir beide noch nicht angezogen. ich hatte nur meinen Morgenmantel an, den du dann nur kurz angehoben hast, um von hinten in mich einzudringen. Mit immer heftigeren Stößen und während du mir gleichzeitig die Brüste massiert hast, hast du mich schnell zum Höhepunkt gebracht und dann genüsslich in mir abgespritzt. Daraufhin habe ich mich umgedreht, dir in die Augen gesehen und dich erst einmal lang und innig geküsst.
Dann habe ich dich an die Hand genommen und mit ins Badezimmer gezogen. Dort sind wir dann zusammen duschen gegangen. Schließlich wollten wir für die lange Reise frisch sein. Erst habe ich dich ganz langsam eingeseift. Bei deinem Oberkörper habe ich angefangen. Mmhhh... wie das duftet dieses Duschgel. Nach Mandeln und Avocado. Das hat mich schon wieder heiß gemacht und dich anscheinen auch. Denn wir haben gleich angefangen unsere erregten Körper aneinander zu reiben. Es fing nur noch an zu schäumen. Meine Hände glitten immer wieder deine Brust rauf und runter. Dann habe ich den Duschstrahl genommen und deine Brustwarzen etwas frei gespült um an ihnen zu saugen und sie mit meiner Zunge zu umfahren. Dann bin ich tiefer gewandert. Bis zu deinem Bauchnabel und noch tiefer. Habe deinen Schwanz in die Hand genommen und ihn massiert. So langsam merkte ich schon wieder wie das Blut in ihn schoss und er sich langsam aufrichtete. Er pulsierte vor Lust. Dann habe ich ihn in den Mund genommen und an ihm gesogen. Ihn mit meiner Zunge umspielt und deine Vorhaut immer wieder vor und zurück gezogen. Hab ihn immer wieder in meinen Mund und wieder raus gleiten lassen. Langsam hast du angefangen zu stöhnen. Dann bin ich wieder zu dir hoch gekommen und habe mein Bein um dich geschlungen. Dir tief in die Augen gesehen. Sagen musste ich nichts. Unter leidenschaftlichen und innigen Küssen bist du dann das zweite Mal
an diesem Morgen in mich eingedrungen. Ich habe mich an der Halterung für den Duschkopf festgehalten. Und während du mich immer heftigeren Stößen ausgesetzt hast, fing ich langsam an zu stöhnen. Es wurde immer heftiger. Es konnte sich nur noch um Sekunden handeln, doch für uns war es wie eine Ewigkeit. Nicht nur mit Blicken haben wir uns fast aufgefressen, sondern auch unsere Küsse wurden immer heftiger und wilder. Und dann sind wir gekommen, gleichzeitig.
Nach dem Duschen ging es dann auch los. Auf in die Ferien. Und nun sitzen wir hier im Auto. Es ist ja so eine Hitze. Gut, dass wir die Kühlbox mithaben. Dort lässt sich doch sicher etwas finden womit man sich abkühlen kann. Oh ja, da steht Wasser drin. Es ist wunderbar kalt. Doch alleine trinken nützt nicht viel. Ich drehe mich nach hinten und hole ein Handtuch aus meiner Tasche. Das lege ich mir unter und fange an mein weißes Hemd mit den kurzen Ärmeln, das ich heute trage, aufzuknöpfen und gieße mir das Wasser langsam über den Körper. Und du musst zusehen. Langsam fällt der erste Tropfen auf meine Brust. Brrr... ist das kalt und meine Nippel werden sofort hart. Ich verreibe das Wasser langsam auf meiner Haut, damit es auch überall hinkommt. So lange sind wir ja noch nicht unterwegs, aber unerträglich war die Hitze sofort. Was lässt sich denn wohl noch in der Box finden? Da habe ich doch eben etwas gesehen. Das sah mir nach Eiswürfeln aus. Hast du die etwa da rein geschmuggelt? Ich schaue nach und tatsächlich da sind welche. Und sie sind noch nicht ganz weggeschmolzen. Ich nehme mir einen und fahre damit meinen Hals entlang. Und wieder rauf und wieder runter und weiter zu meinen Brüsten. Was die anderen Autofahrer denken ist mir egal. Ich schiebe meinen BH ein wenig zur Seite und umkreise meine harten Brustwarzen mit dem Eiswürfel. Irgendwie macht mich das geil.
Da ich nur einen Rock anhabe, ziehe ich ihn hoch und beginne mich selbst zu streicheln. Den einen Fuss stelle ich auf die Ablage in der Tür. So sitze ich da breitbeinig neben dir und streichele mich. Ich nehme den Eiswürfel dazu und fahre damit meine Innenseiten der Schenkel rauf und runter. Das macht mich so heiss, dass ich mein Höschen ausziehe. Für dich bleibt das ganze natürlich nicht unbemerkt, was mich noch mehr anturned. Ich streichele meinen Kitzler und reibe ihn ein wenig. Der erste Eiswürfel ist weg. Ich hole mir den nächsten. Und führe ihn an meinen Kitzler. Oh ist das geil. Ich fange leise an zu stöhnen. Jetzt nehme ich die zweite Hand dazu. Während ich mich mit der einen Hand massiere, gleite ich mit der anderen und dem Eiswürfel die ganze Zeit an meinen Scharmlippen entlang. Das ganze macht mich verrückt. Ich stöhne lauter und heftiger. Bin total heiss. Dann hole ich noch einen dritten Eiswürfel, denn der andere ist schon wieder weg.
Ich nehme deine Hand und führe sie zwischen meine Beine. Du merkst wie feucht ich schon bin. Deine Finger massieren mich weiter. Ich bin noch mit dem Eiswürfel dazwischen. Dann nimmst du mir den Eiswürfel weg und steckst ihn mir rein. Ich stöhne laut auf. Das macht mich extrem geil. Den Finger schiebst du gleichzeitig mit rein und bewegst den Eiswürfel in mir. Ich reibe derweil meinen Kitzler. Das ganze macht mich so heiß, dass ich kurz davor bin zu kommen. Dann bittest du mich um einen weiteren Eiswürfel und schiebst mir diesen auch noch rein. Ich bin jetzt so weit, dass ich kurz davor bin zu kommen. Ich stöhne immer schneller und lauter. Ich kann nicht mehr. Ich muss kommen. Mit der freien Hand halte ich mich am Türgriff fest, während ich mit der anderen immer noch am reiben bin und du immer heftiger mit deinem Finger rein und raus fährst. Ja, ich komme.
Das Ganze hat dich nicht ruhig gelassen und ich sehe, dass du einen heftigen Ständer hast. Immer noch erregt und schwer atmend, mache ich mich über deine Hose her. Der Knopf ist schon auf. Dann folgt der Reißverschluss. Die Hose ist ja fast am Platzen. Ich beuge mich vor und nehme deinen harten Schwanz in den Mund. Er pulsiert. Du musst dich weiter auf die Strasse konzentrieren. Ich blase dir einen. Immer heftiger sauge ich an ihm und fahre mit meiner Hand immer schneller deinen Schaft rauf und runter. Als wir bei 200 kmh sind kommst du und spritzt mir in den Mund. Du fährst sofort die nächste Raststätte an. Wir halten an, ich schaue dir tief in die Augen und dann schlucke ich es runter...


