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Geniessender

Nach meinem Ausflug an den Kaarster Baggersee.

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Geniessender

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Die heiße SMS-Konversation mit B. am Kaarster Baggersee hat mich so richtig heiß gemacht. Ich sass auf meinem Handtuch in Badehose und hatte eine mächtige Beule in der Badehose. Um nicht völlig ferngesteuert mit dem Auto heimzufahren, bin ich in den Büschen verschwunden und habe mir die Badehose ausgezogen und masturbiert. Ich habe die Augen zugemacht und mir vorgestellt wie ich B. lecke und anschließend ficke und da ich schon sehr heiss war habe ich auch in Nullkommanix abgespritzt. Als ich die Augen wieder aufgemacht habe, habe ich zwei junge Mädchen gesehen, die miteinander tuschelten. Sie grinsten mich an. Offenbar hatten sie mich beobachtet. Ich grinste zurück, zog meine Badehose wieder an, kaufte mir ein Bier und setzte mich wieder auf mein Handtuch. Nun sah ich dass die beiden Mädels ganz in meiner Nähe lagen. Sie kokettierten ein wenig und hattenm sich die Bikinioberteile ausgezogen. Außderdem hatten sie die Höschen und die Pobacken geschoben sodass es aussah als hätten sie Tangas an. Ich habe mir die beiden angesehen-es sah sehr nett aus, aber die beiden waren höchstens 16 oder 17 und ich bin eigentlich kein Mann der kleine Mädchen angrapscht. Ich habe mir die beiden noch ein wenig angesehen und habe dann wieder reichlich erregt lieber mein eug zusammengepackt und bin zum Auto.
Tja da hatte ich wieder mein kleines Problem – ich war geil und hatte niemanden dem ich mit meiner Geilheit guttun konnte.

