Jump to content
Rubendslady

Aussendienst

Empfohlener Beitrag

Rubendslady

Der Text ist heiß!

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

Außendienst (Teil 1)
"Ancor-Versicherungen, Sie sprechen mit Herrn Ludwig.."
" Guten Tag, Herr Ludwig, hier ist Schneider" hörte ich eine rauchige Stimme am anderen Ende sagen.
"Hallo Herr Schneider, was kann ich für Sie tun"
"Frau Schneider bitte.."
"Oh, äh, entschuldigen Sie bitte, Frau Schneider" stammelte ich "aber Ihre Stimme..."
"Ich weiß, ich weiß" sagte Sie "kein Problem, Sie sind nicht der erste, der auf meine Reibeisenstimme hereinfällt. Ich habe hier von Ihrer Gesellschaft ein Schreiben vorliegen, daß Sie mich wegen des Einbruchs in meinem Haus aufsuchen wollen."
"Na, klar" sagte ich " wann würde es bei Ihnen denn am besten passen ?"
"Vielleicht Freitag Vormittag?"
"Wie wär’s um acht" fragte ich.
"Besser um halb zehn" sagte sie "dann ist mein Sohn zur Berufsschule und wir haben jede Menge Zeit."
"Dann bis Freitag um halb zehn" sagte ich.
"Ich freue mich sehr" schloß sie unseren Dialog ab.
Freitag, halb zehn, und gleich bei mir um die Ecke, der ideale Termin, um eine anstrengende Woche angenehm und frühzeitig ausklingen zu lassen.
Punkt 9.20 Uhr kam ich am Freitag vor dem kleinen Reihenhaus in der schmucken Vorstadtsiedlung an. In dem Job geht nichts über Pünktlichkeit. Einen kurzen Blick noch in die Tageszeitung und in die Schadenunterlagen und so hatte ich um exakt halb zehn den Finger auf dem Klingelknopf. Durch die Milchglasscheibe sah ich den Schatten näherkommen. Und dann öffnete sie die Tür. Was für eine Erscheinung ! Ca. 45 Jahre, etwa 180cm groß, lange, fast schwarze Haare, nicht gerade dünn aber auch noch nicht dick, irgendwie gerade richtig ( ich hielt noch nie etwas von den Ultraschlanken), mit ausladenden Hüften und einem wirklich üppigen Busen ausgestattet. Denn das war in dem Seidenkimono, den sie mühsam vorne zusammenhielt, nun wirklich nicht zu übersehen. Sie war zwar sicher mehr als zehn Jahre älter als ich, aber irgendwie sprach mich ihre Erscheinung trotzdem an.
"Hallo, Herr Ludwig" sagte sie mit ihrer irren Stimme, "entschuldigen Sie bitte mein Outfit, aber ich bin gerade unter der Dusche raus. Sie müssen wissen, daß ich eine Kneipe habe, und da ist es gestern, ach ne heute morgen etwas später geworden, so daß ich erst kurz vor halb vier im Bett war. Aber kommen Sie doch rein."
Sie musterte mich von oben bis unten. Ich fühlte mich schon fast unwohl in meinem dreiteiligen Anzug als sie sagte : "..und ich hab gedacht, man schickt mir wieder so einen alten Sack, wie beim letzten Mal. Aber Sie sind ja`n richtig schmucker Kerl. Kommen Sie endlich rein, aber Vorsicht mit dem Kopf..."
Hmm, der übliche Witz, als wenn ich mit meinen guten 200 cm nicht daran gewöhnt wäre, den Kopf entsprechend einzuziehen. Wir setzten uns ins Wohnzimmer. Nicht gerade Gelsenkirchener Barock aber auch keine Designereinrichtung, normal eben wie in 90 % aller Wohnzimmer. Einen Kaffee schlug ich wie üblich aus, aber sie - die Akte sagte, ihr Vorname sei Ines - kam mit einem Piccolo aus der Küche zurück : " Den brauch ich jetzt, sonst komm ich überhaupt nicht in die Gänge" sagte sie fast entschuldigend.
Wir saßen uns gegenüber in der weichen Ledercouch und sie hatte wirklich alle Mühe, den Kimono zusammenzuhalten. Wir sprachen den Einbruchschaden durch - ein Routinefall - und ich war fast schon am Ende der elenden Formularaufnahme, als sie sagte : "Sie haben tolle Hände. Ich mag es, wenn ein Mann seine Hände pflegt. Aber äh, hm, Herr Ludwig, ich hab da noch mal ein Problem. In der Schadenaufstellung fehlen ein paar Teile."
" Ach, haben Sie jetzt festgestellt, daß noch mehr weg ist?" fragte ich, wissend, daß so etwas häufig vorkommt.
"Ne, eigentlich hab ich den Verlust gleich von Anfang an bemerkt" erwiderte sie " aber ich hab mich ehrlich gesagt nicht getraut, den Verlust anzuzeigen."
" Warum denn das" hakte ich nach.
" Nun, am besten Sie kommen mal mit nach unten in den Keller, dann werden sie schon sehen was ich meine"
" Das trifft sich gut" sagte ich " zur Überprüfung der Versicherungssumme muß ich mir eh die übrigen Räume des Hauses noch ansehen."
"Dann lassen Se uns oben anfangen" sagte sie. Wir begaben uns ins Obergeschoß. Nach dem Zimmer ihres 17 jährigen Sohnes, das wie üblich absolut chaotisch aussah, kamen wir in ihr Schlafzimmer. Nichts Ungewöhnliches eigentlich, bis auf den riesigen Spiegel an der Decke über dem runden Bett. "Mein verstorbener Mann war ein richtiger Heimwerkerfreak" sagte sie. Offenbar mochte er nicht nur das Heimwerken, dachte ich bei mir, als sie den versteckten Zugang zum begehbaren Kleiderschrank öffnete und ich einen Blick auf die Stirnwand des Schrankes werfen konnte, die über und über mit den verschiedensten Dessous bedeckt war. Seide, Latex, Leder, rot, schwarz, weiß, BH´s, Body`s, Höschen, alles was das Herz begehrt. Und eine ungeheure Anzahl von passenden Highheels. Allein bei dem Gedanken, diese attraktive Frau in diesen aufreizenden Sachen zu sehen, regte sich bei mit in der Hose etwas, zumal mir auch die schwarze Reizwäsche, die sie unter ihrem Kimono trug, nicht verborgen geblieben war.
"Donnerwetter" entfuhr es mir " das ist ja wirklich eine stattliche Sammlung. Kein Wunder, daß Beate Uhse soviel Geld gescheffelt hat."
"Nun sagen sie bloß, daß Ihre Frau nicht so viele Dessous hat" sagte sie.
"Nun, meine Frau steht nicht so auf Dessous" antwortete ich "sie mag eher bequeme Sport-BH`s und so.."


Rubendslady
Geschrieben

Außendienst (Teil 3)
" Kann ich in der Zwischenzeit mal Deine Dusche benutzen ?" rief ich nach oben.
"Kein Problem" antwortete sie " ich brauch hier sowieso noch ein paar Minuten. Die Dusche ist gleich nebenan."
Im Nebenraum war eine kleine Sauna und eine von diesen Luxus-Duschkabinen eingebaut, auch ein kleiner Whirlpool war vorhanden. Ich trat jedoch unter die Dusche, stellte sie so ein, daß das Wasser aus den seitlichen Massagedüsen kommen würde und drehte das Wasser auf. Ah, herrlich, mit steigender Wassertemperatur spürte ich meine Lebensgeister zurückkehren. Jetzt war ich zu neuen Schandtaten bereit. Als ich mich abtrocknete, wunderte ich mich fast, daß Ines nicht irgendwann aufgetaucht und mit unter die Dusche geschlüpft war. Schade eigentlich, aber irgendwie war ich mir sicher, daß ich nicht das letzte Mal in diesem Raum sein würde, denn hier gab es doch schließlich wirklich verlockende Einrichtungen. Im `Hobbyraum` hatte Ines zwischenzeitlich ein paar leckere Schnittchen zur Stärkung bereitgestellt. Lachs, Entenbrust, Roastbeef u.s.w., diese Frau wußte gut zu leben. Mit Heißhunger machte ich mich darüber her und spülte die Bissen mit den Resten vom Champagner herunter. Und dann hörte ich auch endlich ihre Schritte wieder näherkommen.
"Kannst Du mir das mal abnehmen" rief sie schnaufend "ich komme dann gleich.."
Auf halber Treppe entdeckte ich einen Karton mit nicht zu entziffernder Aufschrift, der sorgsam mit Klebeband verschlossen worden war. Puh, ganz schön schwer das Teil, kein Wunder, daß sie so außer Atem war. Ich trug das Paket in den Hobbyraum. Aber was mochte darin sein. Beim Schütteln war nur ein leichtes metallisches Klirren zu vernehmen, ansonsten blieb der Inhalt verborgen.
Nach einigen weiteren Minuten vernahm ich dann wieder das vertraute Klicken ihrer sich nähernden Schritte.
" Na, wieder zu Kräften gekommen" frotzelte sie als sie durch die Tür trat. Aber anstatt antworten zu können, verschlug es mir abermals die Sprache. Diese Frau war unglaublich, wie ein Chamäleon. Diesmal war sie von oben bis unten in schwarzem Leder gekleidet. Am auffälligsten waren die scharfen Overknees, die bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichten - natürlich wieder mit halsbrecherischen Absätzen ausgestattet. Aber auch der Rest war nicht zu verachten. Ein knallenges Bustier, das nur die untere Hälfte ihrer Prachttitten bedeckte und diese so anhob, daß sie fast unwirklich hervorstanden. Und eine Leder-Hotpans, die als Besonderheit einen Reißverschluß hatte, der einmal komplett von vorne bis hinten reichte - ausgesprochen praktisch.
"Das scheint Dir ja auch zu gefallen" sagte sie mit einem gierigen Blick auf meine Körpermitte, wo sich bereits wieder einiges regte, so daß leugnen zwecklos gewesen wäre. "Aber erstmal müssen wir noch ein bißchen heimwerken, faß mal mit an" sagte sie und öffnete den Karton mit einem Tapetenmesser. Zum Vorschein kam ein Gewirr aus Bergsteigerseilen, Karabinerhaken, Ösen, Flaschenzügen, Ketten, Lederstreifen und -manschetten. "Na, ahnst Du schon was ?" fragte sie.
"Hmm, eigentlich nicht, mit diesem SM-Kram hab ich mich bisher eher weniger beschäftigt" antwortete ich ehrlich.
"Ach was, von wegen SM, nur weil da ein paar Ketten und Ledermanschetten dabei sind, muß das doch noch lange nichts mit dieser Sado-Maso-Masche zu tun haben. Denn wenn ich eines hasse, dann sind es solche Typen, die darauf stehen, einem weh zu tun. Ne, vielen Dank" entgegnete sie fast ärgerlich. " ..mal sehen, ob ich das noch hinkriege....".
Interessiert beobachtete ich, wie sie mit geübten Griffen dabei war, das Gewirr zu entflechten. "Häng Du doch schon mal den Flaschenzug da oben an den T-Träger. Ja, genau so, damit der Flaschenzug sich an dem Träger frei hin- und herbewegen läßt. Und dann fädelst Du bitte das Bergsteigerseil ein, ja ?" Ich tat wie mir befohlen war und so langsam kam ich dahinter, was das hier darstellen sollte. Sie hatte doch vorhin von ihrer Liebesschaukel gesprochen. Ja genau, das mußte es sein. Diese Erkenntnis und die damit verbundene Vorfreude hatte sofort Konsequenzen auf den Zustand meines besten Stücks, was nicht unbemerkt blieb.
"Aha, jetzt weißt Du also, was das wird, was ?. Aber erst die Arbeit, dann das Vergnügen" lächelte sie. An dem einen Ende des exakt bemessenen Seils befand sich ein Karabinerhaken, der zur Befestigung an den in der Wand an etlichen Stellen in unterschiedlichen Höhe eingelassenen Ösen diente. Am anderen Ende, das jetzt vom Flaschenzug an der Decke nach unten hing befand sich ein massiver Ring. Hieran wurden jetzt die vier Ketten mit den Ledermanschetten für Hände und Beine und die ebenfalls lederne Rückenstütze befestigt.
"So, ich glaub das war`s jetzt" sagte sie mit prüfendem Blick. Sie bewegte den Flaschenzug bis er direkt über dem Bett war, und ließ dann das Seil so weit herab, daß die Manschetten locker auf dem Wasserbett lagen. "Ist ein bißchen bequemer beim Anlegen" erklärte sie mit vieldeutigem Blick, "aber vielleicht hast Du ja gar keine Lust mehr, oder etwa doch ?" Mit diesen Worten trat sie auf mich zu, preßte sich an mich und drängte mit ihrer Zunge in meinen Mund. Eines ihrer lederbekleideten Beine schlang sich um mich und als ich jetzt kraftvoll nach ihren prallen Hinterbacken griff, entfuhr ihr schon wieder ein lustvoller Seufzer. Ihre Brüste mit den bereits steinharten Nippeln standen so verlockend weit hervor, daß ich einfach zupacken mußte. Durch dieses Bustier angehoben, fühlten sie sich noch fester an. Ich trat hinter sie und knetete diese Prachtstücke mit aller Kraft.
"Hmm, jaaa, schön fest, mach weiter so" stöhnte sie, während ihre Hände hinter ihrem Rücken bereits gierig nach meinem Schwanz griffen. Besonders geil fand ich auch diesen Duft vom Leder, der sich jetzt bereits wieder mit dem Odeur einer willigen Frau mischte. Als ich jetzt ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und begann, sie leicht und dann etwas stärker zu kneifen, entfuhren ihr kleine Lustschreie. " Laß uns keine Zeit verlieren" animierte sie mich und warf sich auf das Bett, "komm, schnall mich fest." Gesagt, getan,


