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thorsten666

Die mutter meines besten Freundes

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Die mutter meines besten freundes

Ich kann es noch gar nicht glauben was heute passiert ist. Wie sollte ich mich jetzt verhalten, sollte ich es ihm erzählen. Oder sollte ich es lieber für mich behalten. Es ist wohl besser wenn ich erstmal nichts meinem freund erzähle…………

Ich liege im bett und lasse mir den tag noch einmal durch den kopf gehen und bemerke wie mein schwanz sich unter meiner bettdecke regt. Man das war aber auch ein tag. – eigentlich wollte ich zu thomas meinem besten freund. Wir hatten uns zwar heute nicht verabredet aber er ist eigentlich immer zu hause. Bei ihm vor der tür klingelte ich. Es dauerte eine weile, und ich dachte schon es wäre niemand da, bis jemand die tür öffnete. Es war thomas mutter, sie hatte geschlafen sagte sie, was man auch sah sie sah sehr kaputt aus. Sie bat mich ins haus. Ich fragte ob thomas auf seinem zimmer sei. Sie sagte mir dass er vor einer weile einkaufen gegangen sei und eigentlich schon hätte zu hause sein müssen. Sie fragte ob ich auf ihn warten will, ja antwortete ich und schob mich durch die eingangstür. Ich brauche erstmal einen kaffe um wieder klar zu kommen möchtest du auch ein fragte sie mich. Klar nehm ich einen frau möller. Thorsten sagte sie, wir kennen uns jetzt wie lange, 4 jahre, ich denke du kannst ruhig sabiene zu mir sagen. Ich war ein wenig verlegen aber von nun an war sie sabiene und nicht frau möller. Frau möller ahh, ich meine sabiene ich nehm wie immer milch und zucker. Wir setzten uns an den küchentisch und sabiene zupfte ein wenig die frisur zurecht. Ich seh schrecklich aus oder? Nein sagte ich und musste dabei noch nicht einmal lügen. Sabiene war 46, ca 176 cm groß, dunkle kurze haare, braune augen und hatte noch eine sehr gute fihur. Nicht mehr ganz so straff und knackig, aber trotzdem sehr geil. Sie hatte vielleicht körbchengröße c wenn nicht sogar d. wir quatschten über gott und die welt. Bis auf einmal sie mich fragte ob ich jungfrau wäre. Ich wurde rot. Du brauchst nicht rot zu werden ist doch nichts schlimmes. Sabiene du bist… weiter kam ich nicht. Ja die mutter von thomas und neugierig. Na ja, stammelte ich und verriet ihr, dass ich es noch bin. Du wirst 18 da wird es aber mal zeit, sagte sie. Klar, an mir liegt das nicht, nur die frauen wollen nicht immer so wie ich will antwortete ich ihr. Wieso du bist doch ein hübscher junger mann. Tja erklären kann ich mir das auch nicht, vielleicht mache ich was verkehrt. Aber ich denke dass wird irgendwann schon, denn wie sagt man ein blindes huhn findet auch mal ein korn. Sabiene lachte und ich lachte auch. Sabiene stand auf und schenkte sich kaffee nach und mir auch. Dann setzte sie sich neben mich. Ich dachte mir nichts dabei und quatschte weiter drauf los.
Sie erhob ihre hand und strich mir durchs haar. Schöne haare hast du gefällt mir, sagte sie. Und strich mit ihren fingern über meine wange. Du bist ein echt hübscher sagte sie. Ich wurde rot und sagte danke. Sie legte ihre hand auf mein knie und fuhr langsam an der innenseite meiner schnenkel höher. Ich zitterte und sagte sabiene was machst du. Lass mich man machen antwortete sie. Und thomas fragte ich, der kommt morgen erst wieder, der ist zu seinem vater nach berlin. Sie erreichte meinen gürtel und öffnete ihn, knöpfte meine hose auf und glitt mit ihrer hand in meine unterhose. Ich zitterte vor erregung und mein schwanz pulsisierte in ihrer hand. Sie hatte ihn fest umschlossen und massierte ihn. Willst du mich nicht anfassen, fragte sie mich. Ich nickte und knöpfte ihre weisse bluse auf. Sie trug einen weissen spitzen bh auf dem sich ihre harten brustwarzen abzeichneten. Sie zog sich ihre bluse aus und öffnete ihren bh. Zum vorschein kamen die geilsten brüste die ich bis dahin gesehen habe. Fass sie an sagte sie. Ich nahm meine hände und streichelte ihre geilen brüste und knetete sie durch. Ihr nippel waren ganz hart und groß. Ich küsste sie und liebkoste sie mit meiner zunge. Ich vernahm ein leises jauchzen und merkte das es ihr gefiel. Also machte ich weiter. Sie erhob sich und zog mich mit sich, wir standen uns gegenüber und sie