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Katy und der Spanner

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Geschrieben

Katy und der Spanner
Das Display des Radioweckers zeigt genau 22.35 Uhr an. Katy öffnet die Tür ihres Schlafzimmers, schaltet das Licht im Flur aus und und knipst ihre Nachtischlampe an. Die Hitze des Tages ist auch jetzt noch nicht abgeklungen, aber der leichte Wind verspricht etwas Abkühlung. Seit Wochen schon ist die Temperatur kaum unter 25°C gefallen und egal, was die junge Frau versucht, sie bekommt die ihre kleine Wohnung nicht kühl. Erleichterung bringt da nur eine kalte Dusche.

Katy hat sich ein Handtuch um den Oberkörper geknotet, das etwas zu kurz ist, sodass sie ihren ab und zu die dunklen Schamhaare im Spiegel sehen kann, wenn sie sich bewegt.

‚Eigentlich könnte ich auch nackt herumlaufen. Es ist so heiß, ich brauch mich nur kurz zu bewegen und schon bilden sich wieder Schweißperlen auf meiner Haut.’, denkt sie. Die Vorstellung, nackt in ihrer Wohnung herum zu laufen, hat ihren Reiz, aber irgendwie traut Katy sich das nicht. Dabei ist außer Mietz, ihrem Kater, niemand in der Wohnung.

Auf eine kühle Brise hoffend öffnet Katy die Tür und tritt auf den Balkon ihrer Wohnung im zweiten Stock. Neugierig schaut sie hinunter den den großzügig angelegten Garten zwischen ihrem und dem dreistöckigen Wohnhaus gegenüber.

Manchmal finden sich abends noch Pärchen ein, die auf den Bänken knutschen. Einmal hat Katy sogar ein Paar beobachten können, das mehr als nur knutschend auf der Bank saß.

Sie war eine zierliche Brünette gewesen und er so ein Skatertyp. Irgendwie passten die beiden vom Aussehen und Kleidungsstil nicht zusammen. Ihr Minirock und ihr bauchfreies T-Shirt ließen sie wie ein Girlie aussehen, aber sie hatte dezente Farben gewählt, nicht diese schreienden grellen Farben, die gerade In waren. Das gab ihr eine verspielte, aber durchaus ernstere Note.

Über seinen Kleidungsstil hatte sie sich etwas lustig gemacht, denn als er sein heruntergefallenes Handy aufgehoben hatte, da sah man mehr von seiner Short als nötig. Die junge Frau hatte gelästert, er könne da ja gleich auf die lange Hose verzichten und nur in Shorts rumlaufen.

Cool war er ja, der Typ, das musste Katy ihm lassen, denn er zog plötzlich seine Hose aus und stand nur noch in Shorts vor seiner Freundin. Sie hatte sich hektisch umgesehen, ob jemand guckt, aber niemanden entdeckt. Auch Katy, die auf dem Balkon in einer dunklen Ecke stand, wurde übersehen, obwohl der Mond voll am Himmel stand und sein Licht über die Häuser und den Garten strahlte. Lachend hatte die junge Frau ihrem Freund an die Stirn getippt. Anschließend küsste sie ihn und die beiden setzten sich küssend auf die Bank.

Die beiden knutschten heftig miteinander und Katy wagte sich aus ihrem Versteck hervor, um sie besser beobachten zu können. Sein Hand streichelte ihren Bauch, während er den anderen Arm um ihre Schultern gelegt hatte. Langsam ließ er seine Hand weiter unter ihr Shirt wandern und Katy sah, dass er dann über ihre Brüste streichelte. Das war der Punkt gewesen, wo Katy so gefesselt von dem Anblick war, dass sie nicht mehr fortgehen konnte.

Ihre Hand ruhte zuerst auf seinem Oberschenkel, aber dann begann sie ihn, langsam zu streicheln. Deutlich konnte Katy erkennen, wie sich lseine Hose ausbeulte, als er weiter ihre Brüste liebkoste und die junge Frau mit ihren Streichelbewegungen immer höher zwischen seine Beine fuhr.

Sie löste irgendwann ihre Lippen von den seinen und schaute sich noch einmal flüchtig um, konnte aber wieder niemanden entdecken. Da öffnete sie mit flinken Fingern die Knöpfe seiner Short und befreite sein steifes Glied.

Soweit Katy das auf die Entfernung beurteilen konnte, war der junge Mann recht gut bestückt und der Anblick des prallen Gliedes löste auch in ihr ein Kribbeln aus. Ganz unbewusst glitt ihre Hand über den Stoff ihres Sommerkleides und massierte ihre Brüste.

Die junge Frau fuhr mit den Fingern über die Eichel und massierte die Spitze des steifen Schaftes sanft. Dann beugte sie sich vor und küsste sie ein paarmal, bevor sie ihre Lippen um den prallen Kopf legte. Langsam begann sie mit dem Kopf rhythmisch zu nicken, während ihr Freund sich zur Seite beugte, um ihren Minirock zu lüften und ihren Po zu streicheln.

Auf dem Balkon bemerkte Katy erschrocken über sich selbst, dass sie die Szene so erregte, dass sie schon den Reißverschluss ihres Kleides geöffnet hatte, um sich selbst in den Ausschnitt zu greifen und mit ihren Brüsten zu spielen. Einen Moment hatte sie noch gezögert, dann zog sie den Reißverschluss ganz auf. Sie ließ das Kleid auf den Boden fallen und beobachtete sich selber streichelnd weiter das Pärchen.

In der Zwischenzeit hatte sie sich mit einem Knie auf der Bank abgestützt und ihren Po angehoben. So konnte er ihr von vorne unter den Rock greifen. Leise drang ihr Stöhnen zu Katy herauf und die heimliche Beobachterin konnte sehen, wie die junge Frau erregt mit ihrem Po wackelte. Der junge Mann flüsterte ihr etwas ins Ohr, worauf sie sein steifes Glied aus ihrem Mund entließ. Sie stellte sich aufrecht vor ihn hin und schaute sich wieder um. Dann stieg sie auf die Bank, stellte ihre Füße rechts und links neben seine Oberschenkel und hockte sich hin.

Katy wollte es kaum glauben, aber die beiden hatten tatsächlich vor, eine Nummer der Bank zu schieben.

Die junge Frau griff sich in den Schritt und zog ihren Slip zur Seite, während er sein steifes Glied an ihre Schamlippen drückte. Einen Moment suchte er nach dem passenden Winkel, dann senkte sich die Frau auf den harten Schaft. Leise stöhnend nahm sie ihn in sich auf.

Er umfasste ihre Hüfte und bei jeder ihrer wippenden Bewegungen rutschte ihr Minirock etwas höher, sodass Katy bald ihren Po sehen konnte. Durch die Pospalte lief nur ein schmaler String und betonte ihren knackigen Po. Mit ihren federnden Bewegungen und seinen sanften Stößen trieben die beiden sich immer weiter in die Ekstase.


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Katy hatte damit begonnen, ihr Höschen an der Stuhllehne zu reiben. Die Szene unter ihrem Balkon erregte sie ungemein. Jetzt war sie so heiß geworden, dass sie sich nicht mehr beherrschen konnte und auch ihr Höschen abstreifte. Kaum war der dünne Stoff zu Boden gefallen, da hatte sie auch schon damit begonnen, ihre Schamlippen zu streicheln und mit einem Finger nach ihrem Kitzler zu suchen.

Das Pärchen im Garten hatte seinen Rhythmus verstärkt, und Katy konnte beide stöhnen hören. Dann drangen unterdrückte spitze Schreie zum Balkon empor und Katy sah, wie sich der Körper der jungen Frau im Orgasmus verkrampfte. Immer schneller und wilder federte sie auf und ab. Auch der junge Mann stöhnte kurz nach ihr auf und während er sich mit den Armen abstützte, hob er sein Becken an, um noch kräftiger und tiefer in die junge Frau einzudringen. Nach wenigen Stößen stöhnte er dann laut auf, aber seine Freundin verschloss seinen Mund mit ihren Lippen. Dann sackte der Mann wieder auf die Bank zurück. Einen Moment bleiben die beiden noch so zusammensitzen. Als sie sich voneinander lösten, glaubte Katy ein schmatzendes Geräusch zu hören, aber das kann auch aus ihrer eigenen Scheide gekommen sein, denn sie war mittlerweile so feucht geworden, wie nie zuvor.

Zwei Finger hatte sich Katy in ihren Lustkanal geschoben und war ebenfalls kurz vor einem Orgasmus. Sie rieb mit dem Daumen über ihren Kitzler, immer schneller und härter, bis es ihr kam. Um ihre Schreie zu unterdrücken, biss sie sich auf die andere Hand. Ihr Höhepunkt war lang und heftig und hatte die Bezeichnung wirklich verdient. Als sie wieder ihre Umgebung wahrnahm, war das Pärchen schon weg. Katy war etwas enttäuscht gewesen. Sie hatte die Nacht noch lange wach gelegen und über das Pärchen und vor allem über ihre Gefühle nachgedacht.

Doch heute Abend ist niemand im Garten. Die ganze Wohnanlage liegt ruhig da und aus einem geöffneten Fenster dringen Schnarchgeräusche zu Katy. Einem plötzlichen Imppuls folgend sieht sich Katy um, und überzeugt sich, dass niemand sie sieht. Dann löst sie ihr Handtuch, wirft es ins Schlafzimmer und genießt den schwachen Lufthauch auf der noch teilweise feuchten Haut. Vor ein Uhr kommt Katy eh nicht zum Schlafen, also genießt sie diesen Moment. Sie setzt sich auf den Balkonstuhl und lauscht in die Nacht hinein.

Wenn sie sich konzentriert, dann hört sie nicht nur das Schnarchen, sondern auch Stimmen, aber sie kann nicht sagen, ob sich da zwei unterhalten, oder ob die Stimmen aus einem Fernseher oder Radio kommen. Ihr Blick wandert über die hohen Bäume, die das Grundstück begrenzen und deren gewaltige Kronen vom schwachen Mondlicht angestrahlt werden.

Einige Wassertropfen haben ihren Weg aus dem schulterlangen braunen Haar auf Katys Haut oberhalb ihrer Brüste gefunden. Das kitzelnde Gefühl lenkt Katy ab und sie beobachtet den Weg zweier Tropfen. Einer läuft im Tal zwischen ihren Brüsten hinunter auf den Bauch, während der zweite über ihre linke Brust rollt. Auf den großen dunklen Höfen vor der Brustwarze wird er langsamer, ändert seine Richtung und läuft an der Seite hinunter, wo er sich dann verliert.

Die Reaktion ihres Körpers überrascht Katy, denn ihre Brustwarzen richten sich plötzlich auf. Um das kitzelnde Gefühl zu beseitigen, streicht Katy über ihre Brüste. Wie jedes Mal, wenn sie das tut oder sich nackt im Spiegel betrachtet, bedauert sie, dass sie nicht so feste Brüste wie ihre Schwester hat. Katys Brüste sind zwar recht groß, aber leider hängen sie. Es sind keine platten oder fetten Schläuche, nur Katy sagt immer, „dass die Aufhängung zu schmal ist.“ Bei ihrer Schwester liegen die Brüste wie richtig schöne feste Halbkugeln auf dem Brustkasten, während ihre eigenen eben tropfenförmig sind. Wenn Katy rennt, dann pendeln ihre Brüste wie wild hin und her. Selbst mit BH schaukeln die Massen noch gewagt.

Allerdings hat sie auch die Erfahrung gemacht, dass Männer es toll finden, wenn ihre Brüste so pendeln. In der Hündchenstellung, wenn ein Mann sie richtig schön von hinten nimmt, dann wird ihr Partner immer durch den Anblick ihrer pendelnden Brüste im Spiegel angespornt. Die meisten Männer stoßen Katy dann noch fester, damit die Brüste noch mehr pendeln. Manchmal schlagen sie dann so zur Seite, dass sie sich mit einen klatschenden Geräusch wieder in der Mitte treffen. Für Katy ist das ein geiles Gefühl, wenn auch manchmal etwas schmerzt. So kommt jeder beim Sex auf seine Kosten.

‚Alles hat sein Gutes und sein Schlechtes.’, philosophiert Katy in Gedanken und denkt an den letzten Mann, den sie hatte. Er war ihr auf dem Sportlerball begegnet. Thomas hieß er. Sie hatte sich auf dem Ball hervorragend mit ihm unterhalten, denn er war charmant und witzig, ohne aufgesetzt zu wirken. Eigentlich ein Kerl zum Verlieben, aber leider kam er aus Süddeutschland und war nur auf Einladung des Turnvereins in die Stadt gekommen, um eine Ehrung im Bereich der Jugendförderung entgegen zu nehmen.

Es war von Katy nicht geplant gewesen, aber irgendwann hatten die beiden die Party verlassen und waren zu ihr gefahren. Katy ist noch nie ein Kind von Traurigkeit gewesen und hatte schon einige One-Nightstands genossen. Doch mit Thomas war es etwas Besonderes gewesen.

Er war einfallsreich, kraftvoll, ausdauernd und sehr gelenkig. Er hatte ihr Stellungen gezeigt, von denen sie nie zuvor gehört hatte. Und wenn, dann hätte Katy nicht geglaubt, dass sie ihr Lust bereiten würden. Aber Thomas hatte sie dreimal kommen lassen, bevor er dann kam. Geschlafen hatten sie die Nacht nicht mehr, denn nach einer relativ kurzen Ruhepause hatte Thomas erneut damit begonnen, Katy zu verwöhnen. Am Morgen hatte Katy Thomas dann zum Bahnhof gefahren, wo er in den Zug stieg. Beide waren sie sich klar darüber, dass es ein einmaliges Erlebnis war.

Bei der Erinnerung an diese Nacht überkommt Katy ein Kribbeln. Ihre Hand streicht über ihre Brüste, spielt mit den Brustwarzen und gleitet zwischen ihre Beine. Als sie ihre Beine spreizt, um mit ihren Fingern ihre Schamlippen zu streicheln, reißt Katy sich aus ihrem Spiel.

‚Was mach ich da?’, fragt sie sich. ‚Sitze auf dem Balkon und Finger an mir rum, wo mich jeder beobachten kann, der zufällig an ein Fenster tritt.’

Sie steht auf und geht ins Schlafzimmer. Schnell zieht sie die Vorhänge zu, dann legt sie sich auf ihr breites Bett, denkt an Thomas und an das Pärchen. Dabei streichelt sie sich mit den Händen, spielt wieder mit ihren Brustwarzen und zupft sich selber neckend an den Schamlippen. Ihre Erregung wächst und ihre Finger gleiten über ihre Schamlippen. Mit zwei Fingern teilt Katy ihre Schamlippen und dringt in ihre schon feuchte Scheide ein. Während sie sich die beiden Finger tief in ihren Lustkanal schiebt, spielt ihr Daumen mit ihrem Kitzler.

Plötzlich fällt ihr durch einen Spalt in den nachlässig zugezogenen Vorhängen eine Bewegung auf einem der Balkone des gegenüberliegenden Hauses auf.

Katy unterbricht ihr Spiel und starrt aufmerksam aus dem Fenster. Auf dem Balkon im dritten Stock, genau gegenüber ihrem Fenster, steht eine Person. Katy kann sie vom Bett aus nicht genau erkennen, deshalb steht sie auf und schleicht in die Küche. Ohne Licht zu machen, geht sie zum Fenster und starrt zum Balkon hinüber.

Dort steht ein Mann mit einem Fernglas und schaute in ihr Schlafzimmer. Wie ein Blitz überkommt sie die Erkenntnis, dass sie im Licht der Nachtischlampe ein wunderbares Bild abgegeben haben muss. Schamesröte steigt ihr ins Gesicht und einen Moment zögert sie, wieder ins Schlafzimmer zurückzugehen.

Doch dann hat sie eine Idee, wie sie es dem Mann heimzahlen kann, dass er so in ihr Schlafzimmer spannt.

Lächelnd geht sie wieder zurück ins Schlafzimmer, legt sich auf das Bett und nimmt ein Buch vom Nachttisch. Sie kann sich nicht auf die Seiten konzentrieren, aber sie will ja auch gar nicht wirklich lesen. Eine Hand hält das Buch, während die andere zwischen ihre Beine langt. Es kostet sie Überwindung, sich wissentlich so vor den Augen eines Fremden, der sie aus sicherer Entfernung beobachtet zu streicheln, aber sie muss ihn weiter locken und reizen, damit er sich in Sicherheit glaubt.

‚Hoffentlich glaubt er, dass ich jetzt jeden Abend so eine Show abziehe.’, denkt Katy. ‚Sonst produziere ich mich hier umsonst, liefere ihm eine tolle Show zu seinem Vergnügen und das war es dann.’

Eine Weile streichelt Katy ihre Schamlippen, fährt mit dem Mittelfinger durch die feuchte Spalte, dann klappte sie das Buch zu, legte es zur Seite und schaltete das Licht aus. Ihr Blick geht durch den Spalt der Vorhänge hinüber auf den Balkon, wo der Mann noch immer steht. Genau kann Katy es nicht erkennen, aber sie glaubt zu sehen, wie er sein steifes Glied in der Hand hält und es reibt. Grinsend rollt Katy sich auf die Seite und denkt über ihre kleine Rache nach, während sie einschläft.

Am nächsten Tag baut sie dann ihre Videokamera im Schlafzimmer. Versteckt hinter dem Vorhang kann sie die gegenüberliegende Hauswand erfassen und wenn Katy den Zoom aktiviert, füllt der Balkon des Spanners den gesamten Bildschirm aus. Zufrieden schließt Katy die Videokamera an ihren Fernseher an. Die Glotze ist von der gegenüberliegenden Seite nicht zu sehen und da sie häufiger abends im Bett fern sieht, würde es auch nicht auffallen, dass der Fernseher eingeschaltet ist.

Ihre kleine Webcam richtet Katy auf ihr Bett aus und überprüft auf dem Monitor in ihrem kleinen Arbeitszimmer, ob sie alles draufbekommt. Zufrieden nickt Katy und macht sich fertig für einen kleinen Einkaufsbummel.


Geschrieben

Nach ihrer Rückkehr fiebert Katy dem Abend entgegen. Als der Wecker 22.30 Uhr anzeigt, geht sie ins Schlafzimmer und knipst die kleine Lampe. Sie schaltet den Fernseher ein und setzt sich dann auf ihr Bett. Mit der Fernbedienung aktiviert sie die Kamera und das Bild der gegenüberliegenden Wohnung erscheint auf dem Bildschirm. Hinter einem Fenster kann sie einen Schatten erkennen. Sie zoomt weiter heran und jetzt kann sie deutlich eine Person mit einem Fernglas in der Hand erkennen, die zu ihr herüberschaut. Mit einem Knopfdruck startet sie die Aufnahme.

