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Wolle67

Beim Frisör Teil 1

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Also, einige Teile dieser Geschichte sind real, einige nur ein Traum........der Rest liegt in Eurer Fantasie....

Endlich war es Freitag. Auf diesen Tag hatte ich lange hingearbeitet. Denn es war mein erster Urlaubstag, und heute Nacht ging es dann Richtung Hannover, ab in den Flieger Richtung Griechenland. Die letzten Wochen und Monate waren auch Stress pur. Ganze drei Mal musste ich berufsbedingt den Urlaub verschieben, erst von Juli zu August, dann in den September und nun auf Anfang Oktober. Die letzten Tage in der Firma waren dann noch mal 12 Stunden Tage, aber die gingen mit dem Ziel Urlaub vor Augen ganz gut vorbei.

Zum Abschied kamen die Kolleginnen vom Verkaufsbüro vorne noch mal zu mir und wünschten mir einen schönen Urlaub. Besonders von der drallen Katja, ein überaus lieber Mensch mit einer Wahnsinns Figur ließ ich mich natürlich besonders gerne drücken.
Heute Vormittag, also Freitag, hieß es dann Koffer packen und die letzten Dinge erledigen. Also mit dem Auto durch die Wasche, auftanken, aussaugen und Öl nachgekippt.
Es ist ein schöner Oktobertag, die Sonne strahlt und mein Blick fällt auf das junge Mädchen in der „Saugbox“ neben mir. Ein heller Stoffrock bis kurz vor den Knien, und dazu ein Bauchfrei Top, dunkelblau aber durchsichtig genug, um den schwarzen Spitzen BH, der Ihre knackigen Kurven in Form hält, sehen zu können. Als Sie in die Hocke geht, um Ihren Beifahrersitz zu saugen, zeigt sich frech die obere Hälfte Ihres Stringtangas und es offenbart sich ein schöner Blick auf Ihren Po. Sie dreht sich um und bemerkt meinen Blick, verschämt blicke ich zur Seite, doch sie lächelt mich mit großen Augen an.

Schade, das ich schon fertig bin, ich lege die Matten wieder ein und kann noch mal einen auf Ihr Deckolte erhaschen. Wie schön ist doch die Sommerzeit!
Nun ist es schon Mittag, ich kaufe schnell die letzten Dinge ein und fahre etwas Essen. Zum Abschluss, so ist mein Plan, noch schnell zum Frisör, einen Pflegeleichten Haarschnitt verpassen lassen. Also fahre ich auf dem Rückweg beim kleinem Frisörladen bei uns in der Ecke vorbei, wo mich normalerweise immer die Chefin, eine gut aussehende Mittfünzigerin, persönlich frisiert. Aber heute habe ich keinen Termin.
Die Glocke klingelt, als ich den kleinen Laden betrete, Die Chefin und die andere Kollegin, die mir ebenfalls bekannt ist (Julia, glaube ich) sind mit langwierigen Dauerwellen beschäftigt. „Hallo Hilde“, sage ich, „meinst Du, das Ihr mich noch in Euren Terminplan bekommt?“. „Na klar, Wolfgang“, sagt Sie, „allerdings habe ich keine Zeit, da müsstest Du mit der neuen Kollegin, Judith, vorlieb nehmen.“ „Kein Problem“, antworte ich. „Gut“, dann setzt Dich schon mal in den Frisierstuhl, sie trinkt gerade einen Kaffe und kommt dann gleich!“


