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Überstunden Teil 1

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Geschrieben

Es war schon 22.45 viel zu spät um noch zu arbeiten, aber die Papiere waren wichtig und die Mahnungen an säumige Kunden sollten auch unbedingt noch raus. Sie stöhnte innerlich leise, sie haßte diese endlosen Überstunden nur weil der Chef zu geizig war noch eine Hilfe anzustellen.
Gut, zu Hause wartete eh niemand aber dennoch wusste sie mit ihrer Zeit sicherlich besseres anzufangen.
Sie hasste diesen Glaskasten indem sie saß… direkt angegliedert an die große Lagerhalle.
Fein so hatte der Chef zwar immer die Übersicht über all seine Schäfchen, was sie so trieben und ob sie auch ja ihrer Arbeit nachgingen, aber sie hockte dort genauso auf dem Präsentierteller. Jetzt wo in der Lagerhalle nur noch die Notbeleuchtung brannte war ihr Büro wie ein Glühwürmchen in dunkler Nacht … sie fühlte sich immer unwohl weil sie aus dem Licht heraus schlecht ins dunkle der Halle sehen konnte.
Nur schemenhaft waren die riesigen Regale zu erkennen… deren Inhalt die Dunkelheit völlig verschluckte, sie aber doch komplett auswendig kannte.
Lustlos tippte sie ewig lange Zahlenkolonnen in den Rechner, leise schimpfte sie auf die Kunden die nie pünktlich ihre Rechnungen zahlten, denen sie hinterher schreiben mussten, die jedoch nie mit wüsten Anrufen sparten wenn eine Lieferung nicht pünktlich eingegangen war. Sie beschloss in die kleine angrenzende Küche zu gehen und sich noch einen starken Kaffee zu machen, die Nacht würde noch lang werden.
Sie hantierte, tief in Gedanken, still vor sich hin als sie ein lautes Scheppern aus der Lagerhalle hörte. Erschrocken ließ sie fast die Kaffeetasse fallen. Es war doch niemand mehr da, und oft hatte sie schon nachts allein hier gesessen und nie einen Laut aus der Halle gehört. Sie hielt die Luft an……… und lauschte in die Dunkelheit hinein. Nichts war mehr zu hören, stille!

Auf Zehenspitzen schlich sie zurück in ihren Glaskasten und knipste die Schreibtischlampe aus so dass sie besser in die dunkle Halle sehen konnte. Nichts, einfach gar nichts. Ob es Ratten in dieser Halle gab? Dennoch lies die Spannung nicht von ihr ab, sie fühlte sich unbehaglich als wenn ein paar Augen sie aus der Nacht beobachten würden.
Sie versuchten diesen Gedanken von sich abzuschütteln und wieder auf den Rechner zu konzentrieren der nun die einzige Lichtquelle für sie war und alles in ein kaltes blaues Licht tauchte. Die Unruhe lies sie nicht los und beschloss ihren Rundgang, den sie nachts immer machte wenn sie überstunden aufgebrummt bekam jetzt schon zu machen. Einfach alle Tore kontrollieren, kontrollieren ob alles abgeschlossen sein. Dann hätte sie wenigstens wieder Ruhe und könnte weiterarbeiten.

Langsam ging sie die kleine Metalltreppe die in die Halle führte hinunter und ging mit unsicheren Schritte durch die Halle zum großen Haupttor. Vorsichtig rüttelte sie daran, aber es war ordnungsgemäß verschlossen, okay… einige kleine Nebentüren noch, aber auch die waren alle verschlossen … und irgendetwas Seltsames war ihr auf dem Weg durch die langen und hohen Regalreihen nicht aufgefallen. Ein kurzes entspanntes Lächeln huschte über ihre Lippen und sie ging langsam wieder zurück zu ihrem Büro.

Kurz bevor sie, sie erreichte spürte sie auf einmal ein tiefes Atmen in ihrem Nacken. Sie erstarrte, ihre Augen weiteten sich vor Panik ….. Gänsehaut machten sich sie auf ihrer ganzen Haut breit… sie schrie nicht, sie hatte angst sich vor ihrem eigenen Schrei noch mehr zu erschrecken als sich langsam und sehr behutsam zwei Hände links und rechts ihre Schultern griffen. Ein leises raunen drang an ihr Ohr und hörte es sagen…. Na meine Kleine, sind wir heute Nacht völlig allein hier? Und ein leises lachen folgte diesem Satz.

