Jump to content

Eine reife Dame


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

[SIZE=7][SIZE=4]Eine reife Dame
Ein geiles altes Luder.[/SIZE]
[/SIZE]
Schon als ich ***ager war, fand ich sie geil. So 1,65 groß, schlanke Beine, und Titten, bei denen ich ab einem gewissen Alter einen Steifen bekam. Sie wohnte in der Nachbarschaft und räkelte sich im Sommer gern auf ihrer Terrasse. Sie wusste, wie sie auf Männer wirkt, aber mich hat sie wohl als Mutter gleichaltriger Jungs gar nicht als solchen wahrgenommen. Wie es so ist in diesem Alter – man ist ständig am Wichsen und ich musste nur an sie – Barbara oder "Babsi" – denken, dann spritzte ich schon ab.
Neulich traf ich sie wieder. Sie und ihr Mann waren bei meinen Eltern eingeladen, ich – mittlerweile ein Ü 40 – kam zufällig dazu. Ich war wie vom Donner gerührt. Sie muss so an die 60 sein, hat zwar ein kleines Bäuchlein, aber die Brüste sind noch genau so mächtig wie damals. Und sie zeigte mit ihrem tiefen Ausschnitt auch gern, was sie da hatte. Sie muss bemerkt haben, dass ich fast in diesen Ausschnitt hineinfiel. Denn sie lehnte sich gern etwas vor, so dass ich diese herrlichen Hügel betrachten konnte.
Daher war wohl auch die erste Berührung ihrer Hand an meinem Bein kaum Zufall. Unter dem Vorwand, noch einmal kurz in ihr Haus gehen zu müssen, bat sie mich, sie durch die Dunkelheit zu begleiten. Kaum hatte sie die Haustür aufgeschlossen, kam sie direkt zur Sache. Ob mir der Busen gefalle, wollte sie wissen. Ich war ziemlich perplex über ihre direkte Art, bejahte dann aber nach einigem Schlucken ihr Frage. Schon lag ihre Hand in meinem Schritt. Sofort hatte ich einen Steifen. "Hol ihn raus,", forderte sie mich auf. Ich öffnete also meine Hose, während sie ihre Bluse öffnete und ihren drallen Busen freilegte. Waren das Titten!! Ich öffnete meinen Hose und holte meinen Schwanz aus dem Slip. Schon war ihre Hand an meinem Schwanz, umschloss ihn mit kräftigem Druck und massierte ihn immer steifer, während ich mich an diesen Riesenbrüsten zu schaffen machte. Sie wichste mich ziemlich hart, was ich nicht gewohnt war. "Knie Dich hin, auf alle Viere", wollte sie jetzt, was ich verdutzt auch tat. Sie kniete sich hinter mich auf den Steinfußboden, packte meinen Schwanz und wichste ihn, was das Zeug hielt. "Na los, spritz ab", sagte sie. "Wir müssen uns beeilen."
Sie melkte mich förmlich. "Stell Dir vor, ich ficke Dich mit meinem Mund und lass Dich auf meine Brüste spritzen", sagte sie. Sie hatte recht, kaum stieg dieses Bild in mir auf, da kam ich auch schon. "So, das müssen wir jetzt noch sauber machen", sagte sie, während ich noch keuchte. "Leck Deine Wichse auf!!" – Ich glaubte, meinen Ohren nicht zu trauen. "Na los, Du Wichser, mach schon, bevor die anderen sich wundern, wo wir bleiben." Ich leckte also meinen eigenen Saft auf, der auf dem Fußboden ziemlich kalt geworden war. Ich merkte, dass ihre Art mich ziemlich geil machte "Komm morgen Nachmittag zu mir", raunte sie mit einem Unterton, der wiederum keinen Widerspruch zuließ. "Mein Mann verreist morgen."
Wir zogen uns an und gingen. Es waren keine zehn Minuten vergangen.
