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Gedanken einer SUB oder "können Gerten wirklich küssen"

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Geschrieben

Können Gerten küssen?


„Mist“ fluchte Carla leise vor sich hin, als sie zum xten Mal versuchte, ihre Corsage so eng zu verschließen, wie es ihr Dom ihr aufgetragen hatte. Sie spürte schon deutlich eine Strafe auf sich zukommen.
Neulich, bei ihrer letzten Session, da hatte er das gute Stück mit solcher Macht geschnürt, dass Carla sich kaum noch bewegen konnte. Unbequem war es, das konnte man wirklich sagen, aber als sie ihre Silhouette im Spiegel sah, diese schmale Taille bei ihrer starken
Oberweite und dem ausladenden Becken, das sah schon toll aus. So einmal ausgehen, das käme gut, ging es ihr durch den Sinn, als sie sich so sah, natürlich mit noch etwas mehr als der Corsage, angestrapsten Nylons und High Heels, aber soviel mehr nun auch wieder nicht... Und dann hatte er einen kleinen Messingring an der Schnürung befestigt,
der Carla erst später auffiel, erst dann, als er ihr auftrug, eben beim nächsten Mal genau so eng geschnürt zu erscheinen, wie er ihr es vorgegeben hatte. Damals hatte sie nicht weiter darüber nachgedacht, noch im bebend nach diesem Rausch der Sinne, den sie gerade erlebt hatte.

Es war gewaltig gewesen und zum guten Teil gerade, weil die Corsage so eng geschnürt war. Carla war eine dieser Frauen, die bei steigender Lust nicht nur laut werden, sondern anfangen zu zappeln, sich hin und her zu werfen wie ein bockendes Pferd, das den Reiter abwerfen will.
Ihr Dom hatte mehr als genug zu tun, auf ihr und in ihr zu bleiben, wenn es so richtig rund ging. Fesseln waren nicht genug und so lag eines Tages diese Corsage da.


Nachdem ihr Dom sie eingeschnürt hatte, dass sie nur noch ganz flach atmen konnte, legte er sie rücklings auf das Bett. Aufrichten war schon jetzt nicht mehr möglich, aber das war ihm nicht genug. Ihre Hände fesselte er nach oben hin gestreckt an das Kopfende des Bettes und ihre Beine musste sie weit gespreizt nach oben halten, wo ihre Füße
auch an das Kopfende des Bettes gefesselt wurden. Jetzt gab es noch zwei Kissen unter ihren Hintern und sie präsentierte sich offen und wehrlos wie noch nie.

„Wie geht es Dir, mein Schatz?“ fragte ihr Dom sie fürsorglich.
„Ganz schön unbequem“ stöhnte Carla und schrie im selben Moment auf, als ein heißer Schmerz ihren Hintern brennen ließ. Das konnte nur die Gerte sein, die sie neulich zusammen gekauft hatten. „Und wie geht es Dir jetzt, mein Schatz?“ fragte ihr Dom sie erneut. „Gut, mein Dom. Ich freue mich, dass Du Dir soviel Mühe mit mir machst“ antwortete sie vorsichtshalber und bekam dafür einen Kuss mitten zwischen ihre Beine,
der sie leise aufstöhnen ließ.
Ohne, dass sie es gemerkt hatte, war sie allein durch die ganze Prozedur der Vorbereitungen schon so geil geworden, dass nur wenig mehr gereicht hätte, um ihr den ersten Orgasmus zu bescheren. Sie nannten einen Orgasmus einen O und es gab je nach dem einen kleinen, einen mittleren und auch einen großen O.