Ein bisschen unheimlich ist es ihr schon und Zweifel machen sich breit, ob es richtig ist, was sie plant. Denn schließlich muss sie ja jetzt erstmal eine Show für die fremde Person liefern. Auf der anderen Seite hat das Ganze auch einen Reiz, dem sie sich nicht entziehen kann. Den ganzen Tag schon war sie aufgeregt und kribbelig. Ständig kreisten ihre Gedanken um den Abend und diesen Moment.

Katy holt tief Luft, dann steht sie auf.

‚Ich werde es durchziehen!’, verspricht sie sich.

Am Fußende ihres Bettes, für die Person gut sichtbar, zieht sie ihr T-Shirt und die kurze Hose aus und wirft beides achtlos in eine Ecke. Dann wirft sie sich mit dem Bauch auf das Bett und schaut auf den Fernseher. Die Kamera liefert ein perfektes Bild. Die Person hat jetzt die Balkontür geöffnet und Katy kann jetzt sehen, dass es sich dabei um einen blonden Mann Mitte zwanzig handelt.

‚Hm, genau mein Alter.’, stellt sie fest.

Eine Weile bleibt Katy noch so liegen, dann steht sie noch einmal, räumt ihre Kleidung ordentlich weg und geht etwas planlos durch das Zimmer. Dann stellt sie sich wieder vor das Bett, mit dem Rücken zum Fenster und zieht ihr Höschen aus. Dabei beugt sie sich so vor, dass sie ihren Po dem Spanner entgegenstreckt und er ihr tief zwischen die Beine schauen kann. Auf dem Bildschirm sieht sie, dass diese Aktion nicht ohne Wirkung auf den Mann bleibt, denn er lächelt und scheint etwas zu flüstern.

Katy richtet sich wieder auf und streckt sich. Dann angelt sie mit dem Fuß nach ihrem Höschen, das sie dann in ihre Wäschekiste stopft. Bevor sie sich wieder auf das Bett legt, öffnet sie noch ihre Balkontür, damit etwas Luft in das Schlafzimmer kommt.

Als sie im Bett liegt, greift sie zum Buch, dass sie sich auf den Nachttisch gelegt hat. Sie war heute extra in einem Sexshop einkaufen, um ein Buch mit einem erotischen Titel zu besorgen. So kann der Spanner vielleicht den Titel lesen und begreifen, warum sie sich selbst streichelt.

Ihre Neugier auf den Inhalt des Buches hat Katy auch schon den ganzen Tag beschäftigt, aber sie hat es sich versagt, vorher darin zu lesen. Jetzt ist sie wirklich auf das gespannt, was in dem Buch steht. Sie hat kaum die ersten drei Seiten gelesen, da begreift Katy, dass sie das Buch bestimmt nicht lesen kann, ohne sich zu streicheln. Die Geschichte fesselt und erregt sie gleichermaßen. Und der Gedanke, dass ihr dabei jemand zuschaut, heizt sie jetzt noch mehr an.

Langsam lässt sie ihre freie Hand über ihre Haut gleiten. Sanft streicht sie über ihre Brüste und umspielt ihre dunklen Höfe mit der Fingerspitze. Augenblicklich richten sich ihre Brustwarzen auf und Katy zupft mit Daumen und Zeigefinger an ihnen. Ihre Hand gleitet tiefer und sie streicht durch den lockigen Haarbusch auf ihrem Schambein. Die Finger spielen einen Moment mit den dunklen Locken, fahren die Kontur des Randes ab, dann gleitet Katys Hand zwischen ihre Beine.

Als sie ihre Schamlippen berührt, stellt Katy überrascht fest, dass sie schon ganz feucht sind. Sie öffnet die Schenkel etwas und wirft um den Rand ihres Buches einen Blick auf den Fernseher.

Der unbekannte Mann steht in seiner Balkontür. Eine Hand hält sein Fernglas, die andere fingert an seiner Hose, die eine deutliche Wölbung aufweist. Der Anblick lässt Katys Erregung steigen. Sie spreizt ihre Beine noch etwas weiter und fährt mit ihrem Zeigefinger zwischen ihren Schamlippen hindurch. Mit Zeige- und Ringfinger drückt sie die feuchten Lippen zur Seite, um mit dem Mittelfinger ihren Kitzler zu umspielen. Um nicht die Kontrolle zu verlieren, zwingt Katy sich, sich wieder auf den Inhalt ihres Buches zu konzentrieren.

Die ganze Situation heizt Katy an. So sehr sie sich auch bemüht, sie kann sich nicht lange auf den heißen Text des Buches konzentrieren. Ihr Blick fällt immer wieder auf den Fernseher. Mittlerweile hat der Unbekannte seine Hose aufgeknöpft und sein Glied herausgeholt. Es sieht gewaltig groß. Nicht nur mit einem langen Schaft, sondern auch einem starken Umfang mit kräftigen Adern. Katy zoomt etwas dichter heran und jetzt kann sie die dicke Eichel sehen, die wie der Hut eines Pilzes auf dem dicken Schaft sitzt. Der Mann reibt sein Glied mit einer Hand, während er mit der anderen noch immer das Fernglas hält und zu Katy herüberschaut.

Der Anblick des Mannes raubt Katy ihrer letzten Beherrschung und sie hält sich weiterhin das Buch vors Gesicht, während sie sich jetzt selbst Befriedigung verschafft. Ihre Finger spielen in ihrer nassen Lustgrotte mit dem Kitzler oder dringen tief in ihren nassen Kanal ein. Immer schneller werden Katys Bewegungen und sie windet sich vor Lust auf ihrem Bett hin und her. Das Buch fällt herunter und sie greift mit der jetzt freien Hand an ihre Brüste, knetet sie durch und zwirbelt ihre Brustnippel. Ein Blick auf den Fernseher zeigt ihr, dass der Mann seine Bemühungen ebenfalls verstärkt.

Fasziniert schaut sie zu, wie seine Hand immer schneller über den steifen Schaft gleitet. Unbewusst übernimmt Katy seinen Rhythmus für ihre eigenen Bewegungen. Der Hodensack, der groß und voll unter dem riesigen Glied hängt, schaukelt bei jeder Bewegung und in Katys Kopf zeichnen sich Bilder ab, wie sie die prallen Kugeln mit der Zunge leckt und in den Mund nimmt.

Kurz bevor es Katy kommt, kommt ihr Beobachter. Große Spritzer Sperma schießen aus der Eichel und klatschen gegen die Plexiglasumrandung des Balkons. Immer wieder schießt die milchige Flüssigkeit aus der Eichel. Die Menge ist unglaublich.

Dann kommt es Katy und sie keucht und stöhnt ihre Lust hinaus, während sie immer heftiger ihren Kitzler reibt. Sie bäumt sich auf, presst ihre Hand in den Schritt und verharrt einige Sekunden so. Mit einem lauten Stöhnen sinkt sie dann zurück und atmet schwer.

Ihr Blick geht wieder zum Fernseher, wo sie den Mann sieht, der sein erschlaffendes Glied wieder in seine Hose stopft. Einen Moment verschwindet er, dann kehrt er mit einem Lappen wieder und wischt die Scheibe ab.

Katy lächelt. ‚Ha, mein Freund, das Problem habe ich nicht. Ich muss so eine Sauerei nicht wegmachen.’

Katy beendet die Aufnahme der Kamera und schaltet das Licht aus. Dann schleicht sie aus dem Schlafzimmer und stellt ihren Computer mit der Webcam ab, welche die ganze Zeit Katys Selbstbefriedigung filmte. Erschöpft und leicht verschwitzt legt sich Katy wieder auf ihr Bett und ist bald eingeschlafen.

Früh am Morgen erwacht Katy. Munter springt sie aus dem Bett und geht zur Kamera. Mit flinken Fingern schraubt sie die Kamera vom Stativ und geht ins Arbeitszimmer. Als sie im Flur an dem Spiegel vorbei geht, wird ihr erst bewusst, dass sie noch immer nackt ist. Aber es stört sie auf einmal gar nicht.

‚Merkwürdig. Es gefällt mir sogar, nackt hier herumzulaufen.’, wundert sich Katy. Als Miez aus seinem Korb kommt, um zu schauen, warum sein Frauchen so früh auf den Beinen ist, lacht Katy und dreht sich im Kreis. „Na, Miez, wie gefällt dir dein Frauchen?“

Der Kater kommt langsam näher und streicht um Katys Beine. Katy stellt die Kamera auf die kleine Flurkommode und geht in die Küche, wo sie Mietzs Napf füllt und ihm frisches Wasser hinstellt. Als sie sich hinhockt, um die Schüsseln abzustellen, streicht der Kater an ihrem nackten Po und an den Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang. Die Berührungen jagen einen wohligen Schauer über Katys Haut. An diesen Stellen hat sie noch nie das weiche Fell des Katers gespürt. Und es fühlt sich toll an.

Sie lässt den hungrigen Mietz allein in der Küche zurück und geht ins Arbeitszimmer. Die Kamera schließt sie an den Rechner und kopiert das Filmmaterial auf die Festplatte. Dann sichtet sie das Material und schneidet den Film. Dabei spürt sie wieder das Kribbeln zwischen den Beinen, aber sie konzentriert sich ganz auf die Arbeit.


Geschrieben

Im Anschluss daran bearbeitet sie das Material, das sie mit der Webcam von sich aufgenommen hat. Voller Überraschung stellt sie fest, dass sie von ihrem eigenen Anblick, wie sie sich selbst befriedigt, völlig mitgerissen wird. Unruhig rutscht sie auf dem Schreibtischstuhl hin und her und presst ihre Schenkel zusammen. Auf dem Film der Webcam macht sie auf allen Szenen, auf denen man ihr Gesicht erkennen kann, dieses durch eine Maske unkenntlich. Dann arbeit sie den Film in den anderen Film ein, sodass ihr Film parallel zu der Balkonszene abläuft und zwar in einem kleinen Fenster in der rechten Bildschirmecke. Einen Moment überlegt sie, ob sie das Gesicht des Spanners nicht besser erkennbar lässt, aber dann entscheidet sie sich für eine Maskierung.

Fast den ganzen Vormittag verbringt Katy mit der Arbeit an den Filmen, dann ist sie mit dem Ergebnis zufrieden. Auf einem Webserver lädt sie das Ganze hoch und verlinkt es in einem Forum, in dem die Leute immer gerne nach privaten Amateuraufnahmen Ausschau halten.

Sie schreibt noch einen kurzen Brief, in dem sie die Adresse und den Linknamen vermerkt, dann druckt sie den Brief aus und steckt ihn in einen Briefumschlag. Anschließend zieht sie sich ein T-Shirt und einen kurzen Rock an.

‚Hm, ganz ohne Unterwäsche?’, fragt sie sich. Einen Moment zögert sie, doch dann siegt ihre Erregung und ihre Neugier. Sie schnappt Brief und Schlüssel, dann verlässt sie die Wohnung. Unbemerkt gelangt sie in das Haus gegenüber und zu der Wohnungstür des Spanners. Den Brief schiebt sie unter der Tür durch, dann rennt sie aus dem Haus und zu ihrem Auto.

Den Wagen stellt sie im Parkhaus ab und geht wieder zu dem Sexshop. Neugierig schaut sie sich jetzt die Sextoys an. Die freundliche Bedienung, eine Mitvierzigerin, lächelt sie an und kommt zu ihr.

„Hallo! Kann ich helfen? Nur keine falsche Scheu. Ich benutze auch Teile aus dem Sortiment.“

Katy wird rot. „Ähem, ja, sehr freundlich. Ich weiß nicht …“, stottert sie.

„Soll es etwas für Sie allein sein oder als Spielzeug für Sie und ihren Partner?“, fragt die Frau.

„Für mich!“

„Abends im Bett oder heimlich für zwischendurch?“

„Ich versteh nicht!“, gibt Katy zu.

Die Frau deutet auf einige Vibratoren und Dildos. „Die Dinger sind zu groß, um sie in der Handtasche mitzuschleppen. Eignen sich daher nur für abends im Bett oder sonst wie zu Hause.“ Sie führt Katy zu einem anderen Regal. „Hier sind die kleinen Geheimnisse lächelnder Frauen.“ Sie zwinkert Katy zu und zeigt der jungen Frau Liebeskugeln und kleine Vibratoren. „Die können Sie einführen und beim Spaziergang unbemerkt mit sich tragen. Ist ein herrliches Gefühl.“

Katy schaut sich die Liebeskugeln an. Es gibt sie in allen Größen und Farben, einige mit raffinierter Technik, andere mit geschickter Mechanik. Ihr Blick fällt auf vier Kugeln, die sich durch ihr Design von den anderen abheben. Neugierig betrachtet Katy die Verpackung.

„Gute Wahl, wenn die Dinger auch verdammt teuer sind.", meint die Verkäuferin. „Im Inneren jeder Kugel ruht eine Vibrokugel, sodass bei jeder Bewegung die Vibration an die äußere abgegeben wird und ihr Innerstes stimuliert. Die großen Kugeln können sie vorne einführen und die Kleinen hinten. Und das beste ist: In dem Band läuft ein Kabel, denn sie können die Vibration auch über diese winzige Fernsteuerung elektrisch regeln." Interessiert mustert Katy die Kugeln, deren Oberfläche kleine Noppen aufweisen. Sie wiegt die Kugeln in der Hand und betastet die weiche Oberfläche. „Hm, fühlen sich angenehm an.“

„Ja, die sind auch klasse. Aber wie gesagt, nicht gerade günstig.“

„Das ist egal. Okay, ich nehme die hier und den Vibrator von da vorne.“ Plötzlich ist Katy in Kauflaune und ihr ist es völlig egal, dass die beiden männlichen Kunden sie interessiert mustern.

„Hm, den würde ich nicht nehmen. Nehmen Sie den hier. Ich verkaufe Ihnen den auch zum Preis des anderen.“, flüstert die Verkäuferin. „Dieser hier ist variabler. Damit haben Sie mehr Spaß. Vertrauen Sie mir.“

„Also, gut! Dann den.“

Katy bezahlt und die Verkäuferin legt ihr noch eine Tube Gleitgel dabei. Dann verlässt Katy den Sexshop und sucht ein kleines Straßencafé, um endlich etwas zu frühstücken.

Sie hat Glück und findet einen Platz abseits des Trubels. Vorsichtig öffnet sie die Verpackung der Liebeskugeln in der Einkaufstüte und holt die Gebrauchsanweisung hervor. Aufgeregt liest sie sich alles durch, dann fasst sie einen Entschluss.

Als Katy die Tür zur Damentoilette aufstößt, bereut sie ihren Entschluss schon fast wieder. Papier liegt auf dem Boden, die Spiegel sind verschmiert und die Waschbecken wurden wahrscheinlich vor Monaten das letzte Mal gesäubert. Und über allem liegt der Duft, der eher zu einer Bahnhofstoilette passen würde. Trotzdem will Katy es jetzt wissen. Ihre Hände zittern vor Aufregung und sie betet, dass jetzt niemand in die Toilette kommt. Katy holt die Liebeskugeln aus der Packung und wäscht sie unter fließendem Wasser ab. Als auf dem Gang vor den Toiletten Stimmen laut werden, zuckt sie zusammen, aber die Stimmen entfernen sich wieder. Mit den tropfnassen Kugeln verschwindet sie in eine der drei Kabinen.

Mit einer Hand zieht sie ihren Rock bis über die Hüfte, dann greift sie in die Einkaufstüte und holt die Tube mit dem Gleitgel heraus. Den Deckel klemmt sie sich zwischen die Zähne, während sie mit der anderen Hand die Tube dreht. Als der Deckel ab ist, spuckt sie ihn in die Tüte und lässt etwas Gel auf die Kugeln tropfen. Gleichmäßig verreibt sie das Gel, bis die Kugeln schön glitschig sind. Dann folgt die Tube dem Deckel hinterher.

Einen Fuß stellt Katy auf den Rand des Toilettenbeckens. Mit der freien Hand zieht sie ihre Schamlippen etwas zur Seite, dann drückt sie die erste Kugel an ihren Lustkanal. Ganz langsam weitet die genoppte Kugel ihre rosa Grotte.

‚Was ist bloß in mich gefahren?', fragt sie sich. ‚Seit ein paar Tagen bin ich spitz wie noch nie. Erst produziere ich mich vor einem Fremden, dann renn ich ohne Unterwäsche herum und zuguter letzt kaufe ich mir Liebeskugeln und schieb mir die Dinger auf einer verdreckten Damentoilette in meine Muschi. Spielen bei dem Wetter meine Hormone verrückt?' Katy ist von der Situation völlig gefangen und ihre Erregung wächst mit jedem Zentimeter, den sie die Kugel tiefer in ihren Lustkanal schiebt. Schon bald spürt sie die Kugel ganz tief in sich drinnen und muss die zweite Kugel nachschieben. Auch die drückt sie so tief in sich hinein, bis sie mit der ersten Kugel zusammenstößt. Versuchsweise wippt Katy auf den Zehenspitzen und ist überrascht, wie intensiv sie die Vibrationen der Kugeln spürt.

Mit zweifelndem Blick betrachtet Katy die kleineren Kugeln, die noch übrig sind. Sie ist sich nicht ganz sicher, ob sie sich die in den Po stecken soll. Unschlüssig wippt sie noch auf den Zehenspitzen. Tief im Inneren ihrer Scheide lösen die Vibrationen der Kugeln die schönsten Gefühle aus. Das gibt den Ausschlag für Katy.

‚Wenn schon, denn schon!’, sagt sie sich und cremt auch die beiden kleinen Kugeln mit Gleitgel ein. Sie klettert auf die Klobrille und hockt sich hin. Vorsichtig drückt sie die erste Kugel gegen ihr Poloch. Außer Zäpfchen, hat sie sich noch nie etwas in den Po eingeführt. Es ist einen Moment unangenehm, aber dann fluppt die kleine Kugel durch den Schließmuskel. Gerade die Gefühle beim vollständigem Eindringen lassen Katy aufseufzen. Schnell schiebt sie sich auch die zweite Kugel in ihr Poloch. Dan springt sie von der Klobrille und ein spitzer Überraschungsschrei entfährt ihr. Die Landung lässt die Kugeln derart vibrieren, dass glaubt, sie würden in ihrer Scheide rotieren. Sie prüft noch einmal den Sitz und Halt der Kugeln, dann verlegt sie das Kabel der Fernsteuerung auf der Innenseite ihres Rockes.

Die Fernbedienung hat einen Klipp, mit dem Katy sie am Bund ihres Rockes befestigen kann. Auf den ersten Blick sieht die Fernbedienung aus wie ein Pager oder so ein kleiner Pieper. Das Kabel ist nicht zu sehen, also ist sie fast unverdächtig.

Neugierig probiert Katy die Fernbedienung aus. Sie stellt den Regler für die vorderen Kugeln auf die erste Stufe. Obwohl sie still steht, kann sie eine leichte Vibration spüren. Mutiger geworden schiebt sie den Regler höher. Die Vibrationen werden in jeder Stufe stärker, bis sie sogar das Niveau der Vibration bei Katys Sprung übersteigen. Spaßeshalber schiebt Katy auch den Regler für die hinteren Kugeln bis zum Anschlag.