Geschrieben

Dann küsst du mich. Wir fahren weiter, obwohl wir beide immer noch sehr erregt sind. Es ist aber auch noch ein weiter Weg. Gegen Nachmittag wird es immer wärmer. Wir kommen aber schon in eine ländliche Gegend. Überall Berge, Bäume und Seen. Das Haus, dass wir gemietet haben für diese Woche soll auch an einem See liegen. Still und abgelegen, damit wir total ungestört sein können.
Mit einem Mal habe ich die Idee einen kleinen Feldweg rein zu fahren um nach einem Plätzchen zu suchen, an dem wir ungestört unser Picknick machen können. Weit und breit ist nichts zu sehen. Wieder nur Felder und Bäume. Wir halten an. Ich steige aus und hole eine Decke aus dem Kofferraum, während du den Korb und unsere Kühlbox mitbringst. Mmhhh... überall durftet es nach Raps. Wir haben direkt neben einem Feld aus gelben Blüten gehalten. Es ist himmlisch. Wir breiten die Decke aus und machen es uns gemütlich. Ich schaue erst mal nach womit du die Kühlbox noch so bestückt hast.
Ich finde eine Flasche Sprühsahne, Erdbeeren und Weintrauben. Ich sprühe etwas Sahne auf eine Erdbeere und halte sie dir vor den Mund. Gerade als du zubeißen willst ziehe ich die Beere wieder weg. Aber anscheinend willst du sie unbedingt haben. Du versuchst sie mir irgendwie weg zu nehmen, aber ich ziehe sie immer wieder weg. Mit einem Mal liegst du auf mir. Ich kann nicht mehr weg. Du beißt genüsslich in die Erdbeere. Dann greifst du nach den Weintrauben. Hälst sie mir über den Mund und spielst das gleiche Spiel mit mir. Ziehst sie immer wieder weg. Doch dann erwische ich eine. Sie klemmt zwischen meinen Zähnen. Halb im Mund und halb draußen. Du beugst dich nach Vorne und willst von ihr abbeißen, doch in dem Moment verschwindet sie in meinem Mund. Wir küssen uns leidenschaftlich. Langsam fängst du an mir mein Hemd aufzuknöpfen. Du küsst meinen Hals und wanderst dann tiefer zu meinen Brüsten. Langsam öffnest du meinen BH. Dann greifst du nach der Sahne und besprühst damit meine Nippel, die inzwischen schon sehr hart geworden sind und leckst die Sahne wieder ab. Du merkst wie heiss mich das macht und besprühst sie noch einmal, um die Sahne dann erneut abzulecken. Dann besprühst du nicht nur meine Nippel, sondern wanderst mit der Sahne auch tiefer. Zum Bauchnabel und umkreist ihn mit der Düse. Dann schnappst du dir die Erdbeeren und verteilst auch diese auf mir. Immer in der Sahne platziert, nur um sie im nächsten Moment einzeln zusammen mit der Sahne wieder aufzuessen. Das ganze macht mich immer heisser je tiefer du mit deinem Mund wanderst. Langsam öffnest du meine Hose und ziehst sie mir aus. Und auch meine Unterhose. Dann sprühst du erneut Sahne auf mich. Aber diesmal nicht nur bis zum Bauchnabel, sondern wanderst mit der Flasche tiefer. Als du zwischen meinen Beinen angekommen bist drückst du noch mal ganz energisch auf die Flasche und alles wird mit Sahne ausgefüllt. Du beginnst erneut deine Sahnestrecke abzulecken. Erst meine Nippel, dann tiefer zu meinem Bauchnabel und dann zwischen meine Beine. Als deine Zunge das erste Mal die Sahnedecke durchbricht stöhne ich leise auf. Dein Lecken wird jetzt immer heftiger und schneller. Ich ziehe dich zu mir hoch und küsse dich.
Dann drehen wir uns und ich sitze auf dir. Ich merke wie deine Hose schon wieder zum Platzen gefüllt ist. Langsam schiebe ich dein Shirt hoch und ziehe es dir über den Kopf. Jetzt ist meine Zeit gekommen von der Sahne zu kosten. Ich verteile sie über deinen ganzen Körper. Öffne deine Hose und ziehe sie dir aus. Auch deine Unterhose kann nicht verbergen was sofort zum Vorschein kommt. Also ziehe ich sie dir auch aus. Dann verteile ich auch Sahne auf deinem Ständer. Langsam beginnt auch meine Zunge zu wandern. Genüsslich nehme ich deinen prallen Schwanz in den Mund und lutsche die Sahne ab. Immer wieder fährt meine Zunge deinen Penis auf und ab. Ich merke wie geil du bist. Auch dein Stöhnen kannst du schon langsam nicht mehr unterdrücken. Deswegen setze ich mich ganz langsam auf dich und beginne mich zu bewegen. Erst ganz sanft und langsam. Du schließt die Augen und streckst deine Hände zu meinen Brüsten aus und fängst an sie zu massieren. Ich bewege mich immer schneller und heftiger. Kann mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Lasse mir freien Lauf. Werde immer wilder. Merke schon wie sehr du dich zusammen reißen musst nicht sofort zu kommen. Doch auch mir geht es nicht anders. Will es noch hinauszögern, aber in dem Moment merke ich schon wie sich ein warmer Strom in mir ergießt und auch ich komme. Erschöpft sinke ich nieder und lege mich neben dich. In deinen Arm. Nur deine Nähe spüren. Nach einiger Zeit stehen wir auf, packen unsere Sachen zusammen und fahren weiter. So langsam fängt es an zu dämmern. Aber weit sind wir auch noch nicht gekommen. Schließlich haben wir uns immer wieder unserer Lust hingegeben. Eigentlich hätten wir gegen Abend da sein wollen, deswegen überlegen wir uns irgendwo zu halten und uns ein Hotel zu nehmen...


Geschrieben

Sehr schön geschrieben. Kann MAnn sich bildlich vorstellen, wenn einem die Lust auf den PArtner überkommt. Wäre sehr an einer Fortsetzung interessiert....

