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Rubendslady

Andrea

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Rubendslady

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ANDREA


Ich wohne in einer kleinen aber feinen Wohnanlage in der nähe von München. Ich,
Männlich und 37 Jahre alt, Single aus Leidenschaft. Meine Nachbarn sind ein Junges
Ehepaar von ca. 27 Jahren. Sie hat eine Figur bei deren Anblick alleine kann man und
muss man Geil werden. Als ich vor kurzem meine Arbeit mit nach Hause nahm, hörte ich
in meinem Arbeitszimmer verräterische Geräusche aus der Nachbarwohnung. Da ich wußte,
daß Ihr Mann derzeit auf einem 14tägigen Lehrgang ist, wurde ich neugierig. Also nahm
ich meine Videocam und ging aus der Wohnung. Da man die andere Wohnung über den
Garten leicht einsehen konnte, wollte ich meine Ahnung bestätigen. Am Schlafzimmer-
fenster angekommen, traute ich meinen Augen nicht. Die kleine (Andrea) lies sich von
einem mir fremden richtig durchficken. Dieses Schauspiel lies ich mir nicht entgehen
und nahm alles mit meine Cam auf. Wieder in meiner Wohnung machte ich davon einige
Fotos. Schon beim betrachten stand mein Schwanz wie eine eins.
Diese Fotos mußten doch verwertbar sein.!!???
Am nächsten Abend als ich vom Büro nach Hause kam, traf ich zufällig Andrea in der
Eingangstür. „Hallo Andrea, na wie geht es so ohne Deinen Mann?? Alles in Ordnung??“
„Na Klar, Hans, es geht prächtig.“ Das habe ich bemerkt, dachte ich. So nun will ich Dich aber
mal testen, dachte ich für mich. Ähhh Andrea, hast Du gerade mal einen Moment zeit??
Ich habe da ein kleines Problem mit meiner Waschmaschine, Du könntest mir helfen.“
„aber klar Hans, jetzt sofort?“ „Ja, kannst gleich mit kommen.“ Wir gingen also in meine
Wohnung. „Andrea geh doch schon mal ins Wohnzimmer vor, ich muß mich nur schnell
Umziehen.“ Sie ging also schon ins Wohnzimmer und ich zog schnell meine Arbeitsklamotten
Aus und schlüpfte in legere Kleidung. Dabei vergas ich natürlich nicht die Fotos einzustecken.
Als ich ins Wohnzimmer kam, stand Andrea noch immer unschlüssig rum. „Na Hans,
wo ist das Problem??“ Ich kramte die Fotos hervor und sagte „hier Andrea, und sieh Dir
das Problem gut an.“ Sie kam näher und betrachtete die Bilder die ich auf den Tisch legte.
Als Sie erkannte was die Bilder darstellten, bekam Sie einen hochroten Kopf und sah mich
fragend an. „Hans was soll das?“ „Ganz einfach, ich glaube nicht das Dein Mann diese
Fotos sehen darf, oder???“ „Um Himmels willen, nein, der erschlägt mich sonst. Aber das war
nur eine einmalige Sache und wird auch nicht wieder vorkommen, ehrlich“ „Andrea da bin ich
aber froh..........die Fotos gleich gemacht zu haben. So und nun werde ich Dir sagen wie es hier
weitergeht.!!“ „Aber Hans, Du wirst doch diese Sache nicht ausnutzen wollen????“ „Oh doch
liebe kleine Schlampe.!!!“ Bei dem Wort SCHLAMPE zuckte Sie schon zusammen.
„Du wirst mir solange Dein Mann nicht da ist zu willen sein. Und zwar so wie ich das befehle.
Solltest Du Dich nicht fügen, gehen diese Bilder sofort an Deinen Mann. Verstanden??“
Sie sah beschämt auf den Boden und nickte. „Ich will hören das Du einverstanden bist!!“
„Ja Hans ich mache was Du willst.“
„So ist es schon besser. Also zieh Dich aus!! Alles und sofort!“ Sie schaute mich sehr
verwundert an. „Na los oder muß ich nachhelfen. Dann könnte es jetzt schon weh tun und
nicht erst später!!“ „Ja ich mache schon, bitte keine schmerzen?!?“ „Dies kann und will
ich Dir nicht zusagen.“
Sie zog sich also jetzt engültig aus. Als Sie so nackt vor mir stand, hätte ich Sie am liebsten
Gleich genommen. Doch ich wollte Sie erniedrigen.
„Knie Dich vor mich hin!“ Sie gehorchte. „Mach den Reisverschluß meiner Hose auf!“
Auch bis hierhin folgte Sie. „So nun zieh mir die Hose ganz aus!“ Beim runter ziehen
meiner Hose sprang mein Freund sofort in die richtige Stellung so geil war ich mittlerer-
weile. Ich stieg aus den Hosen und stand wieder vor der knienden Frau.
„Sieh ihn dir an! Er wird Dir in den nächsten Stunden und Tagen ein ständiger Begleiter
sein. Jetzt nimm ihn in Deine Mundvotze und blas ihn. Aber vorsichtig, ich will Deine
Zähne nicht spüren!“
Sie sah mich entgeistert an und sagte: „Ich kann das nicht, daß habe ich noch nie getan“.
„Mach das Maul auf und blas Ihn. Ich will, daß du die erste Ladung schluckst.“
Dabei drückte ich Ihr die Nase zu, damit ging automatisch der Mund auf. Sofort hatte
Sie meinen Riemen drin. Sie schaute mich verzweifelt an. Doch ich gab ihr keine
Chance. Mit beiden Händen hielt ich ihren Kopf fest, und drückte Ihn langsam vor und
zurück. Ein leichtes röcheln von ihr zeigte mir das mein Schwanz für sie zu tief im Mund war.
Störte mich aber nicht weiter. Im Gegenteil, es spornte mich an sie noch schneller mit ihrem
Kopf vor und zurück zu bewegen. Dieser jämmerlich Blick von ihr machte mich so geil,
daß ich bereits nach der kurzen mundfickerei merkte das es mir kam. „So Andrea Schlampe,
und jetzt werde ich dir die erste Ladung zum versuchen geben!“ Sie sah mich wieder flehend
an, aber es gab kein zurück mehr. Ich spritzte Ihr mit drei vier langen Stößen meinen Fickschleim
voll in den Mund. „Und alles schlucken!!! Einen Tropfen daneben und du spürst meinen
Gürtel, du Sau.“ Jetzt nahm ich den sauberen Schwanz aus ihrem Mund. Sie hustete aber
schluckte alles angewidert runter. Nach kurzer Pause sah sie mich an. „Du Schwein,
daß machst du nie wieder mit mir!!“


