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Eine Überraschung...

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Geschrieben (bearbeitet)

Eine Überraschung...

Es war ein wunderschöner Morgen, die Sonne schien durch das geöffnete Fenster in mein Schlafzimmer, der dünne Stoff der Gardine wölbte sich unter dem leichten Luftzug und die Sonnenstrahlen zerstreuten sich in ihm. Als ich aufwachte, war es bereits 10:30 Uhr. ich streckte mich im bett, schob das dünne Laken, das ich als Decke benutzt hatte, beiseite und sah an mir hinunter. Ich konnte ganz zufrieden sein, die letzten Monate im Fitness-Studio fingen an, sich bezahlt zu machen.
Überhaupt hatte ich nach der Trennung von meiner Freundin ein ganz neues Leben begonnen. Ich traf wieder alte Freunde und verbrachte meine Abende, wie es mir gefiel, ohne ein schlechtes Gewissen dabei haben zu müssen. Sicher, anfänglich hatte die Trennung sehr wehgetan, nun aber war ich langsam darüber hinweg und bereit, mich meinem neuen Leben zu stellen. Nur eine Frau fehlte mir dafür noch. In meinem Job, durch den ich viel unterwegs war, traf ich zwar viele Menschen, aber um eine Frau fürs Leben zu finden, war ich einfach zu sehr eingespannt.
Aber jetzt hatte ich Urlaub und der erste Tag versprach mit seinem sonnigen Wetter wie eine Entschädigung für die arbeitsreiche letzte Zeit zu werden. Ich lächelte bei dem Gedanken und streckte mich noch einmal. Es gab keinen Grund für mich, warum ich jetzt aufstehen musste. Also blieb ich noch ein wenig liegen. Wieder blickte ich an mir herab. Wie gewöhnlich hatte ich völlig nackt geschlafen, mein weicher Schwanz lag zufrieden auf meinem Oberschenkel. Er hatte schon lange keinen Einsatz mehr gehabt, und das musste bald geändert werden.
Bei dem Gedanken daran merkte ich schon, wie sehr mir in den letzten Monaten der Sex gefehlt hatte. Es dauerte nicht lange und mein Schwanz begann sich zu regen. Er wuchs und erhob sich dabei langsam, wobei er immer steifer wurde. Gut, du willst es nicht anders, dachte ich mir und begann, mich langsam zu streicheln. von meiner Brust abwärts, über den Bauch bis hin zu den ersten kurzgeschorenen aber doch leicht kräuseligen Haaren, die meinen Schaft umgaben. Ich umfasste meinen Schwanz und fing an, mir Lust zu verschaffen, indem ich ihn leicht drückte und rieb. Inzwischen war er auf seine stattliche volle Größe angewachsen. Ich legte meinen Kopf wieder zurück, um mich ganz meinen Gefühlen hinzugeben, da klingelte es an der Tür. Ich schreckte hoch.
Wer konnte das sein? Post erwartete ich keine, die Putzfrau hatte ich wegen meines Urlaubes für diese Woche abbestellt … hatte ich doch? Hatte ich? Wie ein Blitz kam mir ins Bewusstsein, dass ich es zwar vorgehabt, aber wegen der vielen Arbeit dann doch vergessen hatte. Ich sprang auf, zog meinen Bademantel an und lief so schnell ich konnte, die Treppe vom Schlafzimmer hinunter.
Zu spät.
Noch auf der Treppe hörte ich schon, wie sich der Schlüssel im Schloss drehte und die Tür zum Haus geöffnet wurde. als ich beim Eingang war, stand die Putzfrau schon im Flur. Doch war das die Putzfrau? Ein vielleicht 20 oder 21jähriges Mädchen mit langen schwarzen Haaren, dunkelbraunen Augen und wunderschöner leicht dunkler Haut stand da vor mir. Ich kam vor ihr zum Stehen und wusste gar nicht, was ich sagen sollte. Ich stammelte nur ein paar Worte von „Urlaub“ und „nicht nötig“ und machte mich dabei wohl ziemlich lächerlich. Sie musterte mich aufmerksam von oben bis unten und plötzlich umspielte ein Lächeln ihre ebenmäßigen Züge. Ich sah an mir herab und bemerkte, dass sich mein Bademantel ein wenig geöffnet hatte und mein noch halbsteifer Schwanz hervorlugte.
