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Geniessender

Spontan in Wien Teil 2

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Geschrieben

Wien Teil 2

Wir fuhren fast einmal quer durch Wien so kam es mir jedenfalls vor, bis Ursula in der Altstadt vor einem kleinen Haus zum Stehen kam in dem im Erdgeschoss offensichtlich ein kleiner Club untergebracht war: ein Privatclub für offene Leute grinste mich Ursl vieldeutig an und zog mich bereits durch die Eingangstür. Inder Tat ging es innen recht privat zu. Da Ursula die Chefin kannte kamen wir ohne Probleme rein. Das ist kein Bordell oder so, sagte Ursula sondern einfach nur ein privater Treff. Wir setzten uns erst mal an die Bar und tranken etwas. Es lief recht gute Musik, das Lokal war auch gut besucht. Wir tanzten ein wenig und ich wurde immer heißer auf meine süße östereichische Begleitung. Wir setzten uns wieder an die Bar und bestellten noch ein glas Wein und dazu so italienische Gebäckstangen zum Knabbern. Ursula fragte: willst Du wissen wie erregt ich schon bin? Ich bejahte. Sie nahm eine der Gebäckstanken aus dem Glas, schlug ihren Rock ein wenig nach öben und ich konnte sehen wie sie sich unauffällig die Stange zwischen die bereits vor Feuchtigkeit glitzernden Schamlippen steckte. Sie führte die Stange ganz tief in ihre Scheide ein, wartete einen Augenblick, zog sie heraus und bot sie mir an. Ich hielt sie an meine nase und konnte den betörenden und sehr intensiven Geruch ihrer Möse wahrnehmen. Mein Glied spannte sich schon wieder in meiner hose. Kurzerhand leckte ich an der Stange und begann dann sie aufzuessen. Sie war ganz aufgeweicht von ihren Säften und vor jedem Bissen saugte ich erst ihren Saft aus dem Gebäck. Dieser Anblick erregte sie so sehr dass sie tief aufatmete. Dann ließ sie ihre Schuhe fallen und setzte ihren rechten nackten Fuß zwischen meine Beine direkt auf die Beule die ich in der hose hatte. Sie massierte mein Glied durch den Stoff mit ihrer Fußsohle. Ich grinste sie an und knöpfte meine Hose auf. Mein Schwanz sprang heraus. Sie streichelte meine pralle Eichel mit ihren Zehen bis sie steinhart war. Plötzlich sprang sie von dem Barhocker, zog mich an sie und wir tanzten auf der Tanzfläche einen langsamen Fox. Ich glaube keiner merkte wie mir Ursula untentwegt beim Tanzen meinen Schaft massierte. Schließlich langte sie hinter meinen Nacken zog sich an mir hoch, spreizte die beine und verschränkte sie hinter meinem Po. Instinktiv tat ich was sie wollte: ich dirigierte meine heiße rote Eichel zwischen ihre Schamlippen und mit einem Ruck drang ich in ihre klatschnasse Spalte ein. Ein lautes Schmatzen unterstrich den Eindruck ihrer Nässe. Wir drehten uns im Kreis und unsere Körper stießen gegeneinander wobei ich mein Glied herauszog und wieder in ihr geiles Loch stieß. Ich blickte um mich und sah dass einige leute Frauen wie Männer uns interessiert zusahen und teilweise in sehr ähnliche Spielchen vertieft waren. Plötzlich erbebte Ursulas Körper und sie fing an zu zucken—sie kam in heftigen konvulsischen krämpfen-ihre scham presste sie immer härter an mein Schambein und rieb ihren steinharten Kitzler an meinem Schamhaar. Dann senkte sie ihre Beine erschöpft auf den Boden. Ich schob sie langsam zu den bequemen gepolsterten Bänken und legte sie rücklings darauf. Ich kniete mich vor sie legte ihre Füße mit den Fußsohlen an meine Brust und versenkte meinen Schwanz tief in ihre Möse. Ich fickte sie nun hart und sie war ganz offen und klatschnass für mich. Ihr Kitzler war ganz rot und hart von den Reibungen an meinen Schamhaaren. Ich nahm ihre beiden Füße hielt sie paralel vor mein Gesicht und leckte ihre herrlich duftenden und schmeckenden Füße. Der Mösensaft benetzte schon ihre Pobacken und er floß weiter und weiter. Mein Hosensack glänzte bereits weißlich von ihren Säfte. Langsam zogen wir us gegenseitig aus bis wir beide nackt waren. Ich blickte um mich und sah dass wir von eineigen Leuten umringt waren die zusahen und es teilweise auch selbst bereits miteinander machten. Ich kniete mich vor sie und begann sie ausgiebig zu lecken. Meine Zunge strich durch ihre Spalte ind zwischen ihre Pobacken. Ursula spreizte ihre Beine s so weit auseinander wie es ging. Ihre Löcher lagen halb geöffnet vor mir. Mit zwei Fingern weitete ich ihre Rosette als ich plötzlich merkte wie mir jemand von hinten den After leckte. Ich drehte mich um und sah eine hübsche Brünette hinter mir die mit ihrer Zunge zwischen meinen Pobacken zugange war. Sie knetete auch meine Hoden und massierte meinen Schwanz. Ich rückte nun wieder an Ursula und drückte meine Eichel durch ihre gefügige nasse Rosette. Zärtlich aber stetig drang ich in ihren warmen weichen Darm ein. Dann stieß ich in Extase immer heftiger in sie Ich stammelte: oh ich kann nicht mehr!! Ich zog meinen prallen Schwanz aus ihrem Hintern und hielt ihr meine Eichel vors Gesicht. Sie saugte meinen Schwanz in den Mund und ich pumpte ihr eine gewaltige Menge Sperma in den Mund. Sie schluckte eifrig und grinste mich an. Alles um uns herum fickte nun wikld durcheinander. Wir zogen uns an und machten uns wieder auf den Weg. Ursula fragte: Kannst du nochmal—ich sagte: ne kleine pause und ein wenig Eiweißkost, dann gehts wieder------


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