Ihre Gedanken rotierten, wem gehörte diese Stimme? Und mit einem Schlag fiel es ihr ein, sie gehörte einem Arbeiter der hier arbeitete. Ein großer gut aussehender Mann war er, 25 Jahre alt, dunkle Haare, braune Augen…… sie hatte schon einige male mit ihm geflirtet.

Mit diesem Wissen entspannte sie sich etwas, die Situation würde sie leicht unter Kontrolle bringen. Sie hatte zwar mit ihm geflirtet aber für mehr war er ihr doch zu jung. Sie fing an zu lächeln und wollte sich gerade herum drehen um ihm verbal klar zu machen das er sich solch dumme Scherze mit ihr nicht zu erlauben habe.
Sie fühlte sich schon wieder völlig sicher, hatte vor ihm keine Angst, warum auch, er war doch noch ein Küken in ihren Augen, als seine Hand sich von hinten fest auf ihren Mund legte. Er zog sie zu sich herum und sie sah Wut in seinen Augen flackern. Sogleich kehrte ihre Angst wieder zurück, warum funkelte er sie so böse an??? Seine Worte kamen hart und brutal…

“Und Du kleines Miststück, Du spielst nicht mehr mit mir, heute werde ich Dir zeigen was es bedeutet mit mir zu spielen, werde Dir zeigen was es heißt erst mit mir zu flirten, mich heiß zu machen und mich dann einfach abzuservieren wie einen kleinen Jungen!“
Sie riss ihre Augen auf und starrte zu ihm nach oben, und zum ersten mal wurde er ihr bewusst wie groß er war, sie hätte einen Hocker gebraucht um mit ihm auf Augenhöhe zu sein. Und brennend wurde ihr klar das sie zuviel gespielt hatte und gegen ihn körperlich gar keine Chance hatte.

Sie wollte ihm noch was sagen, wollte ihn beruhigen aber dazu hatte sie gar keine Chance, er riss einen Lederknebel aus der Hosentasche heraus und stopfte ihr den Mund damit, verknotete es fest an ihrem Hinterkopf. Wütend schubste er sie zur Metalltreppe die zu ihrem Büro führte… aber er schleifte sie nicht ins Büro nach oben, nein, er setzte sie mit Nachdruck auf die Treppenstufen, nahm ihre Hände und band sie links und rechts am Geländer fest, er lächelte dabei band er sie doch damit fest wo sie alle ihr Geld mit verdienten, mit diesen verdammten Kabeln die sie so hasste! Große Kabel, dicke Kabel, dünne Kabel… und diese verdammten Dinger fixierten sie nun am Geländer.

Es war beinahe schon Ironie. Er, er lächelte nun wusste er doch das sie nichts mehr gegen ihn ausrichten konnte. Hart nahm er ihr linkes Bein und verknotete es genauso gekonnt wie im Anschluss das rechte Bein ebenfalls am Geländer. Sie lag nun mehr oder minder auf diesen Treppenstufen. Wie Obszön dieser Anblick sein musste. Sie schämte sich in Grund und Boden. Lässig lehnte er an der Wand und betrachtete sein Werk. „Sehr gut siehst Du aus, dich so daliegen zu haben war schon lange ein Traum von mir und heute werde ich mir all meine Träume erfüllen die ich habe!“ Er wusste das ihn hier niemand stören würde, er hatte Zeit bis morgen früh um 6 wo die ersten wieder erscheinen würden.

Langsam kniete er sich vor sie und streichelte sehr behutsam über ihre Beine, die Schenkel entlang langsam kreisend über die Kniekehlen bis zu den Oberschenkel die so wunderbar gespreizt vor ihm lagen. Sie blickte ihn immer noch mit ängstlichen Augen an und auch wenn ihr seine Berührungen nicht unangenehm waren, so war ihr die Situation doch grässlich.

Langsam schob er ihren Rock nach oben um den Blick noch besser auf ihre Muschi zu haben, oh sie hasste sich gerade dafür das sie nie Unterwäsche trug, so konnte er sie in aller Ruhe betrachten.

Seine Hände streichelten immer höher und mit einem Finger glitt er langsam über ihre rasierten Schamlippen, sie erschauerte bei dem Gefühl und hatte alle Mühe ihn das nicht spüren zu lassen, sie wollte nicht das er bemerkt wie sehr ihr das gefiel!

Diese Vorsicht hatte etwas von einer Ruhe vor dem Sturm und sie spürte das er so sanft nicht bleiben würde.