Rubendslady
Geschrieben

schnell waren die Ledermanschetten befestigt. "Und jetzt zieh mich hoch, mach schnell, ich brauch Dich jetzt tief in mir."
Ich zog sie etwa einen Meter in die Höhe und bewegte den Flaschenzug dann so, daß ihr Körper halb über das Bett hinausragte. Dann arretierte ich das Seil und bewunderte diesen geilen Anblick, wie sie da so hing und sehnsuchtsvoll auf mich wartete. "Nun komm doch endlich" rief sie. Aber ihre Ungeduld kannte ich ja nun schon. Ich trat zu ihr, drehte sie um 180° und setzte mich auf die Bettkante. Mein Kopf war in dieser Position direkt zwischen ihren weitgespreizten Schenkeln, eine wirklich bequeme Angelegenheit. Ich genoß die Kühle des Leders ihrer Stiefel auf meinen Schultern und den bereits erwähnten intensiven Geruch. Mit schnellen Küssen und flinker Zunge näherte ich mich an der Innenseite ihrer Schenkel ihrer Lustgrotte. Diese wollte ja aber erst noch freigelegt werden. Und so zog ich mit provozierender Langsamkeit den Reißverschluß ihrer Leder-Hotpans herunter, den Mittelfinger immer genau im tiefsten Punkt des sich öffnenden V`s, durch ihren dichten Busch, in ihre schon wieder klatschnasse Spalte, über den strammen Kitzler, leicht in ihr Loch eindringend, um dann sofort fortzufahren, über den Damm an ihre zarte Rosette und dann durch die Arschspalte wieder nach oben, ständig begleitet von stärker werdendem Stöhnen. Sie bäumte sich auf und streckte sich mir entgegen. "Mach endlich weiter, ich halte das sonst nicht aus, bitte!" Fast flehentlich sah sie mich an.
Da ich nun auch endlich zur Sache kommen wollte, lenkte ich ein. Ich bewegte den Flaschenzug ein Stück weiter, so daß sie jetzt frei im Raum hing und nahm noch eine Feinjustierung der Höhe vor. Als ich dann zwischen ihre Schenkel trat, versuchte sie sofort, mich an sich zu ziehen, was jedoch nicht gelang. Ich packte meinen Schwengel und strich mit der Spitze durch ihre weitgeöffnete Spalte, was sie sofort wieder aufstöhnen ließ. In der Erwartung, daß ich nun in sie eindringen würde, überkam sie wieder dieses ekstatische Zittern. Ich wollte jedoch noch ein wenig mit ihr spielen. Und so verharrte ich mit meiner Penisspitze an ihrem Eingang, ohne mehr als ein paar Millimeter in sie einzudringen. Sie versuchte durch Schaukeln etwas mehr von meinem Schwanz zu erhaschen. Deutlich war zu spüren, wie ihre Muschi nach meinem Prügel schnappte. Dann drang ich mit der Eichel in sie ein, nicht ohne mich sofort wieder zurückzuziehen. Leidenschaftlich stöhnte sie auf: "Du Schwein willst mich fertigmachen, was? Bitte, bitte komm jetzt, ich werde sonst wahnsinnig !!" Schon drang meine Spitze wieder in sie ein, was ihr einen Schrei entlockte. Nachdem ich dieses Spielchen -immer unterbrochen von kleinen Pausen- ein paarmal wiederholt hatte und sie nur noch wildes Keuchen hervorbrachte, schien mir die Zeit gekommen. Ich packte ihre Hüften und zog sie in einer schnellen, kraftvollen Bewegung an mich, so daß ich sofort vollständig in sie eindrang. "Ahhhhhhhhhh, oh Gott jaaaaaa".
Mit lautem Schrei stieß sie Ihren Orgasmus hervor und ich merkte, wie ihre Scheidenmuskeln sich um meinen Schwanz krampften, immer und immer wieder. Ich verharrte währenddessen bewegungslos und genoß ihren Kampf. Nur langsam kam sie wieder zu Atem. Das war das Zeichen für mich, wieder aktiv zu werden. Langsam schob ich sie von mir weg, um erst wieder in sie einzudringen als nur noch wenige Millimeter meines Schwanzes in ihr verblieben waren. Und so langsam stellte sich der Schaukeleffekt ein. Ich schubste sie leicht von mir und sie schaukelte zurück, wodurch ich jedesmal wieder tief in sie eindrang, immer quittiert mit einem tiefen Stöhnen, das ständig lauter wurde. So langsam schwand auch meine Beherrschung und ich spürte schon den Lebenssaft aus meinen Lenden aufsteigen. Immer schneller und kräftiger wurden die Schaukelbewegungen. Hart stieß ich in sie rein, immer härter. "Oh mein Gott, ich komme schon wieder" rief sie, warf ihren Kopf zurück und versuchte mich immer noch weiter in mich reinzuziehen. "Ja, jetzt gleich, oh bitte, komm auch Du, ja? Ohh, jaaa, jaaaaa, jaaaaaaaa, jetzt ja, ja, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa !!" Gleichzeitig kam es auch mir und mit einem lauten Schrei spritze ich ihr meine volle Ladung in ihre Tiefe. Immer wieder stieß ich meinen pulsierendes Stück in sie rein, bis auch noch der letzte Tropfen aus mir heraus war. Völlig außer Atem schaute ich sie an. Sie hatte noch ihre Augen geschlossen und ein leichtes, zufriedenes Lächeln umspielte ihre vollen Lippen. Als ich jetzt meinen erschlaffenden Schwanz aus ihr herauszog, sog sie scharf die Luft ein. "Danke" sagte sie, "das war unglaublich, vielen Dank".
"Ich habe zu danken" sagte ich, "das war die heißeste Nummer, die ich in meinem Leben jemals hatte." Ich ließ sie wieder auf das Bett herab und schnallte sie los. Zärtlich kuschelte sie sich an mich und flüsterte : "Das müssen wir aber gelegentlich wiederholen, ja?"
"Ich denke nicht" sagte ich.
"Nicht ?" fragte sie ungläubig.
"Ne, wirklich nicht" sagte ich, "warum sollen wir uns wiederholen, wenn es doch noch so viele Varianten gibt, die wir noch ausprobieren müssen."
"Da hast Du absolut recht" lachte sie und schlief kurz danach lächelnd ein.
Als ich mich kurz darauf anzog und mich verdrückte, steckte ich meine Visitenkarte mit der Handynummer in ihr Bustier, hoffend und wissend, daß es sicher nicht lange dauern würde, bis hier ein Anschlußtermin erforderlich werden würde.
(Ende Teil 3


Rubendslady
Geschrieben

Außendienst (4)
Es war eine knappe Woche später, als ich mal wieder mein Büro betrat. Berge von neuen Schadenfällen auf dem Schreibtisch, das übliche eben. Kurz darauf trat Kerstin durch die Tür. Meine Sekretärin sah wie immer prächtig und zum Anbeißen aus, nur schade, daß sie so überhaupt nicht auf Männer stand, sondern schon seit Jahren mit einer unserer Küchenfeen, wie ich die Servierkräfte in der Kantine zu nennen pflege, liiert war - wirklich zu schade. Aber das war zumindest für meine Frau Grund genug, nicht ständig eifersüchtig zu sein, was sonst bestimmt zum Problem geworden wäre.
"Da hat eine Frau Schneider für Dich angerufen. Sie sagte, Du wüßtest schon, worum es geht und es hätten sich neue Aspekte ergeben, die sie nochmal mit Dir besprechen wollte."
"So, so" murmelte ich möglichst unbeteiligt, innerlich jedoch sofort elektrisiert.
"Sie erwartet Dich am Freitag um die gleiche Zeit, und Du brauchst Dich nur melden, falls es Dir nicht paßt"
"Ja, danke Kerstin, werde ich dann ja wohl irgendwie einrichten müssen. Trag dann doch bitte in die Liste ein, daß ich Freitag ganztägig nicht im Haus bin, ja ? Hab da anschließend noch ein paar Erledigungen zu machen. War sonst noch was ?"
"Nö, nur das übliche. Viel Spaß dann am Freitag.." . Mit einer kessen Drehung verschwand sie wieder durch die Tür. Hatte sie etwa was gemerkt ? Ach was, beruhigte ich mich, woher denn. Oder die berühmte weibliche Intuition ? Na, und wenn schon...
Schnell stürzte ich mich in die wartende Arbeit, um auf andere Gedanken zu kommen. Aber das Konzentrieren fiel mir wirklich schwer. Alle paar Minuten hatte ich wieder ein anderes Bild von Ines Schneider vor Augen. Mit was würde sie mich diesmal überraschen ? Schon die bloße Vorstellung erregte mich so, daß ich beschloß, doch mal kurz das Herrenklo aufzusuchen. Als ich an der Tür zu Kerstins Zimmer vorbeikam, vernahm ich durch die geschlossene Tür ein ungewöhnliches Geräusch. War das nicht......na, klar. Ich konnte deutlich das Stöhnen von Kerstin hören und schmerzhaft klang das nun wirklich nicht. Daß sie das Zimmer abschloß, wenn sie zur Mittagspause ging, war ja üblich, aber daß sie dann noch drinnen war......
Zu gerne hätte ich ja mal einen Blick durchs Schlüsselloch riskiert, aber bei dem Sicherheitsschloß war das nicht möglich - so ein Mist !
Vielleicht vom Klo aus ? In dem gegenüberliegenden Gebäudeflügel waren auf unserer Etage nur die beiden Milchglasfenster des Herren-WC, der Rest war Registratur und die hatte keine Fenster. Mal gucken.
Ich schloß die Kabinentür hinter mir und öffnete das Fenster, das sich jedoch nur in Kippstellung öffnen ließ.Eine kleinere Person hätte sicherlich Schwierigkeiten gehabt, überhaupt etwas zu sehen und das hatte wohl auch meine Sekretärin so kalkuliert. Denn sonst hätte sie sich bestimmt die Mühe gemacht, die Gardine zuzuziehen. Aber so hatte ich einen ungehinderten Blick in ihr Zimmer. Und der Anblick, der sich mir darbot, veranlaßte mich sofort, meinen sich sofort versteifenden Schwengel ins Freie zu lassen.
Ich konnte deutlich Kerstin erkennen. Sie lag auf rücklings auf dem Schreibtisch, die Beine nach oben gestreckt und gespreizt. Der Rock war über ihre Hüften hochgeschoben. Sie selbst war dabei, kräftig ihre Titten zu kneten, die sie auf die Schnelle nur aus dem BH herausgehoben hatte. Dabei hatte sie die Augen geschlossen. Der Grund hierfür war wohl zwischen ihren Schenkeln zu suchen, wo sich Tamara - ja ich glaub so hieß die Küchenfee wohl - tief mit dem Kopf in ihr Lustdreieck vergraben hatte. Ein geiler Anblick. Fast reflexartig begann ich, meinen Riemen zu massieren. Gegenüber hatte Tamara jetzt einen Vibrator aus ihrer Handtasche gezaubert und war dabei, Kerstin mit diesem heftig zu bearbeiten. Wie gerne hätte ich da jetzt den dritten Mann gegeben. Der Anblick war einfach zuviel für mich. Mit festem Griff und schnellen Bewegungen strebte ich dem Höhepunkt entgegen. Und kurz nachdem sich im Zimmer gegenüber Kerstin im Orgasmus aufgebäumt hatte, spritze auch ich meine Ladung in die Kloschüssel - was für eine Verschwendung.
Als ich kurz darauf zu meinem Büro zurückkehrte, ging plötzlich auch die Tür von Kerstins Zimmer auf und Tamara trat heraus. "Hallo Herr Ludwig" flötete sie mit einem breiten Grinsen.


Rubendslady
Geschrieben

"Hallo" sagte ich ein bißchen brummig und wollte schon weitergehen, als sie ihre Stimme senkte und flüsterte :
"War es für Sie auch so schön ?"
"Ähh, bitte, was haben sie gesagt" stammelte ich mit hochrotem Kopf.
"Na, sie haben uns vom Klo aus doch zugesehen, nicht war ?"
"Nun, ich, also....." Ich wußte nicht was ich sagen sollte.
"Also was mich angeht, ich hätte nicht üble Lust, den da mal auszuprobieren" sagte sie wobei sie mir kurz aber heftig in den Schritt faßte, "aber Kerstin ist von meiner Bi-Neigung nicht so begeistert. Schönen Tag noch".
Mit diesen Worte wandte sie sich um und verschwand den Flur hinunter. Ich war völlig von den Socken. Sie hatte mich also trotz Milchglasscheibe erkannt. Ob sie es auch Kerstin gesagt hatte ? Ich wollte es zumindest heute lieber nicht wissen und machte mich aus dem Staub. Nur schnell die Aktentasche gegriffen, ein allgemeines "Schönes Wochenende" über den Flur gerufen und ab nach Hause. Das mußte ich erstmal verkraften. Und dann war da ja auch noch mein `Termin` bei Ines. Mann, Mann, da kam eins zum anderen. Aber sollte ich mich beschweren ? Wohl kaum - besser kann ein Mann es doch wohl nicht haben, oder ?
(Ende Teil 4 - to be continued soon)
Außendienst (Teil 5)
Endlich Freitag. Mit feuchten Handflächen steuerte ich meinen Wagen zu Ines Haus. Selbstverständlich hatte ich mich pro forma in meinen Anzug geworfen und hatte auch den großen Pilotenkoffer in meiner Rechten. Ich war mir zwar sicher, daß ich keines der darin befindlichen Formulare brauchen würde, aber so wahrte ich wenigstens den äußeren Schein. Irgendwie plagte mich auch mein schlechtes Gewissen meiner Frau gegenüber, dieser Gedanke war jedoch sofort verflogen als sie die Tür öffnete. Diesmal war sie offenbar rechtzeitiger ins Bett gekommen. Jedenfalls war sie komplett bekleidet und sorgfältig frisiert und geschminkt. Fast züchtig wirkte sie in ihrem schwarzen, knöchellangen Kleid mit den passenden Riemchensandalen.
"Hallo Herr Ludwig, kommen Sie doch bitte herein" sagte sie mit einem schelmischen Lächeln für den Fall, daß ein Nachbar zufällig mithören konnte. Doch sobald sie die Tür geschlossen hatte, warf sie sich an mich und preßte ihre heißen Lippen auf die meinen, auch ihre Zunge fand sofort den Weg in meinen Mund. Dann löste sie sich wieder von mir.
"Ich konnte es kaum erwarten" hauchte sie, " oh, vielen Dank übrigens, daß das mit meiner Entschädigung so schnell geklappt hat. Zur Belohnung für Dich habe ich mir diesen Fummel zugelegt".
Als sie sich jetzt wie ein Modell präsentierend drehte, verstand ich, was sie meinte. Denn das Kleid machte den Eindruck, als wenn der Schneider etwas zu früh Feierabend gemacht hätte : es fehlte nahezu das gesamte Rückenteil, wobei rückenfrei die Sache nur unzutreffend beschrieb. Das Kleid ließ nämlich nicht nur den gesamten Rücken, sondern auch noch den halben Arsch frei. Und so war nicht schwer zu erkennen, daß bei dieser Konstellation kein Platz für irgendeine Unterwäsche blieb.
"Wow" entfuhr es mir, " für die Oper vielleicht etwas zu gewagt, oder ?"
"Findest Du?" sagte sie und mir wurde unvermittelt klar, daß sie absolut kein Problem damit gehabt hätte, dieses scharfe Teil auch in der Öffentlichkeit zu tragen. Sie führte mich ins Wohnzimmer, wo auch letzte Woche die Geschichte ihren Anfang genommen hatte. Auf dem Eßtisch am Fenster hatte sie wieder eine Platte mit verschiedenen Köstlichkeiten aufgebaut, auch einen Flasche von dem leckeren Champagner stand wieder bereit. Und drei Gläser...
"Erwartest Du noch jemanden ?" fragte ich verwundert.


Rubendslady
Geschrieben

Ehe sie antworten konnte, hörte ich von der Wohnzimmertür eine junge Stimme :
"Ist er das, Ines ?"
In der Tür stand ein Mädchen von vielleicht 17 oder 18 Jahren, rote Haare, heller Teint, groß gewachsen, nicht so ganz schlank, für ihr Alter schon fast mollig und lächelte mich provozierend an. Sie wiegte sich in den Hüften und ließ sich von oben bis unten mustern. Sie trug ein knappes Top, daß ihre vollen Brüste toll zur Geltung brachte, einen Minirock, der über ihrem kräftigen Pobacken mächtig spannte, und keine Schuhe. Deshalb hatte ich sie auch nicht kommen hören.
"Ja, Michelle, das ist Herr Ludwig, von dem ich Dir erzählt habe" sagte Ines, " möchtest Du mit uns frühstücken ?"
" Klar, gerne" antwortete die Kleine und schwang sich auf den Stuhl neben mich, "ohh, super, Champus, gibt’s was zu feiern ?".
"Nun, ich möchte mich nur bei Herrn Ludwig dafür bedanken, daß er das mit meinem Einbruchschaden so schnell und unkompliziert geregelt hat" erklärte Ines und zu mir gewandt : "Das ist Michelle, die Freundin von meinem Sohn. Während der Ferien wohnt sie bei uns, ihre Eltern sind nämlich verreist."
"Und Ihr Sohn ?" fragte ich Ines.
"Och der" sprang Michelle ein, "der Blödmann ist mit seinen Freunden zum Hockenheimring gefahren, Formel 1 oder so was.."
Sie ließ es sich mächtig schmecken. Eine Schnitte nach der anderen verschwand zwischen ihren Zähnen. Auch ihr Durst ließ nicht zu wünschen übrig. Schon nach kurzer Zeit deuteten ihre roten Wangen darauf hin, daß sie es nicht gewohnt war, zu dieser Zeit Alkohol zu sich zu nehmen.
"Kaum zu glauben..." sagte Michelle schließlich.
"Was?" fragte ich nach.
"Na, daß Sie so ein toller.....äh.....Schadenregulierer sein sollen".
Ich schaute Ines verdutzt an. Was hatte sie diesem Teenie von mir erzählt. Ines lächelte nur, stand auf und trat hinter den Stuhl des Mädchens. "Wir verstehen uns wirklich sehr gut" sagte sie erklärend, " und wir haben keine Geheimnisse voreinander, nicht wahr meine Kleine?" Mit diesen Worten hatte sie ihre Hände von oben in das Top von Michelle geschoben und massierte ungeniert die prachtvollen Möpse ihrer Schwiegertochter in spe. Die hatte ihren Kopf in den Nacken gelegt und streckte Ines ihren Mund entgegen. Forschend trafen sich die Zungen der beiden und spielten wild miteinander. Ich sah verwundert und erregt zugleich zu, als ich plötzlich den nackten Fuß von Michelle zwischen meinen Schenkeln spürte, der sich suchend den Weg nach oben suchte, bis er meine beginnenden Erregung erreicht hatte und sie leicht mit den Zehen massierte.
"Du hast doch nichts dagegen?" fragte mich Ines schelmisch, ohne eine Antwort zu erwarten, "Michelle muß und möchte noch so viel lernen. Und Du weißt ja wie das mit den jungen Kerlen so ist. Die sind meistens nur auf ihr eigenes Vergnügen bedacht und die Frauen kommen zu kurz. Und da helfe ich ihr eben ein bißchen, damit sie lernt, wie auch sie zu ihrem Recht kommt. Und sie ist sehr gelehrig....."
Das brauchte sie mir nicht zweimal erzählen, denn ich konnte ja schon spüren, daß sie ihre Lektion offenbar gut gelernt hatte.
"Wollen wir nicht nach unten gehen ?" fragte Ines, "ich hab auch die Sauna und den Whirlpool angeheizt."
Die Aussicht darauf ließ mich aufspringen und wir eilten Hand in Hand in den Keller. Während ich mich im Hobbyraum noch meiner Klamotten entledigte, hörte ich nebenan schon die Dusche angehen. Klar, die Frauen waren halt sehr viel schneller aus ihren spärlichen Klamotten geschlüpft. Als ich endlich auch fertig war, hörte ich die beiden unter der Dusche schon kichern. Die Glaskabine war schon mächtig beschlagen. Nur schemenhaft waren die beiden zu erkennen. Ganz offenbar waren sie dabei, sich einzuseifen. Und das schien beiden einen Heidenspaß zu machen. Immer wenn eine der beiden in der engen Kabine die Glaswand berührte, konnte ich das jeweiligen Körperteil erkennen. Und so bot sich mir eine Slide-Show von feuchten, prächtigen Titten und Ärschen, die meinen Schwanz veranlaßten, langsam Haltung anzunehmen. Zu gerne wäre ich mit in die Kabine gesprungen, aber dafür war sie nun wirklich zu eng. Kurz danach kamen die beiden unter der Dusche hervor. "Jetzt bis Du dran" rief Ines, "wir gehen schon mal in die Sauna".
Eigentlich hatte ich gehofft, von einer der beiden nach allen Regeln der Kunst eingeseift zu werden, aber nun gut, ich würde schon nicht zu kurz kommen. Also trat ich allein unter die Dusche und ließ das heiße Wasser auf mich herunterprasseln.