LG, Sascha


Geschrieben

Doch als wir in dem Hotel ankommen müssen wir erfahren, das sie nur noch ein Einzelzimmer haben und wir überlegen uns, dass das bestimmt gemütlich wird wenn wir uns in dem kleinen Bett aneinander drängen müssen. Wir lassen uns den Schlüssel geben und gehen zum Fahrstuhl. Es ist schon ziemlich spät und in der Hotellobby und in der Bar sitzt kaum noch jemand. Ich drücke auf den Knopf und wir warten auf den Fahrstuhl. Es dauert ein bisschen bis er da ist. Wir steigen ein und drücken den Knopf für den dritten Stock.
Doch irgend etwas lenkt mein Auge auf den Knopf, auf dem „Stop“ steht. Wie von Geisterhand gelenkt drücke ich ihn, drehe mich zu dir und schaue dir ganz tief in die Augen. Schelmisch grinse ich zu dir hoch. Nehme deinen Kopf in meine Hände und ziehe ihn zu mir runter um dich zärtlich zu küssen. Du scheinst ein wenig aufgeregt zu sein. Deswegen nehme ich dich in den Arm. Ich reibe mich an dir. Fahre langsam mit meinen Händen unter deinen Pullover. Sinke tiefer und küsse mich deinen Bauch entlang hoch zu deinem Hals. Anscheinend macht dich das geil. Du beginnst mit zu machen. Du knöpfst mein Hemd auf und küsst meinen Busen. Viel Zeit bleibt uns nicht, es könnte jemand mit dem Fahrstuhl nach oben fahren wollen. Wir müssen uns beeilen und das merkst du. Es bleibt keine Zeit die Sachen auszuziehen. Irgendwie macht mich dieses Gefühl geil. Wer weiß, vielleicht ist in diesem Fahrstuhl ja irgendwo eine Kamera versteckt. Ich werde immer heisser und auch du bist kaum noch zu halten. Du wirst energisch. Schiebst meinen Rock einfach hoch, drehst mich mit dem Rücken zu dir und drückst mich nach vorn. Ich höre wie du deinen Reißverschluss öffnest. Du ziehst meinen Slip halb runter und schon im nächsten Moment spüre ich dich in mir. Du stößt mich immer wieder und immer heftiger. Ich kann mich kaum noch halten. Ich stöhne, versuche mich irgendwo festzuhalten. Du machst mich wild. Immer tiefer stößt du mich. Und auch du stöhnst schon sehr heftig. So heftig hast du mich noch nie gestoßen. Es macht mich total an. Ich spüre dich ganz tief in mir. Kann mich nicht mehr zurück halten, du machst mich so geil, ich explodiere förmlich. So schnell bin ich noch nie gekommen. Und auch dich hält es nicht mehr. Noch ein Stoß, ich schreie vor Extase, und ein Weiterer, ich schnappe nach Luft, ein letzter Stoß und erneut ergießt sich ein warmer Strom in mir. Wir sinken zu Boden. Einige Sekunden bleiben wir in der Löffelchenstellung verharrt, doch mir kommt es vor wie eine halbe Ewigkeit bis wir aufstehen und uns anziehen. Ich stehe vor dir. Und bevor ich die Bremse aufhebe, schaue ich dir noch einmal in die Augen und küsse dich zärtlich. Der Fahrstuhl fährst weiter.
Im dritten Stock angekommen blinzel ich vorsichtig um die Ecke. Anscheinend hat keiner auf den Fahrstuhl gewartet, sonst würde die Anzeige über der Tür leuchten. Wir schleichen los unser Zimmer zu suchen. Man hatte uns gesagt, es würde rechts herum am Ende des Flures liegen. Nach einigen Sekunden finden wir es dann auch. Ich nehme den Schlüssel und schließe die Tür auf.
Das Zimmer ist klein, aber gemütlich und komfortabel. Ich falle sofort aufs Bett, erschöpft, und du in den Sessel, der in der Ecke steht. Es ist wirklich klein. Aber irgendwie werden wir das schon schaffen. Da sehe ich eine weitere Tür. Das wird das Badezimmer sein. Ich stehe auf und gehe hin. Tatsächlich ist es das Badezimmer. Das Bett ist klein, dafür ist die Dusche extrem gross. Ich ziehe sofort meine Sachen aus und drehe die Dusche auf. Das plätschern des Wassers macht dich anscheinend auch wieder munter. Ich will gerade in die Dusche steigen, da stehst du hinter mir und fragst mit einem Hundeblick ob du auch mit darfst. Ich stimme zu und stelle mich schon mal unter das erfrischende Nass, während du dich ausziehst.
Nicht lange später stehst du vor mir und nimmst mich erst einmal ganz fest in den Arm und hälst mich einen Moment lang fest. Ich denke daran, dass wir den Tag eigentlich nur beenden wie wir damit begonnen haben. Ich schließe die Augen und genieße einfach nur deine Nähe. Deine Nähe und das Wasser. Es tut einfach nur gut nach so einem anstrengenden Tag. Doch es dauert nicht lange, da merke ich wie deine Hand schon wieder anfängt zu wandern. Langsam bewegt sie sich meinen Rücken entlang runter zu meinem Po. Du fängst an ihn zu massieren während du meinen Hals küsst. Ich lege meine Arme um deine Hals und genieße deine Liebkosungen. Dann drehst du mich um und massierst meinen Rücken und meinen Nacken. Du reibst dich an mir. Dann nimmst du das Duschgel und reibst mich damit ein. Erst meinen Rücken, dann beugst du dich nach vorn und greifst um mich herum. Seifst meine Brüste ein und massierst sie dabei. Meine Nippel sind schon wieder ganz hart. Dann wandert deine Hand tiefer, zwischen meine Beine. Auch da seifst du mich vorsichtig ein, aber besonders lange und langsam. Die kreisenden Bewegungen deines Fingers an meinem Kitzler machen mich schon wieder so richtig geil. Einen Moment später fange ich leise an zu stöhnen. Deine eine Hand ist immer noch kreisend zwischen meinen Beinen, während die andere langsam zu meinem Busen hoch wandert. Du massiert ihn, drehst an meinen Nippeln während du langsam von hinten in mich eindringst. Du verharrst einen Moment, weil du weißt wie sehr ich jedes Mal deinen ersten Stoß genieße. Dann fängst du an dich zu bewegen. Ganz langsam gehst du immer wieder rein und raus. Deine kreisenden Bewegungen an meinem Kitzler werden immer schneller, je schneller du mich stößt und je mehr ich stöhne. Kurz bevor ich komme ziehst du deinen harten Schwanz raus und machst mit der Hand weiter, spritzt mir auf den Hintern und verreibst es an deinem Körper.
Dann drehst du mich um, nimmst den Duschkopf und hälst ihn mir zwischen die Beine, während du auf die Knie gehst. Du nimmst mein eines Bein und legst es über deine Schulter. Abwechselnd leckst du mich sanft und dann hälst du mir wieder den harten pulsierenden Wasserstrahl zwischen die Beine. Wieder kurz bevor ich komme hörst du auf. Nimmst den Duschkopf runter, küsst meine Schamlippen und wanderst mit der anderen Hand hoch zu meinem Busen und spielst an meinen harten Nippeln rum. Einen Moment später merke ich wieder wie die kreisenden Bewegungen deiner Zunge meinen Kitzler verwöhnen. Ich könnte explodieren so scharf macht mich das. Dann wieder der Duschstrahl. Ich schreie fast als ich komme. Ich frage mich ob man das je steigern kann. Du kommst hoch, nimmst mich wieder in den Arm, streichst mir über den Kopf, gibst mir einen Kuss auf die Stirn, dann schaust du mir tief in die Augen und sagst mir wie sehr du mich liebst. Es war so schön.
Als wir aus der Dusche kommen klopft es an der Tür. Ich binde mir ein Handtuch um und öffne sie. Vor der Tür steht ein kleiner Wagen mit Kleinigkeiten wie Weintrauben, Erdbeeren, Sahne, Honig, Kirschen, eisgekühltem Sekt und und und. Wo kam das her. Als ich mich umdrehe grinst du mich schelmisch an. Ich erinnere mich. Als ich schon mal zum Fahrstuhl ging sagtest du du müsstest noch mal kurz was erledigen. Das hattest du also vor. Du Schelm. Ich hole den Wagen rein, gehe zu meinen Sachen und hole das neue durchsichtige Nachtzeug raus das ich neulich in der Stadt extra für unseren Urlaub gekauft habe. Während ich es anziehe knallt es auf einmal. Ich drehe mich um und sehe dich wie du die Flasche Sekt in der Hand hälst. Der Korken ist bis an die Decke geflogen. Du nimmst die zwei Gläser, die auf einem kleinen Tablett neben dem Eiskübel stehen und schenkst ein. Dann reichst du mir ein Glas. Wir stoßen an auf unseren Urlaub und darauf, dass wir hoffentlich Morgen an dem Häuschen ankommen.
Du küsst mich leidenschaftlich. Ich nehme dir dein Glas aus der Hand und stelle beide Gläser auf den Wagen zurück. Dann drehe ich mich zu dir, küsse dich, während wir langsam zum Bett wandern. Du setzt dich hin während ich mich umdrehe, zum Wagen gehe und mir die Sahne, den Honig und etwas Obst schnappe. Am Bett wieder angekommen knie ich mich vor dich und entferne dein Handtuch. Ich bitte dich deine Augen zu schließen und dich ein wenig zurück zu lehnen. Als erstes nehme ich einen Löffel und hole mir etwas Honig aus dem Glas. Den halte ich dann über dich und lasse dich klebrige Flüssigkeit langsam auf dich runter tropfen. Der Honig fließt langsam von deiner Brust runter Richtung Bauchnabel. Ich tunke den Löffel ein zweites Mal in das Glas und lasse ihn wieder auf dich runter tropfen. Diesmal landet der erste Tropfen kurz unter deinem Bauchnabel und bannt sich langsam seinen Weg in Richtung deines Schwanzes, während ich die erste Honigspur schon langsam wieder ablecke. Dabei umkreise ich deine Brustwarzen, die schon langsam hart werden. Ich sauge an ihnen, knabbere dran, umfahre sie mit meiner Zunge. Erst die linke Seite und während ich zur anderen Seite übergehe, spiele ich mit meinen Fingern an der linken weiter. Das scheint dir zu gefallen, denn du bekommst so ein leichtes Grinsen im Gesicht. Meine Zunge fährt an der Seite deines Brustkorbes hinunter auf der Suche nach der anderen Honigstraße, die sich unaufhaltsam fortbewegt hat. An deiner Hüfte zweigt meine Zunge in Richtung deines Bauchnabels ab und erreicht die zweite Honigspur, die inzwischen bis zu den Innenseiten deiner Schenkel gelaufen ist. Während ich dich küsse lecke ich den Honig weg. Sie fährt deinen Bauch entlang runter zu deinem Schwanz, an ihm vorbei zu deinen Eiern, die inzwischen auch schon einwenig von dem Honig zu spüren bekommen haben. Ich hole einen weiteren Löffel Honig und lasse ihn zwischen deine Beine tropfen. Dein Schwanz ist schon ganz bedeckt. Also geht meine Zunge wieder auf die Suche. Als erstes lecke ich deine Eier ab, nehme sie dann in den Mund und spiele mit ihnen rum. Dann gehe ich zu deinem Schwanz und nehme ihn in den Mund und sauge an ihm, damit auch der ganze Honig abgeht.


Geschrieben

Während ich ihn noch im Mund habe fängt er schon wieder an zu wachsen. Er wird härter und härter, größer und größer. Und dabei haben wir doch gerade erst.
Jetzt hole ich die Sahne vom Wagen und bespritze damit deine Brustwarzen. Male kleine Kreise um sie herum und baue Türmchen auf ihnen. Dann noch Sahne in und um den Bauchnabel herum und zum Schluss bespritze ich deinen ganzen Schwanz mit Sahne. Er ist schon wieder ganz hart.
Ich stehe auf, drehe mich um und will zum Wagen gehen um die Erdbeeren zu holen, da packst du mich an der Hüfte, ziehst mich zurück zu dir, auf deinen Schoss. Ich spüre deinen Ständer an meinem Rücken. Du drückst meine Beine auseinander und setzt mich auf deinen Schwanz mit der Sahne dran. Sie ist kühl und glitschig, aber irgendwie fühlt es sich gut an. Ich fange an mich zu bewegen, dich zu reiten. Du hast mit deinen Armen um mich herum gegriffen und massierst meine Brüste. Sofort erstarren meine Nippel. Die Sahne, die zuvor auf deinen Brustwarzen und dem Bauch war verteilt sich auf meinem Rücken. Du leckst sie ab. Ich reite dich immer schneller. Die Sahne tropft unten raus, sie ist durch die Hitze flüssig geworden. Deine rechte Hand wandert tiefer. Jetzt hast du meinen Kitzler gefunden und massiert ihn sanft. Ich bin feucht, was zum Teil von der Sahne kommt. Dein harter Schwanz gleitet immer wieder rein und raus und rein und raus. Die Stöße werden härter und schneller. Ich merke wie du mit deiner Hand die Sahne auf meinem Kitzler verteilst. Kurz bevor wir beide kommen drückst du mich hoch und legst mich aufs Bett. Du spritzt mir auf die Titten. Jetzt kommst du über mich und verteilst dein Sperma auf mir. Du schiebst mich höher auf das Bett und beginnst mich zu lecken und die Sahne aus mir zu saugen. Immer schneller kreist deine Zunge über mich, meinen Kitzler. Ich bin heiss. Ich stöhne auf. Suche Halt, ein Kissen. Bäume mich auf, komme und sinke nieder.
Kurz danach schlafen wir dicht aneinander gekuschelt ein...