Das ist fast schon zuviel. Katy kichert los und ihre Hände suchen instinktiv ihr Poloch und ihre Schamgegend. Dann lacht sie über sich selbst und reduziert die Vibration mittels der Fernbedienung auf ein angenehmes Mass.

Katy schraubt die Gelflasche zu, verstaut sie wieder in der Tüte und verlässt die Toilette, nach dem sie sich die Hände gewaschen hat. Im Café bestellt sie sich ein Stück Kuchen und eine Cola und setzt sich draußen an einen freien Tisch. Während sie wartet, konzentriert sie sich voll auf das ungewohnte Gefühl, das die Kugeln in ihr auslösen. Das Kribbeln zwischen ihren Schenkeln steigert sich und Katy fragt sich, wie lange sie es aushalten kann, sich nicht den Kitzler zu reiben, um Erlösung in einem Orgasmus zu finden.

Aber die ständige Stimulierung durch die Kugeln hat noch einen Effekt auf Katy. Plötzlich betrachtet sie alle Menschen aus einem völlig neuem Blickwinkel. Obwohl ihr Blick eher zu Männern wandert, ertappt sie sich auch dabei, wie sie Frauen mustert und überlegt, wie Sex mit ihnen wäre. Als der Kellner ihr die Cola und den Kuchen bringt und glaich abkassiert, beobachtet sie ganz genau, wie er das Portemonnaie aus seiner vorderen Hosentasche zieht. Dabei ruht ihr Blick ein wenig länger als schicklich wäre auf seinem Schritt. Als er dann zum nächsten Gast geht, starrt sie ihm auf den Po und bewertet ihn auf einer Skala.


Geschrieben

‚Meine Güte, was die Dinger in mir auslösen, erschreckt mich ja.’ Sie schüttelt über sich selbst den Kopf. ‚Aber das Gefühl ist einfach geil. Ich hoffe, ich laufe nicht so aus, dass man einen Fleck in meinem Rock sieht.’

Nach dem Kuchen und der Cola fährt Katy mit de Straßenbahn wieder nach Hause. Zwei siebzehnjährige Mädchen steigen ein und setzen sich auf die freien Plätze neben Katy, die lieber steht, weil sie wirklich Sorge hat, dass ihre Säfte sich in ihrem Rock abzeichnen könnten, wenn sie sitzt. Ihr Blick wandert unstet hin und her, bis er sich im Ausschnitt eines der Mädchen verfängt, das sich gerade mit einer Zeitschrift vorbeugt, um ihrer Freundin einige Bilder zu zeigen. Wie hypnotisiert schaut Katy auf die Brüste, die sonst von dem Stoff des leichten Tops verborgen sind.

Die Freundin des Mädchen bemerkt Katys Blick und stößt ihre Freundin an. Die wird erst rot, dann schaut sie verärgert zu Katy hoch. „Hey, Alte, spannst du schön? Hast du genug gesehen?“

Jetzt wird Katy rot, aber sie fängt sich sofort wieder. „Ja, war ganz nett. Könnte ich mir glatt noch einmal anschauen.“

Das Mädchen ist baff. „Bist du eine Lesbe, oder was?“

„Hm, nein, höchstens bi. Habe ich noch nicht herausgefunden. Aber ein Paar schöne Titten weiß ich auch zu würdigen. Und deine sind schön!“ Mit den letzten Worten verlässt Katy die Straßenbahn, die zu ihrem Glück gerade die Station erreicht hat, an der Katy aussteigen muss. Als sie sich noch einmal umdreht, stellt sie fest, dass alle Fahrgäste in der Nähe den Wortwechsel mitbekommen haben und jetzt das Mädchen anstarren, das sich die Arme vor die Brüste hält. Lachend springt Katy aus der Bahn, was wieder wohlige Schauer durch ihren Körper jagt.

Die letzten hundert Meter bis zu ihrem Haus hüpft Katy ausgelassen und treibt ihre Erregung immer höher. Am liebsten würde sie sich schon im Hasuflur zwischen die Beine langen, aber sie rennt mit schnellen Schritten die Treppe hinauf zu ihrer Wohnungstür. Dort erwartet sie eine Überraschung.

Vor der Tür liegt eine Tasche, auf der ihr Name steht. Katy weiß genau, dass sie eine solche Tasche nicht besitzt und vorsichtig nähert sie sich der gelben Sporttasche. Sie hockt sich hin und öffnet den Reißverschluß. Im Inneren liegt ein Päckchen und ein Brief. Sie nimmt den Brief und öffnet ihn.

„Hallo, Katy!

Ich darf doch den Vornamen verwenden, ja? Die Aufnahmen, die du von mir gemacht hast, sind nicht schlecht. Kompliment, war ein raffinierter Trick von dir und die Abreibe, meinen Schwanz in voller Pracht im Internet zu finden, habe ich sicherlich verdient. Ersteinmal bedanke ich mich, dass du mein Gesicht maskiert hast. Es wäre mir sehr peinlich gewesen, wenn man mich erkennen könnte. Du hast geschrieben, dass du mich demaskierst, wenn ich noch einmal spanne. Ich bezweifle nicht, dass du das tun wirst.

Allerdings habe ich einen Vorschlag für dich, aber den habe ich auf eine DVD gebrannt, die dem Paket beiliegt. Den Inhalt des Paketes darfst du behalten, egal, ob du auf den Vorschlag eingehst oder nicht. Mit freundlichen Grüßen, Robert.“

Jetzt ist Katy neugierig und nimmt die Tasche mit in die Wohnung. Rasch holt sie das Packet aus der Tasche und öffnet es. Im Inneren liegt eine DVD und mehrere Coputerkomponenten. Bei näherer Betrachtung stellt Katy fest, dass es sich dabei um Sende- und empfangseinheiten handelt, die mit einer Kamera zusammengeschlossen werden können.

Katy nimmt die DVD und geht ins Schlafzimmer. Dort zieht sie ihren Rock und ihr T-Shirt aus. Die Fernbedienung für die Kugeln schaltet sie aus und legt dann die DVD in den Player, um sich auf dem Bett liegend, die Botschaft anzusehen.

„Nochmals Hallo.“ Auf dem Bildschirm ist Roberts Gesicht zu sehen. „Mit dem technischen Kram kann man eine handelsübliche Videokamera via Computer fernsteuern. Vielleicht kannst du das ja gebrauchen. Und wenn du auf meinen Vorschlag eingehst, dann ganz sicher.

Ehrlich, ich finde es heiß, wie du da auf dem Bett gelegen hast. Ich konnte gar nicht anders, als zu spannen. Meine Güte, so etwas habe noch nie zuvor getan, ehrlich. Aber bei deinem Anblick, wow, ich konnte nicht anders.

Du scheinst ja auch etwas Gefallen an dem Spiel gefunden zu haben, oder nicht? Sonst hättest du dich kaum noch einmal so offen auf das Bett gelegt und dir die ganze Mühe mit dem Film gemacht.

Mein Vorschlag ist folgender: Wie wäre es, wenn du deine Kamera im Schlafzimmer mit der Fernsteuerung ausstattest? Ich könnte dann deine Kamera steuern und dich so von hier beobachten. Ich kann noch bewegliche schwenkbare Halterungen besorgen, sodass ich jeden Winkel des Raumes einsehen könnte. So könnte ich dich beobachten, wann immer ich will. Die Sendeheinheiten sind stark genug, um die Entfernung zwischen unseren Wohnungen zu überbrücken. Und damit du nicht glaubst, ich würde dir nichts bieten, mich dafür aber ständig an deinem Body aufgeilen, bekommst du eine Entschädigung.“

Die Aufnahme fährt in die Totale und plötzlich steht Robert völlig nackt vor der Kamera. Sein Glied ist steif und Katy kann jetzt jedes Detail erkennen. Es ist tatsächlich riesig und Roberts Hodensack hat die passende Größe dazu. Auch ansonsten ist der Mann sehr gut gebaut. Der Anblick schlägt bei Katy ein wie eine Bombe.

Auf dem Bildschirm beginnt Robert damit, sein Glied zustreicheln und seinen Sack zu massieren. Katy verfolgt jede Bewegung seiner Hände und sie schaltet die Vibration ihrer Kugeln wieder ein. Der Anblick des sportlichen Mannes mit dem riesigem Glied und das heiße Gefühl in ihrem Lustzentrum bringen Katy schnell auf Touren. Mit ihren Fingern reibt sie über ihren Kitzler und streichelt sich, bis kurz vor einen Höhepunkt. Dann zwingt sie sich zur Ruhe und beginnt das Spiel von Neuem, nur mit einer höheren Vibrationsstufe, während sie weiter auf den Bildschirm starrt, wo Robert sich mit schnellen Bewegungen einem Höhepunkt entgegen bringt.

Der Anblick des zuckenden Gliedes und der Unmengen Sperma, die aus der dicken Eichel schießen, jagt Katys Erregungskurve steil aufwärts. Ihre Finger umkreisen ihren Kitzler, als wolle sie ihn herrausdrehen. Die Kugeln hat sie auf volle Vibration gestellt und nicht lange, dann kommt es ihr. Völlig ihrer Lust ausgeliefert schreit sie ihren Orgasmus hinaus. Noch nie hat sie einen Orgasmus so lange und intensiv gespürt. Minutenlang zuckt ihr Unterleib unter Schüben der Lust. Ihre Scheidenmuskeln krampfen sich um die Kugeln zusammen, was die Intensität der Empfindungen wiedrum verstärkt und den Orgasmus weiter hinausdehnt. Erst nach Minuten dringt Roberts Stimme wieder in ihr Bewusstsein und sie schaut auf den Bildschirm.


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„ … IP-Nummer eingegeben hast. Aber die Anleitung steht auch auf einem Readmefile auf dieser DVD. Hoffentlich findest du Gefallen an dem Vorschlag. Mach’s gut, Katy, gern auch heftig.“

Erschöpft sinkt Katy auf ihrem Bett zurück und lässt sich die Idee durch den Kopf gehen. Wäre ja schon reizvoll, von einem Fremden im Schlafzimmer beobachtet zu werden, das hat Robert klar erkannt. Aber es stört sie etwas, dass sie ihn nicht beobachten kann. Das würde Katy auch gefallen.

Katy steht auf, wobei sie mit der Hand im Kabel der Fernsteuerung für ihre Kugeln hängenbleibt. Sie schaltet die Vibration der Kugeln ab und zieht die beiden großen aus ihrer Scheide. Mit viel Flüssigkeit fluppen sie zwischen Katys Schamlippen hervor. So nass hat sich Katy auch noch nie gesehen. Dann zieht sie die beiden kleinen Kugeln aus ihrem Po und trägt alles ins Badezimmer, wo sie die Kugeln abwäscht und trocknen lässt. Mit einem Handtuch wischt sie sich kurz trocken, dann holt sie die Steuerungsteile für die Kamera aus dem Wohnzimmer.

Schnell hat Katy die Teile richtig zugeordnet und mittels der Anleitung von Roberts DVD zusammengsetzt. Dann probiert sie ihre Viedokamera an die neuen Komponenten anzupassen und ist erstaunt, dass das ganz einfach ist. Zum Schluss versucht sie die Verbindung zu Roberts Computer aufzubauen.

Die Kamera richtet Katy auf Mietz, der in seinem Korb liegt. Plötzlich dringt eine angenehme Männerstimme aus den Boxen. „Hm, da hast du aber eine schöne Muschi, Katy. Sag mal was, bitte, ich befürchte, ich habe zwar ein Bild aber keinen Ton.“

Katy schaut auf ihren Monitor und sieht, wie Robert ein paar Zahlen ändert und herumexperimentiert, um den Ton zu empfangen. Katy kann nicht widerstehen und dreht die Kamera so, dass sie genau zwischen ihre Beine filmt. „Meintest du wirklich, dass Mietz eine schöne Muschi ist, oder dachtest du eher an so eine Muschi?“

„Hurra, ich habe Ton und … wow … was für ein geiles Bild. Äh, ich meinte tatsächlich deine Katze, auch wenn mir das Wortspiel gerade sehr gefiel. Dieses Bild übrigens auch. Wieso bastelst du nackt an deinem Computer?“

Katy erzählt Robert von ihrem Einkaufsbummel und der Wirkung der Liebeskugeln und was passiert ist, als sie seine Botschaft angeschaut hat. Es ist komisch, so intime Geheimnisse einem fremden Mann zu erzählen, aber es macht Katy auch irgendwie an.

Während Katy erzählt, stimmen sie zusammen die letzten Feinheiten der Technik ab, was sie nach einer Stunde abschließen.

„Kannst du deine Kamera im Schlafzimmer aufbauen? Ich würde dich gerne betrachten.“

„Klar, mach ich. Aber wie kommst du eigentlich an das Zeug?“ Katy trägt die Kamera in ihr Schlafzimmer und befestigt sie auf dem Stativ. Dann wendet sie die Kamera dem Bett zu, auf das sie sich wirft.

„Ich habe einen Computerladen und das Zeug war eine Reklamation. Die Herstellerfirma nahm wohl an, dass die Teile Totaldefekt waren und so bekam der Kunde Neuteile. Ich sollte eigentlich das alte Zeug entsorgen, aber da ich nicht ganz ungeschickt mit Lötkolben und Drähten bin, habe ich alles wieder repariert. War auch gut so, wie ich jetzt festelle.“ Das Objektiv der Kamera dreht sich und Katy sieht, wie sich die Blendenöffnung verändert. „Wow, du hast einen echt scharfen Body.“

„Danke. Was gefällt dir den besonders?“

Einen Moment herrscht Stille, dann knackt es in der kleinen Box. „Deine Tit … entschuldige, ich meine deine Brüste.“

„Sag ruhig Titten, wenn es dir gefällt. Ehrlich, die findest du toll?“ Katy streicht meit den Händen über ihre Brüste.

„Ja, sehr sogar. Aber warum hast du so einen zweifelnden Tonfall?“

„Na, ich finde sie hängen zu sehr, was sie sehr bewegungsfreudig macht.“ Katy schüttelt ihren Oberkörper, um Robert zu zeigen, was sie meint.

„Hey, ich finde das geil. Diese aufgepumpten Silikonbälle von den Hochglanztussis sind doch Kacke. Jede Frau will so rumrennen. Bald sind alle nur noch Klons von Pamela Anderson. Wo bleibt die Natur und die Abwechslung? Nee, ich steh auf Brüsten, wie du sie hast.“

„Hm, eine schöne Einstellung.“ Katy geht auf allen Vieren wie eine Katze auf die Kamera zu. Dabei achtet sie sorgsam darauf, dass ihre Brüste schön schaukeln. Am Fußende rollt sie sich wieder auf den Rücken und robbt zum Kopfende zurück.

„Geile Show.“

Grinsend lässt Katy einen Finger um eine Brustwarze kreisen. „Und was gefällt die nicht?“ Grinsend schaut sie in die Kamera.

„Hm, ich findes es Schade, dass man bei Frauen immer so wenig zwischen den Beinen erkennen kann, wenn sie sich nicht rasiert haben. Der Anblick von Schamlippen hat durchaus etwas für sich.“

Einen Moment überlegt Katy, dann grinst sie breit. „Dagegen kann ich ja etwas tun. Einen Augenblick.“

Sie springt vom Bett und geht ins Bad. Als sie ihren Ladyshaver aus dem Spiegelschrank nehmen will, wundert sie sich über sich selbst. Sie betrachtet ihr Gesicht im Spiegel.

„Wie kommst du dazu, dich nackt vor einem Typen rasieren zu wollen, den du noch nie von Angesicht zu Angesicht gesprochen hast? Du lieferst dich ihm aus, lässt dich wie bei einer Peepshow begaffen und von ihm manipulieren.“ Vorwurfsvoll schaut sie sich selbst im Spiegel an. „Seit wann bist du so eine geile Sau? Macht dich das wirklich an?“

Diese Frage, die sich Katy selber stellt, beschäftigt sie, während sie weiter ihr Rasierzeug zusammensucht und eine flache Schale mit Wasser füllt. Dann blickt sie wieder ihr Spiegelbild an und gibt sich selbst die Antworten.

„Es macht mich total an. Und bei dieser Hitze, die seit Wochen herrscht, kann man doch gar nicht anders, als Dauerspitz zu sein. Und dafür brauche ich eine Ventil.“

Mit Rasierzeug und Wasser kehrt sie in Schlafzimmer zurück. Vorsichtig stellt sie alles aufs Bett, holt ein Handtuch aus dem Schrank und setzt sich dann vor die Kamera.

„So, jetzt ist alles bereit. Wie hast du es gerne? Total ab oder ein kleiner Streifen, der noch übrig bleibt?“ Noch während sie die Frage stellt, bereut Katy sie sofort wieder, denn sie hat sich noch nie rasiert, zumindest nicht so, wie sie es jetzt vorgeschlagen hat. Die Vorstellung, ganz blank kim Schritt zu sein, ängstigt sie ein bisschen.

Robert scheint das zu bemerken. „Du hast dich noch nie rasiert, stimmt’s?“

„Na ja, die Haare, die an der Seite herausschauen, wenn ich ein Bikinihöschen trage, die habe ich schon mal rasiert, aber ansonsten nicht.“, antwortet Katy ehrlich.

„Ich mag es, wenn gar keine Haar zu sehen sind. Ist das ein Problem?“ Katy kann Roberts Grinsen regelrecht ‚hören’.

„Lügner.“ Katy lacht in die Kamera. „Du willst nur, dass ich mich total rasiere, weil ich das noch nie gemacht habe. Du willst meine Reaktion darauf sehen.“

„Stimmt.“ Ein Schmunzeln schwingt in Roberts Stimme mit. „Aber ich möchte es wirklich gern sehen.“

„Puh, na gut. Wird eine neue Erfahrung werden.“

Katy lehnt sich zurück und feuchtet ihre Schamhaare an. Dann verteilt sie großzügig den Rasierschaum darauf und massiert ihn zwischen die Locken. Im Spiegel kann sie sich selber sehen, wie sie mit weit gespreitzten Beinen und eingeschäumten Schambreich auf dem Bett liegt.

Vorsichtig setzt sie den Ladyshaver an und zieht einen ersten Streifen durch den Schaum. Ein Großteil der Haar wird abgeschnitten, aber sie muss noch zweimal über die Stelle gehen, bevor alle Haare abrasiert sind. Konzentriert arbeit sie weiter, während sie den Bereich auf ihrem Schambein von Haaren befreit. Die Vorstellung, gleich ohne Schamhaare zu sein, erregt sie und das Wissen, dass ihr Robert dabei zuschaut, löst das Kribbeln in ihr aus.

Als nur noch ihre Schamlippen mit Schaum bedeckt sind, rückt sie dichter an den Spiegel heran, um besser sehen zu können. Leise surrt die Kamera und Katy kann fast körperlich spüren, wie Robert dichter herangezoomt hat. Katy zieht mit den Fingern ihre Schamlippe lang, dann gleitet sie mit dem Rasierer vorsichtig über die Haut. Die Aufregung und die Konzentration auf ihren Intimbereich macht Katy dermaßen an, dass sie wieder feucht wird.

