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Lisa (Die frivole Überraschung am Strand )


Rubendslady

Empfohlener Beitrag

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Geschrieben

Lisa Teil 1 (Die frivole Überraschung am Strand

Ich sass in meinem Büro und bastelte an einer Tabelle, als meine
Sekretärin den Anruf durchstellte. Es war Lisa. Sie und ihr Mann
sind gute Freunde von uns, doch wir sahen uns nur noch selten, seid
meine Frau und ich in Südfrankreich wohnen. „Du, ich brauche
etwas
Tapetenwechsel und bin unterwegs nach Südfrankreich. Kann ich
einige
Tage bei euch wohnen?" Ich war verblüfft, hatte ich Lisa doch
kaum je
ohne ihren Mann gesehen. Jetzt war sie plötzlich alleine
unterwegs?
Doch ich fasste mich schnell: „Ja klar kannst du kommen, aber
Marianne ist in der Schweiz". Marianne ist meine Gattin und war
tatsächlich für einige Wochen nach Hause gereist. „Oh",
hörte ich


Geschrieben

Lisa am anderen Ende der Leitung seufzen, dann: „kann ich
trotzdem
vorbeisehen?" Ich schluckte einige Male. Lisa ist eine tolle
Blondine. Meine Gattin ist verdammt eifersüchtig, vor allem auf
Blondinen, Freundin hin oder her. Trotzdem sagte ich zu. Lisa atmete
auf und versprach, in etwas über zwei Stunden da zu sein.

„Je serai de retour demain matin", sagte ich meiner
Sekretärin, als
ich das Büro verliess. Ich musste einkaufen, denn der
Kühlschrank war
leer. Im Hause, bereitete ich das Gästezimmer vor und wartete mit
einem kühlen Bier in der Hand auf die Ankunft der flotten Lisa.
Ich
hörte sie bald darauf hupen, als sie mit ihrem schwarzen Golf in
die
Einfahrt einbog. Ich ging die Haustüre öffnen. Als sie vor mir
stand,
verschlug es mir den Atem. Lisa war etwa fünfunddreissig, schlank,
ziemlich gross. Sie sah gut aus, besser noch, als ich sie in
Erinnerung hatte. Ich half ihr das Gepäck zu verstauen. Sie machte
grosse Augen, als sie das schöne Gästezimmer mit eigenem Bad
sah. Sie
wollte duschen und ich lud sie ein, darauf etwas mit mir zu trinken.

Als sie zwanzig Minuten später die Terrasse betrat, stockte mir
abermals der Atem. Sie trug ein kurzes, dünnes Kleid mit
zierlichen,
hochhackigen Sandaletten. Ihr blonder Wuschelkopf hob sich adrett von
der dunklen Farbe ihres Kleidchens ab. Als sie sich hinsetzte und
bequem in den Sessel räkelte, konnte ich ihre langen, schlanken
Beine
bewundern. Es war Ende Sommer und sie trug keine Strümpfe. Ihre
Beine
und Schenkel waren sonnengebräunt. Ich verschüttete den
Champagner,
als ich ihr einschenkte, so irritierte mich ihre Figur. Lisa lachte
bloss und zwinkerte mir wissend zu.

Ich konnte sie nicht bewegen, auswärts zu essen, also liess ich
sie
in der Küche wallten. Sie schaffte es, mit den wenigen Vorräten
im
Haus ein ansehnliches Gericht zu bereiten. Es gab Spagetti mit Sauce
Napoli und Salat. Dazu kredenzte ich eine Flasche Wein. Bevor die
Teller leer waren, öffnete ich die zweite Flasche. Stimmung kam
auf.
Lisa wollte mehr über die Gegend und das hiesige Leben erfahren.
Ich
begann zu erzählen und kam mir vor, wie ein Fremdenführer. Als
ich
vom nahen Nacktstand zu sprechen begann, merkte ich wie die ohnehin
sehr interessierte Lisa noch hellhöriger wurde. Ich musste ihr
versprechen, mit ihr am nächsten Tag an diesen sündigen Strand
zu
fahren. „Aber nur, wenn du bereit bist, deine Kleider
auszuziehen",
grinste ich. Sie nickte begeistert. So gegen dreiundzwanzig Uhr
gähnte sie und gab mir einen flüchtigen Gutnachtkuss. Ich
dachte
nicht einmal daran, ihr zu folgen.