Sie beobachtete ihn genau, wollte auf das was kommt vorbereitet sein, aber sie konnte ihn in seiner Wut und Geilheit nicht einschätzen.

Er spielte mit ihren Schamlippen und sein Kopf senkte sich langsam zwischen ihre Schenkel und seine Zunge begann begierig über ihre Muschi zu lecken … ein stöhnen entfuhr ihm und seine Zunge wurde schneller und begieriger… er schob seine Zunge rasch zwischen ihre Schamlippen und leckte mit einer ausgehungerten Gier um ihre Grotte herum. Sie konnte nun kaum noch verbergen das es ihr gefiel wurde sie doch immer nasser in ihrer geilen Spalte.

Immer wieder schob er seine Zunge ganz tief in ihr heißes geiles Loch und ihr Becken schob sich seinem Mund entgegen, sie wollte mehr, wollte sich von seiner Zunge ficken lassen …….. undefinierbares Stöhnen drang aus ihrem geknebelten Mund und sie wollte mehr, wollte unter seiner Zunge zum Orgasmus kommen, aber sie war wohl ein Narr, hätte sie angenommen das es sein Wille war SIE zu befriedigen.

Kurz bevor sie vor einer geilen Explosion stand zog er seine Zunge zurück. Ein aufstöhnen entfuhr ihr, sie wollte das er weitermachte, aber er dachte gar nicht daran, griff ihr nach oben zu ihrer Bluse und riss das teure Teil einfach in Stücke, sie verdrehte die Augen leicht vor Zorn, was fiel diesem verdammten Kerl ein ihr einfach die teuren Klamotten von der Figur zu reißen? Glaubte sie doch eigentlich immer noch die Situation unter Kontrolle halten zu können, aber das war wohl ein fataler Irrtum, hart wurde sie sich bewusst, dass sie gar nichts mehr tun konnte, nichts!

Riss ihr einfach die Bluse runter und begann ihre Brüste zu lecken und an ihnen zu saugen, mit den Fingern nahm er ihre linke Brustwarze und fing sie an zu zwirbeln und zu ziehen, es schmerzte, aber er ließ nicht locker, ihre Brustwarzen richteten sich steil in die Höhe und je mehr er an ihnen zog und saugte desto geiler wurde sie.
„Na, gefällt Dir wohl Du kleine Hure, hättest wohl nicht gedacht das ein „Kücken“ wie ich Dir solche Lust bereiten kann, was!“ Oh sie schämte sich so und wäre am liebsten in einem Erdloch versunken aber ging gar nicht weiter auf sie ein, öffnete seine Hose und schob ihr gnadenlos und ohne Vorankündigung seinen prallen harten starken Schwanz in die Möse.


Geschrieben

Sie bäumte sich auf, tat es doch weh einfach so genommen zu werden, aber es interessierte ihn nicht, er fickte sie einfach durch… er griff mit seinen Händen an ihre Arschbacken und zog ihr Becken hoch so das er besser und schneller in sie eindringen konnte. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und rieb ihn immer wieder an ihrer Möse auf und ab und ab und wann die Spitze wieder in sie zu versenken, zog ihn wieder heraus und trieb so ihr Spiel mit ihr.
Ihr Becken wurde schnell wieder sehr nachgiebig und sie wollte mehr, nun wollte sie es auch wieder, wollte von ihm gefickt werde, egal was morgen ist. Aber auch diese Lust gönnte er ihr nicht lange.. er ging ein Paar Treppenstufen nach oben und stand so mit seinem Schwanz genau über ihrem Gesicht, er rieb ihn in ihrem Gesicht, drückte ihn gegen ihre Wangen und glitt bis nach unten wo er seinen Schwanz an ihren steifen Nippeln rieb.

Sein Schwanz war völlig nass von ihrem Mösensaft und auch seine ersten Lusttropfen machten ihn feucht und glänzend. Im Stillen genoss sie diesen Anblick wie der Schwanz sich an ihr rieb. Mit einer raschen Handbewegung hatte er ihr den Knebel entfernt, sie zog hart die Luft ein und mit diesem Atemzug hatte er schon seinen Schwanz tief in ihren Mund geschoben. „und nun schön saugen und lecken meine Kleine, mal sehen ob Du es überhaupt drauf hast, oder ob Du nur schöne Augen machen kannst, und denk dran wenn Du es nicht gut machst, bist Du morgen das Gespött aller Kollegen hier!“

Oh, man dachte sie bei sich… sie hatte sich wirklich in eine sau dumme Situation gebracht, aber anderseits, er hatte wirklich einen geilen Schwanz und so fiel es ihr gar nicht schwer sich ihm hingebungsvoll zu widmen. Spielerisch ließ sie ihre Zunge über seine Eichel gleiten und saugte erst zart mit Vorsicht an diesem pracht Schwanz, dann immer hingebungsvoller und intensiver. Sie genoss diesen geilen Schwanz auch wenn er ihn immer wieder hart bis in ihren Rachen stieß.