„Erregt dich das Rasieren, Katy?“ Leise und sanft dringt Roberts Stimme aus den Lautsprechern.

„Ja, sehr sogar!“


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Ich kann es sehen. Ich kann sehen, wie dein Saft den Schaum verdrängt und den Eingang zu deiner heißen Lusthöhle freiwäscht.“ Robert stöhnt leise auf. „Du ahnst gar nicht, wie geil ich bei deinem Anblick werde.“

Lächelnd raiert Katy die zweite Schamlippe. „Doch, ich kann es mir vorstellen. Doch wenn ich mich jetzt auf dieses Bild konzentriere, dann schaff ich es nicht mehr, mich zuende zu rasieren.“

Robert schweigt und nur ab und zu dringt ein Stöhnen aus dem Lautsprecher. Katy macht den letzten Strich, dann wischt sie mit dem Handtuch alle Schaumreste weg. Ein paar Stoppeln sind übrig geblieben, die sie unter dem Schaum nicht gesehen hat, aber die fallen auch rasch der Klinge zum Opfer. Noch einmal wischt Katy nach, dann steht sie auf und betrachtet sich im Spiegel.

„Sag mir, was du denkst!“ Plötzlich ist Roberts Stimme wieder da.

„Ich bin überrascht. Ich hatte nicht gedacht, dass ich solche Schamlippen habe.“ Katy spreizt etwas die Beine, um sich besser betrachten zu können.

„Beschreib sie mir. Ich möchte es mit deinen Worten hören.“

„Die großen Schamlippen sind eher flach und zwischen ihnen ist eine richtige Lücke. Sie verschließen meine Scheide gar nicht. Das machen die kleinen Schamlippen, die sich von Innen über die großen Schamlippen legen. Sie ragen erst weit heraus und dann legen sie sich auf die großen Schamlippen. Es sieht aus, als hätte ich ein kleines rosa Blatt im Schritt. Sie glänzen feucht und ich kann meine Klitoris sehen, die unter einer winzigen Kapuze hervorsteht. Die Lustperle ist ziemlich groß. Ich hatte die immer für kleiner gehalten.“

Die Kamera surrt wieder. „Komm, leg dich aufs Bett. Ich möchte die auch betrachten.“

„Moment, ich räume nur eben die Sachen ins Bad zurück.“ Katy sammelt das Rasierzeug ein und trägt alles ins Badezimmer. Das Gefühl beim Laufen ist ungewohnt. Sie spürt die Luft an ihren Schamlippen und es ist kühl, fremd und erregend. Immer wieder blickt sie an sich herunter oder streicht mit der Hand über den blanken Schamhügel.

Durch dieses neu Gefühl noch weiter angeheizt, kehrt sie ins Schlafzimmer zurück. Katy stellt die Kamera vor das Fußende des Bettes und legt sich dann auf die dünne Decke. Mit einem erwartungsvollen Lächeln blickt sie in die Kamera. Die surrt nur etwas, dann dringt Roberts Stimme wieder aus den Boxen.

„Es ist zu Schade, dass ich die Kamera nicht schwenken kann. Es wäre schon toll, dich richtig vom Nahen betrachten zu können. Hm, mal überlegen …“ Wieder surrt die Kamera. „Rutsch mal etwas höher zum Kopfende, bitte.“

Katy rutscht höher, bis Robert sagt, dass sie jetzt die richtige Position hat.

„Spreiz mal deine Beine … ja, so ist es gut … Wow, du hast richtig schöne lange innere Schamlippen. An denen zu saugen muss ein tolles Gefühl sein.“

Bei Roberst Worten läuft Katy ein Schauer der Erregung über den Rücken. Mit dem Zeigefinger hebt sie die kleinen Schmalippen etas an, um Robert zu zeigen, dass sie wirklich von Innen heraus auf den äußeren Schamlippen liegen. Dann zieht sie die Schamlippen mit Daumen und Zeigefingern zur Seite und öffnet so ihre Lustspalte, in die Robert hineinsehen kann. Ihr Kitzler glänzt im Licht und reckt sich etwas unter seiner kleinen Lapuze hervor.

„Du hast einen gut ausgeprägten Kitzler. Schwierigkeiten, zum Orgasmus zu kommen kennst du nicht, oder?“

Mit dem Finger reibt Katy über ihre Lustperle. „Nein, hmm, nein, die habe ich nicht … hmm …“

Katy lässt ihren Finger weiter über ihre Perle kreisen. Es erregt sie, wie direkt sie ihre Berührungen jetzt spüren kann, da die Schamhaare nicht mehr sind. Auch, dass sie jetzt so leicht an ihren heißen Kitzler kommt, steigert ihre Erregung. Schon spürt sie ihre zunehmende Feuchtigkeit an den Fingern.

„Hattest du nicht erzählt, dass du dir einen Vibrator gekauft hast?“ Roberts Unterton enthält den unausgesprochenen Vorschlag, die Neuerwerbung jetzt zu testen. Aber das will Katy jetzt nicht. Ihr reichen ihre Finger.

Und mit denen streichelt sie ihre blanken Schamlippen oder fährt in ihre feuchte Höhle. Immer intensiver werden ihre Berührungen. Mal hat sie beide Hände im Schritt, dann streichelt sie mit einer Hand über die Schamlippen, während die andere ihre Brüste massiert und die Nippel zwirbelt. Katys Atem geht immer schneller, steigert sich zu einem Keuchen bis sie in ihrer Erregung aufstöhnt und in einem Orgasmus die ganze Anspannung abbaut. Schwer atmend liegt sie eine Weile auf dem Bett und streichelt sich noch ein wenig.

„Das war wunderschön, Katy.“ Die Stimme klingt sanft und warm.

„Danke, Robert. Für mich war es auch sehr schön. Aber ich will jetzt einmal duschen, sonst stinke ich demnächst so sehr, dass sich Fliegen zwischen meinen Beinen versammeln.“

„Okay, ich muss auch noch einmal los. Ich seh dich später!“

„Ich dich au … naja, ich wird dich vielleicht hören.“ Katy winkt in die Kamera. Dann schnappt sie das Stativ samt der Kamera und stellt sie in eine Ecke des Schlafzimmers, wo sie nicht im Weg steht, Robert aber dennoch einen guten Blick über den Raum ermöglicht.

Nach einer schnellen Dusche macht Katy sich etwas zu essen und überlegt, wie sie den restlichen Tag verbringen soll. Als sie längere Zeit auf dem Sofa sitzt, beginnt sie zu gähnen und beschließt, den Tag für beendet zu erklären. Mit etwas zu Essen und zu Trinken geht sie ins Schlafzimmer, schaltet den Fernseher ein und legt sich aufs Bett. Doch bald sind ihr die Augen zugefallen und sie schläft ein.

„… auf du Süße. Hallo, Katy, wach auf.“ Die Stimme weckt Katy sanft aus ihrem Traum.

„Wer? Ach, Robert. Huah, wie spät ist es?“ Verwirrt sucht Katy nach einer Uhr.

„Kurz vor sieben Uhr abends.“, gibt Robert Auskunft. „Ich habe dir ein Paket vor die Wohnungstür gestellt.“

„Ein Paket? Da bin ich neugierig.“ Katy schlägt die leichte Decke zurück, unter die sie sich gekuschelt hatte und springt aus dem Bett.

„Schläfst du immer nackt?“, fragt Robert.

„Bei der Hitze schon. Und jetzt noch lieber, erstens, weil ich es spannend finde, dass du spannst und zweitens, weil sich der Stoff auf meiner rasierten Muschi toll anfühlt. Ich werde mich leider viel zu schnell daran gewöhnen, aber so lange ich kann, werde ich es genießen.“

Katy rennt durch den kleinen Flur und öffnet ihre Wohnungstür. Im selben Augenblick hört sie, wie beim Nachbarn die Tür aufgeht. Blitzschnell hebt Katy das schwere Paket hoch und trägt es in ihre Wohnung, bevor der Nachbar um die Flurecke kommt und sie sehen kann. Sie setzt das Paket ab und schließt schnell die Wohnungstür, aber der Nachbar erhascht trotzdem einen Blick auf sie, wie sie splitternackt die Tür schließt.

„Robert, wenn das so weitergeht, dann kennt mich bald das ganze Haus nackt.“ Schmunzelnd kehrt Jaty wieder in das Schlafzimmer zurück.


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„Wieso?“

„Weil ich beinahe meinem Nachbarn im Flur begegnet wäre. Er hat mich wohl kurz gesehen, jedenfalls ließ seine Mimik darauf schließen.“

„Wenn du möchtest, kann ich dich mit einem Videobeamer auf die freie Hasuwand projezieren.“, schlägt Robert vor.

Katy lacht. „Nee, lass mal. Ich muss meine Titten nicht in Übergroße der ganzen Stadt zeigen.“

Voller Ungeduld reißt sie das Paket auf. Im Inneren liegt der Schwenkarm für die Kamera. Ein kurzer Blick in die Montageanleitung zeigt Katy, dass Robert schon sehr viel vorgearbeit hat. Eigentlich muss Katy diese Halterung nur noch an die Wand anbringen und die Kamera darufsetzen.

„Du hast coole Spielzeuge.“

„Tja, manche Sachen sind schon nicht schlecht. Wo wirst du ihn anbringen?“

Katy zuckt so heftig mit den Schultern, dass ihre Brüste wackeln. „Keine Ahnung. Pass auf, ich nehme die Kamera samt Stativ und laufe etwas im Schlafzimmer hin und her und du sagst mir eine gute Stelle.“

„Okay!“

Gesagt, getan. Nach kurzer Zeit hat Robert sich für eine Stelle entschieden. Aus der Ecke des Raumes erfasst der Blickwinkel der Kamera nicht nur Katys Bett, sondern auch ein Teil des Flures, sodass Robert sie auch beobachten kann, wenn sie ein Stück außerhalb des Schlafzimmers ist.

Katy holt ihren Werkzeugkoffer und die Bohrmaschine und beginnt den Schwenkarm an der Wand zu montieren. Als das Ding endlich sitzt ist ihre Haut mit feinem Bohrstaub gepudert. Mit flinken Fingern schraubt sie die Kamera auf den Sockel des Arms, dann schließt sie die Stromversorgung und die Steuerung an. Etwas später hat sie das entsprechende Programm auf ihrem Rechner konfiguriert und mit Roberts Rechner abgegelichen.

Als sie wieder ins Schlafzimmer geht, muss sie laut lachen. Der Schwenkarm wirbelt mit der Kamera um sämtliche Achsen, fährt rauf und runter und Robert schimpft über die dämlichen Kontrollen. Dann plötzlich bleibt der Arm stehen, nur um einige Sekunden später wieder anzurucken, aber sehr weich und präzise geführt.

„Ah, gut, wenn man einen programmierbaren Joystick hat. So geht das viel besser.“ Die Kamera schwenkt auf Katy und der Zoom arbeitet. „Ah, da bist du ja. Beweg dich mal.“

Der Schalk geht mit Katy durch und sie beginnt Hampelmänner auf der Stelle zu machen. Dabei hüpfen ihre Brüste wie wild auf und ab.

„Scharfer Anblick, aber so hatte ich das nicht gemeint.“

Grinsend geht Katy durch den Raum. Die Kamera verfolgt sie bei jedem Schritt, betrachtet sie mal von ganz oben, dann wieder aus Hüfthöhe. „Ja, das klappt perfekt. Wow, das macht richtig Spaß.“

Lachend wirft sich Katy auf das Bett. „Ha, dann hast du ja was Tolles gefunden. Eine nackte Frau, die du angaffen kannst und gleichzeitig ein schönes Computerspiel. Big Brother mit FSK 18.“

„Stimmt. Ist schon recht witzig.“

Mit weitaufgerissenem Mund gähnt Katy herzhaft. „Entschuldige, Robert, aber du kannst gerne noch in mein Schlafzimmer schauen, nur werde ich das machen, wodurch dieser Raum seinen Namen erhalten hat.“

Roberts warmes Lachen kommt aus den Boxen. „Okay, schlaf gut. Ich werde über deinen Schlaf wachen.“

Die Kamera schwenkt nach oben und verharrt an einer erhöhten Position. Katy winkt hinauf. „Gute Nacht, Robert.“

Dann dreht sich die junge Frau um und macht es sich gemütlich. Es dauert ene Weile, bis sie einschläft, denn das Gefühl, dass sie jemand beobachtet, ist fremd, aber schließlich siegt die Müdigkeit.

Am nächsten Morgen erwacht Katy sehr spät. Sie schmettert der Kamera ein fröhliches „Guten Morgen“ entgegen, aber sie rührt sich nicht, noch dringt Roberst Stimme aus den Boxen. Am Computer sieht sie die Meldung, das Robert abgeschaltet hat und nicht zu Hause ist. Fröhlich pfeifend geht Katy ins Badezimmer, wo Mietz auf dem Toilettendeckel steht und mit einer Pfote versucht, eine Fliege am Fenster zu fangen.

„Runter da, Mietz, das ist meine Toilette. Deine steht hinter der Tür.“ Sie krault ihren Kater, dann schuppst sie ihn vom Toilettendeckel. Sie klappt den Deckel hoch und setzt sich. Während der goldene Strahl zwischen ihren Schamlippen hervorschießt, überlegt sie, was sie heute machen kann. Da fällt ihr ein, dass sie noch einkaufen gehen muss, weil sie sonst nichts mehr zu Essen hat. Bei der Hitze durch einen Laden laufen ist nicht ihre Idealvorstellung von Freizeitgestaltung, aber sie fügt sich der Notwendigkeit. Sie tupft mit einem Baltt Toilettenpapier ihre Schamlippen ab, dann duscht sie und macht sich für den Tag fertig. Als sie in der Küche gerade Mietz Näpfe gefüllt hat, hört sie Roberts Stimme aus dem Schlafzimmer.

„Katy, bist du da?“

Mit einem Brot in der Hand läuft sie ins Schlafzimmer. „Guten Morgen, Robert.“

„Ah, guten Morgen, Katy. Ich dachte, ich hätte dich verpasst. Was hast du heute morgen vor?“

„Ich muss einkaufen.“

„Prima. Kannst du mir ein oder zwei Gefallen tun?“

„Welche?“

„Es hängt wieder etwas an der Wohnungstür. Zieh da bitte an, wenn du aus dem Haus gehst, ja? Und geh bitte zu Fuß zum Einkaufen.“

„Du hast Wünsche!“ Katy schnappt ihren Bademantel und wirft ihn sich über. Sie hat nicht schon wieder Lust, nackt auf dem Flur gesehen zu werden. An der Türklinke hängt ein Stoffbeutel in dem Wäsche ist.

Zurück im Schlafzimmer entleert Katy den Inhalt des Beutels auf ihrem Bett. Es ist eine Leggins.

„Ich hoffe, sie passt dir.“

„Ich probier sie mal an.“ Katy legt den Bademantel ab und zieht die Leggins an. Sie passt, sitzt im Schritt aber sehr eng. Deutlich zeichnen sich die Konturen ihrer Schamlippen ab, da die Naht sich in ihre Furche zieht. Außerdem ist der helle Stoff nicht vollkommen blickdicht und so kann Katy im Spiegel die dunkleren Schamlippen als Schatten erkennen.

„Ja, genau so habe ich mir das vorgestellt.“, freut sich Robert.

„Aha. Und so soll ich einkaufen gehen?“

„Ja, bitte, würdest du das tun?“

„Kann ich mir oben rum etwas anziehen?“

„Klar, solange es nur nicht die Leggins verdeckt.“

Aus ihrem Schrank holt Katy ein Bustier, das sie ohne weiteres als kurzes Top tragen kann. So eingekleidet betrachtet sie sich vor dem Spiegel. „Sieht sportlich aus, was meinst du?“

Die Kamera schwenkt herum und das elektronische Auge mustert sie von oben bis unten. „Ja, sieht sehr sexy und sportlich aus.“

Mit Einkaufsbeutel und -zettel bewaffnet verlässt Katy das Haus. Plötzlich schießt aus einem Blumenbeet ein kleines Modellauto hervor und stoppt vor Katys Füßen. Sie springt vor Schreck etwas zurück. Das Gefährt besteht eigentlich nur aus vier dicken Rädern, einem Motor und einer Kugel als Aufbau.Ein ein leises Lachen ertönt aus dem Auto.

„Keine Angst, Katy, ich fahre dich nicht um.“

„Robert?“, fragt Katy das Auto verblüfft.

„Ja, genau. Das hier ist meine fahrbare Kamera. Ist eine gewöhnungsbedürftige Perspektive, aber nicht uninteressant.“

„Vor allem, wenn man den Damen unter die Röckchen schauen will.“, grinst Katy.

„Hm, das hatte ich nicht vor. Ich wollte eigentlich nur dir folgen.“, antwortet Robert.

„Schade. Mich würde es schon interessieren, was oder ob die anderen Frauen so drunter tragen.“ Katy kichert leise.

„Ich kann ja mal ein paar Blicke riskieren und es mitschneiden. Dann bekommst du eine DVD.“

„Toll. Dann saus mal los, denn ich will zum Supermarkt.“

Das kleine Auto saust vor Katy her, stoppt dann abrupt und verfolgt Katy dann wieder. Am Anfang hat sie das Gefühl, über das kleine schnelle Gefährt zu stolpern, aber Robert steuert es sehr geschickt und bald hat Katy sich daran gewöhnt, dass der kleine Wagen immer wieder von irgendwo hergeschossen kommt.

Ein viel größeres Problem ist die Leggins. Die Naht, die ihre Schamlippen teilt, drückt bei jedem Schritt auf ihren Kitzler und der Stoff reibt sanft auf der empfindlichen Lustperle. Katy spürt, wie die Lust in ihr ansteigt und sie durch diese Berührungen feucht wird. Auf dem hellen Stoff kann man eventuell austretende Feuchtigkeit vielleicht nicht sehen, aber sie befürchtet eher, dass der Stoff dann blickdurchlässiger wird. Doch sie j´hat nun einmal zugestimmt und möchte Robert jetzt auch nicht enttäuschen.

Das kurze Wegstück bis zum Supermarkt legt Katy unter einigen aufmerksamen licken männlicher Bewohner der Straße zurück, was ihr schmeichelt, wie sich Katy eingestehen muss. Im Supermarkt ist es ziemlich leer und so hat sie ihre Einkäufe schnell erledigt. Immer wieder sieht sie Roberts Auto zwischen den Regalen herumsausen, unter Einkaufswagen hindurchfahren oder bltzschnell um ein Regal abbiegen.