Rubendslady
Geschrieben

Als ich kurz danach die Tür zur Sauna öffnete, bot sich mir ein heißes Bild dar. Michelle lag auf der oberen Liege, die Beine weit gespreizt. Eine Hand knetete ihre Knospen, mit der anderen zog sie ihre Schamlippen auseinander. Eine Etage tiefer saß Ines und hatte ihren Kopf tief zwischen den Schenkeln der jüngeren begraben. Während sie Michelles Kitzler mit der Zunge bearbeitete, verschwanden mindestens zwei Finger immer wieder in deren Lustgrotte, was von ihr mit heftigem Stöhnen begleitet wurde. Mit der freien Hand streichelte Ines sich selbst. Beide Körper glänzten vor Schweiß, wie ein griechischer Athlet und beider Atem ging bereits schnell. Sie waren offenbar bestens aufeinander eingespielt und schienen mich kaum zu bemerken. `Auch gut` dachte ich mir, denn schließlich war es mehr als geil, diesen beiden zuzusehen. Und wann hatte man dazu schon mal die Gelegenheit. Michelles Becken hob und senkte sich jetzt immer schneller. Längst hatte sie die Augen geschlossen und nahm um sie herum nichts mehr war. Und kurz bevor der Sand der Saunauhr gänzlich in die untere Hälfte gerieselt war, schrie die junge Rothaarige in einem heftigen Orgasmus auf. Sie beruhigte sich verhältnismäßig schnell, lächelte zuerst Ines und dann über deren Schulter hinweg auch mich an und sagte:
"Das war geil für den Anfang. Kommt, laßt uns abkühlen". Sie öffnete die Tür und eilte zum blubbernden Whirlpool. Ines und ich folgten. "Brrrrr, ist das kalt" rief sie hervor und obwohl das Wasser recht warm war, ließ der große Temperaturunterschied ihre ohnehin schon harten Nippel noch härter und damit noch anziehender werden. Ich setzte mich ihr gegenüber hin, während Ines auf dem Beckenrand zwischen uns Platz nahm. Michelle streckte jetzt wieder eines ihrer langen Beine aus und begann erneut, mit ihrem Fuß an meinen Schenkeln hochzuwandern. Als sie am Ende ihrer Forschungsreise angekommen war, mußte ich leicht aufstöhnen. Denn was Ute mit ihrem Fuß in der Lage war zu tun, schafften andere in dieser Form nicht einmal mit ihren Händen und schnell hatte mein Pint wieder seine volle Größe erreicht. "Nicht übel" zwinkerte mir Ute anerkennend zu. "Dein Verdienst" gab ich lächelnd zurück.
"Und ich ?" warf Ines mit gespielter Empörung ein.
"Ohh" sagte ich , "Dich hätten wir ja beinahe ganz vergessen".
Sofort begannen wir uns um Ines zu kümmern. Während unsere Zungen ein wildes Spiel miteinander trieben, begann Michelle sich von unten heranzuarbeiten. Zunächst war sie dabei, die Zehen abwechselnd in ihrem Mund verschwinden zu lassen, eine Spielart, die nicht jedem gefällt, Ines aber sichtlich großen Spaß machte. Dann bahnte sich ihre Zunge den Weg nach oben. Ich widmete mich derweil den geilen Titten von Ines, die ich schon so gut kannte. Da ich ihr hierzu doch mächtig auf die Pelle rücken mußte, bildeten wir jetzt ein ziemliches Knäuel. Das machte es Michelle wiederum leichter, nicht nur die Innenseiten von Ines Schenkeln immer höherstrebend zu lecken, sondern gleichzeitig meine Schenkel in genau gleicher Höhe zu streicheln. Zum Dank machte ich meine rechte Hand von Ines` Prachtmöpsen frei und knetete nun, während ich Ines weiter mit meiner Zunge bediente, den breiten Arsch von Michelle, den sie mir auch sofort fordernd entgegenstreckte. Als Michelle jetzt bei Ines ihr Ziel erreicht hatte und begann, deren Mösensaft geduldig aufzuschlecken, spürte ich gleichzeitig auch ihre Hand an meinem besten Stück. Ein wahres Koordinationstalent diese Kleine. Denn mit der gleichen Sorgfalt, mit der sie Ines lauter werdende Seufzer entlockte, bearbeitete sie mich. Nicht nur ein mechanisches Auf und Ab, nein, sie beherrschte bereits alle Techniken. Naja, bei der Lehrerin ja kein Wunder. Ich hatte mittlerweile meine Rechte zwischen ihren Pobacken plaziert und bearbeitete die rosige Lustspalte des Teenies von hinten, was ihr Hinterteil mächtig ins Rotieren brachte. Ein wahrer Kanon von Seufzern und Stöhnen erfüllte den kleinen Raum. Dann dirigierte Ines den Kopf von Michelle zu meiner Körpermitte. Ohne Zögern verschwand mein Schwengel zwischen ihren Lippen und sie begann sofort, kräftig mit der Zungen zu arbeiten. Gleichzeitig war Michelle jetzt dabei, Ines mit den Fingern zu ficken, so daß auch deren Becken bereits heftig zuckte. Da ich immer noch dabei war, die Kleine von hinten zu streicheln, wurde sie immer heißer und ich hatte langsam Angst um meinen Schwanz, so heftig war sie am Blasen. Außerdem wollte ich jetzt noch nicht kommen, so daß ich ihren Kopf wieder aus meinem Schoß zog. "Mache ich es nicht gut genug ?" schaute sie mich traurig an,


Rubendslady
Geschrieben

"Du machst es viel zu gut" beruhigte ich sie, " Du kannst ja nachher weitermachen, o.K. ?"
Statt einer Antwort stöhnte sie heftig auf, als ich mich jetzt etwas intensiver um ihre Muschi kümmern konnte. `Faszinierend` dachte ich als ich mit Mühe und Not zwei Finger in ihrem Allerheiligsten untergebracht hatte, `sie ist noch eng wie eine Jungfrau`. Offenbar hatte Ines Sohn noch nicht allzuviel Schaden angerichtet. Ihr Hinterteil hüpfte jetzt auf und ab. Aber was jetzt meine Aufmerksamkeit erregte, verschlug mir fast den Atem. Ines hatte ihre Beine so weit wie möglich gespreizt und Michelle war gerade dabei, ihre ganze Hand in die Möse der Älteren einzuführen, und sie hatte nicht gerade eine sehr zierliche Hand. Die Kombination aus äußerer und innerer Nässe ermöglichte ihr wider Erwarten ein ungehindertes Eindringen. "Oh ja mein Schatz, das ist geil" stöhnte Ines auf, " und jetzt beweg Deine Faust". Interessiert sah ich zu, wie Michelle ihre Faust jetzt langsam rein und raus bewegte. Ich stimmte meinen Rhythmus auf die Bewegungen der beiden ab und schon bald stöhnten die beiden im Duett. Immer schneller wurden Michelles Fickbewegungen. Beide waren jetzt wie von Sinnen und Michelles Arm zuckte wie ein Autokolben in Ines Grotte hin und her. Und so dauerte es auch nicht lange, bis beide gleichzeitig laut aufschreiend in einem heftigen Orgasmus versanken. Als Michelle dann ihre Hand herauszog, war diese über und über mit glänzendem Mösensaft bedeckt. Sie zögerte nicht und leckte den Saft genußvoll lächelnd ab, bevor sie noch einen Abschiedskuß auf Ines` feuchte Spalte drückte.
"Sie ist schon sehr gut" konstatierte Ines.
"Kann man nicht anders sagen" gab ich ihr lächelnd Recht, was Michelle sogar noch leicht erröten ließ.
"Aber kommt, der zweite Saunagang ist fällig" rief Ines. Lachend griff sie nach meinem immer noch halbsteifen Schwanz und zog mich hinter sich her.
"Und ich dachte immer, man soll sich zwischen zwei Saunagängen erholen" murmelte ich.
"Als wenn Du Dich schon verausgabt hättest" sagte Ines und bedeutete mir, mich auf die Liege zu legen. Sofort schoß wieder der Schweiß aus meinen Poren und ich glänze wie ein Spanferkel.
"Mhhmm, Du schmeckst so schön salzig" sagte Ines, als sie jetzt begann, meine Brustwarzen zu lecken, " ich glaube, wir werden Michelle jetzt mal in die Geheimnisse des Fellatio einweihen".
"Fell..., was ?" fragte Michelle.
"Na französisch eben, blasen, lecken, Fellatio" erklärte Ines.
"Ach so, sag das doch gleich, aber das kann ich doch schon" rief Michelle entrüstet.
"Das kann ich nur bestätigen" warf ich ein.
"Na, ihr werdet Euch umsehen" lachte Ines, "ich glaube, da lernt man nie aus.."
Mit diesen Worten beugte sich Ines herunter zu meinem Schwanz, der sich ihr in freudiger Erregung schon wieder entgegenreckte. "Schau genau hin" befahl sie der Kleinen.
Und dann begann sie, mich mit allen nur erdenklichen Techniken zu bearbeiten. Zunächst leckte sie an der Wurzel, nicht ohne auch meine Bälle zuerst abwechselnd und dann zusammen in den Mund zu nehmen. Dann arbeitete sie sich leckend, saugend und knabbernd den Schaft hinauf. Und als sie endlich an meiner Eichel angekommen war und ich es schon kaum mehr aushalten konnte, hielt sie plötzlich inne und sagte : "Und jetzt Du Michelle". Sofort begann Michelle das ganze Spiel noch mal von vorn, ebenso gekonnt wie ihre Lehrmeisterin; es war kaum zu ertragen. Als sie schon drauf und dran war, auch meine Eichel zu verschlingen, übernahm Ines wieder die Regie. Zunächst küßte sie die Eichel zart, dann umspielte ihre Zunge den unteren Rand, dann das Loch an der Spitze, anschließend fing sie an, leicht ihre Zähne einzusetzen. Mein Prügel war hart wie Kruppstahl. Dann nahm sie die Eichel in den Mund und gönnte nur diesen ersten Zentimetern einige geile Fickbewegungen, saugte an ihr , bearbeitete sie mit ihrer Zunge. Längst hatte ich die Augen geschlossen und gab mich diesen geilen Gefühlen völlig hin. Es viel mir von Sekunde zu Sekunde schwerer, die Beherrschung nicht zu verlieren. Insbesondere als jetzt Michelle wieder ihre Position einnahm und alles von vorn begann. " Oh Mann, ich halte das nicht mehr lange aus" stöhnte ich hervor. "Mußt Du ja auch nicht" ermutigte Ines mich. Denn als Michelle jetzt mit dem


Rubendslady
Geschrieben

zweiten Teil ihrer Lektion fertig war, sagte Ines zu ihr : " Jetzt kommt der Teil der Übung, der sehr viel Übung verlangt - der sogenannte Deep Throat. Ich denke, das bringe ich erstmal zu Ende, wir wollen den armen mal nicht so zappeln lassen".
Und dann begann sie wieder mit diesen geilen Bewegungen, die ich schon letzte Woche so genossen hatte. Bis zum Anschlag verschwand mein Prügel in ihrer Kehle. Immer heftiger wurden ihre Bewegungen. Und als ich dann zusätzlich noch spürte, wie Michelle anfing meine Eier zu lecken und zu saugen, war es um mich geschehen. Ich packte Ines`Kopf und bestimmte den Takt. Immer schneller dirigierte ich ihren Kopf auf und ab. Ich schrie vor Lust. Und dann kam er. Ein riesiger Orgasmus ließ meinen Körper erzittern. Pulsierend schoß meine Sahne in ihren Mund und sie schluckte alles. Na, fast alles, denn zum Schluß reichte sie auch Michelle noch ihren Mund, die ebenfalls noch von meinem Lendensaft kosten sollte.
Ich war ein Wrack, völlig ausgebrannt. Die beiden Frauen hatten mich vorerst geschafft. Ich brauchte jetzt dringend eine kalte Dusche und ein richtige Saunapause. Vielleicht würde so ein Viertelstündchen Ruhe ein Wunder bewirken. Und so duschten wir uns alle ab, schwangen uns in die bereitliegenden Bademäntel und legten uns in die Liegestühle. Sofort vielen meine Augen zu und ich döste leicht ein.
Als ich wieder erwachte, waren rund 20 Minuten vergangen. 20 Minuten, die mir verdammt gut getan hatten. Genüßlich in Gedanken an das Geschehene schwelgend reckte und streckte ich mich. Im Stuhl neben mir waren Ines` tiefe Atemzüge zu vernehmen. Auch sie hatte dieses Päuschen offenbar dringend nötig gehabt. "Na" hörte ich Michelles Stimme von der anderen Seite, "kommen die alten Herrschaften langsam wieder in Gang".
"Ehh, etwas mehr Respekt vorm Alter" rief ich gespielt böse und sah hinüber. Michelle hatte offenbar keine Pause nötig. Denn ihr Bademantel klaffte weit auf und sie war schon wieder dabei, ihre rotbehaarte Möse zu bearbeiten. Als sie ihre Hand jetzt zu ihrem Mund führte, sah ich, daß ihre Finger schon wieder verräterisch feucht glänzten. "Ich könnt schon wieder" teilte sie mir lächelnd mit und ließ ihre Hand wieder verschwinden. Ihre Beine lagen seitlich über den Armlehnen, so daß sie weit gespreizt war. Sie drehte sich jetzt etwas auf die Seite, damit ich ihr besser zusehen konnte. "Und wie ist es mit Dir ?" fragte sie schelmisch mit einem Blick auf meinen sich erneut aufrichtenden Prügel.
"Kann nicht klagen" erwiderte ich.
Sie streifte jetzt den Bademantel ganz ab und kletterte wieder in den Whirlpool. "Komm schon" rief sie und streckte mir auffordernd den Arm entgegen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Auch ich ließ den Mantel zurück und nahm wieder gegenüber Platz. "Warum denn so weit weg ? Ich steh nicht so auf Cyber-Sex, weißt Du" empörte Michelle sich. Dann glitt sie von ihrem Platz und tauchte unter. Kurz danach spürte ich, wie sie unter Wasser meinen Schwanz wieder in den Mund nahm, so daß er in kürzester Zeit wieder hart war. Prustend tauchte sie wieder auf. "Ich kann saugen, wie ich will, ich bekomme einfach keine Luft durch Deinen Schnorchel."
Dann küsten wir uns wild. Sie reichte mir abwechselnd ihre schweren Mollies, die ich mit aller Hingabe beglückte. "Ich brauch Dich jetzt" flüsterte sie mir ins Ohr. Und eh ich mich versah, hatte sie sich umgedreht und setzte sich mit dem Rücken zu mir auf meinen Schoß. Sie packte meinen Schwengel und plazierte ihn an den Eingang ihrer Grotte. Langsam ließ sie sich herunter. Anfänglich machte es den Eindruck, als wenn er nie den Weg in sie herein finden würde. Nur millimeterweise drang meine Eichel tiefer in sie ein. Und jeden Millimeter quittierte sie mit einem Aufschrei, der sich wie eine Mischung aus Lust und Schmerz anhörte. Sie war wirklich noch sehr eng. Dann schien es plötzlich nicht mehr tiefer gehen zu wollen. "Bitte hilf mir" flehte sie mich an, "ich brauch Dich ganz in mir". Ich faßte nach unten, packte sie unter ihren Oberschenkeln und hob sie hoch. Eine Stellung, die so nur im Wasser möglich war. Dadurch waren ihre Schenkel jetzt extrem gespreizt. Langsam ließ ich sie dann absinken. Durch ihr eigenes Körpergewicht beschwert, wurde sie nach unten gepreßt. Und plötzlich war der Weg frei. Mit einem Mal drang ich volständig in sie ein. "Ja, endlich" stöhnte Michelle auf.
Ines war unser Treiben natürlich nicht verborgen geblieben. "Nicht zu fassen" feixte sie, als sie jetzt auch in den Pool hüpfte, "da fangen die einfach ohne mich an". Während sie begann, sich um Michelles Brüste und um ihren Kitzler zu kümmern, der in diese Stellung naturgemäß unbearbeitet blieb, fing ich an, sie langsam wieder hochzuheben. Michelle hielt die Luft an. Als ich nur noch wenige Millimeter in ihr war, ließ ich sie wieder los und drang so wieder bis zum Heft in sie ein. "Ahhhhhhhh, oh mein Gott, jetzt glaub ich, was Ines erzählt hat" schrie sie auf.
"So, was hat sie denn erzählt ?" fragte ich nach, während ich sie wieder langsam anhob.
"Na, daß Du sie völlig verrückt gemacht hast, ahhhhhhh...." und drang wieder in sie ein. " Mein Freund ist kaum drin, da zuckt er ein paarmal und dann ist er auch schon fertig, ahhhhhhhh, jaaaaa, ohh, jaaa, weiter so.......". Ich hatte sie kaum zehnmal angehoben, als ich schon spürte, wie sie sich verkrampfte. " Ja, schneller jetzt, ich komme gleich, schneller, ja, ja, ja, ja, oh ja, gleich , gleich, ja, jetzt, jetzt, jaaa, jaaaaa, jaaaaaaaaaaaa......". Sie grub ihre Fingernägel in meine Unterarme und erzitterte. Ich war wieder ganz eingedrungen und genoß jetzt, ihre enge Scheide und die krampfenden Muskeln zu spüren, ein absoluter Hochgenuß.
"Na, dann bleibt für mich wohl auch noch was übrig" bemerkte Ines.
"Aber klar" sagte ich und hob die noch völlig fertige Michelle von meinem Schoß. Ines hat sich schon in Position gebracht und kniete jetzt auf der Sitzfläche. "Komm zu mir" sagte sie mit bebender Stimme, "so spüre ich ihn besonders tief". Ich näherte mich von hinten, Ines langte zu und mit einem einer kurzen Bewegung steckte ich in voller Länge in ihr. Sie begann sofort sich wild zu bewegen. "Jaa, gib ihn mir ganz" forderte sie mich auf. Aber die Stellung war zu verlockend. Ich konnte einfach nicht widerstehen, glitt aus ihr heraus und brachte meinen Zauberstab an ihrer Rosette in Stellung. "Ohh, bitte sei vorsichtig, ich hab schon so lang nicht mehr..." Lag es nun daran, daß wir im Wasser waren oder daran, daß sie völlig entspannt war. Egal, jedenfalls fand ich keinen nennenswerten Widerstand vor, als ich nun vorsichtig eindrang. Die Enge dieser Öffnung war wunderbar. Auch Ines schien es zu gefallen, jedenfalls fing sie gleich wieder an, sich rhythmisch zu bewegen. "Oh, ja, ich hatte ganz vergessen, wie schön das sein kann" keuchte sie. Da ich so leicht in sie hatte eindringen können, entschloß ich mich zu einer Variante. Immer nach 5-6 Stößen wechselte ich das Loch. Ines war jetzt voll in ihrem Element. Wild kam sie mir mit ihrem Arsch entgegen, während ich jedesmal kraftvoll in sie eindrang. Immer schneller wurden die Bewegungen. Im Whirlpool herrschte ein Seegang wie bei
Windstärke 10. Als ich Ines und meinen Orgasmus näherkommen fühlte, wechselte ich letztmalig in das hintere Loch und stieß jetzt mit aller Kraft auf sie ein. " Ohhh, ja, jetzt gleich, spritz ganz tief in mich, ja ? Ohhh, jaaaa, jetzt, ja ich koooooooooomeeeeeee....................." Kurz danach war auch ich soweit und spritze ihr die volle Ladung tief in ihren Arsch, was für ein geiles Feeling. Völlig außer Atem glitten wir