Rubendslady
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„Du willst mir drohen, denk an die netten Fotos. Ich werde noch viel mehr mit dir machen,
ob du willst oder nicht. Solche Schlampen wie du brauchen eine harte Hand.“
„So du Sau. Jetzt zieh dich an und geh nach Hause. Wenn ich dich brauche hole ich dich!“
Sie zog sich sehr schnell an und machte die Türe meiner Wohnung sehr laut hinter sich zu.
Na, dachte ich das werden aber nette 14 Tage werden bis Ihr Mann wieder zu Hause ist.
Aber ich machte die Rechnung „ohne den Wirt“ wie man so schön sagt. Es klingelte bei mir
das Telefon. „Ja bitte“. „Hör zu du Knilch, du hast deine Spielschulden immer noch nicht
bezahlt. Bis Heute Abend 18.00 Uhr haben wir die 10 Riesen, sonst kennt dich selbst
deine Mutter nicht mehr“. Ich dachte fieberhaft nach, welchen Ausweg gab es. Ich hatte
das Geld nicht. Da kam mir eine Idee. „Hör zu, Michael, habe das Geld nicht. Aber
ich könnte anderweitig abzahlen. Ich habe meine Nachbarin in der Hand. Auf die bist
du doch schon lange scharf. Und das schöne, Ihr Alter ist 14 Tage nicht zu Hause. Was
sagst du dazu??“ Er überlegte. „O.K. pro Tag 500.--. Das macht dann 7.000.—,
den Rest zahlst du.“ „ Nein Michael, alle 10.0000,-- für 14 Tage und ich darf dabei sein,
sonst läuft nichts!!“ Er überlegte abermals. Es dauerte mir für mich schon fast zu lange.
Habe ich den Bogen überspannt. „Also gut, Hans, abgemacht. 14 Tage bei dir mit der kleinen
und ich sage was gemacht wird. Du bist dabei und vielleicht auch mal ein dritter oder vierter“
„Alles klar, wann willst du kommen?“ „In einer Stunde bei dir, tschau.“
So nun musste ich nur mehr Andrea holen. Ich rief sie an und befahl ihr sofort zu kommen.
Als sie das maulen anfangen wollte, wies ich nur auf die netten Fotos hin und sie kam sofort.
„So du Schlampe, gleich kommt ein Freund von mir. Ich habe noch Schulden bei Ihm und
du wirst die nächsten 14 Tage dafür sorgen, dass meine Schulden getilgt werden. Du machst
was er sagt. Verstanden?“ „ja aber.....“ Ich viel ihr ins Wort. „Schnauze und mach ja was er
will, sonst gibt es was mit dem Gürtel. Du verstehst?““ „Ja“ kam es leise. In diesem
Moment klingelte es schon an meiner Türe. „Hallo Hans“ begrüsste mich Michael und sah
Sofort auf Andrea. „Aha da ist ja die Wunderschlampe, die ich jetzt 14 Tage mein nennen
darf.“ Andrea sah wütend und beängstigt zugleich erst mich an und dann Michael.
„Hans du Sau“ sagte Andrea und wollte weitersprechen. Aber im gleichen Moment hob ich
meine Hand und knallte ihr eine. „So das war die erste Lektion, kleines. Noch einmal
so eine frech Lippe und es knallt richtig.“ Michael sah der Sache belustigt zu und mischte
sich jetzt ein. „Komm her zu mir Puppe und zieh Dich aus. Aber etwas schneller wie sonst,
oder hast du deine erste Lektion schon vergessen!?“ Sie kam und zu sich vor ihm aus.
Beim Anblick der kleinen ging mein Schwanz schon wieder auf Nahkampfstellung. Auch
Michael hatte ein größere Beule in der Hose. „Na jetzt wollen wir die Kleine mal testen,
knie dich hin. Los !!“ Auch diesem Befehl kam sie jetzt sofort nach, denn sie wusste die nächste
Ohrfeige kommt bestimmt. „So und blas Ihn mir, ganz langsam. Und wenn ich deine Zähne
spüre, spürst du mich. Verstanden??“ „Ja Michael“ jammerte sie leise schluchzend. Sie
fing an Michaels Schwanz ganz langsam an zu saugen. „He die Kleine macht das gut. Hat
sie schon mal geschluckt??“ „Ja vorhin das erstemal bei mir. Vorher noch nicht.“ „Hei
Hans, ich glaube die wird noch einiges das erstemal machen.“ Jetzt nahm er ihre Kopf zwischen
Seine Hände und fing an sie brutal in den Mund zu ficken. „Schau mich an wenn ich dich ins
Maul ficke, ich will sehen wie es dir gefällt. Hans komm her, du bist hier nicht zu zuschauen.
Denk dran ich kriege einen Haufen Geld von dir.“ Ich tat wie er wollte und kam zu ihm.
„Hans willst du die kleine nicht ein wenig am Kitzler lecken?“
„Zieh dich auch aus“
Ich zog mich aus, ging hinter sie und drückte sie nach vorne. So kniete Sie vor ihm und konnte
immer noch blasen. Ich legte mich unter sie und fing sie mit der Zunge zu bearbeiten. Sie wurde
schlagartig feucht. Ich nahm ihren Kitzler fest zwischen die Lippen und spielte mit meiner
Zunge an ihm. Ich merkte wie sie reagierte. Michael forderte mich auf weiter zumachen.
„Hey Hans das machst du gut. Ich glaube der Kleinen gefällt das. Oder Schlampe?“ Dabei
nahm er ihr den Schwanz aus dem Mund. „So nun eine Antwort bitte!!!“ „Ihr Schweine, ich
fühle nichts dabei.!!“
„Na jetzt wirst du gleich was fühlen!!“ Er zog sie hoch. Ich stand auch wieder auf. Mein
Schwanz war so fest und hart ich hätte jetzt sofort alles ficken können. Michael griff in ihr
Haar und zog ihren Kopf nach unten. „Komm her Hans und Halte sie mal einen Moment so.
Ich muß schnell in dein Bad um mir etwas Creme zu besorgen.“ Er kam mit eine Dose
Nivea zurück. Sein Finger war schon voller Creme. Andrea war immer noch in der Stellung.
Mein Schwanz vor Ihrem Gesicht und ihr Arsch stand schön Richtung Miachaels Prügel.
Er ging von hinten an sie und cremte so richtig dick ihre Rosette ein. „Nein das könnt ihr nicht
mit mir machen....“ kam es leise von ihr. Michael wusste was da kam und schnautzte sie an:
„Ruhe Sau, sonst nehme ich die Creme wieder ab und ich fick dich trocken in den Arsch.
Du wirst nur bestraft für deine Frechheiten.“ Im gleichen Moment packte er sie an den Hüften
Und drückte mit einen Ruck seinen steifen Schwanz in ihren Arsch. „ AU“ schrie sie „Nein,
bitte nicht“
„Hans“ sagte Michael „schieb ihr deinen Kolben ins Maul, damit sie ruhe gibt. „nein hört
endlich auf damit“ Aber Michael war jetzt in seinem Element. Und ich schob ihr noch meinen
Kolben in den Mund. Aber siehe da, ich hatte den Eindruck so unangenehm war ihr das alles
gar nicht. Sie blies mir meinen Schwanz, dass ich angst hatte, gleich zu kommen.
Michael trieb ihr seinen Schwanz immer schneller rein und raus. Ich dachte er will
ihr den Arsch sprengen. Mein Schwanz wurde immer härter. Die kleine Sau blies was
das Zeug hielt.
„Ah, Michael, ich halte die Blaserei nicht mehr lange aus. Ich glaube ich spritz der Sau
alles in ihren Mund.“ Ich nahm mein bestes Stück kurz aus ihrem Mund. „Na, was ist
willst du schlucken?“ Andrea sah mich an und nickte. „Da schau her, die kleine wird
durch die zweilochfikerei geil. Wie sieht es bei dir aus Michael? Bist du auch soweit?“
„Ja Hans, ich spritz Ihr alles in den Arsch!“


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Nein Michael, ich habe da eine bessere Idee, sie soll den Saft von zwei Schwänzen
schlucken. Komm stell dich neben mich und es kann los gehen.“ Mit einem lauten plopp
zog Michael seinen Schwanz, der eine erheblichen Umfang hatte, aus dem Arsch von
Andrea. „Dreh dich um kleine Schlampe“ sagte Michael zu Ihr „und jetzt wird geschluckt.
Hans ist der erste.“ Ich nahm meinen Pint und steckte ihn ihr tief in den Mund. „ja schluck alles
Ich komme schon“ Zwei, drei dicke Spritzer und Sie schluckte alles. „So und nun ich“
Michael war in seinem Element. „Mach schön auf du kleine Sau. Weiter aufmachen. Oder
Willst du meinen Gürtel spüren.?“ Andrea machte den Mund auf. Es war noch etwas Fick-
Schleim von mir zu sehen. Michael rammte ihr seinen mächtigen Schwanz in den Mund.
Nahm sie mit beiden Händen am Kopf, und fing an diesen nach vorne und hinten zu bewegen.
Dies wurde immer schneller und brutaler. Er fing jetzt laut an zu stöhnen. „So du Sau,
jetzt kriegst du meine volle Ladung.“ Er spritzte ihr alles in den Mund. Sie kam mit dem
schlucken nicht mehr nach und fing an zu Husten. In dem Moment erhielt Sie von Michael
eine schallende Ohrfeige. „ Das war das erste und letzte Mal, das du beim schlucken ge-
hustet hast. Ist das klar?“ „Ja, Michael ich mach es bestimmt nicht mehr, aber bitte nicht mehr
schlagen“.
Nachdem wir unsere Ladungen nun verschossen hatten, sahen wir die kleine Sau vor uns
auf dem Teppich knien. Alleine dieser Anblick bracht uns die Eier wieder zum
Kochen. Michael meinte ob wir der kleinen Schlampe auch mal was zukommen lassen wollen.
„Na klar, sie soll auch was von ihrem ersten Abend haben“ sagte ich zu ihm.
„Na dann mal rauf auf den Wohnzimmertisch, die Beine muß sie nach unten hängen lassen und
leg Ihr ein Kissen unter ihren hübschen Kopf. Den wollen wir doch nicht verletzen,oder?“
Als Michael dies zu mir sagte (in einem Befehlston), schnappte ich mir Andrea und legte sie
Rücklings auf den Wohnzimmertisch. Beine wie befohlen nach unten Kissen unter den Kop.
„So nun binde Ihr die Beine an die Tischbeine fest.“ Ich lief ins Bad und nahm mir von meinen
beiden Bademänteln die Gürtel und band sie damit an den Tischbeinen fest. Sie wehrte sich.
„Hans etwas schneller bitte, ich kann die Hure kaum noch halten!!“ Michael klatschte ihr sofort
eine ins Gesicht. Sie wurde ruhiger und war sofort festgebunden. Michael hielt ihr nur mehr
die Hände nach unten. „Hans bring noch was für die Hände!“ Ich holte eine Wäscheleine und
band ihre Hände an die noch zwei freien Tischbeine. „Und Michael was hast du nun vor mit Ihr?“
„das wirst du gleich sehen. Die treibe ich jetzt zum Wahnsinn. Hol mir dein Rasierzeug. Aber
etwas schneller wenn ich bitten darf!“ Ich ging ins Bad und halte Rasierpinsel und Seife
sowie ein trockenes und ein nasses Handtuch. „Hier Michael, es kann losgehen.“
„Ihr Schweine, dass könnt ihr nicht mit mir machen. Wen das mein Mann sieht bringt er erst mich
um und dann euch!“
„Du wirst schon eine Erklärung dafür finden. Oder hast du die Fotos vergessen!“ Schnautzte ich
sie an. Michael fing sofort an die kleine zu rasieren. Ein geiler Anblick, wie Ihre Fotze immer
freier wurde. Als er fertig war, nahm er nochmals das nasse Handtuch und wischte über die
geile nackte Möse. Prüfend fuhr er mit der Hand darüber und hatte auch einen Finger zwischen
ihre Schamlippen gleiten lassen. Sollte ich mich täuschen, oder änderte sich ihr Gesichts-
ausdruck? „Hey, Hans entweder war das Hundtuch so naß, oder der kleinen Schlampe macht das
auch noch spass! Dem werde ich jetzt aber abhelfen!“ Er klatsche mit der Hand auf Ihre
vom rasieren noch empflinde Möse. „Auuuuu, hört auf damit. Ich mache ja alles was ihr wollt,
aber bitte nicht mehr schlagen“ Das kam sehr jämmerlich von Ihr und die Tränen standen ihr in
Augen. „So ist es brav, dann wollen wir der Sau zu einem richtigen geilen Orgasmus verhelfen“
„Hans du beginnst und leck sie richtig durch“
Ich kniete mich vor den Tisch und sah in ihre rasierte Fotze. Geil wie ich jetzt war fing ich an
sie zu lecken. Zuerst nahm ich ihren Kitzler, der schon leicht abstand, zwischen meine Lippen
und leckte ihn mit meiner Zunge. „Na wer sagt es denn, die Kleine zeigt erste Wirkung“ ver-
nahm ich Michael. Ich gab mir die grösste Mühe. Nachdem ich ihren Kitzler bearbeitet hatte fuhr
ich mit meiner Zunge von der Rosette bis zum Kitzler in schnellen Bewegungen rauf und runter.
Ich dachte; was ist denn jetzt los? Ihr Arsch begann sich im takt zu bewegen. Die kleine Sau
wurde immer geiler. Ich blickte kurz nach oben, was sich den da tat. Michael stand neben ihr
und hatte beide Titten in arbeit. Er zog mit jeweils zwei Fingern an ihren Nippeln. Die wurden
immer härter und länger. Ihr Gesichtsausdruck lies auf einiges schliessen. Michaels Schwanz
war wieder mächtig geschwollen. Ich kann es nicht leugnen, auch meiner wurde von der Mösen-
lutscherei immer steifer. Ich hätte sie jetzt am liebsten gefickt. Aber Michael fuhr mich an, ich
soll doch endlich weitermachen. Also leckte ich ihr kräftig die Fotze. Sie wurde immer nässer
und ihre Bewegungen wurde immer hektischer.
„So du kleine Dreckshure“ sagte Michael auf einmal zu ihr „ jetzt bist du gleich soweit. Hans
steck ihr beim lecken einen Finger in den Arsch. Und du, kleine Schlampe mach den Mund
auf, damit ich dir einen Fick in dein Maul verpassen kann.“
Ich tat wie mir befohlen (ich wollte ja auch schnellstens meine 10.000,-- Mäuse loswerden),
und steckte ihr meinen Mittelfinger in den Arsch. Die Reaktion ihrerseits war gewaltig.
Es kam ein lautes Ummmpppfff aus ihrem Mund. Zu mehr war sie nicht mehr in der Lage,
da der Schwanz von Michael schon kräftig in ihren Mund fickte. Die Nippel wurden nach wie
vor von ihm bearbeitet. Mit meiner Zunge leckte ich sie kräftig und fuhr immer wieder mit
dem Mittelfinger in ihrem Arsch auf und ab.