Plötzlich ist das kleine Vehikel wieder bei Katy. „Eine Frau mit weißem T-Shirt, blauen Mini und blonden langen Haaren. Sie trägt keine Unterwäsche.“, dringt es gedämpft aus dem verborgenen Lautsprecher. „Nächste Reihe links.“

Neugierig geht Katy zu der angegebenen Reihe und sieht dort tatsächlich eine Frau seitlich an einem Regal knien und Ware herausnehmen. Katy geht näher heran und nimmt ebenfalls aus einem der unteren Regale etwas heraus, wobei sie versucht, die Frau unauffällig zu beobachten. Aber die ist so mit ihrem Einkauf beschäftigt, dass sie Katys neugierigen Blick gar nicht bemerkt.

Wahrscheinlich ist das auch der Grund dafür, dass sie nicht bemerkt, wie hoch ihr Rock gerutscht ist und wie tief man ihr zwischen die Bene blicken kann. Katy sieht deutlich die Schamlippen, an denen es metallisch blinkt. Ein dunkler Streifen Haaren ziert das Schambein der Frau, aber ansonsten ist sie rasiert. Als die Frau Anstalten macht, sich zu erheben, steht Katy auch auf und geht eine Reihe weiter.

„Psst, links unten.“ Die Stimme kommt aus einem Regal, wo Robert sein Auto geparkt hat. „Und, hast du sie gesehen?“

„Ja, sie hat mindestens ein Piercing in den Schamlippen.“

„In jeder eins und im Häutchen über dem Kitzler auch eins.“

„Besserwisser!“


Geschrieben

Robert lacht und das Auto saust aus dem Regal. Katy beendet ihren Einkauf und nimmt sich ein Eis mit, dass sie unterwegs ist. Die Straße ist jetzt belebter und mehrmals hat Katy Angst um das kleine Auto, das Robert mit riskanten Manövern immer wieder an Frauen mit Röcken vorbeischießen lässt. Einmal will sich ein Hund darauf stürzen, aber sein Frauchen hält das Tier zurück.

Vor der Haustür zu Katys Wohnung erstattet Robert dann Bericht. „Ich bin überrascht. Mit der Frau im Supermarkt habe ich sechs Frauen gezählt, die kein Höschen unterm Rock trugen. Einige recht junge, aber auch die älteren scheinen das Spiel zu mögen.“

„Hm, das Gefühl von Freiheit, gepaart mit dem Wissen um etwas sehr erotisches. Dazu die Spannung entdeckt werden zu können. Sehr aufregend!“, meint Katy.

„Wenn du es sagst.“ Das Auto dreht sich im Kreis. „Ich muss gleich weg. Ich seh dich heute Abend.“

„Okay, machs gut!“ Katy winkt dem Auto hinterher, das mit einer irrsinnigen Beschleunigung davonfährt.

Katy geht hinauf in ihre Wohnung, verstaut die Einkäufe und versorgt Mietz.Da ihr nichts einfällt, beschließt sie noch einmal in die Stadt zu fahren. Im Schlafzimmer wählt sie aus ihrem Kleiderschrank ein luftiges kurzes Sommerkleid und schnappt sich ihre dünnen Stoffturnschuhe. Eine Sekunde denkt sie darüber nach, eine kleine Handtasche mitzunehmen, aber dann entscheidet sie sich für ein Wristbag, eine kleine Tasche, die man am Unterarm befestigt. Für ein paar Münzen oder einen Schein, die Fahrkarte und den Haustürschlüssel ist genug Platz darin. So hat Katy die Hände frei, keine Tasche, die ständig um sie herumbaumelt und nichts auf dem Rücken, was bei diesem warmen Wetter nur zu Schweißausbrüchen führen würde, wie es einem Rucksack der Fall wäre. Außerdem ist das kleine Ding wasserdicht, weshalb sie es immer mitnimmt, wenn sie ins Schwimmbad geht. Aber danach steht ihr gerade nicht der Sinn.

Ein Blick auf den Fahrplan und einer auf die Uhr verraten ihr, dass sie sich beeilen muss, wenn sie die Straßenbahn noch erwischen will. Mit fliegendem Rock rennt sie die Treppe hinunter und auf die Straße. Völlig außer Atem schafft sie es gerade noch, die Straßenbahn zu erwischen, die sie in die Innenstadt bringt.

In den Straßen der Innenstadt steht die Luft heiß und stickig. Schon nach wenigen Minuten bereut Katy ihren Entschluss, sich hier die Zeit vertreiben zu wollen. Doch die nächste Bahn kommt erst in einer halben Stunde und so sucht sie ein Eis-Café in der Nähe, um etwas Kühles zu trinken.

Bei der Kellnerin bestellt sie eine Apfelschorle und fächelt sich mit der Eiskarte Luft zu, während sie wartet. Am Nachbartisch sitzen einige Jugendliche zwischen sechzehn und achtzehn Jahren, wie Katy schätzt. Die fünf Jungs und drei Mädchen unterhalten sich lautstark über Musik, Klamotten und Computerspiele.

„Och, nee. Nicht schon wieder die alte Leier vom Computer. Habt ihr kein anderes Thema?“, fragt eines der Mädchen die Jungs, und ihr Tonfall verrät, dass sie das Thema anödet.

„Klar, aber das willst du auch nicht hören.“, antwortet einer der Jungs grinsend.

„Aha, und welches wäre das?“

„Du im Bikini!“, kommt es wie aus der Pistole geschossen von dem Jungen. Jetzt richtet Katy ihre Aufmerksamkeit voll auf den Nachbartisch.

„Ach, und warum will ich davon nichts hören?“ Das Mädchen beugt sich vor und starrt den Jungen mit funkelnden Augen an.

„Äh … weil … du … äh …“ Hilflos schaut der Junge seine Freunde an.

„Weil du bestimmt nicht sehr glücklich darüber bist, wenn Peter dir sagt, dass du total geil in dem Teil aussiehst und er deswegen ständig auf dem Bauch liegen muss, und ein Loch in den Boden bohrt.“, lacht einer der Jungs.

„Halts Maul, Frank!“

Zwei der Mädchen kichern, aber das driite Mädchen schaut einen Jungen, Peter nimmt Katy an, direkt an. Der Junge wird knallrot „Ist das wahr?“, fragt sie.

„Äh … ich … also du … der Bikini … äh, steht dir wirklich gut, ja!“, stottert Peter. Katy kann sich ein Grinsen nur schwer verkneifen.

„Und steht er dir auch?“ Das Mädchen lächelt ihn an und schaut auf die Hose des Jungen.

„Was? Nein, natürlich nicht!“

Das war gelogen, da ist sich Katy völlig sicher, denn die Antwort kam zu schnell und und Peters Tonfall war nicht wirklich überzeugend. Auch das Mädchen scheint dieser Ansicht zu sein. Sie steht auf und winkt Peter, ihr zu folgen. Die anderen Jungs grinsen und stoßen sich mit den Ellenbögen an. Zögernd folgt Peter dem Mädchen, das abseits der Tische wartet.

Als Peter vor ihr steht, redet sie auf ihn ein und der Gesichtsausdruck des Jungen wechselt von Ich-bin-ertappt-worden übberaschend schnell nach ich-glaubs-nicht. Das Mädchen steht abwartend vor ihm und als er nickt, fällt sie ihm um den Hals und küsst ihn auf den Mund.

„Wassen das jetzt?“, nuschelt einer der anderen Jungs am Nachbartisch. Ein Mädchen schaut zu den beiden hinüber und zuckt mit den Schultern.

„Katja ist schon lange in Peter verschossen, aber der Trottel merkt es nicht. Glaubt ihr etwa, sie hätte den Bikini euretwegen getragen? Dann hätte sie sich eher einen Schneeanzug gekauft.“

„Was?“ einer der Jungs sieht das Mädchen wütend an.

„Na, ihr mit eurem Machosprüchen und Getue. Das kommt nicht immer gut an, wisst ihr?“, erklärt das andere Mädchen, das noch am Tisch sitzt.

„Ausgerechnet Peter. Ich fasse es nicht. Der Knabe bringts nicht, hockt den ganzen Tag vorm Rechner oder verträumt den Tag.


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„Wenn er den Tag verträumt hat, dann war Katja aber die Hauptperson seines Traumes.“, meint ein weiterer Junge. „Er hat mir mal erzählt, wie scharf er sie findet und wie gerne er sie …“

„Spinner!“, faucht ein Mädchen. „Ich wette, das hat er nicht gesagt oder auch nur angedeutet. Ich sag es ja: Machos!“

Das frische Paar kommt zum Tisch zurück und Katja nimmt ihre Tasche vom Stuhl, während Peter Geld auf den Teller legt.

„Ihr wollt gehen?“, fragt das Mädchen, das die Jungs gerade angefaucht hat, lächelnd.

„Ja. Ich will Peter noch einmal meinen Bikini vorführen.“, antwortet Katja grinsend.

Die Jungs am Tisch johlen und machen einige derbe Bemerkungen, doch Katja ignoriert sie.

„Nein, im Ernst. Wir wollen noch einmal zum See raus. Hier ist es einfach zu heiß.“ Katjy flüstert Peter was ins Ohr und der nickt. „Komm doch mit, Britta.“

„Wollt ihr mich denn dabei haben?“

„Klar, warum nicht?“, fragt Peter. „Vielleicht hat Henning ja auch Lust noch eine Runde zu schwimmen.“

Einer der Jungs, der sich bis jetzt recht ruhig verhalten hat, zuckt zusammen. „Äh, was?“

„Mitkommen. See. Wasser. Schwimmen. Abkühlen. Na, hast du es begriffen?“, fragt Peter mit einem bedeutungsvollen Blick auf Britta.

„Äh, ja klar. Bin dabei.“ Er schnappt sein Skateboard und seinen Rucksack, dann winkt er den anderen am Tisch zu und rennt hinter den drei anderen her, die schon zur Haltestelle gehen.

„Was geht denn hier ab?“, fragt einer der vier anderen Jungs, die noch am Tisch sitzen.

„Hm, scheint, es gibt vier schlaflose Single weniger in unserer Clique.“, antwortet das verbleibende Mädchen.

Die Jungs reißen noch ein paar derbe Witze, aber Katy hat das Interesse verloren. Die Idee, zum See rauszufahren findet sie allerdings gar nicht schlecht. Hastig trinkt sie ihr Glas leer, dann steht sie auf. Gerade in dem Moment kommt die Kellnerin mit einem Tablett vorbei. Sie schwenkt es zur Seite, aber ein Glas mit Wasser fällt. Mit einem Sprung bringt Katy sich in Sicherheit, wobei sie beinahe einem der Jungs auf den Fuß getreten wäre.

„Ups. Entschuldigung.“

Mit großen Augen und offenem Mund starrt der Junge sie an. Sein Blick haftet auf ihrem Rock, ungefähr genau dort, wo ihre Schamlippen sind. Siedend heiß schießt es Katy durch den Kopf, dass sich ihr Rock bei dem Sprung gehoben und der Junge ihre blanke Muschi gesehen haben könnte.

„Tolle Überraschung, nicht wahr?“, fragt Katy und tippt mit dem Zeigefinger unter das Kinn des Jungen, der daraufhin seinen Mund schließt. Lachend wendet sich Katy ab, entschuldigt sich bei der Bedienung und verlässt das Café.

Sie dreht sich noch einmal um, und sieht, wie der Junge ihr noch immer nach sieht. Auch die anderen Jungs schauen. In diesem Augenblick sticht Katy der Hafer und sie zieht ihren Rock für einen ganz kurzen Moment so hoch, dass die Jungs die Rundungen ihres nackten Pos für einen Sekundenbruchteil sehen können. Dann rennt Katy zur Straßenbahn, um zum See rauszufahren. Sie schafft es gerade noch die hintere Tür im letzten Wagon aufzuhalten und einzusteigen, bevor sich die Tür sganz schließt.

Die Straßenbahn ist brechend voll und kaum betritt Katy den Wagon, da läuft ihr auch schon der Schweiß über die Haut. Die Leute stehen dicht gedrängt und die Hitze des Tages scheint sich hier im Wagon gesammelt zu haben. Katy quetscht sich an zwei Männern vorbei, von denen einer Zeitung liest und der andere gelangweilt aus dem Fenster starrt. Um den Einstieg frei zu machen, stellt sich Katy in den Gang vor die beiden. Bei der nächsten Haltestelle will der ‚gelangweilte’ Mann aussteigen. „Entschuldigung.“, spricht er Katy an. „Ich müsste einmal an meine Tasche.“

„Wie … oh ja, natürlich!“ Katy hatte gar nicht bemerkt, dass sie über seiner Tasche stand. Sie rutscht etwas zur Seite und der Mann nimmt seine Tasche. Da niemand dazusteigt, geht Katy etwas zur Seite und nutzt die Möglichkeit, sich an eine der Haltestangen zu lehnen, während sie versucht, durch das Fenster etwas von der Umgebung draussen zu sehen.

Die Bahn ruckt an und die Fahrt geht weiter. Da tippt ihr der Mann, der noch hinter ihr steht auf die Schulter. „Nicht erschrecken, bitte. Ich muss Ihnen ein Kompliment machen. Sie haben einen wundervollen Po und ich betrachte ihn auch gerne. Und das Sie bei dieser Hitze kein Höschen tragen, finde ich sehr sexy, ehrlich. Nur wenn Sie ihr Röckchen nicht bald runterlassen, dann kann ich mich nicht mehr beherrschen und werde Sie einmal streicheln müssen.“

Katy greift nach hinten und stellt entsetzt fest, dass sich ihr Rock so hochgeschoben hat, dass ihr ganzer Po freiliegt. Das muss passiert sein, als der Mann vorhin seine Tasche hochgehoben hat. Dabei muss er ihren Rock unbemerkt mit angehoben haben und als Katy sich gegen die Haltestange lehnte, hat sie verhindert, dass der Rock wieder runterrutschen kann.

Schnell löst sie sich von der Stange und richtet ihren Rock wieder. Dann dreht sie sich zu dem Mann um, der eben noch Zeitung gelesen hat.

„Danke.“, sagt sie und grinst ihn verschämt an. „An Ihrer Stelle hätte ich erst gestreichelt und dann etwas gesagt.“

„Hm, ich frage lieber erst um Erlaubnis!“

„Schade!“

„Wie meinen?“ Der Mann guckt verwirrt.

„Das Sie nicht um Erlaubnis gefragt haben!“ Katy lächelt ihn an.

„Oh.“ Der Mann scheint sich plötzlich nicht wohl in seiner Haut zu fühlen. Trotzdem bringt er den Mut auf, Katy zu fragen. „Darf ich Sie streicheln?“

„Gerne!“

Schon wieder weiß Katy nicht, wie sie sich ihre Reaktion und ihre Begierde erklären soll, aber sie rückt näher zu dem Mann. Geschickt tarnt der mit seiner zusammengefalteten Zeitung in der einen Hand die Bewegung seiner anderen Hand, mit der er Katy unter den Rock greift.

Seine Hand ist rauh und kräftig. Er knetet Katys Pobacken durch und streichelt etwas ihren Rücken hinauf. Dann streicht er mit einem Finger wieder über ihre Wirbelsäule hinunter. Der Finger wandert immer tiefer, gleitet durch ihre Pospalte, über ihr Poloch bis die Fingerspitze ihre Schamlippen berührt.

Katy scharrt mit den Füßen und stelt sich etwas breitbeiniger hin. Der unbekannte Mann nimmt die Einladung an und Katy spürt seine Hand zwischen ihren Beinen. Sein Mittelfinger streicht über den Spalt ihrer Schamlippen und sucht ihren Kitzler. Als er ihn gefunden hat, reibt er vorsichtig darüber und massiert ihn sanft.

Nervös schaut Katy sich im Wagon um, ob jemand etwas von ihrem Treiben bemerkt, aber die Leute schauen aus dem Fenster, unterhalten sich oder dösen vor sich hin. Katy wagt es, ihre Beine noch etwas zu spreizen und dem Mann ihren Po entgegenzustrecken.

Jetzt hat er es noch leichter und spielt so gekonnt mit der kleinen Lustperle, dass Katy sich sehr zusammenreißen muss, um nicht aufzustöhnen. Dann lässt der Mann von ihrem Kitzler ab und sie spürt seine Finger durch ihre Schamlippen streichen.

„Wow, du bist ja schon ganz nass. Das macht dich an, oder?“, flüstert er ihr ins Ohr. Katy kann als Antwort nur nicken.

Langsam dringen zwei seiner Finger in ihre Lusthöhle ein. Mit rhythmischen Bewegungen und überraschend tiefen Stößen, die durch das Rütteln des Wagons verstärkt werden, schiebt der Mann seine Finger in Katys Lustkanal.

Die junge Frau wird immer erregter und mit jeder Bewegung treibt der Mann sie näher an einen Orgasmus. Als der Unbekannte einmal ganz tief in Katy eindringt, stöhnt sie leise auf. Als hätte er nur darauf gewartet, steigert der Fremde seine Bemühungen und kurz darauf beginnt Katy zu zittern und ihre Scheidenmuskeln krampfen sich um die Finger des Mannes zusammen.

Lust und Vernunft, Hingabe und Zurückhaltung fechten in Katy einen Kampf aus. Sie weiß, dass sie nicht lautstark kommen darf, weil sonst alle anderen Fahrgäste aufmerksam werden. Auf der anderen Seite ist das Gefühl so geil, so intensiv, dass sie sich kaum beherrschen kann.

Dann kommt es ihr und nur mit äußerster Anstrengung kann sie ihre Lustschrei unterdrücken. Ihr Körper zittert, ihre Beine werden wackelig und ein Feuerwerk scheint vor ihren Augen zu explodieren. Noch nie hat sie einen Orgasmus unterdrücken oder verheimlichen müssen. Die Anstrengungen, die nötig sind, um das zu tun, bewirken fast schon das Gegenteil, denn sie hat ihn intensiv gefühlt und sich darauf konzentriert, um jeder verräterischen Reaktion ihres Körpers zuvorzukommen.

Der Mann hat seine Finger aus ihrer heißnassen Scheide gezogen und ihr etwas Zeit zum Beruhigen gelassen. Jetzt hält die Straßenbahn an und Katy will das Gedränge nutzen, um sich bei dem Mann zu bedanken, aber als sie sich umdreht, ist dort niemand mehr. Verwirrt schaut Katy sich um. Die Türen schließen sich und dann sieht sie ihn am Straßenrand stehen. Durch das Fenster winkt sie ihm zu und reckt den Daumen hoch. Er lächelt, winkt zurück und riecht an seinen Fingern. Dann biegt die Straßenbahn um eine Ecke und Katy verliert den Mann aus den Augen.

Die nächste Haltestelle ist der See und als Katy aus dem Wagon steigt, sieht sie auch die Jugendlichen wieder, die sie im Eis-Café gesehen hatte. Lächelnd schlendert Katy hinter ihnen her, bis sie den See erreichen. Dort verlassen die Jugendlichen den Hauptweg und schlagen sich querfeldein um den See. Auch Katy kennt einige Stellen, wo das Ufer flach, schilf- oder baumfrei ist und wo weniger los ist, als auf der offiziellen Liegewiese.