Rubendslady
Geschrieben

auseinander. Michelle hatte uns völlig fasziniert zugesehen. "Das möchte ich auch mal probieren, Ines" sagte Michelle.
"Sicher Kleine" keuchte Ines, immer noch außer Atem, "aber bei Dir nehmen wir erst einmal einen kleinen, schlanken Dildo, sonst tut das zu sehr weh".
"Versprochen ?" fragte Michelle.
"Versprochen !" gab Ines zurück und ich wußte, daß Michelle so lange keine Ruhe geben würde, bis Ines sie endlich anal befriedigen würde.
Für mich war es jetzt Zeit, mich auf die Socken zu machen. "Danke Mädels" sagte ich zum Abschied, "das wird mir unvergeßlich bleiben".
"Ach kein Problem" lächelte Ines, "wir können Deine Erinnerungen gern gelegentlich auffrischen, nicht wahr Michelle ?"
"Aber immer" sagte Michelle, "gerne".
Schlagartig kam mir wieder in den Sinn, was zuletzt im Büro passiert war. Die nächsten Wochen würden sicher noch jede Menge Turbulenzen bringen, da war ich mir sicher.
(Ende Teil 5 - to be continued soon)
Außendienst (Teil 6)
Als ich am Montag ins Büro kam, war ich auf das Schlimmste gefaßt. Kerstin würde mich sicher auf die Sache von letzter Woche ansprechen, als ich sie und diese Tamara beobachtet hatte. Und ich konnte mir nicht vorstellen, daß sie sehr begeistert von meinem Spannen sein würde. Außerdem erwartete ich wieder irgendwelche spitzen Bemerkungen zu meinem `Termin` am Freitag. Um so überraschter war ich, daß der Montag vorüberging, ohne daß etwas derartiges geschehen wäre. Konnte es sein, daß Tamara ihr nichts von mir erzählt hatte und daß sie doch nichts von Ines Schneider und mir ahnte ? Nun, jedenfalls war sie freundlich wie immer. Am späten Nachmittag hörte ich meine Handy-Mailbox ab. Es war ein Anruf von Ines mit ihrer unverwechselbaren Reibeisenstimme darauf :" Hallo Herr Ludwig, leider muß ich Ihnen mitteilen, daß meine Mutter schwer erkrankt ist. Ich bin daher für einige Zeit in München. Sobald ich wieder zurück bin, werde ich mich bei Ihnen melden, damit wir die letzten Details noch besprechen können. Tut mir leid. Tschüß erstmal".
Letzte Details besprechen, ich konnte ein Schmunzeln nicht unterdrücken. Ich konnte mir sehr gut vorstellen, was es da wieder zu `besprechen` gab. Tja, aber der mir schon so liebgewordene Freitagstermin fiel somit erstmal aus, wirklich schade. Ich schwelgte noch in den angenehmsten Erinnerungen, als Kerstin mein Büro betrat. " Kommst Du Freitag eigentlich mit dem Auto oder fährst Du auch mit dem Bus ?"
"Freitag ? Ähhh....sollte mir da irgendwas entfallen sein ?" stammelte ich.
"Sag bloß, Du hast unser Sommerfest schon wieder vergessen" rief sie.
"Sommerfest, ja natürlich". Ich hatte es natürlich mal wieder völlig vergessen, oder besser völlig verdrängt. Denn allzu scharf war ich auf diese Veranstaltung nun wirklich nicht. Wie üblich würden wir uns mit der ganzen Belegschaft in diesem jugendherbergsähnlichen Heideheim treffen. Es würde einen langweiligen Grillabend geben, ein bißchen Geschwofe (ich hasse tanzen !) und nach dem Austausch von etlichen uralten und jedes Jahr wieder erzählten Geschichten würden alle mehr oder minder sturztrunken in die Kojen fallen. Na, klasse, und dann den ganzen Samstag einen schweren Kopf. Aber es nützte nichts, dies war quasi eine Pflichtveranstaltung, gerade auch in meiner Position. "Du, ich glaub, ich werde wieder mit meinem Auto fahren" entgegnete ich.
"Super" sagte sie, "dann kannst Du uns ja eigentlich mitnehmen".
Oh Gott, das fehlte mir gerade noch. Kerstin und ihre Lesbenfreundin in meinem Auto. Nee, nicht bei der Vorgeschichte. " Tut mir leid, Kerstin, ich werde wohl direkt von zu Hause kommen" sagte ich.
"Ach so" sagte sie enttäuscht, " na, dann fahrn wir eben wieder mit dem Bus, ist ja auch kein Problem. Kommst Du vorher noch mal ins Büro?"
"Bin die ganze Woche unterwegs" antwortete ich.
"Na, dann bis Freitag, wird bestimmt wieder lustig".
"Klar doch, ist es doch immer" sagte ich, ohne meinen eigenen Worten zu glauben.
Wenigstens das Wetter spielte mit. Kein Wölkchen trübte den Himmel, als ich am Freitag Nachmittag Richtung Süden fuhr. Als ich nach gut einer Stunde Fahrt vor dem Heim ankam, konnte ich von der Rückseite schon Musik und lautes Lachen hören. Die Party war schon im vollen Gang. Schnell begab ich mich zur Rezeption und nahm meinen Schlüssel in Empfang. Endlich hatte meine Länge auch mal wieder einen Vorteil. Denn als einer der ganz wenigen erhielt ich ein Doppelzimmer und mußte mich nicht in eines von diesen viel zu kleinen Einzelzimmern mit den winzigen Betten quälen. So, dann noch schnell in etwas bequemeres schlüpfen, denn heute trug sogar der Chef Jeans. Und ab ins Getümmel.
" Heh, endlich, wo bleibst Du denn" schallte es mir entgegen, als ich durch die Hintertür auf die Terrasse trat. Da waren sie wieder, alle guten und wenigen guten Kollegen, die meisten Gesichter bekannt, nur wenige neue. Auf der Terrasse waren mehrere Marktstände aufgebaut, an denen es jeweils verschiedene Leckereien gab. Bestimmt hatte auch wieder ein Spaßvogel die obligatorische Erdbeerbowle mit Cognac verlängert. Na, wenigstens das Bier war schön kalt. Auf dem Rasen vor der kleinen Bühne mit der Tanzfläche standen die bekannten Festzelttische mit den Bänken davor, alle schon ganz gut besetzt. Bei den Temperaturen floß das Pils mal wieder in Strömen. Àber Vorsicht` ermahnte ich mich selbst, nicht zu früh abstürzen. Erst galt es noch den unvermeidlichen Smaltalkmarathon zu überstehen und so schloß ich mich mit einem flotten "N àbend zusammen" dem erstbesten Grüppchen an, um die Pflicht möglichst schnell hinter mich zu bringen.
Einige Stunden und etliche Gerstenkaltschalen später saß ich mit einigen Kollegen an einem der Tische. Da fleißig getanzt wurde und ständig irgend jemand neue Getränke holte, wechselte die Besetzung an den Tischen ständig. Es war mittlerweile dunkel und nur die Tanzfläche und die Bühne waren hell erleuchtet. An den Tischen spendeten nur einige Kerzen und Gartenfackeln ein diffuses Licht. Hauptgesprächsthema unter uns Männern war die Gruppe von Auszubildenden und hierbei insbesondere Sandra. Sandra war auch schon in meiner Abteilung gewesen und hatte da auch meine Aufmerksamkeit erregt. Sie war eine


Rubendslady
Geschrieben

absolute Modellerscheinung und viele fragten sich, warum dieses bildhübsche Mädel ausgerechnet bei einer Versicherung gelandet war. Während sie in der Firma immer sehr konservativ gekleidet war, hatte sie sich heute in ihr Discooutfit geworfen. Und das war mehr als aufsehenerregend : ein hautenges, schwarzes Ministretchkleid und hauchzarte, hochhackige Sandalen, die ihre tollen Beine zur Geltung brachten. Und allein wie sie sich beim Tanzen bewegte, ließ einige von den Herren die Augen nicht mehr von ihr loskommen. Das Rennen schien jedoch ihr Mitazubi Volker zu machen. Ein eigentlich eher unscheinbarer Typ, dem sie jetzt aber schon den siebten oder achten Tanz in Folge geschenkt hatte. Mit anzüglichen Sprüchen wurde natürlich nicht gespart. Das änderte sich ein wenig, als jetzt plötzlich Kerstin und Tamara mir gegenüber Platz nahmen. Daß die beiden ein Pärchen waren, hatte sich langsam herumgesprochen. Und irgendwie waren die meisten Kollegen doch etwas reserviert, wenn es um homosexuelle Beziehungen ging. Jedenfalls wurde jetzt nicht mehr gemutmaßt, was wohl Volker nachher mit Sandra so alles anstellen könnte. Vielmehr erhob sich der ein oder andere, um dann doch mal wieder ein neues Pils zu holen.
"Na, wie gefällt es Ihnen, Herr Ludwig" lachte Tamara mich an, "ich hab sie noch kein einziges Mal tanzen sehen".
"Oh, ja weißt Du, die alte Kriegsverletzung" entgegnete ich schmunzelnd.
"Ach Mann, schon wieder so`n oller Tanzmuffel" maulte Tamara und nippte an ihrem Wodka-Lemon, der auch nicht ihr erster zu sein schien.
"Ich glaube, die Herren der Schöpfung schauen lieber unserer göttlichen Sandra bei ihrer Aufführung zu" warf Kerstin schnippisch ein.
"Ach, nun tu mal nicht so", rief Tamara, "wer hat denn als erste von ihrer geilen Figur geschwärmt. Du hast mir doch gleich am ersten Tag von ihr erzählt".
Obwohl es wirklich ziemlich dunkel war, konnte man deutlich sehen, wie Kerstin errötete. Diese Offenheit ihrer Freundin war ihr denn doch ein bißchen zuviel.
"Und, wie finden Sie die Kleine so" fragte mich Tamara mit einem breiten Grinsen.
"Da kann mal was draus werden" versuchte ich diplomatisch zu sein.
"Du stehst wohl mehr auf ältere" sagte Kerstin mit einem verräterischen Unterton. Nun war es an mir, etwas Gesichtsröte zuzulegen. Irgendwie mußte sie was ahnen, wissen konnte sie eigentlich nichts, oder ? Deshalb entgegnete ich so locker wie möglich : " Ich nehm was ich kriegen kann".
"Na sieh mal an, hätt ich gar nicht gedacht, daß Sie so´n Schürzenjäger sind" grinste Tamara mich an.
"Bin ich auch nicht" versuchte ich verzweifelt aus der Schlinge zu kommen.
"Ja, ja, das sagen sie alle" reifen beide Frauen uni sono.
Zum Glück wurde in diesem Augenblick die Musik wieder lauter, so daß unsere Unterhaltung abrupt beendet wurde und ich mich wieder meinem Bier und den direkt neben mir sitzenden Kollegen widmen konnte bzw. mußte. Auch Kerstin und Tamara steckten die Köpfe zusammen, tuschelten mit ständigen Seitenblicken zu mir und sogen abwechselnd an ihren Longdrinks.. Dann spürte ich plötzlich einen Fuß an meinem Bein. Daß dies keine zufällige Berührung war, merkte ich daran, daß der Fuß nackt war und mit den Zehen meinen Unterschenkel hinaufwanderte und streichelte. Tamaras stechender Blick sagte mir sofort, wer mich da anmachte. Ich tat zunächst so, als sei nichts geschehen. Das stachelte sie nur um so mehr an. Während sie lässig mit ihrer Freundin weiterplauderte, wanderte ihr Fuß immer höher. Nun wurde die Sache langsam brenzlig, schließlich saß mein Chef neben mir. Damit er nichts mitbekommen konnte, rutschte ich auf der Bank ein wenig nach vorne, so daß die Tischdecke meinen Schoß einigermaßen bedeckte. Zusätzlich legte ich noch meinen Pullover, den ich bisher über die Schultern getragen hatte, darüber, so war wirklich nichts davon zu sehen, was Tamara so anstellte. Und die war alles andere als feige. Mittlerweile hatte ihr Fuß mein bestes Stück erreicht und streichelte sanft darüber. Sie würdigte mich keines Blickes, sondern plauderte einfach weiter mit Kerstin. Mein Schwanz wurde immer härter. Die Möglichkeit, daß irgend jemand unser Treiben bemerken könnte, machte die Sache noch reizvoller.
"...eh, hören Sie mir überhaupt zu ?" hörte ich meinen Chef fragen.
"Tschuldigung, war mit den Gedanken gerade woanders" stotterte ich. Tamaras Behandlung nahm mich so in Anspruch, daß ich den Gesprächen kaum noch folgen konnte.
"Kann mir gut vorstellen, wo" lachte der Chef mit einem Blick auf Sandra und Volker, die sich gerade in einem heftigen Lambada aneinanderrieben, und rammte mir seinen Ellenbogen in die Seite.
`Wenn der alte Sack wüßte` dachte ich bei mir, lachte ihn an und genoß gleichzeitig Tamaras Zehen. Langsam wurde mir das Ganze aber zu heiß, schließlich wollte ich nicht hier in meine Hose abspritzen. Und so langte ich kurz unter den Pulli und kitzelte Tamaras Fußsohle. Sie stieß einen spitzen Schrei aus und zog ihren Fuß ruckartig zurück. Alle, die den kurzen Aufschrei mitbekommen hatten, schauten sie fragend an.