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Als ich mit meiner Zunge in ihr Fickloch ging, war es soweit. Sie hatte einen Orgasmus
wie einen Urknall. Gleichzeitig kam es auch Michael in ihrem Mund. Ich konnte nicht mehr
anders, zog meinen Mittelfinger aus ihrem Arsch und stand auf. Jetzt schob ich mit einem
Stoß meinen Schwanz in ihre Möse. Ich fickte was das Zeug hielt. „Bitte fick mich weiter Hans
stoß fest zu, schneller, schneller, schneller........ ahhhhhhh mir kommt es schon wieder. Fickt
macht was ihr wollt mit blos hört jetzt nicht auf“ Sie konnte reden, da Michael seinen Schwanz
nach dem letzen Spritzer rausgezogen hatte.
Es hatte keinen Sinn mehr, ich konnte mich nicht länger zurückhalten. Mit zwei, drei langen
Schüben knallte ich ihr meinen Fickschleim in die Fotze.
Wir waren alle drei fix und fertig. Michael band die Andrea noch vom Tisch los und hob sie
auf mein Sofa. Michael und ich legten uns daneben. Ich glaube wir sind sofort vor Erschöpfung
eingeschlafen.

Gegen 22.00 Uhr wachte ich auf und sah die beiden immer noch schlafend auf meinem Sofa
Liegen. Man war das ein geiler Nachmittag und es sollten noch einige Tage folgen.
Michael und Andrea wachten gleichzeitig auf. Michael sah sie an und meinte nur zu ihr:
„Zieh dich an Nutte und geh nach Hause. Morgen punkt 8.00Uhr bist du bei mir. Hier
hast du meine Adresse. 8Uhr verstanden?!!!!“ Er gab ihr einen Zettel mit seiner Anschrift
und sie nickte nur. Zog sich in Windeseile an und verschwand. „Also Hans“ meinte Michael,
„das mit deinen Schulden bei mir geht in den 14 Tagen klar. Du hast dann keine mehr. Ausser
die kleine Schnalle spielt verrückt. Du musst also dafür sorgen das alles klar geht. Verstanden??
Ausserdem bist du auch um 8Uhr bei mir.“
„O.K. Michael, geht klar. Aber was machst du mit deiner Freundin? Die arbeitet doch nichts
und ist ebenfalls den ganzen Tag bei dir?“
Das laß mal meine sorge sein. Ausserdem geht mir die Alte sowieso auf den Geist. Und eine
Strafe kann der bestimmt nicht schaden. Wir werden morgen schon unseren Spass haben.“
Damit zog er sich an und ging mit dem nochmaligen Hinweis auf 8.00 morgens.
Da ich am nächsten Tag wie immer, verschlafen habe, klingelte ich um kurz nach 8Uhr bei
Michael.
„Hallo Hans, bist spät dran. Aber das kann ich verstehen. Bei der Bumserei gestern. Komm
rein. Die „Damen“ sind im Schlafzimmer.!“ Als ich dann durch die Diele ins Schalfzimmer
ging hörte ich schon von weiten das Gejammer von Andrea. Gabi (Michaels Freundin) schien
nicht gerade freundlich mit ihr umzugehen. „Zieh dich komplett aus du Schlampe“ hörte ich Gabi
schreien. Hier konnte man schreien, da das Haus von Michael ziemlich freistehend war.
Na das wird ein Tag werden, dachte ich für mich und ging weiter ins Schlafzimmer. Als ich die
Türe öffnete stand Andrea nur mehr mit BH und Slip bekleidet vor Gabi. Die hatte ein Halsband
um Andrea`s Hals befestigt. Die Leine hielt sie fest in der Hand. „Ausziehen du Nutte oder soll
ich das Band etwas fester ziehen?“


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„Nein bitte nicht ich zieh mich ja schon aus“ kam es kleinlaut von Andrea. Gabi war aber auch
nicht ohne. Kurze braune Haare, feste Titten (soweit man das durch das Top sehen konnte)
und einen knackigen Arsch in ihrer Leggins. Andrea war nun nackt. Jetzt kam Michael dazu.
Er sah sich die Lage an und ging auf Andrea zu. Diese wirkte sofort sehr verschreckt. Er
drehte sich zu Gabi: „Gib mir mal die Leine“ Er nahm sie und band sie am Gestellt des
Messingbettes fest. „So Andrea (er nannte sie zum Erstenmal beim Namen), hier bleibst du
stehen. Solltest du dich auch nur einen Zentimeter ohne Erlaubnis bewegen kracht es. Klar?“
„Ja Michael“
Michael dreht sich zu Gabi: „Und jetzt zu dir Schlampe. Du hast mich die letzten Wochen
genug genervt. Aber bevor ich dich wieder zurück zu deinem Alten schicke, werde ich dir
noch einige Lektionen erteilen. Und wenn ich mit dir fertig bin, wirst du keinem erzählen
wie es dir hier ergangen ist. Sonst kommt das gleiche Spielchen nochmals. Hast du mich
verstanden!!????“ Total verwirrt schaute sie sich um. „was ist denn jetzt los. Ich dachte
wir bringen der Sau hier“ und deutete auf Andrea, „Manieren bei?“
„Tja liebe Gabi das wir natürlich auch. Aber gleichzeitig auch dir. Und jetzt halt die
Schnauze und zieh dich ebenfalls aus. Wenn das nicht gleich geht hilft dir Hans dabei.
Und der ist kein Kind von Traurigkeit. Also muß ich noch länger warten?“
Gabi hat verstanden was Michael wollte und zu was Michael fähig war. Sie gehorchte.
„Ich will von euch zwei Nutten erst wieder einen Laut hören wenn ihr direkt gefragt
werdet“ blaffte Michael die zwei Weiber an.
Hans du kannst mit Gabi machen was du schon immer wolltest. Sie gehört heute dir.
Das wurde aber auch zeit. Meine Hose versprach zu bersten, wenn ich nicht gleich einem
gewissen Teil Luft verschaffe.
„Na dann komm mal her zu mir!“ Sagte ich zu der bereits nackten Gabi. Die hatte aber auch
eine Figur. Und Ihre fast 40 Jahre sieht man ihr nicht an. Rasierte Fotze, schlanke lange Beine,
einen Arsch der zum Vögeln gemacht schien. Titten, die man einfach ficken musste. Und einen
Mund der zum blasen und schlucken erstellt wurde.
Michal führte Andrea an der Leine ins Gästezimmer nebenan. Die Türen blieben offen.
So konnte man alles verstehen was vor sich ging.
„So Gabi du hast alles verstanden?“
„Ja Hans verstanden schon, ich weis aber nicht warum?“
„Er will dich loswerden. Und zur Abschreckung verpassen wir dir noch einen netten Tag
mit unseren Schwänzen bzw. mit der kleinen Fotze da drüben. Du wirst sehen, nach einer ge-
wissen Zeit macht es richtig Spass. Und du wirst nie etwas über uns erzählen. Sonst könnte
sich die Prozedur ausdehnen. Das macht aber dann keinen Spass mehr!“
Ich zog sie an den Haaren zu mir. „Schau mich an Sau! Ich will sehen welchen Spass ich dir
Bereite! Hahahah“
Ich merkte wie die Angst in ihr hochstieg. Sollte sie ruhig haben.
„Dreh dich um und bücke dich nach vorne. Stütz dich auf dem Bettgestell ab.“ Sie tat wie
befohlen. Ihr Arsch war eine Augenweide. Nun zog ich mich kpl. aus. Mein Schwanz stand wie
eine Eins.
„Ich werde nun mal schauen wie dein Arsch beschaffen ist.“ Dabei zog ich ihr die Backen
kräftig auseinander. „Schon mal in den Arsch gevögelt worden?“
„Ja, einmal, aber es ist nicht mein Ding“
„Ob das dein Ding ist oder nicht ist mir eigentlich ziemlich egal. Du wirst mich jetzt
darum bitten einen Finger in dein Arschloch zu stecken. Ist das klar!??“
„Aber.......“
Da krachte auch schon mein Gürtel auf ihren Allerwertesten nieder. Es gab einen roten
Breiten Striemen.
„Ich höre?!!“
„Bitte........ steck mir einen Finger in meinen.......Arsch“ kam es jetzt kleinlaut, nachdem der
Schmerzensschrei sehr laut von ihr kam.
„Naja, wenn du mich so nett darum bittest......“ Ich nahm meinen Mittelfinger der rechten
Hand, macht ihn etwas mit Spucke nass. Legte ihn ganz vorsichtig an ihre Rosette und drückte
Leicht dagegen. Es kam kein laut von Ihr.
„So nun wollen wir mal“ und gleichzeitig stieß ich den Finger in ihren Arsch.
„Auuuuuuuu“
„habe ich was von Antworten gesagt?“
„Nein, Entschuldigung“
„Los bitte mich mit meinem Finger deinen Arsch zu ficken“
„Fick mich bitte mit dem Finger in meinen Arsch“
Der Aufforderung kam ich natürlich sofort nach. Nach kurzer Zeit zog ich den Finger raus.
„Komm hoch und dreh dich um“
Sie tat wie Ihr befohlen.