Da fällt Katy ein, dass sie kein Badezeug dabei hat und sie beschließt, zum inoffizellen FFK-Strand zu gehen. Dieser Teil des Ufers wird seit je her von den Nudisten besucht. Als sie aber einen Blick in die Richtung des Strandes wirft, stellt sie fest, dass es dort total überlaufen ist. Auf eine riesige Menschenmenge hat Katy aber auch keine Lust. So wandert sie weiter und schaut immer mal wieder bei verschiedenen ihr bekannten Plätzen, ob dort weniger los ist. Leider hat Katy Pech, denn alle stillen Flecken sind schon belegt. Erst der am weitesten entfernte Platz ist frei.


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Katy kann ihr Glück, den kleinen Uferbereich für sich allein zu haben. Sie lässt die Träger ihres Sommerkleides über ihre Schutern gleiten und der leichte Stoff fällt zu Boden. Den Stoff legt sie gut versteckt unter einen Busch, denn schon oft hat sie von Leuten gehört, dass irgendwelche Komiker die Klamotten geklaut oder versteckt haben.

Katy streichelt über ihre Brüste und lässt ihre Finger zu ihren blanken Schamlippen wandern. Ganz feucht sind sie noch und als Katy einen Finger darauf legt, spürt sie ihren Puls und ein leichtes Zucken. Noch immer ist sie leicht erregt.

‚Zeit für eine Abkühlung!’, beschließt sie und geht zum Wasser. Das Wasser ist angenehm und Katy stürzt sich hinein.

Das Wasser ist herrlich. Es hat genau die richtige Temperatur, um zu erfrischen ohne das man geschockt wird oder nach kurzer Zeit zu frieren beginnt. Katy schwimmt mit kräftigen Zügen eine weite Strecke hinaus, wo das Wasser etwas kühler wird. Kurz holt sie Luft, dann taucht sie ab. Unter Wasser legt sie eine lange Stecke zurück bis der Luftmangel sie wieder an die Oberfläche zwingt. Mit einer wilden Bewegung schüttelt sie das Wasser aus ihrem Haar. Da sieht sie aus den Augenwinkeln eine Bewegung am Ufer.

Ein Pärchen kommt an den Strand und wirft seine Taschen und Liegematten ins Gras. Dann umarmen und küssen sie sich. Katy glaubt ihren Augen nicht zutrauen, als die Frau plötzlich niederkniet und die Hose des Mannes herunterzieht. Sein Glied springt steif und prall ins Freie und die blonde Frau nimmt ihn sofort in den Mund und saugt daran.

Langsam schwimmt Katy näher.

Erst als Katy bis zur Hüfte aus dem Wasser ist, bemerkt der Mann sie. Erschrocken blickt er Katy an, aber die legt lächelnd ihren Zeigefinger an die Lippen. Leise watet sie die restlichen Meter durch das Wasser bis sie trockenen Boden unter den Füßen hat und bewegt sich in den Rücken der blonden Frau. Der Mann hat Katy die ganze Zeit beobachtet, während die Frau nichts mitbekommen hat.

Katy streichelt ihre Brüste und zupft an ihren Nippeln. Dabei ruht ihr Blick auf dem Hinterkoppf, der knieenden Frau, die sich eifrig um das steife Glied ihres Partners bemüht.

Langsam lässt Katy ihre Hände tiefer wandern, streicht über ihren Bauch und dann über die Innenseiten ihrer Oberschenkel hinunter. Bei der Aufwärtsbewegung streichelt Katy ihre Schamlippen und zieht sie auseinander. Dabei mustert sie den Mann genauer, der einen sprotlich trainierten Körper hat. Katy findet den Mann sehr attraktiv und sie beschließt, ihn noch etwas zu reizen, indem sie ihre Show noch um ein paar Nuancen steigert.

Seine Augen werden groß, während Katy sich vor ihm streichelt und ihre Lustperle streichelt. Noch größer werden seine Augen, als Katy sich einen Finger in ihre Scheide schiebt.

„Manuela, mein Schatz,“, flüstert der Mann heiser, „du hattest doch einmal davon gesprochen, dass du es gerne mit mir und einer weiteren Frau treiben würdest. Stehst du noch dazu?“

Die Frau lässt das steife Glied des Mannes aus ihrem Mund schluppen und blickt an ihm hoch. Ihre Hand massiert aber weiterhin seinen Sack. „Ja, sicher. Aber du hattest Bedenken, weil du nicht sicher warst, ob wir die richtige Frau finden. Wie kommst du jetzt darauf?“

„Vielleicht habe ich meine Bedenken spontan über Bord geworfen, weil uns die richtige Frau gefunden hat. Dreh dich mal langsam um.“

Manuela dreht sich um und sieht ein paar Meter hinter sich Katy stehen, die sich zwei Finger in ihre Scheide schiebt. „Entschuldigt, ich wollte euch nicht stören, aber mein Kleid liegt dort hinten versteckt und länger wollte ich nicht im Wasser bleiben. Aber euer Spiel hat mich geil gemacht.“, lächelt Katy, die jetzt die Frau zum ersten Mal von vorne sieht.

Katy wird noch immer von der knieenden Frau gemustert. Ihre Finger spielen immer noch mit Sack des Mannes, während sie Katys Spiel beobachtet. Dann ergreift sie das dicke lange Glied, zieht die Vorhaut zurück, bis die pralle rote Eichel im Sonnenlicht glänzt.

„Komm, blas ihm einen.“, sagt sie.

Mit schaukelnden Brüsten kommt Katy auf die beiden zu und kniet dann ebenfalls vor dem Mann im Gras nieder. Sie greift nach dem Glied und stülpt ihre Lippen über die Eichel. Ihr Kopf ruckt immer vor und zurück, während sie an dem prachtvollen Luststab saugt und mit ihrer Zunge die Unterseite der Eichel und des Schaftes massiert.

„Uh, wow, du bist eine Wucht im Blasen.“, stöhnt der Mann, dann lacht er auf. „Übrigens, ich heiße Eddie. Von Edward, aber so nennen mich nur meine Feinde. Und zu denen zählst du garantiert nicht.“

„Ich bin Manuela, aber das hast du ja schon gehört.“ Die Blonde zieht ihr T-Shirt aus und lässt ihre kurze Hose auf den Boden rutschen. Katy sieht, dass die Frau schlank und sportlich ist. Ihre Brüste sind in etwa so groß wie Katys, aber sie hängen nicht sondern laufen spitz in braunen Höfen mit dicken Nippeln aus. So eine Brustform hat Katy noch nie zuvor gesehen. In den Nippeln hat Manuela Piercings, je einen großen Ring.

Jetzt steht Manuela nur noch in einem Tanga vor Katy, aber auch den zieht sie rasch aus. So hat Katy einen guten Blick auf ihre Schamgegend. Sie ist teilrasiert und nur drei Streifen hat sie stehen lassen. Ein Streifen verläuft von oben nach unten über das Schambein und die beiden anderen laufen diagonal auf die Schamlippen zu. „Lass mich den Prachtschwanz auch noch einmal lutschen.“

Katy lässt von Eddies Glied ab. „Gut, dann kann ich mich auch vorestellen, denn mit vollem Mund soll man ja nicht sprechen. Ich heiße Katy.“

Die beiden lachen über Katys Bemerkung. Manuela lässt ihre Zunge um den Schaft und die Eichel gleiten, bis alles feucht glänzt. Katy rückt auch wieder heran und folgt Manuelas Beispiel und zusammen lecken sie über das steife Glied. Dabei berühren sich ihre Zungen immer wieder, bis Manuela Katy an der Spitze der Eichel zu einem Zungekuss trifft. Die beiden Frauen küssen sich und lassen ihre Zungen in einem leidenschaftlichen Tanz zwischen den Mündern umeinanderkreisen.

Eddie kniet sich hin und greift mit jeder Hand nach einer Brust. Seine Zeigefinger halten von unten gegen die Brustspitze, während er mit den Daumen die Nippel der Frauen gegen seinen Zeigefinger presst.

Mit zunehmenden Druck schmerzt es Katy mehr, aber Manuela scheint das zu kennen und ertragen zu können. Katy versucht den Schmerz zu ignorieren oder auszuhalten, denn sie will sich vor der fremden Frau keine Blöße geben. Doch der Schmerz wird zu groß und mit einem Schrei beendet Katy den Kuss mit Manuela. Sofort lässt Eddie ihren Nippel los, während er weiter Manuelas weiterpresst.

„Du stehst nicht auf solche Spiele, oder?“, fragt Eddie.

„Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber wenn es weh tut, endet der Spaß normalerweise.“, antwortet Katy.

„Dann fängt er bei Manuela erst an.“ Eddie grinst fies. „Sie ist eine echte Sau. Stimmt doch, mein Schatz?“

„Ja … ah … ja!“ Jetzt zeigt auch Manuela erste Zeichen von Schmerz und Eddie lässt ihren Nippel los.

„Wollen wir Katy ein bisschen was zeigen?“

„Klar, mein Großer, ich gehöre dir!“


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Etwas komisch kommt sich Katy jetzt vor, denn sie weiß nicht, was sie tun soll oder wie das Spiel der beiden jetzt weitergeht. Eddie bemerkt Katys Unsicherheit und lächelt sie an. „Ich werde dir nichts tun, Katy, dafür habe ich Manuela. Allerdings wäre es schön, wenn du dich auf ein oder zwei leichte Sachen einlassen könntest. Und mit Manu oder mir spielst.“

„Okay, aber wenn ich sage Schluß, dann ist Schluß, okay?“

„Ehrensache. Anders läuft das zwischen uns auch nicht ab.“, versprechen Manuela und Eddie.

Der Mann öffnet seine Sporttasche und holt zwei Stricke heraus. „Halt mal, bitte.“, sagt er und drückt Katy ein Seil in die Hand. Das Seil ist ganz weich, aber trotzdem fest. Eddie tritt zu Katy und greift nach einer Brust. Prüfend wiegt er sie in der Hand und lächelt. „Deine Dinger sind ideal für ein schönes Bondage. Hast du so etwas schon einmal gemacht?“

Katy schüttelt den Kopf. Sie kann sich nicht einmal vorstellen, was genau Eddie meint. Als sie ihm das sagt, nickt er. „Ah, verstehe. Willst du es ausprobieren?“

„Da ich nicht weiß, was es ist, macht es mich neugierig. Versuchen wir es!“ Katy gibt sich kühn, aber sie hat ein flaues Gefühl in der Magengegend.

Eddie streichelt ihre Brüste, kratzt sanft mit den Fingernägeln über die Nippel und zwirbet sie etwas zwischen Daumen und Zeigefinger. Immer kurz bevor es schmerzhaft wird, beendet er sein Spiel. Katy ist über das Einfühlungsvermögen des Mannes überrascht und entspannt sich etwas. Eddie knotet eine Schlaufe in das Seil und legt sie um Katys Oberkörper. Den Knoten rückt er zwischen ihre Brüste, dann beginnt er damit, eine Brust vom Ansatz hin zu den Nippeln einzuschnüren.

„Ist okay so, oder kann ich etwas fester?“

„Kannst noch etwas fester.“

Behutsam zieht Eddie die Schlaufen enger um die Brust, bis Katy ihm sagt, dass es fest genug ist. Geschickt wickelt Eddie die Hälfte der Brust ein, bis sie fast waagerecht von Katys Körper absteht. Mit der zweiten Brust geht er genauso vor. Nach dem Eddie den letzten Knoten gemacht hat, tritter zurück und lässt Katy die Möglichkeit, ihre abstehenden Brüste zu betrachten. Vom ansatz bis knapp über die Hälfte sind ihre Brüste eng eingeschnürrt. Der freie Teil dagegen scheint förmlich unter dem Seil hervorzuquellen.

„Jetzt habe ich zwei Glübirnen als Brüste.“, meint sie lachend, denn irgendwie erinnern ihre Brüste Katy jetzt an Glühbirnen. Der umwickelte Teil stellt das Gewinde dar und der freie Teil den Glaskörper.

„Ja, du hast Recht.“, stimmt Eddie zu. „Aber das es so aussehen würde, ahnte ich schon, als ich deine Brüste eben in der Hand hatte.“

Auch Eddie zieht sich jetzt ganz aus, wobei ihn die beiden Frauen beobachten. Als er fertig ist, sagt er zu Katy, sie solle etwas gehen oder auch mal hüpfen.

Die Anweisung befolgend erfährt Katy plötzlich ein ganz neues Körpergefühl. Ihre Brüste pendeln nicht, zumindest nicht am Ansatz, sondern nur der nicht eingeschürrte Bereich wackelt, während der Rest starr ist. Ihre Nippel richten sich auf und werden so hart und lang wie nie zuvor.

„Ein erregendes Gefühl.“, meint Katy und schaut die beiden an.

„Warte mal ab, wie sich das in einer Weile anfühlt.“, sagt Manuela.

„Ja, und in der Zwischenzeit kommen wir zu dir.“ Eddie zieht Manuela auf die Füße. „Kommt mal mit.“

Die beiden Frauen folgen ihm und er führt sie zu einem Weidenbaum. Mit einem Taschenmesser schneidet er einen Zweig ab, den er fast von allen Blättern befreit, nur am oberen Teil lässt er einige Blätter stehen.

„So und jetzt gehen wir zurück zur Tasche.“ Katy fragt sich, was das soll, da bleibt Eddie einen Schritt zurück und zischend fährt die Weidenrute durch die Luft und trifft Manuelas Po. Kurz darauf klatscht sie auf Katys Po. Erschrocken macht Katy einen Satz vorwärts. Es tat nicht weh, aber angenehm war es auch nicht. Die beiden Frauen laufen schneller und Eddie jagd sie eine Weile mit der Rute über den kleinen Strand.

Bei jedem Schritt wackeln Katys Brustspitzen das eigenartige Gefühl erregt sie. Eddie verfolgt gerade Manuela und erwischt sie kurz vorm Wasser mit der Rute. Ein spitzer Schrei ertönt und auf ihrem Po zeichnet sich ein roter Streifen ab. Eddie bleibt stehen, während Manuela weiter rennt. Dann setzt der Mann ihr nach. Manuela ändert ihre Richtung und steuert auf Katy zu.

Katy beginnt zu rennen, aber mit ihren gebundenen Brüsten kann sie nicht so schnell rennen. Manuela zieht an ihr vorbei und kurz darauf hört sie den Weidenzweig durch die Luft sausen und spürt einen scharfen Schmerz, als er auf ihren Po trifft. Das spornt Katy, doch schneller zu rennen, aber Eddie hält mit und trifft sie immer wieder. Endlich schafft Katy es, Eddies Aufmerksamkeit auf Manuela zu lenken und bekommt eine Pause. Schwer atmend steht sie am Wasser. Ihre Pobacken brennen und sie ist völlig außer Atem.

Sie verrenkt sich fast den Hals, um einen Blick auf ihren Po werfen zu können. Mit einer Hand zieht sie ihre Pobacken auseinander. Bei der Bewegung spürt sie es plötzlich im Schritt kühl werden. Verwundert streicht sie über ihre Schamlippen und stellt fest, dass sie feucht sind.

„Na, alles in Ordnung?“ Besorgt fragt Manuela Katy und schaut ihr zwischen die Beine. „Eddie hat dich doch nocht vorne getroffen, oder?“

„Was? Nein, hat er nicht, keine Sorge. Ich habe nur gerade festgestellt, dass ich total feucht bin. Ich bezieh Prügel und werde feucht?“

Manuela lacht. „Es ist nicht die Prügel, wie du es nennst, sondern das Spiel als Ganzes. Sieh mal, du weißt, dass es schmerzt, wenn die die Rute trifft. Davor hast du Angst, also rennst du davon. Aber du läufst nicht weg. Es ist unangenehm, getroffen zu werden, aber du akzeptierst es als Teil eines aufrgenden Spiels. Du hättest ja auch zwischen die Bäume rennen können oder um Hilfe schreien. Außerdem bist du nackt, Eddie und ich sind nackt, also eine an sich erotische Situation. Die Aufregung, gemischt mit der Angst und der Erotik sind erregend. Kein Wunder also, dass du nass bist. Ich übrigens auch. Fühl mal.“

Manuela spreizt ihre Beine und stellt sich so, dass Katy die glänzenden Schamlippen gut sehen kann. Noch nie zuvor hat Katy eine andere Frau zwischen den Beinen berührt. Es ist aufregend und sie will alles ganz genau sehen.

Katy kniet vor Manuela nieder und betrachtet die Schamlippen. Im Gegensatz zu ihren eigenen, sind Manuelas große Schamlippen wirklich groß. Sie hängen sogar richtig. Zwischen ihnen schieben sich die kleinen Schamlippen nur ein kleines Stück hervor. Ein unbestimmbarer Geruch, der Katy nicht unangenehm ist, geht von der Scheide vor ihrem Gesicht aus.


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Ganz sanft und vorsichtig streicht Katy mit der Spitze ihres Zeigefingers über die Schamlippen. Bei der Berührung zucken sie etwas und Katy sieht, etwas Feuchtigkeit zwischen ihnen hervortritt. Neugierig tippt Katy auf die feuchte Stelle. Manuelas Lustsaft zieht einen kleinen Faden, den Katy an den Schamlippen abstreift.

„Du prüfst ja gar nicht, ob ich nass bin.“, beschwert sich Manuela. Jetzt begreift Katy, was Manuela von ihr möchte. Vorsichtig drückt sie ihre Fingerspitze zwischen die Schamlippen. Sofort spürt sie die warme Feuchtigkeit, die im Inneren verborgen ist, während ihr Finger nach der kleinen Perle sucht, die Frauen so viel Lust bereitet. Als Katy die Perle findet, streicht sie sanft darüber, was Manuela mit einem Seufzen quittiert. Dadurch ermutigt beginnt Katy etwas stärker zu reiben, was Manuela ein leises Stöhnen entlockt.

Plötzlich klatscht die Weidenrute auf Manuelas Po und die Frau drückt erschrocken ihr Becken weiter vor. Katy rutscht mit ihrem Finger vom Kitzler und plötzlich steckt der Zeigefinger tief in Manuelas nassem Lustkanal. Als sie ihn erschrocken herausziehen will, ergreift Manuela ihre Hand und presst sie sich an die Schamlippen, so dass Katys Finger noch tiefer in die nasse Scheide rutscht.

„Lass ihn drin, das ist gut!“

Vorsichtig bewegt Katy ihren Finger und beginnt Manuela mit kleinen Bewegungen zu stoßen. Noch dreimal klatscht die Weidenrute auf Manuelas Po und bei jedem Schlag verkrampfen sich die Muskeln ihrer Scheidenwände um Katys Finger.

„So, Schatz, jetzt hast du genug gespielt. Du weißt doch genau, dass du nicht befriedigt werden sollst, wenn wir spielen. Zumindest nicht bevor, ich es nicht erlaube.“

Zu ihrer Enttäuschung zihet Eddie Katys Hand von Manuelas Schamlippen und zieht sie auf die Beine. Mit einer Hand streicht er über Katys Brüste, die jetzt eine rote Färbung annehmen und ganz prall sind. Die sanfte Berührung geht Katy wie ein Stromschlag durch den Körper.