Rubendslady
Geschrieben

"Ahhh, ich hab einen Wadenkrampf" rief sie mit einem strafenden Blick zu mir. Ich lächelte sie nur an. Nun war es an mir, tätig zu werden. Ich streifte meinen rechten Schuh ab. Da ich nur Mokassins trug, hatte ich auf Socken verzichtet. Forschend streckte ich mein Bein aus und traf kurz darauf auf Tamaras Fahrgestell. Sie zuckte zuerst zurück, erkannte dann aber schnell, wer da `füßelte`, und öffnete die Beine daraufhin soweit, daß ich mit meinem Fuß dazwischenkonnte. Sicherheitshalber rückte sie auch ein Stück näher an den Tisch heran, wobei die Gefahr der Entdeckung bei ihr geringer war, da sie einen Rock trug. Langsam taste ich mich höher. Sie mußte die Schenkel jetzt schon sehr weit spreizen, sonst wäre ich nicht weitergekommen. Die Innenseiten ihrer Schenkel fühlten sich feuchtwarm an. Und dann war mein großer Zeh am Ziel. Deutlich konnte ich einen schmalen Streifen Schambehaarung spüren. Das Luder trug doch tatsächlich keinen Slip. Und obwohl die Tastsensorik an den Zehen deutlich eingeschränkt ist, konnte ich fühlen, daß sie schon ganz feucht war. Vorsichtig, um keine verräterischen Bewegungen zu machen, liebkoste ich ihre Spalte. Sieh ließ mich spüren, daß es ihr gefiel, indem sie immer wieder kurz ihre Oberschenkelmuskeln anspannte und meinen Fuß so festhielt. Beide waren wir währenddessen in Gesprächen vertieft, wobei die Konzentration darauf schon sehr schwer fiel. Und dann plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Unterschenkel. Und es war nicht Tamaras Hand, denn deren Hände lagen auf dem Tisch. Und als Kerstin mich dann entgeistert ansah, wußte ich, wessen Hand das war. Auch ihr wurde schlagartig klar, was da unter dem Tisch lief. Entsetzt zog sie ihre Hand zurück und starrte nun abwechselnd Tamara und mich an. Ich wußte nicht, was ich machen sollte und so machte ich nur ein ziemlich dämliches, entschuldigendes Gesicht. Tamara beugte sich zu ihr rüber und redete auf sie ein. Es entwickelte sich ein angeregtes Gespräch, von dem ich wegen der lauten Musik jedoch nichts mitbekam. Und waren Kerstins Gesichtszüge am Anfang noch angestrengt und enttäuscht, so lockerten sie jetzt immer mehr auf, bis dann wieder ein Lächeln ihre Lippen umspielte. Auch mir schenkte sie jetzt wieder ein Lächeln, das ich erleichtert erwiderte. Erst als ich dann wieder Kerstins Hand an meiner Wade spürte, fiel mir siedendheiß ein, daß mein Fuß immer noch zwischen Tamaras Schenkeln steckte. Gleichzeitig wurde mir klar, daß Kerstin jetzt nichts mehr gegen unser Treiben hatte. Dies wurde vollends dadurch bestätigt, daß sich jetzt auch Kerstins Hand den Weg zu Tamaras Spalte bahnte und sie jetzt gemeinsam mit meinem Zeh ihre Freundin bearbeitete. Bei Tamara blieb die Behandlung natürlich nicht ohne Folgen. Es fiel ihr zusehends schwerer, ruhig zu bleiben. Bevor die Sache noch irgend jemand anderen auffiel, machte sich Tamara jetzt los und stand auf.
"Ich muß mal für kleine Küchenfeen" konnte ich so gerade verstehen. Ihr Blick verriet, daß wir ihr folgen sollten. Und so machten auch Kerstin und ich uns -natürlich nach einer angemessenen Wartezeit, damit nichts auffiel - nacheinander auf den Weg Richtung stillem Örtchen. Die Toiletten lagen im Keller des Hauses. Und als ich die Treppe herunterkam und um die Ecke bog, sah ich Kerstin und Tamara engumschlungen und in einem leidenschaftlichen Zungenkuß vertieft an der Wand stehen. Kerstins Hand war schon wieder unter Tamaras Rock verschwunden. "Da bist Du ja endlich" flüsterte Tamara, "wir warten schon. Gibt’s hier nicht eine Ecke, in die wir uns zurückziehen können ?" Mir fiel auf Anhieb nur der Fitnessraum ein, der auch hier im Keller lag. Mit den beiden Frauen auf mein Zimmer zu verschwinden, war mir denn doch ein bißchen zu heikel. Wenn uns jemand sehen würde, wüßte das Montag die ganze Firma. Und im Fitnessraum würde heute Abend bestimmt keiner mehr seine Übungen machen. Also lotste ich die beiden durch den dunklen Gang in Richtung Fitnessraum. Kaum war es so dunkel, daß uns keiner mehr würde sehen können, spürte ich eine Hand von hinten an meinen Arsch greifen. "Hoffentlich bist Du uns auch gewachsen" flüsterte Tamara heiser. Ich war mir da zwar selbst nicht so sicher, sparte mir jedoch die Antwort. Vor dem Raum angekommen, tastete ich nach dem Schlüssel, der gewöhnlich auf der Zarge lag. Der Raum war zwar immer geöffnet, ich brauchte den Schlüssel aber, um von innen abschließen, man weiß ja nie. Die beiden Frauen umarmten mich. Wir steckten unsere Köpfe zusammen und unsere drei Zungen trafen sich zu einem wilden Spiel, während ich mit beiden Hände die Knackärsche der beiden knetete. Und dann trauten wir unseren Ohren nicht. Da war doch ein Stöhnen, das nicht von uns kam. Ja, es kam eindeutig aus dem Fitnessraum. Offenbar war schon jemand vor mir auf diese Idee gekommen. Vorsichtig öffneten wir die Tür einen Spalt weit und hatten nun freien Blick auf die geile Szene, die sich uns darbot. Wer anders als unser Azubi-Pärchen Sandra und Volker konnte es sein. Sandra lag rücklings auf dem großen, mit rotem Samt bespannten Snookertisch. Ihr Mini-Stretchkleid lag um ihre Hüften, so daß ihre Prachttitten und ihre unbehaarte Möse freilagen. Volker`s Hose baumelte um seine Knöchel. Er hielt Sandras Beine weit gespreizt und ausgestreckt und war mit dem dicksten Prügel, den ich jemals zu Gesicht bekommen hatte, dabei, nach allen Regeln der Kunst auf sie einzustoßen. Sie bemerkten uns nicht einmal, als wir jetzt den Raum betraten. Sandra hatte die Augen geschlossen und stöhnte bei jedem Stoß von Volker heftig auf. Und zum Glück ging es bei den beiden schon auf`s Ende zu. Zumindest kündigten die beiden sich gegenseitig an, jetzt zu kommen. Dann erfüllte ein Kanon von lauten Schreien den kleinen Raum. Kurz nachdem Volker seine Ladung in ihre Lustgrotte gespritzt hatte, ließ er ihre Beine los und sackte über sie zusammen. Wir hatten fasziniert und elektrisiert zugleich zugesehen. Es hatte nun wirklich nichts mehr gebraucht, um uns weiter anzuheizen. Aber die beiden hier in Action zu sehen, gab uns den letzten Kick. Spontan fing Tamara an zu klatschen, Kerstin und ich folgten ihrem Beispiel. Das ließ die beiden, die sich bis jetzt völlig


Rubendslady
Geschrieben

unbeobachtet gefühlt hatten, hochschrecken. Mit völlig verstörten Gesichtern versuchten sie, ihre Klamotten schnell wieder in Position zu bringen.
"Ohh, ähhh....Herr Ludwig, wir, ich...." stammelte Volker, während Sandra überhaupt kein Wort herausbrachte.
"He, he, keine Panik Kinder", versuchte ich die beiden zu beruhigen, " von uns wird keiner was erfahren, Ehrenwort. Uns hat Eure Vorstellung gut gefallen".
"Ja denn, ähh, danke". So langsam kehrte die Farbe in die Gesichter der beiden zurück. Die Klamotten hatten sie auch so weit gerichtet und wandten sich zum Gehen. "Schönen Abend noch, Herr Ludwig" rief Sandra schnell. Und dann, als ihr schlagartig klar wurde, daß auch wir kaum gekommen waren, um ein paar Gewichte zu stemmen, lächelte sie herüber : "Einen wirklich schönen Abend Ihnen drei noch".
"Euch auch" rief ich, "und nächstes Mal schließt einfach ab, der Schlüssel liegt immer oben auf der Zarge".
"Danke für den Tip" sagte Volker, als er mit Sandra durch die Tür verschwand.
Da ich keine Lust hatte, ähnliche Erfahrungen zu machen, schloß ich als erstes die Tür hinter den beiden ab.
Als ich mich umdrehte, sah ich, daß Tamara und Kerstin schon wieder miteinander beschäftigt waren.
"Stör ich ?" fragte ich lächelnd.
"Nicht doch, komm schon her" lachte Kerstin.
"Und ich dachte, Du stehst nur auf Frauen" sagte ich zu Kerstin.
"Ist ja auch eigentlich so" antwortete sie, "aber Tamara meint, ich sollte doch auch mal wieder was mit dem anderen Geschlecht probieren. Sie meint, nicht alle sind so blöd, wie die Kerle, mit denen ich früher meine schlechten Erfahrungen gemacht habe. Außerdem soll das nichts an unserer Liebe ändern. Nur ein bißchen Abwechslung eben. Und Tamara ist ja sowieso eher bi. Naja, aber das weißt Du ja schon seit letzter Woche".
"Wohl wahr" lächelte ich. Dann umarmten wir uns drei wieder. Abwechselnd küßten wir uns wild. Ich tastete mich zu Tamaras Titten vor, deren spitze und harte Nippel sich schon geraume Zeit unter ihrer Bluse abzeichneten. Gleichzeitig sah ich Tamaras Hand unter Kerstins T-Shirt verschwinden. Schnell knöpfte ich die oberen Knöpfen von Tamaras Bluse auf. Klein und fest standen ihre Möpse griffbereit hervor. Ich beugte mich herunter und nahm abwechselnd ihre prächtigen Nippel in den Mund. Die Brüste waren wirklich perfekt. "Mmhh, ja, gut so" stöhnte Tamara, " mach’s ruhig etwas härter". Daraufhin nahm ich ich meine Zähne zur Hilfe und saugte an ihren Mollies, als wollte ich noch etwas Milch abpumpen. Das Stöhnen wurde heftiger. Dann dirigierte mich Tamara zu Kerstin. Ihr T-Shirt war schon hochgeschoben, so daß ich schon den weißen Spitzen-BH sehen konnte, der sich auch im Büro schon so häufig unter einer Bluse abgezeichnet hatte. Kerstin griff selbst nach hinten und öffnete den Verschluß, damit ich den BH nach oben schieben konnte. Ihre Titten waren ungleich größer und nicht ganz so fest, ein gutes Kontrastprogramm eben. Auch ihre Nippel waren schon aufgerichtet. Und als ich jetzt mit beiden Händen zu kneten begann und abwechselnd ihre Nippel leckte, war es an Kerstin, den ersten Seufzer auszustoßen. Gleichzeitig spürte ich Tamaras flinke Finger durch die Hose nach meinem Pint zu tasten. "Heh, da tut sich ja schon wieder was" rief sie begeistert und intensivierte ihre Fingerarbeit. Kerstin hatte derweil Sandras alte Position eingenommen und sich auf dem Snookertisch zurückgelegt. Ich glitt mit meinem Mund tiefer und spielte mit ihrem gepiercten Buchnabel. Gleichzeitig schob ich ihren ohnehin nicht allzu langen Rock hoch. Daß sie bei dem Wetter keine Strümpfe trug war klar, aber daß sie genau wie Tamara auch auf ein Höschen verzichtet hatte, überraschte mich schon. So mutig hatte ich sie nicht eingeschätzt. Ich schob den Rock so weit hoch, daß jetzt ihr Venushügel frei lag. Genau wie Tamara, bei der ich ja schon mit meinem Zeh vorgefühlt hatte, war sie teilrasiert, so daß nur ein schmaler Streifen von lockigen Haaren ihren Lusthügel bedeckte. Das verräterische, feuchte Glänzen ihrer Spalte sagte mir, daß ihr die ganze Sache wohl durchaus Spaß machte. Daß sie jetzt ihre Augen schloß und selbst ihre Möpse massierte, bestätigte diese Vermutung. Ich beugte mich herab und küßte ihre Spalte. Sie packte meinen Hinterkopf und zog mich zu sich heran, so als wollte sie mich nicht mehr weglassen. Schnell begann ich, mit meiner Zunge ihre feuchte Rille zu erkunden, was ihr sichtlich zu gefallen schien. Schon nach kurzer Zeit ließ sie ihr Becken kreisen und intensivierte ihr Stöhnen.
Gleichzeitig war Tamara unter den Snookertisch abgetaucht. Sie öffnete meine Hose und zog sie zusammen mit meinen Shorts nach unten. Ohne langes Vorspiel nahm sie jetzt meinen Schwanz in den Mund und begann sofort heftig daran zu saugen. Ich stöhnte heftig auf, ohne Kerstin zu vergessen. Während ich ihren Kitzler leckte, hatte ich Mittel und Zeigefinger in ihre enge, feuchte Muschi eingeführt und fickte sie so mit langsamen Bewegungen. Ihr Becken hatte sich meinem Rhythmus angepaßt, wurde aber zusehends schneller.
"Los, nimm sie jetzt" sagte Tamara, "Du siehst doch, daß sie es braucht". Ich zog Kerstin etwas zu mir heran, während Tamara meinen Harten in Position brachte. So brauchte ich nichts weiter machen, als langsam in sie einzudringen. Oh Mann, war sie noch eng. Ich zog mich leicht zurück und drang beim nächsten Stoß wieder einen Zentimeter tiefer in sie ein, bis ich endlich in voller Länge in ihr steckte. So verharrte ich zunächst bewegungslos. Doch Kerstin hatte andere Pläne und begann sofort mit ihrem Becken zu kreisen. Da konnte auch ich mich nicht länger zurückhalten. Mit langen, tiefen Stößen legte ich los. Kerstin verschränkte ihre Beine hinter meinem Rücken, um mich noch tiefer zu spüren. Tamara, die bisher fasziniert zugesehen hatte, widmete sich jetzt Kerstins Titten, weil Kerstin sich mittlerweile im Samtbelag des Snookertisches festgekrallt hatte. Es dauerte nicht lange, bis ich bei Kerstin den Höhepunkt nahen spürte. Ihr Stöhnen ging in ein Schreien über. Zum Glück war draußen die Musik so laut. Dann bäumte sie sich mit einem letzten Schrei auf und kam. Deutlich spürte ich, wie sich ihre ohnehin enge Muschi um meinen Schwanz krampfte. Der Orgasmus schien nicht enden zu wollen. Es dauerte einige Minuten, bis sie ihre Augen wieder öffnete und uns glücklich anstrahlte. "Oh war das geil, kein Vergleich zu meinen bisherigen Erfahrungen" schnaufte sie.
"Siehst Du" sagte Tamara, "ab und zu braucht man eben einen richtigen Schwanz".
"Du hast ja so recht" bestätigte Kerstin sie und küßte die Kleine leidenschaftlich. Inzwischen hatte ich meinen Schwanz herausgezogen. Er war zwar nicht mehr steinhart, aber durchaus noch zu weiteren Schandtaten bereit. Das blieb auch Tamara nicht verborgen. "Heh, da ist ja auch noch ein bißchen für mich übrig" sagte sie mit einem Blick auf meinen Halbsteifen. "Komm Kerstin, zeig mal, was Du sonst noch drauf hast". Sie dirigierte ihre Freundin vom Tisch herunter und bedeutete ihr, sich hinzuknien. Kerstin verstand sofort, kniete vor mich hin und nahm meinen Schwanz, der noch von ihrem Mösensaft glänzte, in den Mund. Schnell war klar, daß sie auch in dieser Beziehung nichts verlernt hatte. Mein Schwanz dankte es ihr, indem er schnell wieder die volle Größe und Härte erreichte. Tamara hatte sich schnell ihrer Klamotten entledigt und stand jetzt an der Sprossenwand. "Ehh Kerstin, laß mir auch noch was über" rief sie zu uns hinüber. "Klar doch" sagte Kerstin und schubste mich in Tamaras Richtung. Die kletterte zwei Sprossen hinauf und hängte sich dann rücklings an die Wand. Ich verstand sofort. Weil einem bei dieser Stellung schnell die Puste ausgehen kann, verschwendete ich keine Zeit, zumal ihre Spalte ohnehin schon verführerisch glänzte. Also trat ich heran, legte mir ihre Beine um die Hüfte und setzte meinen Steifen an. Mit einem einzigen heftigen Stoß drang ich in sie ein. "Ahh, ohh, ja, das hab ich jetzt gebraucht" stöhnte sie auf, "los beweg Dich, fick mich endlich". Ich hob sie an, bis nur noch die äußerste Spitze meines Riemens in ihr steckte und ließ sie dann ruckartig los, so daß ich wieder bis zum Heft in sie eindrang. "Ahhhhhhhhh, oh mein Gott ja, mach weiter, schneller". Ich legte los, was das Zeug hielt. Schnell erfüllten unsere beiden Schreie den Raum. Meine Lust wurde noch dadurch gesteigert, daß Kerstin sich zwischenzeitlich wieder hingekniet hatte und, während ich heftig auf Tamara einstieß, dabei war, meine noch prallgefüllten Eier zu lecken. Das konnte nicht lange gutgehen. Und so spürte ich schon nach kurzer Zeit, den Schluß nahen. Zum Glück war auch Tamara schon so weit. Und so hob ich sie noch ein letztes Mal an, diesmal so weit, daß der Schwanz ganz herausflutschte. Sie schrie entsetzt auf. Aber als ich sie kurz darauf wieder vollständig aufspießte und mit heftigem Pulsieren tief in ihr kam, hatte auch sie ihren Höhepunkt. Ich war völlig außer Atem. Kerstin war jetzt dabei, das Gemisch aus meiner Sahne und Tamaras Mösensaft, das aus ihrer Spalte tropfte, aufzulecken. Als ich mich jetzt aus der Kleinen zurückzog, , stand Kerstin auf und ließ ihre Freundin an dem Cocktail teilhaben. Leidenschaftlich küßten sie sich ein letztes Mal, während ich nur schwer wieder zu Atem kam.