Noch während Carla nachfühlte und es bedauerte, dass es nur bei diesem einen Kuss geblieben war, hörte sie die Frage: „Das magst Du, oder?“ worauf sie nur mit einem fast gehauchten „Ja...!“ antworten konnte, denn jetzt spürte sie die Nässe, die langsam zwischen ihren Beinen herabsickerte. „Bitte, mach weiter“, stöhnte Carla, „bitte, nur einen klitzekleinen O, bitte, bitte“ und erntete einen aufmerksamen und tiefen Blick in ihre Augen, einen jener Blicke, die bis in den letzten
Winkel ihres Seins zu dringen schienen, sie gleichsam auch noch innerlich komplett entblößten, einen dieser Blicke, die ihr durch und durch gingen und heiße und kalte Schauer zugleich machten.

„Womit soll ich weiter machen?“ „Mit den Küssen!“ „Welche Küsse und wohin? Und – können Gerten küssen?“ Die kalten und heißen Schauer verstärkten sich. Da war sie, die innerliche Entblößung, die Forderung, klar zu sagen, was sie wollte.
Oh, wie peinlich war ihr diese Prozedur, denn sie wusste genau, was jetzt Thema war und schon hörte sie es: „Sage klar, was Du Dir wünschst! Verwende eindeutige, der Situation entsprechende Bezeichnungen und sprich in ganzen Sätzen!“
Carla wurde rot und fühlte sich regelrecht ertappt. „Ich höre.“ Oh, jetzt wurde es Zeit, das richtige zu sagen. „Auahhhh“ jammerte sie, als ihr Hintern wieder heiße Schmerzsignale aussandte. „Ich, ich möchte, dass Du meine Fotze leckst, mein Dom“ keuchte Carla und erntete dafür ein „Schon besser. Wie sieht Deine Fotze aus?“ Auch das noch, heute musste es wohl mal wieder das ganz schwere Programm sein.

„Ja, äh, ich bin komplett epiliert vom Bauchnabel bis zum Arschloch. Meine großen Fotzenlippen sind jetzt angeschwollen und stehen ein Stück weit offen. Meine kleinen Fotzenlippen schauen heraus und sind auch schon leicht geöffnet, dass mein Fotzenloch zu ahnen ist und mein Kitzler ist angeschwollen und schon gut sichtbar und meine ganze Fotze ist von meinem Saft nass und er läuft schon bis über mein Arschloch“ sprudelte es aus Carla heraus. Jetzt hatte sie ihre Hemmungen abgelegt und wurde allein durch das, was sie sagte, noch geiler. „Und, und ich wünsche mir, dass Du meine Fotze leckst, mich mit Deiner Zunge fickst, in meine Fotzenlippen beißt, sie mit den Zähnen lang ziehst, an meinem Kitzler knabberst, meinen Saft trinkst und, äh, und“. Langsam versiegte ihr Sprachwasserfall und sie spürte, wie eine ungeheure Geilheit von ihr Besitz ergriff.


Geschrieben

„Bleibt noch eine Antwort offen: Können Gerten küssen?“ „Ich weiß es nicht, mein Dom“, keuchte Carla, „aber Du wirst es mir heute zeigen.“ „Das reicht mir nicht. Möchtest Du, dass die Gerte Dich heute küsst?“ Ui, das war schon hart. Carla gab sich einen Ruck. „Bitte lass mich heute den Kuss der Gerte spüren, aber nicht so fest, bitte!“ „Wärest Du
freundlicherweise bereit, das mir zu überlassen?“ Oh, da klang schon eine leise Drohung mit... „Ja, ich vertraue Dir.“
„Gut so.“
Langsam wurde Carla sich bewusst, was auf sie zukommen würde: Schläge, Schläge mit einer Gerte und das ganz sicher auf ihre empfindlichsten Körperteile. Ein ungeheuerlicher Gedanke! Wie das wohl sein würde? Plötzlich wurde ihr bewusst, dass ihr Körper schon längst reagierte und auf seine Weise antwortete. Ein Ziehen zwischen Schmerz und Lust durchflutete ihren Unterleib, gefolgt von einer Hitzewelle, die ihre Fotzenlippen durchzog und sie deutlich sichtbar zucken ließ. Ihre gesamte Fotze öffnete und schloss sich rhythmisch und ihr Arschloch wurde weich und nachgiebig. Ihr gesamter Unterleib bäumte sich auf, soweit es die Corsage und die Fesseln zuließen. Ihr Kitzler stellte sich endgültig auf und zeigte sich bohnengroß zwischen ihren Fotzenlippen.
Und alles glänzte von ihrem reichlich austretenden Saft.

