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Viper1

Früh zu Hause

Empfohlener Beitrag

Viper1

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Geschrieben

An einem Freitag wollte ich meine Frau überraschen. Ich nahm mir im Büro einen halben Tag frei. Da ich wusste, dass meine Frau auf Überraschungen steht, fuhr ich voller Vorfreude auf das Kommende nach Hause. Als ich in unsere Hofeinfahrt einbog, stand dort das Auto meiner Schwägerin. Ein wenig enttäuscht dachte ich: Dann erst Sex heute Abend.

Ich parkte ein und ging ins Haus. Im Erdgeschoss war alles leer, also ging ich nach oben. Was ich dort sah, ließ mich die Luft anhalten. Meine Frau und ihre Schwester lagen nackend in Stellung 69 auf unserem Ehebett. Die beiden waren so sehr mit ihrem Treiben beschäftigt, dass ich genug Zeit hatte die Situation zu beobachten. Meine Frau lag auf dem Rücken zwischen den weit gespreizten Beinen ihrer Schwester. Ich konnte genau erkennen, wie sie mit ihrer flinken Zunge, die ich schon selber beim Blasen kennen gelernt hatte, die glatt rasierte Muschi bearbeitete. Mit den Fingern ihrer linken Hand zog sie die Schamlippen auseinander und fickte meine Schwägerin genüsslich mit der Zunge. Ich konnte das feuchtglänzende Loch in allen Einzelheiten begutachten. Natürlich wuchs mir bei diesem Anblick eine mächtige Latte, die aus meiner Hose freigelassen werden wollte.

Noch nicht! 2 Finger der rechten Hand meiner Frau steckten in dem Poloch ihrer Schwester und vollführte darin langsame und kreisende Bewegungen. Meine Schwägerin begann immer lauter zu stöhnen und fing an ihr Becken auf und ab zu bewegen. Ich hielt es nicht mehr aus und befreite meinen zu voller Größe erregierten Schwanz aus seinem Versteck und begann mit Wichsbewegungen. Die ersten Freudentropfen hatten sich schon gebildet. Die Bewegungen der 2 Finger in dem Poloch wurden immer heftiger. Vor lauter Geilheit bemerkte ich nicht, dass meine Hose immer weiter runter rutschte und die Gürtelschnalle mit einem lauten Knall zu Boden fiel. Die beiden Frauen sahen erschrocken auf und erröteten (soweit man das noch erkennen konnte) und hörten mit ihren geilen Aktivitäten auf. Auch ich errötete. Ich stand da mit steil aufgerichtetem Schwanz und fühlte mich ertappt. Dazu hatte ich doch eigentlich gar keinen Grund.

Die zwei Augenpaare blickten mich schuldbewusst, jedoch mit einer gewissen Geilheit an. Bevor ich etwas sagen konnte, sagte meine Frau: „Reden können wir später, komm her und mach mit“. Meine Schwägerin nickte zustimmen und meinte:“ Dein dicker Schwanz in meinem Arschloch würde mir jetzt richtig gut tun!!“. Das war mein Stichwort. Ich zog mich aus und trat von hinten an ihren Arsch. Ein kurzer Blickkontakt mit meiner Frau zeigte mir, dass auch sie damit einverstanden war.

Sie zog ihre zwei feuchten Finger aus dem Arschloch, das einen Moment offen blieb. Diese Chance nutzte ich sofort aus und drang mit einem Stoß in die Arschvotze meiner Schwägerin. Sie schrie kurz auf und rief“ Jaaaa, fick mich in den Arsch, tief und hart“. Diesen Wunsch erfüllte ich ihr gerne, denn dies war mein erster Analverkehr. Meine Frau hatte das immer abgelehnt. Ich drosselte meine Geschwindigkeit um nicht schon nach 5 Minuten abzuspritzen. Es war ein unglaublich geiler Anblick.