Geschrieben

Am nächsten Morgen wirst du von den ersten Sonnenstrahlen des Tage sanft geweckt, da diese durchs Fenster direkt auf dein Gesicht fallen. Ich bin kurz vor dir aufgewacht. Du siehst, wie ich auf allen Vieren in Richtung Fußende unseres Bettes schleiche. Du wunderst dich noch wieso, da erblickst du schon den Grund für mein Handeln. Eine verdächtige Erhebung der Bettdecke hat mich neugierig gemacht und kurzer Hand lege ich eine prächtige Morgenlatte frei. Als ich zu dir blicke, schließt du schnell die Augen, um weiterhin schlafend zu wirken. Langsam beginne ich deine Eichel mit deiner Zunge zu umkreisen. Du musst ganz schön an dich halten, um nicht zu stöhnen. Jetzt beginne ich deinen Freudenspender ganz in den Mund zu nehmen und genüsslich zu saugen. Du blinzelst und wirst bei diesem Anblick richtig geil.
Ich habe mich mittlerweile auf dich gehockt, um bequemer zu sitzen, da das Bett ja ziemlich schmal ist. Du öffnest die Augen ganz und siehst meinen Po direkt vor dir. Mein durchsichtiges Nachthemd ist etwas nach vorn gerutscht, so dass du freien Blick auf meine Muschi hast. Durch meine Beine kannst du sehen, wie meine Brüste auf deinem Bauch liegen. Du kannst bei diesem Anblicken nicht mehr an dich halten. Du hebst deinen Kopf und beginnst meine Schamlippen zu lecken. Ich stöhne überrascht auf, verweile aber in meiner Position. Mit den Händen hast du schon längst meine Pobacken gepackt und drückst sie sanft auseinander um besser an meine mittlerweile heiß gewordene Spalte zu gelangen. Deine Zunge umkreist nun meinen Kitzler und nach einigen Minuten nimmst du ihn ganz in den Mund und beginnst zärtlich an ihm zu saugen. Durch die Stellung, in der wir verharren, massiert lustigerweise deine Nasenspitze gleichzeitig meine feuchten Lippen. Mittlerweile bin ich so mit stöhnen beschäftigt, dass ich mit dem Blasen aufgehört habe und dein Glied lediglich fest umschlossen halte. An meinem stärker werdenden Zupacken erkennst du meine wachsende Extase. Nach kurzer Zeit pulsiert meine Muschie und mein Kitzler zuckt wie wild in deinem Mund. Mein Schritt wird extrem heiß und feucht, ich bin gekommen.
Um nicht allzu laut dabei zu stöhnen, habe ich kurzerhand in die Bettdecke gebissen, aber es war dennoch unüberhörbar! Du genießt das alles total und schlürfst gierig meinen Liebessaft aus mir heraus. Nachdem wir uns entwirrt haben, lege ich mich neben dich und kuschle mich an dich. Ich atme noch schwer. Meine Brüste sind ganz hart und die Nippel ragen hervor. Sogleich beginnst du sie zu liebkosen und ich grummel dabei wohlgefällig. Da kommt dir eine Idee. Blitzschnell schwingst du dich auf mich, spreizt deine Beine, so dass du auf mir sitzt. Ich schaue dich fragend an, doch als du deinen immer noch steifen heißen Schwanz zwischen meine Brüste legst, beginne ich zu grinsen. Ich nehme meine Brüste in die Hand und lege deinen Schwanz dazwischen. Du beginnst dich zu bewegen. Immer wieder vor und zurück. Ich strecke die Zunge raus. Jedes Mal wenn du nach vorne kommst berührt meine Zunge deine Eichel. Du beginnst zu stöhnen und bewegst dich immer schneller. Ich drücke meine Brüste immer doller zusammen. Deine Stöße werden immer härter. Du stöhnst vor Extase. Bis du abspritzt. Direkt in meinen Mund. Ich sehe dich an und schlucke es runter. Danach schlafen wir aneinander gekuschelt wieder ein.
Es ist wieder so ein heisser Tag wie gestern. Ich stehe auf und gehe erst einmal ins Badezimmer um mir die Zähne zu putzen. Nach dem Zähneputzen gehe ich unter die Dusche. Während ich mir gerade die Haare wasche wachst du auf. Ich bin gerade dabei das Shampoo auszuspülen, da steigst du zu mir unter die Dusche. Du nimmst mich von hinten in den Arm und küsst meinen Hals, während du schon wieder an meinen Nippeln rumspielst. Dann fängst du an an meinem Ohr zu knabbern, weil du weißt wie geil mich das macht. Ich drehe mich zu dir um und küsse dich leidenschaftlich. Ich frage mich ob das noch deine Morgenlatte ist oder ob du schon wieder geil bist. Deine Hand wandert tiefer. Du fängst an meinen Kitzler zu massieren. Ich fange derweil an deine Nippel zu bearbeiten. Ich sauge an ihnen und beiße sanft rein, dann umkreise ich sie mit meiner Zunge. Du wirst immer schneller mit den Kreisen. Du küsst mich, meinen Hals, wanderst mit deinen Küssen immer tiefer, bis du vor mir kniest. Deine Finger wandern weiter, du steckst sie mir rein und beginnst mich zu fingern. Ich greife nach der Halterung für den Duschkopf und halte mich an ihr fest. In dem Moment drückst du meine Beine auseinander und fängst an mich gleichzeitig zu lecken. Ich stöhne. Du machst mich voll an. Deine Finger gehen immer wieder rein und raus, rein und raus, rein, raus, rein, raus, immer schneller, immer im Takt mit den Bewegungen deiner Zunge. Ich bin kurz davor zu kommen, ich greife mit der einen Hand zu deinem Kopf, durchwühle deine Haare, bewege meine Hüfte zu deinen Stößen. Kurz bevor ich komme stehst du auf, nimmst meine Beine in die Hand, hebst mich an und dringst mit deinem harten Schwanz tief in mich ein. Immer wieder stößt du. Immer tiefer und fester. Ich stöhne nur noch, kann es nicht zurück halten und komme, doch du machst unter lautem Stöhnen weiter. Gerade als du in mir abspritzt komme ich zum zweiten Mal. Du setzt mich ab und erschöpft falle ich dir um den Hals und küsse dich. Wir seifen uns noch gegenseitig ein und steigen dann aus der Dusche.
Wir müssen uns etwas beeilen, weil wir das Zimmer um 12 Uhr geräumt haben müssen. Wir packen unsere Sachen zusammen, verlassen das Zimmer in Richtung Fahrstuhl und fahren damit nach unten. Dort gebe ich den Zimmerschlüssel bei einem über beide Ohren grinsenden Jungen ab. Irgendwie wundert es mich, aber ich denke mir nichts dabei und schiebe es auf das schöne Wetter. Gerade als ich gehen will ruft er mir hinterher „Die Kamera liebt euch“ und „aber nächstes Mal vielleicht ein bisschen leiser“. War da etwa doch eine Kamera im Fahrstuhl? Wer weiß...