zog mir meine jeans herunter. Ich stieg mit meinen füßen aus der jeans und meine unterhose folgte der jeans. Sie streifte mir mein sweatshirt über den kopf. Nun stand ich nackt mit einem dicken pulsierenden glied vor ihr. Sie drückte mich zurück auf den küchenstuhl und kniete sich vor mich hin. Sie küsste meine schenkel und glitt mit der zunge über meinen penis. Ihre lippen umschlossen meine eichel und sie begann mir einen zu blasen. Man war das schön. Besser als ich es mir immer vorgestellt habe. Hör auf stöhnte ich ihr entgegen. Und sie hörte auf und fragte was ist. Es kommt mir wenn du nicht aufhörst. Nein noch nicht abspritzen. Wir wollen doch noch ein weig spass haben. Sie stand auf und zog sich ihre jeans ebenfalls aus und ihren string. Ich sah auf augenhöhe ihre muschi. Sie war komplett rasiert und dass wohl frisch, denn ich sah keine stoppeln. Sie stellte ein bein auf den stuhl und ihre lustgrotte öffnete sich für mich. Ich nahm einen finger und strich durch ihre spalte, sie war ganz nass und warm. Ich nahm den finger und leckte ihn ab. Sie schmeckte so herrlich so nach frau so geil. Leck mich sagte sie, ich glitt mit meiner zunge über ihre innenschenkel und berührte leicht ihre klio. Es war eine große erbse die mit jeder berührung größer und härter zu werden schien. Sie stöhnte laut auf, es gefiel ihr und mir erst. Auf einem mal ein lauter aufschrei und ein ich komme mach weiter, hallte durch den raum. Sie stöhnte und ihre muschi zuckte wie verrückt. Man war das geil, ich habe das erstmmal eine frau zum orgasmus gebracht. Sie setze sich auf den küchentisch und zog mich an sich heran sie nahm mein schwanz in die hand und wichste ihn ein wenig. Er war ganz steif und sie zog ihn vor ihre muschi. Steck ihn rein, los steck ihn rein, sagte sie. Ich ließ ihn langsam hineinflutschen. Man war das geil, warm nass unendlich schön. Sabiene legte sich zurück und schob ihr becken nach vorne, mein penis war komplett in ihr verschwunden, bis zum anschlag. Sie stöhnte komm beweg deine hüfte. Ich bewegte mich und es war herrlich die reibung in ihrer nassen geilen muschi zu spüren. Mein glied pulsierte in ihr und die sahne kochte in mir hoch. Ich komme gleich sagte ich. Nein komm zieh ihn raus ich will sehen wie es dir kommt. Sie schnellte zurück setzte sich auf den stuhl und wichste meinen schwanz vor ihrem gesicht. Ich konnte nicht mehr an mich halten und ließ es kommen. Ich stöhnte auf und ergoss mich über ihrem gesicht. Das sperma traf sie in den mund und an den wangen. Es lief langsam herab und tropfte auf ihre schönen brüste. Sie leckte mit ihrer zunge um ihren mund und verieb mein sperma auf ihren brüsten. Man war das geil, dachte ich. Du warst gut, fürs erste mal sagte sie zu mir. Ich fühlte mich geschmeichelt und schämte mich ein wenig dafür das ich es mit der mutter meines besten freundes getan habe. Ich zog mich an und sie sagte dass sie duschen geht. Sie stand auf und ging zur toilette. Ich hörte wie das wasser angedreht wurde und sich das geplätschere unregelmäßig auf die wanne trommelte. Sie duschte. Ich stand auf und rannte aus dem haus.
Nun liege ich hier in meinem bett und denke über den geilen tag nach und rieb mir meinen steifes glied unter der bettdecke



So wollt ihr wissen was noch so alles passiert ist. Dann schreibt mir


DancingBear
Geschrieben

Nett

Ein paar Absätze hätten der Lesbarkeit aber nicht geschadet


Gruss aus dem preussenlande

Micha


Geschrieben

Schöne Geschichte. Aber bitte Absätze, sonst bekomme ich Augenkrebs :boese024: :boese024:

LG

Sascha


Geschrieben

Schön geschrieben.

Und wenn es eine Fortsetzung gibt, unbedient weiter machen.


Geschrieben

Hallöchen :-)

Echt tolle Geschichte schade nur das sie so kurz ist ich hoffe es geht noch weiter ;-)

Liebe Grüsse der kleine kampfzwerg ;-)


karambesi
Geschrieben

Ja das erinnerrt mich an etwas.

Ich war allerdings 16 und sie 37 und nicht die Mutter eines Freundes.
Aber es ging eine ganze Weile. Bis ihr Mann mal zu früh nach Hause kam.


Geschrieben

wirklich schöne geschichte.
schreib weiter.
erinnert an meine jugend


Geschrieben

erinnert mich auch an meiner jugendzeit , ich war 15 und meine tante 42 hmm war einfach geil


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