Mein stark geschwollener Schwanz im Arschloch meiner Schwägerin und bei jeder Rückwärtsbewegung das Gesicht meiner Frau in der Votze ihrer Schwester. Meine Frau hatte nun ihre rechte Hand frei, mit der sie genüsslich meine Eier massierte. Leider konnte ich nicht erkennen, was sich in der Leistengegend meiner Frau abspielte. Aber das war im Moment egal. Ich spürte wie sich mein Samen seinen Weg nach draußen bahnte. Meine Fickbewegungen wurden immer schneller. „Spritz mir die Soße in den Darm“ jauchzte meine Schwägerin und ich tat wie mir befohlen. Einen unglaublicheren Orgasmus hatte ich bis dahin noch nicht gehabt. Mit mächtigen Stößen entleerte ich mich in ihrer Arschvotze. Die Menge an Sperma war wohl zuviel, so dass er schon seitlich aus ihrem Arschloch in Richtung Votze herauslief.

Hier schleckte immer noch meine Frau. Ihr tropfte die Soße ins Gesicht und in den Mund. Zuerst stoppte sie einen Moment, leckte dann aber immer schneller weiter. Mein Schwanz wollte einfach nicht kleiner werden und so machte ich mit den harten Stößen weiter. Kurze Zeit später schrieen meine Frau und ihre Schwester auf. Sie wurden beide durch einen heftigen Orgasmus geschüttelt. Dabei flutschte mein Schwanz aus der Arschmöse und mein Saft lief komplett aus dem Darm in den Mund meiner Frau. Sie konnte gar nicht genug davon bekommen und schluckte alles genüsslich herunter. Auch das hatte sie noch nie bei mir gemacht. Kurz vorher musste ich meinen Schwanz immer aus ihrem Mund ziehen. Doch heute wollte sie alles. Sie bedeutete mir, meinen Schwanz in ihren Hals zu schieben. Natürlich tat ich das. Sie schleckte ihn komplett sauber.


Viper1
Geschrieben

Da meine Schwägerin in diesem Moment etwas vernachlässigt wurde, steckte ich ihr 3 Finger in das geweitete und spermanasse Arschloch. Nun wollte ich einen Stellungswechsel. Meine Schwägerin benötigte erst mal eine Pause und ging ins Erdgeschoss. Endlich konnte ich erkennen warum meine Frau so ekstatisch aufgeschrieen hatte. Zwischen ihren Schamlippen schauten ein paar Glückskugeln hervor die ich mit einem schnellen Ruck heraus zog. Ich wollte sie fragen, seit wann sie auf so etwas steht, aber sie antwortete nur „geredet wird später“, richtete sich auf und gab mir einen nicht enden wollenden Zungenkuss der nach meinen Sperma, dem Arschloch und dem Mösensaft ihrer Schwester schmeckte. Einfach geil.

Sofort kam wieder Regung in meinen halbsteifen Schwant. Meine Frau bemerkte das und beugte sich herunter und blies ihn auf volle Stärke. Danach bückte sie sich und bot mir ihre Votze von hinten an. Das Angebot konnte ich nicht ablehnen. Ich drang ungehindert in sie ein. Mit einer Hand massierte ich ihre Brüste und ihre Nippel, die mega hart waren. Bei jedem Stoß stöhnte sie genüsslich auf. Nach kurzer Zeit hörte ich meine Schwägerin wieder hoch kommen. Sie trat hinter mich und schraubte irgendetwas auf. Sie sagte“ Halt mal kurz still“. Sie zog meine Arschbacken auseinander und schmierte mir Creme auf meine Rosette.

Ich zuckte zusammen und sagte “NEIN“. Aber sie meinte nur „wie du mir, so ich dir“ und schon verschwand der Zeigefinger in meinem Arsch. Ich erschrak kurzzeitig, aber dann genoss ich die Behandlung. Ein geiles Gefühl. Mein Schwanz steckte immer noch in der Votze meiner Frau und nun fickte ich sie endlich weiter, was sie mit einem langen Stöhnen quittierte. Supergeil, ich fickte und wurde selber gefickt. Meine Schwägerin zog den Finger aus meinem Arschloch und ich spürte etwas Kaltes an meinem Poloch. Meine Schwägerin drang, nachdem die erste Verspannung sich gelöst hatte, mit einem Umschnalldildo in meine Arschvotze und begann sofort mit ihren Fickbewegungen.