Tja ich beschloss wieder nach Essen zu fahren und wenigstens noch ein Bier im Biergarten zu trinken. Ich bin nach Rüttenscheid in ein Gartenlokal in dem es mir immer ganz gut gefällt. Ich habe ein Bierchen getrunken und ein wenig was gegessen. Nach etwa einer halben Stunde betrat die Inhaberin des Friseursalons, in dem ich immer meine Haare schneiden lasse das Likal. Sie ist Anfang vierzig, attraktiv, schlank, dunkelblonde halblange Haare. Sie sah mich und gleichzeitig dass mein Tisch der einzige war an dem noch Platz war, fasste sich ein Herz und fragte mich, ob sie sich zu mir setzen könne. Ich sagte Ja gerne. Wir plauderten über dies und das, sie trank Wein und so verging eine ganze Weile bis der Garten um 11 Uhr zumachte. Irgendwie hatten wir beide keine Lust uns ins Lokal reinzusetzen, da schlug Susanne vor, doch bei ihr auf dem Balkon noch ein Glas zu trinken. Ich willigte gerne ein und wir gingen zu ihr, sie wohnt gleich um die Ecke. Sie hatte einen sehr schönen Balkon der mehr einer Terasse glich mit schönen bequemen Rattanmöbeln. Sie machte eine Flasche Wein auf und wir plauderten weiter. Ich kenne Susanne schon seit mehr als einem Jahr und unterhalten uns immer ganz nett wenn ich zu ihr zum Haareschneiden komme.
Nach einer Weile musste ich auf Toilette. Ich bin zwar keiner der bei anderen Leuten im Bad spioniert aber es war interessant zu sehen welche hunderte von Fläschchen und Tuben sie da in ihrem Bad zusammengesammelt hat. Als ich nach etwa 10 min. zurück auf den Balkon kam traute ich kaum meinen Augen. Susanne hatte sich splitternackt ausgezogen und saß nun wie Gott sie schuf in ihrem Rattan-Sessel. Ihre Beine hatte sie rechts und links über die Armlehnen gelegt, sodaß ihre Beine weit gespreizt waren und ich ihre klaffenden Schamlippen sehen konnte, zwischen denen ihr rosa Mösenfleisch schon verdächtig feucht glitzerte. Sie lächelte mich an und fragte: gefällt Dir was du siehst? Ich stammelte: Ja sehr!. Sie sagte: zieh dich aus. Hastig zog ich meine kurzen Hosen, meine Sneakers und mein Poloshirt aus und stand nun nackt vor ihr mit einem bereits errigierten Penis. Sie streckte nun ihre nackten Füße nach mir aus und ich trat näher. Sie nahm meinen Schwanz zwischen ihre Fußsohlen und strich langsam auf und ab. As war total geil. Sie wichste mich mit ihren warmen leicht feuchten nach Leder duftenden Füßen. Schließlich nahm ich ihre Füße und ging leicht in die Hocke. Ich küßte ihre Fußsohlen und leckte mit der Zuinge über die ganze Fläche. Ich saugte an ihren Fersen, leckte ihre Fußballen. Ich saugte ihre Zehen erst einzeln. Dann fuhr ich mit meiner zunge in die Zehenzwischenräume. Dann nahm ich alle funf Zehen in den Mund. Sie atmete hestiger und ich sah dass sie sich die Brustwarzen massierte. Da ging ich neben sie beugte mich über sie und leckte ihre Nippel. Sie fasste mir zwischen die Beine und massierte meinen steinharten Schwanz. Schließlich nahm ich ihre Beine spreizte sie weit, kniete mich vor ihren Stuhl und fing an ihre Fotze zu lecken. Ahh sie schmeckte wunderbar, ein Gemisch aus Mösenduft, Urin und ihr After steuerte ein leckeres Aroma bei. Ich leckte ihre Schamlippen, steckte meine Zunge in ihren Scheideneingang und spielte mit der zunge an ihrem Kitzler. Mit meinen beiden Daumen zog ich ihre Pobacken auseinander und öffnete leicht ihre Rosette. Ich steckte meine Zunge rein. Sie sagte vorsicht ich habe kein Klistier gemacht, ich antwortete ihr: das macht doch nichts. Ich leckte sie jetzt wilder und steckte ihr je zwei Finger in Möse und After. Sie zitterte und bebte. Schließlich setzte ich meine Eichel an ihre Muschi und steckte ihr meinen Schaft mit einem Stoß in den Leib. Sie legte die Beine über meine Schultern umfasste meine Hüften und drückte mich in sie. Es war einfach klasse in welchem Einklang wir jetzt fickten. Ich legte ihre beine nach hinten und betrachtete ihren Anus: Er war bedeckt mit dem schämenden Saft ihrer Möse. Langsam drückte ich meine Eichel in ihren Darm. Jetzt stieß ich sie in den Po und massierte ihre Möse. Währenddessen lutschte ich an ihren Zehen. Plötzlich tanzte ihr Hintern regelrecht auf dem Stuhl-sie kam. Im Rhytmus ihrer Zuckungen spritze ein wenig Saft aus ihrer Möse. Jetzt konnte auch ich nicht mehr. Ich zog mein Glied aus ihr und hielt es ihr vors Gesicht. Gierig saugte sie meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund und ich schleuderte ihr meinen Samen in den Rachen. Genüsslich leckte sie mein Glied anschließend sauber. Wir haben dann zusammen geduscht und weiter gings. Sie hat gesagt sie wolle jetzt mich fertig machen. Sie legte mich auf ihr Bett und legte meine Beine nach hinten. Ihre süße Zunge lecktre mein arschloch. Dann steckte sie mir zwei Finger in den Darm und massierte mich innen. Gleichzeitig saugte sie mein mittlerweile wieder pralles Glied. Plötzlich verspürte ich ein seltsames für mich unbekanntes Gefühl an meinem Anus. Sie führte mir einen Noppendildo in den After ein. Seltsam aber gut. Sie schob ihn bis zum Anschlag in meinen speichelnassen Po. Sie zog ihn wieder heraus und benetzte ihn nochmal mithilfe der Zunge mit Speichel und schob ihn mir wieder rein. Dann wichste sie mich und hielt ihren Kopf über meine Eichel. Ich war so weit und spritzte ab. Sie fing alles mit dem Mund auf. Erschöpft schliefen wir ein. Ich bin heutze ganz schon kaputt. Denn wir haben es heute morgen geleich in der Küche nochmal auf dem Boden getrieben


Geschrieben

was ist mit den jungen girls?schreib weiter so!!super!!


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