Rubendslady
Geschrieben

"Puhhh, Mädels, ihr schafft einen" stöhnte ich.
"Aber Du hast uns auch ganz schön geschafft" lächelte Kerstin.
"Na, da hat sich das Sommerfest ja doch mal gelohnt" sagte ich.
"Ich freue mich schon jetzt auf`s nächste Jahr" antwortete Kerstin.
"Ich hoffe nicht, daß wir bis zum nächsten Jahr warten müssen, oder ?" empörte Tamara sich.
"Na, schaun mer mal, was sich ergibt" entgegnete ich, "so, ich mach mich schon mal auf den Weg nach draußen, damit unsere Abwesenheit nicht zu sehr auffällt. Wir sehen uns".
Kurz darauf saß ich wieder auf meinem alten Platz. Die glasigen Blicke meiner Tischnachbarn verrieten mir, daß denen nun garantiert nichts mehr auffallen würde. Ich gönnte mir noch ein letztes Bierchen und entschloß mich dann, lieber ins Bett zu gehen. Ich war doch irgendwie ziemlich ausgepumpt. Schnell noch `ne kleine Dusche und dann ab in die Federn. Ich freute mich schon sehr auf ein erholsames Schläfchen, das Wochenende stand ja noch vor der Tür.
(Ende Teil 6 - to be continued soon)
Außendienst (Teil 7)
Ahh, das hatte gut getan. Die Dusche hatte meine Lebensgeister wieder geweckt. Die Folgen der Bierchen - wieviele waren das eigentlich gewesen ? - hatten sich ein wenig verflüchtigt. So konnte ich sicher sein, am nächsten Tag nicht mit einem üblen Kater aufzuwachen. Ich trocknete mich ab, legte das Handtuch über die Heizung und trat, wie Gott mich schuf in mein Zimmer. Vor Schreck blieb ich wie angewurzelt stehen. Mitten im Zimmer stand Anja, auch eine Auszubildende, die im Moment in meiner Abteilung weilte.
"Oh, äh, Entschuldigung Herr Ludwig, ich hatte mehrmals geklopft und .....äh, ich wußte ja nicht....ist ja auch nur, weil Ihre Sekretärin gesagt hat, ich soll ruhig zu Ihnen raufgehen, Sie wären noch wach" stammelte die dralle Anja.
` Aha` dachte ich bei mir, `Kerstin steckt also dahinter. War ja fast klar, dieses Luder` .
"Ich wollte doch nur fragen, wann wir uns am Montag treffen" sagte Anja mit niedergeschlagenem Blick. Ich war mal wieder dran, unseren Azubis die Welt des Außendienstes näherzubringen. Und Montag war Anja eben dran. Anja war erst 3 Monate bei uns. Sie war eigens für die Ausbildung aus irgend so einer Kleinstadt in Hessen zu uns gekommen und noch recht schüchtern und unsicher. Dabei war sie äußerlich durchaus ansehnlich. Etwas mollig zwar, aber bestens proportioniert und mit einem gewinnenden Lächeln in ihrem hübschen Gesicht unter den blonden Locken. Dann bemerkte ich, wie sie immer wieder kurz aufblickte, ohne mir ins Gesicht zu sehen. Erst da fiel mir wieder ein, daß ich ja vollkommen nackt war. Schnell holte ich mir ein Handtuch aus dem Bad und schlang es mir um die Hüften.
"Na, dann wollen wir mal schauen" sagte ich und winkte sie zu dem kleinen Schreibtisch herüber, auf dem mein Terminplaner lag, " mhm, Montag, ja, da muß ich nach Berlin. Das heißt früh aufstehen, junge Dame".
"Das macht mir gar nichts aus" lächelte Anja.
"Na denn, ich hole Sie um 6.30 Uhr ab, wenn’s recht ist".
"Ja, prima, ich warte dann vorm Haus. Also dann bis Montag und nochmals Entschuldigung" sagte Anja.
"Null problemo" lachte ich, "bis Montag dann".
In der Tür drehte sie sich noch mal kurz um : "Ihr Rasierwasser ist echt super" und huschte dann flugs nach draußen. Das sah Kerstin ähnlich. Mich in so eine verfängliche Situation zu bringen. Wahrscheinlich saß sie unten mit Tamara zusammen und stoppte die Zeit, bis Anja wieder auftaucht. Nur um dann zu mutmaßen, was bei mir so geschehen wäre. Na warte, irgendwann würde meine Rache gnadenlos zurückschlagen, auch wenn mir die Situation eben lange nicht so unangenehm gewesen war, wie die beiden es sich sicher gewünscht hätten. Für mich war es nun aber endlich Zeit, in engeren Kontakt mit der Matratze zu treten. Nach den Aufregungen und Anstrengungen des Tages schlief ich fast auf der Stelle ein und schwelgte noch ausgiebig in feuchtheißen Träumen.
Am Montag war ich trotzdem wieder wie gerädert. Wann würde endlich eine Gewerkschaft darauf kommen, das Wochenende auf den Montag auszudehnen ? Um Punkt 6.30 Uhr hielt ich vor Anjas Haus, einem dieser unpersönlichen Apartementblöcke. Anja stand -wie abgemacht- schon vor der Tür und hatte sich für ihren Außendiensttag ordentlich herausgeputzt. Bisher hatte ich sie nur in Jeans gesehen. Doch jetzt trug sie einen recht kurzen, schwarzen Rock, schwarze Nylons und Pumps, sowie eine leicht transparente, weiße Bluse. Ich konnte beim besten Willen keinen BH hindurchschimmern sehen und als sie sich jetzt in Bewegung setzte und ihr Busen heftig in Wallungen geriet, kam ich zu dem Schluß, daß sie gar keinen BH trug. Donnerwetter, die Kleine hatte Mut.
"Guten Morgen, Herr Ludwig" rief sie fröhlich.
"Hallo Anja, na, schon fit so früh ?" fragte ich.
"Na klar, ich steh immer so früh auf" entgegnete sie und nahm neben mir Platz. Man sah deutlich, daß sie es nicht gewohnt war, kurze Röcke zu tragen, denn sie zupfte verlegen daran herum, als wollte sie ihn in die Länge ziehen. Als dies nicht gelang, schlug sie die Beine übereinander und macht ein etwas beruhigteres Gesicht.
"Okay, dann mal los" sagte ich mit einem Blick auf ihre kräftigen Beine und fuhr an.
Auf dem Weg nach Berlin besprachen wir alles, was ein Azubi über meinen Job so wissen mußte. Anja taute mehr und mehr auf und fragte mir fast ein Loch in den Bauch, was ja auch Sinn der Übung war. Auch von sich selbst gab Anja einiges zum besten. So erfuhr ich, daß sie ihren Freund vor ihrer Abreise - also vor mehr als drei Monaten - zuletzt gesehen hatte und ihn schrecklich vermißte, da sich ihre Kontakte auf einige, wenige Telefonate und Internetchats beschränkt hatten. Er schien sie nicht gar so sehr zu vermissen, zumindest deutete ich ein paar Anspielungen von ihr so. Falko - so der Name des Freundes - trieb sich in ihrer Abwesenheit offenbar nur zu gerne mit ihrer besten Freundin herum, was Anja mächtig wurmte.
In Berlin angekommen, erledigten wir den Termin in gewohnter Routine. Anja bekam von meinem Gesprächspartner nicht nur einige lobende Worte, wegen ihres aufgeschlossenen Wesens, nein vielmehr starrte er fast die ganze Zeit auf ihre prächtigen Mollies, die sich schemenhaft in ihrer Bluse abzeichneten. Nach einer hastigen Currywurst im Stehen machten wir uns gegen Mittag auf dem Rückweg, denn auf halbem Weg hatte ich noch einen weiteren Termin wahrzunehmen. Anja hatte das frühe Aufstehen und das stundenlange Autofahren nun doch ein wenig mitgenommen. Und da uns ein wenig der Gesprächsstoff ausgegangen war, fielen ihr immer wieder die Augen zu.
"Nun tun Sie sich mal keinen Zwang an und schlafen ruhig ein bißchen" sprach ich ihr gut zu, "mir ist lieber, Sie schlafen jetzt, als daß Sie mir bei unserem nächsten Termin einschlafen".
"Oh, vielen Dank, Herr Ludwig, ich weiß gar nicht, was mit mir los ist, aber ich bin plötzlich sowas von müde".
"Kein Problem" sagte ich und nachdem ich ihr ein kleines Nackenkissen gereicht hatte, schlief sie fast sofort ein. Nach rund 10 Minuten Fahrt befanden wir uns schon wieder mitten auf der Autobahn, als Anja plötzlich um Schlaf zu sprechen begann. Sprechen ist vielleicht ein bißchen viel gesagt, vielmehr murmelte sie einiges unverständliches Zeug. Ich bemühte mich zwar, etwas mitzubekommen, aber außer ein paar Sprachfetzen, war nichts zu verstehen. Ich hätte zwar schwören können, daß sie meinen Namen gebrabbelt hatte, deutlich war aber nur der Name Falko zu vernehmen. Um was sich ihr Traum drehte, bemerkte ich, als sie unvermittelt begann, sich zu streicheln. Zuerst glitten ihre Hände fast unmerklich über ihre Oberschenkel, eindeutig wurde das Ganze jedoch, als eine Hand zu ihrer Brust wanderte und


Rubendslady
Geschrieben

begann, zärtlich darüberzustreicheln. Oh Mann, und das bei 170 Km/h auf der linken Spur. Mir blieb nichts anderes, als mein Tempo zu drosseln und auf die rechte Spur zu wechseln, schließlich wollte ich nicht wegen einiger unvermeidlicher Seitenblicke an der Leitplanke enden. Anja`s Körper schien die Behandlung zu honorieren, denn alsbald zeichneten sich ihre steifen Brustwarzen unter der Bluse ab. Ihre Bewegungen wurden bestimmter, zunächst massierte sie ihre Mollies, ehe sie eine Hand in der Bluse verschwinden ließ. Daß diese Vorstellung bei mir nicht ohne Folgen blieb, ist ein Selbstgänger. Aber leider mußte ich mich ja nebenbei auch noch auf die Straße konzentrieren. Dies wurde um so schwieriger, als Anja`s andere Hand jetzt zwischen ihren Beinen verschwand. Längst schon hatte sie ihre Beine so weit gespreizt, daß ich ihren schwarzen Slip unter dem Mini hervorblicken sah. An den Rändern war deutlich ihr dunkelblonder Pelz auszumachen. Ihr Atem wurde immer schwerer. Durch den Slip bearbeitete sie ihre Spalte. Wie groß ihre Lust war, konnte ich deutlich an dem feuchten Fleck ersehen, der sich unter ihrem Mittelfinger ausbreitete. Ihre Bewegungen wurden schneller. Dann stellte sie ihr rechtes Bein gegen das Armaturenbrett. Ihre eine Hand schob jetzt den Slip beiseite, während sie mit der anderen heftigst ihre Lustgrotte bearbeitete. Immer intensiver wurden ihre Streicheleinheiten und es war deutlich zu erkennen, daß ihr Höhepunkt unmittelbar bevorstand, als plötzlich mein Handy klingelte. Dieses Werkzeug des Teufels, immer im falschen Augenblick. Anja schreckte hoch, ohne zu wissen, was los war. Während ich das Gespräch annahm, bemerkte ich aus dem Augenwinkel, wie Anja die Situation langsam realisierte und augenblicklich feuerrot anlief. Mit fahrigen Bewegungen richtete sie ihre Kleidung und setzte sich wieder züchtig in Position, nicht ohne noch an ihrem Mittelfinger zu riechen, dessen Geruch ihr wohl die letzte Bestätigung des Erahnten gab. Verschämt schaute sie aus der Seitenscheibe.
"Entschuldigen Sie, Anja, ich hab leider vergessen, das Handy auszuschalten. Sie waren doch gerade so schön am Schlafen" sagte ich nach Beendigung des Telefonats zu ihr.
"Ist nicht so schlimm" stieß sie hervor, " ähh..hab ich etwa geschnarcht ?"
"Geschnarcht ?" fragte ich überrascht, " nein, das nun eigentlich nicht, ich glaube, Sie haben wohl geträumt".
"Oh, tatsächlich ? Na hoffentlich hab ich nicht wieder im Schlaf gesprochen".
"Keine Angst", versuchte ich sie zu beruhigen, "es war nichts zu verstehen".
Meine Antwort und mein ansonsten gleichmütiges Verhalten schienen sie etwas zu beruhigen. Wahrscheinlich nahm sie an, daß ich von ihrem feuchten Geheimnis nichts mitbekommen hatte.
Kurz danach verließen wir wieder die Autobahn. Den zweiten Termin hatten wir im Zentrum einer Kleinstadt. Da das gesamte Zentrum verkehrsberuhigt war, ließ ich den Wagen auf einem Parkplatz, etwa 10 Gehminuten entfernt stehen. Anja hatte sich wieder beruhigt und hatte ihre aufgeschlossene Art wiedergefunden. Als wir nach ungefähr einer Stunde aus dem Elektrogeschäft wieder heraustraten, hatte sich der Himmel mit tiefschwarzen Gewitterwolken zugezogen und es begann bereits, leicht zu tröpfeln.
"Nun aber die Beine in die Hand nehmen" rief ich Anja zu und begann, mit schnellem Schritt in Richtung des Parkplatzes zu laufen. Der Regen wurde immer stärker und nun gab es auch keine Gelegenheit mehr, sich unterzustellen. Ich zog mir mein Sakko über den Kopf und lief schneller, Anja`s Schritte immer hinter mir. Als wir endlich mein Auto erreichten, hatte sich der Regen zu einem absoluten Wolkenbruch entwickelt. Ich schloß schnell die Tür auf und sprang hinein. Neben mir fiel auch die Beifahrertür ins Schloß. Als ich prustend nach Anja schaute, bot sich mir ein grandioser Anblick. Die ohnehin schon leicht transparente, weiße Bluse klebte an ihrem Körper und spätestens jetzt war klar, daß sie wirklich keinen BH trug. Ihre schweren Brüste mit den großen Höfen waren deutlich zu sehen und bedingt durch die starke Abkühlung waren ihre Nippel bereits hart und aufgerichtet. Jetzt bemerkte auch Anja meinen Blick und versuchte verzweifelt, ihre Titten mit ihren Armen zu bedecken.
"Ohh, das ist mir jetzt aber unangenehm" stammelte sie, "und ausgerechnet heute hab ich keinen BH an".
"Hey, das braucht Dir doch nicht unangenehm zu sein" versuchte ich sie zu beruhigen, "ganz im Gegenteil, man sieht nichts, was nicht äußerst angenehm wäre".
"Ach, das sagen Sie doch nur so" flüsterte sie mit gesenktem Blick, " da haben Sie doch bestimmt schon viel hübscheres gesehen".
"Nun mal keine falsche Bescheidenheit" entgegenete ich, " Du bist doch prächtig gewachsen".
"Finden Sie wirklich ?" fragte sie erstaunt, "Falko sagt immer, ich müßte ein paar Kilo abnehmen".
"Der weiß eben nicht, was gut ist" sagte ich sanft und streichelte ihr über die Wange. Sie kam meiner Hand entgegen wie ein liebesbedürftiges Kätzchen und schnurrte auch entsprechend.
" Komm Anja, Du mußt aus den nassen Klamotten raus, sonst holst Du Dir noch den Tod" sagte ich, "ich hab hinten ne Decke liegen, die kannst Du Dir solange umlegen".
Als wenn sie darauf gewartet hätte, begann sie widerstandslos ihre Bluse aufzuknöpfen. Das allerdings mit langsamen, aufreizenden und streichelnden Bewegungen und nicht ohne mich dabei ständig anzusehen und meine Reaktion zu testen. Ich konnte beim besten Willen nicht den Blick von ihren strammen Möpsen lassen und als sie dann Schwierigkeiten hatte, das klatschnasse Textil auszuziehen, griff ich ihr im wahrsten Sinne des Wortes helfend unter die Arme. Sie streckte sich mir entgegen und so hatte ich plötzlich fast ungewollt ihre Mollies in den Händen. Anja stöhnte sofort vernehmlich auf. "Das dürfen wir doch aber nicht" sagte sie mit einem verschmitzten Lächeln zu mir, wobei sie sich weiter an mich drängte, "was soll denn Frau Ludwig dazu sagen ?"
"Nun" antwortete ich leicht heiser, "ich glaube nicht, daß meine Frau hiervon erfahren wird". Mit diesen Worten begann ich mit festem Griff, ihre ausladende Oberweite zu bearbeiten. Die Fenster meines Autos waren mittlerweile von innen derart beschlagen, daß es fast unmöglich war, hineinzusehen. Außerdem war die Gefahr bei diesem Sauwetter und bei dem ohnehin nur spärlich besetzten Parkplatz mehr als gering. Anja quittierte meine Bemühungen mit leisen Seufzern. "Ich glaube, mein Rock ist auch ganz naß" säuselte sie in mein Ohr.
"Tatsächlich" tat ich erstaunt, "na, dann wollen wir mal lieber kein Risiko eingehen. Komm, zieh ihn aus".
Sekunden später hatte sie den Rock abgestreift und das mir bereits bekannte, schwarze Höschen kam zum Vorschein.