„Leck ihn Du schlampe“ fauchte er sie an, und sie versuchte ihre Sache noch besser zu machen, saugte an ihm mit solcher Leidenschaft bis er anfing zu pochen in ihrem Mund, sie schmeckte die ersten Tropfen seiner geilen Wichssahne, und das machte sie nur noch geiler! Er bohrte seinen Schwanz in die Innenseite ihrer Wangen und vögelte ihr Fickmaul mit voller Leidenschaft. Immer wieder rein und raus, wie ein guter Fick nur das es halt ihr Maul war und nicht ihre geile Möse die sich mittlerweile danach sehnte ihn wieder zu spüren und von ihm gevögelt zu werden.
Er zog sich zurück und sie stöhnte leise, oh nicht schon wieder dachte sie, aber er lächelte nur.

„Hoffentlich bist Du nun schön still, sonst kommt der Knebel wieder rein, bist Du brav und hältst Deine Klappe bleibt der Knebel draußen!“ Sie nickte nur, sie wollte dieses Teil nicht wieder im Mund haben!

Er band ihre Beine los und legte sie sich über die Schultern und begann sie wieder hart und mit tiefen Stößen zu nehmen, sie stöhnte unter seinen Stößen und genoss sie aber auch unendlich. „ja“ stöhnte sie, „fick mich, mach mich zu Deiner kleinen geilen Fickschlampe“.
Er antwortete nur:“ Du bist schon meine Fickschlampe seit Du das erste mal mit mir geflirtet hast, nur hast Du es da noch nicht gewusst das ich Dir eines Tages zeigen werde was es bedeutet mich zappeln zu lassen!“ damit verstummte er und rammte weiter seinen Schwanz in ihre vor Geilheit überlaufende Muschi hinein. Mit einer Hand massierte er ihren Kitzler dabei und sie stöhnte laut und hemmungslos unter dieser Massage.

Mit einem raschen Handgriff hatte er unter die Treppenstufen gegriffen und beförderte eine lange Peitsche zu Vorschein.

„So, meine Süße ich werde Dich jetzt kurzfristig losbinden, aber wehe Dir fallen Dummheiten ein, ich werde Dir jetzt die Peitsche geben und Du wirst Dich vor meinen Augen mit dem Griff vögeln, aber mach es gut, ich will das Du Dir damit einen Orgasmus verschaffst weil ich das nicht tun werde. Mein Schwanz wird Dir nicht geben was Du brauchst, besorg es Dir gefälligst selbst!“ Sprach er und band ihre Hände vom Treppengeländer los. Ihre Handgelenke brannten als er ihr die Peitsche in die Hände drückte.

Es war ihr peinlich, sie wollte hier vor seinen Augen nicht onanieren, das war etwas was sie immer nur allein zu Haus gemacht hatte. Ihr Gesicht überlief eine Schamesröte die sogar im Dunkeln zu sehen war. Aber er lachte nur hämisch über sie. „Mach schon“ fauchte er und langsam begann sie sich mit dem Griff zwischen den Schenkeln zu streicheln. Sie war immer noch zögerlich sah sie doch seinen Blick auf sich ruhen, sie wollte das nicht, aber was sollte sie machen?

Okay dachte sie bei sich, tief Luft holen und stell Dir einfach vor es wäre sein Schwanz. Es machte die Sache nicht gerade leichter das er so locker ans Geländer gelehnt sich eine Zigarette anzündete und genüsslich an ihr zog. Oh sie konnte nicht, und wollte ihre Schenkel zusammen pressen und nur noch weg hier. Seine Augen flackerten als er dies sah und mit schnellen Handbewegungen hatte er ihre Beine wieder so fixiert das sie rechts und links am Geländer angefesselt waren.
„Und nun keine Faxen mehr Du Nutte, Du machst was ich will, hast Du mich endlich verstanden?“

Eine Träne rann ihr über das Gesicht, sie hatte doch keine Chance gegen ihn und langsam lies sie ihre linke Hand zwischen die Schenkel gleiten und spreizte ihre Schamlippen auseinander. Mit der rechten Hand führte sie den Griff der Peitsche langsam und mit Druck über ihre Muschi und ohne das sie es wollte machte es sie schon wieder geil. Mit einer raschen Handbewegung hatte sie den Griff tief in ihrer Muschi versenkt und fickte sich mit diesem Lederteil.