Ich konnte es kaum erwarten bis zum nächsten Nachmittag. Den ganzen Tag lief ich mit einem Steifen durch die Gegend, konnte mich bei der Arbeit kaum konzentrieren. Sie öffnete sofort, als ich an ihrer Tür klingelte. Sie hatte High-Heels an und einen seidenen Morgenmantel. Wenn sie ging, schimmerte ab und zu eines ihrer schlanken Beine hervor, die mit halterlosen großmaschigen Netzstrümpfen steckten. Wir tranken einen Sekt, dann zog sie mich ins Schlafzimmer. Sofort streichelten wir uns, meine Hände griffen nach ihren Brüsten, sie begann, mir die Hose auszuziehen. Dann kniete sie sich hin und begann, meinen Schwanz steif zu blasen. Ich legte mich auf das Bett, winkelte die Beine an und genoss. Sie leckte meine Eier, fickte meinen Prügel, und nahm wieder mal den einen, mal den anderen Hoden in den Mund, drückte sie kräftig mit der Zunge. Ich merkte, wie ich immer geiler wurde. "Jetzt mach es Dir selbst", sagte sie plötzlich. Als ich aufblickte, hatte sie sich auf dem flauschigen Teppichboden an die gegenüberliegende Kommode gelehnt, die Beine angewinkelt und zeigte mir ihre glattrasierte Möse. "Na nun zeig mir, wie Du es Dir machst", forderte sie mich auf und nahm die Kamera in Betrieb.
Mich törnte das jetzt ziemlich ab. "Du brauchst wohl etwas Hilfe", bemerkte sie und schaltete den Fernseher ein, der über ihr auf der Kommode thronte. Sie hatte offensichtlich schon die ganze Zeit einen Videorekorder laufen. Als jetzt das Bild aufflimmerte, lief jedenfalls ein Pornofilm. Eine schwarze ziemlich dralle Frau besorgte es gerade zwei hellhäutigen Männern. Sie saßen auf einer Couch, während die Frau vor ihnen kniete und abwechselnd einen Schwanz blies und den anderen wichste. Ich gebe zu, dass mich das alles gleich wieder antörnte. Ich lag also auf dem Bett, vor mir saß diese geile Frau mit ihren drallen Möpsen und ihren ausladenden Schamlippen, die in einer Hand eine Kamera hielt und sich mit der anderen hand die Klitoris streichelte und sich mit erst einem, dann zwei und schließlich drei Fingern selbst fickte. Über ihr stand der Fernseher und zeigte scharfe Bilder. Unwillkürlich begann ich, meinen Schwanz zu reiben, der auch prompt immer härter wurde. "Schön langsam wichsen und mit der anderen Hand die Eier kneten", erhielt ich jetzt die Regieanweisung. Ich wurde jetzt immer geiler. "Pass auf, dass Dein Schwanz gut zu sehen ist", wies sie mich an. Ich gehorchte und wichste immer schneller. "Langsamer", forderte sie mich auf.
Während die Dreiergruppe im Fernseher jetzt zu einem Sandwich übergegangen waren und beide Männer die Frau gleichzeitig in die Möse fickten und sich mein Gegenüber noch immer genüsslich rieb und gleichzeitig Filmte, merkte ich, wie es mir kam. "Spritz schön auf Deinen Bauch", lautete das nächste Kommando, als mein Schwanz zu zucken begann. Jetzt kam sie mit der Kamera näher heran und als ich abspitzte, hielt sich die Kamera fast in meinen Saft.
"Geil", meinte sie nur und verschwand. Ohne Kamera kehrte sie zurück. "Ich hab jetzt keine Zeit mehr", bekam ich zu hören. "Komm in fünf Tagen wieder, so um 17 Uhr. Und es wird nicht gewichst, hörst Du?" sagte sie. "Ich will viel Saft haben."
Ich hatte zwar abgespritzt, aber so richtig befriedigt fühlte ich mich naturgemäß natürlich nicht. Ich zog mich also an und verabschiedete mich.
"Blöde Kuh", dachte ich bei mir und nahm mir vor, die ganze Geschichte zu vergessen...