Rubendslady
Geschrieben

"Tja, und Dein Slip war ja vorhin schon ziemlich naß" sagte ich zu ihr.
Erstaunt sah sie mich an und lächelte dann : "Dann hast Du mich vorhin im Schlaf schon beobachtet ?"
"Ich konnte beim besten Willen nicht wegsehen" gestand ich.
"So ?" sagte Anja, "was gab`s denn da zu sehen ?". Und ohne eine Antwort abzuwarten begann sie, sich selbst zu streicheln. "Das vielleicht ?" und zog auch noch den Slip aus. Sie stellte erneut ein Bein gegen das Armaturenbrett und drehte sich leicht zu mir herüber. Sie grriff nach unten und spreizte mit den Händen ihre rosige Spalte. "Oder sogar das ?" und schloß erwartungsvoll die Augen.
Ich sparte mir eine Antwort, beugte mich zu ihr rüber und tauchte zwischen ihren Beinen ab. Nachdem ich den herrlichen Geruch genußvoll eingesogen hatte, begann ich sofort, ihre Spalte der Länge nach mit meiner Zunge zu vermessen. Ihr Kitzler war bereits knallrot und prallgefüllt und äußerst empfänglich für meine Liebkosungen. Mit zuckenden Bewegungen kam mir ihr Becken entgegen. "Ohh jaa, weiter, das ist gut" stöhnte Anja und versuchte, meinen Kopf noch weiter zu sich heranzuziehen. Ich küßte, sog und leckte was das Zeug hielt, immer unterstütz von meinen Mittel- und Ringfinger, mit den ich gleichzeitig ihr Inneres erkundete. Plötzlich zog Anja meinen Kopf hoch und bedeutete mir, mich zurückzulehnen. Sie beugte sich zu mir herüber, öffnete mit sicherem Griff den Reißverschluß meiner Hose und holte meinen schon längst steinharten Schwanz heraus. Sie leckte sich genußvoll über die Lippen, bevor mein bestes Stück zwischen ihnen verschwand. Auch ich stöhnte sofort auf. Falko mußte ein wirklicher Trottel sein, wenn er sich dieses Mädchen entgehen ließ. Sie wußte genau, was zu tun war und sie machte es vorzüglich. Nach kurzer Zeit zog auch ich ihren Kopf zu mir hoch. Sie ahnte, was die Stunde geschlagen hatte und schlüpfte flugs zu mir herüber. Ohne sich die Mühe zu machen, meine Hose auszuziehen, setzte sie sich mit dem Rücken zu mir auf mich und führte meinen Pint in sich ein. Schon beim zweiten Anlauf steckte ich in voller Länge in ihr. Anja stöhnte genau wie ich laut auf und begann nun mit steigender Geschwindigkeit auf- und abzuschnellen, wobei sie sich am Lenkrad festhielt. Ich hielt derweil von hinten ihre Möpse umspannt und rollte ihre Nippel zwischen meinen Fingern. Immer schneller wurden ihre Bewegungen und immer lauter unser Stöhnen. Auch das Auto hatte sich mittlerweile prächtig aufgeschaukelt. "Oh ja jetzt....ahhh..ich komme gleich........kommst Du auch, ja......ja........jaaaaaa........jaaaaaaaaaaa.......................jeeeeeeeeeeeeeeeeeetzt". Gleichzeitig schrie auch ich auf und pumpte meinen Samen tief in ihre Lustgrotte. Anja bewegte sich noch minutenlang langsam weiter, ehe sie immer noch schwer atmend zur Ruhe kam. "Ahhh, das war geil. Jetzt kann ich`s ja verraten: ich hatte schon seit Freitag Abend nichts anderes im Sinn. Seit ich Dich aus der Dusche kommen sah" sagte sie, als sie sich von mir losmachte.
"Tatsächlich?" sagte ich nun ehrlich verwundert, "und was ist mit Falko?"
"Ach, der" lachte Anja, "den kannst Du im Vergleich nun wirklich vergessen".
"Wenn Du das sagst" lächelte ich, "so, nun müßen wir aber zusehen, daß wir nach Hause kommen".
Ganz so schnell ging es dann doch nicht auf dem Heimweg. Denn wie der Zufall es wollte, kamen uns doch tatsächlich noch zwei weitere Parkplätze in die Quere. Bis wir bei Anja zu Hause ankamen, waren ihre Klamotten halbwegs wieder trocken. Als sie dann ausstieg, drehte sie sich nochmal um und lachte mich an : "Vielen Dank für diesen lehrreichen Tag, Herr Ludwig. Hoffentlich lerne ich in meiner nächsten Abteilung genausoviel wie bei Ihnen". Dann drehte sie sich mit einem kecken Hüftschwung um und verschwand pfeifend in dem anonymen Apartementblock.
Oh Mann, dachte ich bei mir, hatte ich in der Firma und mit den Kunden nicht eigentlich schon genug Probleme, mußte ich nun unbedingt auch noch was mit einer Azubi anfangen. Na, mal schauen, warscheinlich würde ich von Anja nach ihrem Wechsel in die nächste Abteilung ohnehin nichts mehr hören, oder ?


Rubendslady
Geschrieben

Die nächsten Wochen vergingen überraschend ereignislos. Anja bekam ich, nachdem sie in eine andere Abteilung gewechselt war, nur einmal flüchtig auf dem Gang zu sehen. Kerstin und Tamara gönnten sich sage und schreibe vier Wochen gemeinsamen Urlaub - auf Lesbos, wie passend. Und auch Ines schien keine Zeit zu haben. Jedenfalls hatte ich vor einiger Zeit eine Nachricht auf meiner Handy-Mailbox gehabt, daß sie ein paar Tage mit den Kindern ausspannen wollte - wohl mit Michelle und ihrem Sohn - , anschließend noch ein paar Verwandtenbesuche anstünden, daß sie sich aber melden würde, sobald es ihre Zeit wieder zuließe. Auch gut. So kam ich endlich mal wieder dazu, die Aktenberge auf meinem Schreibtisch auf einen erträglichen Hügel zu reduzieren und mich um meine Pflichten als Ehemann zu kümmern.
Eines Abends, als ich erst relativ spät nach Hause kam, fand ich das Haus dunkel und verlassen vor. Auf dem Wohnzimmertisch lag ein Zettel von meiner Frau : Bin zum Schwimmen. Hinterher gehen wir noch was Trinken. Könnte etwas später werden. Bussy. Ellen.
Nun, das war keineswegs ungewöhnlich. Ellen ging relativ regelmäßig mit zwei ehemaligen Arbeitskolleginnen schwimmen, anschließend gelegentlich noch in die Sauna und auch mal was Trinken. Was ungewöhnlich war, war die Tatsache, daß sie erst kurz vor Mitternacht nach Hause kam und einen gehörigen Schwips hatte.
»Tschuldige, mein Schatz, ist ein bißchen später geworden. Aber wir haben beim Schwimmen eine nette Frau kennengelernt. Und die hat uns nachher in der Kneipe ihre Männergeschichten erzählt. Du würdest es nicht glauben, was die für Stories draufhatte, unglaublich. Naja, und dann gab ein Schoppen den nächsten. Du weißt ja, wie das ist«. Damit drückte sie mir einen dicken Kuß auf die Lippen, so daß ich durch ihre Weinfahne fast ebenso benebelt war. Ja, ja, die Frauen, da heißt es von uns Männern immer, daß wir an den Stammtischen nur über die drei F`s (Fußball, Frauen und Fi....) reden würden. Aber Frauen sind da um keinen Deut besser. Wenn die erstmal loslegen, ist es um die Männerwelt geschehen, natürlich mit dem Unterschied, daß fast nie über Fußball geredet wird. »In Zukunft gehen wir jetzt immer zu viert Schwimmen« lachte Ellen, während sie sich auf dem Weg ins Bad schon mal einiger Bekleidungsstücke entledigte. » Komm bitte auch gleich ins Bett, ja?« rief sie mir zu, » ich warte auf Dich«. Als ich dann wenige Minuten nach ihr ebenfalls in die Federn hüpfte, war von dem vermeintlich verführerischen Unterton nichts mehr übrig geblieben. Vielmehr lag meine Gattin mit geöffnetem Mund auf dem Rücken, und schnarchte, daß die Schwarte krachte. Zum Glück war ich müde genug, um auch kurz darauf einzuschlafen.
Daß mit Ellen ein kleiner Wandel vor sich ging, bemerkte ich etwa vierzehn Tage später. Wieder kam sie relativ spät vom Schwimmen nach Hause, diesmal jedoch ohne Fahne. »Hallo Liebling«, rief sie mir zu, » ist wieder ein bißchen später geworden. Aber unsere neue Freundin hat die gesamte Frauensauna mit ihren Geschichten derart bei Laune gehalten, daß wir doch tatsächlich fünf Aufgüsse gemacht haben. Die Frau ist wirklich unglaublich. Wenn auch nur die Hälfte der Geschichten stimmen, haben wir noch jede Menge nachzuholen«. Mit diesen Worten umarmte sie mich, küßte mich leidenschaftlich und griff mir dabei ungeniert in den Schritt. »Die Erzählungen haben mich irgendwie ganz heiß gemacht«, flüsterte sie mir ins Ohr, »komm, laß uns ins Bett gehen, ja?« Ich war doch ein wenig überrascht. Daß Ellen derart die Initiative übernahm, war wirklich ungewöhnlich. Sonst mußte eigentlich ich immer den Anstoß geben. Und als wir dann in der Koje lagen, liebten wir uns leidenschaftlich, wie lange nicht mehr. Ellen hatte mehrere Orgasmen und überwand auch ihre ansonsten vorhandene Abneigung, meinen Schwanz ausgiebig bis zum Schluß zu blasen. Auch in den nächsten Tagen ließ ihre neue Begeisterung nicht nach, so daß ich gar nicht dazu kam, die Urlauberinnen zu vermissen.
Am Schwimmtag der nächsten Woche kam sie überraschend früh, dafür aber schwer bepackt nach hause. »Hallo mein Strammer«, flötete sie, » wir haben heute die Leibesertüchtigung gegen einen Shoppingbummel getauscht. Ines meinte, wir könnten alle mal etwas Auffrischung in unserer Garderobe gebrauchen«. »Ines?« fragte ich - hellhörig geworden - nach. »Ja, Ines, unsere neue Freundin vom Schwimmen«. Ines? Das würde ja wohl nicht....Ach was, sagte ich zu mir, Ines war ja nun wirklich kein seltener Name.
Ellen verschwand mit den Tüten im Schlafzimmer. Als sie kurz darauf wieder im Wohnzimmer auftauchte, verschlug es mir fast den Atem. So hatte ich sie noch nie gesehen. Sie trug ein knallenges, rotes Stretch-Minikleid mit farblich passenden, hochhackigen Pumps und halterlosen Strümpfen. »Na, gefällt es Dir?«.
»Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll«, stieß ich hervor, »Du siehst umwerfend aus«.
»Na, dann wirst Du ja erstmal Augen machen, wenn Du siehst, was ich darunter trage«zwinkerte Ellen mir zu und bedeutete mir, ihr ins Schalfzimmer zu folgen. Aber so weit kamen wir gar nicht. Schon auf der Treppe nach oben erwischte ich sie. Wir küßten uns leidenschaftlich, wobei sie ein Bein um mich schlang. Unsere Hände griffen gierig nach dem Fleisch des jeweils anderen. Ruckzuck hatte ich sie aus dem neuen Stretchkleid gepellt. Darunter trug sie einen ebenfalls roten Stringtanga und einen passenden Spitzen-BH. Eine super Figur hatte Ellen schon immer gehabt. Aber der Tausch der sonst bei ihr üblichen Baumwoll-Sport-BH`s und der biederen Höschen gegen diese Kombination brachte ihre Vorzüge wieder deutlich vor meine Augen. Auch ihr geiler Busen sah doch um einiges besser aus, wenn er in einen schönen Spitzen-BH verpackt war. Und so kam es, daß wir es nach langer Zeit einmal nicht mehr bis ins Bett schafften. Schon nach kurzer Zeit hatte sie von den Einkäufen nur noch Schuhe und Strümpfe an und empfing meine harten Stöße mit lautem Stöhnen. Dieser heftige Quickie raubte uns fast die Sinne, brachte uns beiden etliche blaue Flecken ein, aber das war es wert.
Ellen blühte richtig auf. Es schien so, daß ihre neue Freundin unserer Beziehung wieder neuen Schwung eingeflöst hatte. Auch bei den anderen Schwimmfreundinnen schien es ähnliche Wirkungen zu geben. Ich traf eine ihrer Freundinnen mit ihrem Partner zufällig in einer meiner Mittagspausen in der Einkaufsmeile. Während ich sie sonst immer als graue Maus in Erinnerung gehabt hatte, trug sie jetzt einen sehr figurbetonten Hosenanzug mit einem Ausschnitt, der deutlich erahnen ließ, daß sie darunter keinen BH trug. Der steckte dafür wohl in der Einkaufstüte mit dem Aufdruck eines bekannten Dessousladen, die ihr