Jetzt war sie bereit.

Wohlwissend, dass nur noch wenig erforderlich war, um Carla in den ersten O der Session zu treiben, wartete der Dom ein wenig ab, bevor er mit einem Eiswürfel von oben nach unten kommend ihre Fotze bestrich. Nach einem ersten „Aaaahhh“ wurde Carla ruhiger. Als schließlich der Eiswürfel tief in ihrer Fotze steckte, war sie bereit, mehr und heißere
Zärtlichkeit zu vertragen. Prompt spürte sie den heißen Atem ihres Dom zwischen Ihren Beinen, gefolgt von seiner Hand, die sich ruhig auf ihre Fotze legte.

Langsam stieg die Hitze. Die Hand spürte leises Zucken und Carlas Becken begann zu rotieren, worauf die Hand verschwand und von einem leichten, schabenden Kitzeln abgelöst wurde. Das konnte nur die Gerte sein, die vorhin schon zweimal ihren Arsch verwöhnt hatte. Sofort floss ihr Saft stärker und ihr Becken presste sich gegen die Unterlage in Erwartung eines Schlages. Sie zerrte an ihren Fesseln und versuchte
vergeblich, ihre Beine zu schließen. Aufmerksam beobachtete der Dom Carlas Reaktionen, bevor er die Gerte an ihrem Innenschenkel entlang bis zum Strumpfrand streichen ließ. Carla entspannte sich.

Sanft berührte der Dom ihre Fotze mit seinen Lippen und strich mit der Zunge einmal von unten nach oben durch die Spalte, bevor er die Zungenspitze mit kräftigem Druck direkt unterhalb des Kitzlers zur Ruhe kommen ließ. Carla wurde unruhig und versuchte, ihr Becken zu bewegen, um die Zunge auf ihrem Kitzler zu spüren.
Langsam erhöhte sich der Druck der Zunge und Carlas Bemühungen wurden stärker. Dann, auf einmal spürte sie die harte und raue Zunge blitzschnell mit hohem Druck über ihren Kitzler gleiten und stieß ein
tiefes, lautes „Aaaahhhh!“ aus. Die folgenden Zungenschläge auf ihren Kitzler brachten Carla dicht vor den ersten O, als Ihr Dom von ihr abließ und ihr wieder tief und forschend in die Augen schaute. Langsam wurde Carla ruhiger.
„Du kommst erst dann, wenn ich es Dir erlaube! Ist das klar?“
„Ja, mein Dom. Ich komme erst dann, wenn Du es mir erlaubst.“
„Wenn Du meinst, es nicht mehr aushalten zu können, dann gib Bescheid mit den Worten: „Ich komme!““ „Ja, mein Dom, ich werde sagen: „Ich komme“, wenn ich es nicht mehr aufhalten kann.“ „Wenn Du ohne Erlaubnis kommst, ist die Session in diesem Moment vorbei!“ „Ja, mein Dom.“

Wieder spürte Carla den Mund ihres Dom auf ihrer Fotze und wieder wurde sie geiler und geiler, nasser und nasser. Mit starker Zunge drang er in sie ein, trank von ihrem Saft, biss zärtlich in ihre Fotzenlippen und saugte an ihrem Kitzler. Carla atmete immer schneller, immer tiefer,
ihre Augen schlossen sich, als sie total unerwartet der heftige Kuss der Gerte traf, mitten auf den Kitzler. „Aaaauuuuhhh“
heulte sie, riss die Augen auf und sah ihren Dom leise lächeln.
„Nur eine kleine Hilfe, damit das Spiel nicht so früh zu Ende ist. Du hättest bestimmt gleich gesagt, dass Du kommst, oder?“ Da war sich Carla gar nicht so sicher und sagte vorsichtshalber nichts.