Geschrieben

So ist das Leben, Hart, Ungerecht, und Gemein. Aber alles hat seinen Vorteil. Mann kann daraus lernen.


Geschrieben

Hallo,
tolle Geschichte! Kommt noch eine Fortsetzung? Würde ich gut finden.

Gruß Rolf


Geschrieben

So ganz vergessen konnte ich unser Erlebnis natürlich nicht, und in den nächsten Tagen wurde ich immer geiler. Und tatsächlich riss ich mich zusammen und wichste nicht – na ja, um ehrlich zu sein, ich begnügte mich damit, meinen Schwanz nur kurz hart zu reiben. Was für eine Qual.
Zum angegebenen Termin stand ich also wieder vor ihrer Haustür. Geil bis oben hin. Ich hatte das Gefühl, der Saft tropft schon aus den Augen. Sie öffnete. Sie hatte einen Mini an, der ihre schlanken Beine, die in schwarzen Nylons steckten, zum Vorschein brachte. Dazu Stiefeletten. Die Bluse hauteng und ein wenig aufgeknöpft. Ich hätte sie am liebsten noch an der Haustür angefallen.
Ich sollte also hereinkommen. "Ein paar Freundinnen sind gerade auf ein Gläschen Sekt zu Besuch", sagte sie.
Hm. Das hatte ich nun nicht erwartet, an einem Kaffeekränzchen älterer Damen teilzunehmen. Sie bat mich ins Wohnzimmer, und ich muss sagen, ich war angenehm überrascht.
Es waren drei Frauen, so zwischen 50 und 60. Alle waren schlank und ähnlich gekleidet wie Barbara. "So, das ist also Deine neueste Eroberung", meinte eine der Frauen, die mir als Carola vorgestellt wurde. Ich hatte das Gefühl, hochrot anzulaufen. Ich hatte nicht vorgehabt, unsere kleine versaute Beziehung Thema eines Kaffeekränzchens werden zu lassen. "Babsi sagt, ihr hättet einen Film gedreht", sagte jetzt die zweite , sie hieß Erika, zu mir. Ich war perplex. "Babsi hat versprochen, dass wir uns das Video gemeinsam ansehen werden", kam es nun von der dritten Freundin, die mir dabei mit einem leicht spöttischen Lächeln in die Augen blickte und an ihrem Sekt nippte. Sie hieß Silvia und schien die jüngste im Quartett zu sein.
Man, war mir das peinlich. Ich wusste nicht, wohin ich blicken sollte. "Na, wohl ein wenig schüchtern?", sprach Carola in die Runde, und alle kicherten. "Nun macht ihn mir nicht kopfscheu, ihr Hühner", lachte nun Babsi und wies mir einen Platz auf einem der beiden Zweiersofa an. Im rechten Winkel dazu war das zweite Sofa angeordnet, auf dem Carola und Erika saßen. Mir gegenüber saß Silvia, deren Rock ein wenig hochgerutscht war; gerade so viel, dass ich wahrnehmen konnte, dass sie kein Höschen anhatte.
Ich war immer noch sehr verwirrt. Barbara schenkte nun auch mir ein Gläschen ein. "Wir nennen uns intern die ,Runde der geilen Weiber‘", erklärte Babsi. Seit ein paar Jahren treffen wir uns, trinken ein Gläschen Sekt und träumen miteinander von strammen Jungs, die es einem richtig besorgen können." Irgendwann, so fuhr sie fort, habe das Quartett auch Pornofilme gemeinsam angeschaut. Was ihnen fehle, sei "echtes Männerfleisch". "Und Dich habe ich jetzt auserwählt", lachte sie mich an und berührte meinen Oberschenkel.
Ich war nun etwas gefasster, leerte mein Glas auf einen Zug und presste dann mit belegter Stimme hervor: "Es gibt schlimmeres."
Nach dem dritten Glas fühlte ich mich schon lockerer. Die Damen plauderten munter drauf los, erzählten sich, was für Männer im Laden, auf der Straße oder sonst wo sie gesehen hatte. Dass zurück gelächelt wurde, wer einen prallen Arsch angefasst, wessen Busen "zufällig" im Bus berührt worden war. Ich merkte, dass ich jetzt geil wurde. Und auch die Damen rutschten immer unruhiger hin und her. Ich sah, wie Carola und Erika jetzt ziemlich nah beieinander saßen und ihre Schenkel sich gegenseitig aneinander drückten. Silvias Rock war noch höher gerutscht, und ich sah, dass sie ihre Spalte rasiert hatte.