Sie empfand Abscheu aber auch absolute Geilheit. Sie sah in nicht an, aber sie wusste das er sehr genau auf jede ihrer Bewegungen achtete. Mit geschickten Bewegungen drückte sie den Griff so in ihre Muschi das sie genau ihren GPunkt massieren konnte und lautes stöhnen entfuhr ihr. Immer intensiver drückte sie den Griff in sich hinein und vergaß ihn darüber fast völlig, es gab nur noch sie und diesen geilen Griff. Ihre Muschi quoll über vor lauter Nässe und immer wieder nahm sie die eine oder andere Hand um ihre Finger abzulecken. Es schmeckte so geil der Griff machte sie fast rasend und kurz bevor sie kam kniete er sich plötzlich zwischen ihre Schenkel und saugte sich an ihrer Klio fest.

„Und jetzt komm! Ich will Dich unter meiner Zunge mit diesem verdammten Griff zum Orgasmus kommen sehen, und wehe Du machst mir hier einen vor, meine Zunge spürt genau ob Deine Muschi zuckt oder nicht,!“ Aber das hätte er ihr gar nicht mehr sagen müssen, sie stand eh kurz vor einer Explosion, wenn sie jetzt keinen Orgasmus bekam würde sie daran ersticken und mit einem lauten Schrei und einem lang gezogenen Stöhnen kam sie.

Sie drückte den Griff so fest in sich hinein als wolle sie ihn aufsaugen. Sie wand sich noch unter ihm und wand sich unter seiner Zunge. Alles war so empfindlich und zog langsam den Griff aus sich heraus… Sie wollte seinen Kopf weg drücken weil sie Berührungen nach dem Orgasmus immer nur schlecht ertrug, aber er lies sich nicht weg drücken, er saugte sich regelrecht an ihrer heißen Höhle fest und saugte all ihren geilen Liebessaft aus ihr heraus. Sie stöhnte laut dabei auch wenn sie nicht mehr konnte.

Langsam lies er von ihr ab, nahm ihr die Peitsche weg und drückte ihr den Griff in den Mund. „Und nun schön sauber lecken, Du kleines geiles Luder“! Sie schleckte den Griff mit ausgestreckter Zunge der Länge nach ab und hoffte das er damit zufrieden war.

Er aber verzog keine Miene, sondern band die Beine wieder los und zog Sie am Arm nach oben, sie stand nur sehr wacklig auf ihren Beinen, aber er schubste sie die Treppe nach oben in ihr Büro. Schubste sie in Richtung von ihrem Schreibtisch und mit einer raschen Handbewegung hatte er das Deckenlicht im Büro angeknipst.

Sie kniff die Augen zusammen ihre Augen waren nur noch an das halbdunkel in der Halle gewöhnt, das war ihr zu hell, aber sie sagte nichts, es hätte doch nichts gebracht. Sie standen sich gegenüber und sahen sich in die Augen, er lächelte es war allerdings kein sehr freundliches lächeln, und mit diesem lächeln sprach er:“ und drehe Dich um, lege Dich mit dem Bauch auf den Schreibtisch, und hebe den Rock so hoch das ich Deinen nackten Arsch sehen kann!“ langsam drehte sie ihm den Rücken zu, zog ihren Rock hoch und legte sich mit dem Bauch auf die kalte Tischplatte.

„Und nun“ sprach er „beweg Deinen Hintern, lass Dein Becken kreisen und zeig mir was Du zu bieten hast!“ Widerwillig begann sie mit ihrem Becken zu kreisen und sich zu bewegen, bei diesem grellen Licht war es ihr noch peinlicher als die Aktion im halbdunkeln auf der Treppe.
Aber sie tat es und wortlos kam er auf sie zu griff ihr in die Arschbacken und fing an sie zu kneten und zu massieren. Sein Blick fiel auf ein langes Lineal welches auf dem Schreibtisch lag, er griff es sich und lies es einige male laut auf ihren Arsch klatschen. Sie schrie auf, es tat ihr weh und dazu hatte sie gar keine Lust, sie wollte nicht geschlagen werden, schon gar nicht von ihm. Sie wollte sich hochreißen und ihn anfauchen, doch er drückte sie mit seinem Gewicht nach unten und verschloss blitzschnell ihr kleines Sahnemaul mit dem Knebel wieder.