Und wieder legte sich die starke Hand sanft auf ihre Fotze. Langsam strich der Mittelfinger durch die Spalte nach oben und verharrte kurz vor dem Kitzler. Carla zerrte an ihren Fesseln, versuchte alles, um die Lust spüren zu können, bis der Finger plötzlich fest über den Kitzler strich und
sofort wieder seinen Startplatz einnahm. Dieses Spiel wiederholte sich mehrmals, bis der Finger begann, Carlas Kitzler schnell und mit hohem Druck zu massieren. Sie reagierte wie eine Rakete, riss die Beine auseinander, soweit sie konnte, drückte ihr Becken nach oben, dem Finger entgegen und schrie „Bitte, Bitte, Bitte – Ich komme!“ Sofort kam
der Kuss der Gerte, sanfter diesmal und nicht direkt auf das Zentrum der Lust. Ein zweiter Schlag folgte, ein dritter, vierter, fünfter und immer mehr, kreisend um den Kitzler und ihm dabei immer näher kommend.


Geschrieben

Und wieder stieg Carlas Lust. Sie registrierte kaum noch, was ihr Dom machte. Eine ungeheure Geilheit ergriff von ihr Besitz und nur ein Gedanke war noch in ihrem Kopf, da schrie sie es laut heraus: „Ich komme!!!!!“ Sofort war Ruhe. Alles zuckte in ihr. Ihre Fotze öffnete und schloss sich und ein stetiges Rinnsal ihres Saftes vergrößerte
die Pfütze, in der sie lag. „Wie geht es Dir, mein Schatz?“
„Ich bin sooo unsagbar geil, ich möchte nur noch kommen, die Erlösung spüren. Bitte, lass mich kommen, mach mit mir, was Du willst, nur lass mich kommen.“ Er spürte deutlich, dass sie es ernst meinte. Jetzt hätte er wirklich mit ihr machen können, was er wollte. Sie war ein einziges zuckendes Bündel Geilheit, bereit, alles mitzumachen.

Wieder nahm er die Gerte zur Hand und begann die entscheidende Runde mit sanften Schlägen auf Carlas Innenschenkel oberhalb der Strumpfränder. Sofort drückte sie ihre Beine wieder auseinander, soweit sie konnte und öffnete sich komplett für seine Zärtlichkeit. Langsam näherten die Schläge sich dem Zentrum. Carlas Fotze stand weit offen und glänzte wie frisch geölt. Dunkelrot waren große und kleine Fotzenlippen inzwischen, klatschnass und prall mit Blut gefüllt. Dazwischen ragte der Kitzler wie ein kleiner Turm und reckte sich jeder
Berührung entgegen. „Schau mich an!“ Widerwillig öffnete sie ihre Augen. Und wieder bekam sie einen dieser tiefen Blicke. In ihr baute sich ein Riesen-O auf, die Augen gingen halb zu, „Schau mich an! Augen auf!“
In Carla tobte der Aufruhr, in ihrem Unterleib zog es wie verrückt und die Gerte küsste sie immer weiter mitten auf den Kitzler. Mit aller Kraft hielt Carla ihre Augen offen. Langsam verschleierte sich ihr Blick mehr und mehr, die Konturen ihres Dom, der zwischen ihren Beinen kauerte, verschwammen mehr und mehr und die Gerte küsste sie immer weiter, immer kräftiger und immer wieder präzise auf den Kitzler. „Aaaaauuuuhhh, Ooouuuuuhhh!!!!!“ heulte sie auf. „Ich komme! Bitte, ich komme!!!!! Bitte, lass mich kommen!“ Sofort war die Gerte weg und ihr Dom drang mit einem mächtigen Stoß komplett in sie ein. „Ja, komm,
komm jetzt! Komm!“ Carla antwortete mit einem tiefen Brummen, das sich in ein lautes, hohes Kreischen fortsetzte: „Ja! Jetzt! Ich komme!“ Mit weit offenem Mund und verzerrtem Gesicht, die Augen fest geschlossen zerrte sie mit aller Macht an ihren Fesseln und reckte ihr Becken mit aller Kraft den tiefen, harten und rhythmischen Stößen ihres Dom entgegen.
„Es kommt schon wieder – Aaaaaahhhhhh!!!!“ schrie sie auf und bebte am ganzen Körper, „und schon wieder!!!!!!!“ und mit jedem O wurde sie schöner und schöner. Ihre Gesichtszüge begannen zu leuchten und als ihr Dom sich in ihr verströmte, lachte und weinte sie zugleich bei ihrem letzten und größten O.