Barbara hatte ihre Hand auf meinem Oberschenkel liegen und rutschte sanft höher. "Lass uns jetzt das Video sehen", forderte Silvia. Mir wurde beinahe schlecht. Andererseits wurde mein Schwanz spürbar härter, und mein Gegenüber machte mir mit ihrem direkten Blick Mut.
Vor Barbara lag die eine Fernbedienung. Dennoch stand sie auf, schritt zur Fernsehecke und schaltete Video und Bildschirm ein. Dann drehte sie sich um, kam langsam auf mich zu und knöpfte ihre Bluse um zwei Knöpfe auf, so dass sich mir ein gewagter Ausschnitt zeigte. Sie setzte sich ganz nah an mich heran, so dass mein Blick auf ihre drallen Brüste fallen konnten. Vorsichtig berührte ich ihren Oberschenkel. Sie zuckte zusammen und schnurrte leise.
Währenddessen hatten die Frauen ihren Blick zum Fernseher gewandt und sahen fasziniert meiner Arbeit zu. "Ein schönes Stück hast Du da", sagte Silvia und begann, sich vor meinen Augen die Möse zu reiben. Gebannt folgten meine Augen ihrem Treiben, während meine Hand fast unbewusst an Barbaras Innenschenkel hoch glitt. Auch sie hatte kein Höschen an und auch ihre Möse war glatt rasiert, wie ich nun spüren konnte. Babsi spreizte leicht ihre Schenkel, so dass ich sie besser berühren konnte. Ganz leicht konnte mein Finger eindringen.
Erika und Carola hatten es nicht beim sanften aneinander drücken gelassen. Offensichtlich war jede Scham gefallen. Aber die Damen kannten sich ja schon länger. Sie rieben sich gegenseitig ihre rasierten Mösen, Erika massierte außerdem Carolas Brüste, die ebenfalls sehr ausladend waren.
Barbara nestelte jetzt an meiner Hose, löste den Gürtel und öffnete den Knopf. Silvia stand auf, kniete sich vor uns hin und half Barbara, den Reißverschluss zu öffnen. "Meine Damen, es ist soweit", sagte jetzt Barbara mit bestimmter Stimme. Erika und Carola unterbrachen ihre immer stürmischeren Liebkosungen. Silvia streifte mir die Hosen herunter, so dass ich nur noch mit Slip und Hemd bekleidet saß. "Lass und das Original sehen", raunte mir Barbara zu. Ich streifte also auch den Slip herunter und stülpte den Bund unter meine Eier. Barbara nahm ihn sanft in ihre Hand, und rasch wurde mein Schwanz zum Knüppel."Wichs ihn für uns", sagte jetzt Carola und zog ihren Rock weit nach oben. Erika ließ sich vom Sofa gleiten, klemmte sich zwischen Ihre Schenkel und begann, Carolas Möse zu lecken. Barbara ließ ihre Hand sanft an meinem Prügel auf und ab gleiten, während Silvia sich ihre Bluse auszog, den BH abnahm und ihre kleinen, festen Brüste auf meinen Schwanz legte. Ich packte Silvias Kopf und dirigierte ihre Lippen zu meinem Schwanz, den sie förmlich in sich hineinsaugte. Jetzt kniete auch Barbara vor mir, deren Pracht-Euter von einem BH gehalten wurde. Sie massierte meine Eier, während sich ihre andere Hand an Silvias Möse zu schaffen machte.