Als ich alleine war und meine aussichtslose Erektion sich langsam
legte, überlegte ich, wohin ich Lisa führen wollte. Ich
beschloss,
das Nudistenquartier von Cap d'Agde links liegen zu lassen und
sie an
den Weststrand von Portiragne zu chauffieren. Das ist ein Geheimtipp
bei den Eingeweihten. Der Nudistenstrand vom Cap mit seinem
berüchtigten „Bois de Boulogne" ist etwas für
Touristen. Der
Weststrand von Portiragne ist ruhiger und diskreter, was nicht bloss
die frivoleren unter den Paaren, welche solche Orte frequentieren, zu
schätzen wissen.


Geschrieben

Um elf Uhr kamen wir am nächsten Tag am Westrand an. Es war warm,
aber nicht mehr so heiss wie im Hochsommer. Wir schleppten unsere
schweren Taschen in eine Gegend verlassener Sanddünen. Zu meinem
Gepäck gehörten ein Windzelt, Sonnencreme und der Proviant. Was
Lisa
alles in ihre Tasche gestopft hatte, wusste ich nicht, aber sie war
mindestens so schwer, wie meine.

Wir fanden eine windgeschützte Mulde, von der aus man aufs Meer
sah,
die aber vom Land her nicht so leicht eingesehen werden konnte. Ich
führe meine weiblichen Gäste immer an diesen Platz, von dem
meine
eher prüde Gattin natürlich keine Ahnung hat. Kaum jemanden
verschlägt es an diesen abgelegenen Teil des Strandes. Die wenigen
Insider, die hierher finden, wissen genau warum. Heute tummelten sich
bloss einige Paare und einzelne Herren im feinen Sand.
Wir schwammen und legten uns dann in die übliche Hamolstellung.
Lisa
hatte einen tollen Körper. Ihre Taille war schlank, die Brüste
beachtlich und der Hintern stattlich. Sie war eine durch und durch
echte Blondine. Ihr kleiner Busch versteckte ein paar herrliche,
wulstige Schamlippen. Lisa zeigte allerdings nicht die geringste
Scham. Sie stolzierte nackt herum, als würde sie stets
herumlaufen,
wie Gott sie geschaffen hatte. Mir war das recht. Vorsichtiger-weise
legte ich mich jedoch auf den Bauch. Zum Glück ist der Sand hier
fein
und weich!

Wir tafelten. Das heisst, wir sprachen vor allem wieder dem
süffigen
Wein zu. Kein Wunder schliefen wir bald darauf träge ein. Als ich
erwachte, sah ich den jungen Mann. Er war so um die dreissig. Dunkler
Typ. Er lag kaum fünf Meter von uns im Sand, splitternackt wie es
sich gehört. Neben mir wachte Lisa ebenfalls auf. Sie räkelte
sich
und seufzte genüsslich, während sie sich faul in der Gegend
umblickte. Sie nahm die Gegenwart des nackten Fremden mit Interesse
und Neugier zur Kenntnis. Obwohl sie über den schönen Süden
plapperte, sah ich aus den Augenwinkeln, wie sie ungeniert auf den
Nackten starrte.

Plötzlich drehte sie sich zu mir. Sie lag mit dem Gesicht zu mir
und
flüsterte: „Du, ich möchte etwas schmusen". Ich war
total verblüfft.


Geschrieben

Ich schaute in ihre Augen und dann an ihr vorbei auf den Fremden. Ich
sah, wie er hemmungslos auf den süssen, runden Hintern von Lisa
starrte. Doch dann legte eben diese Lisa ihren Arm um meinen Hals.
Sie küsste mich zärtlich. Als sie auch noch ihren Schoss eng an
mich
drückte, sah ich die Sterne. Sie kicherte bloss, als sie meine
Erektion spürte. Wir küssten uns weiter. Ihre spitze, kleine
Zunge
wühlte in meinem Mund. Als sie ein Bein über meinen
Oberschenkel
legte und mein Nackenhaar zu kraulen begann, spürte ich die
Feuchtigkeit auf meiner Eichel. Verdammt, Lisa! Ich versuchte mit dem
Schoss zurückzuweichen, doch sie folgte mir beharrlich und
drückte
sich kichernd noch enger an mich. Unser Kuss war zwischenzeitlich
dermassen leidenschaftlich, dass ich alles um uns herum vergass.

Plötzlich stöhnte Lisa laut in meinen Mund. Ich öffnete
meine Augen
und erschrak nicht schlecht. Der Fremde lag dicht hinter Lisa. Seine
Hand lag zischen ihren Beinen. Da sie das Knie auf meinem Schenkel
hochgezogen hatte, war ihre Spalte der Hand des Anderen unschicklich
zugänglich. Es wunderte mich nicht, dass der Kerl die Gelegenheit
nutzte, seine Finger auf Wanderschaft zu schicken. Was mich aber
verblüffte, war die Reaktion von Lisa. Sie musste wissen, dass es
der
Fremde war, der da an ihr herumfummelte. Doch dies schien sie ganz
und gar nicht zu befremden. Sie küsste mich noch
leidenschaftlicher
und seufzte erregt in meinen Mund.