Geschrieben

Also setze ich mich in den kleinen Nebenraum, der meistens für die Männer vorbehalten ist. Kaum habe ich den Stern in der Hand und fange an zu blättern, kommt von hinten ein: “Hallo, ich bin Judith, wollen wir gleich loslegen?“ Ich schaue auf in den Spiegel und bin begeistert.
Judith dürfte so ca. 30 Jahre alt sein, ca. 1,70 groß und hat rote, lockige lange Haare. Ihre grün-blauen Augen sind mit dunklem Karialstift und langen Wimpern schön unterstrichen. Sie trägt eine hellblaue, weite Bluse, unter der man den Spitzen BH erahnen kann. Ihre tolle Figur wird durch den Gürtel um die Taille betont, der Busen dürfte so in Größe D liegen. Ihr knackigen hüften stecken in einem schwarzem Minirock, der unten mit leichten Spitzen besetzt ist. „gerne“, sage ich. „Und, wie soll es denn werden?“ „Nun, sage ich, ich hätte gerne einen Urlaubssommerschnitt!“
„Oh, geht’s in den Urlaub?“ fragt Sie. „Ja, heute Nacht noch, nach Griechenland!“ „Das ist aber schön“, grinst sie, „Soll ich trocken schneiden“. „Nein, sage ich, „ heute gönne ich mir mal Waschen, Schneiden und Fönen!“ „Gut“, sagt Sie und bindet mir die Schutztücher um. Sie dreht mich zum Waschbecken und ich kann Ihr verführerisches Parfüm riechen. „Jetzt geht’s rückwärts“, grinst Sie und drückt meinen Kopf sanft in das Waschbecken. Nun kann ich vollends in Ihre schönen Augen schauen, und sie strahlen mich an. „Wenn´s zu heiß wird, melden!“ sagt Sie.
Ich deute ein Nicken an und schon strömt das richtig temperierte Wasser in mein Haar. Sanft streichen Ihre zarten Hände mit den schön lackierten Fingernägeln durch mein Haar. Mich durchströmen die schönsten Wogen, als Sie mit sanften Druck meine Schläfen massiert. Dann kommt das Schampon. Auch dieses verteilt sie sanft und dann folgt die zweite Massage. Ich spüre jeden Ihrer Finger auf meiner Kopfhaut. Mit geschlossenen Augen genieße ich und muss aufpassen, das sich nicht mehr regt. Dann berühren Ihre Finger meine Ohren, und nun merke ich, wie sich doch etwas mehr regt, aber schon ist die Berührung vorbei. Auch beim auswaschen massiert sie meine Kopfhaut, und ich wünschte, sie würde niemals aufhören.
Doch dann ist der Zauber leider vorbei, sie fährt mich mit sitz in die Aufrechte und stülpt mir ein Handtuch über. Es folgt die letzte Massage, denn auch beim trocknen massiert sie mit genau dem rechten Druck meine Kopfhaut. „Gut“, sagt Sie, „Schön kurz hast Du gesagt, richtig, oh, ich darf doch Du sagen, oder?“ „Ja und Ja, antworte ich. „Also, ja, schön kurz, und ja, ich heiße Wolfgang.“
Sie lächelt. „Okay, dann wollen wir mal, Wolfgang.“
Beim Frisör bin ich übrigens meistens nicht sehr gesprächig, ich genieße mehr das was passiert.
Judith beginnt als, zuerst schneidet Sie mein Haar hinten an. Dabei drückt Sie meinen Kopf zunächst etwas nach Vorn, die Strähnen fallen herab. Dann setzt Sie die große Maschine an und stuft ddie Nackenhaare ab. Beim Vibrieren dieser Maschinen im Nacken beginnt mein Körper zu Kribbeln und ich schließe die Augen. Nun beginnt Sie oben zu schneiden. Dabei drückt Sie meinen Kopf in den Nacken und ich spüre am Hinterkopf Ihren herrlich straffen Busen.
Mit immer noch geschlossenen Augen genieße ich den Augenblick. Dann geht sie zur rechten Seite, ich öffne kurz die Augen, sehe Sie lächeln und kann einen Blick in Ihre Bluse erhaschen. Sie zieht meinen Kopf an sich und kämmt mein Haar aus. Dabei spüre ich am Ohr Ihren Busen und an der Schulter Ihr prachtvolles Becken. Wieder schließe ich die Augen und genieße die Berührung. Dasselbe Spiel wiederholt sich auf der linken Seite. „Möchtest Du einen Kaffee?“ fragt Sie und mir kommt Ihr Atem in die Nase, der sich mit Ihrem Parfüm vermischt. „Nein, danke“, sage ich. Nun fast Sie sanft mein linkes Ohr an und schneidet die Haare dahinter.
Dasselbe rechts. Jede Berührung an meinen Ohren lässt mich wohlig erschaudern. Dann holt sie die kleinere Schneidemaschine und will diese hinter meinen Ohren ansetzen, um den Schorf zu entfernen, doch das Gerät brummt nur ganz schwach.