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„Mach meinen Finger sauber. Mit der Schnauze, wenn ich bitten darf.!!“ Sie sah mich ungläubig
an. Machte aber dann wie ihr gesagt wurde.
„So ist es gut Nutte. Zum dank darfst du mir jetzt den Schwanz blasen. Na los knie dich hin
und schau mich beim blasen an.“
Sie fing sofort an und blies wie eine Verrückte. Schon nach kurzer Zeit merkte ich wie mein
Saft zu kochen beginn. Ich war so was von geil, dass ich mich nicht mehr zurückhalten
wollte. Dies war auch gut so. Ich spritze ihr alles in den Mund und sie schluckte. Im gleichen
Augenblick hörte ich Michael aus dem „Gästezimmer“ rufen, wir sollten kommen.
Also schleppte ich Gabi mit ins andere Zimmer. Der Anblick dort lies meinen Kampfgenossen
Sofort wieder wach werden.
Andrea stand mit einer Augenbinde an der Wand. An jedem Nippel hing eine Klammer aus
Metall. Dadurch wurde eine schmale Kette gezogen, die mit beiden Enden fast am Boden hing.
„Na, wie gefällt euch die kleine Sau“ fragte Michael. Aber er erwartete keine Antwort.
„Komm her Gabi. Knie dich vor Andrea hin und mach die kleine mit deiner Zunge geil.
Mach sie fertig, ich will sehen und hören wie es ihr kommt.“
Gabi kniete sich vor Andrea. Michael nahm eine Peitsche und schlug leicht an die Innenseiten
Von Andreas Beinen. So stellte sie sich Breitbeinig vor Gabi. Und Gabi begann mit ihrer
Arbeit. Schon nach kurzer Zeit konnte man, trotz Augenbinde, in Andreas Gesicht eine merkliche
Veränderung sehen. Ich glaube das Luder wurde von Sekunde zu Sekunde geiler.
„Jetzt werden wir mal die Titten bearbeiten. Hans du links und ich die andere.“ Wir nahmen
jeder ein Ende der Kette in die Hand und zogen leicht daran.
„Auuuuuuu, Ahhhhhh, jaaa macht weiter. Sie soll fester lecken. Nimm meinen Kitzler
zwischen die Lippen. Sagt es ihr.!“ Ich traute meinen Ohren nicht. Die kleine Schlampe
fand gefallen.
Jetzt kam Michael erst richtig in fahrt. „Los Gabi du Sau, du hörst was deine neue Herrin
von dir will. Dann gib es ihr. Mach sie fertig. Ich will sie schreien hören“
Mein Schwanz wurde jetzt so dick, dass ich angst hatte jeden Moment abzuspritzen.
Aber wir mussten nicht mehr lange auf den Orgasmus von Adrea warten. „ Zieht an den Ketten
ihr Schweine. Sagt der Schlampe sie soll es noch fester machen. Steckt mir irgend etwas in
den Arsch. Bitte!!“
Ich suchte kurz und fand das nötige. Einen Gummischwanz von einem gehörigen Kaliber.
Kurz etwas eingekremt und mit einem rutsch rein in ihren Arsch. „Ahhhhhh ich komme.Jaaaa
besorgt es mir. Ich halte es nicht mehr aus. Ahhhhhhhhh!!!!!“ Jetzt ging ein zucken durch Ihren
ganzen Körper. Wir mussten sie halten, sonst währe sie uns umgefallen. Der Orgasmus
war gewaltig und dauerte für meine Begriffe ewig.
Als sie ruhiger wurde, namen wir ihr die Klammern von den Titten und legten sie auf´s
Bett. Wo sie auch sofort einschlief oder Ohnmächtig wurde.
Das nutzte aber unseren geilen Schwänzen nichts und Gabi ahnte was nun kommt.
„Los Hans, jetzt kommt der finale Dreier mit der Schlampe hier. Ich von hinten und die in
die Fotze. Sandwitch nennt man das kleine!“ Ich legte mich auf den Rücken ins andere Bett
Michael befahl Gabi sie soll sich auf mich legen. Ich führte sofort meinen Schwanz in ihr
Fickloch. Jetzt kam Michael von hinten und rammte ihr ohne Vorwarnung seinen Prügel
in den Arsch. Wow, zum ersten Mal so ein Fick. Bei jedem Stoß spürte ich den Hammer
von Michael.
„Auuuu, bitte nicht so fest“ fing die kleine Schlampe an zu heulen. Aber das spornte Michael
erst recht an. Der nagelte die Kleine von hinten als wäre es sein letzter Fick. Auch konnte nicht
anders und machte im Rhythmus mit.
Gabi von vorne und von hinten aufgespießt hatte keine Chance. Sie wurde durchgefickt wie
Sie es in ihrem Leben noch nie wurde. Jetzt bekam sie einen ganz verklärten Blick. Auch
mein Schwanz wurde auf einmal heiß umspült. Der kleinen Sau kam es. Das merkte auch
Michael. Mit einem Ruck zog er seinen Schwanz aus ihrem und schrie mir zu: „Raus
mit deinem Schwanz, der kommt es und ich will sie noch etwas quälen“
„Bitte Hans laß ihn drin ahhhh mir kommt es. Jaaaa Michael komm her ich will deinen
Schwanz im Mund. Spritzt mir alles rein. Ahhhhhhhh jaaaa mhhhhh jetzt.“ Michael
schob ihr den Schwanz in den Mund und spritze sofort ab. Auch ich konnte es nicht
mehr halten. Gleichzeitig kam auch Gabi. Junge so ein Geschrei habe ich lange nicht mehr
gehört.
“Ahhh Jungs herrlich wie ihr es mir besorgt habt. Die Bestrafung ist dir gelungen Michael.
Du hast nicht zuviel versprochen!“
Ich höre wohl nicht richtig. Das war also alles abgesprochen.


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Andrea 5. Teil

„So nun weist du es also Hans. Ja die Geschichte habe ich erfunden, weil meine Kleine
auf Bestrafungen steht.!“ Es kam nur ein „hmmm“ von mir.
Andrea ist gerade wieder wach geworden und blickte fragend in die Runde.
Michael antwortete zuerst „Hast `ne Menge versäumt, kleine Sau. Aber jetzt geh
ins Bad und mach dich sauber. Dann ziehst du dich an und gehst mit Hans nach
Hause.“
Gabi nahm Andrea mit ins Bad und nach kurzer zeit hörten wir die Dusche.
„ÄHH, Hans ich muss dich mal für einige Minuten alleine lassen“ sagte Michael
und verschwand in einem angrenzenden Raum. Na gut, dachte ich, und zog mich
auch an. Was eigentlich gar nicht so leicht war, denn meinen Schwanz in der engen
Jeans zu verpacken gelang nicht beim ersten mal. Hei war ich schon wieder geil,
bei dem Gedanken an die vorangegangene Bumserei.
Nach ca. 15 Minuten kam Michael mit einem VHS-Band wieder. „Hier Hans,
für dich. Ich habe die Geschichte mit der kleinen Sau von vorhin auf Band.
Aber pass auf, dass ist das Original und Kopie gibt es keine.“
Jetzt war ich baff, na gut vielleicht konnte man es verwenden. Wer weis das schon.
Die beiden Mädels kamen nun auch aus dem Bad und sahen schon wieder recht
brauchbar aus.
„Also Hans nimm die Schlampe und fahr sie nach Hause. Sie ist vorhin mit einem
Taxi gekommen“ pfiff mich Michael an. „Und du Gabi denk an die Vorbereitungen
für Morgen. Wir treffen uns Morgen alle um 11.00Uhr Vormittags hier! Ich
hoffe ihr habt das verstanden??!“
Andrea wollte gerade sagen „aber ich kann doch.......“ sofort knallte ihr Michael
eine. „Ich habe nicht gesagt das ich einen Kommentar von dir hören will. Außerdem
bist du nicht in der Situation hier deine Meinung kund zu tun. Also Abmarsch, bis
Morgen.!!!“
Ich nahm Andrea am Arm und zog sie zu meinem Daimler. Beim einsteigen verrutschte
ihr der sowie schon kurze Rock noch oben. Junge, wie mein Schwanz darauf reagierte.
Sie wollte nach dem schließen der Türe den Rock wieder nach unten ziehen. Doch
da hatte ich was dagegen.
„Lass den Rock oben, Nutte!! Und zieh auch deinen Slip gleich aus!“
„Hans jetzt hör mal zu“ fing sie an zu heulen, „ich will das nicht mehr. Und die Fotos
kannst du ruhig meinem Mann zeigen. Schlimmer als eure Behandlung kann seine
Reaktion auch nicht sein!“


Rubendslady
Geschrieben

„Schnauze Schlampe, ich will dir bei mir mal was zeigen. Und jetzt den Slip aus,
glaube mir es ist besser für dich!“
Sie tat wie ihr befohlen. Sah mich aber aufgrund der letzten Bemerkung etwas merk-
würdig an.
„Steck dir während der Fahrt einen Finger in dein Fickloch, los!“ Aha sie tat es.

Nach ca. 10 Minuten kamen wir bei uns an. „Finger raus und zeig mal her! Ich glaube
es nicht, nass als wenn er gerade unter der Wasserleitung gewesen währe. Na dann.“

Wir gingen in meine Wohnung und ich dirigierte sie in mein Wohnzimmer.
„Zieh dich ganz aus und setze dich auf den Boden vor das Sofa, mit dem Gesicht
zum Fernseher. Wir werden mal einen privat Porno ansehen. Und dann will
ich wissen wie es weiter geht!“

Ich legte den Film von Michael ein und startete das Gerät. Sofort hörte ich
das Gewimmer von Andrea und die Stimme von Michael. Ich blickte Andrea
dabei voll ins Gesicht. Sie wechselte die Farben. „Hör auf und schalte ab“ schrie sie
„ihr Schweine, dass könnt ihr doch nicht tun. Reichen den die Fotos noch nicht?!“

