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Geniessender

Mit EX Sabine

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Geniessender

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Geschrieben

Sabine und ich hatten eine Beziehung Anfang der 90-er Jahre. Wir waren etwa 1 Jahr zusammen und es war eine schöne Zeit. Ich jobbte als Student bei der gleichen Firma, bei der sie schon lange angestellt war und irgendwann kam man sich näher und schwupps war man zusammen.

Wir hatten damals ein ausgeprägtes Sexualleben, Sabine wollte immerzu vögeln und da ich ja (ihr kennt mich ja) auch nicht gerade ein Kind von Traurigkeit bin, hat das super zusammengepasst.

Getrennt haben wir uns, weil ich in einer anderen Stadt einen Job angenommen habe und wir beide keinen Bock auf eine „Wochenendvögelbeziehung“ hatten. Aber wir haben uns in beiderseitiger Überzeugung, dass wir das nicht wollen ohne Zankerei getrennt. Und Sabine wollte auf keinen Fall ihren Job aufgeben.

Vorletztes Jahr war ich mal wieder dienstlich in Nürnberg. Ich war im Maritim-Hotel untergebracht, in dem auch die Tagung stattfand. Die Tagung dauerte 4 Tage und bereits am 2. Tag hatte ich keine Lust mehr mich mit den Tagungsteilnehmern am Abend im Hotel zu langweilen. Ich hatte aber auch keine Lust alleine in irgendwelchen Restaurants herumzuhängen. Die aktuellen Kinofilme hatte ich ebenfalls schon alle gesehen, da fiel mir Sabine wieder ein. Doch leider konnte ich sie unter der alten Nummer nicht erreichen (Kein Anschlus…). Ich beschloss einen gemeinsamen Freund in Wien anzurufen, von dem ich kürzlich erfahren hatte, dass er noch Briefkontakt mit ihr hatte. Er teilte mir am Telefon mit, dass Sabine nach Schwabach gezogen sei und gab mir auch gleich die Telefonnummer.

Ich rief Sabine an und sie war sehr erstaunt, von mir zu hören. Meinen Vorschlag, zusammen Essen zu gehen fand sie toll und so verabredeten wir uns in einem gutbürgerlichen fränkischen Lokal in dem wir in Zeiten unserer Beziehung auch öfter gewesen waren.

Ich wartete um 20.00 Uhr im Lokal und etwa 5 Minuten später kam sie auch schon, attraktiv wie eh und je, sehr schön gekleidet wie immer, nur halt ein bisschen älter geworden.

Wie selbstverständlich gaben wir uns einen Kuss und so war es einfach den ganzen Abend: man war sich seinerzeit so nahe gekommen, das war einfach nicht weg. Wir plauderten angeregt, natürlich von den alten Zeiten und hatten eine Menge Spass. Sabine erzählte, das sie im Augenblick mal wieder solo war und diese Zeit auch wider genoss, unabhängig und jederzeit flexibel machen zu könen was sie will. Wir merkten nicht wie die Zeit verflog und um kurz nach halb zwölf wechselten wir dann in die Hotelbar des Maritim, die wie immer gestopft voll war. Wir bestellten uns Cocktails und plauderten weiter.

Wir saßen gegenüber in großen Sofasesseln. Plötzlich spürte ich etwas zwischen meinen Beinen. Ich blickte nach unten und was ich da sah gefiel mir sehr: Sabine hatte ihren rechten Schuh abgestreift und ihr Fuß massierte meinen Schritt.

Ich grinste Sabine an—sie grinste zurück. Ich gab dem Kellner ein Zeichen, er kam, ich unterschrieb meinen Zechenbeleg und wortlos verließen Sabine und ich die Bar. Wir fuhren in den 3. Stock und gingen ebenfalls wortlos in mein Zimmer. Da wir uns ja recht genau kennen, war auch klar, wie es weiter geht.

Sabine stieg aus ihren Schuhen und blieb erwartungsvoll vor mir stehen. Ich öffnete meine Hose und liess sie auf den Boden rutschen. Dann kniete ich mich hinter Sabine schob ihren Rock hoch, sie hielt ihn oben fest. Rasch zog ich ihre Strumpfhose und den Slip nach unten. Dabei stieg mir schon ihr leckerer Mösenduft in die Nase. Aber ich glaube wir waren uns beide einig, dass ich mich jetzt nicht mit Lecken aufhalten sollte. Sabine streckte mir ihr Hinterteil entgegen und stützte sich an der Garderobe ab. Ich stellte mich hinter sie und mit einem Ruck spießte ich sie auf meinen schon steinharten Schwanz. Ich rammte ihr meinen Schwanz in einem wilden hemmungslosen Stakkato in die klatschnasse Möse. Bei jedem Stoss entfuhr Sabine ein unterdrückter Seufzer, sie wollte wohl das Hotel nicht zusammenschreien, denn normalerweise konnte man ihre Geilheit mehrere Straßenzüge weit hören.