Geschrieben (bearbeitet)

„Wenn Du die Klappe nicht halten kannst, müssen wir sie Dir halt wieder stopfen“ Sie stöhnte vor Zorn, doch sagen konnte sie nichts mehr. Wieder und wieder ließ er das Lineal auf ihren Arsch klatschen und langsam verfärbte sich der Hintern in ein leuchtendes rot. Ihr Hintern brannte aber sie hielt still, es gefiel ihr auch wenn sie das niemals zugeben würde, niemals!
Mit einer lockeren Handbewegung schmiss der das Lineal weg und spreizte mit seinen Händen ihre Arschbacken und rieb seinen Schwanz an ihrem Arsch. Er war immer noch prall und hart, schob ihn ihr zwischen die Schenkel und rieb sie an ihrer immer noch feuchten Muschi. Machte ihn richtig geil nass, setzte ihn an ihrem engen Poloch an und mit einem harten Stoß hatte er ihn in ihrem engen Arschloch versenkt.

Seine Stöße waren hart und geil und er stöhnte dieser geile Muskel der immer wieder seinen Schwanz so geil massierte, oh es gefiel ihm … er fickte sie so geil, mit einer Hand griff er ihr von hinten in die langen Haare und zog ihren Kopf so nach oben das sie fast wieder gerade stand. Er biss ihr dabei in den Hals und Nacken und immer wieder rammte er ihr sein Teil in das heiße Loch. Auch ihr stöhnen wurde wieder lauter, sie liebte es in den Arsch gefickt zu werden, seine bisse in Hals und Nacken turnte sie noch mehr an. Seine Stöße waren mal lang und tief und mal kurz und hart es war genau dieser Wechsel der beide zur Raserei brachte. Seine Eier klatschten bei jedem Stoß vor ihre Muschi so das sie noch mehr gereizt wurde.
Immer schneller wurden ihre Bewegungen sie vögelten einfach nur noch wild miteinander, beide waren so geil das ihnen alles andere völlig egal war. Nur noch der Fick zählte.

Sie reckte ihren Kopf nach hinten und ihre Zungen begannen wild und heiß miteinander zu spielen, ihre Küsse waren geil, ihr Fick war geil..

„Laut brüllte er sie an… und nun komm ich will mit Dir kommen, will einen einzigen Orgasmus mit Dir haben, will Dich zucken spüren, will spüren wie Dein heißer Saft Dir aus der Muschi schießt, will Dir meine ganze Wichssahne in den geilen Arsch spritzen!!!“
Damit riss er ihr den Knebel aus dem Mund damit der sie hören konnte. Er hätte es gar nicht mehr sagen müssen, sie wollte eh nur noch diesen Orgasmus wollte nur noch kommen, ihr stöhnen verwandelte sich in laute Lustschreie und beide kamen gleichzeitig mit einem lauten Aufschrei. Erschöpft ließ sie sich auf dem Bauch auf die Tischplatte sinken und er legte sich auf ihren Rücken. Beide sagten kein Wort. Blieben einfach so liegen bis sein Schwanz schlaff wurde und wie von allein aus ihr heraus rutschte.

Er richtete sich auf, packte seinen Schwanz wieder in die Hose, verschloss sie. Auch sie richtete sich langsam auf, lies den Rock herunterfallen, versuchte die zerrissene Bluse dürftig zu richten und drehte sich um. Ihre Haare hingen ihr wüst im Gesicht als sie ihn ansah, versuchte etwas in seinem Blick zu entdecken aber er sein Gesicht verriet mal wieder nichts. Sie blickte zu Boden, so geil wie es auch war, so peinlich war es ihr auch.
Da kam er einem Schritt auf sie zu und nahm sie fest in den Arm, sie hatte mit allem gerechnet aber nicht damit. Er umarmt sie fest und lange und raunte ihr ins Ohr……….
“und jetzt fahren wir zu Dir, die Nacht ist noch lang und Du hast vergessen das wir Wochenende haben“ sagte er und lächelte sein unbeschreibliches Lächeln das nur er hatte.

„Wenn Du mich auf normalen Wege schon nicht wolltest, musste ich Dir halt zeigen das ich der richtige für Dich bin“ flüsterte er ihr leise ins Ohr und schob sie sanft aber bestimmt die Tür hinaus und mit einer letzten Handbewegung knipste er das Licht wieder aus.


bearbeitet von Topi
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