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Kampfzwerg

Das Zimmermädchen Teil 1, 2 und 3

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Hallo ihr lieben Popper!
Ich bin zar nicht so die grosse schreiberin, aber ich bin im Netz immer auf der suche nach erotischen Geschichten. Diese hat mir am besten gefallen und will sie euch nicht vorenthalten. Ich hoffe natürlich auch das sie euch gefällt. Viel Spass beim lesen.

der kleine Kampfzwerg

DAS ZIMMERMÄDCHEN
Am nächsten Morgen wachte das verliebte und leidenschaftliche Paar nackt und engumschlungen auf. Zu gern erinnerten sich beide an die vergangene letzte Nacht. Bei dem Gedanken wurden sie schon wieder heiß. In der Hoffnung, von "ihrem" Zimmermädchen bedient zu werden, bestellten sie sich Frühstück auf das Zimmer.
Doch sie wurden enttäuscht: es kam ein anderes Mädchen, das zwar auch hübsch anzusehen war, doch keine Anstalten machte, nach dem Bedienen heimlich im Zimmer zu bleiben. Karen musste den leicht enttäuschten Steven aufmuntern:
"So viel Glück kann man eben nicht immer haben. Vielleicht sollten wir es heute Nacht noch mal mit Champus versuchen!"
Steven lächelte und seine Laune wurde schlagartig wieder besser.
Nach dem Frühstück im Bett machten sich die beiden fertig, um in der Innenstadt ausgiebig zu shoppen. Hierbei geilten sie sich immer wieder gegenseitig auf, indem sie sich an die Geschehnisse der vergangenen Nacht erinnerten. Nachdem sie, mit Einkaufstüten überladen, gegen 15:00 Uhr das Hotel wieder aufsuchen wollten, um sich für den Abend vorzubereiten, fiel Karen ein, dass sie noch passende Strümpfe zu ihrem Abendkleid brauchte. Schnell gingen sie in ein Dessousgeschäft und ließen sich von der attraktiven Verkäuferin beraten. Karen erklärte, wofür sie die Strümpfe brauchte. Schnell war sie von einem edlen Paar halterloser, schwarzer Strümpfe fasziniert, die sich auch Steven an Karen als sehr sexy vorstellen konnte. Doch die Verkäuferin wusste noch eine bessere Alternative: sie empfahl Karen schwarze halterlose Netzstrümpfe. Sie meinte, dass diese bei Karens endlos langen Beinen die erotischsten Strümpfe für eine Hochzeit wären.
"Außerdem kann man damit auch noch nach der Hochzeit Spaß haben" meinte sie mit einem Augenzwinkern.
Karen und Steven verstanden.
"Da haben Sie Recht" entgegnete Karen, "mein Freund liebt es, wenn ich beim Sex meine Strümpfe anlasse. Ich glaube, er wird eine sehr harte Nacht haben." Neckisch lächelte sie Steven an und auch die Verkäuferin schmunzelte wohlwollend.
Eng umschlungen verließen Karen und Steven den Dessousladen und machten sich auf den Rückweg zum Hotel. Steven erzählte Karen, dass es ihn sehr angemacht habe, wie sie sich mit der Verkäuferin unterhalten habe und dass er sich sehr auf den Abend und die erotische Nacht freue. Karen ging es genauso und sie fragte ihn schelmisch, ob er denn auch Lust hätte, nach der Hochzeitsfeier mit ihr noch Champagner zu trinken. Steven war begeistert...
Im Hotel angekommen, begannen die beiden, sich für den Abend zurecht zu machen. Karen gönnte sich wieder ein Bad in der Luxuswanne, bei dem sie sich ihre Möse nachrasierte und dafür sorgte, dass diese wieder ganz glatt war. Währenddessen duschte Steven und bekam bei Karens Anblick sofort eine gewaltige Erektion. Karen lächelte. Schnell nutzte sie die Chance und stieg zu Steven unter die Dusche. Behutsam fuhr sie mit der Rasierklinge über seine Eier und seinen Schwanz und rasierte danach Stevens Schamhaare, die er ohnehin sehr kurz trug, vollkommen ab. Steven genoss es, Karen derart ausgeliefert zu sein und betrachtete wohlwollend ihr Werk. Karen flüsterte ihm ins Ohr, dass sie sich darauf freue, nach der Hochzeit derart blank rasiert mit ihm zu ficken. Da die Zeit schon fortgeschritten war, ließ sie Steven mit seinem erigierten Schwanz in der Dusche stehen und setzte ihr Schönheitsprogramm fort. Nachdem sie sich geschminkt und ihre Haare hochgesteckt hatte, verließ sie das Bad. Steven war inzwischen fertig und sah umwerfend in seinem Smoking aus.
Schnell schlüpfte Karen in einen sehr knappen String mit passendem BH. Danach zog sie sich genüsslich vor Stevens gierigen Augen ihre neuen Netzstrümpfe an und die Pumps, deren Absätze verführerisch hoch waren. Letztendlich streifte sie sich ihr schwarzes Kleid über und Steven schloss charmant den Reisverschluss. Er konnte bei diesem Anblick zwar kaum an sich halten und hatte mit einer starken Dauererektion zu kämpfen, doch er verkniff es sich, über Karen herzufallen, da das Taxi am Eingang bereits auf sie wartete.