"Jetzt ich", sagte Barbara zu Silvia und zog sie leicht weg. Silvia zog schauspielernd eine enttäuschte Schnute und hielt Babsi meinen Prügel hin. Barbara nahm meinen Schwanz in ihre Hand und drückte mit der anderen meine Eier fest zusammen, bis ein leichter Schmerz aufkam. Jetzt wichste sie mich immer heftiger. Silvia kletterte nun auf die Couch und stellte sich vor mich hin. Mit einer Hand stützte sie sich an die Wand, mit der anderen hob sie ihren Rock, so dass ich ihre Möse jetzt genau vor meinen Augen hatte. Langsam senkte sie ihre Spalte herab und presste sie auf meinen Mund. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich küsste sie wie bei einem Zungenkuss, schob meine Zunge in ihre Spalte und ließ sie hoch zum Kitzler gleiten. Sie fing an zu stöhnen und rieb sich jetzt heftig, so dass ihre Finger hart auf meine Lippen stießen. Egal, ich war so geil, dass ich nur noch Lust verspürte.
Babsi begann nun, meinen Schwanz zu lutschen. Ich glaubte, ich müsste sofort explodieren. Aber sie beließ es nicht dabei. Ich merkte, wie sie ihn immer tiefer nahm. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Mein Schwanz war jetzt bis zum "Anschlag" in ihrem Mund und in ihrer Kehle. Sie fickte mich geradezu. Ich spürte, dass die anderen Frauen sich links und rechts neben Barbara gekniet hatten. An jedem meiner Eier spürte ich eine andere Zunge lecken. Silvia war nicht mehr weit vom Höhepunkt. Sie stöhnte immer lauter und rieb sich immer heftiger, während sie auf meinem Mund ritt. Ich hatte ihr mittlerweile meine Finger so weit es irgend ging in die Möse gesteckt, schlürfte ihren Saft und fickte sie mit drei Fingern. Plötzlich schrie sie leicht auf, und dann kam sie. Ich dachte, sie läuft aus, und ich trank gierig ihren Saft.
Langsam ließ sie sich an mir heruntergleiten, wälzte sich ein wenig zur Seite und legte ihre Beine auf das Trio vor mir. Ich hielt es nun auch nicht länger aus. Zumal sich mir erst jetzt dieser Anblick der drei Frauen bot, die einerseits mit meinem Schwanz beschäftigt waren und sich anderseits ihre Brüste und Mösen gegenseitig oder selbst streichelten. Babsi fickte mit ihrem Schlund, was das Zeug hielt, Erika und Carola leckten, als ob es ihre letzte Chance war, und Silvia saugte jetzt an meinen Brustwarzen, was mich fast zum Schreien brachte. Beherzt schob Silvia ihre Hand unter meinen Po und steckte einen Finger leicht in meinen Anus. Babsi merkt wohl, dass ich soweit war. Sie wechselte den Rhythmus, schob sich meinen Prügel mal tiefer, mal weniger tief in den Rachen.
Ich konnte nicht mehr und explodierte. Als die ersten heftigen Zuckungen begannen, packte Barbara meinen Schwanz fest an der Wurzel, nahm ihn aus dem Mund und ließ sich die ersten Tropfen auf die Lippen spritzen. Erika und Carola taten es ihr gleich, und jetzt waren drei Zungen und Münder an meiner Eichel. Jede nahm ihn abwechselnd in den Mund, während Babsi ihn wichste und den letzten Tropen aus mir herauspresste.
Was für ein Nachmittag, was für ein Kaffeekränzchen. Irgendwann waren wir alle ziemlich erschöpft, nachdem wir uns noch lange liebkost, gewichst und gestreichelt hatten.
Es war schon spät, als wir uns voneinander verabschiedeten – nicht ohne das gegenseitige Versprechen, uns bald wieder zu treffen


Geschrieben

Die Geschicht ist nicht schlecht.

Ich hoffe nur das wir erfahren, was alles am Nachmittag passiert ist.


  • 8 Jahre später...
Geschrieben

schöne geschichte
weiter so



Dir ist schon bewusst, dass die Geschichte 9 Jahre alt ist?!


Geschrieben

Trotzdem geile Geschichte, wer möchte das nicht real erleben und mehr.

LG Wolf


  • 2 Jahre später...
Geschrieben

hammer geschichte, schon älter, aber hat wieder spass gemacht zu lesen

  • 5 Jahre später...
×
×
  • Neu erstellen...