„Nein kleine Sau, und jetzt möchte ich wissen ob ich die Fotos mit dem Film deinem
Mann geben soll?!“ Andrea war ruhig und Fassungslos. „Na was ist, immer noch so
eine große Klappe?“
Sie fing sich und sagte „Nein, bitte nicht, ich mache was du willst.“ „Na also“
„So und nun dreh dich mit dem Gesicht zu mir und komm auf allen vieren zu mir
rüber. Gut. Zieh mir die Hosen aus. Aber vorsichtig!“ Sie zog mich aus und mein
Schwanz stand wie eine eins. Ich drehte mich um und schaltete das Videogerät aus.
„Das brauchen wir nicht mehr. So zum Abschluss des Tages wird noch mal geblasen.
Machs Maul auf und gib dir mühe.“ Sie leckte mit der Zunge über meine Eichel und
nahm mein gutes Stück ganz in den Munde. Jetzt wollte ich sie richtig in den Mund
ficken. Mit beiden Händen nahm ich ihren Kopf und zog ihn vor und zurück. Sie sah
mich angstvoll an.
„Nutte, dass kennst du doch schon. Jetzt wird gevögelt bis ich dir alles in den Mund
spritze. Und jetzt los, ich bin noch geil von der Fickerei von vorhin.“ Ich rammte
ihr den Schwanz richtig fest rein und bewegte ihren Kopf immer schneller vor und
zurück. Nach kurzer Zeit war ich soweit.
„So, und jetzt die Ficksahne schön schlucken. Ich will nichts auf meinem Teppich sehen.
Verstanden!?“ Sie nickte, denn sagen konnte sie nichts mehr mit dem Schwanz im
Mund.
„Ahhhhh“ ich explodierte mit zwei, drei riesen Spritzern in ihrem Mund. Sie schluckte
was das Zeug hielt. Nachdem ich meinen Schwanz rausnahm und in ihrem Gesicht
noch sauber machte, fing sie an zu husten. „Lass blos den Saft drin, sonst bekommst du
noch meinen Gürtel zu spüren“. Aber sie behielt alles bei sich. „Jetzt zieh dich an und
verschwinde, Miststück!“
In Windeseile war sie angezogen und verschwunden.
Was mach ich nun mit dem angefangenen Abend? Ich machte mir das Fernsehgerät
an und zapte mich durch. Irgendwann bin ich wohl eingeschlafen. Am nächsten
Morgen nach ausgiebigen Frühstück und Dusche rief ich gegen 9.00 bei Andrea an.
„Ja, bitte“ meldete sie sich. „Komm rüber“ fuhr ich sie an „aber schnell!!“
Sie legte ohne Kommentar den Hörer auf. 5 Minuten später war sie schon bei mir.
„Geh vor ins Wohnzimmer!“ Ich ging ihr nach. Alleine der Anblick von hinten,
und die Gedanken an den vorigen Tag, ließen bei mir die Eier kochen.
„So Andrea, jetzt wollen wir uns das Video von Gestern nochmals anschauen“
„Muss das sein, bitte nicht Hans“
„Halt den Mund, du Fotze, wenn ich sage wir sehen es uns gemeinsam an dann
machen wir das auch. Aber dazu wirst du dich ausziehen.“ Sie sah mich wieder
flehend an. „Los mach!“ Sie zog sich aus. Ich stellt den Rekorder und das Fernsehgerät
an und sofort fing der Film an. „Setz dich zu mir, kleine Nutte“ Jetzt kam die Stelle
wo sie nach einem Teil für ihren Arsch schrie. Ich sah dabei Andrea in die Augen.
Sollte der Film sie aufgeilen? Ja, sie wurde unruhig. Ich stellte mich vor sie hin und
spielte an ihren Nippeln. Ein leises stöhnen zeigte mir das es ihr gefiel. Ich zog fester
an den Dingern. Jetzt wurde auch das stöhnen lauter und sie fasste sich mit einer
Hand an ihre Fotze. Das Fernsehgerät konnte ich jetzt abstellen.
„Habe ich dir erlaubt dich zu wichsen?“
„Nein Hans“ stöhnte sie „aber ich halte das nicht mehr aus“
Ich zog mich aus und hielt ihr meinen Schwanz vors Gesicht. „Blasen!!“
Sie kam der Aufforderung sofort nach. „Jaaa blas ihn schön steif, damit er dich
in alle Löcher ficken kann.“ Dazu brauchte es allerdings nicht mehr viel, denn
mein bestes Stück war nach kurzer zeit kampfbereit.
„Dreh dich um und geh auf alle viere. Ich werde deine Fotze jetzt von hinten bearbeiten.“
Sie drehte sich um und mein Schwanz verschwand sofort in ihrer herrlich nassen Fotze.
Erst fickte ich sie mit langsamen Stößen. Immer kpl. rein mit dem guten Stück und wieder
langsam bis zur Eichelspitze raus.
„Fick mich schneller, komm Hans mach es mir, bitte!!!“
Zur Antwort schlug ich ihr erst mal mit der flachen Hand auf ihren Arsch. „So schneller
willst du gefickt werden“ und noch einen Schlag, „ich glaube nicht das du mir sagen
kannst was du willst“ dabei erteilte ich ihr noch einen Schlag den sie mit lauten
Stöhnen quittierte. „Dir Sau gefällt das auch noch. Na warte!“ Ich zog meinen Schwanz
aus ihrer Fotze und steckte ihn ohne Vorwarnung in ihren Arsch. „Auuuuuu, nein bitte
nicht!“ konnte man sie jetzt hören. Und dabei setzte es wieder einige Schläge mit der flachen
Hand auf ihren Arsch. Jetzt wollte ich ihr meinen Stab richtig spüren lassen. Mit beiden
Händen nahm ich ihr Becken und legte los.
„Jaaaa Hans, jetzt ist es richtig. Fick mich. Mach mit mir was du willst. Los schneller,
jaaa hols mir!“
Durch diese andauernden Anfeuerungen war ich soweit.
„Spritz mir alles in den Arsch. Bitte.!“
Das sollte die kleine Sau haben. Ich explodierte in ihr. Aber auch sie kam. Und das Gewaltig.
Mit drei vier Stößen schoss ich meinen Fickschleim in den Arsch.
„Jaaa mir kommts, Hans, mach weiter bitte. Jahhhhhh, ohhhhh schneller noch mal. Ja jetzt.....“
Ich merkte wie die Wellen des Orgasmus sie schüttelten. Ich zog meinen noch halbsteifen
Schwanz aus ihrem Arsch. Sie konnte sich nicht mehr halten, und viel seitwärts auf den
Teppich. Da mein Schwanz immer noch halbsteif war, zog ich ihr die Beine auseinander
und steckte ihn noch mal in ihre Fotze. „Wow, Hans hör nicht auf, ich glaube mir kommt es
noch mal. Jaaaa, bitte mach weiter!“ Das konnte Sie haben. Jetzt fickte ich was das Zeug
hielt. Ihr Kopf viel hin und her und sie schrie wirres, geiles Zeug. Jetzt bäumte sich ihr
ganzer Körper auf und mit einen gewaltigen Schrei kam sie nochmals.
Mein Schwanz war zwar immer noch Steif aber ich konnte nicht mehr. Ich zog in aus ihrer
Fotze und ging ins Bad. Als ich nach einer guten Viertelstunde zurückkam lag sie immer
noch auf dem Boden und hatte die Augen geschlossen.
„Was ist, willst du nicht ins Bad?“ „Ja gleich Hans, ich brauche noch etwas. Lasse mir noch
fünf Minuten Zeit.“ „O.K. Aber denk an unseren Termin bei Michael. Wir wollen ihn doch
nicht enttäuschen, oder?“ Fragte ich süffisant. Sie sah mich erschreckt an: „Müssen wir
wirklich zu den beiden schrecklichen Leuten gehen?“
„Ja Nutte, wir müssen. Und ich glaube da kommt einiges auf dich zu. Also mach dich fertig“


Rubendslady
Geschrieben

Andrea 6

Nachdem Andrea endlich aus dem Bad kam fuhren wir los. Sie paßte diesmal beim
Einsteigen ein und ihr Rock blieb da, wo er hingehört. Schade dachte ich.
„Hans, meinst du es wird schlimm werden?“
Ich weis es nicht was dieser Verrückte vor hat. Aber ich glaube es wird kein
Zuckerschlecken werden.“ Ich sah ihren ängstlichen Ausdruck, der mir aber
Ziemlich egal war.
Pünktlich um 11 Uhr angekommen, gingen wir mit Michael und Gabi ins Wohnzimmer.
Dort warteten schon 2 Personen auf uns. Bei näherer Betrachtung merkte ich das es sich
um ein Milchgesicht von ca. 22 Jahren namens Rudi und dessen Freundin handelt.
Die Kleine war ca. 19 Jahre alt. Lange braune Haare und hatte überall einige Pfund zuviel
Besonders Titten und Arsch waren bei der Gewichtsverteilung nicht zu kurz gekommen.

„Also Leute“ fing Michael an, „wir haben sehr viel Zeit. Ich schlage vor die Herren der
Schöpfung spielen etwas Karten und die Damen sehen zu und bedienen uns. Einverstanden?“
Rudi und ich nickten.
„Also ab ins Spielzimmer. Wir spielen 17 u. 4 ohne Limit. Wer die höchste Karte zieht hat
die Bank.“ Nachdem wir saßen zog jeder eine Karte. Meine war eine As und somit hatte ich
die Bank. Nach einer halben Stunde merkte ich, heute war mein Glückstag. Ich hatte nach kurzer Zeit bereits das ganze Barvermögen von Rudi und einen sehr hohen Betrag von Michael gewonnen. Und es sollte so weitergehen. Ich wills kurz machen. Nach 2 Stunden
wollte Rudi aufhören. Kein Wunder. Ich hatte bereits von ihm 800 DM bar und 3 Schuldscheine von insgesamt 4000.—DM. Auch Michael hat es erwischt. „O.K. hören wir auf“ schlug Michael vor. Jetzt kam meine Stunde. „Tja Michael, dann wollen wir mal abrechnen. 10.000,-- hatte ich bei dir noch Schulden. 2 Tage hast du nun Andrea benutzt.
Die ziehen wir ab. Und hier hast du den Rest.“ Ich gab ihm sein verlorenes Bargeld zurück und die Schuldscheine die er ebenfalls verloren hat. "„Ist das so o.K.?"
Zähneknirschend gestand er ein das wir jetzt Quitt währen.
„O.K. und nun zu dir Rudi. Man sollte sich nicht mit Erwachsenen einlassen, wenn man das
Spiel nicht beherrscht. Aber dun weist ja Spielschulden sind Ehrenschulden. Deine Schuldscheine belaufen sich auf nunmehr 6.000 DM. Ich mach dir einen Vorschlag. Die Kleine“ und ich sah auf die pummelige, von der ich nun wußte das sie Doris hieß,
„bleibt die nächsten 3 Tage und Nächte bei mir!“ Das saß. Die Kleine wurde ganz bleich
im Gesicht.
„Aber das geht nicht“ viel mir Rudi ins Wort. „Sie ist doch meine Freundin und.........“
„Hör mal zu Junge, du hast jetzt die Möglichkeit mir innerhalb 2 Stunden das Geld zu
bringen oder mir die Kleine für 3 Tage und natürlich die Nächte zu überlassen. Dazu
hast du genau 5 Minuten zeit um dich zu entscheiden.“
Nach kurzer Bedenkzeit sagt er „O.K. Du kannst Sie haben“ Das Mädchen war vollkommen
Verstört und wußte nicht mehr wo sie hin sehen sollte.
„Na also. So nun noch einige Fragen. Was kann die Kleine den?“ Ich merkte das er nicht wußte was ich damit meinte. „Also direkt gefragt. Hast du sie schon mal in den Arsch gefickt? Kann Sie blasen und schlucken? Halten Ihre Titten was aus?“ Er war völlig überrascht mit diesen Fragen.
„Nein wir haben es bisher nur ganz normal gemacht!“
„Na dann, du wirst die Kleine hinterher nicht mehr kennen. Die werde ich richtig zureiten
für dich“