Als sie ihre langen Nägel in meinen Hals krallte, schaute ich
wieder
nach unten. Es gab keinen Zweifel. Der fremde Kerl hatte seinen Speer
in die einladende Muschi gesteckt. Deutlich sah ich die Bewegungen
seiner Hüften, als er seinen Phallus mit langsamen, tiefen
Stössen in
meine Partnerin rammte. Ich schaute mich ängstlich um. Weit und
breit
niemanden zu sehen. Nur wir drei. Lisa stöhnte und stemmte ihren
Hintern dem fremden Schoss entgegen. Der Kerl vögelte sie jetzt
schneller und schneller. Plötzlich richtete ich mich erschrocken
auf.
Hatte sich der Kerl wenigstens ein Kondom übergestülpt? Ich hob
das
Bein von Lisa an. Als ich das Knie nach aussen drückte, sah ich
direkt in ihren Schoss. Wie ein Kolben fuhr der fremde Schwanz in
ihrer Muschi ein und aus. Natürlich ohne Gummi. Das durfte nicht
sein. Trotz meiner Geilheit, erinnerte ich mich an meine
Verantwortung.

Ich wollte Lisa aus ihrer Trance reissen, doch just in dem Moment kam
sie zu einem lautstarken Höhepunkt. Ich gab ihr einige Sekunden,
dann
stiess ich den immer noch wild darauf los fickenden Kerl weg. Er
ergoss sich im Moment, wo sein Phallus aus der warmen Muschi glitt.
Er spritzte seinen Saft auf ihren kleinen Venushügel, ihre
Schenkel
und Beine. Ich starrte gebannt auf den Schlitz des Mannes. Immer noch
quoll sein Saft heraus. Ich blickte hoch in sein gerötetes
Gesicht.
Er schaute mich entschuldigend an.


Geschrieben

Lisa stöhnte immer noch. Sie griff nach hinten und rieb den rasch
schrumpfenden, fremden Penis. Diese geile Stute! Ich konnte es immer
noch nicht fassen, dass sie sich soeben, in meiner Gegenwart, vor
meinen Augen, von einem wildfremden Mann hatte vögeln lassen.
Ich sah ihren Mann vor meinem geistigen Auge und ich blickte hinunter
auf ihr zufriedenes Lächeln. Plötzlich widerte sie mich an.
Andererseits, drohte mein Schwanz zu platzen. Ich wollte mich schon
auf sie werfen, als sie mich lächelnd zurückschob. Warum durfte
ich
nicht, was sie dem Fremden so völlig hemmungslos gestattete?
Dieser
Fremde hatte sich schon lange ohne ein Wort aus dem Staub gemacht.
Nur noch Lisa und ich lagen im Sand. Meine Wut kannte keine Grenzen.

Lisa sah meinen Ärger und las den verletzten Stolz in meinen
Augen.
Sie sah aber auch den harten Schwanz, der fast drohend unter meinem
Bauch wippte. Sie schaute sich kurz in der Gegend um, dann beugte sie
sich über mich und küsste mich flüchtig. „Wir dürfen
nicht vögeln,
das weißt du genau. Aber ich besorg' es dir anders. Ich kann das
gut,
du wirst sehen", raunte sie mir dabei zu. Sie wartete nicht auf
eine
Antwort. Sie beugte ihren Kopf in meinen Schoss und stülpte ihre
weichen Lippen über meine Eichel. Ich verschoss meine angestaute
Ladung in weniger als einer Minute in ihren geschickten Mund. Sie
schluckte schmatzend und lächelte mich fröhlich an. Dieses
verdammte
Luder!

An diesem Abend verzog sie sich früher in das Gästezimmer, als
am
ersten Abend. Sie hatte es seid dem Ausrutscher am Strand geschickt
vermieden, mich zu reizen. Sie tafelte in einem für sie viel zu
weiten Trainingsanzug und ich brachte sie nicht dazu, über den
Nachmittag zu sprechen. Als sie sich verabschiedete, küsste sie
mich
bloss flüchtig, wie man einen guten Freund küsst, eben.
Völlig
unverbindlich.

Hätte ich geahnt, was wir zusammen in den nächsten Tagen noch
erleben
würden, wäre sie an diesem Abend wohl kaum so ungeschoren davon
gekommen, die süsse Lisa.