„Interessanter Effekt, nicht wahr?“, fragt Eddie.

„Ja.“, nickt Katy.

„Dann kannst du dir ja denken, wie sich das gleich bei Manuela anfühlt. Aber vorher muss ich bei dir eine Kleinigkeit ändern. Er schlingt ein Schleifenband am Ansatz von Katys Brüsten um das Seil, das ihre Büste einschnürrt, sodass beide Brüste in der entstehenden Schlaufe liegen. Langsam zieht er die Schlaufe zu, bis beide Brüste nebeneinander liegen. Kurz vor dem Ende der Verschnürung schlingt ein weiteres Schleifenband um die Verschnürung und zieht die Brüste zusammen. Katys freie Brustspitzen werden aneinandergepresst, bis die Seilstücke der Verschnürrung sich berühreren.

Es fühlt sich komisch an. Katys spürt ihre Brüste aneinander reiben, aber es fühlt sich fremd an, als würde es nicht ihre Haut sein, die sich dort reibt. Sie kann es nicht beschreiben, aber es ist ein fremdartiges erregendes Gefühl. Ihre Brüste bolden jetzt eine fast waagerechte Fläche.

Und genau auf diese Fläche legt Eddie jetzt mehrer kleine Holzstäbe und dünne Bänder. Aus den Bändern macht er kleine Schlaufen, die um die Enden der Holzstäbe zieht, immer zwei zusammen. Wieder greift er nach einem von Manuelas Ringen. Dann zieht er den Ring, und somit den Nippel, zwischen die Holzstäbe. Als die beringte Brustwarze weit genug hervorsteht, zieht Eddie die Schlaufen an an den Enden der Holzstäbe zu und quetscht die Nippel ein. Er zieht die Schlaufe so eng, dass sich die Enden der Hölzer berühren.

Manuela verzeith vor Schmerz ihr Gesicht. „Du hast sie gekürzt, Eddie.“

Eddie grinst. „Ja, und sieh mal an, es geht immer noch.“

Katy versteht nichts. „Was meint ihr?“

„Je kürzer die Holszstäbe sind, desto stärker ist der Druck am Nippel, wenn ich die Schlaufen zuziehe bis sich die Enden berühren. Sind die Stäbe lang, dann biegen sie sich. Sind sie aber kurz, dann biegen sie sich nicht mehr so stark. Manuela hat beim letzten Mal behauptet, es ginge nicht mehr kürzer. Aber wie du siehst, es geht kürzer.“

Katy betrachtet Manuela, in deren Augen Tränen stehen. Davon völlig unbeeindruckt zieht Eddie den zweiten Nippel zwischen zwei weitere Hölzer. Als er die Schlaufen zuzieht, schreit Manuela verhalten auf und sackt etwas in die Knie.

„Geschafft, Schatz.“, sagt Eddie und küsst Manuela, während er mit einer Hand ihre Schamlippen streichelt und mit einem Finger in ihre nasse Spalte eindringt. Sein Gleid steht prall und frst waagerecht vom Körper ab, aber als Manuela es anfassen will, dreht Eddie sich weg, sodass sie es nicht erricht. Dabei stösst er mit der Eichel an Katys Schamlippen. Die zuckt im ersten Moment etwas weg, dann drückt sie ihre Schamlippen aber gegen die dunkelrote Eichel. Sie spürt, wie Eddie dagegenhält und langsam ihre Schamlippen teilt.

„Hm, Katy, hast du Lust zu bumsen?“, fragt er.

Mit einem Seitenblick auf Manuela nickt Katy. Sie ist so nass und erregt, dass sie nichts lieber möchte, als von Eddies Lustspeer aufgespießt zu werden. „Ja, ich bin total nass und heiß.“

„Prima, ich hänge nur eben meine Frau weg, dann ramm ich dir meinen Bohrer ins Loch.“ Grinsend greift Eddie nach seinem dicken Glied und schüttelt es.

Er treibt Manuela vor sich her und dirigiert sie zur Tasche, der er zwei metallische Haken und einen Hammer entnimmt. Mit leichten Schlägen des Hammerstieles auf Manuelas Po lenkt er sie zu einem Baum. Die Frau muss sich an den Baum stellen und Eddie mißt mit den Haken ihre Brusthöhe ab. Dann schlägt er den ersten Haken in den Baum, kurz darauf den Zweiten daneben.

„Katy, hol mit bitte ein Seil aus der Tasche.“, bittet er Katy. Die beeilt sich, dem Wunsch nachzukommen.

Eddie bindet die Manuelas Hände auf den Rücken der Frau, dann zieht er an ihren Ringen und hängt die Ringe über die Haken. Manuela steht jetzt auf den Zehenspitzen, aber sie kann sich nicht weit geung erheben, um die Ringe über den Haken zurückzuziehen. Mit schmerzverzerrtem Geischt steht sie dicht an dem Baum.

„Ach Schatz, sei so gut und pass auf den Hammer auf, während ich Katy ficke.“ Eddie bückt sich und schiebt den Hammergriff in Manuelas Scheide. Immer mehr des Stiels verschwindet und Katy ist überrascht, wie tief Eddie den Hammer hineinschieben kann. Dann scheint er auf Widerstand zu stoßen. Er zwingt Manueal dazu, die Oberschenkel zusammenzukneifen und den Hammerkopf zwischen den Schenkeln einzuklemmen.

„Wenn der Hammer aus deiner nassen Spalte rutscht, kann das sehr schmerzhaft auf dem Zeh werden, also solltest du dich anstrengen, dass das nicht passiert.“ Mit einem gemeinen Lachen lässt er Manuela am Baum stehen und führt Katy zu den Matten, die er ausbreitet.

Katy legt sich auf den Rücken, ihre geschnürrten Brüste ragen steil auf, und spriezt ihre Beine. Edden kniet sich in und untersucht ihre Schamlippen mit den Fingern, bevor er sich vorbeugt und ihren Kizler mit der Zunge verwöhnt.

Schon die ersten Schläge mit derZungenspitze um ihren Kitzler lassen Katy laut aufstöhnen. Als Eddie ihr dann einen Finger langsam in ihre nasse Spalte schiebt, wimmert Katy vor Lust. Sie umfasst Eddies Kopf und presst sein Gesicht in ihren Schritt. Erst als der Mann verzweifelt um Luft ringt, lässt sie ihn los.

Eddie fasst Katy an den Knöchlen und kreuzt ihre Beine. Sie kann sich gegen den Drehimpuls nicht wehren und liegt plötzlich auf dem Bauch und ihren gebunden Brüsten. So auf den dicken Spitzen zu liegen ist ungewohnt, etwas schmerzhaft aber trotzdem geil.

„Los, streck mir deinen Arsch entgegen.“

Gehorsam reckt Katy ihren Po in die Luft und Eddie beginnt ihre Pospalte zu lecken. Seine Finger dringen tief in ihre Scheide ein, während seine Zunge ihr Poloch umkreist. Jedes Mal, wenn er seine Zunge auf die dunkle Rosette presst, zuckt Katys Poloch. Zweimal spuckt Eddie auf das Poloch, dann verstreicht er mit seinem Finger die Spucke auf der schrumpeligen Haut. Dann drückt er seine Fingerspitze in auf die Mitte des Poloches und versucht, in den engen hinteren Kanal einzudringen.

„Nein, das … ah … ich … toll … will … nicht …“ Katy will sich gegen Eddies Bemühungen auflehnen, aber die Flutwelle geiler Reize, die alle auf sie einstürmen, ersticken die Gegenwehr. Eddis Finger dringt langsam tief in ihr Poloch ein und anschließend stößt Eddie sie mit hinten und vorne mit den Fingern. Katy spürt die Finger in ihrem Inneren aneinanderreiben und ihre Erregung wächst mit jeder Bewegung.

Als Eddie aufsteht, ist Katy fast enttäuscht, aber der Mann kniet sich sofort wieder hinter sie und schiebt ihr seinen steifes Glied zwischen die nass glänzenden Schamlippen. Aber nur drei, vier Stöße lang.

„Hast du schon mal einen Schwanz im Arch gehabt?“, fragt Eddie.

„Nein!“ Katy ist aufgeregt. Sollte Eddie wirklich ihren Po ficken wollen?

„Dann freu dich drauf, ich werde ihn jetzt entjungfern.“

Eddie drückt seine dicke Eichel, die nass von Katys Lustsaft im Licht der Sonne glänzt, gegen das Poloch. Immer stärker wird der Druck und unendlich langsam bohrt sie das Glied in Katys engen Kanal. Es schmerzt etwas und zischend zieht sie die Luft ein, während sie gleichzeitig versucht, sich zu entspannen. Katy hat das Gefühl, dass Eddies steifer Prügel unendlich lang und gigantisch dick ist, daoch dann spürt sie endlich seinen Sack auf ihren Pobacken.

Jetzt kehrt Eddie seine Bewegung um, bis er sein Glied fast ganz herausgezogen hat. Katy wimmert leise, aber nach der dritten Wiederholung kann Eddie sie ohne Schmerzen in den Po stoßen. Seine Bewegungen nehmen an Intensität zu und Katy verspürt ein ganz neues Lustgefühl. Ihre Hand sucht ihren Kitzler und sie befriedigt sich selbst an ihrer Lutperle, während Eddie sie keuchend immer härter in den Po stößt.

Es dauert nicht lange und Katys Erregung findet ihr Ventil in einem ersten heftigen Orgasmus, aber Eddie gönnt ihr keine Pause, sondern stößt immer weiter zu. Schier unermüdlich dringt sein Glied immer wieder tief in sie ein. Nach vielen weiteren Stößen, zieht er seinen prallen Stab aus ihrem Poloch und dringt ohne ein Wort zu sagen in ihre nasse Spalte.


Geschrieben

Jetzt bringen seine kräftigen Stöße Katy zu einem weiteren Höhepunkt, doch noch immer zeigt Eddie keine Anzeichen von Erschöpfung. Im Gegenteil. Immer heftiger rammt er sein Glied in ihre Scheide. Ihr Lustsaft rinnt Katy die Oberschenkel herunter und wenn Eddie seinen Prügel bis zum Anschlag in sie rammt, dann dringen schmatzende Geräusche aus ihrer Muschi.

Nach Katys drittem Orgasmus beginnt auch Eddie zu keuchen und bald spritzt er ihr stöhnend gewaltige Ladungen Sperma in ihren Lustkanal. Ihre ohnehin schon nasse Spalte quillt über und ihre eigenen und Eddies Säfte vermischen sich und rinnen an ihren Oberschenkel hinunter auf die Matte.

Als Eddie sein Gleid zwischen ihren Schamlippen herauszieht, schmatzt es ganz laut. „Boh, du bist ein heißes Luder.“, stöhnt Eddie. „Deine geile Spalte saugt einen förmlich aus. Ich kam mir vor, wie eine Kuh am Melkautomat. Und dein Arsch ist so richtig geil eng.“

„Du bist aber auch ein geiler Stecher. Dreimal bin ich gekommen und du hast mich immer weiter gefickt. Ich dachte, ich platze gleich.“

„Arpopos platzen … wir sollten deine Titten mal von dem Seil befreien.“

Erst jetzt wirft Katy einen Blick auf ihre Brüste und ist entsetzt, denn sie sind dunkelrot. Eddie bindet das Seil los und ein Kribbeln durchfährt Katys Brüste, als das Blut wieder frei zirkulieren kann. Mit ihren Händen reibt Katy über ihre Haut, um die Striemen wegzumassieren und das Kribbeln zu unterdrücken.

„Hey, Eddie, ich bin auch noch da,“

Katy fährt hoch. Manuela hatte sie ganz vergessen. Gemeinsam mit Eddie geht sie zu der Frau am Baum. Schweiß bedeckt deren Körper und ihre Knie zittern. Ihre Nippel sind entsetzlich lang gezogen, denn Manuela fehlt allmählich die Kraft, noch länger auf den Zehenspitzen zu stehen.

Katy betrachtet Manueleas Nippel. Die dicken Warzen sind ganz dünn und lang geworden, weil Manuelas Gewicht so an ihnen zieht. Steil nach pben ragen sie und Katy kann genau die Stichkanäle erkenen, durch den die Ringe gezogen worden sind.

Eddie zieht ihr den Hammerstiel aus der Scheide.

„Danke, Eddie, ich muss nämlich pissen.“, seufzt Manuela erleichtert und richtet sich etwas auf.

„Na dann.“ Eddie grinst und wartet ab. Noch vor Manuela begreift Katy, dass Eddie die Frau nicht vom Baum lösen wird, damit sie pinkeln kann, sondern sie einfach so dabei hängen lässt.

„Du bist ein Schwein, Eddie.“, keucht Manuela, aber dann fallen auch schon die ersten Tropfen auf den Boden und auf Manuelas Füße. Ganz langsam wird der Strahl stärker. Neugierig geht Katy um Manuela herum, um sich das Bild einzuprägen.

Zwischen den Schamlippen der Frau tritt der Strahl heraus und spritzt gegen den Baum. Die Tröpfchen fliegen nur so durch die Gegend und auch Katy wird von einigen getroffen, als sie näher herangeht, aber es ist ihr egal. Katy will sich das Erlebnis, eine im Stehen pinkelnde Frau zu sehen, nicht durch so eine Kleinigkeit wie etwas Urin an den Beinen entgehen lassen. Schließlich ist hier der See, in dem sie sich ja anschließend säubern kann.

Durch den Druck der Flüssigkeit flattern Manuelas Schamlippen leicht hin und her, während das Urin an ihren Beinen herunterläuft. Zu Manuelas Füßen bildet sich eine Pfütze und die Flüssigkeit läuft auch auf Katy zu, die sich hingehockt hat, um mehr zu sehen. Als ihre Zehen nass werden, stellt sich Katy wieder hin. Sie spreizt ihre Beine und beugt sich vor, damit sei weiter zuschauen kann, wie Manuela sich anpunkelt.

„Du magst kein Urin, was?“ Eddie steht hinter Katy und schaut von dort auf deren Schamlippen, die noch verdächtig zucken.

„Hm, nein.“

„Manuela schon. Pass mal auf.“ Er geht zu Manuela und greift ihr zwischen die Beine, wobei seine Hand ganz nass wird. „Halt ein!“ Manuela schließt konzentriert ihre Augen, dann versiegt der gelbe Strahl. „Dann wollen wir dich mal vom Haken lassen. Stell dich auf die Zehenspitzen oder ich muss deine Nippel sehr lang ziehen.“

Noch einmal stellt sich Manuela auf ihre Zehenspitzen und Eddie zieht die Ringe über die Haken. Fast wäre Manuela bei dem ersten Schritt gestürzt, aber Eddie stützt sie.

„So, meine Liebe, jetzt leg dich hin.“ Da ihre Arme noch auf ihren Rücken gebunden sind, hilft Eddie ihr ein wenig und Manuela legt sich in das Gras. Eddie löst die Fesseln und dreht Manuela auf den Rücken. „Jetzt zieht deine Knie an, bis sie an deinen Ohren sind.“

Die Frau gehorcht und zieht ihre Beine an. Ihre Knie liegen nicht neben den Ohren, aber ihre Füße streckt sie weit über ihren Kopf hinweg. Katy kann jetzt stehend die Schamlippen sehen, die feucht im Sonnenlicht glänzen.

„Jetzt piss weiter.“

Manuela konzentiert sich wieder und dann perlt die goldene Flüssigkeit wieder zwischen ihren Schamlippen hervor, läuft über ihren Bauch bisz zu den Brüsten und dann auf den Boden. Noch eine ganze Weile sprudelt es zwischen Manuelas Schamlippen wie aus einer Quelle hervor. Dann lässt der Druck nach, bis schließlich nichts mehr kommt.

„Fertig, Ediie, ich bin leer.“, keucht Manuela, denn ihre Körperhaltung ist nicht sehr entspannend.

„Dann müssen wir es auffüllen.“ Eddie nimmt sein erschlafftes Glied in die Hand und fast sofort schießt ein Strahl aus der dicken Eichel und trifft auf Manuelas Schamlippen. Langsam führt Eddie seinen Strahl über den Körper der am Boden liegenden Frau. Er zielt auch auf die geröteten Nippel und dann lässt er den Strahl in Manuelas Gesicht wandern.

Mit Staunen sieht Katy, wie Manuela ihren Mund öffnet und gierig einen Schluck trinkt. Eddie lässt seinen Strahl wieder zurück bis zu Manuelas Schamlippen wandern, dann bricht sein Strahl ab und es tröpfelt nur noch etwas.

„Hast du auch etwas für mich, Katy?“, fragt Manuela.

Katy schüttelt den Kopf. „Nein, ich glaube kaum, dass ich dich anpinkeln könnte.“

„Versuch es. Komm, setzt dich über mein Gesicht.“

Katy hockt sich über Manuelas Gesicht, sodass ihre Spalte genau über deren Mund schwebt. Mit geschlossenen Augen versucht Katy sich zu entspannen und darauf zu konzentrieren, dass sie pinkeln muss, aber es will ihr nicht gelingen.

Plötzlich spürt sie Manueals Lippen an ihren Schamlippen und deren Zunge, die sich sanft zwischen die Schamlippen schiebt. Die Frau sagut an den Schamlippen, Katys Kitzler und leckt tief durch die Spalte.


Geschrieben

Hm, ich schmecke Eddies und deinen Saft. Wow, der muss dich richtig vollgepumpt haben, denn jetzt laufen eure Säfte aus deiner Spalte.“ Wieder bohrt sie mit ihrer Zungenspitze nach und plötzlich ist Katy so entspannt, dass sie pinkeln kann. Mit Wucht schießt der Strahl hervor und trifft Manuela ins Gesicht, die gierig versucht, möglichst viel davon mit ihrem Mund aufzufangen. Jedes Mal, wenn sie die Mundhöjle voll hat, spuckt sie es wieder gegen Katys Schamlippen. Deren Bauch und Po sind bald völlig nass und verschmiert. Hat Jaty sich vorher noch geekelt, so findet sie es jetzt doch interessanterweise geil.

Viel zu bald lässt ihr Druck nach und der Strahl bricht in sich zsammen. Katy steht auf und schaut auf Manuela. Die Frau liegt mit nassem Gesicht in einer großen Pfütze und ihre Haare mischen sich mit Gras, Dreck und Urin. Als sie aufsteht, läuft ihr alles aus den Haaren über den Oberkörper.

„Ich glaube, ich muss mal ins Wasser.“

Die drei renen zum Wasser und stürzen sich kopfüber ins erfrischende Nass. Es entbrennt eine wilde Wasserschlacht zwischen ihnen, bei denen die Frauen versuchen Eddi unter Wasser zu drücken, während er immer wieder versucht, ihnen zwischen die Beine zu greifen und vielleicht einen Finger den Lustkanal einer der Frauen zu schieben.