Geschrieben

Wir setzen uns ins Auto und fahren los zu dem gemieteten Häuschen. Es ist wieder so ein heisser Tag. Leider haben wir heute keine Eiswürfel mehr. Also muss ich die Fahrt so aushalten.
Einige Stunden später kommen wir dann auch endlich in das Dörfchen in dem das Haus stehen soll. Aber so klein ist es nicht. Als wir auf der Dorfstrasse entlang fahren sehe ich ein Kino, mehrer kleine Restaurants, einen Bahnhof, ein Tanzlokal und mehrere kleine Geschäfte. An einer Tankstelle halten wir an.
Während du den Wagen auftankst gehe ich rein und frage nach der Straße in der das Häuschen liegen soll. Man sagt mir, dass wir ganz durch das Dorf durchfahren müssen und ca. 5km hinter dem Ortsausgangsschild soll auf der rechten Seite eine Straße reinführen, die sollen wir entlang fahren und uns nicht wundern, denn sie würde irgendwann zu einem Feldweg werden. Am Ende dieses Weges soll das Häuschen an einem kleinen See liegen und ich solle besser vorher Vorräte einkaufen. Ich bedanke mich, zahle das Benzin und verlasse die Tankstelle. Ich steige ins Auto und wir fahren los.
Auf dem Weg raus aus der Stadt halten wir noch einmal an einem kleinen Lädchen an und kaufen ein. Dann fahren wir weiter. Raus aus der Stadt. Um uns herum nur Felder und Wälder. Und wie der Mann sagte ist ca. 5 km hinter dem Ortsausgangsschild die Straße, die rechts reinführt. Wir biegen ab. Einen Moment lang ist der Weg noch eine richtige Straße, doch dann wird es ein wenig holprig. Ein Wald beginnt. Und nach ca. 5 Minuten kommen wir an einen See, an dem ein kleines Häuschen steht. Ich bin mir sicher, hier werden wir ungestört sein.
Wir parken direkt neben dem Häuschen unter einem kleinen Carport. Wir steigen aus und gehen zu dem Haus. Ich hole den Schlüssel aus meiner Tasche, den man uns zugeschickt hat. Ich stecke ihn ins Schloss und öffne die Tür. Wir treten ein und machen das Licht an. Es sieht sehr gemütlich aus. Es hat einen Kamin, vor dem zwei gemütliche Sofas und ein Sessel an einem kleinen Tischchen stehen, ein Raum weiter ist eine wunderschöne Küche mit einem Arbeitsblock in der Mitte.
Dann gibt es noch zwei weitere Räume. In dem einen ist ein üppiges Badezimmer, mit einer in den Boden eingelassenen Whirlpool – Badewanne in der Mitte des Raumes, zu der Man zwei Stufen hochgehen muss. Es gibt eine riesige Dusche, die nicht nur einen normalen Duschkopf hat, sondern einen zusätzlichen Wasserfallduschkopf und einige, an den beiden Seiten befindliche vertikal verlaufende Duschköpfe. Auf der anderen Seite führt eine Holztür in die Sauna. Und es gibt zwei Waschbecken vor einem riesigen Spiegel.
Wir gehen in den letzten Raum. Das Schlafzimmer. In der Mitte steht ein riesiges Himmelbett, dass über und über mit Kissen bedeckt ist. Auf einem liegen Pralinen in einer herzförmigen Schachtel, auf der „Herzlich Willkommen“ steht. Daneben liegt ein Brief. Ich gehe hin und öffne ihn. Es ist eine Nachricht der Besitzerin. Sie heißt uns herzlich willkommen, wünscht uns eine schöne Zeit hier und schreibt in diesem Haus sei alles erlaubt, solange wir es wieder so hinterlassen wie wir es vorgefunden haben. Sie beschreibt wo alles liegt und wo die schmutzige Bettwäsche und Handtücher hinkommen. Es ist alles wunderschön.
Wir gehen zum Auto und holen unsere Sachen. Im Schlafzimmer ist ein grosser alter Holzschrank in den wir unsere Sachen packen. Ich gehe in die Küche und packe die Einkäufe in den riesigen Kühlschrank, der sogar einen Eismacher besitzt. Deswegen mache ich uns erst einmal etwas kaltes zu trinken. Du kommst auch in die Küche, kommst zu mir rüber, nimmst mich von hinten in den Arm und liebkost meinen Hals. Ich stelle die zwei Gläser auf ein Tablett und wir gehen ins Wohnzimmer. Vom Wohnzimmer aus führt eine Glasschiebetür auf die Terrasse, von der man einen wunderschönen Blick auf den See hat. Wir trinken aus und beschließen eine Runde schwimmen zu gehen.
Weil der See so weit abgelegen ist überlegen wir uns nackt schwimmen zu gehen. Wir ziehen uns aus und laufen ans Ufer. Dort ist ein Steg, von dem aus wir ins Wasser springen. Du kommst zu mir rüber geschwommen und nimmst mich in den Arm. Küsst mich zärtlich. Ich schlinge meine Beine um dich. Wir küssen uns und ich merke, dass dein Schwanz schon wieder ganz hart ist. Deine Küsse wandern meinen Hals entlang zu meinem Ohr. Du hältst dich am Steg fest und dringst langsam und in mich und gleichzeitig mit der Zunge in mein Ohr ein. Ich stöhne auf bei deinem ersten Stoß. Dann beginne ich dich langsam zu reiten. Du genießt erst einmal. Schließt die Augen. Die Sonne scheint und um uns herum das kühle Nass. Du bemerkst meine harten Nippel und beginnst an ihnen zu saugen. Beißt ein wenig in sie rein. Das macht mich noch geiler. Ich werde schneller. Dein Schwanz gleitet immer wieder rein und raus und wieder in mich rein und wieder raus. Wir beide stöhnen im Takt. Du vergräbst dein Gesicht in meiner Brust. Unter immer schnelleren Bewegungen wird unser stöhnen und unsere Geilheit immer stärker. Ich grabe meine Fingernägel in deinen Rücken. Spüre dich, deinen Schwanz wie er immer wieder zustößt, immer wieder rein und raus gleitet, rein und raus, rein, raus. Immer wilder wird der Ritt. Ich merke wie du dich kaum noch zurück halten kannst. Ich gehe runter, drehe mich um und halte mich am Steg fest, während du von hinten in mich eindringst. Jetzt hast du die Führung übernommen und stößt mich immer heftiger. Beißt mir in den Nacken, in meine Schulter, massierst meine Brüste von hinten und spielst an meinen Nippeln rum. Küsst meinen Hals und wanderst tiefer mit deiner Hand zwischen meine Beine um deine Stöße durch kreisende Bewegungen um meinen Kitzler zu unterstützen. Ich bin kurz davor zu kommen, meine Brüste werden durch deine Stöße mehr und mehr gegen den Steg gepresst. Dein Schwanz gleitet immer schneller und heftiger in mich rein und wieder raus und rein und raus, rein, raus, rein, ja , raus, ja, rein, ja, ja, raus, ja, rein, ja, ja, ja, wir kommen. Ich gleite komplett in das kalte Wasser. Lege meine Arme um deinen Hals und küsse dein breites Grinsen. Unsere Zungen verschmelzen und wir knutschen eine ganze Zeit. Ein wenig später gehen wir wieder ins Haus und legen uns in das Bett um uns von der anstrengenden Reise erholen...


Geschrieben

Mag ja durchaus sein, dass das eine nette Geschichte ist, aber ich weigere mich, sie zu lesen, solange Du nicht ein paar Absätze eingebaut hast, sonst kriege ich

AUGENKREBS!!!

Gruss, Jens


Geschrieben

Ein paar Absätze wären wirklich nicht schlecht.
Würde das ganze ein bissel angenehmer zu lesen machen


Geschrieben

Ok, hab die ersten Teile überarbetet, hoffe es läßt sich jetzt besser lesen. Viel Spaß dabei