„Oh“, sagt sie, „ da muss ich wohl die andere Maschine holen gehen“. „Kein Problem“, sage ich. Im Spiegel sehe ich Sie auf den hohen Schuhen herausgehen. Ihre lockigen Haare wehen und Ihr süßer, knackiger Arsch wackelt hinaus. Ich muss erst einmal durchatmen.


Geschrieben

„Ich wünsche Dir einen schönen Urlaub, Wolfgang“, höre ich Hilde rufen, die auf dem Weg nach draußen ist, Ihre Kollegin im Schlepptau. „Wir haben jetzt Mittagspause und schließen den Laden, aber keine Angst, Judith frisiert Dich natürlich noch zu Ende!“
„Ist in Ordnung, Hilde“, sage ich, „und Danke für die Urlaubswünsche“. Ich höre wie die Tür ins Schloss fällt und von Außen ein Schlüssel sich dreht. „So, da bin ich wieder“, höre ich Judith mit klackernden Schuhen wieder hereinkommen.
„Und jetzt auch mit einsatzfähiger Maschine“, lächelt Sie. Sie stellt sich hinter mich und drückt meinen Kopf nach vorn, um zunächst den Schorf im Rücken zu beseitigen. Dieses mechanische Vibrieren erregt mich wie immer ungemein! Es kribbelt überall. Nun stellt sie sich wieder seitlich und beugt sich etwas vor. Täusche ich mich, oder hat sie auf einmal zwei Knöpfe mehr auf, als zuvor. Nun bekomme ich auf alle Fälle einen kompletten Blick auf Ihre vollen Brüste, die in einem weißen Spitzen BH ruhen. Allerdings ist dieser sehr knapp, denn auf der rechten Seite kann ich eine Brustwarze herauslugen sehen.

Und diese scheint sehr erregt zu sein! Judith zieht an meinem Ohr, sanft, und beginnt den Schorf hinter den Ohren zu beseitigen. Hier bin ich besonders sensibel und ein Schauer lässt mich durchzucken. Judith blickt mich mit großen Augen im Spiegel an. Dasselbe Spiel auf der rechten Seite.
Dann stellt sie sich hinter mich und kämmt mein Haar ein letztes Mal aus. Scheinbar drückt Sie mich dabei besonders fest an sich, denn ich spüre Ihre Brüste überdeutlich am Hinterkopf und sehe im Spiegel, wie sich selbige dabei sehr weit nach oben aus der Bluse schieben. Und sie lächelt mich groß an. Dabei fällt Ihr der Kamm aus der Hand, direkt in meinen Schoß.
Ich will schon mit der Hand unter dem Schutz hervor kommen, da greift Sie schon selber zu und streicht unter einem „Entschuldigung“ sanft über meine Beine und meinen Schritt.
„Du genießt aber den Frisörbesuch, nicht war, Wolfgang?“fragt sie keck lächelnd, wahrscheinlich hat Sie meine Erregung nun auch im Schritt bemerkt. „Ja“, entgegne ich knapp!
„Ich habe es auch genossen, zu spüren, wie es Dir gefällt!“ lächelt Sie. „Wir haben jetzt 2 Stunden Mittag, wenn Du magst, kann ich auch noch Deine „Bikini-Zone“ frisieren“, lacht Sie.
Etwas verdutzt fällt mir nichts ein, aber da hat Sie mich schon von dem Umhang befreit und zu sich gedreht. Auf Knien sitzt sie vor mir, ermöglicht mir einen herrlichen Blick auf Ihre Brüste, und öffnet bereits meinen Gürtel. Wie in Trance umfasse ich Ihren Kopf und streichle mit den Daumen Ihre volle Lippen. Mit wenigen Handgriffen hat sie mich meiner Hose entledigt und schon ist mein voll erregierter Ständer zu sehen. Sanft umfasst Sie Ihn und streichelt den Schaft.
Dann greift Sie hinter sich und holt eine Schere und den Kurzhaarschneider. „Soll ich“, fragt Sie und ich nicke nur. Mit gekonnten Schnitten befreit Sie mich von der Intimbehaarung. Als der Kurzhaarschneider zwischen meinen Schenkeln herfährt, droht mir ein erster Samenerguss.
Judith merkt die und umgreift mit festen Griff meine Hoden und massiert diese genau richtig. Dann nimmt Sie meine Eichel in den Mund und beginnt wundervoll an Ihr zu saugen. Ihre Zunge streicht über die Eichel und Ihre Zähne knappern am Schaft. Ich kann mich nicht mehr halten, Sie wichst den Schaft 2 oder drei Mal und schon entlädt sich mein bestes Stück mit voller Wucht in Ihrem Mund. Begierig schluckt sie nahezu alles.

