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Geniessender

Am Vatertag am Unterbacher See

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Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Am Vatertag am Unterbacher See

Am Vatertag mit Bollerwagen am Rhein entlang zu fahren und mir den ganzen Tag Bier in den Hals zu schütten ist nicht so mein Ding. Da das Wetter am vergangenen Donnerstag so herrlich war, beschloß ich zum Baden zu fahren. Als Ziel wählte ich den Unterbacher See in Düsseldorf, den ich kannte und der in Sachen Wasser und Grünanlagen sehr sauber ist.
Ich mag es ganz gerne nackt sonnenzubaden und so wählte ich im Strandbad den Teil der für FKK reserviert ist.
Ich badete und trocknete mich in der Sonne um mich anschließend gleich wieder im Wasser zu erfrischen. Ich las etwas und ein Mittagessen ließ ich mir in dem restaurant auch schmecken. Nach dem Essen beschloss ich ein wenig umherzuwandern treu der devise nach dem Essen sollst Du ruhn oder 1000 chritte tun. Ich schlenderte also auf dem recht großen Gelände ein wenig herum. Nach einer Zeit kam ich an einer kleinen Baumgruppe vorbei unter der es sich im Schneidersitz auf einem Handtuch in ein Buch vertieft eine flüchtige Bekannte von mir bequem gemacht hat. Ich kenne sie von dem Zeitschriftenladen bei mir um die Ecke in dem sie ab und an aushilft. Das einzige was ich von ihr wußte: sie studiert noch und sieht sehr hübsch aus und ist immer sehr freundlich. Ich näherte mich ihr und sagte: Hi-das ist das einzige was man an so einem Tag machen kann, nicht war? Sie blickte zu mir hoch, lächelte mich an und sagte: Hallo-ja da hast Du recht! Wir plauderten kurz über dies und das und schließlich bot mir Susan an, mich zu ihr zu setzen. Ich fragte sie was sie denn interessantes läse und griff gleichzeitig nach dem Buch und drehte es um: Es war das Buch „Opus Pistorum“ von Henry Miller. Ich lachte und Susan errötete leicht. Ich kannte das Buch und erinnerte mich, dass es sehr eindeutig und auch in durchaus sehr vulgären Art und Weise scharfe sexuelle Abenteuer schildert. Und ist es gut? Fragte ich. Susan sagte: Ja in gwisser hinsicht schon—tja ich finde es geil fügte sie hinzu. Das fand ich klasse da auch ich das Buch irgendwie faszinierend finde. Ja da hatten wir ein Gesprächsthema ganz nach meuinem Geschmack. Susan plauderte ganz frech und frei darüber was mich zum einen amüsierte zum anderen erregte. Unweigerlich richtete sich mein Glied auf. Ich versuchte es zu verstecken und zu unterdrücken aber es ging nicht. Susan bemerkte meinen zwischen meinen Schenkeln hochragenden Schwanz (ich sass auch im Schneidersitz und hielt inne. Ohne ein Wort zu sagen, bewegte sie ihrern Kopf in Richtung meines Schoßes und mit einem Schwupps schob sie sich meine Eichel in den Mund und saugte wie wild daran. Zum Glück sass ich mit dem Rücken zu dem Rest des Strandes. Ich legte mich leicht nach hinten und ließ sie gewähren. Gierig blies sie mein mittlerweile steinhartes Glied und masierte meine weichen warmen Hoden. Sie leckte an meinem Schaft entlang und wanderte runter zu meinem Hodensack. Sie sog est das eine dann das andere Ei in ihren Mund und spielte mit der Zunge daran. Währenddessen massierte sie mein Glied. Sie feuchtete den Finger der anderen Hand mit Speichel an und schob ihn mir fordernd tief in den Po. Ich konnte nicht mehr. Ich stöhnte auf und sagte aahh ich komme!! Augenblicklich steckte sie sich wider meinen Schwanz in den Mund und ich pumpte mein heißes weißes Sperma in ihren süßen Mund. Es r so viel dass es ihr aus den Mundwinkeln heraustropfte. Sie wischte mit den Fingern alles auf und leckte sie genüsslich ab. Oh das war aber toll sagte ich. Susan lächelte mich an und sagte: Schau mal-mir hats auch Spass gemacht. Mit diesen Worten fuhr sie 2 Finger einmal heftig zwischen ihren Schamlippen durch und hielt mir die Finger unter die Nase. Der Gruch ihres Mösensaftes war so lecker—ich leckte gleich ihre Finger ab. Ich sagte: oh da muss ich dir ja auch