Geschrieben

Wir schlafen auch sofort ein. Als du erwachst musst du zu deinem Entsetzen feststellen, dass es draußen bereits zu dämmern beginnt. Nackt trittst du auf die kleine Holzterrasse vorm Haus. Es ist ganz schön frisch geworden, sofort bekommst du eine Gänsehaut. Du beschließt, den Kamin anzuheizen. Nachdem du einige Buchenscheite vom nahegelegenen Holzstapel geholt hast, gehst du zurück ins Haus.
Da wir ohnehin ganz allein und ungestört hier sind, genießt du diese Freiheit total. Drinnen bewegst du dich leise und vorsichtig, da ich immer noch schlafe und du mich überraschen willst. Du nutzt die Zeit allein und begibst dich in die Küche. Nach kurzer Überlegung fällt die Entscheidung auf ein chinesisches Gericht, gebackenes Hähnchen an süß-sauer-Sauce und Reis. Da es ein schnelles Essen ist und alle Zutaten schnell zusammengesucht sind, ist unser Mahl schon nach einer halben Stunde fertig und steht zum warm halten im Backofen.
Kurzerhand schnappst du dir zwei Eiswürfel aus dem Gefrierfach und schreitest voller Tatendrang zu mir ins Schlafzimmer. Ich scheine etwas unruhig geschlafen zu haben, denn ich liege nackt auf der Bettdecke. Du kniest dich zu mir und beginnst meine Nippel mit den Eiswürfeln zu umkreisen. Ich räkle mich, werde aber nicht wach. Scheinbar träume ich etwas sehr erregendes, denn ich stöhne ganz leise. Das macht dich an und dein Glied wird steif. Was nun? Du möchtest mich ja auch nicht aus meinem süßen Traum reißen. Du legst das Eis in meinem Bauchnabel ab und nimmst im Sessel, der vor dem Bett steht platz und beobachtest mich. Die Situation macht dich total an und du beginnst deinen Schwanz zu streicheln. Bald schon hast du ihn fest umschlossen und besorgst es dir selbst. Mit geschlossenen Augen lehnst du dich genüsslich zurück.
Plötzlich erschreckst du, denn eine zweite Hand umfasst dein Glied. Ich bin in der Zwischenzeit durch die schmelzenden Eiswürfel aufgewacht und hocke nun vor dir. Sogleich beginne ich mit meiner Zunge deine Eichel zu umfahren und in deren Spalt mit meiner Zungenspitze einzudringen. Davon stöhnst du wollüstig auf. Du bewerkst wie ich mit meiner Hand meinen Schritt reibe und das treibt dich fast in den Wahnsinn, du kannst nicht mehr. Du hebst mich hoch, so dass ich vor dir stehe und verwöhnst mich mit einem langen Zungenkuss auf meine heiße Öffnung und merkst wie ich dabei vor Wonne bebe. Du umfasst meine Hüfte und drehst meinen Po zu dir. Bequem im Sessel sitzend ziehst du mich zu dir zurück. Vorsichtig setze ich mich auf dich. Ganz langsam dringst du in mich ein, Millimeter für Millimeter, bis du ganz tief in mir steckst. Da ich meine Beine zusammenpresse bin ich extrem eng, was deinen Penis nur noch stärker anschwellen lässt. Ich stöhne auf, als er so richtig pulsierend dick ist und zu platzen scheint. Mit der linken Hand umfasst du wild massierend meine linke Brust, während deine andere Hand in meinen Schritt wandert und meinen Kitzler verwöhnt. Du nimmst ihn zwischen Daumen und Zeigefinger und drehst ihn sanft so, als ob du dir eine Zigarette drehen würdest.
So verharren wir jetzt schon 10 Minuten, da wir einen ganz langsamen Rhythmus anschlagen, um jeden einzelnen Stoß zu genießen. Mein Innerstes wird extrem heiß und feucht und auch ich merke, wie sich ein heißer Samenstrom den Weg durch deinen Schwanz bahnt. In einem megamäßigen Orgasmus explodierst du in mir. Dein Penis pulsiert und das schwallweise Abspritzen will gar nicht enden.
In diesem Moment komme ich mit einem lauten Schrei und meine Muschie zieht sich straff zusammen. Meine Schamlippen pressen den letzten Freudentropfen aus deiner Nudel heraus. Erschöpft lehne ich mich zu dir zurück. Du umarmst mich von hinten und flüsterst in mein Ohr: „Das Essen ist fertig.“ Ich grinse und sage: „Jetzt hab ich auch Hunger!“ Hand in Hand schlendern wir in die Küche, von dem verführerischen Duft förmlich angezogen...


Geschrieben

Während wir essen schlage ich vor, dass wir heute Abend vielleicht in die Stadt fahren könnten. Im Reiseführer habe ich gelesen, dass es dort eine Disco geben soll. Du stimmst zu und wir essen weiter. Schelmisch grinse ich dir entgegen, denn ich plane schon wieder etwas, doch anscheinend bemerkst du es nicht.
Als wir fertig sind schleiche ich mich ins Badezimmer. Vorher war ich noch einmal kurz im Schlafzimmer um etwas zu holen. Das Badezimmer ist riesig. In der Mitte ist im Boden eine riesige Badewanne mit Whirlpool versenkt. In der Ecke ist eine große Dusche. Ich lasse Wasser in die Badewanne ein und bereite in der Zwischenzeit den Rest vor. Dann ziehe ich mich aus, lege mich hinein und rufe nach dir.
Als du ins Badezimmer kommst, liege ich in der Wanne. Es duftet herlich. Kein Wunder, ich habe Fenjal ins Wasser gegeben und auf dem Wasser Rosenblätter verteilt. Um die Wanne herum stehen überall Teelichter verteilt. Aus der integrierten Stereoanlage kommt Musik. Du ziehst dich langsam aus, während ich mich mit dem Korallenschwamm sanft massiere. Dann gleitest du zu mir ins Wasser. Ich stelle die Whirlpoolfunktion an und schon blubbern kleine Bläschen um uns herum.
Ich komme zu dir rüber und schaue dir tief in die Augen. Dann küsse ich dich sanft. Unsere Zungen verschmelzen förmlich. Nach einigen Minuten nehme ich den Schwamm und gleite damit sanft über deine Brust. Dann wandert meine Zunge deinen Hals entlang, zu deinem Ohr. Ich stecke dir die Zunge rein und beginne langsam mit der Zunge zu kreisen. Danach wandere ich runter zu deinen Brustwarzen. Ich beginne vorsichtig an ihnen zu saugen und zu knabbern. Ich tauche ab und umkreise mit meiner Zunge deinen inzwischen erigierten Penis. Ich komme wieder hoch. Du streifst mir die Haare aus dem Gesicht und ziehst mich an der Hüfte zu dir. Langsam setzte ich mich auf dich. Mit vorsichtigen Bewegungen beginne ich dich zu reiten. Du lehnst dich zurück und lässt alles geschehen. Dann kniest du dich mit mir auf dem Schoss im Wasser hin und legst mich auf die Wasseroberfläche. Du umgreift meine Hüften. Ich schlinge meine Beine um deinen Po. Ich liege auf dem Wasser vor dir. Du ziehst mich immer wieder an dich ran. Stößt mich dabei immer heftiger. Ich merke wie dein Penis immer heftiger pulsiert. Aber auch ich kann mich kaum zurück halten. Du stöhnst immer lauter und deine Stöße werden immer schneller. Immer schneller ziehst du mich an dich heran. Dann drehst du mich um und dringst von hinten in mich rein. Ich stütze mich am Rand der Badewanne ab. Während du immer heftiger in mich stößt und dein Stab in mir pulsiert, massierst du mir die Brüste. Kurz bevor ich komme hörst du auf.
Ich wundere mich ein wenig. Dann tauchst du ab. Und schon im nächsten Moment spüre ich deine Zunge in meiner Grotte. Sie umkreist meinen Kitzler, dann dringt sie in mich ein. Das ganze macht mich noch geiler als ich sowieso schon bin. Ich bäume mich im Wasser auf. Stöhne. Halte mich am Rand fest. Durchwühle deine Haare. Du umgreifst meinen Po. Hältst mich fest. Ziehst mich hoch. Dann kommst du hoch und dringst wieder in mich ein. Ein letzter Stoß und mit einem lauten Stöhnen komme ich.
Ich setze mich vor dich, während du vor mir stehst. Ich nehme meine Brüste und presse deinen harten Schwanz dazwischen. Du beginnst dich zu bewegen. Ich strecke meine Zunge raus und jedes Mal wenn du zustößt berührt meine Zunge wieder deine freigelegte Eichel. Das macht dich anscheinend besonders scharf. Ich merke auf der Haut wie dein Schwanz nur noch pulsiert. Er scheint immer noch größer zu werden. Du stöhnst immer lauter und wirst immer schneller. Ich merke, dass du kurz davor bist zu kommen. Ich öffne meinen Mund und erwarte den warmen Regen. Gerade noch rechtzeitig, denn schon in dem Moment spritzt du ab. Ein Teil landet in meinem Mund, der Rest läuft meinen Busen hinab. Du nimmst meine Brüste in deine Hände und verreibst das ganze auf mir. Dann schaue ich dir in die Augen und küsse dich. Da erst bemerkst du, dass ich deinen Saft immer noch in meinem Mund habe. Während deine Zunge in mich wandert schlucke ich es runter.
Einen Moment noch verharren wir so, dann bemerke ich, dass es schon ganz schön spät geworden ist und wir uns so langsam fertig machen müssen. Wir waschen uns und steigen aus der Wanne, ich nehme mein Handtuch und binde es mir um. Dann gehe ich ins Schlafzimmer und suche mir etwas zum Anziehen heraus.