Geschrieben

Lisa Teil 2

Ich war bereits beim dritten Kaffee, als Lisa am nächsten Tag zum
Frühstück erschien. Ihr blonder Wuschelkopf war zersaust. Offenbar
hatte sie auch noch keine Zeit für das sonst bei ihr obligate Make-
up. Trotzdem wurde meine Hose eng, als sie vor mir stand. Sie trug
ein enges T-Shirt und ein knappes Bikini-Höschen. Ihr Busen zeichnete
sich plastisch unter dem engen Hemd ab. Die Nippel standen heraus wie
kleine Zelte. Oh, Lisa, dachte ich, wann hast du bloss deine allseits
bekannten Hemmungen verloren?

Sie begann sofort zu plappern. Da ich ins Büro musste, wollte sie den
Tag im Garten beim Lesen verbringen. Aber für den Abend hätte sie
einen Wunsch. Ich schaute sie erwartungsvoll an. Sie zögerte kurz und
fragte mich dann mit niedergeschlagenen Augen, ob ich sie am Abend in
einen der Sexclubs führen würde, von denen ich ihr erzählt hatte.
Mein Herz nahm einen gewaltigen Sprung. „Was möchtest du denn
erleben", erkundigte ich mich jedoch vorsichtshalber. Die nette Lisa
wurde rot im Gesicht und zuckte bloss die Achseln. Ich versprach, mir
Gedanken darüber zu machen und machte mich auf den Weg zur Arbeit.

Um einundzwanzig Uhr holte ich Lisa ab. Diesmal hatte sie sich ein
gefährlich knappes, enganliegendes Kleidchen übergeworfen. Der freche
Ausschnitt und ihre schlanken, unverschämt langen Beine, nahmen mir
gleich mal den Atem. Sie war aufgetakelt wie ein Partyluder, als
diese noch „in" waren. Der Begrüssungskuss, den sie mir gab, war
bedeutend weniger flüchtig, als der Kuss heute morgen. „Gefall ich
dir", fragte sie fröhlich, als sie einige Pirouetten hinzauberte. Ich
nickte zufrieden, als ich bemerkte, dass sie - wie telefonisch von
mir angewiesen - kein Höschen trug. Auf den Büstenhalter wollte sie
allerdings nicht verzichten. In Anbetracht ihrer C-Körbchen liess ich
mich erweichen, meine Vorschriften zu lockern. Immerhin knirschte ich
guthörbar mit den Zähne, als ich mich duschen und umziehen ging.
Alles was Recht ist!


Geschrieben

Ich fuhr Lisa zum Extasia, dem wohl besten Pärchenclub in der Gegend.
Die Räumlichkeiten sind gepflegt und sauber. Die Anlage ist
prädestiniert, um Damen einzuführen, die mit Partnertausch und
liederlichen Gruppenspielen noch nicht vertraut sind. Zum Extasia
gehört ein passables Restaurant. Im Speisesaal geht es recht
manierlich zu. Die prickelnden Aktivitäten sind auf die Clubräume im
angrenzenden Trakt des Gebäudes beschränkt. Gäste, welche nach dem
Essen im letzten Moment kalte Füsse bekommen, brauchen die
einschlägigen Lokalitäten nicht zu betreten. Etwa ein Drittel
der „neuen Damen", sollen von dieser Möglichkeit, im letzten Moment
elegant die Notbremse zu ziehen, gebrauch machen. Zu meiner Freude,
schien meine Lisa nicht zu diesen zaudernden Vertreterinnen des
weiblichen Geschlechts zu gehören. Sie erkundigte sich mit geröteten
Wangen über die verschiedenen Varianten der
hiesigen „Gesellschaftsspiele" und schaute sich neugierig und
ungeniert im Speisesaal um. Ihre Kommentare über einige der tafelnden
Paare waren ziemlich anzüglich. Fortsetzung folgt


Geschrieben

Lisa, Teil 3

Nach dem feinen Essen und dem üppigem Weinkonsum, machten wir uns
auf, die Stätte heisser Aktivitäten zu erobern. Als wir uns an die
Bar setzten, schaute sich Lisa neugierig um. Sie schien echt
enttäuscht zu sein. Im Raum wimmelte es von Gästen, aber diese waren
alle korrekt angezogen und auf den ersten Blick ziemlich sittsam.
Ihre Augen begannen erst zu funkeln, als die Dame neben ihr sich
anschickte, die harte Männlichkeit ihres Partners aus dessen Hose zu
fischen. Immerhin schluckte Lisa zwei Mal leer, als besagte Dame vom
Barhocker rutschte und sich ungeniert zwischen die Beine ihres Galan
kniete. Die schmatzenden Laute der elegant gekleideten Lutscherin,
regten meine Begleiterin dermassen an, dass sie mich bat, ihr die
Alkoven und die dunkleren Ecken des Clubs zu zeigen.