Niemand von ihnen achtet auf den Strand, wo plötzlich drei Typen auftauchen und die Taschen von Eddie und Manuela durchsuchen. Nur durch einen Zufall blickt Katy auf den Strand.

„Hey, was macht ihr da?“, schreit sie und krault so schnell wie möglich ans Ufer. Auch Eddie reagiert sofort und mit kräftigen Zügen schießt er noch an Katy vorbei und rennt hinter den Typen her, die sich mit den Taschen unter den Armen davon machen. Einer von ihnen stürzt und Eddie hätte ihn beinahe erwischt, doch der Kerl tritt aus und erwischt seinen Verfolger schmerzhaft an der Schulter. Sofort ist der Dieb wieder auf den Beinen, aber die Tasche bleibt zurück.

Eddie reibt sich die Stelle, wo der Dieb ihn getroffen hat, als die Frauen zu ihm aufschließen. „Scheiße, die sind weg!“, brüllt Manuela, die noch ein Stück hinter den Dieben herrannte. Sie bricht die Verfolgung ab, als sie hört, wie Motoren von Kleinkrafträdern starten.

„Zumindest eine Tasche habt ihr noch!“, meint Katy.

„Tja, nur leider sind in der anderen unsere Klamotten.“, seufzt Eddie.

Manuela schaut in die Tasche und grinst. „Nicht ganz, mein Schatz.“

Sie zieht ein Tangahöschen und ein Oberteil aus der Tasche. Ihr nächster Griff bringt einen Tanga für Eddie hervor. Allerdings ist der so klein, dass wohl gerade sein Glied und sein großer Hodensach von dem Stoff verdeckt werden.

„Das ist nicht viel. Und damit im Zug zu sitzen, ist auch nicht gerade angenehm. Ich wette, wir kommen zwei Stationen weit.“, meint Manuela.

„Ja, und außerdem ist der Tanga von dir unten offen.“, ergänzt Eddie. „Oh, Shit, Apropos Zug … wie spät ist es?“

Da keiner eine Uhr trägt, weiß das niemand, aber da die Sonne schon ziemlich weit nach Westen gewandert ist, schätzen sie, dass es früher Abend sein dürfte.

„Ich muss die genaue Zeit wissen. Wo waren unsere Wertsachen?“

Manuela deutet auf den Baum, an den sie mit ihren Nippeln aufgehangen war. „Von dem Baum drei weitere Richtung Wasser. Zwischen den knorrigen Wurzeln.“

Eddie zählt die Bäume ab, dann geht er zu einem Baum in der Nähe des Wassers. Er bückt sich und zieht einen kleinen Beutel hervor. Er kramt nach seiner Uhr und flucht. „Mist. Der Zug ist weg. Und einen Anschluß kriegen wir heute nicht mehr.“

Einen Moment überlegt Katy, dann macht sie einen Vorschlag. „Kommt mit zu mir. Dann könnt ihr morgen früh fahren. Die Straßenbahn führt direkt bis zu mir., und wenn ihr euch hinten im Wagen haltet, fallt ihr vielleicht nicht so auf.“

„Dein Vorschlag ist gut, Katy, danke ... Haha, ich habe noch etwas gefunden.“ Triumphierend hält Manuela zwei dicke Eddingstifte in die Höhe. „Gerne nehmen wir deine Einladung an. Und ich weiß, wie wir das Kleidungsproblem etwas entschärfen können.“

„Gut, dass wir zumindest die Wertsachen extra gelagert haben. So haben wir wenigstens noch unsere Papiere etc. Klasse, Katy, wenn wir bei dir pennen können.“ Eddie schaut Manuela an. „Was willst du mit den Stiften?“

Manuela zieht den kleinen schwarzen Tanga an und den dazu passenden BH. Ein paar Löcher sind ausgespart worden, durch die jetzt ihre dicken Nippel schauen, während aus einer Öffnung im Höschen ihre Schamlippen hervorlugen. Lachend öffnet Manuela den Edding und malt kurzerhand ihre Nippel schwarz an.

„Fällt doch kaum auf, oder?“

Katy geht ein paar Schritte zurück und tatsächlich, wenn man nicht genau hinschaut, dann merkt man es kaum. „Gib mir den anderen Stift, dann male ich dir ein Höschen.“

Während Manuela ihre Brüste einfärbt, malt Katy die Schamlippen und die umgebende Haut großzügig schwarz an. Schon bald trägt Manuela einen schwarzen Bikini. Jedenfalls, solange niemand genau guckt und zu dicht heran kommt.

„Ist der Edding permanent?“, fragt Eddie grinsend.

„Nein, ist er nicht. Sonst würde ich das kaum machen.“, antwortet Manuela.

Auch Eddie wird von den Frauen schnell mit einer anständigen Badehose versehen. Katy rennt und holt ihr Sommerkleid, dass sie überstreift und dann wandern die drei zur Straßenbahnhaltestelle.

Auf dem Weg schauen die Leute manchmal irritiert, aber niemand sagt etwas. Bei der Haltestelle angekommen, warten sie etwas versteckt, bis die Bahn ankommt, dann laufen sie hin und steigen in den hintersten Wagen ein. Eddie findet noch eine Zeitung, mit der er sich und Manuela tarnt. Er schlägt sie auf, hält sie etwas tiefer vor sich und die beiden beginnen sich irgendwelche Kleinanziegen für Autos zu zeigen. Katy steht zusaätzlich noch vor ihnen und so bekommt kein Fahrgast mit, dass Eddie und Manuela fast nackt sind


Geschrieben

Endlich kommen sie bei Katys Haltestelle an und springen lachen aus dem Wagen.

„Ha, ha, ha, Mann war das aufregend. Ich dachte schon, jeden Augenblick merkt jemand etwas. Ich wollte … was ist das denn?“ Manuela springt erschrocken einen Schritt zurück.

Das ferngesteuerte Auto von Robert schießt auf die drei zu und hält genau vor Katys Füßen. Es surrt kurz und dann hören sie Roberts Stimme aus dem Lautsprecher. „Ah, schon dich zu sehen, Katy. Und was ich so sehe … tststs … gefällt mir.“

„Hallo, Robert. Das sind Manuela und Eddie.“ Katy kommt sich etwas komisch vor, einem Spielzeugauto mit zwei Menschen bekannt zu machen. „Robert ist mein Nachbar und wir haben eine … äh sehr besondere Beziehung.“

Die beiden begrüßen Robert, der das Fahrzeug dichter an Manuela lenkt. „Sehe ich das richtig? Du trägst einen offenen Slip und hats dich schwarz angemalt?“

„Ja, das siehst du richtig. Aber müssen wir das auf offener Straße diskutieren? Ich bin zwar nicht prüde, aber ich muss auch nicht jedes Detail in die Welt hinaus posaunen.“, sagt Manuela unwirsch.

„Okay, ihr könnt es mir bei Katy erzählen. Ich bin sehr neugierig.“

„Machen wir, Robert. Bis gleich.“ Katy winkt und das kleine ferngesteuerte Auto schießt mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit davon.

„Wer war das?“ Eddie schüttelt den Kopf. „Was für ein Spinner.“

Katy lacht. „Nicht Spinner, sondern Spanner. Ich habe ihn erwischt, wie er mich bei der Selbstbefriedigung beobachtet hat.“

Mit kurzen knappen Sätzen erklärt Katy, wie sie an Robert geraten ist und wie es sich bis jetzt entwickelt hat. Erst glauben die beiden das nicht, aber als sie in der Wohnung die Kamera sehen, die auch sofort auf sie zuschwenkt, sind ihre Zweifel schnell beseitigt.

Robert begrüßt sie wieder. „Ha, hallo, da seid ihr!”

“Hi, Robert.” Katy winkt in die Kamera. „Ich will erst einmal duschen. Wollt ihr auch duschen?“

Manuela und Eddie nicken. Katy zeigt ihnen das Bad und legt ihnen Handtücher raus, dann verschwinden die Gäste im Bad um sich die schwarze Farbe abzuwaschen. In der Zwischenzeit erzählt Katy Robert von dem heutigen Tag.

„Na ja, und dann haben sie sich eben angemalt und keinem ist etwas aufgefallen, bis du uns mit dem Auto gesehen hast.“ Katy hat ihr Kleid ausgezogen und sucht sich frische Wäsche aus ihrem Schrank. Da öffnet sich die Badezimmertür und Manuela kommt ins Schlafzimmer.

„Kannst du mir was zum Anziehen leihen, Katy?“

„Ja, sicher … Moment …?“

„Och, willst du dich wirklich anziehen? Du hast so einen geilen Body, den würde ich gerne noch eine Weile bewundern. Vielleicht sogar in Action …?“ Roberts Grinsen ist deutlich durch die Lautsprecher zu hören.

„Hm, ich weiß nicht …“

„Warum nicht? Es ist warm und wir kennen uns doch schon. Und Robert bringt eben die unbekannte Note hinein.“ Katy findet den Vorschlag gut.

Auch Eddie findet die Idee, einen praktisch unbekannten und unsichtbaren Gesprächspartner und Beobachter dabei zu haben faszinierend. So beschließen die drei nackt zu bleiben und es sich im Schlafzimmer gemütlich zu machen. Katy verschwindet kurz ins Bad, um zu duschen.

Als sie wieder ins Schlafzimmer kommt, sind Robert, Manuela und Eddie in einer anregenden Unterhaltung vertieft. Katy beschließt sie nicht zu stören und bereitet einen kleinen Imbiss vor. Mit einem Tablett voller Getränke und kleinen Häppchen kommt sie wieder zurück.

„Oh, super.“

„Gute Idee, Katy!“

Eddie und Manuela stürzen sich auf das Essen und auch Katy spürt, wie hungrig sie ist und langt herzhaft zu. Als Katy etwas von der Butter auf den Busen fällt, beugt sich Manuela vor und leckt sie ab. Als wäre das das Signal gewesen, beginnen die drei sich mit einigen Lebensmitteln zu schmücken, weche die anderen dann vom Körper lecken müssen.

Katy schiebt sich ein kleines Maiskölbchen zwischen die Schamlippen, und Eddie versucht es mit Zunge und Zähnen aus der fraulich duftenden Spalte zu ziehen. Anschließend leckt er Katys Schamlippen und Kitzer, während sich Manuela so hinlegt, dass Katy ihre Lustgrotte lecken kann. Eddies steifes Glied verschwindet dann in Manuelas Mund. Schmatzend und saugend treiben es die drei vor Roberts Kamera. Irgendwann kommt Katy mit einem leisen Schrei und kurz darauf kommt auch Manuela. Die drei lösen ihren Knoten wieder auf.

„Oh, das war schön.“, stöhnt Katy.

„Ja, sah geil aus.“, bestätigt Robert.

„Warum kommst du nicht auch rüber, Robert?“, fragt Eddie. „Dann wäre es ausgeglichen.

„Ich … ich … würde gerne, aber ich kann nicht.“ Die Stimme klingt auf einmal sehr traurig.

„Verheiratet?“, fragt Manuela.

„Was? Nein, das nicht. Es geht halt nicht, ich kann nicht rüberkommen.“

So wie Robert das sagt, gibt es Katy einen Stich. Irgendwas steckt dahinter und das will sie herausbekommen. Sie flüstert Manuela und Eddie ins Ohr, dass sie zu Robert gehen will und die beiden sollen eine gute Show hinlegen, damit er abgelenkt ist.

„Ich muss mal eben.“, lügt Katy und steht auf. Vor der Badezimmertür schaut sie zurück und sieht, das sie nicht im Aufnahmebereich der Kamera ist..

Schnell schnappt sie sich eine Jacke und verlässt die Wohnung. Auf dem Hausflur wirft sie die Jacke über, die zu kurz ist, um ihre Schamgegend zu bedecken, aber das stört Katy jetzt nicht. Schnell rennt sie aus dem Haus und in das gegenüberliegende bis vor Roberts Wohnungstür.

Noch einmal holt sie tief Luft, dann klingelt sie und wartet. Es dauert einen Moment, dann wird die Tür geöffnet.

Als die Tür sich öffnet, sitzt vor Katy ein Mann im Rollstuhl und schaut sie mit großen Augen an. „Katy!“, ruft er überrascht.

Die junge Frau hat die Stimme sofort erkannt. Es ist Robert. „Hallo, Robert.“

„Äh, ja ... wieso … ich meine … ich denke du bist in deiner Wohnung.“

„Darf ich reinkommen, oder muss ich so im Flur stehen bleiben?“ Katy öffnet etwas ihre Jacke und zeigt, dass sie total nackt darunter ist. Natürlich hat Robert das schon bemerkt, denn sein Blick fällt mehrmals auf Katys Schamlippen, die er aus seiner Position gut sehen kann.


Geschrieben

Was? Oh, natürlich nicht, komm rein, leg ab … äh … ich meine …“

Katy zieht ihre Jacke aus und hängt sie an die Garderobe. Dann sieht sie sich in der Wohnung um, während sie Robert folgt, der vor in ein Zimmer rollt, das mit allen möglichen elektronischen Geräten vollgestopft ist.

„Du schuldest mir eine Erklärung, findest du nicht, Robert?“, meint Katy und dreht sich einen so, dass sie Rückenlehne vor den Brüsten hat. Der Mann im Rollstuhl sieht dem Mann, den sie im Video und auf dem Balkon gesehen hat, sehr ähnlich.

„Ja, das denke ich auch.“ Robert blickt auf einen Monitor, wo man Manuela und Eddie beim heißen Sex sehen kann. Eddie kniet auf dem Bett hinter Manuela und führt gerade seinen harten Prügel in ihr Poloch ein. Manuela verzieht dabei das Gesicht, presst sich aber ihrem Mann entgegen. Dann blickt Robert Katy an. „Ich bin gelähmt und kann meine Beine nicht bewegen. Den Mann, den du auf dem Balkon gesehen hast, war mein Zwillingsbruder. Er hat mir auch geholfen, dieses ganze Schauspiel zu inszenieren, als ich ihn darum bat.“

Katy nickt. „Warum machst du das?“

Robert lacht verbittert auf. „Was soll ich sonst machen? Kaum eine Frau würdigt mich eines zweiten Blickes, nach dem sie meinen Rollstuhl gesehen hat. Aber ich bin ein Mann und durchaus in der Lage, sexuell aktiv zu sein. Meine Beine sind gelähmt, der Rest funktioniert noch.“

Er wendet sich ab, aber Katy hat seine verbitterte Miene wohl gesehen. Katy steht, stellt sich vor Robert auf und zieht sein Gesicht zu ihrem. „Dann beweis es mir, Robert. Zeig mir, was du drauf hast.“

Der Mann ist völlig überrascht, als Katy damit beginnt, seine Hose zu öffnen. „Nicht, Katy, tu das nicht.“

„Warum nicht? Du willst es doch, oder?“

„Ja, ich meine, es wäre schön, aber was ist danach?“, fragt Robert.

„Danach ruhen wir uns aus und dann machen wir es nochmal. Heute, morgen, übermorgen, nächste Woche und so odt du willst.“, verspricht Katy.

„Du meinst, das funktioniert?“ Zweifel und Hoffnung schwingen in Roberts Stimme mit.

„Wir müssen es halt ausprobieren. Zumindest das sind wir uns schuldig.“ Mit sichtlichem Vergnügen befreit sie sein großes schweres Glied aus der Hose. Noch hängt es schlaff in ihrer Hand, aber als sie es mit ihren Lippen verwöhnt, wächst es und wird steif. „Ui, bei der Größe haben alle anderen Frauen etwas verpasst. Ist der riesig.“

Katy hilft Robert, sich auszuziehen, dann setzt sich auf seinen Schoß, wobei sie ihre Beine links und rechts über die Armlehnen des Rollstuhls baumeln lässt. Robert streicht und küsst sie, bis Katy sich erhebt und er sein gewaltiges Glied an ihre Schamlippen drückt. Ganz langsam senkt sich Katy auf den dicken harten Prügel, bis er tief in ihr steckt.

„Du bist so geil, Katy!“, stöhnt Robert auf und massiert Katys Brüste.

„Und du so groß und hart. Das werden wir jetzt öfter machen!“, verspricht sie.

„Wirklich? Willst du das wirklich?“

„Ja, denn dich lasse ich nicht wieder weg.“, seufzt Katy wohlig, während sie sich langsam auf Roberts Glied auf und ab bewegt.

Die beiden drehen sich so, dass sie Manuela und Eddie auf dem Monitor beobachten können. Robert dreht Lautsprecher und Mikrofon auf und so können sie Eddie und Manuela stöhnen hören, während die beiden hören, wie geil es bei Robert und Katy abgeht.

Roberts Ausdauer ist enorm und so kommen die beiden kaum zum Schlafen. Immer wieder neckt einer den anderen und dann probieren sie weitere Stellungen aus, bis der Morgen anbricht.

Die ersten Strahlen der Sonne treffen auf die beiden, als sie auf dem Balkon sind und hinüber zu Katys Wohnung schauen, wo Eddie und Manuela es auf dem Balkon treiben und zu ihnen herüberwinken.

Das Display von Roberts Uhr zeigt genau 5.35 Uhr an, als sie ein weiteres Mal spürt, wie Roberts heißer Saft in ihre nasse Spalte spritzt und sie kurz darauf ebenfalls kommt.

„Robert … das wird eine geile Zeit.“ Innig küsst sie ihn auf den Mund, dann entlässt sie seinen noch steifen Prügel aus ihrer nassen Spalte und leckt ihn sauber.

„Ja, Katy, das wird es.“, verspricht er stöhnend.

-Ende-


Geschrieben

geile Story hervorragend erzählt..
mehr davon


kampfkatze123
Geschrieben

ja, da fällt mir nicht viel ein, ausser vielleicht: WAHNSINN
und gerne mehr davon, freu mich schon


Geschrieben

Super schön erzählt. Man hatte jede Sekunde, die man gelesen hat, das Gefühl mittendrin zu sein. 1A, mehr kann ich dazu nicht sagen.


Geschrieben

wenn ich hier schon immer angeregt mitlese muss ich auch mal nen kommentar abgeben

echt klasse super geschichte.... kann mich meinen "vorredner" nur anschliessen.. man kam sich vor als wäre man mit dabei . ich möcht auch so schreiben können ... *seufz

lg illu


Geschrieben

Halli hallo!

Die Geschichte kenne ich doch von einer mir gut bekannten kostenlosen Erotikgeschichten Seite.

Auch da hat die Geschichte gut eingeschlagen.

Muß auch zugeben das ich gegen so eine nette Nachbarin nichts einzuwenden hätte.


MfG


devil


Geschrieben

was für eine geile Geschichte und super klasse erzählt, vielen Dank


Geschrieben

Hallo,
da kann ich meinen Vorredern nur zustimmen, super Geschichte und immer weiter so.

War einfach nur geil bis auf Auto. Ich neige grundsätzlich dazu mir alles bildlich vorzustellen und bei dem Auto, wie es um die Ecke flitzt, vor ihrer Nase steht und wieder weg flitzt, hab ich mich einfach nur weggepisst. Geil!

Gruss Torsten


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