Verliebt und voller Vorfreude auf die Geschehnisse der Nacht verbrachte das Paar einen romantischen Abend. Steven genoss es, dass Karen an diesem Abend von vielen Augenpaaren verfolgt, wenn nicht so gar in Gedanken ausgezogen wurde. Und auch Karen war stolz, denn viele Frauen betrachteten sie neidisch, wenn sie engumschlungen mit Steven tanzte. Immer wieder erinnerten die beiden sich gegenseitig daran, dass sie diese Nacht noch Champagner trinken würden. Karen gestand Steven, dass ihre Möse bei diesem Gedanken klitschenass wäre und Steven brauchte nicht zu erwähnen, dass er eine gewaltige Latte in der Hose hatte, denn dies konnte Karen bei jedem Tanz merken, wenn Steven dabei ihren Körper berührte. Wechselweise schaukelten sie sich während des ganzen Abends mit solchen Äußerungen in eine geile Stimmung, so dass sie es gegen 3:00 Uhr morgens nicht mehr aushielten und zum Hotel aufbrachen.
Kaum hatten sie ihre Suite erreicht küssten sie sich lange und leidenschaftlich. Karen klebte die ganze Zeit an Stevens Lippen, als sie ihn von seiner Kleidung befreite. Schließlich stand er nackt und mit einem erigierten Schwanz vor ihr. Mit lüsternen Blicken kniete sie sich vor ihn hin und steckte sich seinen vor unbändigem Verlangen pochenden Speer geradewegs in ihren Mund. Genüsslich und schmatzend saugte und reizte sie den heißen Spieß. Gierig, so dass er laut aufstöhnte, riss sie seine Vorhaut weit zurück, um sich an der bläulich schimmernden Eichel festzusaugen und die ersten Tropfen von Stevens heißem Sperma zu schmecken. Mit vollem Mund drängte sie Steven, den Champus zu bestellen. Steven wählte mit zitternden Knien und orderte mit erregter Stimme. Nachdem er aufgelegt hatte, ließ Karen von ihm ab, um sich reizvoll aus ihrem Kleid zu schälen. Langsam streifte sie das schwarze Etwas über ihre prallen Brüste, ließ schließlich das Kleid nach unten rutschen. Geschmeidig stieg sie heraus und stand nun in ihren aufreizenden Netzstrümpfen und ihrem winzigen Dessous vor Steven, der bei ihrem Striptease seinen Schwanz weiter massiert hatte.
Als sie sich weiter ausziehen wollte, klingelte es. Gespannt öffnete Karen die Tür und blickte in die Augen des gleichen Zimmermädchens der letzten Nacht. Die beiden Frauen lächelten sich an. Das Zimmermädchen musterte Karen von Kopf bis Fuß und zog anerkennend die Augenbrauen hoch. Und auch Karen beäugte das Mädchen ausgiebig. Es hatte sein langes Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden und dezentes Make-up aufgesetzt. Sie trug das gleiche schwarze Dienstkleid wie letzte Nacht, allerdings zusätzlich mit einer weißen, kleinen Schürze. Ihre Strümpfe waren diesmal anthrazitfarben und ihre passenden Pumps hatten einen ähnlich hohen Absatz wie Karens.
Karen bat das Zimmermädchen herein. Als sie den Wohnbereich erreichte, sah sie Steven mit seinem erigierten Penis auf dem Bett liegen. Doch sie ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und goss die beiden Gläser mit Champagner ein. Feixend wünschte sie eine geruhsame Nacht und verabschiedete sich. Karen und Steven lachten ihr, auf dem Bett liegend, hinterher und warteten ab, bis die Tür geschlossen wurde.
Nun zögerte Karen keine Sekunde mehr, drückte ihren Steven gleich auf das Bett und war sogleich mit ihrem Mund über seiner herrlich erregten Lanze. Stöhnend rutsche sie in eine bessere Position, streckte dabei ihren knackigen Apfelpo in Richtung Eingangstür, in der Hoffnung, das Zimmermädchen hätte sich wie letzte Nacht zurückgeschlichen und würde jetzt auf ihren prallen Hintern gucken, der nur von einem schmalen String-Bändchen geteilt wurde.
Saugend spürte sie, dass Steven ähnliche Gedanken im Kopf hatte, denn sein bebender Zapfen zuckte schon bedenklich. Sofort ließ sie von ihm ab, wollte jetzt noch nichts provozieren. Im Gegenteil, sie wollte es herauszögern, ihn in lüsternen Qualen leiden sehen. Aus diesem Grunde erhob sie sich verführerisch langsam, stellte sich direkt vor das Bett und zog sich in atemberaubender Art das zarte Nichts über die langen Schenkel. Dann fiel ihr BH und mit ihm stürzte sich Steven nach vorne, um sie an sich zu reißen.
Gierig starrte er auf ihre glänzende, nackte Schlucht, vergrub seine Zunge tief zwischen den schimmernden Schamlippen. Karen keuchte auf, bog sich der kundigen Zunge entgegen. Dieser Anblick brachte ihn gänzlich um den Verstand, denn wie sie sich so, nur mit den Pumps und den Strümpfen bekleidet, von ihm verwöhnen ließ, brachte sie ihn zum kochen.