Das Blut schoss mir in den Kopf und ich schloss den Bademantel, doch ich blieb wie angewurzelt stehen, konnte mich nicht wegbewegen. Ihr Lächeln wurde deutlicher und ich sah, wie sie mich sehr aufmerksam und durchdringend ansah. Die ganze Situation, so absurd sie auch war, fing an, umzuschlagen und aus dem Peinlichen Schweigen wurde plötzlich eine knisternde, erotisch aufgeladene Stimmung. Zu allem Überfluss sah mein Schwanz dies wohl auch so, begann wieder zu wachsen und verursachte innerhalb kürzester Zeit eine nicht zu übersehende Beule im Bademantel. Die Schöne bemerkte dies wohl und trat einen Schritt auf mich zu.
Ohne ein Wort zu sagen, öffnete sie meinen Bademantel und mein Schwanz sprang ihr förmlich entgegen. Sie zögerte nicht lange, sondern umfasste ihn sogleich mit ihrer zarten, kleinen Hand. Wie elektrisiert zuckte ich zusammen, und mein Schwanz bäumte sich noch ein wenig auf. Das Mädchen ließ nicht los. Vielmehr umfasste Sie mein pochendes Glied noch fester und ging vor mir auf die Knie. Was jetzt kam, hätte ich mir zuvor nie träumen lassen. Wortlos sah sie mir in die Augen, während sie damit begann, langsam meinen Schwanz zu wichsen. Sie zog meine Vorhaut ganz zurück, dann führte sie ihn zu ihrem Mund und tippte ganz leicht mit ihrer Zungenspitze auf meine Eichel. Wohlige Schauer unglaublicher Lust durchflossen meinen Körper, ich konnte einfach nicht fassen, was ich gerade erlebte.
Nun leckte sie mit ihrer Zunge über meine Eichel und spielte an meinem Vorhautbändchen, was mich zum Erbeben brachte und laut aufstöhnen ließ. Doch mir bleib gar keine Zeit, schon hatte sie ihre Lippen über meine Eichel gestülpt und nahm meinen Schwanz nun langsam in sich auf. Sie fing an zu saugen und massierte mit einer Hand meinen Sack, der sich unter diesen Berührungen zusammenzog.
Ohnehin merkte ich, dass es bei dieser Behandlung nicht mehr lange dauern würde, bis ich kam. Auch sie musste es merken, denn mein Schwanz begann langsam zu zucken und mein Stöhnen wurde lauter. Aber es schien ihr nichts auszumachen, denn Sie setzte fort, was sie tat und ihre Bewegungen wurden vielmehr noch intensiver. Nun konnte ich es einfach nicht mehr länger zurückhalten, ich ließ mich einfach fallen und gab mich ihren Berührungen vollständig hin. nach wenigen Sekunden begann mein Schwanz heftig zu zucken und mein Sack zog sich zusammen.
Jetzt nahm sie meinen Schwanz aus dem Mund und wichste ihn ganz fest und schnell. Dabei hielt sie ihn direkt vor den Ausschnitt ihrer leichten Bluse, die sie trug. Jetzt kam ich. In mehreren langen Schüben spritzte ich ihr meinen Samen direkt auf den Ausschnitt, dabei zuckte mein Schwanz so sehr, dass auch einiges von meinem Sperma in ihrem Gesicht landete. Ich hatte das, Gefühl, als ob mein Orgasmus gar kein Ende nehmen wollte. Durch meine lange Enthaltsamkeit hatte sich so viel aufgestaut, was jetzt einfach heraus musste. Ich zuckte und stöhnte und ging dabei fast in die Knie, so intensiv war der Höhepunkt.
Nachdem ich mich völlig entladen hatte, klang mein Orgasmus langsam ab. Ich konnte wieder ruhiger atmen und langsam kehrten auch meine Sinne in die Realität zurück. Was war hier gerade geschehen? Seit sie meinen Bademantel geöffnet hatte, war kein einziges Wort gefallen, auch jetzt sah sie mich mit ihrem verführerischen Lächeln an und sagte nichts. Obwohl ihr Ausschnitt und ihr Kinn über und über von meinem Samen verschmiert war, hatte ihr Blick mit ihren großen braunen Augen etwas unschuldiges. Langsam gewann ich meine Fassung wieder, nahm sie bei der Hand und zog sie ins Badezimmer, um sie ein wenig zu säubern….

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wie es weiter geht, erfahrt ihr beim nächsten mal...

[Edit:] hab mal ein paar Absätze eingefügt...


bearbeitet von dennishro
Icks
Geschrieben

Bitte eine Fortsetzung aber nur
wenn Du Absätze einfügst, denn sonst bekommen wir alle

Augenkrebs


Geschrieben

Bitte eine Fortsetzung aber nur
wenn Du Absätze einfügst, denn sonst ...



Hallo, Recht haste, hab mal ein paar Absätze eingefügt...

Grüße Dennis


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