Sie wischt sich den Mund ab und schaut mich mit großen Augen an. Noch etwas benommen stehe ich auf und hebe Sie auf den Frisiertisch. Nachdem ich Ihr die Bluse über den Kopf gezogen habe, ziehe ich den BH nach unten um Ihre tollen Brüste zu sehen. Sanft nehme ich beide Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und knete sie, zwirble sie gar ein wenig.

Sie stöhnt laut auf. Nun massier ich die Brüste mit den vollen Händen und kaue an der rechten Brustwarze, was Sie mit lauterem Stöhnen begrüßt. Dann lasse ich die rechte Hand nach unten wandern und fahre unter Ihren Rock. Mit Freude und Überraschung zugleich stelle ich fest, das Sie wohl was geplant haben muss, denn Ihre blank rasierte Pussy, die auch schon recht feucht ist, lag nackt vor meinen Fingern.
Sanft massiere ich die Innenseiten ihrer Schenkel und streiche dabei mit dem Daumen über Ihre Schamlippen, was sofort mit weiterem Austritt vom Ihrem Saft honoriert wird. Ich lehne Sie kurz zurück, um Sie von dem Rock zu befreien. Nun liegt Ihr feucht glänzender Venushügel vor mir. Ich knie mich hin und beginn Ihre Pussy zu küssen.

Sanft streicht meine Zunge über Ihren Hügel, zwischen den Schamlippen hindurch und an Ihre Pobacken. Dann dringe ich langsam mit der Zunge in Sie ein, was Sie laut stöhnen lässt. Sie greift mit beiden Händen an Ihre Brüste und knetet sie selber fest durch. „Ja, Ja, ich brauche es hart und fest“, schreit sie fast, „knabbere meine Pussy durch“. Ich tue, wie sie wünscht, ziehe die Schamlippen mit den Zähnen etwas heraus. Dann sauge ich sie tief in meinen Mund und lass meine Zunge fest über Ihre Schamlippen gleiten. Anschließend stecke ich zwei Finger, Zeige und Mittelfinger, tief in Ihre Grotte. Der Saft läuft nur so aus Ihr heraus.

Ich lasse Ihn durch Ihre Pobacken Richtung Anus fließen und massiere dann Ihre feuchte Rosette. Judith grunzt laut auf, was mich erfreut, signalisiert es doch, das sie analen Freuden nicht abgeneigt ist. Ich nehme meine Hand zunächst ein Stück zurück, dann drücke ich langsam meinen Daumen tief in Ihre nasse Fotze. Ich lasse Ihn in Ihr kreisen, dann setze ich meinen Zeigefinger an Ihr Poloch an. Während sich der Daumen noch in der nassen Spalte bewegt, drücke ich langsam meinen Finger in Ihren Hintereingang.

Ihr tiefer Atem feuert mich an, weiter zu gehen. Also lasse ich meinen Finger immer tiefer in Ihren engen Arsch gleiten. Als er ganz in Ihr verschwunden ist, drücke ich Daumen und Zeigefinger zusammen und massiere Sie von innen. Dies quittiert sie mit lautem Quietschen und einem weitern Schwall an Liebessaft, der aus Ihrer Fotze regelrecht spritzt.