Ich griff nun vor Sabine und schob ihre Bluse hoch. Ohne mit meinen schnellen harten Stößen aufzuhören umfasste ich ihre Brüste und küsste ihren Hals. Ich spürte ihre Lust, sie atmete schwer immer noch im Rhythmus meiner Stöße. Dann begann sie aber doch zu schreien. Sie verkrampfte sich und ihre Beine begannen zu zittern—sie kam zum Orgasmus. Ihre Möse zuckte und massierte dabei meinen Schwanz so heftig, dass auch ich nicht mehr konnte. Gemeinsam spritzten wir ab, dass es eine wahre Freude war.

Erschöpft sanken wir zu Boden. Wir atmeten schwer. Aber wie in früheren Zeiten wussten wir, das war erst der Auftakt. Bereits 5 Minuten später war die unbändige Lust zu vögeln wieder in uns zurückgekehrt.

Auf dem Fußboden liegend im Vorraum meines Hotelzimmers begann Sabine mich zu blasen. Sie saugte an meinen Eiern und steckte mir ihren Zeigefinger in den Anus. Sie saugte an meiner Eichel und es dauerte keine Minute und da stand mein Schwanz wieder prall und fest. Im Licht des Deckenfluters sah ich wie er glänzte von Sabines Speichel und den Resten ihres Mösensaftes.

Ich drehte mich nun so, dass ich ihre Scham auch mit dem Mund erreichen konnte. Herrlich dieser intensive Duft ihrer Schnecke. Gierig leckte ich ihre rot geschwollenen Schamlippen. Der herbe und salzige Geschmack machte mich verrückt.

Wir standen auf und zogen uns hastig aus. Sabine wollte wieder gestoßen werden. Sie kniete sich vor mich auf das Bett ganz an den Rand, streckte ihren Po in die Höhe und legte ihren Kopf und die Arme aufs Bett. Ohne zu zögern rammte ich ihr wieder meinen prallen Schwanz in die nass glänzende Spalte. Ja fick mich hart…stöhnte Sabine und abermals stiess ich sie hart und tief. Ich benetzte meine Daumen mit ihrem Saft und drückte ihn in ihren After. Das quittierte sie mit noch lauterem Stöhnen.

Ich will Dich sehen sagte sie. Mit weit auseinandergespreizten legte sie sich auf den Rücken. Ich warf mich praktisch auf sie und sie dirigierte meine nassglänzende Stange in ihre zuckende Pflaume. Wieder dauerte es nicht lange und Sabine kam. Ihr Becken vollführte einen wahren Tanz. Gierig rieb sie ihr von Saft glitschiges Schambein und den unmittelbar darunter liegenden steinharten Kitzler an mir. Ich konnte ihn spüren. Keuchend flüsterte sie mir ins Ohr: Spritz mich an Du geiler Stecher. Auch ich war jetzt so weit. Ich zog meinen Schwanz mit einem Schmatzer aus ihrer Möse und setzte mich auf ihren Brustkasten. Ich wusste was sie jetzt wollte. Sie wollte, dass ich mich jetzt vor ihren Augen selbst wichste und ihr ins Gesicht spritze. Und das tat ich auch. Es dauerte nicht lange und die erste Fontäne meines weißen heißen Spermas spritzte aus meiner knallrot angelaufenen Eichel mitten in ihr Gesicht. Sie öffnete den Mund und der nächste Schub landete in ihrem Mund. Jetzt nahm sie meinen Schanz und stülpte ihre Lippen über die Eichel, sodass der Rest meines Ergusses in ihren Mund spritzte. Erschöpft liess ich mich nach hinten fallen und Sabine schmiegte sich an mich. Ein herrliches Gefühl war das: unsere schweiß-und lustsaftverschmierten Körper klebten aneinander.


Geschrieben (bearbeitet)

Sehr schön erzählt. Ich kenne das selber auch zur Genüge. Mein Ex-Schwarm heißt Andrea. Jedes Mal, wenn wir uns sehen(was nicht all zu oft ist) ist sofort wieder diese Vertautheit da. Und es "passiert" immer. Wir treffen uns auch immer nur zu zweit.

Aber mittlerweile ist sie glücklich vergeben und wir belassen es bei der Freundschaft.


bearbeitet von MrTea
Geschrieben

Irgendwie ist das schon komisch mit den Exen... hatte auch mal eine Ex getroffen und wir landeten dann auch im Bett. Irgendwie ist der SEX dann noch geiler als während der Beziehung. Irgendwie Intensiver. oder was meint ihr?

Shavedharry


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