Es war Samstag Abend. Der Club hatte Hochkonjunktur. Die schönen
Augen, meiner netten Lisa wurden immer grösser, je mehr sie im
gedämpften Licht erkennen konnte. An der offenen Türe eines Raumes
pflanzte sie sich fest und war nicht mehr zu bewegen. Eine riesige
Spielwiese lud Paare ein, sich ungeniert zu vergnügen. Ich zählte
zehn Personen, welche sich in mehr oder weniger entkleidetem Zustand
miteinander und untereinander amüsierten; vier Damen und sechs Herren
gaben sich die Ehre. Als zwei der Männer meine Lisa in den Raum
zerrten und sich gleich über sie hermachten, fiel mir das Kinn nach
unten, während mein Stab sich eines echten Höhenflugs erfreute.
Verblüfft schaute ich auf Lisa. Während einer der Herren seinen
geröteten Kopf zwischen ihre willig gespreizten Schenkel senkte,
dirigierte der andere seinen geschwollenen Phallus unbekümmert an die
Lippen des Luders. Mund auf und Schwanz hinein. Ach Lisa!


Geschrieben

Ich spürte Hände an meiner Hose. Es war eine der Damen, welche sich
offenbar meiner erbarmte. Obwohl durchaus bereit einem geschenkten
Gaul nicht ins Maul zu gucken, schielte ich auf meine Wohltäterin.
Ich erkannte sie sofort. Es war eine Kundin von mir, eine ältere
Deutsche. Beruhigt, dass ich mich auf die mündlichen Dienste der
Alten verlassen konnte, wendete ich meine visuelle Aufmerksamkeit
wieder Lisa zu. Diese war daran, sich von einem der Unholde begatten
und vom anderen in den süssen Mund stossen zu lassen. Im Extasia
brauchte man sich keine Sorgen zu machen. Kondome beim Vögeln sind
dort ungeschriebenes Gesetz. Ich weiss nicht mehr, mit wie vielen
Herren es die unzimperliche Lisa getrieben hatte. Aber es kamen immer
mehr Männer in den Raum und mir schien, sie war nicht gerade
wählerisch mit ihrer Gunst. Ich hatte meine angestaute Ladung längst
in den talentierten Mund meiner Gönnerin gespritzt und sass vorerst
geschafft an der Bar, als Lisa wieder neben mir Platz nahm.

Ich schickte sie in den Waschraum, denn irgendwie störten mich die
weisslichen Kleckse auf ihrem schwarzen Kleidchen und den blonden
Locken plötzlich. Sie war nicht beleidigt und kehrte nach kurzer
Säuberung der einschlägigen Stellen zurück an die Bar. Sie verliess
mich noch ein Mal an diesem Abend, um sich im Club „umzusehen". Sie
kam nach etwa einer halben Stunde erschöpft, aber zufrieden zurück.
Ich musste sie nicht zum Waschraum schicken: Sie hatte alle Spuren
männlicher Spritzfreudigkeit bereits vorher beseitigt. Im Grund ist


Geschrieben

sie ein anständiges Mädchen, diese Lisa. Diesmal wollte sie nach
Hause. Mir war's recht.

Auf der Rückfahrt nahm sich Lisa meiner an. Offenbar hatte sie
Mitleid mit mir. Ihr Einsatz war exemplarisch und derart beseelt,
dass ich bei der Durchfahrt von Marseillan beinahe die grosse
Rechtskurve im Dorfzentrum verfehlte. Der aufmerksame Leser wird es
verstehen. Auf jeden Fall, brauchte Lisa bis ausgangs Dorf um mit
ihrer flinken Zunge Lippen und Mundwinkel zu säubern, so ausgiebig
war die Nachspeise, die ich ihr (dank ihrem unbestrittenen Talent)
servierte.

Zu Hause ging Lisa sofort in ihr Zimmer, nachdem sie mir das
Versprechen abgenommen hatte, sie morgen abend auf den Parkplatz vor
dem Centre Naturiste zu fahren.
Ich ahnte, dass es ihr nicht darum ging, sich auf dem belebten,
einschlägigen Tummelplatz frivoler Gesellen und Gesellinnen „einfach
mal umzusehen", wie sie mit geröteten Wangen behauptete.


Geschrieben

Jetzt hast du mich so richtig scharf gemacht und schreibst nicht weiter!!!!!!!!!!!!!????????????????????

Ich platze fast schon vor Neugier auf die Vortsetzung.....

perotixs


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