Geschrieben

Teil2


Mit dem Gesicht zum Spiegel gerichtet, kniete sie sich auf das Bett und in Windeseile schob sich Steven unter sie, ließ seine Zunge abwechselnd durch ihre brodelnde Scham und über ihren empfindlichen Anus streichen.
Mit leichten Zungenschlägen verwöhnte er ihr glühendes Hinterstübchen, wechselte wieder nach vorne, welches Karen vor Wollust aufschreien ließ. Heiße Tropfen ihres dampfenden Saftes rannen an den Innenschenkeln herunter und ekstatisch warf sie ihren Kopf in den Nacken, blickte neugierig in den Spiegel. All ihre Hoffnungen wurden erfüllt, denn das Zimmermädchen stand am Eingang des Wohnbereiches und hatte die Hand bereits unter ihr Kleid geschoben, während sie Karens und Stevens Liebesakt gespannt verfolgte.
Karen flüsterte Steven ihre Erkenntnis aufgeregt zu und die Blicke der Drei trafen sich im Spiegel. Doch keiner erschrak, alle lachten.
Steven löste das Schweigen:
"Karen, meinst Du nicht auch, wir haben ein Recht darauf, zu erfahren, wer unsere geheimnisvolle und, wie ich zugeben muss, attraktive Zuschauerin ist, die uns heute zum zweiten Mal die Ehre erweist?"
"Da hast Du Recht! Ich finde, wir sollten wissen, wer uns da wieder beim Ficken zuschauen will."
Lächelnd wandten die beiden sich dem Zimmermädchen zu. Dieses war keineswegs verlegen und stellte sich sogleich vor. Ihr Name war Nadja, sie war 22 Jahre alt und jobbte als Zimmermädchen, um ihr Studium zu finanzieren. Sie gestand, dass Karen und Steven ihr sofort beim Einchecken aufgefallen waren. Als sie den beiden am Abend zuvor den Champagner bringen musste, wurde sie von ihrer knisternden Erotik sofort gefangen genommen. Sie konnte nicht anders, als sie heimlich zu beobachten. Zuerst hatte sie nur vorgehabt, ihnen einen Moment lang zu zuschauen, doch schon nach kurzer Zeit war sie so geil geworden, dass sie zusammen mit Steven und Karen zum Höhepunkt kommen wollte.
Auch Karen sagte ihr, dass sie es als sehr erregend empfunden hatte, von ihr beobachtet zu werden und sie noch geiler wurde, als sie bemerkt hatte, dass Nadja sich dabei selber verwöhnte.
Steven lauschte den Beiden, während sein Speer vor lauter Erregung zuckte. Immer wieder spürte er Nadjas Blicke auf seiner steil abstehenden Rute und schließlich offenbarte das Zimmermädchen ihnen, dass sie bei dem Anblick richtig feucht würde.
Sie sprach nur vom Zuschauen, doch Karen stellte eine kleine Bedingung und zwar, dass sie sich selbst dazu ausziehen müsse.
Nadja lächelte, nichts leichter als das. Hastig band sie ihre Schürze ab und öffnete ihr Kleid, das nach wenigen Knöpfen zu Boden fiel. Karen und Steven bot sich ein toller Anblick, der Anblick einer schönen Frau mit einem makellosen Körper, die nackt vor ihnen stand und nur mit einem grauen Strapsgürtel, passenden anthrazitfarbenen Strümpfen und schwarzen, hochhackigen Pumps bekleidet war.
Doch nun fiel Karen ihr Gedanke der letzten Nacht wieder ein:
"Halt, bevor ich mich vor Deinen Augen von Steven so richtig durchvögeln lasse, will ich, dass Deine Muschi genauso aussieht wie meine!"
Nadja stutzte nur eine Sekunde und nickte dann:
"OK, ich wollte mich schon immer mal rasieren, habe mich aber nie getraut und meine Lover sind darauf nicht abgefahren. Aber jetzt ist der richtige Zeitpunkt dafür, schließlich will ich Euch auch etwas bieten!"
Fragend schaute Karen Steven an und nachdem dieser mit leuchtenden Augen genickt hatte, wies sie Nadja auf das Bett.
Schnell hatte Karen ein Handtuch geholt, das sie unter Nadjas Hintern schob. Nadja saß mit weit gespreizten und angewinkelten Beinen auf dem Bett. Sie hatte die Absätze ihrer Pumps tief in die Matratze gebohrt und wartete gespannt. Nochmals eilte Karen holte Rasierschaum und Rasiermesser aus dem Bad und begann, Nadjas gewaltigen Busch einzuschäumen. Als von ihrem kräftigen Haar nichts mehr zu sehen war, setzte sie das Messer an und begann, Nadja von ihrer gekräuselten Pracht zu befreien. Behutsam und sorgfältig arbeitete sie sich Zentimeter für Zentimeter vor.
Währenddessen saß Steven auf der Bettkante und schaute sich das Schauspiel, mit einer Hand an seinem besten Stück, an. Die andere Hand hatte er von hinten an Karens Kitzler gelegt, den er sanft massierte. Obwohl sie hin und wieder etwas aufzuckte, ließ sie sich nicht beirren und setzte konzentriert ihre Arbeit fort. Nachdem sie den gesamten Bereich noch einmal nachrasiert hatte, war Nadjas Möse komplett glatt geschoren. Zufrieden strich Karen mit den Fingerspitzen über den nackten Venushügel, kontrollierte nochmals und forderte Nadja dann auf, sich auf die Knie zu stellen und ihr ihr knackiges Hinterteil entgegen zu recken.
Diese gehorchte und steckte ihre Backen verführerisch in die Höhe. Ein leises Keuchen entglitt Karen, die spürte, wie sich ihre Lust feucht in ihrer Grotte sammelte, konnte nicht anders, hauchte einen Kuss auf den formvollendeten Po und kümmerte sich dann um die Härchen in diesem Bereich.
Nadja stöhnte leise auf, als Karen ihren Anus rasierte und auch Stevens Handbewegungen wurden schneller und härter.
"So meine Liebe," unterbrach Karen die geile Stimmung für kurze Zeit, "jetzt sieht Deine Muschi genauso gut aus wie meine und Du kannst Dir bei uns live angucken, wie ein großer Schwanz in einer rasierten Möse aussieht!"
Nadja hatte verstanden und rutschte zum Ende des Bettes. Dort setzte sie sich verführerisch auf eine Kommode, so dass Steven und Karen genau in ihre feuchte, blanke Scheide gucken konnten. Sie sah, welche Lust sie mit ihrem Anblick erzeugte, verstärkte den Eindruck noch, indem sie ihre angeschwollenen Schamlippen mit beiden Händen zurückzog.
Karen kniete sich, das Gesicht ihr zugewandt, vor sie hin und streckte Steven ihren Hintern entgegen.
"Komm, lasse mich noch einmal deine Zunge spüren" spreizte sie die Beine noch weiter.
Nur zu gerne kam Steven ihrem Wunsch nach, rutschte dicht hinter sie und ließ seine Zunge über ihre straffen Backen wandern. Immer wieder spielte die Zunge um den verlockenden Anus, versuchte in das enge Hinterstübchen einzudringen.
Die so Verwöhnte seufzte tief, starrte auf die vor ihr liegende Schlucht, aus der sich nun schon die ersten Tropfen sündiger Lust lösten. Noch stärker fühlte sie den Druck der Zunge, spürte wie sie sich unaufhörlich ihren Weg bahnte und schließlich den Druck des Muskel überwand.


