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primer

Unsere Einkaufsgewohnheiten können gekauft werden?

Empfohlener Beitrag

primer
Geschrieben

Hy, gestern las ich dass ein großer Konzern mit G die Einkaufsgewohnheiten von allen Mastercard Nutzern eingekauft hat. Also die Datensätze über die Umsätze...

Dürfen die das? Und wenn ja warum? Denn schließlich habe ich bei der zustimmung über die Nutzung  meiner Daten nicht zugestimmt, dass diese später an jeden verkauft und anderweitig genutzt werden dürfen...

Wie seht ihr das, dürfen unsere Daten verkauft werden? Und wenn ja, warum sollte das so sein?

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hamburgnord1980
Geschrieben
Einfach in bar bezahlen und alle Probleme sind gelöst.
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PerlatorCGN
Geschrieben
Versuch doch mal ne Klage gegen g und Co. .. evtl wirst du sogar noch reich dadurch 😉
Goaly669
Geschrieben
Der „gläserne Mensch“ nimmt Gestalt an!!!🤗😳😳😳 Datengeschäft boomt ohne Ende!
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kaav82
Geschrieben

Wenn ich mich recht entsinne waren es die Daten von US-Bürgern und nur die Daten von sogenannten Offline-Käufen , sprich Kaufhaus. Die personenbezogenen Daten sind verschlüsselt..angeblich. Aber die genauen Details zum Kauf wird eh niemand erfahren

 

TSCIS
Geschrieben
Die Klage würde sich nicht gegen G richten, sondern gegen Mastercard. Nebenbei einer von vier, einzigen, weltbekannten Monopolen und prüdesten Konzern der Welt die alle Plattformen ausgeschlossen haben, die auch nur im Entferntesten etwas mit Erotik zu tun haben.
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LustaufSex344
Geschrieben
Ich bezahle in bar, wenn es sich machen lässt.
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solo561
Geschrieben
....nur bares ist wahres
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moodybs
Geschrieben
vor 17 Minuten, schrieb primer:

die Einkaufsgewohnheiten von allen Mastercard Nutzern eingekauft hat

Das ist so nicht richtig. Es betrifft nur US-amerikanische Mastercardkunden ... außerdem griff das Tracking nur Transaktionen, bei denen der Nutzer bei einem Google-Dienst angemeldet war.

In Europe müsste der Datenverwertung laut DSGVO durch den Benutzer explizit per Opt-in zustimmen ...

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ichmagmollige
Geschrieben
Große dürfen, kleine nicht. Wir leben im puren absoluten Kapitalismus, sollte eigentlich mittlerweilen jeder mitbekommen haben. In diesem Sinne guten Einkauf.😉
timac
Geschrieben
Bezahle nie mit karte, ist doch klar das die uns ausspionieren nur um noch mehr umsatz zu machen. Bezahle immer in bar, da kann keiner meine daten weiter verkaufen.
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Antioxidant
Geschrieben
Wenn du wüsstest, was alles beim Einkaufen auswertbar ist... dann wüsstest du das hinterher lieber nicht. 😅
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Geschrieben
Ja dürfen die, die Payback Karten und DeutschlandCard und wie alle Clubs auch heißen sind nur zum sammeln von Informationen gemacht, um Marketing Strategien zu entwickeln und so weiter. Wenn du sowas besitzt oder hast wird du ja etwas untschrieben haben wo in den AGB‘s drauf hingewiesen wurde
leopard91
Geschrieben
Das sollte niemandem was neues sein. Ich finde die Deutschlandcard, Paybackcard (und wie auch immer sie alle heißen) -zahler, Gewinnzettelausfüller und Telefonnummerweitergeber immer amüsant, wenn sie dann von ihrem Datenschutzrecht reden 🐒
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nevermind1985
Geschrieben
vor 4 Minuten, schrieb skilla:

Ja dürfen die, die Payback Karten und DeutschlandCard und wie alle Clubs auch heißen sind nur zum sammeln von Informationen gemacht, um Marketing Strategien zu entwickeln und so weiter. Wenn du sowas besitzt oder hast wird du ja etwas untschrieben haben wo in den AGB‘s drauf hingewiesen wurde

Du vergleichst jetzt nicht ernsthaft Payback mit Mastercard, oder? Für Finanzdienstleister gelten vollkommen andere Datenschutzrichtlinien als für... keine Ahnung was Payback und Deutschlandcard sind :D

Und nein, Mastercard darf nicht einfach Transaktionsdaten verkaufen, genau so wenig wie Banken das dürfen. 