Langsam trat Ruhe ein. Die Fesseln waren gelöst und Carla lag so glücklich, wie Frau nur nach einem Mega- sein kann, in den Armen ihres Dom.
Sanft küsste sie seine Halsbeuge und spürte der Wärme in ihrem Schoß nach. „Ganz schön verrückt, was wir so treiben, meinst Du nicht?“ fragte sie und er antwortete: „Verrückt? Nein – lebendig! Möchtest Du jemals auf diese Gefühle verzichten?“ „Nein, nie mehr!“ „Genau, nie mehr
Routine. Aufregender, abenteuerlicher, unvorhersehbarer Sex, das ist Lebenselixier pur. Und für nächstes Mal habe ich schon eine Idee. Übrigens, wenn wir uns das nächste Mal sehen, dann trägst Du wieder diese Corsage. Und schnüre sie anständig bis zu der Markierung hier.“ Alles würde sie tun, alles, was er von ihr verlangte. Hauptsache, es
würde wieder so schön wie diesmal. Und Carla spürte das sanfte Ziehen der Vorfreude in ihrem Unterleib...


ENDE


Geschrieben

Wie immer, super geschrieben.

Ich freue mich immer wenn du wieder eine Geschichte gepostet hast.

Weiter so.


Geschrieben

Danbke...
wieder eine Story für den BDSM Bereich ...


Geschrieben

Schön, dass du die Geschichten selber mit hochholst, ich war erst auf Seite 20 angekommen.
Hätte ich geahnt, dass du bereits schon soviele, die eigentlich in den BDSM Bereich gehören, geschrieben hast, hätte ich gleich auf der letzten Seite angefangen.

Diese war wieder sehr geil zu lesen.


Geschrieben

Puh...ist ja nicht die erste Geschichte die ich von Dir lese, ich bin beeindruckt. Deine Storys sind einfach nur genial (nasses Höschen inclusive)

LG

Luder


Geschrieben

spätes Lob...... aber besser als nie....


das ist wirklich Spitzenklasse. Selbst geschrieben?
Respekt..... kann man damit nicht Geld verdienen?

Mach weiter so......liebe Grüsse die Lady


Geschrieben

wieso spitzenklasse?

grottenschlecht geschriebene männerfantasie.

tztztz

hoffe dein ego kann auch ne miese kritik ab "oh dom "

esencia


Geschrieben

Großes Lob !!

Eine Geschichte die zeigt das ihr Autor zu den wenigen hier gehört, die sich niveauvoll im Bereich des BDSM bewegen können !!

Schade das es hier sowenige davon gibt !

LG
Tanja und Frank


Geschrieben

wieso spitzenklasse?

grottenschlecht geschriebene männerfantasie.

tztztz

hoffe dein ego kann auch ne miese kritik ab "oh dom "

esencia



[jv]NIemand hat was gegen Kritik, auch nicht gegen negative, aber man sollte sie bgründen.

Gruß,
Jens[/jv]


SchwesterTiff
Geschrieben

sensationelle geschichte... danke dafür!


Geschrieben

danke für das Lob, die Kritik wurde registriert ist aber nicht so ernst zu nehmen, da von jemanden der anscheinend mit diesem bereich der erotik nichts anfangen kann.


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