Geschrieben

Laute, spitze Schreie waren die Folge und Nadja steckte sich, vor Geilheit triefend, den dritten Finger in ihre Möse.
"Ja, das machst Du sehr gut, verwöhne meinen Hintern mit Deiner geilen Zunge" feuerte Karen Steven immer weiter an.
Immer tiefer züngelte sich dieser in sie, stieß noch schneller werdend in den sündigen Schlund, brachte sie nahe an den Höhepunkt. Doch Karen wollte mehr. Blitzartig entzog sie sich Stevens Zunge, drehte sich um und drückte ihn auf den Rücken. Gierig bestieg sie ihn, hatte nun Nadja den Rücken zugewandt.
Süchtig starrte diese auf das steil empor ragende Schwert, sah von hinten, wie sich der wollüstige Schoß Karens mit einem Mal ließ und verleibte sich den dicken Spieß tief einverleibte. Ihr Keuchen wurde zu einem Stöhnen und süchtig rammte sie ihren feurigen Schlund nach vorne, wuchtete sich in einem wilden Galopp die glühende Stange immer wieder zwischen ihre schmatzenden Lippen. Im Spiegel konnte sie sehen, dass Nadja sich ihre Finger unablässig in ihre glatte Möse stieß, sich vor geilem Verlangen krümmte, wobei ihre Augen ununterbrochen auf die beiden gerichtet waren. Sie litt und genoss mit den beiden, konnte sich der heißen Situation nicht entziehen, wollte es auch gar nicht und jagte stattdessen ihre Finger noch tiefer in ihre blanke Kluft.
All das sah Karen, weidete sich an dem Anblick, doch der, in ihr wütende Speer nahm nun ihre ganze Aufmerksamkeit in Anspruch. Sie spürte, wie der dicke Stamm ihre Scheidenwände dehnte, spürte, die heiße Reibung, die durch die harten, fordernden Stöße entstand und schloss die Augen.
Nochmals steigerte sie das Tempo, warf sich dem sie fast zerreißenden Pfahl entgegen, schrie ihre Lust hemmungslos hinaus. Kurz öffnete sie noch einmal die Augen, sah, wie Nadja aus ihrer Schürze einen rosafarbenen, weichen Dildo herauszog. Karen in die Augen blickend, schob sie ihn sich tief zwischen ihre gespreizten Schenkel und stimmte in den Rhythmus ein, mit dem Stevens Schwanz in Karens Möse verschwand.
Immer ekstatischer wurde das triebhafte Trio, das sich gegenseitig in bisher unerreichte Dimensionen schaukelte. Steven knabberte wild atmend an Karens Brustwarzen, während er immer tiefer in ihre Muschi vordrang. Karen hatte die Augen geschlossen und malte sich in ihrer Fantasie aus, wie Nadja sich den Dildo tief in ihre süchtige Grotte donnerte, während sie selbst brutal tief durchgefickt wurde. Und Nadja genoss es, dass sie ihren Lustspender so weit wie noch nie zuvor in ihre kochende Liebeshölle pressen konnte.
Dann hielt Nadja es nicht länger aus. Leise schlich sie sich von hinten an das bumsende Paar heran. Immer näher kam sie mit ihrem Gesicht an Karens pumpenden Hintern. Aus nächster Nähe konnte sie nun ihren zuckenden Anus sehen. Blitzartig schoss ihre Zunge vor und versank in Karens Hintereingang.
"Steven, Steven, sie fickt mich mit ihrer Zunge ... sie hat ihre Zunge in meinen Arsch gesteckt", schrie Karen überrascht auf.
Doch als sie merkte, wie Steven ihre Arschbacken daraufhin weit auseinander riss, gab sie sich ihrer Ekstase vollkommen hin und genoss das überwältigende, geile Gefühl. Nadja stieß jedes Mal weiter in ihren engen Hintern und dehnte ihren Muskel ausgiebig. Immer nachgiebiger wurde Karens Anus und verlangte nach härteren Zungenstößen. Um dabei selber nicht zu kurz kommen, hatte Nadja sich wieder ihren Dildo eingeführt, mit dem sie sich rhythmisch fickte. Immer ungestümer wurde Karens und Nadjas Stöhnen, die sich beide in unbändige Wollust katapultierten und kurz vor dem Orgasmus standen.
Doch Nadja wollte noch mehr. Plötzlich zog sie ihre Zunge zurück, setzte zielsicher stattdessen ihren Dildo an den vibrierenden Hintereingang und begann, diesen in Karens Anus zu schieben.
Karen stockte der Atem. Sie fühlte sich wie gesprengt und war unfähig, einen Laut von sich zugeben. Unbegreifliche Gefühle stiegen in ihr hoch. Eine schier unbeschreibliche Lust durchzog ihren ganzen Körper. Sie wollte, dass dieses Gefühl niemals aufhörte und bettelte Nadja an, ihr mehr zu geben.
Nadja folgte und steckte den gesamten Dildo in sie. Karen spürte wie der Dildo und Stevens Schwanz durch die dünne Wand zwischen Anus und Möse aneinander rieben und sich gegenseitig massierten.
"Ja, das ist der Wahnsinn", kreischte sie, "Ihr fickt mich beide, Ihr fickt meine beiden Löcher, ja, fickt weiter!"
"Gut so, fick ihr den Arsch!", war auch Steven nicht mehr zu halten.
Noch nie hatte er Karen so enthemmt erlebt. Er genoss ihre unbezähmbare Erregung und war selber kurz vor dem Höhepunkt. Nadja bearbeitete Karens Hintern mit unbändigen Stößen und brachte sich selber mit der freien Hand an den Rand des Wahnsinns, in dem sie sich ihre Finger tief in die eigene Muschi rammte. Immer schneller wurden die drei Atem und unablässig lauter die Schreie und das Gestöhne.
Nahezu gleichzeitig brach dann schließlich die Welle der Erlösung über den Dreien zusammen. Steven pumpte eine gewaltige Ladung seines angestauten Spermas in Karens Möse, die ihn auszusaugen schien, während sie den Dildo in ganzer Länge in sich aufnahm, den Nadja ihr durch ihre orgastischen Zuckungen ein letztes Mal hingebungsvoll einverleibte. Erst nach etlichen Minuten hatten sie ihren eindrucksvollen Trip beendet und realisierten, was gerade passiert war. Karen lief Stevens Liebessaft zwischen ihren bebenden Schenkeln hervor und verfing sich in ihren Netzstrümpfen. Sie lächelte entzückt und meinte, es wäre Zeit, darauf mit Champagner anzustoßen