Ich bewege meine Finger noch ein wenig in Ihr, dann ziehe ich sie hinaus und richte mich auf. „Das war geil“, sagt Sie und fasst zwischen meine Beine. „Der ist ja auch wieder einsatzfähig, das ist ja wunderbar.“


Geschrieben

Dabei knetet Sie meine Hoden. „Da müssen wir aber aufpassen, dass er nicht zu kurz kommt.“ Grinst Sie und drückt mich von Ihr weg.

„Leg Dich auf den Boden“, sagt sie. Kaum dass ich liege, stellt sie sich über mich. Sie geht in die Knie und hält mir Ihre Pussy direkt ins Gesicht, dann beugt Sie sich nach vorn und beginnt meinen Schwanz zu blasen, während ich Ihre Muschi lecken kann. Auf einmal strömt ein kurzer warmer Strahl aus Ihrer Spalte. „Oh, Sorry“, sagt Sie. „Keine Ursache“ entgegne ich, „ich steh auf Natursekt!“ Das war wohl eine Aufforderung für Sie, denn auf einmal strömt ein weiterer großer Schwall auf mich herab.

Dann steht Sie auf und legt sich bäuchlings über den Frisiertisch. Ein prachtvoller Anblick, Ihr knackiger Arsch und die glänzende, pulsierende Muschi. „Besorgs mir von hinten“, sagt sie. Doch als ich meinen Schwanz an Ihre Spalte setze, hält Sie mir eine ziemlich große Bürste mit einem mächtig breiten, ovalen Stil vor die Nase und sagt: “Schieb mir die in die Fotze und dann pump mir meinen Arsch voll!“

Was für eine Einladung. Sie leckt den großen Stil ab und drückt mir die Bürste in die Hand. Ich setze den Stil an Ihre triefnasse Muschi und schiebe das Ungetüm hinein. Als die Bürste bis zum Anschlag in Ihrer Fotze sitzt, reibe ich Ihre Rosette mit etwas Fotzensaft ein. Dann setze ich meinen harten Schwanz an Ihre Rosette und dringe langsam ein. Das Loch ist noch enger, durch die Bürste in Ihrer Fotze. Doch nach drei oder vier Bewegungen bin ich bis zum Ansatz in Ihrer Arschfotze.

Mit harten Stößen treibe ich die Schreie aus Ihr heraus. Meine Eier klatschen gegen Ihren Hinterleib. „Schlag mich auf den Schenkel, bitte!“ Stöhnt Sie. Und ich lasse meine Hand auf Ihren straffen Schenkel sausen. Klatsch! „Ja“ Klatsch! „Ja“ Klatsch! „Ja“ Das heizt mich natürlich immer mehr an.
Ich merke, dass ich gleich komme. Mit beiden Armen umfasse ich sie und drücke Ihre Titten sehr hart zusammen. Mein Schwanz fährt tief in Sie hinein und dann entlädt sich der Kolben in Ihren Anus.

Ich ziehe mich zurück aus Ihr und lasse mich erschöpft in den Frisiersessel fallen. Sie steht langsam auf, nimmt mein schlaffes Glied und lutscht die Überreste des Spermas ab. Dann drückt Sie mir Ihre Brüste tief ins Gesicht, küsst mich dann verlangend, dreht sich um und zieht sich an.
Ich tue selbiges, es sind fast 1,5 Stunden vergangen und die Kolleginnen kommen gleich zurück.

„Das war wunderbar, Judith“, sage ich. „Ja, finde ich auch, ich hoffe, Dich bald wieder mal frisieren zu dürfen“, und lächelt. „Natürlich, gern, machst Du auch Hausbesuche?“ frage ich lächelnd. „Nur bei besonderen Kunden, so wie Dir“, antwortet Sie. Beim Bezahlen drückt sie mir einen Kuss auf die Wange und die Bürste in die Hand und sagt „Damit Du mich bis zum nächsten Termin nicht vergisst“. Schade, das so nicht jeder Uralub beginnt!


Geschrieben

Cool...
liest sich gut. War das erfunden oder wahr???


Geschrieben

Der Frisörbesuch der etwas anderen Art.

Ich glaube, ich müsste auch mal wieder zu meiner Frisörin. Schon viel zu lange her.....fg

LG
Sascha


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