Hier hat man sich in einer rechtlichen Grauzobe bewegt... und informiert wurden die Kunden auch nicht.

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Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb nevermind1985:

Du vergleichst jetzt nicht ernsthaft Payback mit Mastercard, oder? Für Finanzdienstleister gelten vollkommen andere Datenschutzrichtlinien als für... keine Ahnung was Payback und Deutschlandcard sind :D

Und nein, Mastercard darf nicht einfach Transaktionsdaten verkaufen, genau so wenig wie Banken das dürfen. 

Hier hat man sich in einer rechtlichen Grauzobe bewegt... und informiert wurden die Kunden auch nicht.

Nein ich vergleiche es nicht, ich habe nur ein Beispiel geben wollen um auf das selbe hinzuweisen was du beschrieben hast und um auf de AGB‘s zu verweisen, dass man sich auch den Punkt darunter durchlesen sollte.

nevermind1985
Geschrieben
vor 8 Minuten, schrieb skilla:

Nein ich vergleiche es nicht, ich habe nur ein Beispiel geben wollen um auf das selbe hinzuweisen was du beschrieben hast und um auf de AGB‘s zu verweisen, dass man sich auch den Punkt darunter durchlesen sollte.

Das Beispiel passt aber nicht (und letztendlich ist das trotzdem ein Vergleich), denn die beiden Unternehmen haben generell völlig unterschiedliche Anforderungen an Datenschutz.

Paybacks Geschäftsmodell ist Datenhandel, Mastercard ist ein Finanzunternehmen..

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Geschrieben
vor 3 Minuten, schrieb nevermind1985:

Das Beispiel passt aber nicht (und letztendlich ist das trotzdem ein Vergleich), denn die beiden Unternehmen haben generell völlig unterschiedliche Anforderungen an Datenschutz.

Paybacks Geschäftsmodell ist Datenhandel, Mastercard ist ein Finanzunternehmen..

Ja die machen es aber auf die selbe Art und weise. 

Nur weil sich Mastercard in einer Grauzone davon befindet, macht es die Mastercard nicht besser oder.

Jenny_cox
Geschrieben
Der gläserne Mensch ist da. George Orwells 1985 ist Realität. Freundet euch damit an oder zahlt alles in bar
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Xtremo
Geschrieben
Der Jenny weiss alles 😄
boy-N
Geschrieben
...und fast jeder ist bei Facebook und regt sich darüber auf...?
nevermind1985
Geschrieben
Gerade eben, schrieb skilla:

Ja die machen es aber auf die selbe Art und weise. 

Nur weil sich Mastercard in einer Grauzone davon befindet, macht es die Mastercard nicht besser oder.

Nein, in meinen Beiträgen war jetzt auch keine Wertung enthalten. Ich habe da erstmal nur den Unterschied in den Rahmenbedingungen aufzeigen wollen.

Natürlich ist das eine Sauerei, was da gemacht wird. Die einzige Lösung dafür ist Verzicht, insbesondere bei amerikanischen Unternehmen sollte man gut aufpassen, ob man dort sensible Daten verarbeiten lässt

BS-Affair
Geschrieben
Sind wir nicht schon lange gläsern?
etriaNoctum
Geschrieben
Das ist eine Grauzone. Oder eher ein Einvernehmen. Vom Gesetz her dürfte Google das nicht. Aber es wird toleriert. Das ist eben die Macht der Konzerne. Andererseits aber werden deine persönlichen Daten nicht mitverkauft (Also Name, Adresse usw.). Google weiß lediglich, das im Raum so und so ein Bleistift der Marke so und so gekauft wurde. Ist also eine Nutzenmarktforschung die in Amerika Gang und Gebe ist. Da wir alle Google nutzen sollten wir das auch nicht so eng sehen, oder eben nur noch Bar zahlen. Dagegen machen kannst du nichts.
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