Geschrieben

Hallo Kampfzwerg,

Die Geschichte ist super GEIL :zen022: .

Da wird aber ein Fortsetzung aber fällig.

Weiter so!


Geschrieben

Hallo Kampfzwerg,

Die Geschichte ist super GEIL :zen022: .

Da wird aber ein Fortsetzung aber fällig.

Weiter so!





ne Fortsetzung? ich bin nicht so gut im schreiben *lach* Aber schön das sie dir gefallen hat


Geschrieben

Hi Kampfzwerg,

ich bin auch kein großer Schreibe, gebe ich ofen zu. Aber die Geschichte, ist Dir super gelungen.

Also weiter machen!

Gruß

Schlumpfpapa


Geschrieben

Hallo Kampfzwerg,
die Geschichte ist wirklich super geil !!
Besonders das sie auch ein gewisses Niveau hat ist klasse.

Gerne wäre auch ich im Zimmer gewesen *grins*
Sollte jetz ersteinmal eine eiskalte Dusche nehmen.

Gruß
Torsten


Geschrieben

Werde auch eiskalt Duschen gehen müssen. Superheiß und schön geschrieben.

Ich würde sagen auf einer Skala von 1 - 10 ne glatte 10

Meinen Respekt

LG

Sascha

PS: Mehr davon


Geschrieben

Werde auch eiskalt Duschen gehen müssen. Superheiß und schön geschrieben.

Ich würde sagen auf einer Skala von 1 - 10 ne glatte 10

Meinen Respekt

LG

Sascha

PS: Mehr davon


Mensch Jungs habt ihr nen Wasserverbrauch *lach*
Aber freut mich das sie dir gefällt *schmunzel*

Liebe Grüsse Nicole


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