Geschrieben

Eine Stunde später sind wir beide fertig um in die Disco zu fahren. Ich habe mir ein T-Shirt und einen langen weiten Rock angezogen. Du wunderst dich, weil ich sonst nie so weggehe, doch ich sage nur, dass ich es mit Berechnung angezogen habe und du dich überraschen lassen sollst.
Wir fahren los und sind kurze Zeit später da. Die Disco scheint nicht besonders groß zu sein. Wir bezahlen den Eintritt und gehen rein. Es ist nicht besonders hell drinnen. Ich schaue mich kurz um und schon entdecke ich das Objekt meiner Begierde. Da hinten in der Ecke ist eine kleine Nische. Dort steht ein Tisch und zwei Stühle. Man kann von dort nicht alles sehen und die Ecke ist nicht sehr einsehbar.
Ich nehme dich an die Hand und ziehe dich mit. Wir setzen uns. Du schaust mich fragend an, weil du nicht verstehen kannst, dass wir uns gerade hier hin setzen, doch ich bitte dich noch um etwas Geduld. Du holst uns erst einmal zwei Gläser Sekt. Wir schauen uns in die Augen und stoßen an.
Dann ziehe ich dich zu mir rüber und küsse dich ganz lange und innig. Als wir ausgetrunken haben, stehe ich auf und komme zu dir rüber. Ich setze mich mit dem Gesicht zu dir auf deinen Schoß. Der Rock fällt über deine Hose. Dann küsse ich dich wieder. Gut, dass uns keiner beobachten kann. Kurz darauf bemerkst du wie sich meine Hand sich an deiner Hose zu schaffen macht. Deine Hand wandert unter mein T-Shirt und du bemerkst, dass ich gar keinen BH angezogen habe. Deine Finger nehmen meine Nippel unter die Lupe. Sie sind sofort hart. Du kannst es immer noch nicht ganz glauben.
Ich beuge mich vor und küsse dich. Du flüsterst mir etwas ins Ohr. Du willst wissen was ich vor habe. Ich antworte mit einer Frage „Ob du dir das nicht denken könntest“. Du antwortest „Schon, doch wie willst du hier unbemerkt deinen Slip ausziehen?“. Ich nehme deine Hand und führe sie unter meinen Rock. Ich bin frisch rasiert und habe auch keinen Slip an. Ich merke wie sich deine Hose prall füllt. Dann nehme ich meinen Rock und lege ihn über deine Hose. So kann keiner sehen, dass ich sie dir langsam öffne. Eine Schweißperle rinnt über deine Stirn.
Ich merke wie geil dich das ganze macht. Vorsichtig öffne ich deine Hose und den Knopf deiner Boxershorts und bemerke wie dein harter Penis sofort aufspringt. Ich erhebe mich ein wenig, schaue dir in die Augen und küsse dich, während ich mich ganz langsam auf dein Glied gleiten lasse. Du stöhnst leise auf. Gut, dass die Musik so laut ist. Keiner hört uns. Ich beginne mich langsam zu bewegen. Nicht zu schnell, damit es keiner bemerkt. Ich nehme dich in den Arm. Deine Hände wandern unter mein Shirt. Deine Finger bearbeiten meine Nippel. Du beginnst sie zu drehen. Mein Ohr ist dicht an deinem Kopf und ich höre wie sehr du stöhnst. Merke, dass du dich kaum zurück halten kannst. Ich bewege mich immer schneller und doch vorsichtig. Kurze Zeit später kann auch ich mich nicht mehr zurück halten. Ich werde immer wilder, immer unvorsichtiger, doch anscheinend bemerkt es trotzdem niemand. Ich reite dich immer wilder, immer schneller, du bist tief in mir, dein Stöhnen turnt mich immer mehr an. Dein Stab bohrt sich immer tiefer in mich. Ich schreie fast. Und dann merke ich, wie sich der warme Regen in mich ergießt. Ich komme...


Geschrieben

Glücklich verweilen wir noch einen Augenblick. Dann stehe ich auf und gehe auf die Damentoilette um mich kurz frisch zu machen.
Doch vorher beuge ich mich zu dir runter und erspare dir den Gang zum WC indem ich deinen Penis ganz abschlabbere. Du kannst zwar während meines teuflischen Zungenspiels kaum ruhig sitzen vor Erregung, aber du hältst tapfer durch.
Grinsend ziehe ich nach getaner Arbeit von dannen. Nach wenigen Minuten bin ich zurück und wir trinken ein Glas Sekt auf das „Erlebte“.
Der Laden ist zwar klein, aber sie spielen gute Musik. Wir tanzen ein Lied nach dem anderen und merken gar nicht, wie die Zeit vergeht. Als wir uns eine kleine Getränkepause gönnen, kommt plötzlich eine fremde Frau an unseren Tisch und setzt sich neben mich. Wir schauen uns fragend an, doch wir können nicht reden, da gerade die Musik wieder einsetzt und es zu laut ist. Du siehst nur, wie mir die Fremde etwas ins Ohr flüstert und ich mit den Augen rolle. Du fragst dich was sie mir wohl zugeflüstert hat, da stockt dir der Atem. Sie küsst mich und ihre Hand greift mir an den Busen. Du weißt nicht was du tun sollst und sitzt wie versteinert da.
Zum Glück ist es so duster in unserer Sitzecke, dass niemand etwas bemerkt. Jetzt siehst du wie ihre Hand unter meinem Rock verschwindet. Ich blinzle dir wollüstig zu und dirigiere dich mit meinen Blicken zu uns. Du stehst neben mir. Wir sind in der hinteren Ecke unserer Nische. Niemand kann etwas sehen, ich öffne kurzerhand deine Hose und beginne deinen Schwanz zu massieren.
Die Fremde kniet mittlerweile zwischen meinen Schenkeln und leckt mich, sie hat meinen Rock hochgestülpt und du hast freien Blick auf den Schauplatz ihres Handelns. Dein Glied ist schon ziemlich steif und an meinem heftigen saugen kannst du spüren wie erregt ich bin. Die Situation spitzt sich zu. Ich erhebe mich und bitte dich auf meinen Platz.
Rückwärts sinke ich auf dich nieder und du dringst langsam in mich ein. Ich bin extrem feucht und heiß. Vorsichtig fange ich an mit meinem Becken zu kreisen. Der Wahnsinn. Du umfasst meine Brüste von hinten und packst energisch zu. Auf einmal zuckst du erschrocken zusammen, die Frau sitzt immer noch vor uns und massiert deine Hoden. Dann fängt sie an mit dem Mund an ihnen zu lecken und arbeitet sich langsam höher. Mit ihrer Zungenspitze kreist sie nun genau an der Stelle wo dein Penis sich mit meiner Vagina vereint. Einfach irre. Sie leckt uns beide gleichzeitig während sie mit der einen Hand deine Eier hält und mit der anderen meinen Kitzler reibt. Wir werden immer wilder und kommen nach kurzer Zeit in einem megamäßigen gleichzeitigen Orgasmus. Durch das Unterdrücken unseres lauten Stöhnens schwinden uns fast die Sinne. Als wir die Augen öffnen ist die Fremde aber verschwunden und es ist auch keine Spur von ihr zu sehen, fragend blicken wir uns an.
Vom vielen Tanzen und den heißen Spielchen erschöpft, treten wir den Heimweg an. Auf dem Weg nach Hause spielen sie im Radio unser Lied. Ich kraule deinen Nacken.
Im Haus angekommen gehst du in die Küche um etwas zu trinken zu holen. Als du zurückkommst bin ich verschwunden. Panisch suchst du nach mir und findest mich schlummernd auf dem Bett im Schlafzimmer.
Du kuschelst dich an mich und nimmst mich in den Arm. Wir schlafen nebeneinander ein.
Als du mitten in der Nacht erwachst kommt dir eine geniale Idee. Vorsichtig entkleidest du mich. Dann holst du aus dem Schuppen am Haus ein paar Seile. Du bindest je eines um meine Fuß- und Handgelenke. Die Enden der Seile befestigst du an den Bettgestellbeinen. Ich liege nun wie ein großes X auf dem Bett. Völlig wehrlos. Rasch hast du dich entkleidet und überall im Schlafzimmer brennende Teelichter verteilt. Aus der Küche hast du dir einen Eiswürfel geholt und führst ihn an den Innenseiten meiner Schenkel entlang über meinen Bauchnabel zu meinen Nippeln. Langsam werde ich mit einem Lächeln im Gesicht wach. Erschrecke kurz als ich mich nicht bewegen kann und schaue dich dann aber erwartungsvoll an.
Du nimmst ein Teelicht und lässt vorsichtig etwas heißes Wachs auf meine Schenkel und meinen Bauch tropfen, ich bäume mich unter dem kurzen prickelnden Schmerz auf. Mit der Zunge umspielst du meine steil hervorragenden Brustwarzen. Du verharrst ganz lange und ich stöhne schon sehr laut. Du gleitest tiefer, verweilst an meinem Bauchnabel und liebkost ihn, ich schreie leicht auf als du deinen Kopf zwischen meine weit gespreizten Schenkel senkst und deine Zungenspitze meinen Kitzler liebkost, dein Zeigefinger erforscht unterdes meine Lustgrotte. Jetzt öffnest du deinen Mund weit und versuche meine Muschie ganz in den Mund zu nehmen. Mit der Zunge gleitest du immer wieder in mich.
Ich stöhne immer lauter und bäume mich unentwegt auf. Laut fordere ich: „Nimm mich endlich!“ Das musste ich dir natürlich nicht zweimal sagen. Doch einfach nur auf mich legen und in mich eindringen willst du nicht. Du überlegst dir eine Position in der du mich, gefesselt wie ich bin während deines Zustoßens beobachten kann. Du setzt dich zwischen meine Beine und schiebst deine Beine unter meinen Knien hindurch. Du legst ein Kissen unter meinen Po. Denn die Stellung, die du anstrebst ist heikel, denn dein Schwanz wird dabei extrem überdehnt. Der Vorteil jedoch ist, du kann jeden einzelnen Stoß beobachten und da dein Penis stark nach oben drückt, wird mein Kitzler bei jeder Bewegung massiert.
Behutsam und ganz langsam gleitest du in mich und beginnst dein Becken langsam vor und zurück zu bewegen. Ich stöhne auf, als du unter deinem Glied noch den Zeigefinger mit in mich schiebst und kreisen lässt. Mit lautem Stöhnen komme ich und du merkst wie meine Muschi zuckt.
Du wirst heftiger und rammst mich während meines Orgasmuses immer weiter, was ihn zu verlängern scheint und mich in den Wahnsinn treibt. Mein Körper bebt. Durch die extreme Stellung wird auch dein Lustzentrum aufs schärfste berührt und massiert und du merkst wie sich dein Penis pulsierend aufrichten will.
Du ziehst ihn aus mir und in diesem Moment ergießt sich dein Liebessaft im hohen Bogen auf meine Brüste. Erschöpft löst du meine Fesseln und sinkst neben mich. Ich küsse dich zärtlich.
Dann nehme ich meine Brüste in die Hände und lecke deinen Nektar von ihnen ab. Schaue nach deinem Freudenspender, nehme ihn in den Mund und sauge den letzten Tropfen aus ihm heraus. Danach lege ich mich wieder neben dich und wir küssen uns. Gierig kreisen unsere Zungen umeinander. Nach kurzer Zeit schlafen wir Arm in Arm ein...