Rubendslady
Geschrieben

Doris merkte man die Angst an. „Also Doris und Andrea auf in den Wagen. Beide nach hinten, ich komme gleich!“ Die beiden gingen. Ich verabschiedete mich noch bei Michael
und zu Rudi sagte ich: “Also bis in drei Tagen, Michael weis wo ich Wohne. Kannst die
Kleine dann abholen kommen.“
Ich lies Gabi, Michael und Rudi stehen und ging auch zum Wagen. Schade Gabi hätte ich gerne noch mal gebumst. Aber kommt Zeit kommt Rat.
Im Wagen sah ich nach hinten zu den beiden.
„Andrea mach ihr mal die Bluse auf und leg ihre Titten frei. Ich liebe nackte Titten beim fahren."
„Das könnt ihr nicht machen.......“ wollte Doris sagen.
„Andrea klatsch ihr eine“ Das hatte ich noch nicht mal ausgesprochen fing sie die erste Ohrfeige ein.
„ Au!!“
„So du kleine Schlampe, jetzt paß mal auf. Hier wird getan was ich sage. Du sprichst nur
wenn du gefragt bist. Hast du das verstanden? Andrea setz ihr noch eine!“ Diese war etwas
fester wie vorhin.
„Hast du jetzt verstanden?“
„Ja, ich habe kapiert“
„Na dann mal los. Mach deine Titten frei“ Sie zog ihre Bluse und den BH aus. Junge,
hat die ein paar Möpse. Für die braucht man in freier Natur ein Waffenschein. Was der kleine
Milchbubi von ihrem Freund wohl nie in den Griff bekommen wird.
Ich fuhr gleich in meine Garage. So mußte sich die Kleine nicht mehr anziehen.
„Ab ins Wohnzimmer ihr zwei. Und ausziehen. Wenn ich aus dem Bad komme seid ihr nackt
und sitzt auf dem Teppich!“
Nach ca. 10 Minuten habe ich im Bad mein Sexspielzeug zusammengesucht und kam auch
Ins Wohnzimmer. Andrea und Doris schauten sehr verschreckt als sie meine Sammlung sahen.
„So und jetzt mal zu euch. Die Spielregeln sind klar. Ihr macht was ich euch sage. Andrea
nimm die Leine und Doris du stellst dich jetzt aufrecht hin. Gib mir die Leine.“
Andrea gab mir die Leine. Dabei nahm ich ihre Arme und band sie mit Handschellen zusammen so das sie nach vorne hingen. Mit dem zweiten paar Handschellen und der Leine ging ich nun zu Doris. Ich zog ihr die Arme auf den Rücken und machte die Handschellen zu.
„So und nun soll der Spaß beginnen!“ Mit der Leine fing ich an Ihre Titten abzubinden. „Ahhhhh Auuuu,“ kam der erste Laut von Ihr. Sie hatte schmerzen. „Mädchen das ist nur der
Anfang!“ Ich band sie weiter. Den Rest der Leine zog über ihre Fotze und Arsch, und band
sie an den Handschellen hinten fest. „So Andrea rasieren brauchen wir die Schlampe nicht. Das ha sie ja schon selbst erledigt. Nachdem Doris die jüngere ist, darf sie beginnen. Andrea
setz dich auf das Sofa. Beine gespreitzt.“
Sie setzte sich und wußte was kommt.
„Doris knie dich vor Andrea und leck sie. Ich will das sie kommt. Die kleine Sau ist schon so
geil, daß ich annehme es dauert nicht lange!“ Jetzt kniete sich Doris vor Andrea und fing
an sie zu lecken. Ich zog mich dabei aus.
Doris streckte ihre dicken Arsch dabei genau in meine Richtung. Am liebsten hätte ich sie
Sofort in den Arsch gevögelt. Aber das hatte noch etwas zeit.
„Komm leck sie richtig. Steck ihr die Zunge in die Fotze. Nimm ihren Kitzler zwischen die
Lippen und spiel mit der Zunge dran!“ Zur Aufmunterung gabs einen Schlag mit der Hand
auf den Arsch von Doris. Im gleichen Moment nahm Andrea ihren Kopf und drückte in richtig zwischen ihre Schenkel. Der Schrei von Doris erstickte in der Fotze vonAndrea.
„Ja mach es mir richtig du Sau. Ohhhhh die hat meinen Kitzler im Mund und lutscht dran. Jaaa mach weiter. So eine Drecksau. Ahhhh die weis was ich will.“ Andrea sah mich an
und ich merkte wie geil das Luder war. Jetzt nach ich den Kopf von Doris und drückte
ihn ebenfalls in die Fotze von Andrea.
„Und jetzt das erste Finale. Steck ihr die Zunge in die Fotze. Und besorg es ihr.“
Andrea verdrehte die Augen.
„Schlampe nimm wieder meinen Kitzler und saug daran. Jahhhhhh jetzt, jetzt, jetzt ich komme.“ Und was für einen Orgasmus das sie hatte. Die Schlampe konnte sich gar
nicht mehr beruhigen. „Ahh ja das wars. So kann es weitergehen Hans“ meinte Andrea.
„Es wird noch viel besser. Aber jetzt bin ich dran. „ Ich setzte mich neben Andrea.
„So jetzt knie dich vor mich hin.“ Sie kam und sah mich beängstigt an. Ihre Titten wurden
durch das abbinden knall rot. „Andrea mach ihr mal die Handschellen auf. Andrea tat wie
ihr befohlen. „Setz dich wieder neben mich. Ich will deine Titten bearbeiten während
mich die Nutte hier unten bläst!“ Jetzt wars raus. Doris wurde blas. „Los Andrea zeig Ihr
wie ichs will. Du kannst es ja schon.“
„Hans mach mir doch bitte die Handschellen auf. Ich mache keine Blödsinn. Ehrlich.“
„Also gut“ ich schloß ihr die Handschellen auf und sie kniete sich gleich zu Doris.
„Komm her mit dem Kopf“ sagte Andrea zu Doris „und mach den Mund leicht auf. Ich zeig
dir es einmal und dann kannst du loslegen.“ Andrea nahm meinen Schwanz in den Mund
und fing nach allen Regeln der Kunst an zu blasen. Doris sah angeekelt zu.
„So und jetzt du“ sagte Andrea nachdem sie meinen Schwanz wieder frei lies. „ich kann
das nicht....,.“ wollte Doris sagen. Da nahm ich ihren Kopf, drückte mit Daumen und Zeige-
finger den Mund auf und steckte ihr meinen Steifen in den Schlund.
„Und jetzt blasen. Ich will keine Zähne spüren. Wenn ich sie trotzdem spüren sollte, wird
dir Andrea zehn mit der Peitsche dort drüben auf deinen fetten Arsch verpassen. Verstanden??“ Es kam nur mhhhhh. Mehr konnte auch nicht kommen da mein Schwanz
ihren Mund bereits ausfüllte. Nun zog ich Andrea an den Haaren zu mir aufs Sofa.
„Jetzt will ich mal sehen wie deine Nippel reagieren!“ Ich nahm die Nippel von Andrea
zwischen zwei Finger und fing an sie zu drehen. Die Kleine Schlampe gab sich mühe mit
der Blaserei. Und Andreas Nippel wurde steif und lang.
„Nutte, massiere mir die Eier beim blasen.“ Sofort ging eine Hand an meine Eier und sie
knetete mir die Eier leicht und gut. „Ja so ist es gut, aber das Blasen nicht dabei vergessen.“
Sie gab sich mühe. „Ahhhhh“ kam jetzt von Andrea. „Was ist los, wirst du schon wieder
Geil?“
„Ja Hans, die Tittenspielerei halte ich bald nicht mehr aus“
„Das wirst aber noch einige Zeit so halten müssen!“
Meine Eier fingen an zu kochen. Bevor Doris überhaupt wußte was ihr
geschieht, hielt ich ihren Kopf fest mit beiden Händen und drückte
ihn rauf und runter. So fickte ich sie in ihren Schlund. Ich konnte meinen
Saft nicht mehr halten.
„Andrea halt ihr den Kopf fest auf meinem Schwanz. Los!“ Andrea
nahm jetzt, da ich meine Hände wieder wegnahm, Doris Kopf fest zwischen
ihre Hände und begann sofort mit Doris Kopf meinen Schwanz zuficken.
„Wow, ja. Jetzt spritz ich der Nutte alles ins Maul!“
„Schluck alles runter, er will keine Flecken am Teppich. Verstanden?“ sagte Andrea
zu ihr. Die fette Sau nickte. Und ich spritze ihr alles in den Schlund. Sie schluckte
und wollte husten. Ging aber nicht. Es kam nur ein leises röcheln zustande.


Rubendslady
Geschrieben

Nachdem ich meinen Schwanz aus ihrem Mund gezogen hatte sagte ich zu
Andrea: „Du bist nicht nutzlos hier. Los mach meinen Schwanz mit deiner
Mundfotze sauber“ Sie kam ihrer Arbeit sofort nach. Herrlich diese Leckerei
an der Eichel. Jetzt konnte es so richtig los gehen mit den beiden Schlampen.
Ich hatte mir einiges überlegt.