Rubendslady
Geschrieben

Freund trug. Und ob dessen Augenringe vom vielen Arbeiten kamen, wagte ich doch sehr zu bezweifeln.
Nun, mir war diese Entwicklung wirklich nicht unrecht. Nach jedem Schwimmabend kam Ellen mit aufgeheizter Stimmung und neuen Ideen nach Hause, die wir meist auch unverzüglich in die Praxis umsetzten. Allerdings wurde ich immer neugieriger, diese Ines auch mal kennenzulernen. Schließlich wollte ich wissen, was für einer Person ich diesen positiven Einfluß auf meine Frau verdankte. Allerdings wich Ellen meiner Aufforderung, die ganze Schwimmclique doch mal zu einem zünftigen Grillabend zu uns einzuladen, aus. »Mhm, ja, mal sehen. Ach der Sommer ist ja fast schon vorbei. Vielleicht im Frühjahr....«. Ich wollte sie nicht zu auffällig drängen, deshalb beließ ich es vorerst dabei.
Am darauffolgenden Freitag weckte Ellen mich morgens mit einem leidenschaftlichen Kuß : »Guten Morgen, mein Tiger. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag«. Als sie kurz darauf unter meiner Decke verschwand und ich ihren heißen Atem auf meinem sich aufrichtenden Schwanz spürte, ahnte ich, daß mein 35. einer der schöneren Geburtstage werden würde. Ellen tauchte nach einigen Minuten wieder auf und leckte sich genießerisch über die Lippen :»Sei heute abend pünktlich, ja? Ich habe eine kleine Überraschung für Dich« flüsterte sie mir ins Ohr und entließ mich unter die Dusche.
In der Firma folgte die übliche Gratulationsarie mit Blumenstrauß auf dem Schreibtisch und der Verpflichtung, für die lieben Kollegen ein paar Schnittchen und die eine oder andere Flasche Sekt zu spendieren. Als wir dann alle zu einem späten Frühstück in meinem Büro zusammengekommen waren, waren auch Anja und die braungebrannte Kerstin anwesend. Während Anja mir züchtig die Hand gab und mir mit niedergeschlagenem Blick gratulierte, fiel Kerstin mir um den Hals und flüsterte mir ins Ohr :»Viele Grüße auch von Tamara. Wir werden uns doch hoffentlich bald mal wiedersehen, oder?« . Ich sparte mir eine Antwort und prostete ihr mit einem vielsagenden Lächeln zu, das sie zufriedenzustellen schien.
Nachmittags machte ich mich dann rechtzeitig davon, um ja nicht die von Ellen avisierte Überraschung zu verpassen. Zu Hause angekommen konnte ich beim besten Willen nichts überraschendes entdecken. Ellen steckte in einem uralten Jogginganzug und war auf körperliche Annäherungsversuche nicht gut zu sprechen.»Nicht jetzt«, sagte sie fast ärgerlich, »am besten Du legst Dich noch ein wenig hin. Und anschließend machst Du Dich ein bißchen hübsch, so daß Du um 18.30 Uhr fertig bist. Dann kommt Deine Geburtstagsüberraschung, o.k.?« Was blieb mir anderes übrig? Also nahm ich noch ein kleines Nachmittagsnickerchen und schwang mich anschließend nach einer Dusche in einen feinen Zwirn. Kurz vor 18.30 Uhr hörte ich Ellen von oben rufen :»Schatz, mach jetzt bitte die Augen zu, ja?« Obwohl ich derartige Überraschungen eigentlich nicht mag, wollte ich ihr nicht den Spaß verderben und schloß die Augen :» O.K., sind zu«, rief ich. Kurz darauf hörte ich das Klacken spitzer Absätze die Treppe herunterkommen. Als sie hinter meinem Sessel stand, spürte ich, wie sich ein Tuch über meine Augen legte. »Ich werde jetzt Deine Augen verbinden und Du darfst das Tuch erst abnehmen, wenn ich es erlaube, und keine Widerrede, verstanden?»
»Na gut«, gab ich mich erwartungsfroh geschlagen. Sie schnürte das Tuch fest hinter meinem Kopf zusammen und führte mich anschließend nach draußen. Ich hörte, wie sie die Autotür öffnete und fand mich gleich darauf auf dem Beifahrersitz wieder. »Wo fahren wir hin?« fragte ich. »Laß Dich überraschen« immitierte meine bessere Hälfte einen abgehalfterten, holländischen Showmaster und fuhr los. Ich versuchte zwar zunächst durch die Bewegungen des Wagens und die Umgebungsgeräusche mich zu orientieren, gab das jedoch nach kurzer Zeit auf. Das schien wirklich nur im Tatort zu funktionieren. Nach, tja nach wie vielen Minuten eigentlich, hielten wir. Es war ziemlich still. Leichtes Blätterrauschen, aber kaum andere Geräusche. »Da sind wir« rief Ellen fröhlich und half mir aus dem Wagen. Wir gingen ein paar Schritte über einen Plattenweg, ehe Ellen eine Klingel betätigte. Die Tür wurde geöffnet, ohne daß ein Wort viel. Ellen führte mich in einen Raum, der gut beheizt war. Ich roch Zigarettenqualm, Parfum und verschiedene alkoholische Getränke. Ich spürte, daß wir nicht allein waren. »Darf ich das Tuch jetzt abnehmen?« fragte ich ein wenig unsicher. Im gleichen Augenblick wurde mir das Tuch heruntergerissen und aus vielen Mündern hörte ich :»Überraschung!!! Happy Birthday to you, happy.........«. Nur langsam gewöhnten sich meine Augen an die Helligkeit. Als ich endlich wieder klar sehen konnte, blieb vor Schreck mein Herz stehen. Ich traute meinen Augen nicht. Das Wohnzimmer, in dem ich stand, war mir nur zu gut bekannt. Und erst recht die um mich herumstehenden Personen. Oh mein Gott!!!
Ines, Michelle, Kerstin, Tamara, , Sandra, Volker, die beiden Schwimmfreundinnen (Evelyn und Melanie) von Ellen mit Partnern. Alle lachten mir herzlich zu, während meine Gesichtsfarbe nach dunkelrot wechselte.
»Na, ist das eine Überraschung?«, rief Ellen. »Das kann man wohl sagen«, stammelte ich und ließ mich mit weichen Knien erst einmal in den nächsten Sessel fallen. Mein Alptraum war wahrgeworden. Sämtliche Frauen, mit denen ich meine Frau betrogen hatte, waren versammelt. Und mir war sofort klar, daß diese Zusammenkunft nicht möglich gewesen wäre, wenn Ellen nicht von allen gewußt hätte.
»Heh, Du brauchst keine Angst zu haben«, sagte Ellen, »Ines hat mir eben, nachdem wir uns beide sehr, wirklich sehr gut kennengelernt haben von Eurer Geschichte erzählt«.
»Um ehrlich zu sein, hab ich Deine Frau ganz bewußt aufgerissen«, erklärte Ines mit ihrer rauchigen Stimme, »ich konnte doch nicht verantworten, daß Eure Ehe vor die Hunde geht, nur weil es im Bett nicht mehr so richtig klappt. Daß Du dort ein nicht unerhebliches Potential hast, wußte ich ja schon. Tja, und das von Deiner Frau haben wir mittlerweile auch ausgiebig erkundet, nicht Ellen?". Die beiden umarmten sich und küßten sich leidenschaftlich. So war das also, mir fiel es wie Schuppen aus den Haaren. Das erklärte natürlich vieles.
»Und Du bist nicht sauer?«, fragte ich unsicher. »Nee, solange Du nicht sauer bist, ist doch alles in bester Ordnung, oder?«, lachte meine Frau.
»Und der Rest der Truppe ?« fragte ich und zeigte auf meine Büroabenteuer.
»Ach, weißt Du«, sagte Kerstin, »es war nicht so sonderlich schwer zu erraten, daß Du mit Ines was angefangen hattest. Und nachdem wir uns ein paarmal dienstlich gesprochen hatten und uns ganz gut verstanden, hab ich sie ganz frech darauf angesprochen und sie hat es sofort unumwunden zugegeben. Und Anja konnte man den aufregenden Außendiensttag noch Tage später ansehen«.
Oh, Mann, und ich Dussel hatte mich die ganze Zeit bemüht, alles so diskret wie möglich zu halten, während sich die Frauen hinter meinem Rücken gegenseitig ihre jeweiligen Erlebnisse brühwarm erzählten. Na, Mahlzeit. Und meine Frau hatte alles gewußt. Und nicht nur das : nein, offensichtlich hatte sie auch ein paar schöne Stunden mit Ines verbracht. Das mußte ich erstmal verkraften.
Da kam mir der angebotene Champagner gerade recht. In Rekordzeit leerte ich drei große


Rubendslady
Geschrieben

Gläser , und so langsam spürte ich meine Lockerheit zurückkehren. Was soll`s, dachte ich bei mir. Wenn man es sich genau überlegt, war das hier doch die beste Lösung für uns alle. Jeder wußte von jedem und keiner nahm etwas krumm. Am meisten erstaunte mich jedoch meine eigene Frau. Daß Ellen zu so einem Agreement bereit wäre, hätte ich mir nicht im Entferntesten träumen lassen. Da mußte wohl eine verborgene Bi-Ader den Anstoß gegeben haben, anders war das für mich nicht zu erklären.
Mittlerweile bedienten sich alle an dem üppigen Buffet, das Ines hergerichtet hatte. Und nachdem jeder einigermaßen gesättigt war, erhob Ines das Wort und bat um Gehör :» So, mein Lieber«, sagte sie zu mir gewandt, »nun wollen wir mal zu Deinem eigentlichen Geburtstagsgeschenk kommen. Tamara, bist Du mal so gut?« Ihre Schwiegertochter in spe trat mit einem Seidentuch in der Hand vor und schickte sich an, mir erneut die Augen zu verbinden.
»Ach nee, Kinder, nicht schon wieder blinde Kuh«, wagte ich einzuwenden.
»Keine Widerrede«, erklang es aus vielen Kehlen und so wurde mir erneut die Sicht genommen. Man führte mich in den mir bestens bekannten, wohltemperierten Keller und legte mich auf das riesige Wasserbett. »So meine Lieben«, sagte Ines, »nebenan sind Sauna und Whirlpool angeheizt. Wer will, kann rübergehen, der Rest macht bei der Geburtstagsüberraschung mit«. Ich hörte einige Schritte, die sich nach nebenan verdrückten. Dann spürte ich plötzlich etliche Hände auf meinem Körper. Sie waren überall und schälten mich aus meinen Klamotten. Meine Versuche, nach den zugehörigen Körpern zu greifen, schlugen fehl. Das erst recht als sie mich, nachdem ich völlig nackt dalag, mit den mir ebenfalls bestens bekannten Plüschhandschellen an das Bett fesselten und auch meine Beine offenbar mit leichten Ledermanschetten fixierten. Die mit mir beschäftigten Personen gaben keinen Laut von sich und waren somit auch nicht zu identifizieren. Es fiel mir sogar schwer, die tatsächliche Anzahl der Beteiligten einzuschätzen, aber es waren mindestens 4-5. Von nebenan waren nur das Blubbern des Whirlpools, das Rauschen der Dusche und gelegentlich einige spitze Schreie und Seufzer zu vernehmen. Und so blieb mir nichts anderes übrig, als mich auf die Aktionen meiner Gönner zu konzentrieren.
Als nächstes nahm ich einen wohligen Geruch war. Kurz danach spürte ich, wie tropfenweise eine Creme oder ein Öl über meinen Körper verteilt wurde. Und dann begannen die Hände, jeden Quadratzentimeter meines Körpers gleichzeitig zu massieren, jedenfalls fühlte es sich so an. Das war ein unglaublich entspannendes Gefühl. Jedoch nur so lange, bis auch die intimeren Stellen meines Körpers mit Streicheleinheiten bedacht wurden. Brustwarzen, die Innenseiten meiner Schenkel, meine Eier und auch mein Prachtstück selbst wurden gleichzeitig liebkost. Gleichzeitig beugten sich die Beteiligten abwechselnd über mich und ließen sich die Brustwarzen von mir lecken. Natürlich war mein Schwanz schon längst zu voller Größe erblüht. Die Tatsache nichts zu sehen und sich kaum bewegen zu können, steigerte meine Lust ins Unermeßliche. Dann wurden die fleißigen Hände durch Münder ersetzt. Zwei von ihnen bearbeiteten meine Ständer. Aber auch die Eier und der Rest wurden liebevoll geküßt, geleckt, gesaugt und gebissen. Ich hatte schon längst das Gefühl, jede Sekunde zu kommen. Doch jedesmal, wenn ich kurz davor stand, ließen sie kurzfristig von mir ab, um gleich darauf diese schöne Qual fortzusetzen. Mein ganzer Körper hatte sich ekstatisch verkrampft und ich zerrte heftig an den Fesseln. Aber jede Bitte, mich doch jetzt endlich loszumachen, wurde schlichtweg ignoriert. Daß sich die Umstehenden nicht ausschließlich mit mir beschäftigten, erkannte ich daran, daß auch sie jetzt leichte Lustseufzer von sich gaben. Dann kam Bewegung in das Wasserbett. Eine Person setzte sich in 69er-Position auf mich. Ich atmete den herrlichen Geruch der feuchten Grotte ein. Und dann war


Rubendslady
Geschrieben

sie so nah, daß ich sie endlich lecken konnte. Sofort wurden die Seufzer lauter, ohne daß ich sie hätte zuordnen können. Ich gab mein Bestes und hatte Mühe, Luft zu bekommen. Gleichzeitig setzte sich eine zweite Person über meinen Schwanz. Ja, das brauchte ich jetzt unbedingt : eine feuchte, enge Höhle, in die ich endlich kommen könnte. Aber genau, wie ich die gefesselte Ines vor einigen Wochen hatte zappeln lassen, mußte auch ich jetzt leiden. Anstatt meinen Pint in sich einzuführen, strich sie nur durch ihre feuchte Spalte. Und jeder Versuch von mir, an geeigneter Stelle zuzustoßen, wurde geschickt abgefangen. Es war zum Wahnsinnigwerden. Ich glaubte, vor Lust zu zerspringen und winselte um Erlösung, ohne erhört zu werden. Die Frauen über meinem Gesicht wechselten sich regelmäßig ab. Und auch unten tat sich einiges. Nach und nach wurde ich millimeterweise in das Ziel meiner Begierde eingelassen. Aber auch das Ziel wechselte beständig. Spürte ich eben noch den heißen, feuchten Eingang einer bereitwilligen Möse, wurde mein Schwanz kurz darauf an die schwieriger zu bezwingende Hinterpforte geführt. Aber es waren immer nur wenige Millimeter, die ich eindringen durfte. Ich hatte längst jedes Zeitgefühl verloren. Wie lange dauerte die Behandlung hier schon ? 20 Minuten, 1 Stunde ? Eine Ewigkeit, so oder so. Und dann spürte ich es kommen. Obwohl mein Schwanz kaum berührte wurde, war es nicht mehr aufzuhalten. Das schien auch meine Reiterin zu spüren. Denn plötzlich und unvermittelt rammte sie sich mein Prachtstück bis zum letzten Millimeter in ihre heiße Spalte. Beide schrien wir auf und kamen gleichzeitig. Ich glaubte noch die Stimme meiner Frau erkannt zu haben, als ich einfach das Bewußtsein verlor.
Ich wußte nicht, wie lange ich weggetreten war, als ich aufwachte. Ich war allein in Ines`Partykeller. Fesseln und Augenbinde waren verschwunden. Ich fühlte mich völlig erschöpft, gleichzeitig aber auch wie auf Wolke Sieben. Ein unglaubliches Erlebnis war das gewesen. Die Frauen hatten mich nach allen Regeln der Kunst fertig gemacht. Und das, obwohl ich nur ein einziges Mal gekommen war. Mit noch etwas wackeligen Knien rappelte ich mich auf. Von nebenan konnte ich durch die geschlossene Tür ein lautes Stimmengewirr vernehmen.
Als ich den Saunakeller betrat, bot sich mir ein Bild, wie es wohl auch schon die römischen Kaiser gern genossen haben. Ob im Whirlpool, unter der Dusche, in der Sauna oder sogar auf den nackten Fliesen. Überall waren Körper ineinander verschlungen. Ein Gemisch aus Parfum, Schweiß und anderen Körpersäften hing in der Luft und von überall her waren Seufzer und Lustschreie zu vernehmen. Obwohl gerade erst aus der Erschöpfung erwacht, ließ mich dieser geile Anblick sofort hellwach werden. Meine Frau saß mit angewinkelten Beinen auf dem Beckenrand des Whirlpools und ließ sich von Anja verwöhnen. Sie erblickte mich, lächelte mir zu und bedeutete mir, doch mit in den Pool zu steigen. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Und schon kurze Zeit später hatte auch Anja allen Grund, in rhythmische Bewegungen zu verfallen.
Von wirklich wenigen und kurzen Ruhepausen abgesehen folgte eine Nacht, wie sie lustvoller hätte nicht sein können. Alle noch so ausgefallenen Wünsche wurden geäußert und erfüllt. Als wir im Morgengrauen dann endlich alle nach Hause fuhren, tauchte nur noch eine Frage auf : wer hat als nächstes Geburtstag?



Ende

(geschichte ist nicht von mir Autor leider unbekannt )


Geschrieben

eine herrliche geschichte , ich hätte noch länger lesen können.

wunderbar geschrieben und gut zu lesen.

und bringt einem in die richtige stimmung.

lg

Geschrieben

Grossartige Geschichte, sie gehört eindeutig zu den besten, die hier bis jetzt veröffentlicht wurden.

×