Geschrieben

Als ich am nächsten Tag aufwache schläfst du noch. Ich stehe auf und schaue aus dem Fenster. Es ist noch sehr früh am Morgen. Über dem See liegt noch der Nebel und im Gras glänzt noch der Morgentau.
Ich gehe in die Küche und beginne das Frühstück zu machen. Ich backe Brötchen auf, koche Eier und so weiter. Dann stelle ich alles auf ein Tablett: Honig, Marmelade, Brötchen, Eier, frisch gepresster Orangensaft, Tee und einen Korb mit Obst. Danach gehe ich noch kurz hinter das Haus und schneide eine von den Rosen ab, die dort wachsen und stelle sie in einer Vase mit auf das Tablett.
Dann schleiche ich ins Schlafzimmer zurück. Du schläfst immer noch, also stelle ich das Tablett auf die Erde neben das Bett, klettere über dich und küsse dich sanft wach. Doch irgendwie reagierst du nicht. Du scheinst sehr fest zu schlafen. Doch plötzlich schreckst du auf, greifst nach mir, wirfst mich auf die Seite, bist über mir und küsst mich. Du hast also nur so getan als ob du schläfst. Du schaust mir tief in die Augen und grinst schelmisch. Dann verschmelzen unsere Zungen miteinander.
Kurze Zeit später beginnt deine Zunge schon wieder zu wandern. Erst runter zu meinen Nippeln und dann weiter zu meinem Bauchnabel bis hin zu meiner Muschi. Deine Zunge umkreist meinen Kitzler wie ein ausgehungerter Wolf ein verwundetes Schaf. Das macht mich ganz verrückt. Ich stöhne. Du greifst neben das Bett zu dem Glas mit Honig und tröpfelst ihn auf meinen Busen. Dann nimmst du die Marmelade und beschmierst meinen Bauch. Dann beginnst du es mit deiner Zunge zu säubern. Ich finde das alles extrem geil. Meine Nippel sind hart und genießen deine Liebkosungen sehr. Als du wieder mit der Zunge durch meine Grotte fährst greifst du nach einer Banane. Du bewegst die Banane in Richtung meiner Beine. Dann drückst du sie auseinander und schiebst die Banane ganz vorsichtig in mich hinein. Irgendwie ist das ein total geiles Gefühl. Du beginnst sie ganz langsam in mir zu bewegen. Immer wieder rein und raus. Du ziehst die Banane raus und hältst sie mir an den Mund. Genüsslich beiße ich ab während du in mich eindringst und anfängst mit regelmäßigen Stößen meinen Körper in Bewegung zu versetzen. Diese Stöße werden immer schneller. Du steckst mir die Banane in den Mund und ärmst mit dieser deine Bewegungen nach. Anscheinend macht es dich voll an wie ich die Banane mit meiner Zunge verwöhne, denn du stöhnst immer lauter und deine Bewegungen werden immer schneller. Mein Körper bebt vor Lust. Ich spüre wie es in mir kribbelt. Ich merke gar nicht, dass ich schon laut stöhne vor Lust. Ich bin wie weggetreten. Und dann ergießt sich dein Liebessaft in mir.
Du kniest dich nieder und beginnst an meiner Muschi zu saugen. Deine Zunge wendet sich so schnell in mir und dann um meinen Kitzler, dass es auch bei mir nicht lange dauert bis ich unter lautem stöhnen komme. Du kommst hoch zu mir und ich schlecke den restlichen Liebessaft genüsslich von deinem Schwanz.
So gegen Mittag stehen wir dann auch auf, gehen duschen und ziehen uns an. Ich habe geplant, dass wir diesen Nachmittag erst einkaufen fahren und danach ins Kino gehen.
In dem Kaufhaus angekommen schaue ich erst nur ein bisschen umher. Nehme da einen Pulli mit und hier ein Oberteil. Du stehst etwas gelangweilt in der Mitte des Ganges. Da erblickt mein Auge die gewünschten Objekte. Ich schaue mich um ob du auch nicht schaust, doch du stehst gerade an einem Ständer mit Hosen. Dann schnappe ich mir ein paar und verstecke sie unter den Pullis. Danach drehe ich mich um und teile dir mit, dass ich in die Umkleidekabine gehe um es anzuprobieren und bitte dich doch mitzukommen.
Vor den Kabinen steht eine Bank auf die du dich setzt. Ich gehe in eine der Kabinen. Sie scheinen alle leer zu sein. Nach ca. 2 Minuten bitte ich dich doch in die Kabine zu kommen um dir anzuschauen was ich mir ausgesucht habe. Gelangweilt stehst du auf und begibst dich zu der Kabine. Als du sie betrittst stehe ich direkt vor dir. Ich habe einen schwarzen BH, einen schwarzen Slip, einen Strapsgürtel mit Strümpfen an. Sofort nimmt deine Hose andere Dimensionen an. Ich frage dich ob es dir gefällt und du antwortest mit ja. Dann wandern deine Hände zu meinen Brüsten. Du knetest sie. Dann schiebst du den BH zur Seite und saugst an meinen Nippeln, umkreist sie mit deiner Zunge, während deine Hände tiefer wandern zwischen meine Beine. Du streichelst mich und deine Hand rutscht unter den Slip, wo dein Finger anfangen meinen Kitzler zu umkreisen. Dann kniest du vor mich und ziehst mir den Slip runter. Du nimmst mein eines Bein und stellst es auf den Hocker, der in der Ecke steht. So hast du einen perfekten Einblick in meine Muschi. Du beginnst mich zu lecken, während du mir erst einen und dann einen zweiten Finger rein schiebst und mich fingerst. Erst langsam und dann immer schneller im Takt deiner Zunge. Ich muss mich zusammen reißen, damit ich nicht so laut stöhne und es jemand mitbekommt. Deine Fingerstöße werden immer heftiger.
Dann kommst du hoch und ich öffne deine Hose, die schon fast von allein aufgeht als ich den Knopf gelöst habe. Und schon steht er in seiner ganzen Pracht vor mir. Du drückst mich gegen die Wand und nimmst erst das linke und dann das rechte Bein in die Hand, während ich langsam auf deinen Schwanz gleite. Ich schlinge meine Beine um dich. Deine Hände umgreifen meinen Po und du beginnst dich zu bewegen. Erst langsam, doch nicht lange. Allein die Vorstellung es könnte jemand etwas bemerken macht dich so geil, dass du mich sofort heftig stößt. Ich kann mich kaum zurück halten, weil deine Stöße immer schneller werden und du immer tiefer in mich rein stößt. Schon nach kurzer Zeit komme ich, während ich dir in die Schulter beiße. Nicht doll, nur damit ich nicht so laut bin. Und auch dein Saft lässt nicht lange auf sich warten. Erschöpft sinke ich von dir nieder. Ich schaue dich an und küsse dich leidenschaftlich. Du ziehst deine Hose hoch und machst sie zu. Dann gehst du raus.
Wir wollen ja gleich noch ins Kino. Ich ziehe wieder meinen Rock an. Was du nicht weißt, meine Unterhose lasse ich aus. Dann beschließe ich die Unterwäsche zu kaufen. Als ich an die Kasse komme zwinkert mir der Verkäufer zu und meint: „Aber nächstes Mal nicht so laut“...


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