Ich spritzte ab. In die Möse meiner Frau, die enttäuscht zu mir hochblickte und fragte „Na, keine Ausdauer mehr?“. Ich meinte nur „Geredet wird später, dreh dich auf den Rücken ich will dich lecken“. Ich beugte mich weiter vor, meine Schwägerin drang tiefer in mich ein und ich leckte die Votze meiner Frau, aus der langsam mein Saft lief. Einfach lecker, diese Mischung aus Mösensaft und Sperma. Meine Frau wurde immer geiler und verlangte nach einem Schwanz. Da ich noch nicht in der Lage war ihr diesen Wunsch zu erfüllen, zog ihre Schwester den Gummidildo aus meinem Arschloch, schob mich an die Seite und drang ungehindert in die weit offene und nasse Möse meiner Frau ein.

Kurz darauf kam meine Frau mit einem lauten Gestöhne. Da meine Schwägerin lange Zeit vernachlässigt wurde, spannte sich meine Frau nun den Dildo um und versenkte ihn in der Missionarsstellung in ihre nasse Möse. Ich kniete mich neben die beiden und begann ihre Brüste zu massieren und sie abwechselnd zu küssen. Der Anblick der wild fickenden Frauen ließ meinen Schwanz langsam wieder wachsen. Meine Schwägerin zog mich zu sich heran und blies ihn auf volle Größe. Meine kleine geile Frau blickte mich an und sagte „Fick mich in den Arsch, aber bitte sei vorsichtig“.

Wie konnte ich da nein sagen. Ich nahm die Vaseline zur Hand und rieb meinen Penis und vorsichtig die Rosette meiner Frau damit ein. Sie stöhnte leicht auf. Langsam und behutsam drang ich mit dem Zeigefinger in sie ein. Zuerst spürte ich eine leichte Verspannung, die sich aber ziemlich schnell löste. Nun konnte ich sie ungehindert mit dem Finger in ihrem Arschloch ficken. Es gefiel ihr offensichtlich, denn nun begann sie mir ihre Rosette immer weiter und schneller entgegen zu schieben, aber so, dass der Dildo immer noch in der Votze ihrer Schwester blieb. Wir alle drei stöhnten vor Lust. Nun zog ich meinen Finger raus und setzte meinen dicken Prengel an.

Es kostete mich etwas Mühe in das jungfräuliche Arschloch meine Frau einzudringen, aber nach kurzem Widerstand genossen wir drei nur noch den unglaublich geilen Sex. Für mich war ein Traum war geworden. Ich fickte anal meine Frau und ihre Schwester. Da ich schon zweimal gekommen war, hatte ich nun genügend Ausdauer es meiner Frau so richtig zu besorgen. Wir vögelten wie nie zuvor. Meine Frau begann immer heftiger zu ficken und bekam ihren ersten Analorgasmus, zeitgleich stöhnte auch ihre Schwester auf. Auch ich merkte kurz darauf, dass ich schon wieder spritzen konnte.

Ich zog den Schwanz aus der Arschvotze, dies nutze meine Frau sofort aus und ließ sich nach vorne fallen. Die beiden Frauen küssten sich innig. Ich kniete mich wieder neben die beiden, wobei ich darauf achtete, dass mein Schwanz in Gesichtsnähe der beiden Frauen war. Ich wichste und als ich kam steckte mir meine Frau zwei Finger in das Arschloch. Unglaublich, ich spritzte in die beiden Gesichter einen mächtigen Schwall Sperma (wo kam das noch her?), den sie sich gierig gegenseitig abschleckten. Auch ich wollte noch mal mein Sperma schmecken und so fing ich an die beiden Frauen zu küssen. Wir hörten erst auf als nicht mehr da war.

Meine Frau zog den Gummidildo aus der Votze ihrer Schwester und sagte „ zum Abschluss sollten wir noch duschen gehen“. Gesagt, getan. Wir wuschen uns noch gegenseitig und nachdem wir angezogen waren verabschiedete sich meine Schwägerin mit den Worten „Nächsten Freitag, gleiche Zeit“. Geredet haben meine Frau und ich nicht mehr über die Sache, aber ich arbeite jetzt vier Tage in der Woche länger und bin jeden Freitag sehr früh zu Hause.


Rubberduck2001
Geschrieben

Super Geil

mehr kann Mann da nicht mehr sagen (wegen Blutmangel)


Geschrieben

Sehr schöne Geschichte. Muss jetzt erstmal dringend eiskalt Duschen gehen.

Mein Kompliment.


Geschrieben

Sehr schön geschrieben.

An seiner stelle wäre ich auch immer Früher nach Hause gekommen.


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