gutes tun. Sie grinste und sagte: ja aber zum Vögeln sind hier zu viel Leute und nur fingern ist mir jetzt nicht genug. Aber sie hatte eine Idee: Die Damenumkleide ist recht selten benutzt. Die Kabinen sind relativ groß mit einer ausreichend großen Bank. Hört sich gut an sagte ich und nachdem mein Glied nicht mehr so steif war machten uns auf den Weg. Wir guckten uns vorsichtig um dass niemand sah dass wir zusammen verschwanden. Dann schlossen wir uns in einer der erwähnten Kabinen ein. Lustig war, dass die Kabine von beiden Seiten angebohrt war. Etwa 5-cm Durchmesser-große Gucklöcher für Spanner. Das war uns aber egal wir waren jetzt ganz scharf. Ich legte Susan auf den Rücken auf der Bank und hob ihre beine ein wenig an. Ich leckte ihre Fußsohlen-sie bebte. Ich saugte an ihren Zehen und sie schmeckten herrlich. Ich legte nun ihre Beine ganz nach hinten über ihren Kopf, sodass ich beide Öffnungen ihres herrlichen Körpers direkt vor der Nase hatte. Ich roch ihren herrlichen Mösensaft und auch ihren leicht säuerlich duftenden Po. Gierig vergrub ich meinen Mund in ihrer klatschnassen Spalte und leckte sie. Ich steckte meine Zunge in ihren scheiden eingang und züngelte ihren After. Es schmatzte mein ganzes Gesicht war nass von ihren milchig weißen Säften. Plötzlich hörten wir die Tür der Kabine nebenan klappen. Es war jemand. neben uns in die Kabine gegangen. Susan flüsterte lass nur ist doch egal mach weiter bitte. ihre Stimme zitterte. Ich leckte sie weiter und beobachtete mit einem Auge dass tastächlich jemand durch das Loch unser Treiben beobachtete. Jetzt wollte ich unbedingt in Susan eindringen. Ich setzte meine Eichel an ihrer Spalte an und drang mit einem Ruck in sie. Sie stöhnte auf und sagte ja gaanz tief. Ich hämmerte ihr mein steinhartes Glied tief in die Möse. Meine von ihrem Saft tropfenden Hoden kllatschten an ihre Pobacken. So vögleten wir völlig in Extase bestimmt 10 Minuten. Dann kniete ich Susan vor mich hin und drank von hinten in sie ein. Sie stöhnte: Machs mir bitte in den Po!!! Ich benetzte ihre Rosette mit Hilfe meiner Zunge mit Speichel und setzte meine rote glänzende Eichel an ihrem Poloch an. Mein Glied flutschte förmlich in ihren Darm. Ich stieß sie kräftig und leidenschaftlich in den Po. Da fing sie an zu zittern und kam zu einem Orgasmus der ihren ganzen Körper schüttelte. Sie wimmerte und zuckte. Jede Zuckung spürte ich an meinem Glied. Als Susan wider zur Ruhe gekommen war fuhr ich fort ihre Möse zu stoßen. Plötzlich hörten wir ein Flüstern von nebenan: es war eine weiblich Stimme: Spritz Deinen Saft durchs Loch in der wand! Susan und ich sahen uns fragend. „Ja steck deinen schwanz drch! Flüsterte die Frauenstimme nochmal. Susan sagte: mach doch das finde ich ja geil—ich habe deine Saft ja schon getrunken! Ich guckte Durch das Loch und sah dass da eine etwa 28 Jährige Frau in der Nebenkabine masturbierte und herübersah. Langsam schob ich mein Glied durch die Öffnung in der Wand. Sogleich saugte sich die Nachbarin meinen Schwanz bis zum Anschlag in Mund. Sie blies derart gut dass ich innerhalb von Minuten meinen Saft in ihre Kehle spritzte. Auf der anderen seite hörte ich gieriges Schlucken. Ich zog meinen schwanz wider aus dem Loch und die Frau sagte: Danke das war ja lecker. Susan und ich streichelten uns ein wenig und schmusten und dann verließen wir die Kabine draußen fanden wir einen Zettel: Kommt doch heute Abend zum Parkplatz am Bootshafen. Wir sind ein trio 2xw / 1xm im und vor dem Wohnmobil mit der Nummer D usw. Lass uns alle ein wenig pass haben!
Ich ging nach dem Baden mit Susan in D Essen und danach fuhren wir zu dem Parkplatz an dem See zurück…


Geschrieben

Hallo,
eine wirklich tolle Geschichte.
Da würd man gern mal sehen wie die Leserin aussieht......
Um eine Fortsetzung wird gebeten.
Wer schon so das Ende schreibt.....

LG
Shavedharry


Geschrieben

so geil!!weiter!!vielleicht kommen ja noch mehr männer dazu....


weiter so!!


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