Rubendslady
Geschrieben

Andrea 7. Teil


„So ihr beide Schlampen, jetzt geht es richtig los. Andrea nimm die Handschellen und binde
Doris Arme wieder nach hinten. Gut. Und jetzt stell dich mit gespreizten Beinen vor sie. Und
die Nutte soll dich jetzt lecken.“
Doris sah mich an. „Aber ich habe es noch nie mit einer Frau.....“
„Los fang an oder soll ich mit der Peitsche nachhelfen?!“ blaffte ich sie an. Sie kniete sich
vor Andrea nieder.
So ging das nicht. „Andrea zieh deine Fotze mit beiden Händen auseinander. Ja so ist es richtig, jetzt kommt sie richtig an deine Lustgrotte. Oder?“
„Ja Hans, sie leckt gerade meinen Kitzler. Herrlich. Kann ich mich setzen Hans?“
Ich ging zum Tisch und nahm die Peitsche. „Ich hör wohl nicht richtig. Seit wann hast du
etwas zu bitten?“ Doris hörte auf zu lecken und sah mich fragend an. „Du machst weiter“
Und zur Aufmunterung gab es den ersten Schlag mit der Peitsche auf den Arsch von Doris.
Sie zuckte zusammen. „Auuuuu“. „Und der zweite Schlag ist für deinen Kommentar. Ich schlug ihr nochmals auf den Arsch, sie zuckte wieder aber diesmal ohne Kommentar.
„Und nun zu dir Andrea. Seit wann dürfen Schlampen bitten äußern? Dafür wirst du jetzt
bestraft werden. Zehn Hiebe reiche wohl!“
Ich fing an. Nachdem zweiten Hieb schrei sie: „Nein Hans bitte nicht mehr!!!“
„Na somit hast du dir nochmals zehn verdient“ Ich schlug weiter und das Gewimmer von
Andrea wurde immer lauter. Nach dem die zwanzig Hiebe empfangen wurden, merkte ich
das sie etwas wacklig auf den Beinen war. Doris leckte wie eine Weltmeisterin. Wohl weil
sie angst vor der Peitsche hatte. Mein Schwanz blieb auch nicht ganz unberührt von diesem
Bild.
„So Doris du Sau jetzt geht es richtig los. Andrea setzt dich aufs Sofa und du fette Schlampe
auf allen vieren vor Andrea und weiter lecken.“ Ich nahm ihr die Handschellen wieder ab.
Alles ging so wie ich den beiden befohlen hatte. Andrea saß mit gespreizten Beinen auf dem
Sofa und Doris streckte mir ihren Arsch hin.
Ich ging zum Tisch und nahm etwas Gleitkreme. Als ich jetzt die Arschbacken von Doris
Auseinanderzog reagierte Andrea sofort. Sie nahm den Kopf von Doris fest in ihre Hände
und drückte ihn zwischen Ihre Schenkel.
Ich schmierte jetzt Doris Rosette dick mit Kreme ein. Sie stöhnte laut auf.
„Jetzt kommen wir zum spannenden Teil. Schlampe ich werde dir jetzt den Arsch aufreißen.
Und wehe es kommt nur ein Laut von dir, dann geht es dir dreckig. Verstanden?!“
Ein leises mhhhh konnte ich vernehmen. Zur Auflockerung erhielt sie Erstmal einige
Schläge mit der flachen Hand auf Ihren Arsch. Es kam nur ein leises Geräusch von Ihr
da Andrea ihren Kopf immer noch auf ihre heiße Fotze preßte. Andrea schien gefallen
an der Leckerei zu finden. Sie bewegte sich mit ihrem Unterleib bereits heftig hin und her.
Auch die Geräusche waren verdächtig nahe an einem Orgasmus. Zu diesem wollte ich es
Aber bei ihr noch nicht kommen lassen.
„Hört sofort mit der Leckerei auf. Andrea komm zu mir und blase mir den Schwanz steif,
damit ich den fetten Arsch vor mir so richtig ficken kann.“ Andrea wußte das jetzt schluß war
und kam zu mir. „Du bleibst da wo du bist, Fettarsch“
Andrea blies mir mein Rohr. Jetzt war ich einsatzbereit. Mit einer schnellen Bewegung zog
ich meinen Schwanz aus ihrer Mundfotze und ging mit meiner Eichel an die Rosette von Doris. „So Doris und jetzt bittest du mich dich in den Arsch zu ficken.!“
Es dauerte etwas und dann kam „ Bitte“ „Was bitte?“
„Bitte ähhh.......“
„Na was bitte?“
„Bitte ......... fick mich in meinen Arsch“
„Na dieser Aufforderung muß ich doch nachkommen, oder was meinst du Andrea?“
„Ja natürlich“
Ich schob meinen Schwanz ganz langsam in den Arsch von Doris.
„Auuuu bitte nicht, nein ich halte die Schmerzen nicht aus.“
Das mußte ich natürlich sofort mit zwei feste Schlägen auf ihren Arsch Beantworten.
„Nochmal so eine Bemerkung und die Peitsche kommt. Verstanden!“ „jaaaaaa“
Andrea stand neben mir und wollte es sich gerade selber machen. „Und du hörst auf
zu wichsen oder habe ich dir das erlaubt. Geh zum Tisch und hol die Gewichte mit den
Klammern. Die bringst du jetzt bei unserer kleinen Arschficksau an den Titten an.“
Andrea holte die Gewichte und Klammern und setze machte sie an den Titten von Doris fest.
Schon wieder eine Aufschrei. Den beantwortete ich mit drei vier schnellen und harten
Stößen in ihren Arsch. Jetzt war sie ruhig.
Noch einige Stöße und ich war soweit. Ich wollte ihr meine ganze Ladung in den Arsch
spritzen. Ich stieß immer heftiger in ihren Arsch. Jetzt wurde auch ihr Geschrei wieder
lauter. „Bitte nicht , nein, ahhhhhhh, bitte aufhören“
„Das kannst du haben. Ich spritz dir jetzt alles in den Arsch du Sau.“ Und schon kam es mir.
„Ahhhh ja alles rein damit.“ Noch einige Stöße und ich zog meinen Schwanz aus ihr.
„Dreh dich um zu mir und mach den Schwanz mit deiner Mundfotze sauber.“
Sie kam zu mir und fing an meinen Schwanz sauber zu lecken. Plötzlich stand sie auf
Und lief ins Bad. Wir hörten sofort Geräusche die sich nach Übergeben anhörten.
„Andrea geh ins Bad und schau nach das sie mir nichts dreckig macht. Andrea ging
zu ihr und ich hörte die beiden miteinander sprechen. So für den Nachmittag hatte ich
jetzt eigentlich schon genug getan. Die beiden kamen zurück. Doris hatte noch immer
die Gewichte an den Titten. „Nimm die Gewichte ab. So nun wollt ihr doch sicher
auch euren Spaß haben oder?“
Sie sahen mich fragend an. „Na wer von euch Nutten will den jetzt gefickt werden?“
Es kam keine Antwort. „Na dann fickt euch eben selbst.“ Ich setzte mich auf den
Rand meines Wohnzimmertisches. „Komm her Doris und setz dich mit deinem
Arsch auf meinen Schoß.“ Sie kam und setzte sich so das mein Halbsteifer genau
in ihrer Arschfurche lag. „Ja so ist es gut. Spürst du den Schwanz?“ „Ja Hans“


Rubendslady
Geschrieben

hauchte sie. „Und du Andrea schnall dir den Doppelschwanz um. Steck dir das
Teil in deine Fotze und mit dem anderem fängst du jetzt an die kleine Schlampe
hier zu ficken. Dabei werde ich ihr die Nippel und den Kitzler massieren. Mal
sehen wem es zuerst kommt. Diejenige darf bestimmen was die andere anschliessend
zu tun hat.Verstanden?!“ „Ja Hans“, kam es unisono von den beiden Schlampen.
Andrea legte sich das Fickgeschirr an und kam zu uns. Schon beim Einführen
Des Gummischwanzes in ihre Fotze kam ein leises Stöhnen über Ihre Lippen.
Sie schob jetzt mit meiner Hilfe den anderen Schwanz in Doris Fotze und begann
die kleine zu ficken. Mit langsamen, vorsichtigen Schüben ging sie in ihrer Fotze
rein und raus. Gleichzeitig wurde Andrea natürlich von dem in ihrer Fotze steckenden
Gummilümmel gefickt. Ein herrlicher Anblick. Doris bewegte ihren Arsch schon
Im gleichen Takt wie Andreas Stöße mit. Da mein Pint in ihrer Arschfurche lag,
bekam er auch gleich eine Massage mit. Jetzt nahm ich die Nippel von Doris linker
Titte zwischen zwei Finger. Sofort wurde die Warze steif und der Nippel lang.
„Ahhhhhh Hans das tut gut. Mach bitte weiter so.“ Mit den Fingern ihrer rechten
Hand spielte sie an ihrem Kitzler. Die Sau war jetzt so geil, dass ich schon dachte
Sie spritzt sofort ab. Ich spielte jetzt mit beiden Nippeln. „Hans nimm sie noch fester
Ran, ich glaube ich brauch das!“
„Kansst du haben, Ficksau. Und beweg deinen fetten Arsch schön.“
„Ja, dein Schwanz wird schon wieder steif. Ich spüre ihn jetzt an meiner Rosette. Bitte,
bitte nicht mehr in den Arsch ficken, ja?“
„Die Entscheidung treffe ich Schlampe, und jetzt weiter ficken.“
Andrea machte diese Art von Fickerei anscheinend auch scharf. Den auch sie fing an
zu stöhnen. Ich nahm eine Hand von Doris Titten. Die Nippel von Andrea waren bereits
hart und steif. Mit meiner jetzt freien Hand zog ich an Andreas rechtem Nippel. „Wow
hör nicht auf und zieh fester Hans. Ich glaube mir kommt es als erste. Ich bin jetzt
gleich soweit. Jahhhhhhh zieh Hans, mir kommt es. Die kleine Sau schiebt mit ihrem
Arsch auch geil dagegen. HMMMMMMM ja jetzt........“ schrie sie und es ergriff sie
Ein unheimlich starker Orgasmus. Kein Wunder bei der Fickerei den ganzen Tag. Und
sie hatte ja noch keinen Orgasmus, weil ich sie jedes Mal kurz vorher abbrechen lies.
Sie fickte jetzt in ihrem Orgasmus wie wild die kleine auf mir. Ich dachte die vögelt ihr
das Hirn raus. Urplötzlich hielt sie inne, zog den Gummischwanz aus Doris und lies sich
auf den Boden fallen. Sie war fertig. Ihr schnaufen wurde ruhiger aber die Augen blieben
geschlossen.
„Steh auf Andrea und setz dich auf das Sofa.“ Sie stand auf und taumelte auf das Sofa zu.
Dort lies sie sich fallen.
„Du hast einen Wunsch an Doris frei. Was soll die Schlampe machen?“
Andrea überlegte. „Ich kann nicht mehr. Sonst hätte sie mich jetzt auch noch lecken können.
Aber dein Schwanz steht ja schon wieder. Also paß auf Doris. Du wirst jetzt auf Hans reiten.
Hans leg dich bitte hin.“ Na den Wunsch wollte ich ihr doch erfüllen und legte mich hin.
„Doris steig auf Hans. Schieb dir seinen Schwanz in dein Fickloch und fang an. Kurz bevor
es Hans kommt gehst du runter. Ich sage dir dann wie es weiter geht. Los fang jetzt an.“
Doris kam zu mir. Setzte sich leicht auf mich. Sie schob meinen steifen jetzt in ihre Möse
und fing an zu ficken. Herrlich. Sie war schon schön nass um nicht zusagen das sie bereits
auslief. Das konnte die Kleine. „Woooow die fickt ja wie eine professionelle. Das hat sie drauf. Auch wenn ihr das Blasen noch nicht so gefällt aber reiten kann das kann sie.
„Ja Doris komm fick in schön durch. Ich komme jetzt zu dir und massiere dir den Kitzler.“ Sagt Andrea zu der kleinen Ficksau. Sie kam. Nahm Doris Kitzler zwischen zwei Finger
und fing an den kleinen Knopf zu bearbeiten. Jetzt konnte Doris nicht mehr länger ihren
Orgasmus zurückhalten. Schade dachte ich. Aber ich hörte jetzt die kleine dicke schreien:
„Schieb mir den Schwanz entgegen, fick mich doch richtig fest. Fick fester, fester ja schneller
nimm meinen Kitzler fester zieh dran Ohhhhhhh...... jaaaaaaa.... jetzt macht es fester jaaaaa
jetzt, jetzt........“ Und sie kam mit einer riesen Welle. Sie bog sich noch vorne und sofort wieder nach hinten. Sie trommelte mir auf die Brust und bis mir in die Schulter. Nach einigen
Augeblicken viel sie seitlich von mir runter. Sie schaute mich zufrieden an. Jetzt kam Andrea.
„Halt du kleine Sau, das war nur der erste Teil von meinem Wunsch. Knie dich vor Hans
und wichs seinen Schwanz.“ Die kleine kam der Aufforderung sofort nach und nahm meinen
noch immer Steifen in beide Hände und fing an zu wichsen. Jetzt kam Andrea auch zu uns.
„Wichs mit einer Hand und mit der anderen nimmst du seine Eier. Gut so Hans?“
„ja“ antwortete ich, du weist wie ich es will.


Rubendslady
Geschrieben

„Ja und da du keine Flecken willst, werde ich jetzt deinen Saft aus dir rausziehen.“
Und sofort war sie mit ihrem heissen Mund über meinem Schwanz. „ohhhhh jaaaa gut so,
macht weiter ihr Nutten, besorgt es mir richtig.!“ Sie taten beide ihr bestes und jetzt bekamen
sie dafür mein bestes. Ich spritzte Andrea alles in ihren gierigen Schlund. „Ahhhhh ja gut.
Das war super. So Mädels ich glaube wir brauchen jetzt aber eine Pause. Kommt wir
gehen ins Bett. Eine links die andre rechts von mir. Nach kurzer Zeit schliefen wir aneiander
gepresst ein.


Rubendslady
Geschrieben

Andrea 8. Teil

Als ich nächsten Morgen aufwachte lagen die zwei Nutten noch genauso neben mir. Mein
Schwanz lag in der Arschspalte von Doris und fing schon wieder an größer zu werden.
Ich weckte die beiden auf.
„Na ihr süßen, jetzt will ich aber richtig begrüßt werden!“
Beide sahen sich noch etwas verschlafen an und wussten nicht so genau wie ich das gemeint
habe.
„Merkst du Kuh eigentlich gar nicht, dass mein Schwanz kampfbereit ist?“ Doris sah mich an.
„Ja Hans, er drückt gegen meinen Po.“
„Po nennst du dieses Fette Teil? Andrea schwing deinen faulen Arsch zu mir! Nimm meinen
Schwanz und wichs ihn mir hart. Ich will der Nutte den Arsch ficken.“
Andrea kniete sich vor mich hin und fing an gekonnt meinen Schwanz zu wichsen.
„Du kleiner Fettarsch bleibst genauso liegen wie jetzt.“ Sagte ich zu Doris, die mir immer
noch ihren geilen Arsch zeigte. „Ja Andrea das machst du gut. Nimm ihn in deine Mundfotze
und blas ihn hart.“ Andrea tat sofort wie ich ihr sagte und nuckelte an meinem Schwanz.
„O.K. jetzt reicht es. Mach der kleinen mal den Arsch mit etwas Gleitmittel bereit“
Andrea nahm etwas Gel und schmierte der kleinen Sau die Rosette ein. „Ahhhh, kam es
von Doris. „Hör auf Andrea sonst kommt es ihr schon bevor ich sie aufgespießt habe. Knie
dich vor mich hin, Doris.“ Doris kam mit ihrem Arsch so zu mir, dass mein Steifer direkt
auf ihren Arsch zeigte. So kniete sie jetzt auf allen Vieren in meinem Bett. „Andrea komm her. Steck Ihr meinen Pfahl an die Rosette. Jaaa, gut. Und jetzt halte ihr Becken und
schieb es Richtung Schwanz.“ Andrea schob und ich drückte. Mein Schwanz war sofort
in Doris Arsch verswunden. „Ohhhh nein nicht so hart.....“wollte sie anfangen zu jammern.
Aber ein harte Schlag mit der flachen Hand auf Ihren Arsch ließ sie verstummen. „Und jetzt
Fick du Schlampe oder soll ich vielleicht alles alleine machen!?“ Doris fing sofort mit leichten Fickbewegungen an. „Schneller, Sau oder willst du noch eine schon am frühen
Morgen? Andrea beweg dich und bring mir die Gerte!“ Andrea ging und kam mit der
Ledergerte zurück.
„Nein Hans“ sagte Doris „ich fick ja so wie du willst.“ Und fing augenblicklich mit stärkeren
Fickbewegungen an. „Andrea bring mir noch die Klammern mit den leichten Gewichten“
Andrea bracht sie mir und meinte ich hänge sie Doris an die Titten. „Nein nein, du Schlampe.
Die wird in den Arsch gefickt und du bekommst die Gewichte an die Titten. Los komm her.“
Sie kam und gab mir die Gewichte. Ich machte die erste Klammer mit Gewicht an ihrer linken
Titte fest.
„Ahhhhhmhhhhhh“ kam es von ihr. „Was ist? Schmerzen?“ „Ja etwas“
„Bitte mich das zweite Gewicht anzubringen!“
Nach kurzer Zeit kam: „Bitte Hans, bring mir das zweit Gewicht an meine rechte Titte an.“
„Na wenn du mich so brav bittest mach das natürlich“ Und schon hing das zweite Gewicht.
In der Zwischenzeit wurde durch die Fickerei mit Doris mein Schwanz immer Dicker.
„Na wie gefällt dir der Morgenfick, kleine Schlampe?“
„ahhh ja gut, spritz mir alles in den Arsch bitte“
„Andrea komm her und spiel der kleinen Sau an den fetten Titten“ Andrea spielte mit ihren
Titten. Sie ging dabei anscheinend nicht besonders sanft um, denn die Kleine schrie ab und zu recht laut. Dabie wurde sie weiterhin von mir gefickt. Mit einer Hand vor ich noch an
ihre Fotze und spielte mit ihrem Kitzler. Jetzt war es ganz mit Ihr vorbei .“Fickt mich, ja
macht mich fertig wie es noch keiner mit mir getan hat. Los fickt alle Löcher ihr Schweine.
Spritz deinen Fickschleim in alle Löcher nur lass mich endlich kommen!“ Ja was war das
denn? Der Sau gefiel die Behandlung. Na das konnte ja heiter werden. „Los Andrea gib mir
mal den schwarzen Gummischwanz. Ich werde der Sau jetzt zeigen wie gefickt wird.
Sie gab mir den Schwanz aus Gummi und ohne eine Vorwarnung drückte ich den schwarzen
Gummipfahl sofort in die Fotze von Doris. „Jaaaaahhh so ist es gut. Reißt mich auf. Jahhh
zieh mir an den Titten und fick mich in den Arsch. Fester komm schon du Hengst besorg es mir. Mach es deiner Sau. Macht mich fertig.......“
Ich konnte nicht mehr länger und entlud mich mit einen gewaltigen Schrei in ihrem Hinterteil.
Doris fing am ganzen Körper an zu zittern. Sie kam mit lautem schreien und stöhnen.
Ich glaube sie hatte noch nie so einen Gewaltigen Orgasmus. Auch Andrea die sich mittlerer
Weile einen Gummischwanz in ihre Lustgrotte geschoben hatte, kam es gleichzeitig.
Als wir uns etwas beruhigt hatten schickte ich die beiden ins Bad. Ich stand auf und
machte schon mal Kaffee.
Die beiden kamen nur mit einen knappen Bademantel bekleidet zurück.
„Hans wir wollen mit dir reden.“
„Na dann mal los, was gibt es?“
Andrea fing an:
“Hans was hältst du davon wenn wir bei dir bleiben würden? Meine Ehe ist sowieso kaputt und die Beziehung bei Doris war nie so richtig. Wir könnten bei dir bleiben und du kannst mit
uns tun was du willst. Wir wollen deine Sklavinnen werden. Wir wollen weiter von dir erzogen werden. Ich könnte in die Arbeit gehen und Doris kann den Hausarbeiten übernehmen. Was meinst du dazu?“
Das kam überraschend. Ich überlegte. Zwei so geile Weiber? Na warum nicht!
„Also gut. Aber nur unter einer Bedingung: Ihr macht was ich will. Ihr seid ab jetzt meine
Sklavinnen und werdet bei ungehorsam auch dementsprechend Bestraft. Keine von euch
hat Vorrechte. Ist das soweit verstanden worden?“
„Ja Meister kam es von beiden gleichzeitig“
„Na dann, auf die nächste Zeit mit euch beiden!“


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